Heizölpreise Berlin - vergleichen & günstig tanken
Heizölpreise Berlin

Heizölpreis Berlin

56,17 € / 100 L Bundesweit: 57,91 € / 100 L Stand: 24.04.2017, Preis-Basis: 2000L - PLZ: 10115

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Berlin
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Heizölpreise in Berlin

Wenn Sie im Winter in Berlin mit Heizöl heizen kennen Sie das. Jedes Jahr müssen Sie erneut daran denken, dass für die kommende Heizperiode genug Heizöl im Haus ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung in Berlin aufgeben, informieren Sie sich vorab bei tanke-günstig, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Berlin gerade günstig ist. Die Heizölpreise werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, sodass sich die Preise jeden Tag verändern. Unter anderem werden die Heizölpreise durch den Euro-Dollar-Wechselkurs oder durch die politische Lage in den Ölförderländern beeinflusst. Diese Faktoren spiegeln sich dann in den Rohölpreisen wieder, von denen wiederum die Höhe der Heizölpreise abhängig ist. Der Rohölpreis bildet sich an den internationalen Ölmärkten, wobei die wichtigsten Handelsplätze New York und London sind.

Bevor Sie Heizöl bestellen, lohnt es sich die Heizölpreise in Berlin zu vergleichen. Diese können unter Umständen beachtliche Schwankungen aufweisen. Ein weiterer Faktor ist die Abnahmemenge des Heizöls. Da mit steigender Abnahmemenge der Heizölpreis sinkt, bietet es sich an über eine Sammelbestellung nachzudenken.

Entwicklung der Heizölpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizölpreise

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise auf April-Tief gefallen

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche setzte sich die seit Ostern anhaltende Abwärtsbewegung der Heizölpreise weiter fort. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,7 Cent/Liter nach. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl befinden sich die Heizölpreise mit aktuelle 57,91 €uro/100 Liter somit auf dem tiefsten Stand des laufenden Monats.

Bei der regionalen Betrachtung der Preisentwicklung waren zum Wochenbeginn erneut flächendeckende Preisrückgänge in allen Bundesländern feststellbar. Bei der Höhe der Preisnachlässe zeigte sich jedoch ein zweigeteiltes Bild. So gaben die Heizölpreise in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland um kräftige 1,0 bis 1,1 Cent/Liter nach. In Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren hingegen nur geringere Preisrückgänge zwischen 0,1 bis 0,6 Cent/Liter zu verzeichnen.

 

Aussicht und Empfehlungen

Kurzfristig betrachtet sollten Verbraucher vorerst noch abwarten ob die aktuell fallenden Heizölpreisen noch weiter nachgeben. Sobald die Talsohle jedoch erreicht ist, scheint es derzeit sinnvoller zu sein eine Heizölbestellung nicht bis in den Herbst oder Winter aufzuschieben. Denn auch wenn es am hoch spekulativen Ölmarkt fast nie eine 100-prozentige Sicherheit gibt, verdichtet sich aktuell ein Bild, das auf längere Sicht für steigende Heizölpreise spricht.

Zwar halten einige Faktoren, wie der Ausbau der US-Schieferölförderung oder die hohen Öllagerbestände, die Ölpreise auch weiterhin unter Druck, dennoch würde eine Verlängerung der OPEC-Förderkürzung wohl stärker ins Gewicht fallen und könnte die immer noch auf niedrigem Preislevel befindlichen Ölpreise in den kommenden Monaten tendenziell steigen lassen.

Verbraucher sollten daher bei einer Kaufentscheidung zurzeit die Option einer anhaltenden Erholung der Ölpreise berücksichtigen. Auf Jahressicht gesehen kann es sich daher aktuell lohnen zumindest mit der Bestellung einer Teilmenge auf Nummer Sicher zu gehen.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Die erste Runde bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich hat sich über Umwege auch leicht auf den Ölpreis ausgewirkt. Nachdem feststand, dass der einzige europafreundliche Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron die meisten Stimmen erhalten hatte und nun gegen die Rechtspopulistin Le Pen als klarer Favorit in die Stichwahl geht, konnte der €uro mit 1,085 Dollar/€uro gegen die Ölwährung Dollar auf einen der höchsten Stände des Jahres klettern. Die Dollarschwäche hat wiederum heute Morgen im frühen Handel dazu geführt, dass die Ölpreise leicht zulegten, weil ein schwächerer Dollar zumeist eine Belebung der Ölnachfrage außerhalb des Dollarraums nach sich zieht.

Da die Ölpreise am Freitag jedoch zunächst weiter gefallen waren, wiesen die beiden Rohöl-Leitsorten am heutigen Montagmorgen im Vergleich zu Freitagmorgen dennoch ein Minus auf. Die Nordsee-Ölsorte BRENT notierte knapp 0,8 $/b leichter und stand am Montagmorgen bei 52,3 Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte WTI fiel um knapp 0,4 $/b und wurde mit 49,9 Dollar/Barrel zum ersten Mal im April wieder unter der 50-Dollar-Marke gehandelt.

Neben der steigenden US-Ölförderung und den anhaltend hohen Öllagerbeständen sorgte zuletzt auch ein Rückgang von Spekulationen auf eine Verlängerung der OPEC- Förderkürzung, welche die Ölpreise im April zunächst spürbar gestützt hatten, für fallende Rohölpreise. In den letzten Wochen war die Zuversicht der Händler massiv gestiegen, dass die OPEC ihre zunächst nur bis Juli beschlossene Förderobergrenze in die zweite Jahreshälfte verlängern wird. Aktuell kommen daran jedoch wieder Zweifel auf.

Für eine Verlängerung sprechen würde, dass das Ölkartell die Ziele, die mit der Förderkürzung angestrebt wurden bisher nicht erreichen konnte. Andererseits ist eine Verlängerung der Förderobergrenze nur mit Saudi-Arabien umsetzbar und hier äußerten sich Vertreter zuletzt kritisch darüber, dass von der Angebotsverknappung bisher vor allem die US-Schieferölförderung profitiert zu haben scheint.

Zudem könnte eine Verlängerung der Förderkürzung zur Stärkung des Irans, dem regionalen, politischen Erzrivalen der Saudis führen. Eine Entscheidung zur Verlängerung der Förderobergrenze wird das Ölkartell vermutlich auf dem nächsten regulären OPEC-Meeting Ende Mai treffen.

Regionaler Preisvergleich in Berlin mit dem kostenlosen Heizölrechner

Der Preis von Heizöl ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Dadurch ist es für den Verbraucher in Berlin manchmal gar nicht so einfach herauszufinden, ob die Heizölpreise aktuell günstig sind oder ob man mit einer Bestellung besser noch warten sollte. Bei dieser Entscheidung helfen Ihnen unsere täglichen News zum Thema Heizöl und eine Übersicht der regionalen Heizölpreise. Außerdem können Sie unseren Heizölpreisrechner nutzen, um eine günstige Heizölbelieferung in Berlin angeboten zu bekommen. Zudem lohnt sich ein Preisvergleich der verschiedenen Heizölprodukte, da diese auf Grund der verschiedenen Qualitäten, verschiedene Preisniveaus aufweisen.

Verpassen Sie nie wieder den geeigneten Kaufzeitpunkt für Heizöl in Berlin, indem Sie sich einfach regelmäßig bei tanke-günstig über die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise informieren. Mit dem Heizölrechner können Sie sich kostenlos und unverbindlich die Preise von Heizöl in Berlin anzeigen lassen und anschließend ganz unkompliziert bestellen. Die Berechnung des Heizölpreises ist ganz einfach.

Aktuelle Heizölpreise berechnen:

  • die Postleitzahl von Berlin
  • die gewünschte Liefermenge
  • die Anzahl der Lieferstellen in Berlin

Sie müssen lediglich Ihre Daten eingeben und schon erhalten Sie ein Angebot für eine Standardbelieferung. Im Anschluss können Sie noch die Zahlungsart sowie die Lieferfrist und die Lieferzeit angeben, um sich ein ganz individuelles Angebot nach Ihren Wunschvorstellungen erstellen zu lassen.

Alle im Preisrechner ausgewiesenen Heizölpreise sind Endpreise, was bedeutet, dass Raffineriekosten, Lagerkosten, Vertriebskosten und Lieferkosten sowie Steuern und Abgaben bereits berücksichtigt wurden. Es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.

Zusammensetzung des Heizölpreises in Berlin

Der Heizölpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Steuern und Deckungsbeitrag zusammen. Die prozentuale Zusammensetzung der Heizölpreise stellt sich dabei wie folgt zusammen:

  • Produktpreis: Ca. 60% des Preises fällt auf den Produktpreis. Diesen Preis zahlt der Heizölhändler im Einkauf an der Heizölbörse. Der Produktpreis ist abhängig von der Entwicklung an den internationalen Handelsbörsen.
  • Steuern: 16% des Gesamtpreises entfallen auf die Mehrwertsteuer, was bezogen auf den Nettopreis,19%  Mehrwertsteuer entspricht. 11% entfallen auf die Mineralölsteuer.
  • Deckungsbeitrag: Ca. 13% machen den Deckungsbeitrag aus. Der Deckungsbeitrag ist der Teil des Gesamtpreises der sich auf den Mineralölhandel bezieht.

Berlin

Berlin hat ca. 3,5 Millionen Einwohner und ist die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Die Stadt hat eine Fläche von 892 Quadratkilometern und lässt sich in 12 Bezirke unterteilen. Die Stadt liegt klimatisch in einem Übergangsbereich vom maritimen zum kontinentalen Klima. Die Monate Januar und Februar sind die kältesten Monate Berlins. Bevor Sie Ihre Heizölbestellung für die nächste Kälteperiode in Berlin aufgeben, sollten Sie sich vorab mit Hilfe des kostenlosen Heizöl-Preisrechners von tanke-günstig informieren, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Berlin gerade günstig ist. In Berlin gibt es eine Vielzhal an Sehenswürdigleiten. Eines der bekanntesten Wahrzeichen ist das Brandenburger Tor am Pariser Platz. Es markierte die Grenze zwischen Ost-Berlin und West-Berlin. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist der Berliner Fernsehturm. Mit einer Höhe von 368 m ist es das höchste Bauwerk der Hauptstadt und einer der beliebtesten Aussichtspunkte der Stadt. Die A 100 beim Dreieck Funkturm, ist einer der meistbefahrensten Autobahnabschnitte Deutschlands. Für alle Autofahrer, die in Berlin auf der Suche nach den günstigsten Benzinpreisen oder Dieselpreisen sind, bietet tanke-günstig die kostenlose Tankstellensuche an. Mit ca. 12 Millionen Gästen jährlich, ist die Stadt eine der meistbesuchten Zentren im internationalen Städtetourismus. Einige der umsatzstärksten Unternehmen der Welt wie die Deutsche Bahn AG haben ihren Sitz in der Hauptstadt. Des Weiteren ist Berlin als Messestandort weltweit bekannt und richtet jedes Jahr eine Vielzahl international bekannter Leitmessen wie die IFA auf dem Berliner Messegelände aus.

 

Mitte

Berlin Mitte ist der erste Verwaltungsbezirk von Berlin und hat ca. 368.200 Einwohner. Die Bezirke Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg, sind die einzigen beiden Bezirke die sowohl aus Teilen des ehemaligen Ost-Berlins als auch aus Teilen des ehemaligen West-Berlins bestehen. Des Weiteren befindet sich in diesem Stadtteil das Regierungsviertel. Unter anderem findet man hier den Deutschen Bundestag, das Bundeskanzleramt, die Abgeordnetenbüros im Paul-Löbe-Haus und im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, sowie Schloss Bellevue in der Nähe des Tiergartens. Seit 1994 ist das Schloss Bellevue der Amtssitz des Bundespräsidenten. Berlin ist im internationalen Vergleich eines der meistbesuchten Zentren des Städtetourismus. 2015 verzeichnete die Stadt über 12 Millionen Gäste. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie der Fernsehturm am Alexanderplatz, das Brandenburger Tor oder der Funkturm locken jedes Jahr zahlreiche Gäste in die Stadt. Das Brandenburger Tor am Pariser Platz ist eines der Wahrzeichen Berlins. Bis zum Beitritt der DDR zur BRD markierte das Brandenburger Tor die Grenze zwischen Ostberlin und Westberlin, inzwischen wird hier jedes Jahr mit einem riesigen Feuerwerk und Livemusik Silvester gefeiert.

 

Friedrichshain-Kreuzberg

Friedrichshain-Kreuzberg ist der zweite Verwaltungsbezirk von Berlin und hat ca. 281.100 Einwohner. Der Bezirk ist der kleinste der zwölf Bezirke und hat das geringste Durchschnittsalter. Die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte, sind die einzigen Bezirke die sowohl aus Teilen des ehemaligen Ost-Berlins als auch aus Teilen des ehemaligen West-Berlins bestehen. Die beiden Ortsteile Friedrichshain und Kreuzberg werden durch die Spree getrennt, jedoch durch die Oberbaumbrücke miteinander verbunden. Die Oberbaumbrücke wurde zum Wahrzeichen des Verwaltungsbezirks und findet sich auch im Wappen des Bezirks wieder. In Friedrichshain-Kreuzberg gibt es viele geschichtliche Sehenswürdigkeiten wie den früheren Grenzübergang Checkpoint Charlie, die East-Side-Gallery und das Jüdische Museum. Checkpoint Charlie lockt jedes Jahr viele Touristen nach Berlin Mitte. Der frühere Grenzübergang der Friedrichsstraße wurde inzwischen durch Nachbauten ersetzt. Wer echte Mauerreste besichtigen will, kann dies in der längsten Open-Air-Galerie der Welt, der East-Side-Gallery tun. Die beiden Ortsteile Friedrichshain und Kreuzberg gehören zu den Szenevierteln Berlins und gelten als alternativ und kreativ.

 

Pankow

Der Bezirk Pankow ist der dritte Verwaltungsbezirk Berlins und hat ca. 394.800 Einwohner. Pankow liegt im Nordosten Berlins und ist flächenmäßig der zweitgrößte Bezirk der Stadt. Pankow hat sowohl für Einheimische als auch für Gäste einiges zu bieten. Neben seiner kulturellen Vielfalt, der Cub- und Barszene und seinen zahlreichen Cafés bietet der Bezirk auch ländliche Erholungsräume. Das Rathaus in Pankow ist mit seiner Mischung aus den verschiedenen Baustilen Neogotik, Neobarock und Jugendstilelementen eines der schönsten Berlins. Vor allem das Trauzimmer im Erdgeschoss des Gebäudes ist das Schmuckstück des Rathauses. Seit dem Zusammenschluss der Bezirke Pankow, Weißensee und Prenzlauer Berg ist das Rathaus in Pankow der Sitz des Bezirksbürgermeisters. Abgesehen von den alltäglichen Behördengängen finden hier regelmäßig Konzerte, Kunstausstellungen und Vortragsreihen statt. Ein weiteres Highlight des Bezirks befindet sich im Ortskern. Das Schloss Schönhausen ist ein Barockschloss und liegt im Ortsteil Niederschönhausen. Das Schloss diente ursprünglich als Sommersitz der Königin Elisabeth Christine von Preußen und als Amtssitz von Wilhelm Pieck. Das Anwesen ist von einem weitläufigen Park umgeben, durch den die Panke fließt. Das Szeneviertel des Bezirks ist der Ortsteil Prenzlauer Berg. Bereits zu Zeiten der DDR wurde dieser Ortsteil von Studenten, Literaten und Künstlern geprägt. Noch heute ist der Prenzlauer Berg für sein ausgeprägtes Nachtleben und das große Angebot an Kneipen, Cafés und Clubs bekannt. Vor allem am Kollwitzplatz und am Helmholtzplatz warten viele verschiedene Restaurants und Cafés auf Einheimische und Touristen.

 

Charlottenburg-Wilmersdorf   

Charlottenburg-Wilmersdorf der vierte Verwaltungsbezirk Berlins und hat ca. 334.300 Einwohner. Von den Berlinern wird der Bezirk auch als „City West“ bezeichnet und übernimmt einen vergleichbaren Stellenwert wie das eigentliche Stadtzentrum Berlins. Neben einer Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten, gibt es hier nennenswerte Institutionen wie die Technische Universität, die Universität der Künste, die Deutsche Oper, das Olympiastadion, das Messegelände und den Funkturm mit seinem CityCube. Auf Grund seiner zentralen Lage und seiner Vielfältigkeit, ist der Bezirk sowohl bei Besuchern als auch bei Einheimischen sehr beliebt. In Charlottenburg-Wilmersdorf leben vor allem Singles und Paare ohne Kinder mit einem guten Einkommen, der Bezirk zählt zu den bevölkerungsreichsten Bezirken Berlins. Wer hier leben möchte, findet eine große Auswahl unterschiedlichster Wohnobjekte, muss jedoch im Vergleich zu anderen Bezirken etwas mehr ausgeben. Bis auf die weltweit größte Audi-Niederlassung und das Porsche-Zentrum findet man diesem Bezirk eher wenig größere Unternehmen. In Charlottenburg-Wilmersdorf spielt vor allem der Einzelhandel eine wichtige Rolle. Auf dem Kurfürstendamm oder in der Tauentzienstraße finden sich viele namenhafte Designer auf einer der beliebtesten Shoppingmeilen wieder.

 

Spandau

Spandau ist der fünfte Verwaltungsbezirk von Berlin und hat ca. 238.300 Einwohner. Spandau hat damit die geringste Einwohnerzahl aller Berliner Bezirke. Der Bezirk ist bekannt für seine Altstadt, Siemens und sein BMW-Werk. Das BMW-Werk in Berlin Spandau ist ausschließlich in der Motorradfertigung tätig. Täglich werden hier bis zu 700 Maschinen montiert. 2015 investierte BMW 100 Millionen Euro in den Bau des neuen Logistikzentrums. Das neue Gebäude sowie das Lackierwerk sollen Ende 2017 in Betrieb gehen. Mit seinem Werk in Berlin Spandau will BMW zu einer der modernsten Motorradfabriken weltweit werden. In der Spandauer Altstadt findet man als Besucher sehenswerte historische Gebäude, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, gastronomische Angebote aber auch die Möglichkeit auf etwas Ruhe im Grünen. Die Altstadt ist auf der einen Seite von der Havel und auf der anderen Seite vom Mühlrengraben umgeben. Eine bekannte Sehenswürdigkeit des Bezirks ist die Zitadelle im Ortsteil Haselhorst. Sie gehört zu den besterhaltensten Festungen der Hochrenaissance in ganz Europa. Heute ist die Zitadelle ein Veranstaltungsort für Konzerte, Festivals und andere Veranstaltungen. Im früheren Zeughaus findet man seit 1992 das stadtgeschichtliche Museum Spandau und im Obergeschoss Räumlichkeiten für wechselnde Ausstellungen. Des Weiteren befindet sich in den Räumlichkeiten der Zitadelle die Dauerausstellung „Enthüllt – Berlin und seine Denkmäler“. Auch wenn sich die Berliner eher selten in den Bezirk verirren, ist Spandau sowohl für Berliner als auch für Touristen einen Besuch wert.

 

Steglitz-Zehlendorf

Steglitz-Zehlendorf ist der sechste Verwaltungsbezirk von Berlin und hat ca. 302.600 Einwohner. Der Bezirk gilt als eine der wohlhabendsten Wohngegenden Berlins. Der Bezirk ist neben seiner herausragenden Wohnlage auch für seine Gewässer bekannt. Unter anderem findet man hier den großen und kleinen Wannsee, die Havel, den Schlachtensee und den Nikolassee sowie den Krummen Lanke am Rande des Grunewaldes. Sobald es im Sommer warm wird, zieht es viele Berliner und Brandenburger an den großen Wannsee. Der große Wannsee ist die bekannteste Badestelle der Stadt und ist selbst mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Egal ob Wassersportler, Beachvolleyballer oder Familien, hier ist für jeden etwas dabei. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf gehört zu den begehrtesten Wohngegenden Berlins. Die Wohnlage ist sehr gefragt, folglich sind die Preise für Grundstücke, Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen besonders hoch. Auch das Mietniveau in Stadtrandlage ist hier höher als in anderen Teilen Berlins. Die Mischung aus Großstadt und Leben im Grünen macht diesen Bezirk sowohl für Einheimische als auch für Touristen attraktiv. Im Ortsteil Steglitz bildet die Steglitzer Schloßstraße das Zentrum des Ortsteils. Die Schloßstraße ist 2,1 km lang und die zweitgrößte Einkaufsstraße Berlins. Auf Grund der großen Warenhäusern, Cafés und Shoppingcenter herrscht hier immer ein reges Treiben aus Einheimischen und Touristen. Außerdem gibt es in Steglitz-Zehlendorf einige architektonische Besonderheiten wie den Bierpinsel, das Rathaus Steglitz, das Schlossparktheater sowie die Galerie Schwartzsche Villa.

 

Tempelhof-Schöneberg  

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist der siebte Verwaltungsbezirk von Berlin und hat ca. 345.100 Einwohner. Seit 2001 gehören die beiden Bezirke Schöneberg und Tempelhof zusammen. Tempelhof-Schöneberg ist vor allem für seinen ehemaligen Flughafen und das größte Kaufhaus Europas, das „KaDeWe“ bekannt. Der Flughafen Berlin-Tempelhof gehörte zu den ersten Verkehrsflughäfen Deutschlands. Bis zu seiner Schließung 2008 war der Zentralflughafen einer von drei internationalen Verkehrsflughäfen im Großraum Berlin. Heute wird das Gelände unter dem Namen „Tempelhofer Freiheit“ von Berlin und seinen Firmen genutzt und ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) befindet sich in der Tauentzienstraße am Wittenbergplatz im Ortsteil Schöneberg und bietet seinen Kunden ein gehobenes Sortiment und Luxuswaren. Auf über 60.000 Quadratmetern kann man hier alles von aktuellen Modetrends über exotische Köstlichkeiten bis hin zu Schmuck, Parfum und Beautyprodukten, Haushaltswaren und vielem mehr kaufen. Das Kaufhaus ist besonders für Touristen ein beliebtes Ziel in Berlin. Im Zusammenhang mit der Rede des US-Präsidenten John F. Kennedys, vor dem Rathaus Schöneberg am 26. Juni 1963 auf dem damaligen Rudolph-Wilde-Platz, erlangte der Bezirk Schöneberg große Bekanntheit. Nach seiner Ermordung am 22. November 1963 in Dallas wurde der Platz in John-F.-Kennedy-Platz umbenannt.

 

Neukölln      

Der Bezirk Neukölln hat ca. 328.100 Einwohner und ist der achte Verwaltungsbezirk von Berlin. Der Bezirk wurde nach dem gleichnamigen Ortsteil benannt. Dem Bezirk eilt auf Grund seiner sozialdemografischen Probleme ein gewisser Ruf voraus. Im Sprachgebrauch meint „Neukölln“ häufig jedoch den Norden Neuköllns. Der damalige Bürgermeister Neuköllns, Heinz Buschkowsky, bemühte sich jahrelang darum, durch Neugestaltung von Straßen und Plätzen, die Attraktivität des Bezirks zu steigern. Des Weiteren wurde der Ortsteil Neukölln-Nord als einer von fünf Ortsteilen, vom Berliner Senat, in das Programm „Aktionsraum plus“ für integrierte Stadtentwicklung aufgenommen. Mittlerweile ändert sich das Image des Problembezirks. Günstige Mieten, hippe Bars und Kneipen und das multikulturelle Miteinander locken immer mehr Studenten und junge Kreative in den Bezirk. Insbesondere die ausgeprägte Kulturszene verleiht dem Viertel seinen Charme. Das 48 Stunden Festival bringt jedes Jahr eine Kreativszene aus Einheimischen und Besuchern in Neukölln zusammen. Ein Wochenende lang finden dann Theatervorstellungen und Lesungen statt. Der Bezirk wandelt sich so immer mehr zum angesagten Szeneviertel. Wer genauer hinschaut wird noch weitere Vorteile Neuköllns entdecken. Hier findet man wilde Gärten, kleine Kopfsteingassen und historische Fachwerkhäuser. Rund um den Richardplatz wirkt Neukölln fast ländlich. Neben den Mehrfamilienhäusern stehen hier zahlreiche Einfamilienhäuser im Fachwerkstil und historische Villen. Wer hier nach Feierabend oder am Wochenende seine Freizeit verbringt, kann eines der gemütlichen Cafés besuchen oder verbringt seinen Abend im Biergarten. Für Spaziergänge im Grünen ist ein Abstecher in den Comenius-Garten empfehlenswert.

 

Treptow-Köpenick

Der Bezirk Treptow-Köpenick ist der neunte Verwaltungsbezirk von Berlin und hat ca. 257.790 Einwohner. Treptow-Köpenick ist flächenmäßig der größte Bezirk Berlins und bietet eine Mischung aus Großstadtflair und Leben im Grünen. Während es im Süden viele Parks, Wälder und Seen gibt, findet man im Norden das typische multikulturelle Großstadtleben Berlins. Der höchste natürliche Punkt Berlins, der große Müggelberg, liegt in diesem Bezirk. Die Müggelberge sind ein bewaldeter Hügelzug und umfassen eine Fläche von ca. 7 qm. Der kleine Müggelberg ist ca. 80 m hoch und hat einen 30 Meter hohen Aussichtsturm. Der Müggelturm ist eine bekannte Sehenswürdigkeit des Bezirks und ermöglicht einen Rundumblick von bis zu 60 km. Hat man die 126 Stufen überwunden, bietet sich eine Panoramasicht vom Müggelsee bis hin zum Langen See, hinüber zum Museumspark Rüdersdorf bis an die Grenze des Spreewalds. Direkt an der Spree liegt der zweitgrößte Park Berlins, der Treptower Park. Wenn man am S-Bahnhof Treptower Park aussteigt befindet man sich bereits direkt am Park. Der 160 ha große Landschaftspark wurde 1887 vom Gartenbaudirektor Gustav Meyer als Bürgererholungsort entworfen und ins Leben gerufen. Abgesehen von großen Liegewiesen, Spezialgärten und Blumenrabatten findet man hier auch einige interessante Sehenswürdigkeiten wie das Sowjetische Ehrenmal, die Archenhold Sternwarte und vieles mehr.

 

Marzahn-Hellersdorf 

Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf ist der zehnte Verwaltungsbezirk von Berlin und hat ca. 261.960 Einwohner. Der Bezirk entstand im Jahr 2001 durch den Zusammenschluss der beiden Bezirke Marzahn und Hellersdorf. „Die Gärten der Welt“ sind die bekannteste Sehenswürdigkeit des Bezirks und sind sowohl bei Touristen als auch bei Einheimischen sehr beliebt. „Die Gärten der Welt“ gehören zu einem 21 ha großen Erholungspark in Berlin-Marzahn. Hier findet man weitläufige Wiesen, kunstvolle Blumenbeete und Spazierwege im gesamten Parkgelände. Das besondere dieser Sehenswürdigkeit sind jedoch die verschiedenen Themengärten wie z.B. der Chinesische Garten, der Japanische Garten, der Orientalische Garten oder der Irrgarten. Ein weiteres bekanntes Ausflugsziel in Marzahn-Hellersdorf ist das Schloss Biesdorf mit dem dazugehörigen Schlosspark. Der Park ist eine der schönsten Grünanlagen des gesamten Bezirks und steht unter Denkmalschutz. Seit September 2016 befindet sich das Zentrum für Kunst und öffentlichen Raum in den Räumlichkeiten des Schlosses. Das Kulturprojekt ist eine Initiative der Grün Berlin GmbH und wurde unter der Leitung von Katja Aßmann ins Leben gerufen. Das Projekt befasst sich mit dem Zusammenspiel von Stadtentwicklung und Landschaftsentwicklung sowie Kunst im urbanen und landschaftlichen Kontext.

 

Lichtenberg

Der Bezirk Lichtenberg ist der elfte Verwaltungsbezirk von Berlin und hat ca. 280.730 Einwohner. Der Bezirk entstand im Jahr 2001 durch den Zusammenschluss der beiden Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen. Lichtenberg ist der größte Stadtbezirk des heutigen Berlins und ist neben seinen Plattenbauten vor allem für die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in der Genslerstraße bekannt. Bis 1989 war hier das zentrale Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR untergebracht. Zu DDR-Zeiten wurden in diesen Räumlichkeiten politische Gefangene von der Stasi verhört. Ca. 40.000 Menschen wurden hier festgehalten und zum Teil psychisch und physisch gefoltert. Heute ist es ein Erinnerungsort für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft und kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Eine weitere Sehenswürdigkeit des Bezirkes ist der Tierpark Berlin in der Elfriede-Tygör-Straße in Berlin. Neben dem Zoologischen Garten ist der Tierpark der zweite Zoo Berlins und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Der Tierpark ist einer der größten Landschaftstiergärten Europas und befindet sich auf dem Gelände des Schlossparks Friedrichsfelde. Seit 1955 können die Besucher hier Tiere aus der ganzen Welt bestaunen. Heute hat der Tierpark Friedrichsfelde eine Fläche von 160 ha und beherbergt rund 8.700 Tiere.

 

Reinickendorf

Der Bezirk Reinickendorf ist der zwölfte Verwaltungsbezirk von Berlin und hat ca. 260.260 Einwohner. Reinickendorf bietet viele Facetten und wird geprägt von moderner Industrie, Großstadtflair aber auch von seinen naturnahen Erholungsräumen. Viele global tätige Unternehmen wie Borsig, Motorola oder Otis haben neben einer Vielzahl mittelständischer Unternehmen in diesen Bezirk ihren Sitz. Von der Industrie- und Handelskammer Berlin erhielt Reinickendorf den Titel "Wirtschaftsfreundlicher Bezirk". Ein markantes Wahrzeichen des Bezirks ist das Verwaltungshochhaus auf dem Firmengelände der Tegeler Borsigwerke. Umgangssprachlich wird das Gebäude auch „Borsigturm“ genannt und war das erste Hochhaus Berlins. Das Verwaltungsgebäude wurde 1924 erbaut, ist 65m hoch und hat insgesamt 12 Stockwerke. Ursprünglich wurde das Gebäude als reiner Zweckbau errichtet. Genau wie das Werktor zum ehemaligen Betriebsgelände der Borsigwerke steht auch der Borsigturm unter Denkmalschutz. Reinickendorf gilt aber auch als grüner Bezirk und bietet optimale Voraussetzungen für die aktive Erholung. Einheimische und Touristen finden hier große Wälder und Landschaftsschutzgebiete die zum Wandern und Radfahren einladen. Auch für Wassersportler hat der Bezirk einiges zu bieten. Vom Segeln über Kanufahren, hier ist alles möglich. Der Tegeler See gehört mit zu den beliebtesten Ausflugszielen der Berliner.

 

 

 

Entwicklung des Heizölpreises – Ein zeitlicher Preisvergleich

In unserem Ratgeber finden Sie viele spannende Informationen zur Entwicklung der Heizölpreise und vieles mehr. Des Weiteren können Sie sich im Detail das Preischart für Heizöl anzeigen lassen. Damit können Sie Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen oder Tage vergleichen und die zeitliche Preisentwicklung analysieren.

Die grafische Darstellung der Preisentwicklung zeigt Ihnen die Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen und Tage. Ein Blick auf die Heizölpreisentwicklung kann Ihnen eine Orientierung geben wann Sie in Berlin günstig Heizöl bestellen können. Wenn Sie die Entwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum beobachten, können Sie einen günstigen Kaufzeitpunkt in Zukunft besser einschätzen. Ganz allgemein kann man sagen, dass die Heizölpreise kurz vor Beginn der Heizperiode ansteigen.