Berichte vom Heizölmarkt - Immer aktuelle Hinweise zum Heizölpreis

Heizölpreis - Marktberichte Oktober 2014

um 15:24 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Freitag haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent je Liter zugelegt. Der Anstieg der Heizölpreise war in fast allen Bundesländern feststellbar und fiel teilweise sehr deutlich aus. Lediglich in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sanken die Heizölpreise um gut 0,2 ct/l. Massive Preisanstiege waren hingegen mit 1,3 bis 1,4 ct/l in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen.

um 15:23 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Mit einem Anstieg um durchschnittlich 1,2 Cent je Liter haben die Heizölpreise am heutigen Donnerstag spürbar angezogen und entfernen sich weiter von ihren Rekord-Tiefstständen der letzten vier Jahre. Auch regional betrachtet zeigt sich ein recht einheitliches Bild. So kletterten die Heizölpreise in allen Bundsländern. Der geringste Preisanstieg ist hierbei mit 0,4 bis 0,5 ct/l in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt feststellbar. Der größte Preisanstieg war mit 1,7 bis 1,9 ct/l in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu verzeichnen.

um 15:22 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise haben ihren leichten Abwärtstrend zunächst gestoppt und sind auf Mittwoch im bundesweiten Mittel um 0,5 ct/l gestiegen. Dieser Anstieg zeigte sich in fast allen Bundesländern. Lediglich in Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen gaben die Heizölpreise um bis zu 0,2 ct/l nach. In allen anderen Bundesländern kletterten die Heizölpreise zwischen 0,1 und 1,1 ct/l. Den deutlichsten Preisanstieg verzeichnete hierbei Nordrhein-Westfalen, der geringste Anstieg war in Bayern feststellbar.

um 15:21 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Dienstag haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent je Liter nachgegeben. Damit bleibt der leichte Abwärtstrend intakt und die Heizölpreise befinden sich wieder nahe den Tiefstständen der vergangenen vier Jahre. Auch regional war flächendeckend ein Preisrückgang feststellbar. So sanken die Heizölpreise in allen Bundesländern zwischen 0,1 und gut 0,8 ct/l. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen war heute Sachsen-Anhalt.

um 15:20 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche gaben die Heizölpreise nochmal leicht nach. Damit sind die Heizölpreise seit Mitte der letzten Woche im bundesweiten Durchschnitt stetig um nun insgesamt 0,5 Cent je Liter gesunken. Regional betrachtet entwickelten sich die Heizölpreise zwischen Freitag und Montag wieder recht unterschiedlich. So gaben die Preise für Heizöl in der Hälfte der Bundesländern nach und in der anderen Hälfte stiegen sie an. Mit knapp 0,7 ct/l fiel der Preisanstieg in Sachsen und Thüringen am deutlichsten aus. Die Preisrückgänge zeigten sich einheitlicher. So gaben die Heizölpreise in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und im Saarland um 0,7 bis 0,8 ct/l nach.

um 15:19 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz schlechter Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt ging es mit den Heizölpreisen heute nochmal ein wenig runter. In den Regionen, in denen gestern keine Preisrückgänge verzeichnet werden konnten, sanken die Heizölpreise heute. Dies hat im bundesweiten Durchschnitt erneut zu einem leichten Rückgang von knapp 0,2 Cent je Liter geführt. Wie auch gestern zeigt sich heute je nach Bundesland ein sehr unterschiedliches Bild bei der Preisentwicklung. So gaben die Heizölpreise in 10 Bundesländern nach und in 6 stiegen sie an. Die deutlichsten Anstiege waren hierbei mit 0,7 ct/l in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein feststellbar. Dementgegen gaben die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um deutliche 0,9 bis 1,1 ct/l nach.

um 15:18 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt zeigten sich die Heizölpreise auf Donnerstag stabil und gaben mit 0,1 Cent je Liter nur leicht nach. Regional sah dies jedoch ganz anders aus. So stiegen die Heizölpreise in einigen Bundesländern deutlich an und in anderen Bundesländern waren erhebliche Preisnachlässe zu verzeichnen. Die Bandbreite zwischen den Preisveränderungen war heute ungewöhnlich hoch und reichte von +0,8 ct/l bis -1,2 ct/l. In neun Bundesländer stiegen die Heizölpreise an, hier war der Spitzenreiter Baden-Württemberg. Dementgegen gingen die Heizölpreise in sieben Bundesländern zurück. Hier lagen Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein mit einem Rückgang von knapp 1,2 ct/l ganz vorne.

um 15:17 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Mittwoch zogen die Heizölpreise deutlich an. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg um 0,8 Cent je Liter zu verzeichnen. Auch regional betrachtet stiegen die Heizölpreise in nahezu allen Bundesländern an, lediglich in Berlin und Brandenburg waren Preisnachlässe von gut 0,1 ct/l feststellbar. In den anderen Bundesländern stiegen die Heizölpreise in einer Bandbreite von 0,1 bis 1,6 ct/l an. Hierbei fielen die Preisanstiege in Bayern und Sachsen am geringsten aus. Am deutlichsten stiegen die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

um 15:15 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz des zuletzt kleinen Anstieges bleibt der Abwärtstrend der Heizölpreise weiterhin intakt. So gaben die Heizölpreise auf Dienstag im bundesweiten Durchschnitt wieder um gut 0,3 Cent je Liter nach. Regional stiegen die Heizölpreise in fünf Bundesländern an, mit rund 0,5 ct/l am deutlichsten in Bayern. In den verbleibenden elf Bundesländern sanken die Heizölpreise hingegen in der Regel deutlich. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen war Nordrhein-Westfalen mit gut 0,8 ct/l. Aber auch in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gingen die Heizölpreise um gut 0,7 ct/l zurück.

um 14:45 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den deutlichen Preisnachlässen der vergangenen Wochen sind die Heizölpreise über das Wochenende gestiegen. Im bundesweiten Durchschnitt kletterten die Heizölpreise auf Montag um 0,6 Cent je Liter an. Auch regional betrachtet stiegen die Heizölpreise in allen Bundesländern an, allerdings mit deutlichen Unterschieden in der Höhe des Preisaufschlages. So fiel der Preisanstieg in Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit 0,1 bis 0,3 ct/l am geringsten aus. Die deutlichsten Preisanstige waren hingegen mit 1,1 bis 1,2 ct/l in Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern feststellbar.

um 14:45 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche drehten die Vorgaben vom Rohölmarkt auf Preisanstieg. Dennoch blieben die Heizölpreise bei tanke-günstig im bundesweiten Durchschnitt stabil. Regional zeigt sich heute allerdings ein extrem unterschiedliches Bild. Während die Heizölpreise in einigen Regionen gering bis sehr deutlich anstiegen, gaben sie in anderen Regionen erheblich nach. So stiegen die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländer um 0,1 bis 1,6 ct/l an. Spitzenreiter war hierbei Nordrhein-Westfalen und am geringsten fiel der Preisanstieg im Saarland aus. Bei den heutigen Preisnachlässe stehen Bayern und Sachsen-Anhalt mit einem Rückgang um 1,2 Cent je Liter Heizöl ganz vorne. Aber auch in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen sind heute Preisnachlässe von 0,9 bis 1,1 ct/l zu verzeichnen.

um 14:44 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Der Abwärtstrend der Heizölpreise bleibt weiterhin intakt. So brachen die Heizölpreise auf Donnerstag regelrecht ein und sanken im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 1,6 Cent je Liter. Auch regional betrachtet fielen die Heizölpreise in allen Bundesländern und auch die Höhe der Preisnachlässe war in allen Bundesländern ähnlich. So war der geringste Preisnachlass mit 1,5 ct/l im Saarland feststellbar. Die größten Preisrückgänge waren mit 1,8 ct/l in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen.

um 14:42 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In den vergangenen zwei Wochen sind die Heizölpreise um gut 5 ct/l gesunken. Bei einer durchschnittliche Betankung von 2.500 Litern entspricht dies einer Ersparnis von knapp 130 €uro. Auch auf Mittwoch gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent je Liter nach. Regional betrachtet zeigt sich allerdings ein sehr unterschiedliches Bild. Zwar stiegen die Heizölpreise lediglich in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Thüringen um knapp 0,1 ct/l, dafür ist bei den Preisnachlässen eine erhebliche Bandbreite zwischen 0,1 und 1,2 ct/l feststellbar. Am geringsten gingen hierbei die Heizölpreise in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt zurück. Der deutlichste Rückgang war mit 1,1 bis 1,2 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu verzeichnen.

um 14:42 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am Dienstag sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,4 Cent je Liter. Im Gegensatz zu gestern zeigte sich heute ein recht einheitliches Bild bei der regionalen Betrachtung. So war der heutige Preisrückgang flächendeckend über alle Bundesländern feststellbar. Lediglich die Höhe der Preisnachlässe unterschied sich von Bundesland zu Bundesland. So gaben die Heizölpreise in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Thüringen nur um bis zu 0,1 ct/l nach. In Baden-Württemberg, Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein waren hingegen deutlichere Preisnachlässe in Höhe von 0,5 bis 0,7 ct/l zu verzeichnen.

um 14:40 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zwar stiegen die Heizölpreise zum Wochenstart minimal an, insgesamt bleibt der Abwärtstrend jedoch intakt. Auf Montag stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt lediglich um knapp 0,1 ct/l an. Regional betrachtet zeigte sich hingegen ein sehr unterschiedliches Bild. So stiegen die Heizölpreise in manchen Bundesländern deutlich während sie in anderen Bundesländern ebenso deutlich sanken. Die größten Preisanstiege waren heute mit knapp 1,0 ct/l in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen waren heute Bayern und Sachsen, wo die Heizölpreise um deutliche 0,8 ct/l zurückgingen.

um 14:39 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In den vergangenen zwei Tagen brachen die Heizölpreise weiter ein. So gaben die Heizölpreise in diesem Zeitraum im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,7 Cent je Liter nach. Damit befinden sich die Heizölpreise auf einem neuen Vier-Jahrestief. Auch regional betrachtet gingen die Heizölpreise in allen Bundesländern deutlich zurück. Die Bandbreite des Preisrückgangs lag zwischen 1,1 und 2,1 ct/l. Am geringsten gingen hierbei die Heizölpreise in Berlin und Brandenburg zurück. Der deutlichste Rückgang war in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen. Aber auch in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland gingen die Heizölpreise um 1,8 bis 1,9 ct/l zurück.

um 14:38 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Mittwoch sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 Cent je Liter. Auch heute war der deutliche Preisrückgang flächendeckend über alle Bundesländern feststellbar. Lediglich die Höhe der Preisnachlässe unterschied sich von Bundesland zu Bundesland. So gaben die Heizölpreise in Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland heute nur um 0,1 bis 0,3 ct/l nach. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein waren hingegen sehr viel deutlichere Preisnachlässe in Höhe von 1,0 bis 1,1 ct/l zu verzeichnen.

um 14:37 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Dienstag gaben die Heizölpreise weiter nach. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang der Heizölpreise um weitere 0,3 ct/l feststellbar. Auch regional betrachtet zeigte sich wieder ein recht einheitliches Bild. Abgesehen von Thüringen, wo die Heizölpreise um knapp 0,1 ct/l stiegen, gaben die Heizölpreise in allen anderen Bundesländern nach. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen war heute Nordrhein-Westfalen mit 0,6 ct/l. Aber auch in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gingen die Heizölpreise um 0,4 ct/l zurück.

um 14:36 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am langen Wochenende sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,6 Cent je Liter. Damit befinden sich die Heizölpreise auf einem neuen Jahrestief. Auch regional betrachtet gingen die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern erneut deutlich zurück. Mit 0,1 bis 0,4 ct/l waren die geringsten Preisnachlässe in Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen. Die größten Preisnachlässe können zurzeit in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen festgestellt werden. Hier sanken die Preise um weitere 0,9 bis 1,1 Cent je Liter Heizöl.

um 12:56 Uhr

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Donnerstag sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,9 Cent je Liter. Auch regional betrachtet gingen die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern deutlich zurück. Preisanstiege waren heute in keinem Bundesland feststellbar. Die geringsten Preisnachlässe verzeichneten die Bundesländer, in denen die Heizölpreise gestern bereits sanken. Dennoch gingen die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und dem Saarland um weitere 0,5 ct/l zurück. Noch stärkere Preisrückgänge waren aktuell in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu verzeichnen. Hier sanken die Preise um 1,2 bis 1,8 Cent je Liter Heizöl.

um 17:25 Uhr

Auf Mittwoch gaben die Heizölpreise seit knapp einer Woche erstmals wieder leicht nach. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Rückgang der Heizölpreise von gut 0,1 ct/l feststellbar. Regional betrachtet zeigte sich allerdings ein ganz anderes Bild. So kam es in einigen Bundesländern zu deutlichen Preisanstiegen und in anderen zu erheblichen Preisnachlässen. Spitzenreiter bei den Preisanstiegen waren heute  Berlin und Brandenburg mit knapp 1,1 ct/l. Die deutlichsten Preisnachlässe waren hingegen mit gut 0,8 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu verzeichnen.