Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise April 2020

Heizölverbraucher konnten sich in den zurückliegenden Monaten trotz diverser Erholungsversuche über nahezu konstant fallende Heizölpreise freuen. Seit Jahresbeginn sind die Preise für Heizöl zeitweise um mehr als 18 €uro/100 Liter gefallen, das bei der Jahresbestellung eine Ersparnis von mehreren hundert €uro bedeutet. Heute hingegen geht es mit einem Plus...

Während sich Verbraucher in den letzten Wochen über fast konstant sinkende Heizölpreise freuen konnten, scheinen diese aktuell eine „Verschnaufpause“ einzulegen. Vielmehr kann seit Anfang der Woche von einer Achterbahnfahrt gesprochen werden, deren Richtung mit dem heutigen Preisanstieg von zunächst 0,8 Cent/Liter klar nach oben zeigt.

Am heimischen Heizölmarkt zeigt sich bei der Entwicklung der Heizölpreise mit einem heutigen Minus von 1,5 Cent/Liter weiterhin nach unten. Das aktuelle weltweite Überangebot an Öl sorgt nicht nur an den Finanzmärkten zu immer weiter fallen Preisen, sondern führt auch beim Heizöl für immer attraktivere Einkaufskonditionen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl...

Nachdem die Heizölpreise zum Ende der letzten Woche auf ein 32-Monats-Tief gefallen sind, kommt es bei den heimischen Heizölpreisen heute zu einer Gegenbewegung mit einem Plus von 2,0 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet zur Start in die neue Woche 55,55 €uro/100 Liter. Den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte nach zu urteilen, ...

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise weiter nachgegeben und sind auf ein neues Langzeittief gefallen. So fielen die Heizölpreise auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 53,59 €uro/100 Liter.

Im Vergleich zu gestern Morgen sind die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiter Durchschnitt um 3,61 Cent/Liter gesunken. Bei genauer Betrachtung waren die Preise jedoch im gestrigen Tagesverlauf noch stärker gefallen und haben sich heute Morgen leicht erholt. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 54,00 €uro/100 Liter und befindet sich somit in der Nähe eines Langzeittiefs.

Die Heizölpreise haben sich hierzulande vollständig vom Geschehen am internationalen Ölmarkt entkoppelt. Zumindest bewegten sich die Heizölpreise am Mittwochmorgen kaum, obwohl BRENT-Rohöl am gestrigen Handelstag um mehr als 30 Prozent einbrach und aktuell auf dem tiefsten Stand seit 1999 fiel. Dennoch kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen im bundesweiten Durchschnitt 57,61 €uro/100 Liter.

Die Corona-Krise bringt verrückte Zeiten für den Ölmarkt mit sich. Denn was aktuell auf dem Weltölmarkt passiert haben wir in unsere Redaktion bis gestern nicht für möglich gehalten. So kam es gestern auf dem US-Ölmarkt zu der absurden Situation, dass Kunden, die Rohöl abgenommen haben, dafür Geld vom Verkäufer bekommen haben.

Obwohl die Preise für Erdöl weiterhin auf extremen Tiefstständen verharren, haben die Heizölpreise zum Wochenausklang zugelegt. Dies ist einerseits darauf zurückzuführen, dass Gasöl, das börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, am gestrigen Handelstag deutlich angestiegen ist. Zudem sorgt die angespannte Logistik-Situation auf dem Inlandsmarkt für preistreibende Impulse.

Die Heizölpreise in Deutschland folgen weitestgehend den Vorgaben vom internationalen Ölmarkt und geben auf den heutigen Donnerstag weiter nach. Der Preisrückgang fiel mit 1,3 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt spürbar aus, allerdings gibt es weiterhin auch noch Spielräume nach unten.

Wenn man in der anhaltenden Corona-Krise nach den positiven Nachrichten sucht, dann gehören die extrem fallenden Ölpreise aus Verbrauchersicht bestimmt dazu. Zumindest Ölheizungsbesitzer und Autofahrer können sich aktuell über stark fallende Energiekosten freuen, während die Erdgas- und Stromkosten tendenziell weiter steigen.

Über die Osterfeiertage sind Heizölhändler auf „Nummer sicher“ gegangen und haben Ihre Lieferpreise vorsorglich deutlich erhöht um nicht von möglichen Auswirkungen des OPEC-Meetings überrascht zu werden. Diese Preiserhöhungen wurden am heutigen Dienstag jedoch zurückgenommen, denn für steigende Heizölpreise gibt es derzeit keinen Grund.

Viele Heizölverbraucher blicken heute auf das Treffen des Opec+ Verbundes, auf dem über eine mögliche Fördermengenkürzung am Rohölmarkt beraten wird. Sollte eine Einigung erzielt werden, könnten die Auswirkungen unmittelbar anhand von steigenden Heizölpreisen zu sehen sein. Am Morgen sinken die Heizölpreise jedoch zunächst deutlich um 0,9 Cent/Liter.

In den letzten Monaten wurde der heimische Heizölpreis entscheidend von den unvorhersehbaren Entwicklungen an den internationalen Finanzmärkten beeinflusst. Nach dem Erreichen eines Jahrestiefs in der letzten Woche, kam es zu einer Aufwärtsbewegung, die jedoch durch den aktuellen Preisrückgang von 0,7 Cent/Liter vorerst gestoppt wird. Eine Bestellung von 2.000 Litern ...

Die äußerst verbraucherfreundliche Entwicklung der Heizölpreise in den letzten Wochen endete letzte Wochen Mittwoch mit dem Erreichen eines neuen Jahrestiefs. Doch bereits am Folgetag kam es zu einer Gegenbewegung, die die Preise für Heizöl zuletzt deutlich hat steigen lassen. Nach den jüngsten Preissteigerungen, bleiben die Heizölpreise heute zunächst unverändert.

Nachdem sich die Heizölpreise in den letzten Wochen in einem eher schmalen Preiskorridor bewegten, kam es am Freitag zu einer deutlichen Preis- steigerung, die auch am Wochenende weiter anhielt. Durch das heutige Plus von 2,8 Cent/Liter hat der Heizölpreis den Preiskanal nach oben verlassen, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zunächst 58,65 €uro/100 Liter ...

Nach sechs aufeinanderfolgenden Arbeitstagen mit konstant sinkenden Heizölpreisen, kommt es am Freitagmorgen zu einer deutlichen Preis- steigerung von 2,0 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zum Start in den Handelstag 55,82 €uro/100 Liter kostet. Anhand des aktuellen Preisanstieges wird wieder einmal deutlich, dass die Entwicklung des...

Nachdem die Heizölpreise in Deutschland mit einem neuen Jahrestief in den Monat April gestartet sind, geht die aus Verbrauchersicht sehr erfreuliche Entwicklung der Heizölpreise auch am heutigen Donnerstag weiter. Zum Start in den Handelstag sinken die Heizölpreise um deutliche 1,4 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 53,80 €uro/100 Liter kostet.

Nach mehreren vergebenen Anläufen, hat es der heimische Heizölpreis heute Morgen im frühen Handel geschafft und ein neues Jahrestief erreicht. Doch um den Heizölverbrauchern die aktuelle Situation nochmal zu verdeutlichen, befindet der Heizölpreis durch den heutigen Preisrückgang von 0,3 Cent/Liter auf einem günstigsten Niveau seit Ende Juli 2017.