Heizölpreise Stuttgart - vergleichen & günstig tanken
Heizölpreise Stuttgart

Heizölpreise Stuttgart

 
1.000 Liter
2.000 Liter
3.000 Liter
Heizöl schwefelarm
65.81 €/100L
62.43 €/100L
60.36 €/100L
Bundesweit
71.55 €/100L
63.89 €/100L
61.91 €/100L
Heizöl Premium
69.34 €/100L
65.96 €/100L
63.89 €/100L
Bundesweit
75.08 €/100L
67.43 €/100L
65.45 €/100L
Stand: 26.06.2017 09:06:36  |  PLZ: 70173

Heizöl-Preisrechner

Stuttgart

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Stuttgart
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Heizölpreise in Stuttgart

Wenn Sie im Winter in Stuttgart mit Heizöl heizen kennen Sie das. Jedes Jahr müssen Sie erneut daran denken, dass für die kommende Heizperiode genug Heizöl im Haus ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung in Stuttgart aufgeben, informieren Sie sich vorab bei tanke-günstig, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Stuttgart gerade günstig ist. Die Heizölpreise werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, sodass sich die Preise jeden Tag verändern. Unter anderem werden die Heizölpreise durch den Euro-Dollar-Wechselkurs oder durch die politische Lage in den Ölförderländern beeinflusst. Diese Faktoren spiegeln sich dann in den Rohölpreisen wieder, von denen wiederum die Höhe der Heizölpreise abhängig ist. Der Rohölpreis bildet sich an den internationalen Ölmärkten, wobei die wichtigsten Handelsplätze New York und London sind.

Bevor Sie Heizöl bestellen, lohnt es sich die Heizölpreise in Stuttgart zu vergleichen. Diese können unter Umständen beachtliche Schwankungen aufweisen. Ein weiterer Faktor ist die Abnahmemenge des Heizöls. Da mit steigender Abnahmemenge der Heizölpreis sinkt, bietet es sich an über eine Sammelbestellung nachzudenken.

Entwicklung der Heizölpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizölpreise

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise legten zum Wochenstart leicht zu

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Das Plus bei den Rohölpreisen wurde durch den leichten Anstieg des €uro teilweise ausgeglichen, so dass die Vorgaben für die Heizölpreise insgesamt relativ stabil geblieben sind. Dementsprechend haben die Heizölpreise zum Start der neuen Woche im bundesweiten Durchschnitt nur um gut 0,3 Cent/Liter zugelegt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet im Mittel somit aktuell 51,96 €uro/100 Liter. In vielen Regionen bleibt die Marke von 50 Cent/Liter weiterhin unterboten.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise zeigt sich zum Start der neuen Woche ein recht einheitliches Bild mit überwiegend leichten Preisanstiegen in den meisten Bundesländern. Ein Ausreißer nach oben stellt heute das Saarland dar, wo die Heizölpreise um kräftige 1,7 Cent/Liter angestiegen sind. Auch in Baden-Württemberg und Bayern kletterten die Heizölpreise heute im spürbare 0,6 bis 0,8 Cent/Liter. In Hessen und Rheinland-Pfalz blieben die Heizölpreise hingegen auf dem Vortagesniveau und auch in Nordrhein-Westfalen war lediglich ein minimaler Anstieg um 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen.

 

Aussicht und Empfehlungen

Die Rohöl- und Heizölpreise haben in der vergangenen Woche wieder die Abwärtsrichtung eingeschlagen und derzeit sieht es auch danach aus, dass sich der Preisrückgang sogar noch weiter fortsetzen könnte. So sprechen das aktuelle Datenfundament und die insgesamt schlechtere Stimmung am Ölmarkt zurzeit für weitere Preisrückgänge.

Mit knapp 52 Cent/Liter liegen die Heizölpreise weiterhin in der Nähe ihres 7-Monatstiefs. Da die Ölpreise im weiteren Wochenverlauf auch wieder nachgeben könnten und sich der €uro insgesamt stabil gegen die Ölwährung Dollar hält, kann es sich für kaufinteressierte Heizölverbraucher derzeit lohnen auf weiter fallende Heizölpreise zu spekulieren.

Insgesamt muss man allerdings festhalten, dass aktuell ganz klar ein guter Kaufzeitpunkt für Heizöl gekommen ist, denn wer heute Heizöl bestellt, der macht dies zu einem der günstigen Preise der vergangenen neun Monate.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Nach der Aufwärtskorrektur von Donnerstag haben sich die Ölpreise am Freitag zunächst wieder stabilisiert, um dann heute Morgen im frühen Handel wieder zuzulegen. Insgesamt sind die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI auf den heutigen Montag um gut 0,5 Dollar/Barrel gestiegen. Die Nordsee-Ölsorte BRENT notierte somit um Morgen bei 46 $/b und die US-Ölsorte WTI wurde bei 43,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben in der vergangenen Handelswoche das fünfte Wochenminus in Folge hinnehmen müssen und noch ist nicht absehbar, ob dies bereits das Ende der aktuellen Abwärtsbewegung ist. Seit Jahresbeginn sind die Ölpreise um rund 20 Prozent gefallen, was für den Ölmarkt eines der schwächsten ersten Halbjahre seit 20 Jahren darstellt.

Weiterhin wird der Ölmarkt durch das anhaltende Überangebot an Rohöl dominiert. Zwar teilte die OPEC zuletzt  mit, dass die an der Förderkürzung beteiligten Kartell-Mitglieder und die elf weiteren Ölförderländer, die an dem Beschluss beteiligt sind, die Förderreduzierung zu über 100 Prozent umgesetzt haben. Dennoch zweifeln Marktteilnehmer zunehmend an der preisbestimmenden Marktmacht der OPEC bzw. der Fähigkeit diese Marktmacht einzusetzen.

Am Ölmarkt zeichnet sich daher weiterhin das Bild einer deutlichen Überversorgung ab, die vorerst nicht in den Griff zu bekommen zu sein scheint. Fast alle Ölförderländer pumpen so viel Öl aus der Erde wie es Ihnen möglich ist und machen Erdöl somit seit rund zweieinhalb Jahren zu einem überraschend günstigen Energieträger, der im finanziellen Vergleich mit anderen Energieträgern zurzeit seht gut abschneidet.

Besonders die neue preisbestimmende Rolle der USA, die durch den dortige Schieferöl-Boom bedingt ist, wirkt sich preisdrückend am Ölmarkt aus. So würden sich die USA derzeit wohl zum größten Ölförderland der Welt entwickeln, wenn die Ölpreise wieder in die damaligen 100-Dollar-Regionen steigen würden. Dies geschieht jedoch nicht, auch weil die OPEC ihre Ölfördermengen nur dosiert reduziert und somit weiterhin für einen überversorgten Ölmarkt mit niedrigen Preisen sorgt.

Regionaler Preisvergleich in Stuttgart mit dem kostenlosen Heizölrechner

Der Preis von Heizöl ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Dadurch ist es für den Verbraucher in Stuttgart manchmal gar nicht so einfach herauszufinden, ob die Heizölpreise aktuell günstig sind oder ob man mit einer Bestellung besser noch warten sollte. Bei dieser Entscheidung helfen Ihnen unsere täglichen News zum Thema Heizöl und eine Übersicht der regionalen Heizölpreise. Außerdem können Sie unseren Heizölpreisrechner nutzen, um eine günstige Heizölbelieferung in Stuttgart angeboten zu bekommen. Zudem lohnt sich ein Preisvergleich der verschiedenen Heizölprodukte, da diese auf Grund der verschiedenen Qualitäten, verschiedene Preisniveaus aufweisen.

Verpassen Sie nie wieder den geeigneten Kaufzeitpunkt für Heizöl in Stuttgart, indem Sie sich einfach regelmäßig bei tanke-günstig über die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise informieren. Mit dem Heizölrechner können Sie sich kostenlos und unverbindlich die Preise von Heizöl in Stuttgart anzeigen lassen und anschließend ganz unkompliziert bestellen. Die Berechnung des Heizölpreises ist ganz einfach.

Aktuelle Heizölpreise berechnen:

  • die Postleitzahl von Stuttgart
  • die gewünschte Liefermenge
  • die Anzahl der Lieferstellen in Stuttgart

Sie müssen lediglich Ihre Daten eingeben und schon erhalten Sie ein Angebot für eine Standardbelieferung. Im Anschluss können Sie noch die Zahlungsart sowie die Lieferfrist und die Lieferzeit angeben, um sich ein ganz individuelles Angebot nach Ihren Wunschvorstellungen erstellen zu lassen.

Alle im Preisrechner ausgewiesenen Heizölpreise sind Endpreise, was bedeutet, dass Raffineriekosten, Lagerkosten, Vertriebskosten und Lieferkosten sowie Steuern und Abgaben bereits berücksichtigt wurden. Es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.

Zusammensetzung des Heizölpreises in Stuttgart

Der Heizölpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Steuern und Deckungsbeitrag zusammen. Die prozentuale Zusammensetzung der Heizölpreise stellt sich dabei wie folgt zusammen:

  • Produktpreis: Ca. 60% des Preises fällt auf den Produktpreis. Diesen Preis zahlt der Heizölhändler im Einkauf an der Heizölbörse. Der Produktpreis ist abhängig von der Entwicklung an den internationalen Handelsbörsen.
  • Steuern: 16% des Gesamtpreises entfallen auf die Mehrwertsteuer, was bezogen auf den Nettopreis,19%  Mehrwertsteuer entspricht. 11% entfallen auf die Mineralölsteuer.
  • Deckungsbeitrag: Ca. 13% machen den Deckungsbeitrag aus. Der Deckungsbeitrag ist der Teil des Gesamtpreises der sich auf den Mineralölhandel bezieht.

Stuttgart

Stuttgart ist die Hauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg und ist mit 623.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt Deutschlands. Das Stadtgebiet ist in insgesamt 23 Stadtbezirke eingeteilt, fünf innere und achtzehn äußere. Durch seine Lage im sogenannten Stuttgarter Talkessel ist das Klima der Stadt verhältnismäßig warm und bleibt im Winter meistens vom Schnee verschont. Stuttgart gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Städten Europas und ist mit seinen ca. 1500 angesiedelten Unternehmen eines der Zentren des deutschen Mittelstandes. Hightech-Unternehmen Daimler, Porsche, Bosch haben in der Stadt ihren Hauptsitz. Des Weiteren ist Stuttgart hinter Frankfurt der zweitwichtigste Börsenplatz Deutschlands. Die Stadt bietet allerhand Sehenswertes wie den Stuttgarter Fernsehturm und Museen wie das Mercedes-Benz Museum oder das Porsche-Museum. Für alle Kulturliebhaber ist das Staatstheater Stuttgart mit seinen drei Sparten Oper, Ballett und Schauspiel auf jeden Fall einen Besuch wert. 

Stadtbezirke Stuttgart:

Innere Stadtbezirke:

  • Stuttgart-Mitte
  • Stuttgart-Nord
  • Stuttgart-Ost
  • Stuttgart-Süd
  • Stuttgart-West 

Äußere Stadtbezirke

  • Stuttgart Bad Cannstatt
  • Stuttgart Birkach
  • Stuttgart Botnang
  • Stuttgart Degerloch
  • Stuttgart Feuerbach
  • Stuttgart Hedelfingen
  • Stuttgart Möhringen
  • Stuttgart Mühlhausen
  • Stuttgart Münster
  • Stuttgart Obertürkheim
  • Stuttgart Plieningen
  • Stuttgart Sillenbuch
  • Stuttgart Stammheim
  • Stuttgart Untertürkheim
  • Stuttgart Vaihingen
  • Stuttgart Wangen
  • Stuttgart Weilimdorf
  • Stuttgart Zuffenhausen

Stuttgart-Mitte

Der Bezirk Stuttgart-Mitte liegt auf dem Grund des Stuttgarter Talkessels, umgeben von Weinbergen, Tälern und viele Grünanlagen. Den Mittelpunkt des Bezirks bildet einer der längsten verkehrsberuhigten Einkaufsmeilen Europas, die Königstraße. Entlang der Einkaufsstraße befinden sich viele namhaften Kaufhäuser und Geschäfte. In der Mitte der Königstraße wurde 2005 nach längerem Umbau, das Stuttgarter Kunstmuseum wiedereröffnet. Insgesamt verfügt das Museum über eine Ausstellungsfläche von 5.000 qm. Die verschiedenen Ausstellungen befinden sich auf zwei Ausstellungsebenen und innerhalb des stillgelegten Tunnelsystems unter dem Kleinen Schlossplatz. Unter anderem ist das Kunstmuseum Stuttgart für seinen außergewöhnlichen Bestand an Werken des Künstlers Otto Dix bekannt. Weitere sehenswerte Bauwerke des Bezirks sind das Alte Schloss und das Neue Schloss, sowie die Stiftskirche, das Zentrum der württembergischen Reformation. Das Alte Schloss musste 1946 wieder aufgebaut und beherbergt seitdem das Württembergische Landesmuseum. Nach dem Wiederaufbau des Neuen Schlosses 1958,  beherbergt es heute die Ministerialverwaltungen.

Stuttgart-Nord

Auf einer Fläche von 682 Hektar leben ca. 26.500 Einwohner im Bezirk Stuttgart-Nord. Der Bezirk umfasst das Gebiet vom Hegelplatz über die Hegelstraße und den Herdweg bis hin zum Kräherwald und dem Killesberg. Die Wohngebiete auf dem Killesberg  und um den Bismarckturm herum gehören zu den beliebtesten in Stuttgart. Die Wohnlage Killesberg  gilt in Stuttgart seit den 1920er Jahren als eine der teuersten Adressen. Hier befinden sich zahlreiche Villen mit großen Gärten. Von den Grundstücken aus kann man die Aussicht über die Innenstadt genießen. Auf dem eigentlichen Killesbergs befindet sich ein Altersheim des Deutschen Roten Kreuz und ein ca. 50 Hektar großer Park. Für alle Kunstliebhaber, hält der Höhenpark eine Vielzahl plastischer Kunstwerke bereit. Sie wurden über Jahre hinweg aufgestellt, wobei einige sogar aus der Gründungszeit von 1939 stammen. In Anlehnung an das Stuttgarter Wappentier,  taucht mehrfach das Motiv des Pferdes auf.

Stuttgart-Ost

In Stuttgart-Ost leben ca. 47.224 Einwohner aus über einhundert Nationen auf einer Fläche von 903 Hektar. Der Bezirk liegt zwischen dem Bezirk Stuttgart-Mitte und dem Neckarufer. Als Wahrzeichen dieses Stadtbezirks gilt der im Jahr 1928 errichtete Gaskessel im Stadtteil Gaisburg. Ein weiteres Merkmal des Stadtbezirks Stuttgart-Ost sind die gegensätzlichen städtischen Strukturen dieses Bezirks. So findet man hier unteranderem die Stadtteile Berg, Gaisburg und Gablenberg, die vor allem durch ihre ländliche, mittelalterliche Struktur charakterisiert werden. Des Weiteren finden sich aber auch noch die planmäßig angelegten Arbeitersiedlungen Ostheim und Raitelsberg in diesem Bezirk. Berg ist der älteste Stadtteil des Bezirks und war durch seine Mühlen am Mühlkanal schon früh ein bedeutender Industriestandort. Heute ist Berg vor allem für die Landhausvilla Villa Berg und den dazugehörigen Landschaftspark bekannt. Darüber hinaus stehen im Stadtteil Berg zwei der drei Mineralbäder Stuttgarts. Das Mineralbad Berg, ist jedoch seit September 2016 auf Grund von Renovierungsarbeiten geschlossen. Bis es 2019 seine Türen wieder öffnet, können Gäste des Bads das Mineralbad Leuze besuchen.

Stuttgart-Süd

Stuttgart-Süd hat 42.477 Einwohner und ist einer der fünf inneren Stadtbezirke Stuttgarts. Seit der Neugliederung der Stadtteile 2001, gliedert sich der Bezirk in die Stadtteile Bopser, Lehen, Weinsteige, Karlshöhe, Heslach, Südheim und Kaltental. Der Bezirk Stuttgart-Süd hält einige Sehenswürdigkeiten für seine Besucher bereit. Unter anderem das Städtische Lapidarium in der Mörikestraße. Das Stadtmuseum ist in einer historischen Parkanlage unter freiem Himmel gelegen und lockt während der Sommermonate mit Portalen, Säulen und Architekturteilen bekannter Stuttgarter Bauten. Nach dem Vorbild der italienischen Renaissancegärten, vermittelt es ein anschauliches Bild der früheren Stuttgarter Stadtkultur. Bei gutem Wetter können Sie vom Bergrücken der Karlshöhe aus den Blick über die Innenstadt genießen. Die Panorama Terrasse lädt mit Snacks und Getränken zum Verweilen ein.

Stuttgart-West

Stuttgart-West hat 49.625 Einwohner und ist einer der fünf inneren Stadtbezirke Stuttgarts. Bis heute ist der Westen eines der am dichtesten besiedelten Wohngebiete Deutschlands. Unternehmen wie Klett, die Württembergische oder Allianz prägen das Stadtbild und bieten Einheimischen wie Zugezogenen zahlreiche Arbeitsplätze. Während in diesem Bezirk lange Zeit Singlehaushalte dominierten, steigt heute die Nachfrage nach familientauglichen Wohnungen. Lange Zeit mieden Familien den Stadtteil Stuttgart West auf Grund des Platzmangels, grundsätzlich sind die Voraussetzungen für Familien jedoch nicht schlecht. Ende des 19. Jahrhunderts entstanden viele Mehrfamilienhäuser mit großen 4-5 Zimmer Altbauwohnungen. Heute konkurrieren hier vor allem Studenten mit den jungen Familien auf dem Wohnungsmarkt. Abseits der dichten Bebauung findet man jedoch auch umfangreiche Waldgebiete, unteranderem den Rotwildpark sowie kleine Teile des Kräherwalds. Dieses Gebiet ist eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete der Stadt Stuttgart. Nach Ende der Monarchie wurden die königlichen Jagdreviere für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Inzwischen ist der Wald ein beliebtes Erholungsziel. Eine Sehenswürdigkeit des Bezirks liegt mitten im Wald, das Schloss Solitude. In einem Teil der Räume wurde die Akademie des Schlosses Solitude untergebracht ist, sowie ein kleines Museum des Künstlers Fritz von Graevenitz.

Entwicklung des Heizölpreises – Ein zeitlicher Preisvergleich

In unserem Ratgeber finden Sie viele spannende Informationen zur Entwicklung der Heizölpreise und vieles mehr. Des Weiteren können Sie sich im Detail das Preischart für Heizöl anzeigen lassen. Damit können Sie Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen oder Tage vergleichen und die zeitliche Preisentwicklung analysieren.

Die grafische Darstellung der Preisentwicklung zeigt Ihnen die Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen und Tage. Ein Blick auf die Heizölpreisentwicklung kann Ihnen eine Orientierung geben wann Sie in Stuttgart günstig Heizöl bestellen können. Wenn Sie die Entwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum beobachten, können Sie einen günstigen Kaufzeitpunkt in Zukunft besser einschätzen. Ganz allgemein kann man sagen, dass die Heizölpreise kurz vor Beginn der Heizperiode ansteigen.