Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise März 2014

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die neue Handelswoche startete ohne große Ereignisse. Die Rohölwerte gaben leicht nach, nachdem sie zum Ende der vergangenen Woche übermäßig deutlich gestiegen waren. Die politische Situation zwischen dem Westen und Russland sorgt derzeit für höhere Rohölnotierungen als es die Angebots-Nachfragelage hergeben könnte.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Obwohl es gestern keine gravierenden, marktbeeinflussenden Nachrichten oder Entwicklungen gegeben hat, zogen die Rohölwerte auf Freitag deutlich an. Einige Experten sehen den Grund hierfür in der schärferen Vorgehensweise des Westens bei der Russland-Krise. Doch auch hier gab es, bis auf die theoretische Idee dass Europa seine Energieabhängigkeit von Russland verringern sollte, keine neuen Nachrichten. Der Preisanstieg bei Rohöl könnte daher nur kurzfristig sein, damit in den nächsten Tagen wieder die Gewinnmitnahmen einsetzen können. Realistsich betrachtet zeigen nicht nur die deutlich gestiegenen US-Lägerbestände einen weiterhin gut versorgten Weltölmarkt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die im tanke-günstig Preisrechner hinterlegten Heizölpreise gaben auf Donnerstag um gut 0,1 ct/l nach. Im Vergleich zu den Vorjahren befindet sich Heizöl somit weiterhin auf einem sehr attraktivem Preisniveau. Zwar kann ein plötzlicher Preissprung durch die Russland-Krise nicht ausgeschlossen werden. Wer aber an einen friedlichen und im Rahmen des bisher bereits angerichteten politischen Schadens, positiven Ausgang des aufgewärmten OST-West Konfliktes glaubt, kann derzeit auch mit guten Erfolgsaussichten auf sinkende Heizölpreise spekulieren.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aufgrund der anziehenden Rohölpreise sind auch die Heizölpreise am Mittwoch um gut 0,3 ct/l gestiegen. Die undurchsichtigen Lage im Ukraine/Russland-Konflikt sowie die Nachricht des American Petroleum Institut (API) dass die US-Lagerbestände weiter angestiegen sind, haben auf Mittwoch für steigende Rohölnotierungen gesorgt. So stieg die europäische Leitsorte BRENT um knapp 0,6 $/b auf 107,3 Dollar je Barrel an. Der sich gestern im Aufwind befindliche €urokurs gab hingegen auf Mittwoch leicht nach, stand am Morgen aber weiterhin auf einem soliden Niveau von über 1,38 $/€.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In den vergangenen drei Wochen hat der €uro-Dollar-Wechselkurs den hiesigen Heizölmarkt sehr stark beeinflusst. Zuerst kletterte der €uro auf ein 30-Monatshoch um dann rasant einzubrechen. In den letzten zwei Tagen befindet sich der €uro nun wieder in einem klaren Aufwärtstrend, was zu sinkenden Kosten bei den europäischen Rohöleinkäufen und somit zu sinkenden Heizölpreisen führt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Der zuletzt deutlich gegen den US-Dollar eingebrochene €uro konnte seine Talfahrt zum Start der neuen Woche erstmal beenden. Dies führte dazu, dass vom Devisenmarkt keine Auswirkungen auf die Heizölpreise ausgingen und die auf Montag gesunkenen Rohölpreise vollständig an die Verbraucher weitergegeben wurden. Ähnlich dem Preisrückgang von Heizöl in Höhe von 20 Cent je 100 Liter, gaben auch die Future-Kontrakte der Rohölsorte BRENT auf Montag um 0,2 Dollar je Barrel nach und standen am Morgen bei 106,7 $/b.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss legten die Heizölpreise deutlich zu. Wie bereits gestern liegt der Hauptgrund dafür in der letzten geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank. Seit die neue FED-Chefin Yellen am Mittwoch eine weitere Abkehr von der lockeren Geldpolitik der US-Notenbank verkündet hat, befindet sich der Dollarkurs in einem rasanten Aufwärtstrend, was den €urokurs im Vergleich deutlich schwächt. So hat der €uro in den letzten zwei Tagen einen Wertverlust von über einem Prozent hinnehmen müssen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Gestern erklärte die US-Notenbank, dass sie sich weiter von der lockeren Geldpolitik verabschieden will. Dies führte zu einem deutlich ansteigenden Dollarkurs, so dass der €uro gegen den US-Dollar einbrach. Der schwache €uro verteuerte daraufhin die europäischen Rohöl-Einkäufe deutlich, was wiederum die Heizölpreise schwer belastet.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch am heutigen Mittwoch setzte sich der Abwärtstrend bei den Heizölpreisen weiter durch. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt nochmal um gut 0,1 Cent je Liter nach. Der nochmals verbesserte 2,5 Jahres-Höchststand des €urokurses verhinderte, dass die gestiegenen Rohölpreise auch zu einer Erhöhung der Heizölpreise führten. Somit besteht weiterhin ein guter Zeitpunkt für eine Heizölbevoratung. Dieser Meinung schließen sich derzeit auch viele Verbraucher an, denn sehr viele Kunden haben in der zurückliegenden Woche die Gelegenheit genutzt und Heizöl bestellt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Der gestrige Anstieg der Heizölpreise läutete glücklicherweise keine Trendwende ein, so dass die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag mit 0,9 ct/l sehr deutlich nachgaben. Der Grund hierfür lag in den sinkenden Future-Kontrakten für BRENT, kombiniert mit einem €urokurs der sich auf einen neuen Höchststand seit 2,5 Jahren hochschraubte.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind über das Wochenende um knapp 0,7 ct/l angestiegen. Der Grund hierfür liegt zum Einen in der deutlich belebten Heizöl-Nachfrage der Verbraucher. Zum Anderen zogen am Wochenende auch die Rohölnotierungen an.

Der Anstieg der Rohölwerte wird hauptsächlich durch die Krim-Krise verursacht. Da Putin weiterhin plant die Krim an Russland anzuschließen, werden nun weitreichendere Sanktionen des Westens gegen Russland folgen, die sich wiederum auch auf die europäische Wirtschaft auswirken könnten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aktuell befindet sich der Heizölmarkt in einer außergewöhnlich guten Phase. Eine positive Meldung folgt der Nächsten. So sinken mal die Rohölpreise, an einem anderen Tag steigt der €urokurs. Am heutigen Freitag sorgten wieder die sinkenden Rohölnotierungen für postive Nachrichten. Diese wurden jedoch durch den deutlich sinkenden €urokurs gedämpft, so dass im Durchschnitt ein mininmaler Anstieg der Heizölpreise zu verzeichnen ist.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Wieder gibt es einen neuen Tiefststand innerhalb der letzten 30 Monate zu vermelden. Diesmal konnte sich der bereits auf einem sehr guten Niveau befindliche €urokurs etwas überraschend weiter verbessern und krazt nun sogar an der Marke von 1,40 Dollar/€uro. Da der Handel an den interantionalen Rohölbörsen in Dollar getätigt werden, führt ein starker €urokurs zu sinkenden Rohöl-Einkauspreisen für Europäer. Dies wirkt sich wiederrum auf die hiesigen Heizölpreise aus, welche im März nun durch die sehr positive Marktlage weiter gedrückt werden.

Bundesweite Entwicklung der Heizölpreise

Die anziehende Nachfrage und die Vorgaben des Rohöl- und Devisenmarktes sorgen am heutigen Mittwoch für einen Anstieg der Heizölpreise. Da die meisten Einflussfaktoren jedoch nur geringfügige Veränderungen aufweisen, fällt der Anstieg recht moderat aus. So stieg die europäische Rohölleitsorte BRENT um rund 0,1 Dollar auf 108,2 $/b an und der €uro gab gegen den US-Dollar minimal nach.

Bundesweite Entwicklung der Heizölpreise

Auf den heutigen Dienstag gab es kaum Impulse, die den Heizölpreis nennenswert beeinflusst hätten. Dies ist jedoch eine positive Nachricht, da sich die wichtigen Einflussfaktoren aktuell alle auf einem positiven Niveau befinden. So hält der €uro weiterhin seinen sehr guten Kurs gegen den US-Dollar in Höhe von1,387$/€ und die Rohölnotierung für BRENT steht stabil bei 108,1 $/b.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Vorgaben des Rohöl- und Devisenmarktes hätten am heutigen Montag einen weiteren Rückgang ermöglichen können, da der €uro sein sehr starkes Niveau stabil halten konnte und die Rohölnotierungen weiter sanken.Bei den aktuell günstigen Preisen zuog jedoch die hiesige Nachfrage nach Heizöl an, so dass Heizölhändler die zuvor gewährten überduchschnittlich hohen Rabatte wieder zurücknahmen. Aus diesem Grund ging der Heizölpreis zwar nicht weiter runter, er befinden sich aktuell jedoch weiterhin auf dem niedrigsten Stand seit 2,5 Jahren.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Freitag gaben die Heizölpreise weiter nach. Derzeit kommen viele positive Faktoren überein, die die Heizölpreise auf immer neue Tiefststände bringen. Heute war es vor Allem der Kurssprung des €uro, der weitere Abschläge bei den Heizölpreisen möglich machte. Aber auch die verhältnismäßig ruhige Lage im Russland-Ukraine-Konflikt trägt zu den niedrigen Preisen bei.Die Heizölpreise befinden sich somit auf dem niedrigsten Preisniveau seit gut 2,5 Jahren.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die positive Entwicklung im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine hat in den letzten zwei Tagen zu deutlich sinkenden Rohölpreisen geführt. Diese günstigen Beschaffungskosten geben Heizölhändler derzeit im vollen Umfang an ihre Kunden weiter, was dazu führt das am heutigen Donnerstag der tiefste Preisstand für Heizöl seit über 2,5 Jahren erreicht wurde. Zu diesem aktuellen Tiefststand trägt auch der €urokurs bei, indem er sich auf einem guten Niveau stabil gegen den US-Dollar halten kann.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Durch die Aussage des russischen Präsidenten Putin, in der Ukraine nicht militärisch Intervenieren zu wollen, entspannte sich die Lage am Rohölmarkt deutlich. So gab auf Mittwoch besonders die europäische Rohöl-Leitsorte BRENT um rund 1,4 Dollar je Barrel nach und notierte am Morgen bei 109,2 $/b. Da auch der €uro seinen Kurs gegen den US-Dollar recht stabil halten konnte, waren die Vorgaben für den Heizölmarkt am heutigen Mittwoch preisdrückend.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl


Nach dem deutlichen Preisanstieg von gestern, stiegen die Heizölpreise auch auf Dienstag um einen weiteren €uro je 100 Liter an. Da die Heizölpreise jedoch am vergangenen Freitag jedoch ihren Tiefststand im Jahr 2014 erreicht hatte, zeigen sie von einem niedrigen Preisniveau kommend, einen steigenden Trend. Diese Konstellation ist in der Regel ein guter Zeitpunkt für eine Heizölbestellung...

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise zum Schluss der vergangenen Woche ihr niedrigstes Preisniveau seit rund 2,5 Jahren erreichten, zogen sie am heutigen Montagmorgen deutlich an. Hauptsächlich liegt die Begründung im deutlichen Anstieg der europäischen Rohöl-Leitsorte BRENT, deren Future-Kontrakte auf Montag um gut 1,6 Dollar je Barrel anzogen. BRENT notierte somit am Montagmorgen bei 110,7 $/b. Seit einem Monat befinden sich die Rohölnotierungen derzeit im Aufwärtstrend. In dieser Zeit legte BRENT um knapp fünf Dollar je Barrel zu.