Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise September 2015

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Mitte der Woche legten die Heizölpreise wieder leicht zu, nachdem sie in den letzten Tagen nachgegeben hatten. Mit knapp 0,2 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt fiel der Anstieg jedoch gering und zudem regional nicht einheitlich aus. So gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in Baden-Württemberg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland um 0,1 bis 0,2 ct/l nach, in Bayern war sogar ein Rückgang um knapp 0,7 Cent/Liter zu verzeichnen. In allen anderen Bundesländern zogen die Heizölpreise jedoch an. Der kräftigste Preisanstieg entfiel, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit rund 1,5 Cent/Liter auf Hamburg.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 80 Cent je 100 Liter nach. Regional zeigte sich ebenfalls ein flächendeckender Preisrückgang in allen Bundesländern. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, fiel der Preisnachlass in Bayern mit rund 0,2 Cent/Liter mit Abstand am geringsten aus. Die kräftigsten Rückgänge der Heizölpreise waren hingegen mit rund 1,1 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Nordrhein-Westfalen und Thüringen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Bei einem stabilen €urokurs und leicht nachgebenden Rohölnotierungen gaben die Heizölpreise auf Montag im bundesweitem Durchschnitt um rund 60 Cent je 100 Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung war ein Rückgang der Heizölpreise in allen Bundesländern zu verzeichnen, außer in Baden-Württemberg und Bayern, wo Heizöl heute um 0,1 bis 0,2 ct/t teurer wurde. Die Bandbreite der Preisrückgänge lag eng beieinander. So entfiel der geringste Preisnachlass mit gut 0,5 Cent/Liter auf Hessen, die kräftigsten Preisrückgänge waren mit knapp einem Cent je Liter in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise in der gesamten Woche stetig gestiegen sind, gaben sie zum Wochenausklang wieder leicht nach. So sanken die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter. Regional waren ebenfalls überwiegend Preisrückgänge zu verzeichnen. Mit rund 0,9 ct/l entfielen die kräftigsten Preisnachlässe hierbei auf Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt. Allerdings war in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein auch ein Anstieg der Heizölpreise in Höhe von 0,3 bis 0,6 Cent/Liter feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag kletterten die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,9 Cent/Liter. Regional waren jedoch sehr unterschiedliche Preisentwicklungen feststellbar. So gaben die Preise in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein, wo Heizöl gestern bereits spürbar teurer geworden war, heute um gut 0,2 ct/l nach. Auf der anderen Seite kletterten die Heizölpreise, bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl, in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um massive 1,9 bis 2,0 Cent/Liter. Damit liegen die dortigen Heizölpreise zwar immer noch unter dem aktuellen Durchschnittspreis in Höhe von 57,6 Cent/Liter, haben sich nun jedoch spürbar von dem zuletzt günstigen Preislevel entfernt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern bereits leicht gestiegen waren, legten sie auch auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zu. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich ein recht einheitliches Bild. So waren in keinem Bundesland Preisnachlässe zu verzeichnen. Lediglich in Nordrhein-Westfalen veränderten sich die Heizölpreise im Vergleich zu gestern nicht. In allen anderen Bundesländern kletterten die Heizölpreise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern, in einer Bandbreite von 0,1 bis 0,7 Cent/Liter. Die kräftigsten Anstiege entfielen hierbei auf die tanke-günstig Partnerhändler in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,3 Cent/Liter an. Regional betrachtet kam es jedoch nur in zehn Bundesländern zu Preisanstiegen, In Brandenburg, Berlin und Bayern blieben die Heizölpreise stabil und Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gaben die Heizölpreise sogar um bis zu 0,4 Cent/Liter nach. Der deutlichste Preisanstieg war mit knapp 0,9 ct/l im Saarland feststellbar. In den restlichen Bundesländern kletterten die Heizölpreise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern, zwischen 0,2 und 0,6 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum heutigen Wochenstart war nur wenig Bewegung bei den Heizölpreisen feststellbar. So war im bundesweiten Durchschnitt lediglich ein minimaler Rückgang um rund 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich ein differenzierteres Bild. In sechs Bundesländern kletterten die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler und in zehn Bundesländern waren Preisrückgänge feststellbar. Die Preisanstiege fielen hierbei sehr gering aus, mit gut 0,2 Cent/Liter war der stärkste Anstieg im Saarland feststellbar. Bis auf Bayern, wo die Heizölpreise um knapp einen Cent je Liter nachgaben, lagen jedoch auch die Preisrückgänge in der Regel bei rund 0,2 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um knapp 0,6 Cent/Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich ebenfalls ein flächendeckender Preisrückgang. Lediglich in Bayern, wo die Heizölpreise gestern gesunken waren, stiegen diese heute um 0,8 Cent/Liter. In allen anderen Bundeländern gaben die Heizölpreise nach. Die geringsten Preisrückgänge entfielen, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 0,2 bis 0,3 ct/l auf Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen. Die kräftigsten Preisnachlässe waren mit 1,2 bis 1,4 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Bedingt durch steigende Rohölpreise, zogen die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um 0,9 Cent/Liter an. Auch regional waren in fast allen Bundesländern Preisanstiege festzustellen. Lediglich in Bayern gaben die Heizölpreise um 0,3 Cent/Liter nach. In allen anderen Bundesländern stiegen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in einer Bandbreite von 0,7 bis 1,6 Cent/Liter. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen hierbei auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die geringsten Preisanstiege waren hingegen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Mittwoch gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent/Liter nach. Regional zeigt sich ein recht einheitliches Bild. Lediglich in Nordrhein-Westfalen, wo die Heizölpreise gestern kräftig zurückgegangen waren, war heute ein leichter Anstieg von rund 0,1 ct/l feststellbar. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler heute weiter zurück. Die deutlichsten Preisrückgänge entfielen, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 0,7 bis 0,9 ct/l auf Baden-Württemberg, Hessen und das Saarland.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,9 Cent/Liter zurück und beschleunigen somit den, seit zehn Tagen laufenden, leichten Abwärtstrend. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisrückgänge zu verzeichnen. Mit 1,1 Cent/Liter gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler am stärksten in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen zurück. Nicht sehr weit von dieser Höhe entfernt waren auch die geringsten Rückgänge in Höhe 0,7 Cent/Liter, welche in Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen waren.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenstart setzte sich der leichte Rückgang der Heizölpreise aus der vergangenen Woche weiter fort. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um einen weiteren Cent je Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung lässt sich ebenfalls ein nahezu flächendeckender Preisrückgang feststellen. Lediglich in Baden-Württemberg hielten die Heizölpreise ihr Level von Freitag und in Bayern war ein Anstieg um 0,6 ct/l feststellbar. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise hingegen deutlich nach. Der kräftigste Rückgang entfiel, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 1,9 Cent/Liter auf Nordrhein-Westfalen. Aber auch in Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt gaben die Heizölpreise um 1,1 bis 1,3 Cent/Liter nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Der volatile Rohölmarkt lässt die Heizölpreise stetig steigen und fallen. In dieser Woche ging es immer abwechselnd hoch und runter. Und so kletterten die Heizölpreise zum heutigen Wochenausklang im bundesweiten Durchschnitt auch wieder um 0,6 Cent/Liter, nachdem sie gestern um 0,8 ct/l nachgegeben hatten. Im gesamten Wochenverlauf überwogen die Preisnachlässe jedoch leicht, so dass insgesamt ein leichter Rückgang der Heizölpreise feststellbar ist. Bei der regionalen Betrachtung ist die Preisentwicklung heute zweigeteilt. In neun Bundesländern zogen die Heizölpreise um 0,4 bis 1,8 ct/l an, während sie in sieben Bundesländern um 0,2 bis 1,0 Cent/Liter nachgaben. Hierbei entfiel der kräftigste Preisnachlass auf Bayern.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl


Genauso wie die Notierungen am Rohölmarkt bewegen sich auch die Heizölpreise in dieser Woche stetig rauf und runter. So gingen die Heizölpreise am heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,8 Cent/Liter zurück, nachdem sie gestern um einen halben Cent je Liter gestiegen waren. Im Vergleich zu Mittwoch kletterten die Heizölpreise in sechs Bundesländern und in zehn gaben sie teilweise massiv nach. Die kräftigsten Preisansteige waren mit knapp 0,7 Cent/Liter in Bayern, Sachsen und Thüringen feststellbar. Dementgegen gingen die Preise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, in Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein um deutliche 2,0 bis 2,2 Cent/Liter nach unten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Mittwoch kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,5 Cent/Liter. Regional betrachtet zeigte sich ein sehr differenziertes Bild. In sieben Bundesländern gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler um bis zu 0,7 Cent/Liter nach. Dementgegen zogen die Heizölpreise in neun Bundesländern jedoch teilweise deutlich an. So waren in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, Anstiege von rund 1,4 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Dienstag gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,7 Cent/Liter zurück. Bei der regionalen Betrachtung war bis auf eine Ausnahme, in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang in ähnlicher Höhe feststellbar. So gaben die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern in elf Bundesländern um 0,8 bis 1,2 Cent/Liter nach. Die geringsten Preisnachlässe entfielen mit 0,1 bis 0,3 ct/l auf Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Ausschließlich in Bayern stiegen die Heizölpreise heute um rund 0,7 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Wochen wurden die Preiserhöhungen von Freitag wieder vollständig zurückgenommen. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,8 Cent/Liter nach. Auch regional waren in fast allen Bundesländern Preisnachlässe zu verzeichnen. Lediglich in Sachsen und Thüringen legten die Heizölpreise um 0,3 ct/l zu und in Brandenburg und Berlin war keine Veränderung feststellbar. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise teilweise deutlich zurück. Der mit Abstand stärkste Preisrückgang entfiel hierbei auf Bayern, wo Heizöl heute 2,1 Cent/Liter günstiger ist als am Freitag. Aber auch in Hessen und Nordrhein-Westfalen sanken die Preise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, um 0,9 bzw. 1,2 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In dieser Woche ging es am Heizölmarkt turbulent zu. Die Heizölpreise schwankten deutlich rauf und runter und auch zum Wochenende ist kein klarer Trend erkennbar. Insgesamt legten die Heizölpreise jedoch im Wochenverlauf um rund 2,5 $/b zu. Auf den heutigen Freitag war im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg um knapp 0,8 Cent/Liter zu verzeichnen. Regional fielen die Anstiege der Heizölpreise im Vergleich zu den vorherigen Preisschwankungen recht moderat aus. Die mit weitem Abstand stärksten Preisanstiege waren mit 1,7 bzw. 2,6 ct/l in Baden-Württemberg und Bayern feststellbar. Am geringsten stiegen die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, dem Saarland, Sachsen und Thüringen mit rund 0,4 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise zum Wochenstart um 2,3 ct/l geklettert waren, gaben sie am Mittwoch um 2,0 ct/l nach und legten heute wieder zu. So kletterten die Heizölpreise am heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,8 Cent/Liter. Im Vergleich zu Mittwoch kletterten die Heizölpreise in fast allen Bundesländern. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern, wo die Heizölpreise zuvor besonders kräftig gestiegen waren, gingen diese um 1,2 bzw. 2,4 Cent/Liter zurück. In allen anderen Bundesländern waren Preisanstiege in einer Bandbreite von 1,1 bis 1,4 Cent je Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den rasanten Preisanstiegen der letzten Tage, gaben die Heizölpreise zur Mitte dieser Woche spürbar nach. So war am heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt ein Preisrückgang von rund 2,0 Cent/Liter zu verzeichnen. Auch regional zeigte sich ein nahezu flächendeckender Rückgang der Heizölpreise. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern kletterten die Heizölpreise um 0,5 bzw. 1,8 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise zurück. Mit 2,7 bis 2,9 Cent je Liter entfielen gleich auf sieben Bundesländer die größten Preisrückgange, diese waren Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und das Saarland. Aber auch in den verbleibenden sieben Bundesländern sanken die Heizölpreise um deutliche 2,3 bis 2,6 Cent/Liter.

Ebenso deutlich wie die Heizölpreise Mitte August eingebrochen waren, zogen sie zum Monatsende wieder an. So kletterten die Heizölpreise in den vergangenen fünf Tagen um fast 7 Cent/Liter. Auf den heutigen Dienstag legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 1,6 Cent/Liter zu. Auch regional fielen die Anstiege der Heizölpreise wieder spürbar und flächendeckend aus. Die stärksten Preisanstiege entfielen mit knapp 2,3 ct/l auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Der mit Anstand geringste Anstieg der Heizölpreise entfiel mit knapp 0,4 ct/l auf Baden-Württemberg.