Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise Juli 2015

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Wochenschluss legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent/Liter zu. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich heute jedoch ein sehr voneinander abweichendes Bild. Während die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein unverändert auf dem gestrigen Preisniveau verharrten und in Nordrhein-Westfalen sogar um knapp 0,3 ct/l nachgaben, zogen die die Heizölpreise in allen anderen Bundesländern teilweise sogar kräftig an. Hierbei entfielen die deutlichsten Preisanstieg, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 1,1 bis 1,3 Cent/Liter auf Baden-Württemberg und das Saarland.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,6 Cent/Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg feststellbar, welcher zudem in seiner Bandbreite ebenfalls recht eng bei einander lag. Die Ausnahme ist Baden-Württemberg, wo die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler heute konstant blieben. Ansonsten kletterten die Heizölpreise mit rund 0,3 Cent/Liter am geringsten in Brandenburg, Berlin, dem Saarland, Sachsen und Thüringen. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, mit rund 0,8 Cent/Liter auf Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise zum Wochenbeginn erneut deutlich nachgegeben hatten, gab es am heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderung. Regional zeigt sich jedoch ein differenzierteres Bild. So stiegen die Heizölpreise in der einen Hälfte der Bundesländer an während sie in der anderen Hälfte konstant blieben oder nachgaben. Die deutlichsten Preisrückgänge entfielen mit 0,5 bis 0,6 ct/l auf Bayern und Sachsen-Anhalt. Die deutlichsten Preisanstiege verzeichneten Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und das Saarland mit knapp 0,5 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Dienstag setzte sich der Rückgang der Heizölpreise weiter fort. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 1,2 Cent/Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung lässt sich ebenfalls ein flächendeckender Preisrückgang feststellen, bei welchem auch die Preisnachlässe in den einzelnen Bundesländern recht ähnlich ausfielen. So gingen die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern in Baden-Württemberg und Bayern mit rund einem Cent je Liter am geringsten zurück. In Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz waren bei den tanke-günstig Partnerhändlern hingegen die deutlichsten Preisrückgänge in Höhe von 1,5 bis 1,7 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenauftakt setzten die Heizölpreise ihren seit rund zwei Monaten andauernden Abwärtstrend weiter fort. Damit befinden sich die Heizölpreise aktuell wieder auf dem Preisniveau von Dezember des letzten Jahres. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe zu verzeichnen, die in ihrer Höhe ebenfalls dicht beieinander lagen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch in der neuen Woche haben die Heizölpreise am Montag und Dienstag nochmals leicht nachgegeben. Damit ist eine Heizölbestellung aktuell preislich so günstig wie seit April nicht mehr. Der Durchschnittspreis für eine 2000 Liter Bestellmenge liegt bei 61 Cent/Liter und bei größerer Bestellmenge sogar klar unter der 60 Cent Marke. Weiterhin sind die Lieferpreise im Raum Berlin und Hamburg, sowie in Sachsen-Anhalt und Brandenburg relativ am günstigsten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise in Deutschland sind im Wochenverlauf weiter gesunken. Von Montag zu Freitag gaben die Lieferpreise der tanke-günstig Partnerhändler um 1,6 Cent/Liter nach und stehen damit mit Preismittel bei 61,23 €uro/100 Liter bei einer 2000 l Bestellung. Bei größerer Bestellmenge liegen die Heizölpreise bereits unter der 60-Cent Preismarke.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise in Deutschland sind am Montag und Dienstag wieder leicht gesunken. Aktuell liegt der rechnerische Mittelpreis der "tanke-günstig" Lieferpartner bei einer 2000 l Bestellung bei 62,13 Cent/Liter. Preislich am günstigsten ist dabei das Heizöl in den Regionen Berlin und Hamburg sowie in Sachsen-Anhalt. Preislicher Ausreißer nach oben ist Bayern, wo geografisch bedingt längere Beschaffungswege zu Buche schlagen. Das aktuelle Heizölpreisniveau ist attraktiv, weil es sich fast auf 3-monatigem Preistief befindet. Ein weiterer Preisrückgang ist aber gar nicht so unwahrscheinlich.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 0,8 Cent/Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg feststellbar, welcher jedoch in seiner Höhe ganz unterschiedlich ausfiel. So kletterten die Heizölpreise bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern, in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt um massive 1,4 bis 1,6 Cent/Liter. Bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Bayern und im Saarland war hingegen nur ein Anstieg von 0,3 bis 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz leichtem Preisanstieg ist aktuell ist ein sehr guter Zeitpunkt für eine Heizöl- Bestellung gekommen. So kletterten die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag um 0,2 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich hingegen ein zweigeteiltes Bild mit Preisanstiegen in der einen Hälfte der Bundesländer und Preisnachlässen in der anderen Hälfte. Am deutlichsten kletterten die Heizölpreise mit rund 0,6 ct/l in Bayern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Die deutlichsten Preisrückgänge waren mit gut 0,5 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern kräftig nachgegeben hatten, war auf den heutigen Mittwoch wieder ein leichter Preisrückgang zu verzeichnen. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern um weitere 0,4 Cent/Liter zurück. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich allerdings ein uneinheitliches Bild. So kletterten die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um rund 0,2 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern war hingegen ein Rückgang feststellbar. So gingen die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern in Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein um rund 0,7 ct/l zurück. Der deutlichste Preisnachlass entfiel jedoch mit gut 1,3 Cent je Liter Heizöl auf Bayern.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag machten die Heizölpreise einen erheblichen Satz nach unten. So meldeten die tanke-günstig Partnerhändler im bundesweiten Durchschnitt einen Rückgang von gut 2,0 Cent/Liter. Regional betrachtet kam es sogar zu noch deutlicheren Preisnachlässen. So gaben die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 2,6 bis 2,9 Cent/Liter nach. Bei einer Bestellung von 2.000 Liter Heizöl, war der mit Abstand geringste Preisrückgang mit 1,1 ct/l in Bayern zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Das griechische "Nein" im Referendum über die Annahme der Sparpläne der Geldgeber-Institutionen, sorgte am heutigen Montag für einen spürbaren Rückgang der Heizölpreise. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter nach. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe zu verzeichnen. Am deutlichsten gingen die Heizölpreise mit 0,7 bis 0,8 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zurück. Die geringsten Preisrückgänge waren, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit rund 0,1 ct/l in Brandenburg, Berlin, dem Saarland und Sachsen-Anhalt feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenausklang gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zurück. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern wieder ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar, welcher auch in seiner Höhe recht ähnlich ausfiel. So war der geringste Rückgang der Heizölpreise mit rund 0,2 ct/l in Bayern, Sachsen und Thüringen feststellbar. Die höchsten Preisnachlass der tanke-günstig Partnerhändler entfielen, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 0,5 bis 0,6 Cent/Liter auf Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und das Saarland.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um rund 0,3 Cent/Liter nach. Regional betrachtet lagen die Preisveränderungen erneut eng bei einander. Ausschließlich in Bayern war ein minimaler Anstieg der Heizölpreise um knapp 0,1 ct/l zu verzeichnen. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern um 0,1 bis 0,4 Cent/Liter zurück.

Zur Wochenmitte zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,7 Cent/Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg feststellbar, welcher zudem in seiner Bandbreite ebenfalls recht eng bei einander lag. Mit Baden-Württemberg gab es jedoch einen Ausreißer im positiven Sinne. Hier kletterten die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler lediglich um knapp 0,1 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern waren, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, Preisanstiege zwischen 0,5 und 0,8 Cent/Liter zu verzeichnen.