Heizölpreise Dortmund - vergleichen & günstig tanken
Heizölpreise Dortmund

Heizölpreis Dortmund

47,08 € / 100 L Bundesweit: 56,15 € / 100 L Stand: 26.03.2017, Preis-Basis: 2000L - PLZ: 44135

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Heizölpreise in Dortmund

Wenn Sie im Winter in Dortmund mit Heizöl heizen kennen Sie das. Jedes Jahr müssen Sie erneut daran denken, dass für die kommende Heizperiode genug Heizöl im Haus ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung in Dortmund aufgeben, informieren Sie sich vorab bei tanke-günstig, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Dortmund gerade günstig ist. Die Heizölpreise werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, sodass sich die Preise jeden Tag verändern. Unter anderem werden die Heizölpreise durch den Euro-Dollar-Wechselkurs oder durch die politische Lage in den Ölförderländern beeinflusst. Diese Faktoren spiegeln sich dann in den Rohölpreisen wieder, von denen wiederum die Höhe der Heizölpreise abhängig ist. Der Rohölpreis bildet sich an den internationalen Ölmärkten, wobei die wichtigsten Handelsplätze New York und London sind.

Bevor Sie Heizöl bestellen, lohnt es sich die Heizölpreise in Dortmund zu vergleichen. Diese können unter Umständen beachtliche Schwankungen aufweisen. Ein weiterer Faktor ist die Abnahmemenge des Heizöls. Da mit steigender Abnahmemenge der Heizölpreis sinkt, bietet es sich an über eine Sammelbestellung nachzudenken.

Entwicklung der Heizölpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizölpreise

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise auf neuem 16-Wochen-Tief

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind auch auf den heutigen Freitag weiter gesunken. Dabei fiel der Rückgang im bundesweiten Durchschnitt mit knapp 0,2 Cent/Liter zwar nicht sehr hoch aus, es reichte jedoch um die Heizölpreise auf ein neues 16-Tief zu drücken. So kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl bei den tanke-günstig Partnerhändlern im Mittel aktuell 56,16 €uro pro 100 Liter.

Bei der regionalen Betrachtung der Preisentwicklungen waren heute in den meisten  Bundesländern Preisrückgänge zu verzeichnen. Dabei entfielen die kräftigsten Preisnachlässe mit rund 0,5 Cent/Liter  auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. In Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen waren hingegen leichte Preisanstiege von gut 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen.

 

Aussicht und Empfehlungen

Wer heute Heizöl bestellt, der macht dies zum günstigsten Kaufzeitpunkt seit fast vier Monaten. Besonders der März hat sich bisher von der verbraucherfreundlichen Seite gezeigt, denn im bisherigen Monatsverlauf sind die Heizölpreise bereits um 5,3 Cent/Liter bzw. rund neun Prozent gefallen.

Am Ölmarkt wird zurzeit deutlich weniger auf steigende Preise spekuliert als dies noch zum Monatsbeginn der Fall war. Anleger halten sich aufgrund von widersprüchlichen Signalen zur Umsetzung der OPEC-Förderkürzung und wegen den Entwicklungen auf dem US-Ölmarkt zurück. So steigen in den USA die Investitionen in Ölförderanlagen und die derzeitige Ölförderung weiter an. Die OPEC lässt sich unterdessen nicht frühzeitig in die Karten schauen ob eine Verlängerung der Förderobergrenze umgesetzt werden soll.

Die jüngsten Preisrückgänge laden Heizölverbraucher dazu ein auf weitere fallende Heizölpreise zu spekulieren. Wer jedoch weniger spekulationsfreudig ist, der findet aktuell schon den besten Kaufzeitpunkte der zurückliegenden 16 Wochen vor.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Die Ölpreise sind am gestrigen Handelstag wieder gefallen, nachdem es zuvor zu einer Gegenbewegung zu den kräftigen Preisrückgängen der letzten Tage gekommen war. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab ihre Vortagesgewinne gestern  wieder komplett ab und notierte am Freitagmorgen mit 50,7 Dollar/Barrel wieder auf dem Stand von Mittwochmorgen. Im Laufe der Woche war BRENT jedoch zum ersten Mal seit November 2016 wieder unter die 50-Dollar-Marke gefallen. Die US-Ölsorte WTI erholte sich gestern nicht vollständig vom Vortagesrückgang, legte aber um knapp 0,5 $/b zu und wurde somit am Morgen bei 48,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Das hohe Angebot an Rohöl in Kombination mit den anhaltend hohen globalen Öllagerbeständen bleiben die beherrschenden Themen am Ölmarkt. So hatte kaum jemand hatte damit gerechnet, dass die im vergangenen November beschlossene Förderkürzung der OPEC so wenig Einfluss auf das Angebots-Nachfrage-Verhältnis auf dem Weltölmarkt haben wird. Lediglich die Umsetzung der Förderkürzung wurde von Anlegern zunächst mit Skepsis betrachtet. Als sich jedoch abzeichnete, dass die geplante Angebotsverknappung im Januar schon zu 90 Prozent umgesetzt war, schien es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann die globalen Öllagerbestände nachgeben würden. Doch genau dieser Rückgang der Öllager bleibt weiterhin aus, was darauf hindeutet, dass der Ölmarkt, trotzt der Förderkürzung des Ölkartells, weiterhin überversorgt ist.

Als Hauptgrund für das weiterhin hohe Angebot wird zumeist die Entwicklung der US-Schieferölindustrie genannt. Nach dem Fracking-Boom im Jahr 2014 erfuhr die Schieferöl-Industrie zunächst einen Rückschlag, weil sich die OPEC damals entschloss den Weltmarkt mit Öl zu fluten, das billiger gefördert werden konnte als Schieferöl. In Folge dessen wurde die Effizienz der Schieferölförderung jedoch durch neue Technologien und Kostenoptimierungen massiv erhöht, so dass diese nun ab einem Ölpreis von gut 50 Dollar/Barrel rentabel wird und die Produktion zudem sehr schnell hoch und runter gefahren werden kann. Dadurch kommt der US-Schieferölindustrie mittlerweile eine stark regulierende Rolle auf dem Weltölmarkt zu, die zuvor lediglich dem Ölkartell OPEC vorbehalten war.

Die OPEC gerät somit zunehmend unter Zugzwang, weil die Zeiten in denen Kartell die Ölpreise stabil über 100 Dollar/Barrel halten konnte vorerst vorbei sind. Sollte die OPEC die zuletzt beschlossene Förderobergrenze über das erste Halbjahr 2017 hinaus verlängern, gibt es den Anspruch der alleinigen Preisfestlegung am Weltölmarkt auf und wird Marktanteile verlieren. Wird die Förderobergrenze jedoch nicht verlängert und der US-Schieferöl-Industrie erneut der Preiskampf erklärt, wird es wohl zu einer neuen Ölschwemme kommen. Diese würde dann mit den bekannten Problemen von ausbleibenden Investitionen in neue Ölförderprojekte und einer steigenden Instabilität, in den stark von den Öleinnahmen abhängigen Förderländern, einhergehen.

Regionaler Preisvergleich in Dortmund mit dem kostenlosen Heizölrechner

Genau wie die Benzinpreise und Dieselpreise, ist auch der Preis für Heizöl von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Dadurch ist es für den Verbraucher in Dortmund manchmal gar nicht so einfach herauszufinden, ob die Heizölpreise aktuell günstig sind oder ob man mit einer Bestellung besser noch warten sollte. Bei dieser Entscheidung helfen Ihnen unsere täglichen News zum Thema Heizöl und eine Übersicht der regionalen Heizölpreise. Außerdem können Sie unseren Heizölpreisrechner nutzen, um eine günstige Heizölbelieferung in Dortmund angeboten zu bekommen. Zudem lohnt sich ein Preisvergleich der verschiedenen Heizölprodukte, da diese auf Grund der verschiedenen Qualitäten, verschiedene Preisniveaus aufweisen.

Verpassen Sie nie wieder den geeigneten Kaufzeitpunkt für Heizöl in Dortmund, indem Sie sich einfach regelmäßig bei tanke-günstig über die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise informieren. Mit dem Heizölrechner können Sie sich kostenlos und unverbindlich die Preise von Heizöl in Dortmund anzeigen lassen und anschließend ganz unkompliziert bestellen. Die Berechnung des Heizölpreises ist ganz einfach.

Aktuelle Heizölpreise berechnen:

  • die Postleitzahl von Dortmund
  • die gewünschte Liefermenge
  • die Anzahl der Lieferstellen in Dortmund

Sie müssen lediglich Ihre Daten eingeben und schon erhalten Sie ein Angebot für eine Standardbelieferung. Im Anschluss können Sie noch die Zahlungsart sowie die Lieferfrist und die Lieferzeit angeben, um sich ein ganz individuelles Angebot nach Ihren Wunschvorstellungen erstellen zu lassen.

Alle im Preisrechner ausgewiesenen Heizölpreise sind Endpreise, was bedeutet, dass Raffineriekosten, Lagerkosten, Vertriebskosten und Lieferkosten sowie Steuern und Abgaben bereits berücksichtigt wurden. Es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.

Zusammensetzung des Heizölpreises in Dortmund

Der Heizölpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Steuern und Deckungsbeitrag zusammen. Die prozentuale Zusammensetzung der Heizölpreise stellt sich dabei wie folgt zusammen:

  • Produktpreis: Ca. 60% des Preises fällt auf den Produktpreis. Diesen Preis zahlt der Heizölhändler im Einkauf an der Heizölbörse. Der Produktpreis ist abhängig von der Entwicklung an den internationalen Handelsbörsen.
  • Steuern: 16% des Gesamtpreises entfallen auf die Mehrwertsteuer, was bezogen auf den Netto-Peis einer Mehrwertsteuer von 19% entspricht. 11% entfallen auf die Mineralölsteuer.
  • Deckungsbeitrag: Ca. 13% machen den Deckungsbeitrag aus. Der Deckungsbeitrag ist der Teil des Gesamtpreises der sich auf den Mineralölhandel bezieht.

Entwicklung des Heizölpreises – Ein zeitlicher Preisvergleich

In unserem Ratgeber finden Sie viele spannde Informationen zur Entwicklung der Heizölpreise und vieles mehr. Des Weiteren können Sie sich im Detail das Preischart für Heizöl anzeigen lassen. Damit können Sie Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen oder Tage vergleichen und die zeitliche Preisentwicklung analysieren.

Die grafische Darstellung der Preisentwicklung zeigt Ihnen die Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen und Tage. Ein Blick auf die Heizölpreisentwicklung kann Ihnen eine Orientierung geben wann Sie in Dortmund günstig Heizöl bestellen können. Wenn Sie die Entwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum beobachten, können Sie einen günstigen Kaufzeitpunkt in Zukunft besser einschätzen. Ganz allgemein kann man sagen, dass die Heizölpreise kurz vor Beginn der Heizperiode ansteigen.