Heizölpreise Hamburg - vergleichen & günstig tanken
Heizölpreise Hamburg

Heizölpreise Hamburg

 
1.000 Liter
2.000 Liter
3.000 Liter
Heizöl schwefelarm
67.60 €/100L
64.22 €/100L
62.72 €/100L
Bundesweit
76.46 €/100L
68.71 €/100L
66.71 €/100L
Heizöl Premium
71.15 €/100L
67.76 €/100L
66.26 €/100L
Bundesweit
79.99 €/100L
72.24 €/100L
70.24 €/100L
Stand: 27.05.2017 09:08:40  |  PLZ: 20095

Heizöl-Preisrechner

Hamburg

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Hamburg
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Heizölpreise in Hamburg

Wenn Sie im Winter in Hamburg mit Heizöl heizen kennen Sie das. Jedes Jahr müssen Sie erneut daran denken, dass für die kommende Heizperiode genug Heizöl im Haus ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung in Hamburg aufgeben, informieren Sie sich vorab bei tanke-günstig, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Hamburg gerade günstig ist. Die Heizölpreise werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, sodass sich die Preise jeden Tag verändern. Unter anderem werden die Heizölpreise durch den Euro-Dollar-Wechselkurs oder durch die politische Lage in den Ölförderländern beeinflusst. Diese Faktoren spiegeln sich dann in den Rohölpreisen wieder, von denen wiederum die Höhe der Heizölpreise abhängig ist. Der Rohölpreis bildet sich an den internationalen Ölmärkten, wobei die wichtigsten Handelsplätze New York und London sind.

Bevor Sie Heizöl bestellen, lohnt es sich die Heizölpreise in Hamburg zu vergleichen. Diese können unter Umständen beachtliche Schwankungen aufweisen. Ein weiterer Faktor ist die Abnahmemenge des Heizöls. Da mit steigender Abnahmemenge der Heizölpreis sinkt, bietet es sich an über eine Sammelbestellung nachzudenken.

Entwicklung der Heizölpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizölpreise

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise um 0,4 Cent/Liter gesunken

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz des erwarteten Beschlusses der OPEC, die aktuelle Förderobergrenze mindestens bis März 2018 einzuhalten, brachen die Ölpreise überraschend deutlich ein. Dies zog am Freitagmorgen auch die Heizölpreise mit nach unten, allerdings bei weitem nicht so stark wie es die Vorgaben vom Rohölmarkt hergegeben hätten. Daher kann nach dem Rückgang um rund 0,4 Cent/Liter, im weiteren Tagesverlauf mit weiteren Preisnachlässen gerechnet werden. Heute Morgen kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt 57,04 €uro/100 Liter.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise zeigte sich am Freitagmorgen ein sehr uneinheitliches Bild. Während die Heizölpreise in acht Bundesländern teilweise kräftig anzogen, waren in der anderen Hälfte der Bundesländer bereits deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Dabei gaben die Heizölpreise mit 1,9 Cent/Liter am stärksten in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein nach. Die deutlichsten Preisanstiege waren hingegen mit 1,2 bis 1,4 Cent Liter in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen zu verzeichnen.

 

Aussicht und Empfehlungen

Nach dem erwarteten, stetigen Anstieg im Mai, haben die Rohöl- und Heizölpreise nach dem OPEC-Meeting überraschend wieder ins Minus gedreht. Offensichtlich hatten viele Marktteilnehmer gehofft, dass die OPEC ihre Förderkürzung noch ausweiten würde und daher mit Verkäufen auf die reine Fortsetzung der Förderobergrenze reagieren.

Es kann sich hierbei jedoch auch lediglich um eine übertriebene, erste Reaktion an den Börsen handeln, der bald eine Gegenreaktion folgen könnte. Man muss daher nun abwarten in welche Richtung sich der Ölmarkt in den kommenden Tagen entwickelt, eine Prognose ist heute schwer abzugeben.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Auch wenn hierzulande gestern ein freier Tag gefeiert werden durfte, standen am gestrigen Handelstag preisbewegende Entscheidungen und Meldungen für den Ölmarkt auf dem Plan. Und obwohl alle Meldungen erwartungsgemäß preisstützend ausfielen, brachen die Rohölpreise am Donnerstag massiv ein und knüpften auch heute Morgen an die Verluste des Vortages an. Insgesamt brach die Nordsee-Ölsorte BRENT zwischen Mittwoch- und Freitagmorgen um massive 3,2 $/b ein und notierte bei 51,2 Dollar/Barrel. Auch die US-Ölsorte WTI fiel im selben Zeitraum um gut 3,0 $/b und wurde am Freitagmorgen mit 48,6 Dollar/Barrel wieder deutlich unter der 50-Dollar-Marke gehandelt.

Die Verlängerung der Förderbeschränkungen durch die OPEC hat die Ölpreise überraschenderweise nicht gestützt. Bereits vor dem Meeting des Ölkartells waren die Ölpreise gefallen und nachdem offiziell bekannt gegeben wurde, dass die OPEC-Mitglieder und die weiteren elf an der Förderkürzung beteiligten Nicht-OPEC-Länder, ihr seit Januar geltendes Produktionslimit bis zum März 2018 verlängern werden, beschleunigte sich der Rückgang massiv. Viele Händler hatten wohl offensichtlich noch größere Erwartungen an das Treffen geknüpft und auf eine Ausweitung der Förderkürzung spekuliert.

Während die Ölpreise an den Börsen zur Talfahrt ansetzten, zeigten sich die Vertreter des Ölkartells hingegen zufrieden mit dem Ergebnis und gehen weiterhin davon aus, dass die Ölpreise mit dieser Maßnahme stabilisiert und mittelfristig angehoben werden können. Davon scheinen Börsenhändler jedoch nicht überzeugt zu sein, denn im vergangenen halben Jahr hat die Förderkürzung nicht zu den von der OPEC angestrebten Ergebnissen geführt, obwohl mit insgesamt 1,8 Barrel pro Tag in etwa zwei Prozent der weltweiten Ölfördermenge vom Markt genommen wurden.

Allgemein ist die Rede davon, dass die OPEC die Marktmacht der US-Schieferölindustrie wohl unterschätzt hat, als das Ölkartell dieser Ende 2014 den Preiskampf angesagt hatte und die Schieferölförderung vom Markt verdrängen wollte. Die neue preisregulierende Rolle der US-Ölförderung auf dem Weltölmarkt könnte auch der Grund für den Schulterschluss zwischen OPEC und Russland sein. So soll das Ölkartell eine Art Ausweitung erfahren, indem die Zusammenarbeit zwischen der OPEC und den Nicht-OPEC-Ländern, hier vor allem Russland, laut dem saudischen Ölminister in Zukunft institutionalisiert werden soll.

Aufgrund des OPEC-Meetings ging gestern fast unter, dass das amerikanische Energieministerium einen erneuten Rückgang der US-Öllager bekannt gab. In Summe wurden die US-Öllager um knapp sechs Millionen Barrel auf nunmehr 902,5 Mio. Barrel reduziert. Dabei war der stärkste Rückgang mit 4,5 Mio. Barrel bei den Rohöllagern zu verzeichnen. Die Lagerbestände der Ölprodukte (Heizöl, Diesel und Benzin) waren um insgesamt 1,3 Mio. Barrel gesunken.

Regionaler Preisvergleich in Hamburg mit dem kostenlosen Heizölrechner

Der Preis von Heizöl ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Dadurch ist es für den Verbraucher in Hamburg manchmal gar nicht so einfach herauszufinden, ob die Heizölpreise aktuell günstig sind oder ob man mit einer Bestellung besser noch warten sollte. Bei dieser Entscheidung helfen Ihnen unsere täglichen News zum Thema Heizöl und eine Übersicht der regionalen Heizölpreise. Außerdem können Sie unseren Heizölpreisrechner nutzen, um eine günstige Heizölbelieferung in Hamburg angeboten zu bekommen. Zudem lohnt sich ein Preisvergleich der verschiedenen Heizölprodukte, da diese auf Grund der verschiedenen Qualitäten, verschiedene Preisniveaus aufweisen.

Verpassen Sie nie wieder den geeigneten Kaufzeitpunkt für Heizöl in Hamburg, indem Sie sich einfach regelmäßig bei tanke-günstig über die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise informieren. Mit dem Heizölrechner können Sie sich kostenlos und unverbindlich die Preise von Heizöl in Hamburg anzeigen lassen und anschließend ganz unkompliziert bestellen. Die Berechnung des Heizölpreises ist ganz einfach.

Aktuelle Heizölpreise berechnen:

  • die Postleitzahl von Hamburg
  • die gewünschte Liefermenge
  • die Anzahl der Lieferstellen in Hamburg

Sie müssen lediglich Ihre Daten eingeben und schon erhalten Sie ein Angebot für eine Standardbelieferung. Im Anschluss können Sie noch die Zahlungsart sowie die Lieferfrist und die Lieferzeit angeben, um sich ein ganz individuelles Angebot nach Ihren Wunschvorstellungen erstellen zu lassen.

Alle im Preisrechner ausgewiesenen Heizölpreise sind Endpreise, was bedeutet, dass Raffineriekosten, Lagerkosten, Vertriebskosten und Lieferkosten sowie Steuern und Abgaben bereits berücksichtigt wurden. Es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.

Zusammensetzung des Heizölpreises in Hamburg

Der Heizölpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Steuern und Deckungsbeitrag zusammen. Die prozentuale Zusammensetzung der Heizölpreise stellt sich dabei wie folgt zusammen:

  • Produktpreis: Ca. 60% des Preises fällt auf den Produktpreis. Diesen Preis zahlt der Heizölhändler im Einkauf an der Heizölbörse. Der Produktpreis ist abhängig von der Entwicklung an den internationalen Handelsbörsen.
  • Steuern: 16% des Gesamtpreises entfallen auf die Mehrwertsteuer, was bezogen auf den Nettopreis,19%  Mehrwertsteuer entspricht. 11% entfallen auf die Mineralölsteuer.
  • Deckungsbeitrag: Ca. 13% machen den Deckungsbeitrag aus. Der Deckungsbeitrag ist der Teil des Gesamtpreises der sich auf den Mineralölhandel bezieht.

Hamburg

Hamburg

Hamburg ist mit etwa 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und ist in sieben Bezirke gegliedert. Hamburg liegt in einer gemäßigten Klimazone und wird durch das Seeklima geprägt. Das gesamte Jahr über herrscht ein eher feuchtes Klima und es fallen durchschnittlich 773 mm Niederschlag im Jahr. Vor allem im Winterhalbjahr kann es besonders stürmisch werden, wobei der kälteste Monat der Januar ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung für die nächste Kälteperiode in Hamburg aufgeben, sollten Sie sich vorab mit Hilfe des kostenlosen Heizöl-Preisrechners von tanke-günstig informieren, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Hamburg gerade günstig ist. Für Besucher hält die Hansestadt viele einzigartige Sehenswürdigkeiten wie den Hamburger Dom oder den Michel bereit. Da Hamburg über gute Straßenverbindungen im Fernverkehr verfügt, ist die Stadt auch mit dem PKW gut zu erreichen. Verschiedene Bundesautobahnen wie zum Beispiel die A 1 und die A 7 berühren das Stadtgebiet. Für alle Autofahrer, die in Hamburg auf der Suche nach den günstigsten Benzinpreisen oder Dieselpreisen sind, bietet tanke-günstig die kostenlose Tankstellensuche an. Auch abseits von Sightseeing hat die Stadt an der Elbe einiges zu bieten. Unter anderem ist Hamburg als Musicalstadt bekannt. Welterfolge wie zum Beispiel das Musical „Disneys Aladdin“ wurden hier im Stage Theater Neue Flora auf die Bühne gebracht. Des Weiteren gehört Hamburg zu den dynamischsten Wirtschaftsregionen Europas. Überregional bekannte Unternehmen wie die Airbus Operations GmbH und die Deutsche Post AG haben ihren Sitz in Hamburg und zählen zu den größten Unternehmen der Metropolregion.

 

Hamburg-Mitte

Hamburg-Mitte ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 300.000 Einwohner. Der Bezirk lässt sich in 19 Stadtteile unterteilen, Billbrook, Billstedt, Borgfelde, Finkenwerder, HafenCity, Hamburg Altstadt, Hamm, Hammerbrook, Horn, Kleiner Grasbrook, Neustadt, Neuwerk, Rothenburgsort, St. Georg, St. Pauli, Steinwerder, Veddel, Waltershof und Wilhelmsburg. Die HafenCity ist Hamburgs jüngster Stadtteil und war anfangs ein umstrittenes Projekt. Inzwischen wird das Viertel jedoch immer beliebter und lockt sowohl Touristen als auch mit seinen Cafés oder einem der Museen wie zum Beispiel das Internationale Maritime Museum. Für alle Naturliebhaber gibt es in Hamburg Mitte viele Parks wie den Planten un Blomen im Stadtteil St. Pauli oder den Inselpark in Wilhelmsburg. Des Weiteren befinden sich in diesem Bezirk die Hamburger Innenstadt und weite Teile des Hamburger Hafens.

 

Hamburg-Altona

Hamburg-Altona ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 267.060 Einwohner. In Altona gibt es unter anderem den größten Balkon der Stadt. Dieses Panorama findet man nur am Geesthang in Altona. Oben angekommen, kann man in 27 m Höhe über der Elbe den einmaligen Ausblick über den Containerhafen und die Köhlbrandbrücke genießen. Des Weiteren zieht es die Menschen nach Altona auf Grund der Nähe zur Reeperbahn oder zu einer der Hauptattraktionen- dem Hamburger Fischmarkt. Egal ob Touristen oder Einheimische, der Fischmarkt lockt jeden Sonntag bis 70.000 Besucher an die Elbe. Hier kann von frischem Obst und Gemüse über Tropenblumen und frischem Fisch alles erstanden werden. Auch die restaurierte Fischauktionshalle ist einen Besuch wert.

 

Hamburg-Eimsbüttel

Hamburg-Eimsbüttel ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 257.064 Einwohner. Der Stadtteil ist einer der beliebtesten Stadtteile Hamburgs und wird vor allem durch junge Menschen und Familien bewohnt. Eimsbüttel ist vor allem für seine prächtigen Gründerzeithäuser und Rotklinkerhäuser bekannt. Die Anwohner schätzen die Lebendigkeit des Viertels und den besonderen Charme durch die vielen alteingesessenen Geschäfte. Die Hauptschlagader des Stadtteils ist die Osterstraße. Hier befinden sich eine Vielzahl an Restaurants, Cafés und Bars, sowie Geschäfte und Szeneläden, die zum gemütlichen bummeln einladen. Für alle die raus ins Grüne wollen, bieten die zahlreichen Parks in Eimsbüttel sowohl einen Erholungsfaktor als auch viele Ausflugsmöglichkeiten für Familien.

 

Hamburg-Nord

Hamburg-Nord ist einer der 7 Bezirke der Stadt Hamburg und hat ca. 302.242 Einwohner. Hamburg-Nord lässt sich in weitere 13 Stadtteile gliedern, von denen einer der Stadtteil Winterhude ist. In Winterhude ist der 148 Hektar große Stadtpark. Eine der Sehenswürdigkeiten ist der 1912 erbaute Wasserturm. Bereits 1930 wurde er in ein Planetarium umgebaut und bietet Besuchern noch heute die Möglichkeit in 42m Höhe die Aussicht von der Terrasse genießen. Für alle Sportbegeisterten gibt es im Stadtpark ein Leichtathletik-Stadion, 8 Sportplätze und 2 Beachvolleyballfelder. Aber auch für Familien hat der Stadtpark einiges zu bieten, unteranderem 5 Spielplätze und ein angrenzendes Freibad mit großem Wiesenbereich und Grillplatz. Im gesamten Park befinden sich mehrere Gastwirtschaften die sich um die Verpflegung der zahlreichen Besucher kümmern.

 

Hamburg-Wandsbek

Hamburg-Wandsbek ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 420.000 Einwohner. Gemessen an der Einwohnerzahl, ist der Stadtteil im Nordosten von Hamburg der Größte. Das besondere an Wandsbek ist, das es hier sowohl geschäftig als auch idyllisch ist. Der Stadtteil ist wichtiger Wirtschaftsstandort und beherbergt einige größere Gewerbegebiete. Wandsbek hat viele schöne Seiten. Die idyllische Gartenstadt lockt vor allem viele Familie in diesen Stadtteil. Hinzu kommen die vielen grünen und idyllischen Ecken wie die Flussauen der Wandse oder der Mühlenteich im Westen des Stadtteils. Des Weiteren befindet sich im Kern des Stadtteils der Botanische Sondergarten. Auf 1,5 Hektar können Besucher regelmäßig kostenlose Gartenausstellungen besichtigen.

 

Hamburg-Bergedorf

Hamburg-Bergedorf ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und ist mit seinen 124.998 Einwohnern der Bezirk mit den wenigsten Einwohner auf größter Fläche. In Bergedorf findet man neben Hochhaussiedlungen, Mehrfamilienhäusern und Fachwerkhäusern auch viele repräsentative Altbauten. Des Weiteren stehen im Innenstadtbereich einige eindrucksvolle Villen. Im historischen Kern der Stadt befindet sich das einzige noch gut erhaltene Schloss im gesamten Hamburger Stadtgebiet. Im Jahr 1953 wurde das Schloss in ein Museum umgewandelt und bietet seinen Besuchern noch heute auf einem kulturhistorischen Rundgang einen Einblick in die Geschichte der Region. Das Zentrum der Stadt überzeugt unteranderem mit einer überdachten Einkaufspassagen und einer Fußgängerzone.

 

Hamburg-Harburg

Hamburg-Harburg ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 153.000 Einwohner. Harburg ist der südlichste Stadtbezirk Hamburgs und hat sich im Laufe der Zeit zu einem aufstrebenden Stadtteil mit einer leistungsfähigen Wirtschaft entwickelt. Hier befinden sich unter anderem Niederlassungen der Beiersdorf AG und der Daimler AG. Der Harburger Hafen wurde um den 1849 eröffnet und ist Liegeplatz zahlreicher Yachten und größerer Schiffe. Der Harburger Stadtpark entstand rund um den Außenmühlenteich und bietet Radfahrer einen 3 km lange Rundweg. Ein weiteres Highlight in der Nähe des Außenmühlenteichs ist das das Freizeitbad „Midsommerland“. Die Besucher erwartet hier eine Therme, eine großzügige Saunalandschaft, einen Kinderspielbereich, eine Erlebniswelt und vieles mehr.

Entwicklung des Heizölpreises – Ein zeitlicher Preisvergleich

In unserem Ratgeber finden Sie viele spannende Informationen zur Entwicklung der Heizölpreise und vieles mehr. Des Weiteren können Sie sich im Detail das Preischart für Heizöl anzeigen lassen. Damit können Sie Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen oder Tage vergleichen und die zeitliche Preisentwicklung analysieren.

Die grafische Darstellung der Preisentwicklung zeigt Ihnen die Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen und Tage. Ein Blick auf die Heizölpreisentwicklung kann Ihnen eine Orientierung geben wann Sie in Hamburg günstig Heizöl bestellen können. Wenn Sie die Entwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum beobachten, können Sie einen günstigen Kaufzeitpunkt in Zukunft besser einschätzen. Ganz allgemein kann man sagen, dass die Heizölpreise kurz vor Beginn der Heizperiode ansteigen.