Heizölpreise Hamburg - vergleichen & günstig tanken
Heizölpreise Hamburg

Heizölpreis Hamburg

45,75 € / 100 L Bundesweit: 56,15 € / 100 L Stand: 26.03.2017, Preis-Basis: 2000L - PLZ: 20095

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Heizölpreise in Hamburg

Wenn Sie im Winter in Hamburg mit Heizöl heizen kennen Sie das. Jedes Jahr müssen Sie erneut daran denken, dass für die kommende Heizperiode genug Heizöl im Haus ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung in Hamburg aufgeben, informieren Sie sich vorab bei tanke-günstig, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Hamburg gerade günstig ist. Die Heizölpreise werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, sodass sich die Preise jeden Tag verändern. Unter anderem werden die Heizölpreise durch den Euro-Dollar-Wechselkurs oder durch die politische Lage in den Ölförderländern beeinflusst. Diese Faktoren spiegeln sich dann in den Rohölpreisen wieder, von denen wiederum die Höhe der Heizölpreise abhängig ist. Der Rohölpreis bildet sich an den internationalen Ölmärkten, wobei die wichtigsten Handelsplätze New York und London sind.

Bevor Sie Heizöl bestellen, lohnt es sich die Heizölpreise in Hamburg zu vergleichen. Diese können unter Umständen beachtliche Schwankungen aufweisen. Ein weiterer Faktor ist die Abnahmemenge des Heizöls. Da mit steigender Abnahmemenge der Heizölpreis sinkt, bietet es sich an über eine Sammelbestellung nachzudenken.

Entwicklung der Heizölpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizölpreise

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise auf neuem 16-Wochen-Tief

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind auch auf den heutigen Freitag weiter gesunken. Dabei fiel der Rückgang im bundesweiten Durchschnitt mit knapp 0,2 Cent/Liter zwar nicht sehr hoch aus, es reichte jedoch um die Heizölpreise auf ein neues 16-Tief zu drücken. So kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl bei den tanke-günstig Partnerhändlern im Mittel aktuell 56,16 €uro pro 100 Liter.

Bei der regionalen Betrachtung der Preisentwicklungen waren heute in den meisten  Bundesländern Preisrückgänge zu verzeichnen. Dabei entfielen die kräftigsten Preisnachlässe mit rund 0,5 Cent/Liter  auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. In Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen waren hingegen leichte Preisanstiege von gut 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen.

 

Aussicht und Empfehlungen

Wer heute Heizöl bestellt, der macht dies zum günstigsten Kaufzeitpunkt seit fast vier Monaten. Besonders der März hat sich bisher von der verbraucherfreundlichen Seite gezeigt, denn im bisherigen Monatsverlauf sind die Heizölpreise bereits um 5,3 Cent/Liter bzw. rund neun Prozent gefallen.

Am Ölmarkt wird zurzeit deutlich weniger auf steigende Preise spekuliert als dies noch zum Monatsbeginn der Fall war. Anleger halten sich aufgrund von widersprüchlichen Signalen zur Umsetzung der OPEC-Förderkürzung und wegen den Entwicklungen auf dem US-Ölmarkt zurück. So steigen in den USA die Investitionen in Ölförderanlagen und die derzeitige Ölförderung weiter an. Die OPEC lässt sich unterdessen nicht frühzeitig in die Karten schauen ob eine Verlängerung der Förderobergrenze umgesetzt werden soll.

Die jüngsten Preisrückgänge laden Heizölverbraucher dazu ein auf weitere fallende Heizölpreise zu spekulieren. Wer jedoch weniger spekulationsfreudig ist, der findet aktuell schon den besten Kaufzeitpunkte der zurückliegenden 16 Wochen vor.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Die Ölpreise sind am gestrigen Handelstag wieder gefallen, nachdem es zuvor zu einer Gegenbewegung zu den kräftigen Preisrückgängen der letzten Tage gekommen war. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab ihre Vortagesgewinne gestern  wieder komplett ab und notierte am Freitagmorgen mit 50,7 Dollar/Barrel wieder auf dem Stand von Mittwochmorgen. Im Laufe der Woche war BRENT jedoch zum ersten Mal seit November 2016 wieder unter die 50-Dollar-Marke gefallen. Die US-Ölsorte WTI erholte sich gestern nicht vollständig vom Vortagesrückgang, legte aber um knapp 0,5 $/b zu und wurde somit am Morgen bei 48,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Das hohe Angebot an Rohöl in Kombination mit den anhaltend hohen globalen Öllagerbeständen bleiben die beherrschenden Themen am Ölmarkt. So hatte kaum jemand hatte damit gerechnet, dass die im vergangenen November beschlossene Förderkürzung der OPEC so wenig Einfluss auf das Angebots-Nachfrage-Verhältnis auf dem Weltölmarkt haben wird. Lediglich die Umsetzung der Förderkürzung wurde von Anlegern zunächst mit Skepsis betrachtet. Als sich jedoch abzeichnete, dass die geplante Angebotsverknappung im Januar schon zu 90 Prozent umgesetzt war, schien es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann die globalen Öllagerbestände nachgeben würden. Doch genau dieser Rückgang der Öllager bleibt weiterhin aus, was darauf hindeutet, dass der Ölmarkt, trotzt der Förderkürzung des Ölkartells, weiterhin überversorgt ist.

Als Hauptgrund für das weiterhin hohe Angebot wird zumeist die Entwicklung der US-Schieferölindustrie genannt. Nach dem Fracking-Boom im Jahr 2014 erfuhr die Schieferöl-Industrie zunächst einen Rückschlag, weil sich die OPEC damals entschloss den Weltmarkt mit Öl zu fluten, das billiger gefördert werden konnte als Schieferöl. In Folge dessen wurde die Effizienz der Schieferölförderung jedoch durch neue Technologien und Kostenoptimierungen massiv erhöht, so dass diese nun ab einem Ölpreis von gut 50 Dollar/Barrel rentabel wird und die Produktion zudem sehr schnell hoch und runter gefahren werden kann. Dadurch kommt der US-Schieferölindustrie mittlerweile eine stark regulierende Rolle auf dem Weltölmarkt zu, die zuvor lediglich dem Ölkartell OPEC vorbehalten war.

Die OPEC gerät somit zunehmend unter Zugzwang, weil die Zeiten in denen Kartell die Ölpreise stabil über 100 Dollar/Barrel halten konnte vorerst vorbei sind. Sollte die OPEC die zuletzt beschlossene Förderobergrenze über das erste Halbjahr 2017 hinaus verlängern, gibt es den Anspruch der alleinigen Preisfestlegung am Weltölmarkt auf und wird Marktanteile verlieren. Wird die Förderobergrenze jedoch nicht verlängert und der US-Schieferöl-Industrie erneut der Preiskampf erklärt, wird es wohl zu einer neuen Ölschwemme kommen. Diese würde dann mit den bekannten Problemen von ausbleibenden Investitionen in neue Ölförderprojekte und einer steigenden Instabilität, in den stark von den Öleinnahmen abhängigen Förderländern, einhergehen.

Regionaler Preisvergleich in Hamburg mit dem kostenlosen Heizölrechner

Genau wie die Benzinpreise und Dieselpreise, ist auch der Preis für Heizöl von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Dadurch ist es für den Verbraucher in Hamburg manchmal gar nicht so einfach herauszufinden, ob die Heizölpreise aktuell günstig sind oder ob man mit einer Bestellung besser noch warten sollte. Bei dieser Entscheidung helfen Ihnen unsere täglichen News zum Thema Heizöl und eine Übersicht der regionalen Heizölpreise. Außerdem können Sie unseren Heizölpreisrechner nutzen, um eine günstige Heizölbelieferung in Hamburg angeboten zu bekommen. Zudem lohnt sich ein Preisvergleich der verschiedenen Heizölprodukte, da diese auf Grund der verschiedenen Qualitäten, verschiedene Preisniveaus aufweisen.

Verpassen Sie nie wieder den geeigneten Kaufzeitpunkt für Heizöl in Hamburg, indem Sie sich einfach regelmäßig bei tanke-günstig über die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise informieren. Mit dem Heizölrechner können Sie sich kostenlos und unverbindlich die Preise von Heizöl in Hamburg anzeigen lassen und anschließend ganz unkompliziert bestellen. Die Berechnung des Heizölpreises ist ganz einfach.

Aktuelle Heizölpreise berechnen:

  • die Postleitzahl von Hamburg
  • die gewünschte Liefermenge
  • die Anzahl der Lieferstellen in Hamburg

Sie müssen lediglich Ihre Daten eingeben und schon erhalten Sie ein Angebot für eine Standardbelieferung. Im Anschluss können Sie noch die Zahlungsart sowie die Lieferfrist und die Lieferzeit angeben, um sich ein ganz individuelles Angebot nach Ihren Wunschvorstellungen erstellen zu lassen.

Alle im Preisrechner ausgewiesenen Heizölpreise sind Endpreise, was bedeutet, dass Raffineriekosten, Lagerkosten, Vertriebskosten und Lieferkosten sowie Steuern und Abgaben bereits berücksichtigt wurden. Es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.

Zusammensetzung des Heizölpreises in Hamburg

Der Heizölpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Steuern und Deckungsbeitrag zusammen. Die prozentuale Zusammensetzung der Heizölpreise stellt sich dabei wie folgt zusammen:

  • Produktpreis: Ca. 60% des Preises fällt auf den Produktpreis. Diesen Preis zahlt der Heizölhändler im Einkauf an der Heizölbörse. Der Produktpreis ist abhängig von der Entwicklung an den internationalen Handelsbörsen.
  • Steuern: 16% des Gesamtpreises entfallen auf die Mehrwertsteuer, was bezogen auf den Netto-Peis einer Mehrwertsteuer von 19% entspricht. 11% entfallen auf die Mineralölsteuer.
  • Deckungsbeitrag: Ca. 13% machen den Deckungsbeitrag aus. Der Deckungsbeitrag ist der Teil des Gesamtpreises der sich auf den Mineralölhandel bezieht.

Hamburg

Hamburg

Hamburg ist mit etwa 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und ist in sieben Bezirke gegliedert. Für Besucher hält die Hansestadt viele einzigartige Sehenswürdigkeiten wie den Hamburger Dom oder den Michel bereit. Aber auch abseits von Sightseeing hat die Stadt an der Elbe einiges zu bieten. Unter anderem ist Hamburg als Musicalstadt bekannt. Welterfolge wie zum Beispiel das Musical „Disneys Aladdin“ wurden hier im Stage Theater Neue Flora auf die Bühne gebracht. Des Weiteren gehört Hamburg zu den dynamischsten Wirtschaftsregionen Europas. Überregional bekannte Unternehmen wie die Airbus Operations GmbH und die Deutsche Post AG haben ihren Sitz in Hamburg und zählen zu den größten Unternehmen der Metropolregion.

 

Hamburg-Mitte

Hamburg-Mitte ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 300.000 Einwohner. Der Bezirk lässt sich in 19 Stadtteile unterteilen, Billbrook, Billstedt, Borgfelde, Finkenwerder, HafenCity, Hamburg-Altstadt, Hamm, Hammerbrook, Horn, Kleiner Grasbrook, Neustadt, Neuwerk, Rothenburgsort, St. Georg, St. Pauli, Steinwerder, Veddel, Waltershof und Wilhelmsburg. Die HafenCity ist Hamburgs jüngster Stadtteil und war anfangs ein umstrittenes Projekt. Inzwischen wird das Viertel jedoch immer beliebter und lockt sowohl Touristen als auch mit seinen Cafés oder einem der Museen wie zum Beispiel das Internationale Maritime Museum. Für alle Naturliebhaber gibt es in Hamburg Mitte viele Parks wie den Planten un Blomen im Stadtteil St. Pauli oder den Inselpark in Wilhelmsburg. Des Weiteren befinden sich in diesem Bezirk die Hamburger Innenstadt und weite Teile des Hamburger Hafens.

 

Hamburg-Altona

Hamburg-Altona ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 267.060 Einwohner. In Altona gibt es unter anderem den größten Balkon der Stadt. Dieses Panorama findet man nur am Geesthang in Altona. Oben angekommen, kann man in 27 m Höhe über der Elbe den einmaligen Ausblick über den Containerhafen und die Köhlbrandbrücke genießen. Des Weiteren zieht es die Menschen nach Altona auf Grund der Nähe zur Reeperbahn oder zu einer der Hauptattraktionen- dem Hamburger Fischmarkt. Egal ob Touristen oder Einheimische, der Fischmarkt lockt jeden Sonntag bis 70.000 Besucher an die Elbe. Hier kann von frischem Obst und Gemüse über Tropenblumen und frischem Fisch alles erstanden werden. Auch die restaurierte Fischauktionshalle ist einen Besuch wert.

 

Hamburg-Eimsbüttel

Hamburg-Eimsbüttel ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 257.064 Einwohner. Der Stadtteil ist einer der beliebtesten Stadtteile Hamburgs und wird vor allem durch junge Menschen und Familien bewohnt. Eimsbüttel ist vor allem für seine prächtigen Gründerzeithäuser und Rotklinkerhäuser bekannt. Die Anwohner schätzen die Lebendigkeit des Viertels und den besonderen Charme durch die vielen alteingesessenen Geschäfte. Die Hauptschlagader des Stadtteils ist die Osterstraße. Hier befinden sich eine Vielzahl an Restaurants, Cafés und Bars, sowie Geschäfte und Szeneläden, die zum gemütlichen bummeln einladen. Für alle die raus ins Grüne wollen, bieten die zahlreichen Parks in Eimsbüttel sowohl einen Erholungsfaktor als auch viele Ausflugsmöglichkeiten für Familien.

 

Hamburg-Nord

Hamburg-Nord ist einer der 7 Bezirke der Stadt Hamburg und hat ca. 302.242 Einwohner. Hamburg-Nord lässt sich in weitere 13 Stadtteile gliedern, von denen einer der Stadtteil Winterhude ist. In Winterhude ist der 148 Hektar große Stadtpark. Eine der Sehenswürdigkeiten ist der 1912 erbaute Wasserturm. Bereits 1930 wurde er in ein Planetarium umgebaut und bietet Besuchern noch heute die Möglichkeit in 42m Höhe die Aussicht von der Terrasse genießen. Für alle Sportbegeisterten gibt es im Stadtpark ein Leichtathletik-Stadion, 8 Sportplätze und 2 Beachvolleyballfelder. Aber auch für Familien hat der Stadtpark einiges zu bieten, unteranderem 5 Spielplätze und ein angrenzendes Freibad mit großem Wiesenbereich und Grillplatz. Im gesamten Park befinden sich mehrere Gastwirtschaften die sich um die Verpflegung der zahlreichen Besucher kümmern.

 

Hamburg-Wandsbek

Hamburg-Wandsbek ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 420.000 Einwohner. Gemessen an der Einwohnerzahl, ist der Stadtteil im Nordosten von Hamburg der Größte. Das besondere an Wandsbek ist, das es hier sowohl geschäftig als auch idyllisch ist. Der Stadtteil ist wichtiger Wirtschaftsstandort und beherbergt einige größere Gewerbegebiete. Wandsbek hat viele schöne Seiten. Die idyllische Gartenstadt lockt vor allem viele Familie in diesen Stadtteil. Hinzu kommen die vielen grünen und idyllischen Ecken wie die Flussauen der Wandse oder der Mühlenteich im Westen des Stadtteils. Des Weiteren befindet sich im Kern des Stadtteils der Botanische Sondergarten. Auf 1,5 Hektar können Besucher regelmäßig kostenlose Garten-Ausstellungen besichtigen.

 

Hamburg-Bergedorf

Hamburg-Bergedorf ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und ist mit seinen 124.998 Einwohnern der Bezirk mit den wenigsten Einwohner auf größter Fläche. In Bergedorf findet man neben Hochhaussiedlungen, Mehrfamilienhäusern und Fachwerkhäusern auch viele repräsentative Altbauten. Des Weiteren stehen im Innenstadtbereich einige eindrucksvolle Villen. Im historischen Kern der Stadt befindet sich das einzige noch gut erhaltene Schloss im gesamten Hamburger Stadtgebiet. Im Jahr 1953 wurde das Schloss in ein Museum umgewandelt und bietet seinen Besuchern noch heute auf einem kulturhistorischen Rundgang einen Einblick in die Geschichte der Region. Das Zentrum der Stadt überzeugt unteranderem mit einer überdachten Einkaufspassagen und einer Fußgängerzone.

 

Hamburg-Harburg

Hamburg-Harburg ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 153.000 Einwohner. Harburg ist der südlichste Stadtbezirk Hamburgs und hat sich im Laufe der Zeit zu einem aufstrebenden Stadtteil mit einer leistungsfähigen Wirtschaft entwickelt. Hier befinden sich unter anderem Niederlassungen der Beiersdorf AG und der Daimler AG. Der Harburger Hafen wurde um den 1849 eröffnet und ist Liegeplatz zahlreicher Yachten und größerer Schiffe. Der Harburger Stadtpark entstand rund um den Außenmühlenteich und bietet Radfahrer einen 3 km lange Rundweg. Ein weiteres Highlight in der Nähe des Außenmühlenteichs ist das das Freizeitbad „Midsommerland“. Die Besucher erwartet hier eine Therme, eine großzügige Saunalandschaft, einen Kinderspielbereich, eine Erlebniswelt und vieles mehr.

Entwicklung des Heizölpreises – Ein zeitlicher Preisvergleich

In unserem Ratgeber finden Sie viele spannde Informationen zur Entwicklung der Heizölpreise und vieles mehr. Des Weiteren können Sie sich im Detail das Preischart für Heizöl anzeigen lassen. Damit können Sie Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen oder Tage vergleichen und die zeitliche Preisentwicklung analysieren.

Die grafische Darstellung der Preisentwicklung zeigt Ihnen die Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen und Tage. Ein Blick auf die Heizölpreisentwicklung kann Ihnen eine Orientierung geben wann Sie in Hamburg günstig Heizöl bestellen können. Wenn Sie die Entwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum beobachten, können Sie einen günstigen Kaufzeitpunkt in Zukunft besser einschätzen. Ganz allgemein kann man sagen, dass die Heizölpreise kurz vor Beginn der Heizperiode ansteigen.