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Aktuelles rund um Energie, Kraftstoffe und Heizöl
Hintergründe, Analysen und Experteneinschätzungen. Darum geht es in unserem tanke-günstig Magazin. Hier informieren wir, geben einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und besondere Situationen. Und das nicht ausschließlich zum Thema Kraftstoffe und Heizöl, das Themenspektrum reicht von Energie und Wirtschaft bis hin zu Politik und Umwelt.
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Heizöl- und Benzinpreis-News der letzten Tage
Heizölpreise sinken leicht - Iran-Gespräche gescheitert
Die Heizölpreise sind zum Wochenauftakt erneut leicht gesunken, obwohl sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt deutlich verschlechtert haben, nachdem die Verhandlungen zwischen den USA und Iran gescheitert sind. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt 150,37 €uro/100 Liter, allerdings sollten sich Verbraucher auf wieder steigende Preise einstellen. Noch hält die zwischen den USA und Iran vereinbarte, zweiwöchige Feuerpause, aber die Lage im Nahen Osten bleibt sehr angespannt und könnte wieder eskalieren.
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Heizölpreise geben weiter nach - Ölpreise steigen wieder
Die Heizölpreise sind zum Wochenausklang leicht gesunken, obwohl sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt zuletzt wieder eingetrübt haben. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt 153,01 €uro/100 Liter und liegt damit weiterhin rund 50% über dem Vorkriegsniveau. Die zwischen den USA und Iran vereinbarte, zweiwöchige Feuerpause ist sehr brüchig und die Straße von Hormus ist weiterhin nicht passierbar. Insgesamt bleibt die Lage im Nahen Osten sehr angespannt und ein Frieden ist noch nicht in Sicht.
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Feuerpause lässt Ölpreise einbrechen- Spritpreise bleiben hoch
Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen kennen weiterhin nur eine Richtung: nach oben. Daran hat auch das seit Monatsbeginn laufende, neue Marktmodell nichts geändert, im Gegenteil hat es die durchschnittlichen Spritpreise sogar stärker steigen lassen und es hat dazu geführt, dass vor allem die Tagestiefstpreise deutlich gestiegen sind. Auch wenn man berücksichtigen muss, dass der Ölmarkt zurzeit in einer Sondersituation ist, kann nach einer Woche mit dem neuen Marktmodell für Tankstellen das Fazit gezogen werden: Der Schuss ging nach hinten los. Hinzu kommt nun wieder das altbekannte Rakete-Feder-Prinzip, denn die Ölpreise sind nach Bekanntgabe der Feuerpause im Nahen Osten massiv eingebrochen und dennoch ist von spürbaren Preisrückgängen an den heimischen Zapfsäulen nichts zu sehen.
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Heizölpreise fallen kräftig - Waffenruhe lässt Ölpreise einbrechen
Die Heizölpreise sind zur Wochenmitte um massive 14 Cent je Liter bzw. gut acht Prozent gefallen. Grund dafür ist, dass sich die USA und Iran wenigen Minuten vor Ablauf des US-Ultimatums auf eine Feuerpause geeinigt haben. Im Zuge dessen kündigte Irans Außenminister auch die sofortige Öffnung der Straße von Hormus an, was die Ölpreise umgehend einbrechen ließ. In der Folge konnten sich die Heizölpreise deutlich von ihrem jüngst erreichten Langzeithoch entfernen und sind wieder auf den Stand von vor einer Woche gesunken. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt 154,80 €uro/100 Liter, aber Verbraucher können sich im Tagesverlauf wohl auf weitere Preisrückgänge einstellen.
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Neues Marktmodell lässt Spritpreise stärker steigen
Die Kraftstoffpreise steigen auch zum Aprilstart und mit neuem Marktmodell weiter an. Seit gestern gelten an den deutschen Tankstellen neue Regeln. Es darf nur noch eine Preiserhöhung pro Tag um 12:00 Uhr geben, Preissenkungen sind hingegen jederzeit erlaubt. Natürlich müssen sich erstmal auch die Tankstellen an das neue System herantasten, aber das Fazit von Tag eins mit dem neuen Modell fällt absolut ernüchternd aus. Obwohl sich die Vorgaben vom Ölmarkt in der ersten Wochenhälfte leicht verbessert hatten, sind die Spritpreise erneut deutlich gestiegen. Mit 2,325 €uro ist ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt auf ein neues Allzeit-Rekordhoch gestiegen und ein Liter Benzin (SUPER E5) muss im Mittel für 2,181 €uro getankt werden. Innerhalb eines Monats verzeichnen die Benzinpreise einen Anstieg von knapp 34 Cent/Liter und die Dieselpreise sind um gut 57 Cent/Liter gestiegen.
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Heizölpreise in Berlin
Heizölpreise in Hamburg
Heizölpreise in München
Heizölpreise in Köln
Heizölpreise in Frankfurt
Heizölpreise in Stuttgart
Heizölpreise in Düsseldorf
Heizölpreise in Leipzig
Heizölpreise in Dortmund
Heizölpreise in Essen
Benzinpreise in Berlin
Benzinpreise in Hamburg
Benzinpreise in München
Benzinpreise in Köln
Benzinpreise in Frankfurt
Benzinpreise in Stuttgart
Benzinpreise in Düsseldorf
Benzinpreise in Leipzig
Benzinpreise in Dortmund
Benzinpreise in Essen