Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise 2020

Während im Monat Juni die Entwicklung der Heizölpreise im Wesentlichen von einem nahezu konstanten Seitwärtstrend mit nur geringen Auf- und Abbewegungen geprägt war, wird bereits jetzt ersichtlich, dass der Trend bald beendet sein könnte. Denn mit dem heutigen Plus von 0,5 Cent/Liter, steigen die Heizölpreise bereits den vierten Handelstag in Folge. Eine Bestellung...

Bereits einen Tag nach dem gestrigen Start in den neuen Monat kann festgestellt werden, dass sich die Vorgaben des heimischen Heizölmarktes zum Vorteil der Verbraucher verbessert haben. Neben unserer Sommer-Rabatt-Aktion und der temporären Steuersenkung, wird seit gestern deutlich, dass in immer mehr Regionen die Lieferfristen deutlich kürzer als zuvor ausfallen.

Neben der positiven Nachricht, dass die Heizölpreise mit dem heutigen Preisrückgang von 0,1 Cent/Liter die Achterbahnfahrt der letzten Tage vorerst beenden, können sich Verbraucher heute Morgen über die allgemeine Entwicklung am Heizölmarkt freuen. Denn neben der Ersparnis durch die Mehrwertsteuersenkung, freuen wir unsere Sommer-Rabatt-Aktion ...

Während in den letzten Wochen und Monaten immer wieder eine temporäre Abkoppelung der Heizölpreise vom internationalen Ölmarkt ersichtlich war, folgten die Preise zuletzt wieder nahezu ununterbrochen den Vorgaben der Märkte. Und auch heute steigen nicht nur die Rohölpreise, sondern mit einem deutlichen Plus von 0,8 Cent/Liter auch die heimischen Heizölpreise.

Während die Gefühlsschwankungen am internationalen Ölmarkt aufgrund von vermehrt auftretender Preisschwankungen zuletzt wieder deutlich zunahmen, können sich Heizölverbraucher aktuell entspannt zurücklehnen und die Entwicklung der Heizölpreise beobachte. Zum Start in den heutigen Handels- tag kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zunächst 49,38 €uro/ ...

Während die Entwicklung der heimischen Heizölpreise in den letzten Monaten stellenweise von kräftigen Auf- und Abbewegungen geprägt war, bewegen sich die Heizölpreise seit Anfang des Monats nur noch innherlab eines äußerst schmalen Preiskanals. Trotz Niedrigpreis-Niveaus ist die Nachfrage weiterhin rückläufig und ist zuletzt auf ein Jahreszeit typisches Niveau zurückgegangen.

Nach der deutlichen Aufwärtsbewegung zum Start in die aktuelle Woche, können sich Verbraucher mit dem heutigen Minus von kräftigen 1,7 Cent/Liter über den dritten Preisrückgang in Folge freuen. Auch wenn der Heizölpreis heute Morgen unter die für viele Heizölverbraucher so wichtige 50 €uro – Marke sinkt, gehen wir nicht von einem merklichen Nachfrage-Plus aus.

Trotz weiterhin attraktiven Heizölpreisen, muss mit dem Blick auf die Entwicklung am heimischen Heizölmarkt von einem Nachfragerückgang auf ein Jahreszeit typischen Niveau gesprochen werden, das in keiner Form mit der regelrechten Bestellwelle aus den Rekordmonaten März und April zu vergleichen ist. Auch wenn eine heutige Bestellung mit dem heutige Minus ...

Trotz des Erreichens eines neuen Vier-Wochenhochs am gestrigen Montag, bleiben die Verbraucher in der „Habachtstellung“ und die Nachfrage am heimischen Heizölmarkt bleibt moderat. An der Zurückhaltung der Heizölkunden wird sich voraussichtlich auch mit dem heutigen Preisrückgang von 0,2 Cent/Liter nichts ändern, da die Hoffnung auf sinkende Heizölpreise ...

Seit Jahresbeginn war die Entwicklung der Heizölpreise vor allem von langwierigen Abwärtstrends geprägt, sodass wir in unseren Statistiken bis Mitte Februar zurückgehen mussten, um vier aufeinanderfolgende Tage mit Preisanstiegen zu finden. Denn mit der heutigen Preissteigerung von 0,6 Cent/Liter, wird die jüngste Aufwärtsbewegung auch zum Wochenstart ...

Aller der guten Dinge sind drei – diese Redensart beschreibt die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise perfekt, denn durch das heutige Plus von 0,2 Cent/Liter wird die jüngste Aufwärtsbewegung auch den dritten Tag in Folge weiter fortgesetzt. Aus Verbrauchersicht bleibt erfreulich festzustellen, dass die Preissteigerungen der letzten Tage als moderat bezeichnen werden können.

Auch wenn die Preisbewegungen am heimischen Heizölmarkt im Vergleich zu den Vormonaten in den letzten drei Wochen merklich übersichtlicher ausfielen, konnte sich der Heizölpreis fast unbemerkt in die unmittelbare Nähe eines Vier-Wochen-Hochs „schleichen“. Und auch heute wird die aktuelle Aufwärtsbewegung mit einer Plus von übersichtlichen 0,2 Cent/Liter ...

Während die Heizölpreise in den zurückliegenden Wochen und Monaten aufgrund der bis heute anhaltenderen Corona-Pandemie von teils massiven Preissprüngen geprägt waren, wird mit dem Blick auf den oberen Preis-Chart der Seitwärtstrend der letzten Tage recht deutlich. Zum Start in den heutigen Handelstag muss jedoch eine deutliche Preissteigerung von 1,0 Cent/Liter...

Die Koppelung der heimischen Heizölpreise an die Entwicklung am internationalen Ölmarkt war speziell zum gestrigen Start in die neue Woche gut zu erkennen. Aktuell sind sowohl die Rohöl-, als auch die Heizölpreise von einer Art Orientierungslosigkeit geprägt, sodass keine einheitliche Richtung ersichtlich ist. Mit einem marginalen Minus von 0,1 Cent/Liter ...

Nachdem die Entwicklung der heimischen Heizölpreise noch im April und Mai von teilweise massiven Preisschwankungen geprägt war, bewegten sich die Preise für Heizöl zuletzt nur noch innerhalb eines schmalen Preiskanals. Mit einer Preissteigerung von 0,4 Cent/Liter wird der zuvor beschriebene Trend auch zum Start in die neue Woche weiter fortgesetzt, sodass eine Bestellung ...

Mit dem Blick auf die Entwicklung der Heizölpreise in der aktuellen Woche, lässt sich ein nahezu identischer Verlauf der Preisbewegungen in der Vorwoche feststellen. Während die Heizölpreise zu Wochenbeginn mit deutlichen Preiszuschlägen starteten, wurde im Wochenverlauf ein Großteil der vorherigen Gewinne wieder abgegeben. Auch am heutigen Freitagmorgen...

Anhand der vergleichsweise ruhigen Handelswoche mit nur geringen Preisbewegungen wird deutlich, dass die Heizölpreise ihre „Koppelung“ an den internationalen Ölmarkt wiedergefunden haben. Nachdem sich die Rohöl- und Heizölpreise in den zurückliegenden Wochen mehrmals konträr zueinander entwickelten, bewegen sie sich seit Ende Mai wieder nahezu parallel.

Trotz gelegentlicher Preisausschläge, bewegten sich die Heizölpreise in den letzten vier Wochen auf einem niedrigen Niveau tendenziell seitwärts. Auf die kräftige Aufwärtsbewegung am Montag infolge der Entscheidung des Opec+ Verbundes auf eine Verlängerung der aktuellen Produktionsdrosselung, folgte gestern eine deutliche Abwärtskorrektur, die jedoch durch ein Plus...

Nachdem die Entscheidung des Opec + Verbundes auf eine Verlängerung der aktuellen Rohöl-Mengendrosselung am Montagmorgen zu einem kräftigen Plus bei den Heizölpreisen führte, folgt bereits heute eine deutliche Gegenbewegung mit Preisrückgängen von 1,2 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl heute Morgen 50,43 €uro/100 Liter kostet.

Nachdem zum der Ende letzter Woche ein Großteil der vorherigen Preissteigerungen abgegeben werden konnten, kommt es bei den heimischen Heizölpreisen heute zu einer deutlichen Aufwärtsbewegung von 2,9 Cent/Liter und eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet am Morgen 51,67 €uro/100 Liter. Die Heizölpreise folgen somit zum heutigen Wochenstart den ...

Mit dem Blick auf die Entwicklung der Heizölpreise in der zurückliegenden kurzen Arbeitswoche, wird wieder einmal deutlich, dass weiterhin nicht von einer Rückkehr zu gewohnten Marktmechanismen gesprochen werden sollte. Während die Rohölpreise auf den höchsten Stand seit Anfang März klettern, gibt der heimische Heizölpreis erneut nach. Aufgrund des Preisrückganges...

Die nahezu konstante Erholungstour der Rohölpreise in den letzten Wochen hat ihren Einfluss zuletzt auch wieder auf dem heimischen Heizölmarkt gezeigt und zumindest kurzfristig zu einer Rückkehr von Heizölpreisen über der 50 €uro – Marke geführt. Doch mit dem heutigen Preisrückgang von 1,6 Cent/Liter wird die für viele Verbraucher so wichtige Grenze bereits heute wieder ...

Heizölverbraucher konnten in den letzten Wochen mit Freude die Entwicklung des heimischen Heizölpreises beobachten, da durch einen nahezu kontinuierlichen Abwärtstrend das zuvor als unerreichbare beschriebene Langzeittief aus dem Jahre 2016 „zum Greifen“ nah war. Doch mit der heutigen Preissteigerung von 1,2 Cent/Liter wird die jüngste Aufwärtsbewegung ...

Nachdem zu Beginn der Woche angesichts fehlender Impulse noch mit einer Fortführung des Zickzack-Kurses der Vorwoche zu rechnen war, wurde bereits am Dienstag die verbraucherfreundliche Richtung nach unten eingeschlagen. Mit einem Minus von 0,9 Cent/Liter folgt zum heutigen Wochenausklang sogar der vierte Preisrückgang in Folge und eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl ...

Wieder einmal gilt „Aller guten Dinge sind drei“ am heimischen Heizölmarkt, denn mit dem dritten aufeinanderfolgenden Tag mit rückläufigen Heizölpreisen, wird auch heute am Abwärtstrend der letzten Wochen festgehalten. Am Donnerstagmorgen kommt es zu einem Preisrückgang von 1,1 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zum Start in ...

Viele Heizölverbraucher können sich sicher noch an die frühere Vorgabe „Im Sommer ist der Heizölpreis günstig- im Winter ist er teuer“ erinnern. Doch seitdem Heizöl an der Börse gehandelt wird, ist diese Weisheit längst überholt. Eine Jahreszeitabhängigkeit ist nicht mehr gegeben, sodass sich die aktuellen Heizölpreise auch aufgrund des heutigen Preisrückganges von 0,4 Cent/Liter ...

Während die Vorgaben der internationalen Finanzmärkte zum Start in den gestrigen Handel noch auf steigende Heizölpreise hinwiesen, kam es im Laufe des Tages zu einem unerwartet deutlichen Preisrückgang auf rund 49,- €uro/100 Liter. Auch wenn dieser Tiefstwert am Dienstagmorgen nicht gehalten werden konnte, darf die Preisreduzierung von 1,4 Cent/Liter...

Nach dem regelrechten Preisrutsch mit einem kräftigen Rückgang der Heizölpreise von fast drei €uro/100 Liter im bundesweiten Durchschnitt zum Ende der letzten Woche, folgt zum heutigen Wochenstart eine übersichtliche Preissteigerung von 0,7 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet dementsprechend 51,22 €uro/100 Liter am Montagmorgen.

Auch wenn sich viele Heizölverbraucher am heutigen Freitag über einen Brückentag freuen können, „tickt“ die Börse weiter und somit auch die Entwicklung der Heizölpreise. Nachdem an Christi Himmelfahrt noch eine deutliche Aufwärtsbewegung der Heizölpreise ersichtlich war, sind sie kurz vor dem Wochenende mit einem Minus von 2,8 Cent/Liter deutlich gefallen.

Anhand der jüngsten Auf- und Abbewegungen innerhalb eines breiten Preiskorridors von fast acht €uro/100 Liter wird deutlich, dass die Stagnation der Heizölpreise beendet ist. Deutlich wird jedoch auch, dass die Preise für Heizöl aktuell nach einem Orientierungspunkt suchen und eine kurzfristige Prognose somit schwerfällt. Nach der jüngsten Aufwärtsbewegung bewegen ...

Aller guten Dinge sind drei – nach dem Preisrutsch zur Mitte der letzten Woche, steigen die heimischen Heizölpreise mit einem deutlichen Plus von 2,0 Cent/Liter nun schon den dritten Handelstag in Folge. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet am Dienstagmorgen 52,89 €uro/100 Liter, sodass sich der Heizölpreis langsam vom Vier-Jahres-Tief der letzten Woche entfernt.

Während bis zur Mitte der letzten Wochen noch von einer Stabilisierung am Heizölmarkt mit nur noch übersichtlichen Preisschwankungen gesprochen wurde, führten die jüngsten Auf- und Abbewegungen der Heizölpreise für ein deutlich gesteigertes Interesse der Verbraucher. Mit dem deutlichen Plus von 1,1 Cent/Liter wird die deutliche Aufwärtsbewegung auch zum Start in ...

Während bei der Entwicklung des Heizölpreises in den letzten beiden Wochen eine ungewöhnliche Abkoppelung vom Rohölpreis erkennbar war und sich die beiden Preise konträr zueinander entwickelten, bewegen sich die Preise heute Morgen deutlich nach oben. Nach dem kurzfristigen Verfall des Heizölpreises, folgt zum heutigen Wochenausklang ein deutliche Plus...

Am heimischen Heizölmarkt wurden die niedrigen Heizölpreise aus dem Sommer 2016 in den letzten Jahren als ein Preisniveau bezeichnet, das nur äußerst unwahrscheinlich erneut erreicht werden würde. Die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise gleicht jedoch gerade zu einem „Verfall“, der anhand des heutigen Preisrückganges von kräftigen 6,2 Cent/Liter ...

Nach einer deutlichen Preissteigerung am Montag, wurde diese bereits am Folgetag durch eine Gegenbewegung in voller Höhe wieder ausglichen. Und auch heute Morgen wird die Abwärtsbewegung mit einem kräftigen Minus von 1,2 Cent/Liter weiter fortgeführt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit zum Start in die heutige Wochenmitte zunächst 51,24 €uro/100 Liter.

Nachdem die Heizölpreise bereits am Wochenende deutlich sanken, folgte zum Start in die neue Woche eine deutliche Aufwärtsbewegung. Am heutigen Dienstagmorgen kommt es jedoch zu einem regelrechten Preisrutsch von 1,2 Cent/Liter, der den Heizölpreis auf das niedrigste Niveau seit Mitte 2017 sinken lässt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit am Morgen 52,45...

Nachdem die heimischen Heizölpreise am Freitag deutlich nachgegeben haben und dann am Wochenende auf das niedrigste Preisniveau seit Juni 2017 gefallen sind, wird die Abwärtsbewegung mit einem Plus von 0,6 Cent/Liter zum Start in die neue Woche vorerst beendet. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit am Montagmorgen 53,62 Cent/100 Liter.

Während in den letzten Wochen die Entwicklung der Rohölpreise aufgrund dessen Einflusses auf die Kraftstoffpreise ein besonderes Medieninteresse erzeugte, wurden die Auswirkungen auf den heimischen Heizölpreis eher ungeachtet zur Kenntnis genommen. Besonders erfreulich ist es daher für alle Heizölverbraucher, dass mit dem heutigen Preisrückgang...

Die Corona-Pandemie hat in den letzten Wochen nicht nur die Entwicklung der Heizölpreise entscheidend beeinflusst, sondern die gesamte Branche zu einem unverzüglichen Handeln und Optimieren der eigenen Abläufe gezwungen. Während in anderen Branchen „Corona-bedingte“ Zuschläge bzw. Pauschalen erhoben werden, konnten sich Heizölverbraucher...

Die Corona-Krise und die aus dem „Shutdown“ resultierenden Auswirkungen prägten in den zurückliegenden Wochen nicht nur die Entwicklung der Heizölpreise, sondern veränderte nachhaltig die gesamte Heizöl-Branche. Zum Start in die heutige Wochenmitte kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zunächst 55,24 €uro/100 Liter und somit deutliche 1,7 Cent/Liter...

Im Vergleich zu gestern Morgen sind die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag im bundesweiter Durchschnitt um lediglich 0,1 Cent/Liter gestiegen. Bei genauer Betrachtung waren die Preise jedoch im gestrigen Tagesverlauf deutlich gefallen und haben sich heute Morgen leicht erholt. Eine Bestellung von 2.000 Liter Heizöl kostet zum Start in den Handelstag zunächst 56,97...

Die nahezu konstant rückläufigen Heizölpreise haben in den letzten Wochen zu einem regelrechten Heizöl-Ansturm geführt. In der vergangenen Woche haben die Preise für Heizöl jedoch zu einer Gegenbewegung mit steigenden Preisen angesetzt. Mit einem Minus von 0,1 Cent/Liter wird diese zumindest vorerst gestoppt, sodass eine Bestellung von 2.000 Liter Heizöl...

Heizölverbraucher konnten sich in den zurückliegenden Monaten trotz diverser Erholungsversuche über nahezu konstant fallende Heizölpreise freuen. Seit Jahresbeginn sind die Preise für Heizöl zeitweise um mehr als 18 €uro/100 Liter gefallen, das bei der Jahresbestellung eine Ersparnis von mehreren hundert €uro bedeutet. Heute hingegen geht es mit einem Plus...

Während sich Verbraucher in den letzten Wochen über fast konstant sinkende Heizölpreise freuen konnten, scheinen diese aktuell eine „Verschnaufpause“ einzulegen. Vielmehr kann seit Anfang der Woche von einer Achterbahnfahrt gesprochen werden, deren Richtung mit dem heutigen Preisanstieg von zunächst 0,8 Cent/Liter klar nach oben zeigt.

Am heimischen Heizölmarkt zeigt sich bei der Entwicklung der Heizölpreise mit einem heutigen Minus von 1,5 Cent/Liter weiterhin nach unten. Das aktuelle weltweite Überangebot an Öl sorgt nicht nur an den Finanzmärkten zu immer weiter fallen Preisen, sondern führt auch beim Heizöl für immer attraktivere Einkaufskonditionen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl...

Nachdem die Heizölpreise zum Ende der letzten Woche auf ein 32-Monats-Tief gefallen sind, kommt es bei den heimischen Heizölpreisen heute zu einer Gegenbewegung mit einem Plus von 2,0 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet zur Start in die neue Woche 55,55 €uro/100 Liter. Den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte nach zu urteilen, ...

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise weiter nachgegeben und sind auf ein neues Langzeittief gefallen. So fielen die Heizölpreise auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 53,59 €uro/100 Liter.

Im Vergleich zu gestern Morgen sind die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiter Durchschnitt um 3,61 Cent/Liter gesunken. Bei genauer Betrachtung waren die Preise jedoch im gestrigen Tagesverlauf noch stärker gefallen und haben sich heute Morgen leicht erholt. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 54,00 €uro/100 Liter und befindet sich somit in der Nähe eines Langzeittiefs.

Die Heizölpreise haben sich hierzulande vollständig vom Geschehen am internationalen Ölmarkt entkoppelt. Zumindest bewegten sich die Heizölpreise am Mittwochmorgen kaum, obwohl BRENT-Rohöl am gestrigen Handelstag um mehr als 30 Prozent einbrach und aktuell auf dem tiefsten Stand seit 1999 fiel. Dennoch kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen im bundesweiten Durchschnitt 57,61 €uro/100 Liter.

Die Corona-Krise bringt verrückte Zeiten für den Ölmarkt mit sich. Denn was aktuell auf dem Weltölmarkt passiert haben wir in unsere Redaktion bis gestern nicht für möglich gehalten. So kam es gestern auf dem US-Ölmarkt zu der absurden Situation, dass Kunden, die Rohöl abgenommen haben, dafür Geld vom Verkäufer bekommen haben.

Obwohl die Preise für Erdöl weiterhin auf extremen Tiefstständen verharren, haben die Heizölpreise zum Wochenausklang zugelegt. Dies ist einerseits darauf zurückzuführen, dass Gasöl, das börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, am gestrigen Handelstag deutlich angestiegen ist. Zudem sorgt die angespannte Logistik-Situation auf dem Inlandsmarkt für preistreibende Impulse.

Die Heizölpreise in Deutschland folgen weitestgehend den Vorgaben vom internationalen Ölmarkt und geben auf den heutigen Donnerstag weiter nach. Der Preisrückgang fiel mit 1,3 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt spürbar aus, allerdings gibt es weiterhin auch noch Spielräume nach unten.

Wenn man in der anhaltenden Corona-Krise nach den positiven Nachrichten sucht, dann gehören die extrem fallenden Ölpreise aus Verbrauchersicht bestimmt dazu. Zumindest Ölheizungsbesitzer und Autofahrer können sich aktuell über stark fallende Energiekosten freuen, während die Erdgas- und Stromkosten tendenziell weiter steigen.

Über die Osterfeiertage sind Heizölhändler auf „Nummer sicher“ gegangen und haben Ihre Lieferpreise vorsorglich deutlich erhöht um nicht von möglichen Auswirkungen des OPEC-Meetings überrascht zu werden. Diese Preiserhöhungen wurden am heutigen Dienstag jedoch zurückgenommen, denn für steigende Heizölpreise gibt es derzeit keinen Grund.

Viele Heizölverbraucher blicken heute auf das Treffen des Opec+ Verbundes, auf dem über eine mögliche Fördermengenkürzung am Rohölmarkt beraten wird. Sollte eine Einigung erzielt werden, könnten die Auswirkungen unmittelbar anhand von steigenden Heizölpreisen zu sehen sein. Am Morgen sinken die Heizölpreise jedoch zunächst deutlich um 0,9 Cent/Liter.

In den letzten Monaten wurde der heimische Heizölpreis entscheidend von den unvorhersehbaren Entwicklungen an den internationalen Finanzmärkten beeinflusst. Nach dem Erreichen eines Jahrestiefs in der letzten Woche, kam es zu einer Aufwärtsbewegung, die jedoch durch den aktuellen Preisrückgang von 0,7 Cent/Liter vorerst gestoppt wird. Eine Bestellung von 2.000 Litern ...

Die äußerst verbraucherfreundliche Entwicklung der Heizölpreise in den letzten Wochen endete letzte Wochen Mittwoch mit dem Erreichen eines neuen Jahrestiefs. Doch bereits am Folgetag kam es zu einer Gegenbewegung, die die Preise für Heizöl zuletzt deutlich hat steigen lassen. Nach den jüngsten Preissteigerungen, bleiben die Heizölpreise heute zunächst unverändert.

Nachdem sich die Heizölpreise in den letzten Wochen in einem eher schmalen Preiskorridor bewegten, kam es am Freitag zu einer deutlichen Preis- steigerung, die auch am Wochenende weiter anhielt. Durch das heutige Plus von 2,8 Cent/Liter hat der Heizölpreis den Preiskanal nach oben verlassen, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zunächst 58,65 €uro/100 Liter ...

Nach sechs aufeinanderfolgenden Arbeitstagen mit konstant sinkenden Heizölpreisen, kommt es am Freitagmorgen zu einer deutlichen Preis- steigerung von 2,0 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zum Start in den Handelstag 55,82 €uro/100 Liter kostet. Anhand des aktuellen Preisanstieges wird wieder einmal deutlich, dass die Entwicklung des...

Nachdem die Heizölpreise in Deutschland mit einem neuen Jahrestief in den Monat April gestartet sind, geht die aus Verbrauchersicht sehr erfreuliche Entwicklung der Heizölpreise auch am heutigen Donnerstag weiter. Zum Start in den Handelstag sinken die Heizölpreise um deutliche 1,4 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 53,80 €uro/100 Liter kostet.

Nach mehreren vergebenen Anläufen, hat es der heimische Heizölpreis heute Morgen im frühen Handel geschafft und ein neues Jahrestief erreicht. Doch um den Heizölverbrauchern die aktuelle Situation nochmal zu verdeutlichen, befindet der Heizölpreis durch den heutigen Preisrückgang von 0,3 Cent/Liter auf einem günstigsten Niveau seit Ende Juli 2017.

Nach dem massivsten Preisrutsch seit 30 Jahren vor gut drei Wochen, kam es gestern zum Start in die Woche erneut zu einem kräftigen Minus von rund zehn Prozent bei den Rohölpreisen. Die Abwärtsbewegung der Notierungen hält seit dem „Börsen-Crash“ an und auch der Heizölpreis kennt seitdem nur noch den Weg nach unten. Mit einem Preisrückgang von 1,1 Cent/Liter ...

Heute vor genau drei Wochen kam es an den Börsen und am internationalen Ölmarkt zum „Corona-Crash“, der die Rohölpreise über Nacht massiv hat „absacken“ lassen. Auch wenn die Heizölpreise seitdem ebenfalls nachgaben, sind die Preisbewegung wesentlich übersichtlicher. Trotz eindeutiger Vorgaben der Finanzmärkte, ist der Preisrückgang mit 0,7 Cent/Liter ...

Im Vergleich zu den letzten Wochen zuvor, kann die Entwicklung der Heizölpreise in den letzten Tagen als stabil mit fast schon regelmäßigen Auf- und Abbewegungen bezeichnet werden. Durch den deutlichen Preisrückgang von 1,4 Cent/Liter am Freitagmorgen, sinkt der Heizölpreis auf den niedrigsten Stand der aktuellen Woche, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern ...

Nach teils massiven Preisbewegungen in den zurückliegenden Tagen und Wochen, legt der heimische Heizölpreis zum Start in den heutigen Handelstag eine Verschnaufpause ein. Da der Heizölpreis am frühen Morgen nahezu unverändert bleibt, kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl mit 58,62 €uro/100 Liter nur marginal mehr als gestern Früh.

Während sich eine Aufwärtsbewegung an den internationalen Finanzmärkten bereits zu Wochenbeginn andeutete, hat der heimische Heizölpreis an den zurückliegenden beiden Tagen die entgegengesetzte Richtung eingeschlagen. Mit leichter Verzögerung kommt es auch bei den Heizölpreisen zu einem Preisanstieg, der mit 1,1 Cent/Liter deutlich ausfällt.

Vor gut zwei Wochen kam es an den Finanzmärkten zu einem Börsenbeben, das die Rohölpreise hat „absacken“ lassen. Eine vergleichbare Abwärts- bewegung bei den Heizölpreisen blieb aus, jedoch konnte die Entwicklung der Preise bereits davor als verbraucherfreundlich bezeichnet werden. Und auch heute können sich unsere Kunden über ein Minus von 1,9 Cent/Liter ...

Zum Ende der letzten Woche kam es bei den Heizölverbrauchern zu einem Auf und Ab der Gefühle. Nachdem am Donnerstag ein neues Jahrestief zum Greifen nah war, folgte einen Tag später ein kräftiges Plus. Am heutigen Montagmorgen sinken die Heizölpreise um 0,5 Cent/Liter, sodass zumindest ein Teil der Preisaufschläge von Freitag wieder abgegeben werden kann.

In der zurückliegenden Woche gleich die Entwicklung der heimischen Heizölpreise mal wieder einer Achterbahnfahrt. Nachdem es zu Wochenbeginn zu deutlichen Aufschlägen kam, folgten drei aufeinanderfolgende Tage mit konstant sinkenden Heizölpreisen. Zum heutigen Wochenausklang kommt es mit einem kräftigen Plus von 4,3 Cent/Liter zu einer Gegenbewegung.

Die jüngste Entwicklung an den Finanzmärkten hat in den letzten Wochen auch zu merklich sinkenden Heizölpreisen geführt. Und auch am heutigen Donnerstag wird die verbraucherfreundliche Abwärtsbewegung mit einem deutlichen Preisrückgang von 2,0 Cent/Liter weiter fortgeführt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet zum Start in den...

Die Entwicklung der Heizölpreise in den letzten Wochen hat bei allen Heizölhändlern zu einem für diese Jahreszeit ungewöhnlich hohen Bestellaufkommen geführt. Und auch heute wird die verbraucherfreundliche Entwicklung mit einem Preisrückgang von 0,6 Cent/Liter weiter fortgeführt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet zum Start in die heutige ...

Die Entwicklung an den Börsen und Finanzmärkten muss weiterhin als turbulent bezeichnet werden. Anders als die weiterhin sinkenden Rohölpreise, verhalten sich die heimischen Heizölpreise vergleichsweise stabil. Nach der deutlichen Aufwärtsbewegung zum Wochenstart, wird heute mit einem Minus von 0,9 Cent/Liter ....

Anders als in der letzten Woche, als der heimischen Heizölpreis fast kontinuierlich den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte gefolgt ist, kommt es heute zu einer entgegengesetzten Preisentwicklung. Während die Preise der Rohölsorten weiter sinken, steigen die Heizölpreisen mit einem Plus von 2,4 Cent/Liter am Montagmorgen deutlich.

Nach äußerst turbulenten Tagen mit einer Preisentwicklungen Heizölmarkt, die durchaus mit einer Achterbahnfahrt zu vergleichen ist, wird zum Wochenausklang der Abwärtstendenz der Heizölpreise weiter fortgeführt. Mit einem Minus von 1,2 Cent/Liter kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Freitagmorgen 56,74 €uro/100 Liter. Auch wenn die Preisrückgänge die ...

Nach der Stabilisierung der Heizölpreise an den letzten beiden Tagen, wird die Gegenbewegung mit zuletzt deutlich gestiegenen Preisen vorerst gestoppt. Mit einem Preisrückgang von 1,2 Cent/Liter kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Donnerstagmorgen 57,96 €uro/100 Liter. Die Heizölpreise folgen somit auch heute den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte.

Nach dem Preisschock zu Wochenbeginn schalten die Börsen und der Heizölmarkt auf Erholungskurs. Auch heute hält die am Montagnachmittag startende Gegenbewegung mit deutlich steigenden Heizölpreisen weiter an. So kommt es zur Wochenmitte zu einem Plus von 1,6 Cent/Liter und eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet 59,18 €uro/100 Liter.

Während es seit Jahresbeginn an Montagen bereits vergleichsweise häufig zu starken Schwankungen bei den Heizölpreisen kam und auch schon mehrmals von Preisstürzen gesprochen wurde, so muss die Begrifflichkeit "Preissturz" aufgrund der jüngsten Entwicklung am Ölmarkt neu definiert werden. Aufgrund der aktuellen Gegenbewegung nach dem gestrigen „Crash" ...

Zum Start in die neue Woche versetzt die aktuellen Entwicklungen am internationalen Ölmarkt auch den heimischen Heizölmarkt zunächst in eine Art „Schockstarre“. Während die Preistendenz bereits am Freitag klar „nach unten“ zeigte und auch zum Wochenauftakt mit einem weiteren Preisrückgang gerechnet wurde, konnte diese Preisentwicklung niemand voraussehen.

Gestern starteten die Heizölpreise noch nahezu unverändert, bevor sie im Laufe des Handelstages zumindest ein übersichtliches Minus abzulesen war. Zum heutigen Wochenausklang hingegen ist die Richtung des Marktes wesentlich eindeutiger. Durch den heutigen Preisrückgang von 1,3 Cent/Liter, kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zunächst 57,19 €uro/100 Liter.

Nach der jüngsten Erholungstour mit kräftigen Preisanstiegen an gleich drei aufeinanderfolgenden Tagen, bleibt der Heizölpreis mit einem Minus von 0,1 Cent/Liter heute nahezu unverändert. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit zum Start in den Handelstag zunächst 58,47 €uro/100 Liter. Es bleibt abzuwarten, ob es sich bei der heutigen Seitwärtsbewegung ...

Die Heizölpreise haben sich an den letzten beiden Tagen klar an den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte orientiert und bleiben auch zur Wochenmitte ihrer „Linie treu“. So kommt es auch am dritten Tag in Folge zu einer deutlichen Preissteigerung von 1,0 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl bereits zum Start in den Handelstag 58,53 €uro/100 Liter kostet.

Die Heizölpreise haben sich zuletzt an den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte orientiert, sodass es gestern im frühen Handel zu einem kräftigen Preisanstieg kam. Und auch heute wird die Aufwärtsbewegung mit einem Plus von 0,6 Cent/Liter weiter fortgesetzt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet am Dienstagmorgen zunächst 57,58 €uro/100 Liter.

Anders als zu den Wochenstarts in den letzten Wochen, an denen es fast schon regelmäßig zu deutlichen Preisrückgängen kam, steigen die heimischen Heizölpreise am heutigen Montag um kräftige 1,3 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit zum Start in den Handelstag zunächst 57,02 €uro/100 Liter.

Einige Verbraucher werden sich noch an die Entwicklung der heimischen Heizölpreise Anfang 2016 erinnern, als die Heizölpreise auf unter 40 €uro/100 Liter gefallen sind. Auch wenn diese Preisgrenze aktuelle weiterhin in „weiter Ferne“ liegt, so erreicht der Heizölpreis durch das heutige Minus von 1,1 Cent/Liter ein Preisniveau, dass zuletzt im Juni 2017 erreicht wurde.

Die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise lässt das Ende letzter Woche erreichte Vier-Wochenhoch in „weite Ferne“ rücken. Durch den massiven Preisrückgang von 3,3 Cent/Liter wird der jüngste Abwärtstrend auch am fünften aufeinanderfolgenden Handelstag weiter fortgesetzt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet am Morgen zunächst 56,84 €uro/100 Liter.

Die vier aufeinanderfolgenden Handelstage mit teils massiven Preisrückgängen, lassen den zwischenzeitlichen Aufwärtstrend der letzten Wochen komplett vergessen. Durch das heutige Minus von 0,8 Cent/Liter kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zur Wochenmitte 60,15 €uro/100 Liter. Den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte nach zu urteilen ...

Durch die neusten Entwicklungen in der „Corona-Krise“, brachen die Börsen gestern am frühen Nachmittag förmlich ein. Von den teils massiven Verlusten war vor allem der Aktienmarkt betroffen, jedoch waren die Folgen auch unmittelbar am Ölmarkt zu spüren. Am heutigen Folgetag starten die heimischen Heizölpreis mit einem Preisrückgang von 1,4 Cent/Liter.

Während die täglichen Bewegungen der heimischen Heizölpreise zu Jahresbeginn teilweise noch sehr deutlich ausfielen, sind die Auf- und Abbewegungen der letzten drei Wochen eher übersichtlich gewesen. Der heutige Preisrückgang von 1,1 Cent/Liter muss somit schon fast hervorgehoben werden, da sich der Heizölpreis insgesamt ...

Nach zwei Tagen mit übersichtlichen Preisrückgängen, werden das Minus durch das heutige Plus von deutlichen 1,1 Cent/Liter mehr als ausgeglichen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit zum Start in den Handelstag 63,43 €uro/100 Liter. Trotz der Abwärtsbewegung zur Wochenmitte, erreichen die Heizölpreise heute ein Vier-Wochenhoch.

Der zwischenzeitliche Stabilisierungskurs der heimischen Heizölpreise ist nach der fast einwöchigen Aufwärtsbewegung gestern gestoppt worden. Anders als in den letzten sechs Woche fällt auf, dass kräftige Preisbewegungen aktuell ausbleiben. Nach der übersichtlichen Abwärtsbewegung von gestern, sinken die Heizölpreise heute um 0,5 Cent/Liter.

Nach vier aufeinanderfolgenden Tagen mit konstant steigenden Heizölpreisen, können sich unsere Kunden heute erstmals über eine Gegenbewegung und einem darauf resultierenden Minus von 0,4 Cent/Liter freuen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit am Dienstagmorgen 62,83 €uro/100 Liter. Durch den heutigen Preisrückgang wurden „auf einen Schlag“ 27 Prozent ...

Auch wenn der jüngste Aufwärtstrend nicht als verbraucherfreundlich bezeichnet werden darf, bleibt festzuhalten, dass sich die Preissteigerungen auf Wochensicht mit rund 1,5 €uro/100 Liter „im Rahmen“ halten. Die Aufwärtsbewegung wird auch am Montagmorgen fortgesetzt, jedoch ist das Plus mit 0,4 Cent/Liter erneut übersichtlich.

Für eine vergleichbare Entwicklung der Heizölpreise mit Preissteigerungen an drei aufeinanderfolgenden Tagen, mussten wir in unseren Statistiken sechs Wochen zurückgehen. Durch das heutige Plus von marginalen 0,1 Cent/Liter steigt der Heizölpreis bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl auf 62,85 €uro/100 Liter.

Auch wenn die über Wochen anhaltende Abwärtsbewegung vorerst gestoppt ist und es heute zu einer Preissteigerung von 1,0 Cent/Liter kommt, bewegen sich Heizölpreise noch auf Niedrigpreis-Niveau. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet zum Start in den Handelstag 62,76 €uro/100 Liter. Heizölverbraucher sollten beachten, dass ...

Heizölverbraucher mit ausreichend Bestand befinden sich aktuell in einer äußerst günstigen Position. Auch wenn der über Wochen anhaltende Abwärtstrend vorerst gestoppt ist und es heute zu einer Preissteigerung von 0,7 Cent/Liter kommt, bewegen sich Heizölpreise weiterhin in der Nähe des vor zwei Wochen erreichten Zwei-Jahrestiefs.

Nach der großen Bestellwelle der letzten Wochen, ist aktuell ein wenig Ruhe am Heizölmarkt eingekehrt und unsere Kunden sind in die Beobachterposition zurückgekehrt. Doch die zwischenzeitliche Nachfrage-Ruhezeit könnte bald ein Ende haben, denn durch den heutigen Rückgang von 0,7 Cent/Liter, rücken die Heizölpreise wieder in den Fokus vieler Verbraucher.

Nachdem Sturmtief „Sabine“ zu Bahnausfällen, Sperrungen von Autobahnen und teilweise sogar Unterrichtsausfall an Schulen geführt hat, sind für den Heizölpreis am Montagmorgen keine negativen Folgen zu spüren. Vielmehr können sich Verbraucher über einen Preisrückgang von 0,4 Cent/Liter freuen, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 61,70 €uro/ 100 Liter kostet.

Die erste Woche im zweiten Monat des neuen Jahrzehntes geht zu Ende und die Heizölverbraucher blicken auf eine bewegte Handelswoche zurück. Nach einer wochenlangen, fast kontinuierlichen Abwärtsbewegung der Heizölpreise, folgte gestern eine Gegenbewegung. Und auch heute steigen die Heizölpreise, mit einem Plus von 0,6 Cent/Liter jedoch wesentlich übersichtlich.

Nach der „Verschnaufpause“ mit nahezu unveränderten Heizölpreisen zum gestrigen Start in den Handelstag, folgt heute eine kräftige Aufwärtsbewegung mit einer Preissteigerung von 1,9 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet am Morgen zunächst 61,51 €uro/100 Liter. Die Heizölpreise haben somit nach nur zwei Tagen die 60,- €uro – Grenze wieder überschritten.

Nach vier aufeinanderfolgenden Tagen mit teils kräftigen Preisrückgängen, verschafft sich der heimische Heizölpreis heute eine „Verschnaufpause“ und bleibt mit einem marginalen Preisanstieg von 0,1 Cent/Liter fast unveränderten. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet zum Start in die heutige Wochenmitte 59,62 €uro/100 Liter.

Die Entwicklung der Heizölpreise in den letzten vier Wochen hat dazu geführt, dass die ohnehin interessanten Heizölpreise nochmals an Attraktivität gewonnen haben. Besonders erfreulich ist, dass die Abwärtsbewegung mit dem heutigen Minus von 1,1 Cent/Liter weiter fortgesetzt wird und der Heizölpreis unter die 60,- €uro - Grenze gefallen ist.

Nach einem turbulenten ersten Monat im neuen Jahrzehnt, können sich Verbraucher aktuell über die die niedrigsten Heizölpreise seit Anfang 2018 freuen, denn innerhalb der letzten vier Wochen sind die heimischen Heizölpreise um über 10 €uro/100 Liter gefallen. Und auch heute wird die Abwärtsbewegung mit dem einem Minus von 1,1 Cent/Liter fortgesetzt.

Da es bereits letzten Woche zu einer erhöhten Heizölnachfrage kam, war die nochmalige Zunahme an Bestellungen in dieser Woche fast zu erwarten. Trotz der absoluten Spitzenwerte zur Wochenmitte, bleibt das Bestellaufkommen anhaltend hoch. Und die Entwicklung der Heizölpreise spielt mit dem heutigen Abschlag von 0,3 Cent/Liter wiederhin in die Karten der Verbraucher.

Heizölverbraucher haben in den letzten Tagen das perfekte Beispiel für die Variabilität des Heizölpreises zu spüren bekommen. Die Heizölpreise kannten bis zu Wochenbeginn nur den Weg nach unten, sodass die sprunghafte Aufwärtsbewegung von gestern doch recht überraschend kam. Aus Verbrauchersicht ist das heutige Minus von 0,6 Cent/Liter somit wohl ...

Auch wenn sich der heimische Heizölpreis gestern zwischenzeitlich in unmittelbarerer Schlagdistanz eines Zwei-Jahrestiefs bewegte, konnte der Tiefststand nicht ganz erreicht werden. Vielmehr setze am Dienstagvormittag eine Gegenbewegung ein, die zur heutigen Wochenmitte mit Preisaufschlägen von 0,8 Cent/Liter fortgeführt werden.

Seit Wochen befinden sich die heimischen Heizölpreise in einem Abwärtstrend und durch den gestrigen Preisrutsch haben die Heizölpreise nochmals an Attraktivität gewonnen. Auch heute wird der Weg nach unten mit einem Preisrückgang von 0,8 Cent/Liter weiterhin konsequent fortgesetzt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet am Morgen 61,75 €uro/100 Liter.

Nachdem der heimische Heizölpreis in den letzten Wochen bereits nur den Weg nach unten kannte und sich Heizölverbraucher bereits über die andauernde „Triefpreis-Phase“ freuten, führt der heutige Preisrutsch mit einem Minus von 1,6 Cent/Liter zu einem 22-Monats-Tief. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit zum Wochenstart 62,50 €uro/100 Liter.

Nach nahezu konstant rückläufigen Heizölpreisen und einer allgemein sehr verbraucherfreundlichen Heizölpreis – Entwicklung in den letzten 14 Tagen, werden die Preisrückgänge zwar weiter fortgeführt, sind jedoch mit 0,3 Cent/Liter deutlich übersichtlicher als in den Tagen zuvor. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet heute im frühen Handel 64,12 €uro/100 Liter.

Nachdem der heimische Heizölpreis bereits gestern ein Jahrestief erreicht hat, muss nach dem heutigen Preisrückgang von 1,0 Cent/Liter für vergleichbare Heizölpreise mehr als ein halbes Jahr in unseren Statistiken zurückgegangen werden. Einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit heute im frühen Handel 64,41 €uro/100 Liter.

Unsere Heizölkunden konnten sich bereits in den letzten vierzehn Tagen fast täglich über die Entwicklung der Heizölpreise freuen. Und auch heute nimmt die Abwärtsbewegung wieder Fahrt auf. Der kräftige Preisrückgang von 1,1 Cent/Liter führt bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zu einem Heizölpreis von 65,40 €uro/100 Liter.

Nach einer Woche mit konstant rückläufigen Heizölpreisen, kam es bereits gestern im Laufe des Tages zu Preissteigerungen. Und auch heute wird der Preisanstieg mit einem Plus von zunächst 0,6 Cent/Liter weiter fortgesetzt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit zum Start in den Handelstag 66,49 €uro/100 Liter.

Nach über einer Woche mit konstant rückläufigen Heizölpreisen, bleibt der Preis zum Start in die neue Woche unverändert. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit am Montagmorgen 65,95 €uro/100 Liter. Den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte nach zu urteilen, könnte es im Laufe des Tages noch zu Preissteigerungen kommen.

Die kontinuierliche Abwärtsbewegung der Heizölpreise der letzten zwei Wochen, wird zum heutigen Wochenausklang weiter fortgesetzt. Auch wenn das Minus am Freitagmorgen mit 0,5 €uro/Liter erneut übersichtlich ausfällt, ist der Heizölpreis an allen Tagen dieser Woche gefallen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet zum Start in den frühen Handel 65,92 €uro/100 Liter.

Auch wenn der heutige Preisrückgang mit 0,1 Cent/Liter nur noch als marginal bezeichnet werden darf, so kann doch festgehalten werden, dass der heimische Heizölpreis an jedem Tag in dieser Woche gefallen ist. Durch das aktuelle Minus kostet sinkt der Heizölpreis bei einer Bestellung von 2.000 Litern im frühen Handel auf 66,48 €uro/100 Liter.

Abgesehen von wenigen Ausnahmen, kennt der Heizölpreis seit über einer Woche nur eine Richtung. Und die Orientierung der Preise nach unten, wird von den Heizölverbrauchern wohlwollend zur Kenntnis genommen. Mit dem heutigen Minus von 0,4 Cent/Liter, ist der Preisrückgang der letzten neun Tage auf über sieben Prozent gestiegen.

Zu Beginn der letzten Woche haben die Ereignisse in der Golfregion noch zu einem massiven Preissprung geführt, der jedoch durch einen fast kontinuierlichen Preisrückgang bereits wieder ausgeglichen wurde. Der kurzfristige Abwärtstrend wird auch heute mit einem Minus von 0,7 Cent/Liter weiter fortgeführt.

Im Laufe der ersten vollständigen Wochen im neuen Jahr sind die Heizölpreise rasant gefallen. Nachdem der drohende Krieg zwischen den USA und Iran, durch einen zurückhaltenden Gegenschlag des Iran und einer deeskalierenden US-Politik, abgewendet wurde, sind die Preise am Weltölmarkt massiv gesunken und haben dementsprechend auch die Heizölpreise mit nach unten gezogen.

Bereits zum Ende der letzten Woche folgte auf eine zunächst nur übersichtliche Aufwärtsbewegung am Morgen, ein weiterer Preisanstieg im Laufe des Handelstages. Heute ist mit dem kräftigen Preisanstieg von 1,2 Cent/Liter das zu erwartende Plus bereits am frühen Morgen erreicht. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit 71,86 €uro/100 Liter.

Nach einer aus Verbrauchersicht durchaus attraktiven Entwicklung der Heizölpreise zum gestrigen Start ins neue Jahr, wurde das zwischenzeitlich recht deutliche Minus durch den heutigen Preisanstieg egalisiert. Mit einem Plus von zunächst übersichtlichen 0,2 Cent/Liter, kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am frühen Morgen 70,64 €uro/100 Liter.

Vorab wünscht Ihnen das Team von Tanke-Günstig einen guten und erfolgreichen Start in das neue Jahr. Zu Beginn des ersten Handelstages des neuen Jahrzehnts, wird die Aufwärtsbewegung zunächst mit einem Preisanstieg von 0,1 Cent/Liter weiter fortgesetzt, jedoch deutlich übersichtlicher als in den letzten Tagen des alten Jahres.