Aktuelle Berichte vom Kraftstoffmarkt

Benzinpreise Archiv 2018

Die anhaltende Abwärtskorrektur am Kraftstoffmarkt hat die Spritpreise an den an den deutschen Tankstellen auf neue Langzeit-Tiefststände fallen lassen. Auch an den Weihnachtsfeiertagen gingen die Diesel- und Benzinpreise um weiter 1,0 bis 1,5 Cent/Liter zurück. Seit dem Langzeithoch von Mitte November sind die durchschnittlichen Benzinpreise (SUPER E5) nun bereits um beachtliche 18 Cent/Liter bzw. rund 11,5 Prozent gesunken.

Die anhaltende Abwärtskorrektur am Kraftstoffmarkt hat die Spritpreise an den deutschen Tankstellen auf neue Langzeit-Tiefststände fallen lassen. Pünktlich zum Weihnachts-Reiseverkehr geben die Diesel- und Benzinpreise somit Grund zur Freude, denn seit dem Langzeithoch von Mitte November sind die durchschnittlichen Benzinpreise (SUPER E5) nun bereits um beachtliche 16 Cent/Liter bzw. rund 10,5 Prozent gesunken. Die gemittelten Dieselpreise gingen seitdem sogar um 17,3 Cent/Liter bzw. zwölf Prozent zurück.

Die anhaltende Abwärtskorrektur am Kraftstoffmarkt hat die Spritpreise an den deutschen Tankstellen auf neue Langzeit-Tiefststände fallen lassen. Denn trotz des zumeist preistreibend wirkenden Wochenendes gingen die die Diesel- und Benzinpreise in den zurückliegenden Tagen um weitere 1,8 Cent/Liter zurück.

Seit nunmehr einem Monat befinden sich die Spritpreise an den deutschen Tankstellen in der Abwärtsbewegung und korrigieren somit die zuvor entstandenen Preisaufschläge, die sich durch das anhaltenden Niedrigwasser entlang des Rheins, fehlende Transportalternativen und vergangenen Raffinerieausfällen ergeben hatten. Seit dem Langzeithoch von Mitte November sind die durchschnittlichen Benzinpreise (SUPER E5) um 11,7 Cent/Liter bzw. 7,5 Prozent gesunken.

Nachdem die Spritpreise an den deutschen Tankstellen im November auf ein Langzeithoch geklettert waren, befinden sie sich seit nunmehr vier Wochen in einer Abwärtsbewegung. In diesem Zeitraum sind die durchschnittlichen Benzinpreise (SUPER E5) um 8,3 Cent/Liter bzw. 5,3 Prozent gesunken. Die gemittelten Dieselpreise, die zuvor besonders kräftig gestiegen waren, gingen in den vergangenen vier Wochen sogar um 9,4 Cent/Liter bzw. 6,5 Prozent zurück.

Sehr langsam kommen die zuletzt massiv eingebrochenen Rohölpreise auf dem heimischen Kraftstoffmarkt an. So sind die Benzinpreise (SUPER E5) in den vergangenen zwei Wochen um 4,5 Cent/Liter bzw. knapp drei Prozent gesunken und auch die zuvor noch deutlich kräftiger gestiegenen Dieselpreise sind in den zurückliegenden 14 Tagen um 5,5 Cent/Liter bzw. gut 3,5 Prozent gesunken.

Nachdem die durchschnittlichen Benzinpreise (SUPER E5) mit 1,565 €uro/Liter vor einer Woche auf den höchsten Stand seit gut vier Jahren gestiegen und die gemittelten Dieselpreise mit 1,453 €uro/Liter sogar auf ein Rekordhoch geklettert waren, gaben die Spritpreise an den deutschen Tankstellen in der vergangenen Woche erstmals wieder leicht nach.

In der ersten Hälfte der aktuellen Woche hat sich der rasante Anstieg der Kraftstoffpreise weiter fortgesetzt. Besonders die durchschnittlichen Dieselpreise sind seit Ende September um beachtliche 13 Cent/Liter bzw. zehn Prozent gestiegen. Aber auch die gemittelten Benzinpreise (SUPER E5) haben in diesem Zeitraum um sechs Cent je Liter bzw. vier Prozent zugelegt.

Die Versorgungslage mit Mineralölprodukten bleibt im Südwesten Deutschlands weiterhin angespannt. Das anhaltende Niedrigwasser entlang des Rheins und anderen wichtigen Routen der Binnenschifffahrt, fehlende alternative Transportwege sowie die jüngsten Raffinerieausfälle haben in den vergangenen Wochen dazu geführt, dass die Spritpreise an den deutschen Tankstellen kräftig gestiegen sind.

Der Oktober war kein guter Monat für deutsche Autofahrer, denn die Kraftstoffpreise legten an den deutschen Tankstellen kräftig zu. Vor allem die durchschnittlichen Dieselpreise zogen im Oktober um deutliche neun Cent je Liter bzw. 6,6 Prozent an. Aber auch die gemittelten Benzinpreise legten um spürbare drei Cent je Liter bzw. 2,2 Prozent zu und kletterten somit am gestrigen Mittwoch auf den höchsten Stand seit gut vier Jahren. Diesel kostet aktuell sogar so viel wie seit über fünf Jahren nicht mehr.

Um die Versorgung der öffentlichen Infrastruktur mit Ölprodukten zu gewährleisten, hat der Erdölbevorratungsverband (EBV), welcher die strategischen Ölreserven Deutschlands verwaltet, reagiert und Benzin- und Dieselreserven für die Tankstellen im Südwesten der Bundesrepublik freigegeben. Dies soll die Versorgung sicherstellen und die Kraftstoffpreise stabilisieren, denn im Heizölhandel kommt es bereits zu den befürchteten Versorgungsengpässen, die an den Tankstellen bisher weitestgehend vermieden werden konnten.

Der Kraftstoffmarkt ist zurzeit durch eine schwierigere Versorgungslage vor allem im Südwesten Deutschlands geprägt, die sich durch Niedrigwasser entlang des Rheins und anderen wichtigen Routen der Binnenschifffahrt sowie durch die jüngsten Raffinerieausfälle ergeben haben. Daher sind die Diesel- und Benzinpreise in der ersten Wochenhälfte auch deutlich gestiegen, obwohl sich die Preise am Weltölmarkt zurzeit auf Talfahrt befinden.

Die Diesel- und Benzinpreise sind in der zweiten Hälfte der vergangene Woche kräftig gestiegen. Dabei kletterten die durchschnittliche Dieselpreise mit gut 1,8 Cent/Liter erneut stärker als die gemittelten Benzinpreise, die um knapp 1,4 Cent/Liter zulegten. Im Durchschnitt kostete Diesel am gestrigen Sonntag 1,382 €uro/Liter und die Benzinpreise lagen bei 1,524 €uro/Liter. Doch es fällt auf, dass die Preise an den Tankstellen zurzeit in einigen Regionen sehr viel deutlicher steigen als in anderen.

Nach den rapiden Preisanstiegen der letzten September- und ersten Oktoberwoche sind die Diesel- und Benzinpreise in den vergangenen Tagen spürbar gesunken. Auch in der ersten Hälfte dieser Woche haben die Spritpreise an den deutschen Tankstellen weiter nachgegeben und sind somit von ihrem jeweiligen Langzeithoch kommend, in den zurückliegenden zehn Tagen um ein bzw. 1,5 Prozent gesunken.

In der zurückliegenden Woche sind die Spritpreise an deutschen Tankstellen gesunken. Dabei gingen die durchschnittlichen Benzinpreise erneut stärker zurück als die gemittelten Dieselpreise. Dies führte dazu, dass der Preisunterschied zwischen den Kraftstoffsorten Diesel und Benzin (Super E5) mit aktuell 14,8 Cent/Liter nur knapp über dem tiefsten Stand seit Einführung der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe im September 2013 steht.

Seit knapp zwei Wochen entwickeln sich die Kraftstoffsorten an deutschen Tankstellen unterschiedlich. Zwar sind sowohl die durchschnittlichen Benzinpreise als auch die gemittelten Dieselpreise gestiegen, doch der Preisanstieg fiel bei Diesel sehr viel kräftiger aus als bei den Benzinpreisen. So sind die Preise für Diesel in den zurückliegenden zwölf Tagen um 5,5 Cent/Liter bzw. gut vier Prozent gestiegen während die Benzinpreise (Super E5) um 3,1 Cent/Liter bzw. gut zwei Prozent zulegten.

In der letzten Septemberwoche sind die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen stabil geblieben, die Preise für Diesel legten hingegen weiter zu. Im September-Rückblick verzeichneten jedoch beide Kraftstoffsorten einen Anstieg von rund zwei Prozent. Im Vergleich zu den Vormonaten sind die durchschnittlichen Spritpreise somit recht moderaten gestiegen, dennoch befinden sie sich aktuell auf dem höchsten Stand seit rund vier Jahren.

Nachdem die Spritpreise an den deutschen Tankstellen in den vergangenen Wochen stetig gestiegen sind, haben sie sich in der zurückliegenden Woche etwas stabilisiert. Dennoch befinden sich die Kraftstoffpreise weiterhin auf dem höchsten Stand seit fast vier Jahren.

Seit zwei Monaten kennen die Spritpreise an den deutschen Tankstellen nur eine Richtung. Verschiedene Faktoren haben die Kraftstoffpreise dabei auf immer neue Langzeithöchststände klettern lassen. Neben dem knapp zehnprozentigen Preisanstieg am Weltölmarkt haben auch inländische Faktoren, wie der vollständige Ausfall einer Raffinerie in Vohburg, die Spritpreise steigen lassen.

Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen sind im Verlauf der aktuellen Woche weiter gestiegen. Genau wie bei den Heizölpreisen, hat der Raffineriebrand in Vohburg auch die Spritpreise kurzfristig spürbar klettern lassen.

Wie erwartet sind die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen in der zweiten Wochenhälfte weiter gestiegen. Besonders am Wochenende legten die Spritpreise erneut spürbar zu, so dass die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5) auf 1,496 €uro/Liter und die gemittelten Dieselpreise auf 1,311 €uro/Liter kletterten.

In der ersten Wochenhälfte sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen weiter gestiegen. Die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5) kletterten um 0,3 Cent auf 1,494 €uro/Liter und die gemittelten Dieselpreise um 0,4 Cent auf 1,304 €uro/Liter.

Nachdem die Kraftstoffpreise in der vergangenen Woche den lange erwarteten Rückgang verzeichneten, war am Wochenende bereits wieder ein doppelt so deutlicher Preisanstieg feststellbar. Mit einem Plus von rund einem Cent je Liter kletterten die durchschnittlichen Benzinpreise (Super E5) auf 1,489 €uro/Liter und die gemittelten Dieselpreise auf 1,299 €uro/Liter.

Obwohl die Ölpreise in der ersten Augusthälfte gesunken waren, konnte an den deutschen Tankstellen in den vergangenen Wochen kein Rückgang der Diesel- und Benzinpreise festgestellt werden. Zum einen lag dies daran, dass der €uro gegen die globale Ölwährung US-Dollar zwischenzeitlich auf ein 13-Monatstief eingebrochen war.

Trotz der zuletzt kräftig gesunken Ölpreise sind die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen am Wochenende weiter gestiegen. Dabei kletterten die beiden Kraftstoffsorten jeweils um rund 0,4 Cent/Liter, was zumindest die Benzinpreise am Sonntag auf dem höchsten Stand des laufenden Jahres hievte.

Die Preise für die Kraftstoffsorten Diesel und Benzin (Super E5) haben sich in den vergangenen zehn Tagen unterschiedlich entwickelt. Während sich die durchschnittlichen Benzinpreise in diesem Zeitraum kaum bewegt haben, sind die gemittelten Dieselpreise um 1,5 Cent/Liter gestiegen.

Auch zum Start der neuen Woche setzt sich der Anstieg der Diesel- und Benzinpreise weiter fort. Dabei waren in den vergangenen Tagen besonders die Dieselpreise gestiegen, nachdem die Benzinpreise in den Wochen zuvor kräftiger angezogen waren.

Nachdem der August zunächst mit einem Rückgang der Diesel- und Benzinpreise gestartet war, folgte danach ein stetiger Anstieg der Kraftstoffpreise. Insgesamt sind die durchschnittlichen Benzinpreise im August bisher schon um 2,3 Cent/Liter bzw. 1,6 % gestiegen und auch die gemittelten Dieselpreise legten um 2,0 Cent/Liter bzw. 1,6 Prozent zu.

Nachdem der August zunächst mit einem Rückgang der Diesel- und Benzinpreise gestartet war, folgte in den vergangenen Tagen ein stetiger Anstieg. Dabei zogen die durchschnittlichen Benzinpreise deutlicher an als die Preise für Diesel. Seit Monatsbeginn verzeichnen die Benzinpreise ein Plus von zwei Cent je Liter, während die Dieselpreise lediglich um 1,2 Cent/Liter zugelegt haben.

Nachdem die Diesel- und Benzinpreise in den vergangenen zwei Wochen deutlich zugelegt hatten, war im Verlauf dieser Woche ein Rückgang zu verzeichnen. Dabei gaben die durchschnittlichen Dieselpreise mit knapp 0,9 Cent/Liter kräftiger nach als die gemittelten Benzinpreise, die im gut 0,3 Cent/Liter zurückgingen.

Die Diesel- und Benzinpreise sind am vergangenen Wochenende deutlich gestiegen und haben zum Start der neuen Woche bisher nur wenig vom Preisplus abgegeben. Vor allem die Benzinpreise sind zuletzt kräftig gestiegen. Mit aktuell rund 1,47 €uro/Liter kostet Benzin so viel wie seit acht Wochen nicht mehr. Die Dieselpreise befinden sich mit knapp 1,28 €uro/Liter aktuell hingegen nur auf einem Drei-Wochen-Hoch.

Nachdem die Spritpreise in der Vorwoche gesunken waren, legten die Diesel- und Benzinpreise in dieser Woche wieder etwas zu. Insgesamt ist Tanken im Juli-Verlauf aber günstiger geworden. So sind die durchschnittlichen Benzinpreise im Sommer-Reisemonat Juli an den heimischen Zapfsäulen um rund einen Cent je Liter gesunken. Die gemittelten Dieselpreise verzeichneten an den deutschen Tankstellen einen Rückgang von 1,3 Cent/Liter.

Obwohl die Rohölpreise im Juli um insgesamt acht Prozent gesunken sind, verzeichnen die durchschnittlichen Benzinpreise im gleichen Zeitraum nur einen Rückgang von rund 1,1 Cent/Liter und auch die die gemittelten Dieselpreise sind bisher nur um 1,4 Cent/Liter gesunken. Am Wochenende haben die Spritpreise an den deutschen Tankstellen sogar um 0,5 bis 0,7 Cent/Liter zugelegt.

Mit der üblichen Verzögerung hat sich der massive Rückgang der Ölpreise in dieser Woche auch an den deutschen Tankstellen bemerkbar gemacht. So sind die durchschnittlichen Benzinpreise seit Wochenbeginn um gut 1,1 Cent/Liter gesunken und auch die gemittelten Dieselpreise gaben um knapp 1,1 Cent/Liter nach.

Diese Frage stellen sich zurzeit bestimmt viele Autofahrer, denn bisher sind die massiven Preisrückgänge vom Weltölmarkt noch nicht an den deutschen Tankstellen angekommen. Innerhalb von einer Woche sind die Rohölpreise um rund neun Prozent gefallen. Dieser doch sehr überraschende und kräftige Preisrückgang hat sich hierzulande bereits deutlich auf die Preise für Heizöl ausgewirkt, bei den Diesel- und Benzinpreise zeigt sich bisher jedoch noch keine entsprechende Reaktion.

Nur in Bayern und Baden-Württemberg wird noch auf den Beginn der Sommerferien gewartet, für alle anderen Bundesländer hat die Hauptreisezeit des Jahres schon begonnen. Da trifft es sich ganz gut, dass die Spritpreise an den deutschen Tankstellen zurzeit sehr stabil sind.

In der zurückliegenden Woche haben sich die Spritpreise an den deutschen Tankstellen von der stabilen Seite gezeigt. Zwar kam es am Wochenende zu den üblichen Preisanstiegen, doch diese wurden zum Start der neuen Woche zurückgenommen und darüber hinaus hatten die Kraftstoffpreise zuvor leicht nachgegeben.

Zum Start der neuen Woche blieb der übliche Preisrückgang aus, der sich nach den Preiserhöhungen vom Wochenende zumeist einstellt. In dieser Woche verharrten die Kraftstoffpreise jedoch auf dem Preislevel vom Wochenende, so dass sich zwischen Donnerstag und Montag ein Preisanstieg von rund 1,5 Cent/Liter bei den durchschnittlichen Diesel- und Benzinpreisen ergeben hat.

Nachdem die Diesel- und Benzinpreise im Juni stetig nachgegeben haben, sieht es nun so aus als müssten sich Autofahrer im Juli auf steigende Spritpreise an den deutschen Tankstellen einstellen. Der Grund dafür ist am Weltölmarkt zu finden, denn dort hat sich die Nachrichtenlage in dieser Woche massiv verändert.

Seit dem Langzeithoch von Ende Mai gehen die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen kontinuierlich zurück. Nach dem üblichen Preisplus vom Wochenende gaben die Spritpreise zum Wochenstart wieder nach, so dass zwischen Donnerstag und Montag insgesamt ein Rückgang von knapp 0,3 Cent/Liter bei den Benzinpreisen und von gut 0,5 Cent/Liter bei den Dieselpreise festgestellt werden kann.

Die seit rund vier Wochen laufende, leichte Abwärtsbewegung bei den Spritpreisen hält weiter an. Insgesamt gaben die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen im Verlauf dieser Woche um knapp 0,9 Cent/Liter nach und Dieselpreise gingen um knapp 0,6 Cent/Liter zurück.

Wie üblich haben die Spritpreise am Wochenende wieder zugelegt und konnten dieses Plus zum Wochenstart noch nicht vollständig zurücknehmen. So kletterten die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen um gut 0,2 Cent/Liter und die Dieselpreise legten um rund 0,3 Cent/Liter zu.

Im Wochenverlauf sind die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen um weitere 0,6 Cent/Liter gesunken. Seit dem Langzeithoch von Ende Mai sind die Spritpreise im Juni insgesamt um knapp 2,5 Prozent zurückgegangen, nachdem der Mai der teuerste Tank-Monat seit rund drei Jahren war. Der Preisunterschied zwischen den beiden Kraftstoffsorten Super (E5) und Diesel liegt seit Monatsbeginn stabil bei rund 18 Cent je Liter.

Nach dem üblichen Preisanstieg vom Wochenende haben die Spritpreise ihre leichte Abwärtsbewegung wieder aufgenommen und sind zum Start der Woche gesunken. Dabei gingen die  durchschnittlichen Benzinpreise an den deutschen Tankstellen um minimale 0,1 Cent/Liter zurück und die gemittelten Dieselpreise sanken um leichte 0,2 Cent je Liter. Seit dem Langzeithoch von Ende Mai sind die Kraftstoffpreise insgesamt um gut zwei Prozent gesunken.

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen sind in dieser Woche weiter zurückgegangen. Zwischen Montag und Donnerstag gaben die durchschnittlichen Benzinpreise um gut 1,1 Cent/Liter nach und die gemittelten Dieselpreise sanken um 1,3 Cent je Liter. Damit sind die Kraftstoffpreise seit dem Langzeithoch von Ende Mai insgesamt um knapp zwei Prozent gesunken.

Im Mai mussten Autofahrer beim Tanken im Durchschnitt so tief in die Tasche greifen wie seit rund drei Jahren nicht mehr. Und auch wenn die Spritpreise in den vergangenen Tagen etwas zurückgegangen sind, so sind die Benzinpreise zurzeit immer noch so teuer wie zuletzt im August 2015.

Nachdem die Spritpreise am vergangenen Montag auf den höchsten Stand seit Oktober 2014 gestiegen waren, haben die Benzinpreise im gesamten Wochenverlauf nachgegeben. Die Preise für Diesel zogen hingegen in der zweiten Wochenhälfte schon wieder an. Wie so häufig ist auch in dieser Woche wieder die Entwicklung der Benzinpreise etwas träge, während die Dieselpreise sehr schnell den Vorgaben vom Rohölmarkt folgen.

Die Diesel- und Benzinpreise haben am gestrigen Montag einen neuen Höchststand seit Oktober 2014 erreicht. Erst am heutigen Dienstagmorgen kamen die seit knapp einer Woche preisdrückend aufgefallenen Vorgaben vom Rohölmarkt bei den deutschen Tankstellen an und sorgten für einen spürbaren Rückgänge bei den Spritpreisen.

Nach den Pfingstfeiertagen sind die Spritpreise an den deutschen Zapfsäulen zunächst gesunken, legten dann in der zweiten Wochenhälfte jedoch schon wieder zu. So kostete Diesel am gestrigen Donnerstag im Durchschnitt 1,35 €uro/Liter und die gemittelten Benzinpreise (Super E5) standen bei 1,526 €uro/Liter.

Über die Pfingstfeiertage sind die Diesel- und Benzinpreise auf den höchsten Stand seit Oktober 2014 geklettert. So kostete Diesel im Durchschnitt 1,35 €uro/Liter und die gemittelten Benzinpreise (Super E5) standen bei 1,526 €uro/Liter. Damit verzeichneten Spritpreise über Pfingsten einen Anstieg von gut 2,5 Cent/Liter.

Die Diesel- und Benzinpreise folgen zurzeit den Preisen am Weltölmarkt und diese befinden sich seit Monaten in einem ausgeprägten Höhenflug. Dementsprechend sind auch die Spritpreise an den deutschen Tankstellen in den vergangenen zwei Monaten um beachtliche elf Prozent nach oben geklettert. Dies bedeutet ein Plus von 14,7 Cent/Liter bei den durchschnittlichen Benzinpreisen sowie einen Anstieg von 12,9 Cent/Liter bei den gemittelten Dieselpreisen.

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen befinden sich seit Monaten im Aufwärtstrend, welcher sich in den zurückliegenden sieben Tagen noch deutlich verstärkt hat. So sind die durchschnittlichen Dieselpreise innerhalb von einer Woche um sehr deutliche 3,7 Cent/Liter gestiegen und auch die gemittelten Benzinpreise haben um massive 3,5 Cent/Liter zugelegt.

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen können sich dem Treiben am globalen Ölmarkt nicht entziehen und folgen dementsprechend seit fast zwei Monaten den preistreibenden Vorgaben vom Rohölmarkt. Hinzu kommt, dass der €uro in den letzten Wochen massiv an Wert gegen die weltweite Ölwährung Dollar eingebüßt hat, was sich ebenfalls preistreibend auf die Kraftstoffpreise hierzulande auswirkt.

Nachdem die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen am vergangenen Sonntag auf den höchsten Stand seit August 2015 gestiegen und die Dieselpreise sogar den höchsten Stand November 2014 geklettert sind, gaben die Spritpreise im Verlauf dieser Woche etwas nach.

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen haben ihren Aufwärtstrend auch in dieser Woche weiter fortgeführt. So kletterten die Diesel- und Benzinpreise zwischen Montag und Donnerstag um weitere 0,8 Cent/Liter. Damit sind die Kraftstoffpreise in den zurückliegenden sechs Wochen um sechs bis sieben Prozent gestiegen. Die Durchschnittspreise für Diesel kletterten in diesem Zeitraum um 7,0 Cent auf aktuell 1,271 €uro/Liter und die gemittelten Benzinpreise legten um 9,0 Cent auf aktuell 1,448 €uro/Liter zu.

Am vergangenen Wochenende sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen auf den  höchsten Stand seit November 2014 gestiegen. Der Durchschnittspreis für Diesel stand am Sonntag bei 1,264 €uro/Liter und die gemittelten Benzinpreise lagen bei 1,440 €uro/Liter. Damit sind die Kraftstoffpreise in gut fünf Wochen um knapp sechs Prozent gestiegen.

Zwischen Montag und Donnerstag haben die Spritpreise an den deutschen Tankstellen zwar nachgegeben, am heutigen Freitagmorgen drehten die Diesel- und Benzinpreise jedoch schon  wieder deutlich nach oben und auch am Wochenende muss mit weiteren Preisanstiegen gerechnet werden. Unterm Strich bleibt somit der seit Mitte März laufende Aufwärtstrend der Kraftstoffpreise bestehen.

Der deutliche Anstieg der Spritpreise an den deutschen Tankstellen hat sich auch am vergangenen Wochenende weiter fortgesetzt. Insgesamt sind die Benzinpreise in den vergangen vier Wochen um knapp 5,5 Cent/Liter bzw. rund vier Prozent gestiegen und auch die Dieselpreise haben mit knapp 4,0 Cent/Liter bzw. rund 3,5 Prozent deutlich zugelegt.

In der zurückliegende Woche sind die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen spürbar gestiegen. Damit folgten die Spritpreise jedoch nur anteilsmäßig den deutlich schlechteren Vorgaben vom Rohölmarkt. Dort war es im Verlauf dieser Woche zu einem massiven Ölpreisanstieg gekommen, weil Börsenhändler auf eine Eskalation der Lage im ölreichen Nahen Osten spekuliert hatten.

Nachdem die Diesel- und Benzinpreise in der Woche vor Ostern und auch über die Osterfeiertage kräftig gestiegen waren, gaben sie in dieser Woche wieder etwas nach. Insgesamt gingen die durchschnittlichen Benzinpreise im Wochenverlauf um gut 0,2 Cent/Liter zurück und die Durchschnittspreise für Diesel sanken um 0,4 Cent/Liter.

Die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen sind in der Woche vor Ostern und auch über die Osterfeiertage kräftig gestiegen. So kletterten die durchschnittlichen Benzinpreise in den zurückliegenden sieben Tagen um gut 2,5 Cent/Liter und befinden sich mit aktuell 1,404 €uro/Liter auf dem höchsten Stand seit Mitte Februar.

Marktbeobachter rechnen in diesem Jahr mit spürbaren Preisanstiegen zur Oster-Reisezeit. Einerseits sorgt das erhöhte Fahraufkommen für steigende Kraftstoffpreise, aber auch eine intelligente Preissetzungsstrategie der Tankstellenbetreiber sowie die preissteigernden Vorgaben vom Rohölmarkt lassen insgesamt spürbar steigende Spritpreise vor und über die Osterfeiertage erwarten.

Nachdem die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen zur Monatsmitte auf den tiefsten Stand seit fast fünf Monaten gesunken waren, haben sie im Verlauf dieser Woche spürbar zugelegt. Insgesamt kletterten die durchschnittlichen Diesel- und Benzinpreise in den vergangenen sieben Tagen um rund 1,8 Cent/Liter bzw. knapp 1,5 Prozent.

Wer die Spritpreise an den deutschen Tankstellen vergleicht, der kann mit jeder Tankfüllung deutlich sparen, denn der Preisunterschied zwischen den teuersten und günstigsten Tankstellen liegt zur gleichen Uhrzeit in einem Umkreis von 10 Kilometern häufig bei bis zu 15 Cent/Liter.

Seit Anfang Februar sind die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen kräftig gesunken. Der Durchschnittspreis für Diesel liegt mit 1,216 Cent/Liter aktuell rund 2,5 Cent/Liter bzw. rund zwei Prozent tiefer als vor vier Wochen. Und die Benzinpreise (Super E5) sind im Mittel sogar 3,5 Cent/Liter bzw. 2,5 Prozent günstiger als vor einem Monat.

In der vergangenen Woche hat das Bundesverwaltungsgericht die befürchteten Fahrverbote für Diesel-PKW grundsätzlich für zulässig erklärt. Die Hürden für diese Fahrverbote sind jedoch relativ hoch und was das Urteil nun für die Praxis bedeutet ist noch nicht absehbar. Wirtschaft und Politik ringen nun, dem Anschein nach größtenteils gemeinsam, um eine gute Lösung.

Die Preise für Diesel sind an den deutschen Tankstellen am Wochenende mit 0,8 Cent/Liter recht kräftig gestiegen, während die Benzinpreise im Durchschnitt nur um knapp 0,3 Cent/Liter zugelegt haben. Der Preisunterschied zwischen den im Tagesverlauf günstigsten und teuersten Tankstellen befindet sich mit aktuell bis zu 38 Cent/Liter auf einem vergleichsweise hohen Stand.

Aufgeschoben bedeutet auch bei der Entscheidung über mögliche Diesel-Fahrverbote nicht aufgehoben, weshalb Millionen Autofahrer sowie Wirtschaft und Politik weiter auf eine Aussage des Bundesverwaltungsgerichtes warten müssen. Die Urteilsverkündigung wurde auf den kommenden Dienstag vertagt.

In dieser Woche werden viele Besitzer von Dieselfahrzeugen gespannt nach Leipzig zum dortigen Bundesverwaltungsgericht schauen, denn dort steht am Donnerstag die Entscheidung über Fahrverbote in deutschen Innenstädten an. In knapp 70 Städten werden aktuell die Emissionsgrenzwerte überschritten - am stärksten in München, Stuttgart und Köln.

In der zurückliegenden Woche sind die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen kräftig gesunken. Besonders die Dieselpreise gingen mit 1,8 Cent/Liter innerhalb von einer Woche deutlich zurück, aber auch die Benzinpreise gaben um gut 1,5 Cent/Liter nach.

Nachdem die Spritpreise an den deutschen Tankstellen Anfang Februar angezogen waren, gaben sie im Verlauf der aktuellen Woche wieder nach. Zwischen Montag und Donnerstag sanken die durchschnittlichen Diesel- und Benzinpreise um gut 0,5 Cent/Liter. Seit Jahresbeginn haben die Kraftstoffpreise somit insgesamt leicht nachgeben.

In den zurückliegenden vier Tagen sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen im Durchschnitt deutlich gestiegen. So kletterten die Benzinpreise im Mittel um gut 1,2 Cent/Liter und die durchschnittlichen Dieselpreise legten vor allem am Wochenende um 1,1 Cent/Liter zu.

Zum Start des neuen Monats sind die Kraftstoffpreise auf den niedrigsten Stand seit zwei Wochen gesunken. Dabei waren vor allem im Verlauf der aktuellen Woche deutliche Rückgänge bei den durchschnittlichen Dieselpreisen in Höhe von 1,4 Cent/Liter und auch bei den gemittelten Benzinpreisen (Super E5) in Höhe von 1,2 Cent/Liter zu verzeichnen.

Der seit zwei Wochen bestehende Aufwärtstrend der Diesel- und Benzinpreise hat sich auch über das zurückliegende Wochenende weiter fortgesetzt. Sie sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen zwischen Donnerstag und Montag um weitere 0,4 Cent/Liter für Diesel und 0,6 Cent/Liter für Benzin (Super E5) gestiegen.

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen sind im Verlauf dieser Woche spürbar gestiegen. Besonders die durchschnittlichen Benzinpreise legten seit Montag um einen Cent je Liter zu und standen am Donnerstag bei 1,418 €uro/Liter. Diesel kostete mit durchschnittlich 1,245 €uro/Liter gestern gut 0,7 Cent/Liter mehr als zum Wochenbeginn.

Die Spritpreise an den deutschen Tankstellen sind am Wochenende spürbar gestiegen und haben das höhere Preislevel am Montag zunächst auch gehalten. So kletterten die Benzinpreise im Durchschnitt um 1,6 Cent/Liter und die Dieselpreise legten im Mittel um 1,3 Cent/Liter zu.

Die Benzinpreise sind an den deutschen Tankstellen im Verlauf dieser Woche um 0,5 Cent/Liter gestiegen während die Preise für Diesel unverändert blieben. Insgesamt sind die Spritpreise seit Jahresbeginn jedoch gesunken und zeigen sich somit vollkommen unbeeindruckt von den, in den vergangenen Monaten massiv gestiegenen Preisen am Weltölmarkt.

Trotz preistreibender Vorgaben vom Rohölmarkt sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen seit Jahresbeginn gesunken. So gaben die Benzinpreise seit Jahresbeginn um 1,7 Cent/Liter nach und die Dieselpreise sanken um 0,7 Cent/Liter. Und dies obwohl die Preise für Rohöl im selben Zeitraum um knapp zehn Prozent zugelegt haben.

Die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen sind im Verlauf dieser Woche  um leichte 0,1 bzw. knapp 0,3 Cent/Liter gestiegen. Insgesamt muss man jedoch festhalten, dass der massive Anstieg der Ölpreise im zurückliegenden halben Jahr besonders bei den Benzinpreisen nahezu spurlos vorbeigegangen ist. So sind die Benzinpreise in den vergangenen sechs Monaten lediglich um vier Prozent gestiegen, während die Rohölpreise um massive 50 Prozent zugelegt haben.

Am ersten Wochenende des Jahres legten die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen ganz normal zu, wie sie dies an über 90 Prozent der Wochenenden im Jahr 2017 auch getan haben. Der Anstieg fiel bei den durchschnittlichen Dieselpreisen mit knapp 4,5 Cent/Liter doppelt so stark aus wie bei den Benzinpreisen, die im Mittel um gut 0,2 Cent/Liter zulegten.

Zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr waren die Diesel- und Benzinpreise an den deutschen Tankstellen zunächst kräftig gestiegen, gaben dann jedoch im Verlauf der ersten Jahreswoche wieder nach. Besonders die Benzinpreise gingen mit knapp 1,5 Cent/Liter spürbar zurück während die Preise für Diesel nur um knapp 0,8 Cent/Liter nachgaben.