Heizölpreise Hamburg - vergleichen & günstig tanken
Heizölpreise Hamburg

Heizölpreise Hamburg

 
1.000 Liter
2.000 Liter
3.000 Liter
Heizöl schwefelarm
63.07 €/100L
59.69 €/100L
58.19 €/100L
Bundesweit
71.55 €/100L
63.89 €/100L
61.91 €/100L
Heizöl Premium
66.62 €/100L
63.22 €/100L
61.73 €/100L
Bundesweit
75.08 €/100L
67.43 €/100L
65.45 €/100L
Stand: 26.06.2017 09:06:36  |  PLZ: 20095

Heizöl-Preisrechner

Hamburg

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Hamburg
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Heizölpreise in Hamburg

Wenn Sie im Winter in Hamburg mit Heizöl heizen kennen Sie das. Jedes Jahr müssen Sie erneut daran denken, dass für die kommende Heizperiode genug Heizöl im Haus ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung in Hamburg aufgeben, informieren Sie sich vorab bei tanke-günstig, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Hamburg gerade günstig ist. Die Heizölpreise werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, sodass sich die Preise jeden Tag verändern. Unter anderem werden die Heizölpreise durch den Euro-Dollar-Wechselkurs oder durch die politische Lage in den Ölförderländern beeinflusst. Diese Faktoren spiegeln sich dann in den Rohölpreisen wieder, von denen wiederum die Höhe der Heizölpreise abhängig ist. Der Rohölpreis bildet sich an den internationalen Ölmärkten, wobei die wichtigsten Handelsplätze New York und London sind.

Bevor Sie Heizöl bestellen, lohnt es sich die Heizölpreise in Hamburg zu vergleichen. Diese können unter Umständen beachtliche Schwankungen aufweisen. Ein weiterer Faktor ist die Abnahmemenge des Heizöls. Da mit steigender Abnahmemenge der Heizölpreis sinkt, bietet es sich an über eine Sammelbestellung nachzudenken.

Entwicklung der Heizölpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizölpreise

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise legten zum Wochenstart leicht zu

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Das Plus bei den Rohölpreisen wurde durch den leichten Anstieg des €uro teilweise ausgeglichen, so dass die Vorgaben für die Heizölpreise insgesamt relativ stabil geblieben sind. Dementsprechend haben die Heizölpreise zum Start der neuen Woche im bundesweiten Durchschnitt nur um gut 0,3 Cent/Liter zugelegt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet im Mittel somit aktuell 51,96 €uro/100 Liter. In vielen Regionen bleibt die Marke von 50 Cent/Liter weiterhin unterboten.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise zeigt sich zum Start der neuen Woche ein recht einheitliches Bild mit überwiegend leichten Preisanstiegen in den meisten Bundesländern. Ein Ausreißer nach oben stellt heute das Saarland dar, wo die Heizölpreise um kräftige 1,7 Cent/Liter angestiegen sind. Auch in Baden-Württemberg und Bayern kletterten die Heizölpreise heute im spürbare 0,6 bis 0,8 Cent/Liter. In Hessen und Rheinland-Pfalz blieben die Heizölpreise hingegen auf dem Vortagesniveau und auch in Nordrhein-Westfalen war lediglich ein minimaler Anstieg um 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen.

 

Aussicht und Empfehlungen

Die Rohöl- und Heizölpreise haben in der vergangenen Woche wieder die Abwärtsrichtung eingeschlagen und derzeit sieht es auch danach aus, dass sich der Preisrückgang sogar noch weiter fortsetzen könnte. So sprechen das aktuelle Datenfundament und die insgesamt schlechtere Stimmung am Ölmarkt zurzeit für weitere Preisrückgänge.

Mit knapp 52 Cent/Liter liegen die Heizölpreise weiterhin in der Nähe ihres 7-Monatstiefs. Da die Ölpreise im weiteren Wochenverlauf auch wieder nachgeben könnten und sich der €uro insgesamt stabil gegen die Ölwährung Dollar hält, kann es sich für kaufinteressierte Heizölverbraucher derzeit lohnen auf weiter fallende Heizölpreise zu spekulieren.

Insgesamt muss man allerdings festhalten, dass aktuell ganz klar ein guter Kaufzeitpunkt für Heizöl gekommen ist, denn wer heute Heizöl bestellt, der macht dies zu einem der günstigen Preise der vergangenen neun Monate.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Nach der Aufwärtskorrektur von Donnerstag haben sich die Ölpreise am Freitag zunächst wieder stabilisiert, um dann heute Morgen im frühen Handel wieder zuzulegen. Insgesamt sind die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI auf den heutigen Montag um gut 0,5 Dollar/Barrel gestiegen. Die Nordsee-Ölsorte BRENT notierte somit um Morgen bei 46 $/b und die US-Ölsorte WTI wurde bei 43,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben in der vergangenen Handelswoche das fünfte Wochenminus in Folge hinnehmen müssen und noch ist nicht absehbar, ob dies bereits das Ende der aktuellen Abwärtsbewegung ist. Seit Jahresbeginn sind die Ölpreise um rund 20 Prozent gefallen, was für den Ölmarkt eines der schwächsten ersten Halbjahre seit 20 Jahren darstellt.

Weiterhin wird der Ölmarkt durch das anhaltende Überangebot an Rohöl dominiert. Zwar teilte die OPEC zuletzt  mit, dass die an der Förderkürzung beteiligten Kartell-Mitglieder und die elf weiteren Ölförderländer, die an dem Beschluss beteiligt sind, die Förderreduzierung zu über 100 Prozent umgesetzt haben. Dennoch zweifeln Marktteilnehmer zunehmend an der preisbestimmenden Marktmacht der OPEC bzw. der Fähigkeit diese Marktmacht einzusetzen.

Am Ölmarkt zeichnet sich daher weiterhin das Bild einer deutlichen Überversorgung ab, die vorerst nicht in den Griff zu bekommen zu sein scheint. Fast alle Ölförderländer pumpen so viel Öl aus der Erde wie es Ihnen möglich ist und machen Erdöl somit seit rund zweieinhalb Jahren zu einem überraschend günstigen Energieträger, der im finanziellen Vergleich mit anderen Energieträgern zurzeit seht gut abschneidet.

Besonders die neue preisbestimmende Rolle der USA, die durch den dortige Schieferöl-Boom bedingt ist, wirkt sich preisdrückend am Ölmarkt aus. So würden sich die USA derzeit wohl zum größten Ölförderland der Welt entwickeln, wenn die Ölpreise wieder in die damaligen 100-Dollar-Regionen steigen würden. Dies geschieht jedoch nicht, auch weil die OPEC ihre Ölfördermengen nur dosiert reduziert und somit weiterhin für einen überversorgten Ölmarkt mit niedrigen Preisen sorgt.

Regionaler Preisvergleich in Hamburg mit dem kostenlosen Heizölrechner

Der Preis von Heizöl ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Dadurch ist es für den Verbraucher in Hamburg manchmal gar nicht so einfach herauszufinden, ob die Heizölpreise aktuell günstig sind oder ob man mit einer Bestellung besser noch warten sollte. Bei dieser Entscheidung helfen Ihnen unsere täglichen News zum Thema Heizöl und eine Übersicht der regionalen Heizölpreise. Außerdem können Sie unseren Heizölpreisrechner nutzen, um eine günstige Heizölbelieferung in Hamburg angeboten zu bekommen. Zudem lohnt sich ein Preisvergleich der verschiedenen Heizölprodukte, da diese auf Grund der verschiedenen Qualitäten, verschiedene Preisniveaus aufweisen.

Verpassen Sie nie wieder den geeigneten Kaufzeitpunkt für Heizöl in Hamburg, indem Sie sich einfach regelmäßig bei tanke-günstig über die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise informieren. Mit dem Heizölrechner können Sie sich kostenlos und unverbindlich die Preise von Heizöl in Hamburg anzeigen lassen und anschließend ganz unkompliziert bestellen. Die Berechnung des Heizölpreises ist ganz einfach.

Aktuelle Heizölpreise berechnen:

  • die Postleitzahl von Hamburg
  • die gewünschte Liefermenge
  • die Anzahl der Lieferstellen in Hamburg

Sie müssen lediglich Ihre Daten eingeben und schon erhalten Sie ein Angebot für eine Standardbelieferung. Im Anschluss können Sie noch die Zahlungsart sowie die Lieferfrist und die Lieferzeit angeben, um sich ein ganz individuelles Angebot nach Ihren Wunschvorstellungen erstellen zu lassen.

Alle im Preisrechner ausgewiesenen Heizölpreise sind Endpreise, was bedeutet, dass Raffineriekosten, Lagerkosten, Vertriebskosten und Lieferkosten sowie Steuern und Abgaben bereits berücksichtigt wurden. Es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.

Zusammensetzung des Heizölpreises in Hamburg

Der Heizölpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Steuern und Deckungsbeitrag zusammen. Die prozentuale Zusammensetzung der Heizölpreise stellt sich dabei wie folgt zusammen:

  • Produktpreis: Ca. 60% des Preises fällt auf den Produktpreis. Diesen Preis zahlt der Heizölhändler im Einkauf an der Heizölbörse. Der Produktpreis ist abhängig von der Entwicklung an den internationalen Handelsbörsen.
  • Steuern: 16% des Gesamtpreises entfallen auf die Mehrwertsteuer, was bezogen auf den Nettopreis,19%  Mehrwertsteuer entspricht. 11% entfallen auf die Mineralölsteuer.
  • Deckungsbeitrag: Ca. 13% machen den Deckungsbeitrag aus. Der Deckungsbeitrag ist der Teil des Gesamtpreises der sich auf den Mineralölhandel bezieht.

Hamburg

Hamburg

Hamburg ist mit etwa 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und ist in sieben Bezirke gegliedert. Hamburg liegt in einer gemäßigten Klimazone und wird durch das Seeklima geprägt. Das gesamte Jahr über herrscht ein eher feuchtes Klima und es fallen durchschnittlich 773 mm Niederschlag im Jahr. Vor allem im Winterhalbjahr kann es besonders stürmisch werden, wobei der kälteste Monat der Januar ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung für die nächste Kälteperiode in Hamburg aufgeben, sollten Sie sich vorab mit Hilfe des kostenlosen Heizöl-Preisrechners von tanke-günstig informieren, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Hamburg gerade günstig ist. Für Besucher hält die Hansestadt viele einzigartige Sehenswürdigkeiten wie den Hamburger Dom oder den Michel bereit. Da Hamburg über gute Straßenverbindungen im Fernverkehr verfügt, ist die Stadt auch mit dem PKW gut zu erreichen. Verschiedene Bundesautobahnen wie zum Beispiel die A 1 und die A 7 berühren das Stadtgebiet. Für alle Autofahrer, die in Hamburg auf der Suche nach den günstigsten Benzinpreisen oder Dieselpreisen sind, bietet tanke-günstig die kostenlose Tankstellensuche an. Auch abseits von Sightseeing hat die Stadt an der Elbe einiges zu bieten. Unter anderem ist Hamburg als Musicalstadt bekannt. Welterfolge wie zum Beispiel das Musical „Disneys Aladdin“ wurden hier im Stage Theater Neue Flora auf die Bühne gebracht. Des Weiteren gehört Hamburg zu den dynamischsten Wirtschaftsregionen Europas. Überregional bekannte Unternehmen wie die Airbus Operations GmbH und die Deutsche Post AG haben ihren Sitz in Hamburg und zählen zu den größten Unternehmen der Metropolregion.

 

Hamburg-Mitte

Hamburg-Mitte ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 300.000 Einwohner. Der Bezirk lässt sich in 19 Stadtteile unterteilen, Billbrook, Billstedt, Borgfelde, Finkenwerder, HafenCity, Hamburg Altstadt, Hamm, Hammerbrook, Horn, Kleiner Grasbrook, Neustadt, Neuwerk, Rothenburgsort, St. Georg, St. Pauli, Steinwerder, Veddel, Waltershof und Wilhelmsburg. Die HafenCity ist Hamburgs jüngster Stadtteil und war anfangs ein umstrittenes Projekt. Inzwischen wird das Viertel jedoch immer beliebter und lockt sowohl Touristen als auch mit seinen Cafés oder einem der Museen wie zum Beispiel das Internationale Maritime Museum. Für alle Naturliebhaber gibt es in Hamburg Mitte viele Parks wie den Planten un Blomen im Stadtteil St. Pauli oder den Inselpark in Wilhelmsburg. Des Weiteren befinden sich in diesem Bezirk die Hamburger Innenstadt und weite Teile des Hamburger Hafens.

 

Hamburg-Altona

Hamburg-Altona ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 267.060 Einwohner. In Altona gibt es unter anderem den größten Balkon der Stadt. Dieses Panorama findet man nur am Geesthang in Altona. Oben angekommen, kann man in 27 m Höhe über der Elbe den einmaligen Ausblick über den Containerhafen und die Köhlbrandbrücke genießen. Des Weiteren zieht es die Menschen nach Altona auf Grund der Nähe zur Reeperbahn oder zu einer der Hauptattraktionen- dem Hamburger Fischmarkt. Egal ob Touristen oder Einheimische, der Fischmarkt lockt jeden Sonntag bis 70.000 Besucher an die Elbe. Hier kann von frischem Obst und Gemüse über Tropenblumen und frischem Fisch alles erstanden werden. Auch die restaurierte Fischauktionshalle ist einen Besuch wert.

 

Hamburg-Eimsbüttel

Hamburg-Eimsbüttel ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 257.064 Einwohner. Der Stadtteil ist einer der beliebtesten Stadtteile Hamburgs und wird vor allem durch junge Menschen und Familien bewohnt. Eimsbüttel ist vor allem für seine prächtigen Gründerzeithäuser und Rotklinkerhäuser bekannt. Die Anwohner schätzen die Lebendigkeit des Viertels und den besonderen Charme durch die vielen alteingesessenen Geschäfte. Die Hauptschlagader des Stadtteils ist die Osterstraße. Hier befinden sich eine Vielzahl an Restaurants, Cafés und Bars, sowie Geschäfte und Szeneläden, die zum gemütlichen bummeln einladen. Für alle die raus ins Grüne wollen, bieten die zahlreichen Parks in Eimsbüttel sowohl einen Erholungsfaktor als auch viele Ausflugsmöglichkeiten für Familien.

 

Hamburg-Nord

Hamburg-Nord ist einer der 7 Bezirke der Stadt Hamburg und hat ca. 302.242 Einwohner. Hamburg-Nord lässt sich in weitere 13 Stadtteile gliedern, von denen einer der Stadtteil Winterhude ist. In Winterhude ist der 148 Hektar große Stadtpark. Eine der Sehenswürdigkeiten ist der 1912 erbaute Wasserturm. Bereits 1930 wurde er in ein Planetarium umgebaut und bietet Besuchern noch heute die Möglichkeit in 42m Höhe die Aussicht von der Terrasse genießen. Für alle Sportbegeisterten gibt es im Stadtpark ein Leichtathletik-Stadion, 8 Sportplätze und 2 Beachvolleyballfelder. Aber auch für Familien hat der Stadtpark einiges zu bieten, unteranderem 5 Spielplätze und ein angrenzendes Freibad mit großem Wiesenbereich und Grillplatz. Im gesamten Park befinden sich mehrere Gastwirtschaften die sich um die Verpflegung der zahlreichen Besucher kümmern.

 

Hamburg-Wandsbek

Hamburg-Wandsbek ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 420.000 Einwohner. Gemessen an der Einwohnerzahl, ist der Stadtteil im Nordosten von Hamburg der Größte. Das besondere an Wandsbek ist, das es hier sowohl geschäftig als auch idyllisch ist. Der Stadtteil ist wichtiger Wirtschaftsstandort und beherbergt einige größere Gewerbegebiete. Wandsbek hat viele schöne Seiten. Die idyllische Gartenstadt lockt vor allem viele Familie in diesen Stadtteil. Hinzu kommen die vielen grünen und idyllischen Ecken wie die Flussauen der Wandse oder der Mühlenteich im Westen des Stadtteils. Des Weiteren befindet sich im Kern des Stadtteils der Botanische Sondergarten. Auf 1,5 Hektar können Besucher regelmäßig kostenlose Gartenausstellungen besichtigen.

 

Hamburg-Bergedorf

Hamburg-Bergedorf ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und ist mit seinen 124.998 Einwohnern der Bezirk mit den wenigsten Einwohner auf größter Fläche. In Bergedorf findet man neben Hochhaussiedlungen, Mehrfamilienhäusern und Fachwerkhäusern auch viele repräsentative Altbauten. Des Weiteren stehen im Innenstadtbereich einige eindrucksvolle Villen. Im historischen Kern der Stadt befindet sich das einzige noch gut erhaltene Schloss im gesamten Hamburger Stadtgebiet. Im Jahr 1953 wurde das Schloss in ein Museum umgewandelt und bietet seinen Besuchern noch heute auf einem kulturhistorischen Rundgang einen Einblick in die Geschichte der Region. Das Zentrum der Stadt überzeugt unteranderem mit einer überdachten Einkaufspassagen und einer Fußgängerzone.

 

Hamburg-Harburg

Hamburg-Harburg ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 153.000 Einwohner. Harburg ist der südlichste Stadtbezirk Hamburgs und hat sich im Laufe der Zeit zu einem aufstrebenden Stadtteil mit einer leistungsfähigen Wirtschaft entwickelt. Hier befinden sich unter anderem Niederlassungen der Beiersdorf AG und der Daimler AG. Der Harburger Hafen wurde um den 1849 eröffnet und ist Liegeplatz zahlreicher Yachten und größerer Schiffe. Der Harburger Stadtpark entstand rund um den Außenmühlenteich und bietet Radfahrer einen 3 km lange Rundweg. Ein weiteres Highlight in der Nähe des Außenmühlenteichs ist das das Freizeitbad „Midsommerland“. Die Besucher erwartet hier eine Therme, eine großzügige Saunalandschaft, einen Kinderspielbereich, eine Erlebniswelt und vieles mehr.

Entwicklung des Heizölpreises – Ein zeitlicher Preisvergleich

In unserem Ratgeber finden Sie viele spannende Informationen zur Entwicklung der Heizölpreise und vieles mehr. Des Weiteren können Sie sich im Detail das Preischart für Heizöl anzeigen lassen. Damit können Sie Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen oder Tage vergleichen und die zeitliche Preisentwicklung analysieren.

Die grafische Darstellung der Preisentwicklung zeigt Ihnen die Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen und Tage. Ein Blick auf die Heizölpreisentwicklung kann Ihnen eine Orientierung geben wann Sie in Hamburg günstig Heizöl bestellen können. Wenn Sie die Entwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum beobachten, können Sie einen günstigen Kaufzeitpunkt in Zukunft besser einschätzen. Ganz allgemein kann man sagen, dass die Heizölpreise kurz vor Beginn der Heizperiode ansteigen.