Aktuelle Berichte vom Kraftstoffmarkt

Benzinpreise Archiv 2019

In den Wochen vor Weihnachten sind die Spritpreise spürbar gestiegen. Der Grund dafür ist in den gestiegenen Rohölpreisen zu finden, die mit einer leichten Verzögerung nun auch an den heimischen Tankstellen angekommen ist. So sind die Ölpreise seit Oktober um rund 15 Prozent gestiegen während sich die Kraftstoffpreise zunächst relativ stabil gezeigt hatten. In den zurückliegenden zwei Wochen haben...

Zur Weihnachtszeit sollte Besinnlichkeit und Ruhe herrschen, doch das Ergebnis der Vermittlungsverhandlungen zwischen Klimakabinett und Bundesrat dürfte für viele Autofahrer für unerfreulichen Gesprächsstoff sorgen. Klammheimlich wurde in den Verhandlungen der noch vor gut acht Wochen festgelegte Einstiegspreis von zehn €uro,...

Auch wenn wir uns gerade in der Vorweihnachtszeit befindet, müssen wir unseren Blick bereits 16 Tage in die Zukunft werfen und möchten vorab allen Autofahrern dazu raten, mit einem vollen Tank in das neue Jahr zu starten. Während in den Medien ausführlich über das Klimapaket und der damit verbundenen CO2-Bepreisung ab dem Jahr 2021 berichtet wurde,...

Die Pläne des Bundesumweltamtes haben Ende letzter Woche für eine Mischung aus Angst und Wut ausgelöst bei Deutschlands Autofahrern ausgelöst. Das Amt für Mensch und Umwelt, wie es sich selber nennt, hat zur Erreichung der deutschen Klimaziele im Verkehr die Notwendigkeit von drastischen Einschnitten gefordert.

Der Konzern Volkswagen hat aufgrund des Diesel-Skandals der im Jahr 2015 nachgewiesenen Abgasmanipulation massiv an Glaubwürdigkeit und auch das Image als „Saubermann“ verloren. Nachdem bis heute an zahlreichen Gerichten über mögliche Konsequenzen für den Autobauer verhandelt wird, hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig vor ...

In Brüssel wird zeitnah über die Neuregelung der streckenabhängigen Maut für sämtliche Transporter zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen abgestimmt. Während in Deutschland bisher nur Fahrzeuge mit mehr als 7,5 Tonnen von der Maut auf Autobahnen und Landstraßen betroffen waren, könnte der Beschluss aus Brüssel speziell für den deutschen Mittelstand zu Mehrkosten führen, die für viele Unternehmen nur schwer zu bewältigen wären.

Der sogenannte Dieselskandal von 2017 hat nicht nur spürbare Folgen bei der Produktion und bei den Verkaufszahlen von Dieselfahrzeugen für die Autohersteller, sondern hat auch gravierende Auswirkungen auf die Autobesitzer mit Dieselmotor. Neben Fahrverboten in einzelnen Straßen wie z.B. in Hamburg, setzen immer mehr Städte ...

Mitte November hat Tasla-CEO Elon Musk das Bauvorhanden der europäischen „Gigafabrik“ bekanntgegeben und vollmundig von bis zu 8.000 neuen Arbeitsplätzen gesprochen. In der Planung des Tesla-Chefs solle in der Fabrik, die in der Nähe des Hauptstadtflughafens BER gebaut werden soll, Antrieben und Batterien, sowie der Kompakt-SUV Model Y produziert werden.

Während die Diesel- und Benzinpreise hierzulande den Autofahrern beim Tanken schon seit einiger Zeit nicht mehr gefallen, ist zumindest die nahezu uneingeschränkte Verfügbarkeit an rund 14.500 Tankstellen garantiert. Ganz anders sieht es momentan im Nahen Osten aus. Der iranische Präsident Ruhani hat sein Land durch eine wirtschaftspolitische Entscheidung ...

Die Abgasaffäre wurde zeitweise ausschließlich mit dem Volkswagen-Konzern in Verbindung gebracht, doch die manipulierte Fahrzeug-Software in Diesel-Fahrzeugen hat im Laufe der letzten 24 Monate viel größere Ausmaße angenommen. Einer der ebenfalls beteiligten Hersteller ist Daimler, die erst kürzlich bekanntgaben, ...

Die Bedenken um ein mittelfristiges Ende des Rohstoffes Öl und den damit verbundenen Konsequenzen für fast alle Autofahrer, werden nicht erst neuerdings, sondern schon seit Jahrzehnten diskutiert. Während in der Vergangenheit immer neue Ölvorkommen und Fördertechniken, die Bedenken eines baldigen Endes des „schwarzen Goldes“ verdrängten ...

Dieselgate, Diesel- oder auch Abgasskandal und zahlreiche andere Bezeichnungen für die Abgasmanipulation von vor drei Jahren, hat zu weitreichenden Auswirkungen in der deutschen Automobilbranche geführt. Während aktuell immer mehr Entscheidungen vor Gericht zu Gunsten von durch die Manipulation...

Die Preisentwicklung in den vergangenen Tagen darf als außergewöhnlich beschrieben werden. Hierbei bezieht sich unsere Redaktion jedoch nicht auf die Steigerung bzw. Senkung der aktuellen Kraftstoffpreise. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich die drei Kraftstoffsorten unterschiedlich ...

Die aktuelle Preisentwicklung beim Diesel – Kraftstoff kann mit einem Minus von 0,9 Cent/Liter aus Verbrauchersicht als erfreulich bezeichnet werden, da die Preissteigerung von 1,0 Cent/Liter in der vergangenen Woche durch den Preisrückgang von heute nahezu komplett ausgeglichen wurde. Das Minus von 0,4 Cent/Liter bei den beiden Benzinsorten (Super E5 und E10) ...

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen haben in den vergangenen Tagen leicht zugelegt, nachdem sie sich zuvor mehrere Wochen in der Abwärtsbewegung befunden hatten. So kletterten die durchschnittlichen Diesel- und Benzinpreise (Super E5) in den zurückliegenden vier Tagen um jeweils 0,6 Cent/Liter. Mit aktuell rund 1,39 €uro/Liter befinden sich die Benzinpreise jedoch weiterhin in der Nähe eine 7-Monats-Tiefs,...

An den deutschen Tankstellen sind die Spritpreise in den vergangenen Tagen gesunken. Sogar am Wochenende haben die Diesel- und Benzinpreise nachgegeben, was in der Regel fast nie der Fall ist. Die Benzinpreise (Super E5) sind zuletzt um weitere 0,9 Cent/Liter gesunken und markierten somit am Wochenende mit durchschnittlich 1,39 €uro/Liter sogar den tiefsten Stand seit März dieses Jahres.

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen sind in den zurückliegenden sieben Tagen weiter gesunken. Dabei haben vor allem die zuletzt eher stabilen Benzinpreise nachgeben. Mit aktuell 1,40 €uro/Liter sind die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5) um gut 1,2 Cent/Liter gesunken, während die gemittelten Dieselpreise im selben Zeitraum lediglich um 0,1 Cent/Liter auf aktuell rund 1,26 €uro/Liter gesunken sind.

In der zurückliegenden Woche sind die Dieselpreise an den deutschen Tankstellen erneut leicht gesunken und haben somit in der ersten Oktoberwoche im Durchschnitt um rund einen Cent je Liter nachgegeben. Die gemittelten Benzinpreise (Super E5) haben sich in Summe hingegen kaum verändert und stehen mit aktuell 1,412 €uro/Liter auf dem gleichen Preislevel wie zum Monatsbeginn.

So wie die Heizölpreise, haben sich auch die Spritpreise und an den deutschen Tankstellen, nach dem Anschlag auf die größte saudische Ölproduktionsstätte, wieder normalisiert. So sind die Diesel- und Benzinpreise nach dem Preissprung von Mitte September in den vergangenen zwei Wochen wieder Schritt für Schritt gesunken, haben jedoch gemessen an den kräftig gesunkenen Rohölpreisen, weiterhin noch Spielraum nach unten.

Nachdem Autofahrer in den letzten beiden Wochen, mit einem massiven Preissprung nach den Angriffen auf die größte Raffinerie in Saudi-Arabien und dem Klimapaket der Bundesregierung, gleich zwei „Schocks“ überwunden mussten, kehrt zum Ende der aktuellen Woche ein bisschen Ruhe ein. Wie so häufig, sind die Spritpreise den Vorgaben der ...

Nicht erst seit Freitag, sind der Klima-Wandel und der damit automatisch in Verbindung zu bringende Klimaschutz zentrale Themen in den Medien. Seitens der „Friday For Future“ – Organisatoren waren die weltweiten Demonstrationen ein aussagekräftiges Statement, dass nicht nur die Jugend, sondern auch immer mehr Erwachsene.

Der Drohnen-Angriff auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien hat zu Wochenbeginn zu einem massiven Preisanstieg bei den Ölnotierungen an den internationalen Finanzmärkten und zeitgleich bei den Heizölpreisen geführt. Eine Auswirkung auf die Benzin – und Dieselpreise waren an den heimischen Zapfsäulen zunächst nicht zu spürbar.

Nach den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien, sind die Ölnotierungen an den internationalen Finanzmärkten zwischenzeitlich um bis zu zwanzig Prozent gestiegen. Im frühen Handel kostet die beiden wichtigsten Rohölsorten dann noch rund zehn Prozent mehr, als zum Handelsschluss am Freitag.

Dieselskandal, Dieselgate, Abgasskandal oder Abgas-Affäre. All diese Begrifflichkeiten sind nur Beispiele für die Beschreibung der Abgasmanipulation bei Dieselfahrzeugen, die über mehrere Monate die Medien beschäftigten. Die Manipulation wurde gleich bei einige deutsche Autoherstellern nachgewiesen, den Startschuss setzte jedoch VW.

Großes Streitpotential bringen weiterhin die Themen Schadstoff-Grenzwerte und Diesel-Fahrverbot in Städten mit sich. Während das erste Fahrverbot bereits seit Juni 2018 auf zwei Straßenabschnitten in Hamburg aktiv ist, folgten seitdem mehrere Städte mit noch drastischeren Umsetzungen.

Nachdem unsere Redaktion bereits Ende letzter Woche über das 5-Monats-Tief bei den durchschnittlichen Benzinpreisen berichtet hat, wurde der Wert nach einer übersichtlichen Abwärtsbewegung am Anfang der Woche, zu heute nochmals deutlich um 0,6 Cent/Liter unterschritten. Für vergleichbare Werte musste unsere Redaktion in unseren Statistiken bis Ende März diesen Jahres zurückgehen.

Auch in der ersten Hälfte der laufenden Woche haben die Spritpreise an den deutschen Tankstellen weiter nachgegeben. Damit sind die durchschnittlichen Benzinpreise aktuell auf ein 5-Monats-Tief gesunken und auch die gemittelten Dieselpreise befinden sich zurzeit auf einem der niedrigsten Stände des aktuellen Jahres.

Autofahrer werden beim Tanken im Ausland vor eine Herausforderung mit den landeseigenen Bezeichnungen für Diesel und Benzin gestellt. Innerhalb Deutschlands sollte eigentlich eindeutig sein, welche Kraftstoff und somit welche Zapfpistole für das eigene Auto verwendet werden sollte. Während der Griff zur Diesel-Zapfpistole spätestens beim Versuch...

Anfang letzte Woche haben wir bereits über den Tankwagenfahrer-Streik in Portugal berichtet. Gestern einigten sich die Tarifparteien auf ein Mediationsverfahren, sodass nach über einer Woche des Engpasses an den Tankstellen nun mit einer schnellen Normalisierung der Versorgung mit Kraftstoffen gerechnet werden darf.

Mit der durch den Verkehrsminister Andreas Scheuer geplanten Reform der aktuellen Straßenverkehrsordnung, könnten Autofahrer zukünftig in Städten schneller ans Ziel bringen, jedoch bei Verkehrsverstößen auch deutlich stärker zur Kasse gebeten werden. So sieht die neue Verordnung einerseits vor, dass sowohl E-Scooter, als auch Autos mit mindestens drei Insassen auf Busspuren fahren dürfen.

Während sich Autofahrer in Deutschland seit mehreren Tagen über sinkende Kraftstoffpreise freuen, sind Autofahrer in Portugal schon zufrieden, wenn sie ihr Auto überhaupt betanken können. Aufgrund von angekündigten unbefristeten Streiks der Tankwagenfahrer, haben hunderte portugiesische Tankstellen gar kein oder nur noch sehr wenig Benzin und Diesel.

In unseren Benzinpreise – News hat unsere Redaktion schon mehrmals über den Diesel – Skandal und den darauf resultierenden Folgen berichtet. Neben den Dieselfahrern, bekommen nun auch Angestellte des weltweit größten Autozulieferers Bosch aus Auswirkungen unmittelbar zu spüren. Bei Bosch hängen 50.000 Arbeitsplätze, also jeder achte Beschäftigte, vom Diesel ab.

Die Wörter Sommerferien und Stau gesellen sich häufig in einem Satz. Speziell am Anfang und am Ende der Ferien kommt es auf Deutschlands Straßen zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen, das viele Autofahrer auf die Geduldsprobe zwingt. In Berlin und Brandenburg, sind die großen Ferien bereits beendet, und auch in Hamburg beginnt die Schule in dieser Woche.

Bereits in unserem letzten Kraftstoff-News haben wir über die Begrifflichkeiten Abgasskandal, Abgas-Affäre, Dieselskandal oder auch Dieselgate berichtet. Nicht zu unterschätzen sind die Folgen des Stickoxid (NO2) – Ausstoßes von Dieselfahrzeugen und die darauf zurückzuführende Luftverschmutzung.

Abgasskandal, Abgas-Affäre, Dieselskandal oder Dieselgate. All diese Begrifflichkeiten sind nur Beispiele für die Beschreibung der Abgasmanipulation bei Dieselfahrzeugen, die bereits bei einige deutsche Autoherstellern nachgewiesen werden konnten. Daimler ist einer der Hersteller, der unter dem Verdacht der Manipulation steht.

Mit den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg, starten am Montag nun auch die letzten beiden Bundesländer in die Sommerferien. In Bayern und Baden-Württemberg leben mit zusammen rund 24 Millionen Einwohnern, fast ein Dritter aller Einwohner von Deutschland. Viele Urlauber fahren mit dem Auto in den wohlverdienten Urlaub.

In unseren letzten Benzinpreis-News ist unsere Redaktion bereits davon ausgegangen, dass der zwischenzeitliche kräftige Preisanstieg bei allen drei Kraftstoffarten, auf den deutlichen Preisanstieg der Ölnotierungen zurückzuführen war. Und genau diese Annahme hat sich in der Preisentwicklung der letzten Tage erneut bestätigt. Bereits Ende letzter Woche haben die Preise der Kraftstoffarten nachgegeben und die Abwärtsbewegung wurde bis heute fortgesetzt.

Nachdem die Entwicklung bei den Kraftstoffpreisen am Anfang der Woche noch darauf hindeutete, dass die Zeiten des günstigen Tankens vorbei sind, erscheint die Entwicklung heute eher ein kurzfristiger Ausschlag nach oben gewesen zu sein. Während vergleichbare Preise beim Benzin (Super E5 und E10) zuletzt vor drei Wochen vorhanden waren, musste unsere Redaktion beim Dieselpreis deutlich weiter zurückgehen.

Das am Freitag durch den Sachverständigenrat veröffentlichte „Sondergutachten zur Klimastrategie der Bundesregierung“, hat zu einem weitreihenden Medienecho und einer zu einer Diskussion bei Heizölverbrauchern und Autofahrern geführt. In dem 157-seitigen Gutachten beschreibt der Sachverständigenrat die Notwendigkeit der Einführung einer CO2-Steuer.

Ein allgemein erhöhtes Verkehrsauskommen, kilometerlange Staus auf Deutschlands Autobahnen, aufgrund der mittlerweile in den meisten Bundesländern gestarteten Sommerferien und die damit verbundenen Reisewelle oder auch die Meldungen von Anfang der Woche, dass der Benzindurst der Amerikaner aktuell nur mit Importen aus Europa zu stillen ist.

Auch am heutigen Montagmorgen können wir für alle Autofahrer erfreulicherweise mitteilen, dass die Abwärtstendenz der letzten fünf Wochen weiterhin anhält. Seit Anfang Juni kam es bei den durchschnittlichen Dieselpreisen zu einem Preisrückgang von 4,3 Cent/Liter, und bei den gemittelten Benzinpreisen (Super E5 und E10) wird der Wert vom Dieselpreis sogar deutlich übertroffen, da eine Preisreduzierung von 7,6 Cent/Liter festzustellen ist.

Die Sommerferien haben im Großteil Deutschlands bereits gestartet und die Reiselust der Deutschen ist ungetrübt, sodass zwei Drittel der Bundesbürger eine Reise unternehmen. Doch während in der Vergangenheit Mallorca, die türkische Riviera und Ägypten zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen gehört, gibt es seit einigen Jahren einen neuen Spitzenreiter: Deutschland.

Die Zeiten, in denen die Tankstellenpächter die aktuellen Spritpreise mithilfe von Leitern und nummerierter Tafeln aktualisierten, sind den meisten Autofahrern noch im Gedächtnis. Seit Anfang des aktuellen Jahrtausends ist jedoch eine Tendenz zu erkennen, in der die zeitlichen Abstände zwischen den Preisanpassungen ab-, und im Gegenzug die Häufigkeit zunimmt.

Mit Hamburg startet heute das dritte Bundesland iKraftstoffpreisen n die Sommerferien und viele Hamburger starten mit dem eigenen Auto in den wohlverdienten Urlaub. Mit Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und dem Saarland folgen nächste Woche Montag darüber hinaus gleich fünf weitere Bundesländer, sodass es auf den Autobahnen voll werden kann.

Mit Berlin und Brandenburg haben die Sommerferien in den ersten beiden Bundesländern gestartet und somit beginnt auch die geliebte Urlaubszeit. Trotz der immer neuen Möglichkeiten des Verreisens mit dem Flugzeug, dem Schiff oder auch dem Fahrrad, bleibt das Auto des Deutschen beliebtestes Transportmittel. Dabei sind Unabhängigkeit und Flexibilität wesentliche Vorteile für 34 Prozent der Urlauber, die mit dem eigenen Wagen ins Ausland verreisen.

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), in dessen Begründung darauf verwiesen wird, dass die für Deutschland geplante PKW - Maut gegenüber Fahrzeughaltern aus dem Ausland diskriminierend wäre und somit nicht mit dem EU- Recht zu vereinbaren ist, kam überraschend. Nach dieser Entscheidung aus Luxemburg ist eine Umsetzung der geplanten Maut nicht mehr möglich.

Pfingsten ist nur ein Beispiel für bundesweite Feiertage, an denen Staus auf den Autobahnen Deutschlands mittlerweile zum Normalzustand gehören. Welche Ausmaße Staus schon zum Start eines verlängerten Wochenendes nehmen können, zeigt das Bundesland Nordrhein-Westfalen, in dem bereits am Freitag vor Pfingsten gegen 16:30 Uhr Staus mit einer Gesamtlänge von mehr als 400 km registriert wurden.

Über Pfingsten sind die Preise für Diesel und Benzin an den deutschen Tankstellen recht stabil geblieben, so dass die überfällige Abwärtsbewegung, die durch den rückläufigen Rohölmarkt der letzten Wochen deutlicher erwartet wurde und bei den Heizölpreisen bereits zu einem kräftigen Preisrückgang geführt hat, nicht vollumfänglich bei den Autofahrern angekommen ist.

Der rasante Sturzflug der Rohölpreise kommt etwas zaghaft nun auch bei den deutschen Tankstellen an. So sind die Preise am Weltölmarkt in den vergangenen zweieinhalb Wochen um rund 16 Prozent gefallen, was hauptsächlich mit der eingetrübten Stimmung an den Finanzmärkte begründet wird, die wiederrum auf den eskalierenden Handelskonflikt zwischen den USA und China zurückzuführen ist.

Mit der üblichen Verzögerung von einigen Tagen sind die zuletzt kräftig gefallenen Ölpreise nun auch an den deutschen Zapfsäulen angekommen. So gingen die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5) innerhalb von einer Woche um 0,5 Cent/Liter zurück und die gemittelten Dieselpreise sanken sogar um spürbare 1,8 Cent/Liter. Insgesamt haben die Spritpreise an den deutschen Tankstellen im Mai dennoch weiter zugelegt und somit an den seit Mitte Februar anhaltenden Aufwärtstrend angeknüpft.

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen sind nach einer kurzen Phase der Stabilisierung, in den vergangenen Tagen wieder spürbar gestiegen und knüpfen somit an ihren Aufwärtstrend der vergangenen drei Monate an. Vor allem die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5) sind in der zurückliegenden Woche wieder um kräftige 2,5 Cent/Liter bzw. rund 1,7 Prozent gestiegen. Somit beläuft sich der Preisanstieg für einen Liter Benzin seit Mitte Februar auf massive 20,5 Cent/Liter bzw. 15,5 Prozent.

In den vergangenen Tagen haben sich die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen, nach dem rasanten Höhenflug der vergangenen Wochen, stabilisiert. Die Dieselpreise sind am zurückliegenden Wochenende sogar leicht gesunken. Insgesamt sind die Durchschnittspreise für Diesel in der ersten Monatshälfte somit nur minimal gestiegen. Die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5) sind im bisherigen Mai-Verlauf um 1,7 Cent/Liter bzw. rund ein Prozent gestiegen.

Nachdem die Spritpreise zum Mai-Auftakt spürbar gesunken waren, haben sie im weiteren Monatsverlauf an den rasanten Höhenflug der zurückliegenden Monate angeknüpft. So sind die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5) in der ersten Maiwoche um 1,4 Cent/Liter gestiegen und die gemittelten Dieselpreise kletterten um 1,2 Cent/Liter. Damit befinden sich die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen auf neuen Jahres-Höchstständen.

Zum 1. Mai Feiertag sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen leicht gesunken, befinden sich jedoch weiterhin in der Nähe ihrer Langzeit-Höchststände. Mit 0,9 Cent/Liter gaben die gemittelten Dieselpreise deutlicher nach als die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5), die lediglich um 0,4 Cent/Liter zurückgingen. Damit kostete ein Liter Diesel zum Maibeginn 1,288 €uro/Liter, mit Maximal- und Minimalwerten in Höhe von 1,179 und 1,609 €uro/Liter im Tagesverlauf. Die Benzinpreise lagen zwischen 1,389 und 1,799 €uro/Liter bzw. im Durchschnitt bei 1,497 €uro/Liter.

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen sind in der Nach-Oster-Woche weiter gestiegen und haben somit neue Langzeit-Höchststände erreicht. So kletterten die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5) am vergangenen Sonntag mit 1,501 €uro/Liter auf den höchsten Stand seit Ende November und die gemittelten Dieselpreise standen mit 1,297 €uro/Liter auf dem höchsten Preislevel seit Mitte Dezember.

Über die Osterfeiertage sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen auf viermonatige Höchststände gestiegen und haben dieses Preislevel auch nach Ostern beibehalten. Besonders die Benzinpreise haben seit Anfang Februar einen massiven Preisanstieg in Höhe von 16,2 Cent/Liter bzw. gut zwölf Prozent erfahren. Aktuell ist der durchschnittliche Benzinpreis (Super E5) auf 1,483 €uro/Liter geklettert und lag an den meisten Tankstellen im Laufe eines Tages mindestens einmal über der Marke von 1,50 €uro/Liter.

Kurz vor Ostern sind die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen auf ein neues 4-Monatshoch gestiegen, so dass sich der seit Wochen anhaltende, rasante Höhenflug der Benzinpreise weiter fortgesetzt hat. Insgesamt sind die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5) seit Anfang Februar um massive 14,7 Cent/Liter bzw. rund elf Prozent gestiegen. Über die Osterfeiertage ist Tanken für Fahrer eines Benzin-PKWs somit erheblich teurer geworden, was jedoch...

Während sich die Dieselpreise an den deutschen Tankstellen zuletzt recht stabil gezeigt haben, sind die Benzinpreise in den vergangenen vier Wochen massiv angestiegen. Kurz vor Ostern wird Tanken für Fahrer eines Benzin-PKWs somit deutlich teurer, was jedoch nicht auf eine allgemeine Verteuerung der Kraftstoffpreise vor den Feiertagen zurückzuführen ist, sondern auf eine Normalisierung des Preisunterschiedes zwischen den beiden Kraftstoffsorten Diesel und Benzin.

Nachdem die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5) im März bereits um kräftige sechs Cent je Liter bzw. 4,5 Prozent gestiegen waren, setzt sich der rasante Anstieg der Benzinpreise auch im April weiter fort. So sind die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen im bisherigen April-Verlauf bereits um weitere drei Cent je Liter gestiegen.

Im März sind die durchschnittlichen Benzinpreie (Super E5) an den deutschen Tankstellen um kräftige sechs Cent je Liter bzw. 4,5 Prozent gestiegen. Die gemittelten Dieselpreise haben sich im Märzverlauf hingegen stabil gezeigt und sind in Summe sogar um 0,5 Cent/Liter gesunken. Damit setzt sich die Normalisierung des Preisunterschiedes zwischen den beiden Kraftstoffsorten Diesel und Benzin weiter fort.

Auch im Verlauf dieser Woche setzte sich an den heimischen Tankstellen die Normalisierung des Preisunterschiedes zwischen den beiden Kraftstoffsorten Diesel und Benzin (Super E5) weiter fort. So gingen die durchschnittlichen Dieselpreise in der ersten Wochenhälfte um rund 0,5 Cent/Liter zurück, während die gemittelten Benzinpreise um weitere 1,2 Cent/Liter zulegten.

Wie erwartet sind die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen in der zurückliegenden Woche stärker gestiegen als die Dieselpreise. So kletterten die durchschnittlichen Benzinpreise zwischen dem gestrigen und dem vorherigen Sonntag um gut 1,7 Cent/Liter während die gemittelten Dieselpreise lediglich um knapp 0,2 Cent/Liter zulegten.

Am Wochenende sind die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen weiter gestiegen, während die Dieselpreise leicht nachgegeben haben. Zurückzuführen ist diese Entwicklung auf die Gasölpreise, die in der vergangenen Woche deutlich stärker gesunken sind als die Rohölpreise. Die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandeltes Vorprodukt von Heizöl und Diesel, haben somit in Kombination mit einem stärkeren €urokurs dazu geführt, dass die Dieselpreise gesunken sind während die Öl- und Benzinpreise anzogen.

In den vergangenen Tagen haben die Spritpreise an den deutschen Tankstellen den normalen Verlauf gezeigt. Am Wochenende war bei allen Kraftstoffsorten ein Preisanstieg zu verzeichnen und in der ersten Hälfte dieser Woche gingen die Diesel- und Benzinpreise wieder leicht zurück. Bei den Benzinpreisen (Super E5) war am Wochenende jedoch ein deutlicherer Anstieg und danach ein geringerer Preisrückgang feststellbar als bei den Dieselpreisen.

Nachdem die durchschnittlichen Benzinpreisen (Super E5) im Februar um rund 3,6 Cent/Liter gestiegen sind und die gemittelten Dieselpreise um 3,0 Cent/Liter zugelegt hatten, haben sich die Spritpreise an den deutschen Tankstellen in der ersten Märzwoche nur wenig bewegt. So liegen die Benzinpreise weiterhin bei knapp 1,36 €uro/Liter und die Dieselpreise bei gut 1,26 €uro/Liter.

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen haben gestern zum ersten Mal seit rund zwei Wochen etwas nachgegeben. Damit sind die durchschnittlichen Diesel- und Benzinpreise mit leichter Verzögerung den Vorgaben vom Ölmarkt gefolgt, wo die Rohölpreise zum Wochenstart einen kräftigen Preisrücksetzer erfahren hatten. Aktuell kostet ein Liter Diesel im Durchschnitt 1,26 €uro und die gemittelten Benzinpreise liegen bei knapp 1,36 €uro/Liter.

Die Diesel- und Benzinpreise haben an den deutschen Tankstellen in der ersten Wochenhälfte spürbar zugelegt. So sind die durchschnittlichen Benzinpreise zwischen Samstag und Mittwoch um 2,3 Cent/Liter gestiegen und die gemittelten Dieselpreise haben sich um 2,0 Cent/Liter verteuert. Die Dieselpreise sind mit aktuell 1,26 €uro/Liter auf einen Jahreshöchststand geklettert und auch die Benzinpreise befinden sich mit 1,356 €uro/Liter auf einem 6-Wochen-Hoch.

Nachdem sich die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen in den vergangenen Wochen nur wenig bewegt hatten, zogen sie am Wochenende kräftig an und bewegten sich in Richtung der aktuellen Jahreshöchststände. So koste Diesel am gestrigen Sonntag im Durchschnitt 1,256 €uro/Liter und somit gut 1,5 Cent/Liter mehr als noch am Freitag. Die durchschnittlichen Benzinpreise zogen sogar um knapp zwei Cent je Liter an und standen am Sonntag bei 1,349 €uro/Liter.

Der Preisunterschied zwischen den durchschnittlichen Diesel- und Benzinpreise ist mit aktuell neun Cent je Liter auf ein neues Langzeittief gesunken. An einigen Tankstellen beträgt die Preisdifferenz zwischen Super E5 und Diesel zeitweise sogar nur noch 5 bis 6 Cent/Liter. Besonders deutlich wird die preisliche Annäherung der beiden Kraftstoffsorten wenn...

Nachdem die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen zwischen Mitte November 2018 und Ende Januar 2019 um massive 22 bzw. 24,5 Cent/Liter gesunken sind, haben sie sich in der ersten Februarwoche kaum verändert. So kostete ein Liter Benzin (Super E5) mit 1,327 €uro am gestrigen Mittwoch in etwa so viel wie zum Monatsbeginn und auch die Dieselpreise haben sich mit aktuell 1,234 €uro/Liter in der zurückliegenden Woche kaum bewegt.

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen haben sich in der zurückliegenden Woche zwar nur wenig bewegt, halten jedoch tendenziell an ihrer seit über zwei Monaten laufenden Abwärtsbewegung fest. Seit dem Langzeithoch von Mitte November 2018, welches sich aufgrund von Logistikproblemen der Mineralölwirtschaft und dem extremen Niedrigwasser entlang des Rheins ergeben hatte, sind die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Zapfsäulen um massive 22 bzw. 24 Cent/Liter gesunken.

Nicht nur wegen der drohenden Fahrverbote in vielen deutschen Innenstädten sind die Zeiten für Dieselfahrer zurzeit wenig erfreulich, auch in preislicher Hinsicht haben Nutzer von Dieselfahrzeugen aktuell wenig Grund zur Freude. So ist der Preisunterschied zwischen den beiden Kraftstoffsorten Diesel und Benzin (Super E5) in dieser Woche auf ein neues Rekordtief gesunken.

Nachdem die Diesel- und Benzinpreise am zurückliegenden Wochenende leicht angestiegen waren, haben sie im Verlauf dieser Woche wieder die Abwärtsbewegung eingeschlagen. Zwar befinden sich die Spritpreise aktuell leicht über ihren Langzeit-Tiefstständen der vergangenen Woche, allerdings sind auch die Ölpreise seit Jahresbeginn kräftig gestiegen und gleichzeitig hat der €uro an Wert gegen die Ölwährung Dollar verloren, was die Öleinkäufe in der Eurozone zusätzlich verteuert.

Auch im neuen Jahr hält die seit Mitte November laufende Abwärtskorrektur der Spritpreise weiter an und hat die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen auf neue Langzeit-Tiefststände fallen lassen. Mit knapp 1,23 €uro/Liter stehen die gemittelten Dieselpreise genauso wie die durchschnittlichen Benzinpreise (SUPER E5) mit gut 1,35 €uro/Liter auf den tiefsten Ständen seit März 2018.

Auch im neuen Jahr hält die seit Mitte November laufende Abwärtskorrektur der Spritpreise weiter an und hat die Diesel und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen auf neue Langzeit-Tiefststände fallen lassen. Mit rund 1,26 €uro/Liter stehen die gemittelten Dieselpreise auf dem tiefsten Stand seit April 2018 und die durchschnittlichen Benzinpreise (SUPER E5) markieren mit knapp 1,39 €uro/Liter den tiefsten Stand seit März 2018.