Berichte vom Heizölmarkt - Immer aktuelle Hinweise zum Heizölpreis

Heizölpreis - Marktberichte Februar 2016

um 12:06 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am Wochenende sind die Heizölpreise auf den höchsten Stand seit rund sieben Wochen geklettert. Auf den heutigen Montag gaben die Heizölpreise zwar wieder leicht nach, dennoch bleibt im Vergleich zu Freitagmorgen ein Plus von 0,5 Cent/Liter feststellbar. Im bundesweiten Durchschnitt lagen die Heizölpreise somit am Montagvormittag bei 42,65 €uro/100 Liter.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise war heute erneut in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg der Heizölpreise feststellbar. Die kräftigsten Preisanstiege entfielen mit gut 0,9 Cent/Liter auf Baden-Württemberg. Die geringsten Preisanstiege waren zum Wochenstart mit gut 0,1 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen.

um 12:05 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter zu und stehen somit aktuell bei 42,18 €uro/100 Liter. Damit bewegen sich die Heizölpreise zurzeit auf das obere Ende, des seit sechs Wochen laufenden Trendkanals zu. Dennoch kann weiterhin von einer Seitwärtsbewegung mit Schwankungen zwischen 38,5 und 42,5 Cent/Liter gesprochen werden.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise war heute in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg der Heizölpreise feststellbar. Die mit Abstand kräftigsten Preisanstiege entfielen mit knapp einem Cent pro Liter auf Bayern, danach folgen Brandenburg, Berlin und Baden-Württemberg mit Preisanstiegen in Höhe von 0,6 bis 0,7 Cent/Liter. Die geringsten Preisanstiege waren am heutigen Freitag mit 0,1 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu verzeichnen.

um 12:03 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Leider wurde es am heutigen Donnerstag doch nichts mit dem zweiten Preisrückgang in Folge, weil die US-Öllager überraschenderweise in Summe zurückgingen. Daher setzt sich auch heute das ständige auf und ab der Heizölpreise weiter fort. Nach dem gestrigen Preisnachlass um 0,7 Cent/Liter, legte die Heizölpreise heute wieder um exakt den gleichen Wert zu. Im bundesweiten Durchschnitt sind die Heizölpreise somit wieder auf den Stand von Dienstag geklettert und stehen aktuell bei 41,7 Cent/Liter.

Bei der regionalen Betrachtung der Preisentwicklungen brechen lediglich wieder Baden-Württemberg und Bayern aus dem ansonsten recht einheitliches Bild heraus. So gingen die Heizölpreise bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Baden-Württemberg und Bayern um 0,2 bzw. 0,7 Cent/Liter zurück. In allen anderen Bundesländern kletterten die Heizölpreise in einer Bandbreite von 0,6 Cent/Liter in Sachsen und Thüringen bis hin zu 1,1 Cent/Liter in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und dem Saarland.

um 12:02 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch um 0,7 Cent/Liter nach und stehen somit aktuell bei durchschnittlich 41 Cent/Liter. Bei der regionalen Betrachtung der Preisentwicklungen zeigte sich erneut ein einheitliches Bild. Lediglich in Bayern, wo die Heizölpreise gestern nachgegeben hatten, war heute ein leichter Anstieg von knapp 0,2 Cent/Liter zu verzeichnen. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise wieder spürbar nach. Die kräftigsten Rückgänge der Heizölpreise entfielen hierbei auf die tanke-günstig Partnerhändler in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein, wo die Heizölpreise jeweils um rund 1,0 Cent/Liter zurückgingen.

um 12:01 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am heutigen Dienstag war Im bundesweiten Durchschnitt ein leichter Anstieg der Heizölpreise von rund 0,2 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass die Heizölpreise aktuell im Mittel bei 41,7 Cent/Liter stehen. Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklung zeigte sich in fast allen Bundesländern das gleiche Bild. Abgesehen von Bayern, wo die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler heute um 0,3 Cent/Liter nachgaben sowie Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt, wo die Heizölpreise heute stabil blieben, waren in allen anderen Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen. Am deutlichsten kletterten die Heizölpreise mit 0,6 Cent/Liter in Hessen.

um 12:00 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche sind die Heizölpreise bei den tanke-günstig Partnerhändlern erneut gesunken. Mit im bundesweiten Durchschnitt rund 0,7 Cent/Liter entsprach der Rückgang den Vorgaben vom Rohölmarkt. Heizöl kostete somit am Montagmorgen im Mittel 41,5 Cent/Liter. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich heute ein recht einheitliches Bild. So gaben die Heizölpreise in allen Bundesländern in einer Bandbreite von 0,4 bis 1,3 Cent/Liter nach.

um 11:59 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss sind die Heizölpreise bei den tanke-günstig Partnerhändlern mit im bundesweiten Durchschnitt knapp 0,2 Cent/Liter wieder leicht gesunken. Damit kostete Heizöl am Freitagmorgen im Mittel 42,2 Cent/Liter. Der leichte Preisrückgang spiegelt jedoch nicht die heutige, regionale Preisentwicklung wieder, denn diese fiel in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich aus. So waren auf den heutigen Freitag teilweise Preisnachlässe von bis zu 1,0 Cent/Liter und teilweise Preisanstiege von bis zu 1,2 Cent/Liter zu verzeichnen. Am deutlichsten kletterten die Heizölpreise in Bayern. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Nordrhein-Westfalen feststellbar.

um 11:58 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag zogen die Heizölpreise kräftig an. Mit im bundesweiten Durchschnitt knapp 1,3 Cent/Liter kann sogar von einem leicht übertriebenen Anstieg der Heizölpreise gesprochen werden. Neben den schlechteren Vorgaben vom Rohölmarkt spielt bei der heutigen Preiskalkulation wohl auch die sehr hohe Nachfrage der letzten Tage eine Rolle. Im Durchschnitt kostet Heizöl bei den tanke-günstig Partnerhändlern somit aktuell 42,4 Cent/Liter.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise zeigt sich heute ein sehr einheitliches Bild. So gaben die Heizölpreise lediglich in Bayern mit 0,1 Cent/Liter minimal nach. In allen anderen Bundesländern zogen die Heizölpreise teilweise kräftig an. Besonders dort, wo gestern deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen waren, stiegen die Heizölpreise heute massiv. Dementsprechend entfielen die kräftigsten Preisanstiege mit rund 2,3 Cent/Liter auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Kaum spürbare Preisanstiege waren hingegen mit knapp 0,1 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen.

um 11:57 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte wurde die seit knapp einer Woche laufende Aufwärtsbewegung der Heizölpreise gestoppt. So gaben die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,4 Cent/Liter nach. Der Durchschnittspreis für Heizöl liegt bei den tanke-günstig Partnerhändlern somit aktuell bei 41,1 Cent/Liter.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise zeigt sich Deutschland heute zweigeteilt. In neun Bundesländern gaben die Heizölpreise nach und in sieben Bundesländern zogen sie an. Dabei waren die kräftigsten Preisanstiege mit 1,0 bis 1,1 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin und Bayern zu verzeichnen. Die deutlichsten Preisnachlässe entfielen hingegen mit knapp 1,7 Cent/Liter auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

um 11:56 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Dienstag kletterten die Heizölpreise um weitere 0,7 Cent/Liter. Im bundesweiten Durchschnitt kostet Heizöl somit aktuell 41,5 Cent/Liter, ist somit aber immer noch günstiger als Ende Januar diesen Jahres. Die regionale Betrachtung der Heizölpreise zeigt, dass Heizöl im Mittel zurzeit nur noch von den tanke-günstig Partnerhändlern in Berlin und Sachsen-Anhalt unter 40 Cent/Liter angeboten wird. In Baden-Württemberg und Bayern, wo die Heizölpreise gestern massiv zugelegt hatten, war heute ein Rückgang um 0,2 bzw. 0,5 Cent/Liter feststellbar. Auch im Saarland gingen die Heizölpreise um 0,4 Cent/Liter zurück. In allen anderen Bundesländern waren heute Preisanstiege zwischen 0,5 und 1,3 Cent/Liter zu verzeichnen.

um 11:55 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Über das Wochenende haben die Heizölpreise weiter zugelegt und sind auch zum Wochenstart weiter gestiegen. Insgesamt zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,4 Cent/Liter an. Seit Donnerstag sind die Heizölpreise somit um kräftige 2,4 Cent/Liter geklettert und stehen aktuell bei durchschnittlich 40,8 Cent/Liter.

In den meisten Bundesländern wird Heizöl aktuell wieder über 40 Cent/Liter angeboten, denn in fast allen Bundesländern waren heute Preisanstiege zu verzeichnen. Lediglich in Sachsen und Thüringen gaben die Heizölpreise um minimale 0,1 Cent/Liter nach. In allen anderen Bundesländern zogen die Preise der tanke-günstig Partnerhändler hingegen an. Mit Abstand am deutlichsten kletterten die Heizölpreise in mit 2,2 bzw. 2,6 Cent/Liter in Baden-Württemberg und Bayern.

um 11:54 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise bis gestern im gesamten Wochenverlauf um über drei Cent je Liter zurückgegangen sind, war auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg der Heizölpreise um knapp einen Cent je Liter zu verzeichnen. Trotz des heutigen Anstiegs weist die Wochentendenz weiter nach unten und auch wenn man zwei Wochen zurückblickt, kann insgesamt ein spürbarer Rückgang der Heizölpreise festgestellt werden. Mit im Mittel aktuell 39,4 Cent/Liter notieren die Heizölpreise in den meisten Bundesländern weiterhin unter der Marke von 40 Cent/Liter.

Trotz der schlechteren Vorgaben vom Rohölmarkt waren heute bei der regionalen Betrachtung in vier Bundesländern weitere Preisnachlässe zu verzeichnen. So gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in Brandenburg, Berlin, Bayern und Sachsen-Anhalt um rund 0,2 Cent/Liter nach. In allen anderen Bundesländern waren hingegen Preisanstiege zu verzeichnen. Am deutlichsten kletterten die Heizölpreise mit 1,9 Cent/Liter in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein.

um 11:52 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise gaben auch auf den heutigen Donnerstag weiter nach und stehen somit fast im gesamten Bundesgebiet wieder unter der Marke von 40 Cent/Liter. So kostete Heizöl bei den tanke-günstig Partnerhändlern am Donnerstagmorgen im bundesweiten Durchschnitt nur noch 38,4 Cent/Liter. Auch bei regionalen Betrachtung war heute in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang in einer ähnlichen Größenordnung zu verzeichnen. Die Außnahme bilden die Heizölpreise in Bayern, welche mit kräftigen 2,2 Cent/Liter mit Abstand an deutlichsten zurückgingen.

um 11:51 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem sich die Heizölpreise in der vergangenen Woche recht stabil gezeigt haben, gaben sie im Verlauf der aktuellen Woche wieder spürbar nach. So sind die Heizölpreise seit dem Wochenstart um 2,4 Cent/Liter gefallen und haben somit am heutigen Mittwoch sogar wieder die Marke von 40 Cent/Liter unterschritten. Bei den tanke-günstig Partnerhändlern kostete Heizöl am Mittwochmorgen im bundesweiten Durchschnitt 39,1 Cent/Liter.

Bei der regionalen Betrachtung gaben die Heizölpreise heute in allen Bundesländern nach. Abgesehen von Bayern, wo die Heizölpreise lediglich um 0,4 Cent/Liter zurückgingen, fiel auch die Höhe der Preisnachlässe recht einheitlich aus. So lag die Bandbreite der Preisrückgänge heute bei 1,3 Cent/Liter im Saarland bis 1,9 Cent/Liter in Thüringen.

um 11:49 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Obwohl die amerikanischen Öllagerbestände gestern auf den höchsten Stand seit über 80 Jahren geklettert sind, was die Überversorgung des Ölmarktes erneut bekräftigt, legten die Rohölpreise gestern deutlich zu und zogen heute auch die Heizölpreise in die Höhe. Im bundesweiten Durchschnitt zogen die Heizölpreise um deutliche 1,5 Cent/Liter an und egalisierten somit die gestrigen Preisnachlässe nahezu vollständig. Mit im Mittel 41,7 Cent/Liter stehen die Heizölpreise somit am Donnerstagmorgen wieder auf dem Preisniveau von Dienstag.

Bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise heute zwar in allen Bundesländern, allerdings fiel die Höhe der Preisanstiege sehr unterschiedlich aus. So stiegen die Heizölpreise in Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein, also in der Hälfte der Bundesländer um deutliche 2,0 bis 2,1 Cent/Liter. Bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen waren hingegen nur Anstiege in Höhe von 0,1 bis 0,2 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bedingt durch den Ölpreisverfall der letzten eineinhalb Jahre um über 70 Prozent, ist das Heizen mit Öl aktuell wieder günstiger als das Heizen mit Erdgas. Während sich bei den Gastarifen im vergangenen Jahr kaum Ersparnisse ergeben haben, ist das Heizen mit Öl im Schnitt um fast 30 Prozent günstiger als Anfang Februar 2015. Im Vergleich zu den Grundversorgungstarifen der Gaslieferanten ist die Ölheizung somit aktuell um rund 20 Prozent günstiger als das Heizen mit Gas.

um 14:24 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise nehmen aktuell wieder eindeutig die Abwärtsbewegung auf. Auch zur Wochenmitte gaben sie im bundesweiten Durchschnitt erneut um deutliche 1,6 Cent/Liter nach und stehen somit aktuell bei knapp 40,2 Cent/Liter. Damit sind die Heizölpreise seit dem Wochenbeginn um rund sechs Prozent gefallen und es ist zu erwarten, dass die Preise weiter nachgeben werden.

Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich heute ein sehr einheitliches Bild. In allen Bundesländern gingen die Heizölpreise spürbar zurück. Die geringsten Preisnachlässe waren mit 0,6 Cent/Liter in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein zu verzeichnen, denn dort gaben die Heizölpreise bereits gestern deutlich nach. Die kräftigsten Preisnachlässe in Höhe von 2,2 Cent/Liter entfielen heute auf die tanke-günstig Partnerhändler in Nordrhein-Westfalen. Aber auch in Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen gingen die Heizölpreise um spürbare 1,7 bis 1,8 Cent/Liter zurück.

um 17:32 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise erholen sich wieder von dem Anstieg der letzten Woche und kehren zurzeit in die Abwärtsbewegung zurück. So war auch auf den heutigen Dienstag wieder ein Rückgang um rund 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen, was die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt auf 41,7 Cent/Liter fallen ließ. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich heute ein unterschiedliches Bild. Während in fünf Bundesländern ein leichter Anstieg zu verzeichnen war, gaben die Heizölpreise in den restlichen Bundesländern teilweise kräftig nach. Die größten Preisanstiege entfielen heute mit 0,3 Cent/Liter auf Brandenburg und Berlin. Die deutlichsten Preisrückgänge waren mit 1,1 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein feststellbar.

Bedingt durch den Ölpreisverfall der letzten eineinhalb Jahre um über 70 Prozent, ist das Heizen mit Öl aktuell wieder günstiger als das Heizen mit Erdgas. Während sich bei den Gastarifen im vergangenen Jahr kaum Ersparnisse ergeben haben, ist das Heizen mit Öl im Schnitt um fast 30 Prozent günstiger als Anfang Februar 2015. Im Vergleich zu den Grundversorgungstarifen der Gaslieferanten ist die Ölheizung somit aktuell um fast 20 Prozent günstiger als das Heizen mit Gas.

um 17:38 Uhr

Über das Wochenende haben die Heizölpreise leicht nachgegeben. Im Vergleich zu Freitag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,4 Cent/Liter gesunken und standen am heutigen Montagmorgen im Mittel bei 42,2 Cent/Liter. Bei der regionalen Betrachtung waren zum Wochenstart in allen Bundesländern Preisrückgänge zu verzeichnen. Der mit Abstand kräftigste Preisnachlass entfiel mit 1,3 Cent/Liter auf die tanke-günstig Partnerhändler in Sachsen-Anhalt. Die geringsten Preisrückgänge waren hingegen mit gut 0,1 Cent/Liter in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Thüringen feststellbar.