Spritpreise legen zum Start der Sommerferien zu

Benzinpreise - Entwicklung

Mit Berlin und Brandenburg haben die Sommerferien in den ersten beiden Bundesländern gestartet und somit beginnt auch die geliebte Urlaubszeit. Trotz der immer neuen Möglichkeiten des Verreisens mit dem Flugzeug, dem Schiff oder auch dem Fahrrad, bleibt das Auto des Deutschen beliebtestes Transportmittel. Dabei sind Unabhängigkeit und Flexibilität wesentliche Vorteile für 34 Prozent der Urlauber, die mit dem eigenen Wagen ins Ausland verreisen. Die Anzahl der Autofahrer, die Ihren Urlaub innerhalb Deutschlands verbringen, stieg zuletzt sogar auf 74 Prozent.

Unabhängig davon, wohin die Reise mit dem eigenen Auto geht, sind einige Vorbereitungen für den stressfreien Trip in den wohlverdienten Urlaub wichtig. Der Check des eigenen Autos sollte bereits deutlich vor dem Urlaubsantritt starten, in dem die Stände des Motoröls und der anderer Flüssigkeiten geprüft werden. Speziell im Urlaub führt das Gepäck zu einem ungewohnt hohen Gesamtgewicht, sodass sich häufig der Blick auf den Reifendruck lohnt. Detaillierte Angaben lassen sich aus der Betriebsanleitung, dem Tankdeckel oder der Fahrertür ablesen.

Bei einer Urlaubsreise mit dem Auto, kommt es zwangsläufig dazu, dass sich der Inhalt des Tanks irgendwann dem Ende neigt und dann der Weg an die Tanksäule und die Frage nach den aktuellen Spritpreisen folgt. Zum Start in die Sommerferien haben die Spritpreise leicht zugelegt, so kletterten die durchschnittlichen Dieselpreise zwischen letzter Woche Donnerstag und dem heutigen Montag um gut 0,9 Cent/Liter, während die gemittelten Benzinpreise (Super E5 und E10) um knapp 0,2 Cent/Liter zulegten.

Auch auf dem Weg in den Urlaub können Autofahrer beim Tanken kräftig sparen, wenn sie die Preisunterschiede an den Tankstellen nutzen und die Benzinpreise vergleichen. Speziell bei der Fahrt von langen Strecken über die Autobahn, lohnt es sich einen kleinen Umweg zu fahren, da man mit einem 2-km-Umweg bereits eine Ersparnis von bis zu 30 Cent/Liter erzielen kann. Welche Tankstelle stets die günstigste Tankstelle in Ihrer Nähe ist, zeigt Ihnen wie gewohnt ein Blick auf unseren Benzinpreisvergleich.

Benzinpreise - Zahlen

billiger tanken

 

Im bundesweiten Durchschnitt lag der Preis aller meldenden Tankstellen am vergangenen Sonntag je nach Kraftstoffsorte bei:

- Diesel: 1,252 €uro je Liter
- Super: 1,482 €uro je Liter
- E10: 1,459 €uro je Liter

 

Der Abstand zwischen den günstigsten und teuersten Tankstellenpreisen stellte sich je nach Kraftstoffsorte am vergangenen Sonntag wie folgt dar *:

- Diesel: 1,139 €/l zu 1,539 €/l (+ 40 ct/l)
- Super: 1,359 €/l zu 1,749 €/l (+ 39 ct/l)
- E10: 1,339 €/l zu 1,729 €/l (+ 39 ct/l)

 

 


* Die hier dargestellten teuersten und günstigsten Diesel- und Benzinpreise können sowohl in räumlicher wie auch in zeitlicher Hinsicht deutlich voneinander abweichen, weshalb die Differenz der beiden Preise als ein theoretischer Wert zu verstehen ist. Zwar kann man häufig den Zeitpunkt beeinflussen an dem man tanken möchte, jedoch wird man nicht quer durch die Republik fahren um die günstigste deutsche Tankstelle anzusteuern.

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