Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise August 2019

Zum Wochenausklang legten die Preise am Heizölmarkt weiter zu. So kletterten die Heizölpreise auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,8 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 67,95 €uro/100 Liter und ist somit gut ein Prozent teurer als vor einer Woche.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise erneut zugelegt. Zwar haben sich die Vorgaben vom Rohölmarkt heute kaum verändert, dafür wurden die Preiserhöhungen der Vortage nun auch bei den tanke-günstig Partnerhändlern nachgeholt. Im bundesweiten Durchschnitt kletterten die Heizölpreise heute um spürbare 0,8 Cent/Liter, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 67,13 €uro/100 Liter kostet.

Zur Wochenmitte legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,3 Cent/Liter zu. Allerdings fiel der Preisanstieg am Morgen deutlich geringer aus als es die Vorgaben vom Rohölmarkt hergegeben hätten, weshalb es im Tagesverlauf wohl zu weiteren Preiserhöhungen kommen wird.

Zum Beginn der laufenden Woche sind die Heizölpreise weiter gesunken, haben sich dann jedoch auf den heutigen Dienstag stabilisiert. So kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 65,96 €uro/100 Liter, im bundesweiten Durchschnitt heute Morgen genauso viel gestern.

Auch kurz vor dem Wochenende stellen sich Marktteilnehmer und Heizölverbraucher die Frage, wohin sich die Heizölpreise bewegen. Da es aktuell an Impulsen fehlt, finden Marktbeobachter im Augenblick eine verhältnismäßig ruhige Lage vor, doch die Entwicklung der Heizölpreise zeigt, dass es auch nur die „Ruhe vor dem Sturm“ sein könnte.

Am zum Start in den Handelstag am heutigen Donnerstag wird deutlich, warum die Marktteilnehmer zuletzt von einer „Orientierungslosigkeit“ bei den Heizölpreisen gesprochen haben. Der schmale Korridor der Preisentwicklung wird auch heute nicht verlassen und eine Preissteigerung von 0,1 Cent/Liter im bundesweiten Durschnitt darf zurecht als minimal bezeichnet werden.

Nachdem die Vorgaben vom Rohölmarkt auch heute von den Analysten als recht stabil bezeichnet werden, startet der Heizölpreis zunächst nur mit einer übersichtlichen Veränderung in den Handelstag. Auf Grundlage der ersten Berechnungen des Tages, sowie der aktuellen Preistendenzen, steigen die Preise im bundesweiten Durschnitt um 0,5 Cent/Liter.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise zunächst leicht gesunken, obwohl sich die Vorgaben vom Rohölmarkt aus Verbrauchersicht weiter verschlechtert haben. So sind die BRENT-Notierungen am Morgen wieder über die 60-Dollar-Marke gestiegen, während die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,5 Cent/Liter nachgegeben haben.

Anders als an den Montagen der letzten Wochen, an denen es bei den Heizölpreisen sowohl den deutlichen Ausschlag nach unten, als auch nach oben gab, startet der Handelstag an diesem Montag zunächst kaum verändert. Im bundesweiten Durschnitt ist heute im frühen Handel ein Preisanstieg 0,2 Cent/Liter festzustellen, sodass der Heizölpreis bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl bei 67,10 €uro/100 Liter liegt.

Nachdem bei den Heizölpreisen aufgrund einer Erholungsphase an den internationalen Finanzmärkten bis zur Mitte der Woche noch teils deutliche Preissteigerungen zu verzeichnen waren, hat sich die Lage der Heizölpreise zum Wochenausklang etwas entspannt. Eine turbulente Woche geht zu Ende und im bundesweiten Durschnitt ist heute erfreulicherweise erneut ein Preisrückgang von 0,2 Cent/Liter festzustellen.

Nach deutlich gestiegenen Heizölpreise seit Anfang der Woche, kommt es heute aus Verbrauchersicht, zu einem erfreulichen Preisrückgang. Die deutliche Aufwärtsbewegung ist somit gestoppt und sowohl an den bereits kürzer werdenden Tagen, aber auch an den kühleren Nächten, wird das Ende des Sommers langsam spürbar.

Zur Wochenmitte folgen die heimischen Heizölpreise den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte. Nachdem bereits seit Anfang der Woche eine mäßige Aufwärtsbewegung bei den Heizölpreisen erkennbar war, ist der heutige Preisanstieg deutlich kräftiger. Im bundesweiten Durschnitt ist heute ein massiver Preisanstieg von 1,6 Cent/Liter festzustellen.

Nachdem die Heizölpreise über das Wochenende erstmals seit Anfang des aktuellen Monats wieder deutlich nach oben gingen, bleiben die Marktteilnehmer weiterhin zurückhaltend mit einer Prognose über die kurzfristige Entwicklung. Auch der heute Preisanstieg von 0,6 Cent/Liter ist im Vergleich zu Preisbewegungen der letzten Tage als mäßig zu bezeichnen.

Bereits Ende letzter Woche hat die Preisentwicklung der Heizölpreise gezeigt, dass die täglichen Preisreduzierungen deutlich geringer als zuvor ausfielen. Am Wochenende und im heutigen frühen Handel, haben die Heizölpreise somit erstmals seit über einer Woche den Weg nach oben eingeschlagen.

Sechs aufeinanderfolgenden Tagen, an denen die Heizölpreise sinken. Auch wenn unsere Redaktion heute Morgen in unseren Statistiken nicht allzu weit zurückgehen musste, so muss die jüngste Entwicklung der Heizölpreise als „außergewöhnlich“ beschrieben werden. Im bundesweiten Durschnitt ist heute jedoch nur ein geringer Preisrückgang bei 0,3 Cent/Liter festzustellen.

Es ist geschafft. Nachdem die Heizölpreise bereits im Juni am Jahrestief „gekratzt“ haben, sind die Preise für Heizöl auf den niedrigsten Stand in diesem Jahr gefallen. Doch damit nicht genug, muss für vergleichbare Preise für einzelne Bundesländer sogar bis zum Anfang bzw. zur Mitte des letzten Jahres zurückgegangen werden.

Neben der Formulierung Handelsstreit, ist in der Auseinandersetzung zwischen den USA und China jüngst auf die Begrifflichkeit „Währungskrieg“ in den Medien aufgetaucht. Die Kombination aus beiden Begriffen, führen auch weiterhin zu Preisrückgängen bei den Heizölpreisen. Im bundesweiten Durschnitt ist ein Minus von 1,1 Cent/Liter festzustellen, sodass der Heizölpreis bei einer Bestellung von 2.000 Litern heute im frühen Handel 65,37 €uro/100 Liter liegt.

Bereits am Freitag haben wir angekündigt, dass der Preisrutsch an den internationalen Börsen, noch nicht vollständig bei den heimischen Heizölpreisen angekommen ist. Und auch heute zeigen sich die Nachwirkungen, sodass die Heizölpreise weiter nachgeben. Im bundesweiten Durschnitt ist erneut ein Preisrückgang festzustellen, allerdings fällt dieser mit 1,0 Cent/Liter leichter aus als gestern.

Wie in unseren letzten Heizölpreis – News bereits angekündigt, waren die Preisrückgänge von 0,6 Cent/Liter am Freitag im frühen Handel nur ein Vorgeschmack. Die Heizölpreise sind im Laufe des Handelstages bis unter die 68 €uro – Marke gefallen, haben sich dann aber über das Wochenende wieder leicht gesteigert.

Nachdem sich in den letzten beiden Wochen bereits eine vergleichsweise deutliche Auf- und Abbewegungen der Heizölpreise ergeben hat, wird es auch am heutigen Freitag zu einer kräftigen Abwärstbewegung kommen. Im fühen Handel waren die massiven Preisrückgänge der internationalen Ölnotierungen noch nicht bei den heimischen Heizölpreise angekommen.

Erstmals seit über zehn Jahren, hat die amerikanische US-Notenbank (FED) eine Zinssenkung bekanntgegeben. Als Folge fiel der Euro auf den tiefsten Stand seit Mitte 2017. Die Folgen sind nun auch bei den heimischen Heizölpreisen zu spüren. Im bundesweiten Durschnitt ist ein kräftiger Preisanstieg von 1,1 Cent/Liter zu verzeichnen, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit aktuell 69,84 €uro/100 Liter kostet.