Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise Januar 2016

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Wochenausklang setzte sich der aktuelle Erholungskurs am Ölmarkt fort, was auf dem heimischen Heizölmarkt zu weiter steigenden Preisen führte. So kletterten die Heizölpreise auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,3 Cent/Liter. Die Heizölpreise stehen somit im deutschen Mittel aktuell bei 42,6 Cent/Liter und haben unterm Strich ein sattes Wochenplus in Höhe von 3,7 Cent/Liter zu verzeichnen. Trotz dieses Anstiegs sind die Heizölpreise im Laufe des Januars jedoch insgesamt um 2,7 Cent/Liter gefallen.

Bei der regionalen Betrachtung waren erneut in allen Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen. Der mit Abstand kräftigste Preisanstieg war mit 2,9 Cent/Liter in Bayern feststellbar, darauf folgte Sachsen-Anhalt mit einem Preisanstieg in Höhe von 1, 9 Cent/Liter. Am geringsten fielen die Preisanstiege der tanke-günstig Partnerhändler mit rund 0,8 Cent/Liter in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Genau wie am internationalen Ölmarkt bewegen sich auch die Preise auf dem heimischen Heizölmarkt hoch und runter. Auf den heutigen Donnerstag war erneut die Aufwärtsrichtung an der Reihe. Im bundesweiten Durchschnitt kletterten die Heizölpreise um spürbare 1,4 Cent/Liter, was die Heizölpreise im Mittel auf 41,3 Cent/Liter steigen ließ. Bei der regionalen Betrachtung der Preisentwicklungen waren in allen Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen. Am kräftigsten kletterten die Heizölpreise mit knapp 1,7 Cent/Liter in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Sachsen-Anhalt. Der geringste Anstieg war mit 0,8 Cent/Liter in Bayern feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Ölpreise zum Wochenstart stark geklettert und dann wieder eingebrochen waren, legten sie gestern wieder zu. Und da am Devisenmarkt gestern wenig Bewegung zu verzeichnen war, zogen heute auch die Heizölpreise wieder an. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg um 0,7 Cent/Liter feststellbar, was die Heizölpreise im Mittel auf 39,9 Cent/Liter steigen ließ. Bei der regionalen Betrachtung der Preisentwicklungen war jedoch in drei Bundesländern ein Preisrückgang zu verzeichnen. Besonders stark fiel dieser mit 1,4 Cent/Liter in Bayern aus, aber auch in Baden-Württemberg und dem Saarland gingen die Heizölpreise um 0,6 bzw. 0,3 Cent/Liter zurück. In allen anderen Bundesländern zogen die Heizölpreise hingegen an. Mit gut 1,4 Cent/Liter entfielen die deutlichsten Preisanstiege auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am gestrigen Handelstag kam es zur erwarteten Rolle rückwärts am Ölmarkt und die "Bärenmarkt-Rally" nahm ein abruptes Ende. Dementsprechend kräftig fiel am heutigen Dienstagmorgen dann auch der Rückgang der Heizölpreise aus. Im bundesweiten Durchschnitt gaben diese um deutliche 2,1 Cent/Liter nach und fielen somit im Mittel wieder auf 39,2 Cent/Liter zurück. Auch regional war in allen Bundesländern ein kräftiger Rückgang der Heizölpreise feststellbar. Mit 3,2 Cent/Liter entfielen die kräftigsten Preisnachlässe auf die tanke-günstig Partnerhändler in Sachsen und Thüringen. In Bayern und im Saarland gingen die Heizölpreise hingegen nur um 0,5 bis 0,6 Cent/Liter zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Wochen setzte sich der kräftige Anstieg der Heizölpreise weiter fort. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Heizölpreise um massive 2,5 Cent/Liter zu und kletterten mit 41,3 Cent/Liter auf den höchsten Stand seit knapp zwei Wochen. Auch regional war erneut in allen Bundesländern ein Anstieg der Heizölpreise feststellbar. Mit knapp drei Cent je Liter waren die kräftigsten Preisanstiege in Brandenburg und Berlin zu verzeichnen. Die mit Abstand geringsten Preisanstiege entfielen mit gut 0,9 Cent/Liter auf die tanke-günstig Partnerhändler in Baden-Württemberg.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum ersten Mal in diesem Jahr legten die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler zu. So war auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt ein kräftiger Anstieg der Heizölpreise von rund 1,7 Cent/Liter zu verzeichnen, was die Heizölpreise im Mittel auf 38,8 Cent/Liter steigen ließ. Auch regional war in allen Bundesländern ein Anstieg der Heizölpreise feststellbar. Die kräftigsten Preisanstiege waren mit 2,1 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Die geringsten Anstiege entfielen mit rund 1,1 bis 1,2 Cent/Liter auf Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise kennen weiterhin nur eine Richtung, immer weiter nach unten. Wurde zum Jahresbeginn bereits von den niedrigsten Heizölpreisen des letzten Jahrzehnts gesprochen, so muss man heute – drei Wochen später – feststellen, dass die Heizölpreise seitdem um weitere 18 Prozent gefallen sind und ein Ende ist nach wie vor nicht in Sicht. So ist auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt ein weiterer Preisrückgang um gut 1,2 Cent/Liter zu verzeichnen und die Heizölpreise liegen im Mittel nur noch knapp über 37 Cent/Liter.

Auch bei der regionalen Betrachtung der Preisentwicklung zeigt sich heute ein sehr einheitliches Bild, denn in allen Bundesländern gaben die Heizölpreise spürbar nach. Die geringsten Preisnachlässe waren mit rund 1,0 Cent/Liter in Hessen und Nordrhein-Westfalen feststellbar. Die kräftigsten Preisrückgänge entfielen auf die tanke-günstig Partnerhändler in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt, wo die Heizölpreise um weitere 1,6 bis 1,7 Cent/Liter nachgaben.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gestern schlecht ausgefallen waren, drehten sie heute wieder ins Positive. Dementsprechend waren nach den gestrigen leichten Preisnachlässen heute auch wieder kräftigere Preisrückgänge feststellbar. So gaben die Heizölpreise am heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 Cent/Liter nach und befinden sich mit aktuell 38,4 Cent/Liter auf dem tiefsten Stand seit über zwölf Jahren. Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklung waren heute in vier Bundesländern Preisanstiege in Höhe von maximal 0,2 Cent/Liter feststellbar, in allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise hingegen teilweise sogar deutlich zurück. Mit 1,3 bis 1,4 Cent/Liter entfielen die kräftigsten Preisrückgänge auf die tanke-günstig Partnerhändler in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz schlechterer Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler am heutigen Dienstag um weitere 0,2 Cent/Liter nach. Mit im Mittel 39,1 Cent/Liter liegen die Heizölpreise somit aktuell im bundesweiten Durchschnitt weiterhin deutlich unter 40 Cent/Liter. Aufgrund der unterschiedlichen Einpreisung der schlechteren Vorgaben zeigte sich bei der regionalen Betrachtung jedoch ein sehr differenziertes Bild. So gingen die Heizölpreise in neun Bundesländern teilweise sogar deutlich zurück und in sieben Bundesländern waren Preisanstiege feststellbar. Mit knapp 0,5 Cent/Liter entfielen die deutlichen Preisanstiege auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die kräftigsten Preisnachlässe waren hingegen mit gut 1,1 Cent/Liter in Brandenburg und Berlin zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach der Aufhebung von Handelssanktionen gegen Iran haben die Ölpreise ihren Sinkflug am Montag fortgesetzt. Dementsprechend wurden auch die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,6 ct/l nach unten gezogen und befinden sich mit aktuell 39,2 Cent/Liter auf einem neuen Langzeittief. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise ebenfalls in fast allen Bundesländern nach. Lediglich in Brandenburg und Berlin verharrten die Preise auf dem Stand von Freitag. In allen anderen Bundesländern sanken die Heizölpreise in einer Bandbreite von 0,1 bis 1,0 Cent/Liter. Die kräftigsten Preisnachlässe in Höhe von einem Cent je Liter entfielen hierbei auf Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Am günstigsten ist Heizöl weiterhin in Hamburg, wo der Liter aktuell nur 36,2 Cent kostet.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

An den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt hat sich von Donnerstag auf den heutigen Freitag fast nichts verändert, dennoch gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler zum Ende der Woche um weitere 0,7 Cent/Liter nach und und standen somit am Freitagmittag im bundesweiten Durchschnitt bei 39,8 Cent/Liter. Lediglich in Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland liegen die Heizölpreise aktuell noch über 40 Cent/Liter, in allen anderen Bundesländern wurde diese Grenze teilweise bereits deutlich unterschritten. Am günstigsten ist Heizöl erneut in Hamburg, wo der Liter aktuell nur 36,9 Cent kostet.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Wie bereits in der gesamten Woche, setzte sich der Sinkflug der Heizölpreise auch auf den heutigen Donnerstag fort. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter nach und stehen mit im Mittel 40,5 Cent/Liter in fast allen Bundesländern unter oder kurz vor der Marke von 40 Cent/Liter. Allerdings waren heute nicht in allen Bundesländern Preisnachlässe feststellbar, denn in Berlin, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stiegen die Heizölpreise um 0,1 bis 0,4 Cent/Liter. Zudem fielen die Preisrückgänge in den anderen Bundesländern sehr unterschiedlich aus. So gaben die Heizölpreise im Saarland lediglich um knapp 0,2 ct/l nach, während sie in Hessen um 1,0 Cent/Liter zurückgingen. Mit 37,5 Cent/Liter sind die Heizölpreise weiterhin am günstigsten bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Hamburg. Eine Tankbefüllung mit 2.000 Litern schwefelarmen Heizöl kostet dort inklusive Steuern und allen weiteren Gebühren aktuell nur noch rund 750 €uro.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Mitte der Woche haben die Heizölpreise ihren Sturzflug fortgesetzt. Der Preis für Heizöl fiel im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,0 Cent/Liter und markiert mit aktuell 40,9 Cent/Liter ein neues Zwölf-Jahres-Tief. In allen Bundesländern waren heute wieder Preisnachlässe zu verzeichnen, die auch in ihrer Höhe nahezu überall in einer Größenordnung von rund einem Cent/Liter lagen. Mit den heutigen Preisrückgängen sind die Heizölpreise am Mittwochmorgen in sechs Bundesländern im Mittel unter 40 Cent/Liter gefallen. Am günstigsten kann Heizöl erneut bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Hamburg bestellt werden, denn hier fielen die Heizölpreise auf unglaubliche 38,37 €uro pro 100 Liter. Eine Tankbefüllung mit 2.000 Litern schwefelarmen Heizöl kostet dort somit inklusive Steuern und allen weiteren Gebühren nur noch knapp 770 €uro.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Bei einem stabilen €uro-Dollar-Wechselkurs und weiter fallenden Rohölpreisen, setzen heute auch die Heizölpreise ihre Talfahrt weiter fort. Im bundesweiten Durchschnitt war ein weiterer Rückgang um rund 0,7 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass die Heizölpreise mit im Mittel 41,8 Cent/Liter auf ein neues Zwölf-Jahres-Tief fielen. Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklung zeigte sich in fast allen Bundesländern das gleiche Bild. Abgesehen von Nordrhein-Westfalen, wo die Heizölpreise gestern bereits gestern deutlich gefallen waren und heute um 0,1 ct/l zulegten, waren in allen Bundesländern Preisrückgänge zu verzeichnen. Auch die Bandbreite der Preisnachlässe lag mit 0,7 bis 1,1 Cent/Liter eng beieinander. Am günstigsten kann Heizöl heute erneut bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Hamburg bestellt werden, denn hier fielen die Heizölpreise mit durchschnittlich 39,32 €uro pro 100 Liter deutlich unter die 40-€uro-Marke.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenstart fielen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,8 Cent/Liter und markieren mit im Mittel 42,5 Cent/Liter ein neues Elf-Jahres-Tief. Bei der regionalen Preisentwicklung zeigte sich in den einzelnen Bundesländern ein recht einheitliches Bild. Abgesehen von Bayern, wo die Heizölpreise minimal zulegten, waren in allen Bundesländern Preisrückgänge zu verzeichnen. Die mit Abstand kräftigsten Preisnachlässe entfielen mit knapp 1,7 Cent/Liter auf Nordrhein-Westfalen. In den anderen Bundesländern lagen die Preisnachlässe innerhalb einer Spannweite von 0,2 bis 0,9 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Ende der Woche gaben Heizölpreise weiter nach. Trotz schlechterer Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt war bei den tanke-günstig Partnerhändlern im bundesweiten Durchschnitt ein weiterer Rückgang in Höhe von 0,4 Cent/Liter zu verzeichnen. Damit liegen die Heizölpreise am heutigen Freitag im Mittel bei knapp 43,3 Cent/Liter. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich ein sehr differenziertes Bild. In einigen Bundesländern waren teilweise erhebliche Preisrückgänge feststellbar und in anderen kletterten die Heizölpreise. Die deutlichsten Anstiege entfielen mit 0,7 bis 1,0 Cent/Liter auf Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Die kräftigsten Preisnachlässe waren hingegen mit 2,0 bzw. 2,4 Cent/Liter in Baden-Württemberg und Bayern zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am heutigen Donnerstag drückten alle Vorgaben für den Heizölmarkt auf die Preise. Die Rohölpreise brachen gestern massiv ein und der €uro konnte spürbar an Wert zulegen. Dementsprechend gaben die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 1,2 Cent/Liter nach, so dass Heizöl im Mittel aktuell 43,6 Cent/Liter kostet. Bei der regionalen Betrachtung waren in fast allen Bundesländern teilweise erheblich Preisrückgänge zu verzeichnen. Lediglich in Bayern blieben die Heizölpreise stabil auf dem Vortagesniveau. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen waren hingegen die kräftigsten Preisnachlässe in Höhe von 2,0 bis 2,5 Cent/Liter feststellbar. In Hamburg, dem häufig günstigsten Bundesland was Heizölbestellungen anbelangt, liegen die Heizölpreise heute nur knapp über 40 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,2 Cent/Liter zurück und liegen somit aktuell bei 44,9 Cent/Liter. Bei der regionalen Betrachtung der Preisentwicklung waren auch am heutigen Mittwoch wieder überwiegend Preisnachlässe zu verzeichnen. Lediglich in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland kletterten die Heizölpreise um rund 0,3 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise weiter zurück. Hierbei entfiel der geringste Preisnachlass mit 0,2 ct/l auf Baden-Württemberg. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen mit gut 0,8 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein feststellbar. Damit sind die Heizölpreise in Hamburg seit Jahresbeginn am stärksten gefallen und liegen derzeit wieder unter 42 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter nach. Mit aktuell 45,1 Cent/Liter bewegen sich die Heizölpreise somit weiter seitwärts. Bei der regionalen Betrachtung der Preisentwicklung konnten heute in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Thüringen Preisanstiege in Höhe von 0,3 bis 0,7 Cent/Liter festgestellt werden. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise hingegen zurück. Die kräftigsten Preisrückgänge entfielen mit 0,5 bis 0,6 Cent/Liter auf die tanke-günstig Partnerhändler in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Beginn des neuen Jahres sind die Heizölpreise erneut leicht gestiegen. Im bundesweiten Durchschnitt war im Vergleich zum letzten Tag des alten Jahres ein Anstieg um 0,3 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass die Heizölpreise aktuell bei knapp 45,3 Cent/Liter stehen. Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise zeigt sich allerdings ein differenzierteres Bild. So waren in sechs Bundesländern keine Anstiege der Heizölpreise feststellbar. Die deutlichsten Preisnachlässe entfielen hierbei mit gut 0,2 Cent/Liter auf die tanke-günstig Partnerhändler im Saarland. In zehn Bundesländern zogen die Heizölpreise dafür sogar teilweise deutlich an. Die kräftigsten Preisansteige waren mit knapp 0,7 Cent/Liter in Sachsen und Thüringen zu verzeichnen.