Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise Oktober 2017

Die Heizölpreise folgen zurzeit den Vorgaben vom Rohölmarkt und legen dementsprechend weiter zu. So war zum Start der Woche im bundesweiten Durchschnitt ein erneuter, spürbarer Anstieg der Heizölpreise in Höhe von gut 1,1 Cent/Liter zu verzeichnen.

Für Heizölverbraucher hat sich heute die schlechte Kombination aus steigenden Ölpreisen bei gleichzeitig fallendem €urokurs ergeben. Dies sorgte dafür, dass die Heizölpreise auf den heutigen Freitag einen spürbaren Sprung nach oben vollzogen. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg der Heizölpreise in Höhe von knapp 1,0 Cent/Liter zu verzeichnen.

Im Verlauf der bisherigen Woche haben sich die Heizölpreise nur leicht nach oben oder nach unten bewegt. Und auch heute gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder im 0,2 Cent/Liter zurück, nachdem sie gestern leicht zugelegt hatten. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 58,22 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,2 Cent/Liter gesunken. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl bei den tanke-günstig Partnerhändlern aktuell 58,25 €uro/100 Liter.

Nach dem überraschenden Rückgang von Freitag sind die Heizölpreise zum Start der neuen Woche wieder gestiegen. Insgesamt war im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg in Höhe von knapp 0,7 Cent/Liter zu verzeichnen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 58,45 €uro/100 Liter.

Zum Ausklang der Woche sind die Heizölpreise nochmal überraschend deutlich gesunken, nachdem sie in den letzten zwei Tagen jeweils schon leicht nachgegeben hatten. So war auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang der Heizölpreise in Höhe von 0,8 Cent/Liter zu verzeichnen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet bei den tanke-günstig Partnerhändlern somit aktuell 57,80 €uro/100 Liter.

Die Preise für Heizöl sind auf den heutigen Donnerstag erneut leicht gesunken. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang der Heizölpreise von gut 0,2 Cent/Liter feststellbar. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet bei den tanke-günstig Partnerhändlern somit aktuell 58,62 €uro/100 Liter.

Zur Wochenmitte haben sich die Heizölpreise nur leicht verändert. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Preisrückgang von rund 0,1 Cent/Liter feststellbar. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 58,85 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,8 Cent/Liter gestiegen. Damit haben Heizölhändler ölmarktbedingte Preisanpassungen nachgeholt, die zuvor noch nicht an die Kunden weitergegeben wurden. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 58,97 €uro/100 Liter und die Heizölpreise bewegen sich wieder auf das Halbjahreshoch vom Monatsbeginn zu.

Zum Start der neuen Woche legten die Heizölpreise spürbar zu. So war am heutigen Montagmorgen im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg in Höhe von knapp 0,9 Cent/Liter zu verzeichnen. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 58,20 €uro/100 Liter und ist somit in den vergangenen sechs Tagen um rund zwei Prozent teurer geworden.

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,2 Cent/Liter nachgegeben. Damit sind die Heizölpreise im gesamten Wochenverlauf um rund drei Prozent gesunken, obwohl sich die Preise am Ölmarkt kaum bewegt haben.

Den recht stabilen Vorgaben vom Rohölmarkt entsprechend haben sich auch die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag kaum verändert. Der leichte Anstieg der Gasölnotierungen wurde durch den stärkeren €urokurs ausgeglichen, so dass die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt sogar um minimale 0,1 Cent/Liter nachgaben.

Nachdem die Heizölpreise an den ersten beiden Wochentagen jeweils um einen Cent je Liter gefallen waren, haben sie auf den heutigen Mittwoch leicht zugelegt. Dabei folgten die Heizölpreise jedoch lediglich den Vorgaben vom Rohölmarkt, so dass die Rabatte der tanke-günstig Partnerhändler, die zum Start der Heizsaison vielerorts gewährt wurden, erhalten blieben.

Trotz recht stabiler Vorgaben vom Rohölmarkt sind die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag erneut kräftig gefallen. Als Grund wurden einerseits die Währungsgewinne des €uro aufgeführt, andererseits haben viele Händler zum Start der Heizsaison ihre Preise gesenkt. So gaben die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 1,0 Cent/Liter nach. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell wieder 57,08 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit einem 4-Wochen-Tief ist.

Zum Start der neuen Woche sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,0 Cent/Liter gesunken. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell wieder 58,03 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit einem der tiefsten Stände der vergangenen drei Wochen ist.

Die Preiskorrektur der vergangenen Tage wurde gestern abrupt beendet und die Heizölpreise drehten wieder in die Aufwärtsbewegung. So kletterten die Preise für Heizöl auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um gut 1,0 Cent/Liter. Damit bleibt der seit nunmehr sieben Wochen bestehende Aufwärtstrend der Heizölpreise bestehen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 59 €uro/100 Liter und liegt somit rund fünf Prozent unter dem derzeitigen Jahreshöchststand.

Die Preiskorrektur der vergangenen Tage hat sich auch auf den heutigen Donnerstag weiter fortgesetzt. So sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter gesunken, scheinen sich nun aber auf dem derzeitigen Preislevel zu stabilisieren. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 57,96 €uro/100 Liter und hat sich damit wieder deutlich von der 60-€uro-Marke entfernt.

Nachdem die Heizölpreise in den zurückliegenden Wochen um bis zu 13 Prozent gestiegen waren, erfolgt zurzeit eine Preiskorrektur nach unten. Die Preise am Ölmarkt waren zuletzt einfach zu schnell und zu stark angezogen. Daher wurde eine Gegenbewegung nötig, die durch Gewinnmitnahmen vieler Händler verstärkt wurde. Mit etwas Verspätung folgten die Heizölpreise hierzulande dann heute den Vorgaben vom Ölmarkt und gaben spürbar nach.

Der September war kein guter Monat für Heizölverbraucher. Vor dem Hintergrund der Überschwemmungen in den USA, stetig fallender US-Öllagerbeständen, einer anziehenden globalen Ölnachfrage, der Einhaltung der OPEC-Förderkürzung und zuletzt  auch der Ankündigung der Türkei, dass man Öllieferungen aus dem Nordirak nach Europa blockieren könnte, sind die Ölpreise im September kräftig gestiegen und haben auch die Heizölpreise mit nach oben gezogen.