Benzinpreise Hamburg - vergleichen & günstig tanken
Benzinpreise Hamburg

Finde die günstigste Tankstelle in der Nähe

Benzinpreise in Hamburg

Die meisten Autofahrer kennen es, die Benzinpreise in Hamburg ändern sich genauso wie die Dieselpreise zum Teil stündlich. Während lange Zeit die ständigen Erhöhungen vielen Autofahrern willkürlich erschienen, müssen Anbieter seit dem 1. September 2013 ihre Preisgestaltung öffentlich machen. Diese Veröffentlichung dient dem Zweck der Markttransparenz, so erhält der Verbraucher die Chance direkt eine günstige Tankstelle in Hamburg anzufahren.

Aus Verbrauchersicht lässt sich so einfacher mitverfolgen, an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit Sie wo clever tanken können. Bevor Sie also die nächste Tankstelle in Hamburg anfahren, sollten Sie sich also bei tanke-günstig darüber informieren, ob der Kaufzeitpunkt für Benzin gerade günstig ist. Des Weiteren gibt es noch eine Faustregel, die Autofahrern hilft zum richtigen Zeitpunkt in Hamburg zu tanken. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass Benzin in den frühen Morgenstunden am teuersten ist. Meistens sinken im Laufe des Tages die Preise, bis sie schließlich am Abend zwischen 18-20 Uhr am niedrigsten sind. In den Nachtstunden steigen die Preise dann wieder an, da viele freie Tankstellen in der Nacht schließen und die übrigen Tankstellen diese fehlende Konkurrenz für sich nutzen und den Preis erhöhen. Da jedoch immer wieder Tankstellen aus diesem Preisverlauf ausbrechen, sollte man sich vor dem Tanken in Hamburg stets informieren, an welcher Tankstelle zurzeit die günstigsten Benzinpreise angeboten werden.

Der Benzinpreis in Hamburg wird von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst. Die Preisentwicklung wird unter anderem vom Rohölpreis, von der Fördermenge, von der weltweiten Nachfrage, dem Wechselkurs des Euros zum US-Dollar und von dem Produktpreis beeinflusst. Hinzu kommen ökonomische, politische und globale Entwicklungen die sich auf die Benzinpreise und Dieselpreise auswirken. Steigt der Preis pro Barrel (ein Barrel entspricht 158,987 l) Rohöl auf dem Weltmarkt, steigen auch die Preise beim Tanken von Benzin in Hamburg.

Preisvergleich mit der kostenlosen Tankstellensuche in Hamburg

Manchmal ist es für den Verbraucher gar nicht so leicht den Überblick zu behalten. Darum lohnt es sich für Autofahrer online einen Preisvergleich für Benzinpreise und Dieselpreise in Hamburg zu ermitteln. Tanke-günstig bietet mit seiner cleveren Umkreissuche eine zuverlässige Quelle für den Verbraucher in Hamburg.

Der Benzinpreisvergleich bei tanke-günstig ist ganz einfach, alles was Sie angeben müssen ist:

  • die Postleitzahl von Hamburg
  • Straße oder Hamburg
  • den maximalen Umkreis
  • die Kraftstoffart

Nach Eingabe der Daten wird Ihnen die günstigste Tankstelle in Hamburg auf einer Karte angezeigt. Auch für Dieselpreise ermittelt Ihnen die kostenlose Tankstellensuche von tanke-günstig die günstigste Tankstelle.

Benzinpreisvergleich mit kostenloser Routensuche in Hamburg

Damit Sie bei jeder Fahrt mit dem Auto Geld sparen können, bietet tanke-günstig zudem eine kostenlose Routensuche mit Benzinpreisvergleich an. Die Datenbank beinhaltet knapp 15.000 Tankstellen und wird alle fünf Minuten aktualisiert. Dies ermöglicht Ihnen ganz einfach die günstigsten Tankstellen und Benzinpreise auf Ihrer Route zu finden.

 

So funktioniert der der Routenplaner mit Benzinpreisvergleich von tanke-günstig:

  • Startpunkt der Route: Postleitzahl, Hamburg oder Straße
  • Endpunkt der Route: Postleitzahl, Ort oder Straße
  • den maximalen Umweg
  • die Kraftstoffart (Superbenzin E5, Superbenzin E10)

Sobald Sie ihre Daten eingegeben haben, erhalten Sie die aktuellen Benzinpreise und Dieselpreise auf der gewählten Route auf einen Blick. Dabei können Sie wählen welchen Umweg Sie in Kauf nehmen wollen um die besten Benzinpreise zu finden. Besonders bei längerer Fahrt auf der Autobahn lohnt es sich einen kleinen Umweg zum Tanken einzuplanen.

Entwicklung der Benzinpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Benzinpreise

Aktuelles Benzinpreise

Spritpreise legten im Wochenverlauf weiter zu

Entwicklung der Diesel- und Benzinpreise

Der gestrige Preiseinbruch am Rohölmarkt konnte bisher noch nicht auf dem Kraftstoffmarkt ankommen. Daher waren im Wochenverlauf auch weitere Preisanstiege um 0,4 Cent/Liter bei den Benzinpreisen und 0,6 Cent/Liter bei den Dieselpreisen zu verzeichnen. Am Wochenende wird sich der Preisanstieg wohl zunächst auch weiter fortsetzen, ab der kommenden Woche darf dann jedoch, nach heutigem Stand, mit spürbaren Preisnachlässen an den deutschen Tankstellen gerechnet werden.

Auch wenn die durchschnittlichen Diesel- und Benzinpreise gestiegen sind, so hat sich an den im Tagesverlauf günstigsten und auch teuersten Spritpreisen nichts geändert. Weiterhin kann man an den günstigsten Tankstellen Diesel für 1,039 €uro/Liter und Benzin für 1,229 €uro/Liter tanken. An den teuersten Tankstellen muss man hingegen bis 1,359 €uro/Liter für Diesel und bis zu 1,579 €uro/Liter für Benzin (Super E5) bezahlen. Der Preisunterschied zwischen den günstigsten und teuersten Tankstellen liegt somit unverändert bei bis zu 35 Cent/Liter.

Auch wenn es wichtig ist, darauf zu achten wann man tankt, so schöpfen Autofahrer, die nicht darauf achten welche Tankstelle sie ansteuern, das gesamte Sparpotential bei den Spritpreisen nicht aus und beleben auch nicht den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt. Daher sollte man stets auch die Tankstellen untereinander vergleichen. Welche Tankstelle zurzeit die günstigste in Ihrer Nähe oder auch auf ihrer Reiseroute ist, zeigt Ihnen wie gewohnt ein Blick auf unsere Umkreis- oder Routensuche.

 

Im bundesweiten Durchschnitt lag der Preis aller meldenden Tankstellen am vergangenen Donnerstag je nach Kraftstoffsorte bei:

- Diesel: 1,160 €uro je Liter
- Super: 1,381 €uro je Liter
- E10: 1,361 €uro je Liter

 

Der Abstand zwischen den günstigsten und teuersten Tankstellenpreisen stellte sich je nach Kraftstoffsorte am vergangenen Donnerstag wie folgt dar *:

- Diesel: 1,039 €/l zu 1,359 €/l (+ 32 ct/l)
- Super: 1,229 €/l zu 1,579 €/l (+ 35 ct/l)
- E10: 1,209 €/l zu 1,559 €/l (+ 35 ct/l)

 

* Die hier dargestellten teuersten und günstigsten Diesel- und Benzinpreise können sowohl in räumlicher wie auch in zeitlicher Hinsicht deutlich voneinander abweichen, weshalb die Differenz der beiden Preise als ein theoretischer Wert zu verstehen ist. Zwar kann man häufig den Zeitpunkt beeinflussen an dem man tanken möchte, jedoch wird man nicht quer durch die Republik fahren um die günstigste deutsche Tankstelle anzusteuern.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Nachdem die Ölpreise bis zur Wochenmitte zunächst weiter zugelegt hatten, war am gestrigen Handelstag ein deutlicher Preiseinbruch zu verzeichnen. Daher sind die Ölpreise bei Betrachtung des gesamten Wochenverlaufs gefallen. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab in dieser Woche um insgesamt 2,8 $/b nach und wurde am Freitagmorgen bei 51,2 Dollar/Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte WTI ging um 2,1 $/b zurück und notierte am Morgen mit 48,6 Dollar/Barrel wieder unter der 50-Dollar-Marke.

Seit Wochen war das wichtigste Thema am Ölmarkt die geplante Verlängerung der Förderkürzungen der OPEC und weiterer elf Förderländer, unter denen auch Russland ist. Gestern fand nun das entscheidende OPEC-Meeting statt und wie erwartet wurde auch bekannt gegeben, dass die beteiligten Ölförderländern ihr seit Januar geltendes Produktionslimit bis zum März 2018 verlängern werden. Vertreter des Ölkartells zeigten sich zufrieden mit dem Ergebnis und gehen davon aus, dass die Ölpreise mit dieser Maßnahme stabilisiert und mittelfristig angehoben werden können.

Überraschend fiel jedoch die Reaktion an den Börsen aus, denn die Ölpreise setzten nach Bekanntgabe der Beibehaltung der Förderobergrenze zu einer regelrechten Talfahrt an. Viele Händler hatten wohl darauf spekuliert, dass die OPEC die Förderkürzung noch ausweiten würde und waren daher vom Ergebnis des Treffens enttäuscht. So hatten Händler darauf gesetzt, dass die OPEC ihre Marktmacht gegenüber der US-Ölförderung demonstrieren und diese durch weitere Produktionskürzungen unter Druck setzen wolle.

Nun ist die Rede davon, dass die OPEC die Marktmacht der US-Schieferindustrie wohl unterschätzt hat, als das Ölkartell dieser Ende 2014 den Preiskampf angesagt hatte und die Schieferölförderung vom Markt verdrängen wollte. Die neue preisregulierende Rolle der US-Ölförderung auf dem Weltölmarkt könnte auch der Grund für den Schulterschluss zwischen OPEC und Russland sein. So soll das Ölkartell eine Art Ausweitung erfahren, indem die Zusammenarbeit zwischen der OPEC und den Nicht-OPEC-Ländern, hier vor allem Russland, laut dem saudischen Ölminister in Zukunft institutionalisiert werden soll.

Aufgrund des OPEC-Meetings ging gestern fast unter, dass das amerikanische Energieministerium einen erneuten Rückgang der US-Öllager bekannt gab. In Summe wurden die US-Öllager um knapp sechs Millionen Barrel auf nunmehr 902,5 Mio. Barrel reduziert. Dabei war der stärkste Rückgang mit 4,5 Mio. Barrel bei den Rohöllagern zu verzeichnen. Die Lagerbestände der Ölprodukte (Heizöl, Diesel und Benzin) waren um insgesamt 1,3 Mio. Barrel gesunken.

Am Devisenmarkt konnte der €uro, nach der jünsgten Korrektur, zuletzt wieder etwas gegen die Ölwährung Dollar zulegen. Mit aktuell 1,12 Dollar/€uro steht die europäische Gemeinschaftswährung weiterhin in der Nähe ihres Halbjahreshochs. Insgesamt fallen die Vorgaben für die Entwicklung der Spritpreise für die kommenden Tage recht neutral aus. Autofahrer sollten sich am Wochenende dennoch auf leicht anziehende Diesel- und Benzinpreise an den heimischen Zapfsäulen einstellen.

Zusammensetzung des Benzinpreises in Hamburg

Der Benzinpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Deckungsbeitrag, Energiesteuer und Mehrwertsteuer zusammen.

  • Produktpreis: Der Produktpreis, ist der Preis zu dem der Treibstoff importiert wird. Er richtet sich nach den internationalen Ölmärkten und macht 34% des Gesamtpreises aus.
  • Deckungsbeitrag: Der Deckungsbeitrag entspricht 7% des Gesamtpreises und ist die Differenz zwischen Erlös und variablen Kosten. Der Deckungsbeitrag entfällt auf die Mineralölkonzerne. Enthalten sind die Kosten für Transport, Lagerhaltung, gesetzlich vorgeschriebene Bevorratung, Verwaltung und Vertrieb.
  • Steuern: Die Mineralölsteuer gehört zu den bundesgesetzlich geregelten Verbrauchsteuern. Die Höhe der Steuer richtet sich nach der Treibstoffart und wird je Liter bemessen. Der Benzinpreis wird mit 43% Mineralölsteuer 16% Mehrwertsteuer belastet.

Hamburg

Hamburg

Hamburg ist mit etwa 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und ist in sieben Bezirke gegliedert. Hamburg liegt in einer gemäßigten Klimazone und wird durch das Seeklima geprägt. Das gesamte Jahr über herrscht ein eher feuchtes Klima und es fallen durchschnittlich 773 mm Niederschlag im Jahr. Vor allem im Winterhalbjahr kann es besonders stürmisch werden, wobei der kälteste Monat der Januar ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung für die nächste Kälteperiode in Hamburg aufgeben, sollten Sie sich vorab mit Hilfe des kostenlosen Heizöl-Preisrechners von tanke-günstig informieren, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Hamburg gerade günstig ist. Für Besucher hält die Hansestadt viele einzigartige Sehenswürdigkeiten wie den Hamburger Dom oder den Michel bereit. Da Hamburg über gute Straßenverbindungen im Fernverkehr verfügt, ist die Stadt auch mit dem PKW gut zu erreichen. Verschiedene Bundesautobahnen wie zum Beispiel die A 1 und die A 7 berühren das Stadtgebiet. Für alle Autofahrer, die in Hamburg auf der Suche nach den günstigsten Benzinpreisen oder Dieselpreisen sind, bietet tanke-günstig die kostenlose Tankstellensuche an. Auch abseits von Sightseeing hat die Stadt an der Elbe einiges zu bieten. Unter anderem ist Hamburg als Musicalstadt bekannt. Welterfolge wie zum Beispiel das Musical „Disneys Aladdin“ wurden hier im Stage Theater Neue Flora auf die Bühne gebracht. Des Weiteren gehört Hamburg zu den dynamischsten Wirtschaftsregionen Europas. Überregional bekannte Unternehmen wie die Airbus Operations GmbH und die Deutsche Post AG haben ihren Sitz in Hamburg und zählen zu den größten Unternehmen der Metropolregion.

 

Hamburg-Mitte

Hamburg-Mitte ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 300.000 Einwohner. Der Bezirk lässt sich in 19 Stadtteile unterteilen, Billbrook, Billstedt, Borgfelde, Finkenwerder, HafenCity, Hamburg Altstadt, Hamm, Hammerbrook, Horn, Kleiner Grasbrook, Neustadt, Neuwerk, Rothenburgsort, St. Georg, St. Pauli, Steinwerder, Veddel, Waltershof und Wilhelmsburg. Die HafenCity ist Hamburgs jüngster Stadtteil und war anfangs ein umstrittenes Projekt. Inzwischen wird das Viertel jedoch immer beliebter und lockt sowohl Touristen als auch mit seinen Cafés oder einem der Museen wie zum Beispiel das Internationale Maritime Museum. Für alle Naturliebhaber gibt es in Hamburg Mitte viele Parks wie den Planten un Blomen im Stadtteil St. Pauli oder den Inselpark in Wilhelmsburg. Des Weiteren befinden sich in diesem Bezirk die Hamburger Innenstadt und weite Teile des Hamburger Hafens.

 

Hamburg-Altona

Hamburg-Altona ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 267.060 Einwohner. In Altona gibt es unter anderem den größten Balkon der Stadt. Dieses Panorama findet man nur am Geesthang in Altona. Oben angekommen, kann man in 27 m Höhe über der Elbe den einmaligen Ausblick über den Containerhafen und die Köhlbrandbrücke genießen. Des Weiteren zieht es die Menschen nach Altona auf Grund der Nähe zur Reeperbahn oder zu einer der Hauptattraktionen- dem Hamburger Fischmarkt. Egal ob Touristen oder Einheimische, der Fischmarkt lockt jeden Sonntag bis 70.000 Besucher an die Elbe. Hier kann von frischem Obst und Gemüse über Tropenblumen und frischem Fisch alles erstanden werden. Auch die restaurierte Fischauktionshalle ist einen Besuch wert.

 

Hamburg-Eimsbüttel

Hamburg-Eimsbüttel ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 257.064 Einwohner. Der Stadtteil ist einer der beliebtesten Stadtteile Hamburgs und wird vor allem durch junge Menschen und Familien bewohnt. Eimsbüttel ist vor allem für seine prächtigen Gründerzeithäuser und Rotklinkerhäuser bekannt. Die Anwohner schätzen die Lebendigkeit des Viertels und den besonderen Charme durch die vielen alteingesessenen Geschäfte. Die Hauptschlagader des Stadtteils ist die Osterstraße. Hier befinden sich eine Vielzahl an Restaurants, Cafés und Bars, sowie Geschäfte und Szeneläden, die zum gemütlichen bummeln einladen. Für alle die raus ins Grüne wollen, bieten die zahlreichen Parks in Eimsbüttel sowohl einen Erholungsfaktor als auch viele Ausflugsmöglichkeiten für Familien.

 

Hamburg-Nord

Hamburg-Nord ist einer der 7 Bezirke der Stadt Hamburg und hat ca. 302.242 Einwohner. Hamburg-Nord lässt sich in weitere 13 Stadtteile gliedern, von denen einer der Stadtteil Winterhude ist. In Winterhude ist der 148 Hektar große Stadtpark. Eine der Sehenswürdigkeiten ist der 1912 erbaute Wasserturm. Bereits 1930 wurde er in ein Planetarium umgebaut und bietet Besuchern noch heute die Möglichkeit in 42m Höhe die Aussicht von der Terrasse genießen. Für alle Sportbegeisterten gibt es im Stadtpark ein Leichtathletik-Stadion, 8 Sportplätze und 2 Beachvolleyballfelder. Aber auch für Familien hat der Stadtpark einiges zu bieten, unteranderem 5 Spielplätze und ein angrenzendes Freibad mit großem Wiesenbereich und Grillplatz. Im gesamten Park befinden sich mehrere Gastwirtschaften die sich um die Verpflegung der zahlreichen Besucher kümmern.

 

Hamburg-Wandsbek

Hamburg-Wandsbek ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 420.000 Einwohner. Gemessen an der Einwohnerzahl, ist der Stadtteil im Nordosten von Hamburg der Größte. Das besondere an Wandsbek ist, das es hier sowohl geschäftig als auch idyllisch ist. Der Stadtteil ist wichtiger Wirtschaftsstandort und beherbergt einige größere Gewerbegebiete. Wandsbek hat viele schöne Seiten. Die idyllische Gartenstadt lockt vor allem viele Familie in diesen Stadtteil. Hinzu kommen die vielen grünen und idyllischen Ecken wie die Flussauen der Wandse oder der Mühlenteich im Westen des Stadtteils. Des Weiteren befindet sich im Kern des Stadtteils der Botanische Sondergarten. Auf 1,5 Hektar können Besucher regelmäßig kostenlose Gartenausstellungen besichtigen.

 

Hamburg-Bergedorf

Hamburg-Bergedorf ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und ist mit seinen 124.998 Einwohnern der Bezirk mit den wenigsten Einwohner auf größter Fläche. In Bergedorf findet man neben Hochhaussiedlungen, Mehrfamilienhäusern und Fachwerkhäusern auch viele repräsentative Altbauten. Des Weiteren stehen im Innenstadtbereich einige eindrucksvolle Villen. Im historischen Kern der Stadt befindet sich das einzige noch gut erhaltene Schloss im gesamten Hamburger Stadtgebiet. Im Jahr 1953 wurde das Schloss in ein Museum umgewandelt und bietet seinen Besuchern noch heute auf einem kulturhistorischen Rundgang einen Einblick in die Geschichte der Region. Das Zentrum der Stadt überzeugt unteranderem mit einer überdachten Einkaufspassagen und einer Fußgängerzone.

 

Hamburg-Harburg

Hamburg-Harburg ist einer der sieben Bezirke Hamburgs und hat ca. 153.000 Einwohner. Harburg ist der südlichste Stadtbezirk Hamburgs und hat sich im Laufe der Zeit zu einem aufstrebenden Stadtteil mit einer leistungsfähigen Wirtschaft entwickelt. Hier befinden sich unter anderem Niederlassungen der Beiersdorf AG und der Daimler AG. Der Harburger Hafen wurde um den 1849 eröffnet und ist Liegeplatz zahlreicher Yachten und größerer Schiffe. Der Harburger Stadtpark entstand rund um den Außenmühlenteich und bietet Radfahrer einen 3 km lange Rundweg. Ein weiteres Highlight in der Nähe des Außenmühlenteichs ist das das Freizeitbad „Midsommerland“. Die Besucher erwartet hier eine Therme, eine großzügige Saunalandschaft, einen Kinderspielbereich, eine Erlebniswelt und vieles mehr.

Tipps zum Geld sparen

Wie Sie beim Autofahren ganz einfach Benzin und Geld sparen können, zeigen Ihnen die folgenden Tipps:

  • das Fahrverhalten: Mit Abstand den größten Einfluss auf den Verbrauch von Benzin hat das Fahrverhalten. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten wie Sie Ihre Fahrweise optimieren können um Benzin zu sparen. Durch die Vermeidung von starken Beschleunigungen oder Verzögerungen sowie ein frühzeitiges Schalten in den nächsten Gang können Sie ganz einfach Benzin sparen.
  • der richtige Gang: Die Auswahl des richtigen Gangs hat großen Einfluss auf den Verbrauch von Benzin. Man sollte stets im höchst möglichen Gang fahren, so können Sie zwischen 10-20% Benzin einsparen.
  • der richtige Reifendruck: Bei einem verringerten Reifendruck, nimmt der Rollwiderstand des Autos zu und man verschwendet Benzin. Niedriger Reifendruck schädigt also nicht nur Ihre Reifen sondern ist ein unnötiger Mehrverbrauch. Der richtige Reifendruck wird vom Fahrzeughersteller festgelegt und ist in den Dokumenten des Wagens zu finden. Experten raten, den Reifendruck 0,1 bis 0,2 Bar über den angegebenen Wert anzuheben, so können die Kurveneigenschaft und die Lenkfähigkeit optimiert werden.
  • Benzinpreisvergleich in Hamburg: Um den besten Benzinpreis in Hamburg zu finden, können Sie sich unter www.tanke-guenstig.de kostenlos informieren. Mit Hilfe des Tankstellenfinders können Sie die günstigsten Benzinpreise und Dieselpreise sowie die passende Tankstelle in Ihrer Nähe finden.

 

In unserem Ratgeber finden Sie weitere spannende Informationen zu der Entwicklung der Benzinpreise, Tipps wie Sie clever Benzin sparen können und vieles mehr.