Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise September 2019

Am heimischen Heizölmarkt kehrt nach der Achterbahnfahrt des Heizölpreises in den letzten beiden Wochen endlich wieder etwas Ruhe ein und der Markt geht zur „Tagesordnung“ über. Aus Verbrauchersicht ist die Entwicklung in den letzten Tagen als erfreulich zu bezeichnen. Da fällt es auch kaum ins Gewicht, dass der Heizölpreis heute mit einem Plus von 0,2 Cent/Liter startet.

Mit Schrecken erinnern sich die Heizölverbraucher an den Herbst des vergangenen Jahres zurück. Mitte Oktober 2018 begann eine Preisrallye mit Steigerungen von mehr als 17 Prozent bei den Heizölpreisen. Eine vergleichbare Entwicklung bei den Heizölpreisen deutet sich mit dem heutigen Minus von 0,5 Cent/Liter aktuell nicht an.

Erfahrungsgemäß hat die Heizölbranche in der Zeit zwischen April und Juli in den letzten Jahren zumindest temporär Bestellrückgänge hinnehmen müssen. 2019 blieb der von vielen Seiten als „Sommerloch“ bezeichnete zwischenzeitliche Absatzrückgang komplett aus. Attraktive Heizölpreise und diverse marktbewegende Meldungen sorgten quasi für einen „Run auf Heizöl“.

Nachdem zu gestrigen Wochenbeginn noch Ausläufer des am Freitag veröffentlichten Klimapaketes am Ölmarkt für Diskussion sorgten, scheint das Interesse zunächst abzuebben. Eine direkte Auswirkung auf die Heizölpreise waren weder nach der Bekanntgabe, noch zu gestern anhand von steigenden Heizölpreisen zu spüren.

Vor dem Wochenende war das von der Bundesregierung beschlossene Klimapaket das Thema mit der größten Aufmerksamkeit. Im Zusammenhang mit dem Paket, muss der Heizölverbraucher bedauerlicherweise muss als Verlierer genannt werden. Das Wunschdenken der Regierung und die Wirklichkeit sind häufig zwei unterschiedliche Angelegenheiten.

Gestern noch sprach Einiges für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung, nachdem die Heizölpreise zu Wochenbeginn nahezu „explodierten“. Die von vielen Heizölverbrauchern erwarte Gegenbewegung führte zwischenzeitlich für ein wenig Entlastung, doch das heutige Plus von 0,2 Cent/Liter sorgt bereits wieder für „Ernüchterung“.

Es geht weiter bergab. Gemeint sind die heimischen Heizölpreise. Durch den massiven Preisanstieg musste sich der Heizölpreis zuletzt neu orientieren und aktuell entfernt er sich wieder vom Piek nach den Anschlägen in Saudi-Arabien. Die Gegenbewegung mit der erwarteten Preiskorrektur hält mit dem heutigen Minus von 0,4 Cent/Liter weiterhin an.

Nach den massiven Steigerungen bei den Heizölpreisen zum Wochenauftakt, folgen die Heizölpreise heute den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte und es kommt zu einer deutlichen Korrekturbewegung von 3,3 Cent/Liter. Der kräftige Preisrückgang führt dazu, dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit im frühen Handel 71,91 €uro/100 Liter kostet.

Nach dem massiven Preissprung von gestern Morgen, folgt aus Verbrauchersicht bedauerlicherweise auch am frühen Dienstagmorgen ein weiteres deutliches Plus von 2,5 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit im frühen Handel 75,17 €uro/100 Liter. Die heimischen Heizölpreise sind somit innerhalb von nur 48 Stunden um mehr als elf Prozent gestiegen.

Am Montagmorgen folgen die heimischem Heizölpreise den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte. Nach den Drohnen-Angriffen auf die größte Raffinerie Saudi-Arabiens, zeigt sich zu Wochenbeginn ein massiver Preissprung von 5,1 Cent/Liter nach oben, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im frühen Handel 72,63 €uro/100 Liter kostet.

Zum heutigen Start in den Handelstag und kurz vor dem Wochenende, bewahrheitet sich die von uns bereits mehrmals erwähnte „eine Meldung“, die bereits ausreicht, um einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des heimischen Heizölpreise hat. Der Heizölpreis folgt heute mit einem kräftigen Minus von 1,5 Cent/Liter den Vorgaben der Finanzmärkte.

Auch am Donnerstagmorgen stellen sich Marktteilnehmer und Heizölverbraucher die Frage, wohin sich die Heizölpreise kurzfristig bewegen. Trotz zuletzt kontinuierlich steigender Preise, finden Marktbeobachter im Augenblick eine verhältnismäßig ruhige Lage vor. Doch die Entwicklung der Heizölpreise zeigt, dass es auch nur die „Ruhe vor dem Sturm“ sein könnte.

Ein eher untypisches Verhalten zeigt sich aktuell bei immer mehr Heizölverbrauchern. Die Heizölnachfrage ist in den letzten Tagen fast parallel mit den Heizölpreisen gestiegen, sodass erkennbar ist, dass immer mehr Kunden die weiterhin attraktiven Heizölpreise für ihre Heizölbestellung nutzen. Heute ist ein Preisanstieg von 0,6 Cent/Liter feststellbar.

In den letzten Tagen war die Entwicklung der Heizölpreise von einer deutlichen Aufwärtsbewegung geprägt, die auch heute mit einem Preisanstieg von 1,2 Cent/Liter wieder recht deutlich ausfällt. Verbraucherfreundlich sollte jedoch gesehen werden, dass trotz deutlich gestiegener Heizölpreise seit Ende letzter Woche, sich die Preise weiterhin unter dem Jahresdurchschnitt befinden.

Der bekannte Spruch „wie gewonnen, so zerronnen“, lässt sich am frühen Montagmorgen auch auf den Heizölpreis beziehen. Am Wochenende gaben die Heizölpreise, nach dem deutlichen Plus der letzter Woche, deutlich nach und auch zum Start in die neue Woche hält sich das Minus.

Die Preisentwicklung der zurückliegenden Woche ist mal wieder mit einer Achterbahnfahrt zu vergleichen. Nach einem Wochenstart mit kontinuierlichen, jedoch übersichtlichen Rückgängen bei den Heizölpreisen, folgte gestern ein überraschend massiver Preisanstieg. Am heutigen Freitagmorgen steigen die Heizölpreise zunächst 0,3 Cent/Liter nur gering.

Am Donnerstagmorgen folgen die heimischen Heizölpreise den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte. Nachdem seit Anfang der Woche eine konstante Abwärtsbewegung bei den Heizölpreisen erkennbar war, lässt der kräftige Preisanstieg von heute das Minus der letzten Tage vergessen. Im bundesweiten Durschnitt ist heute ein massiver Preisanstieg von 1,6 Cent/Liter festzustellen.

In den er letzten Woche kannten die heimischen Heizölpreise nur die Richtung nach oben, dass sie sich immer weiter vom absoluten Jahres-Tief von vor gut vier Wochen entfernten. Die Entwicklung der Heizölpreise seit Anfang dieser Woche ist aus Verbrauchersicht daher wesentlich erfreulicher. Im bundesweiten Durschnitt bewegt sich der Heizölpreis auch heute wieder deutlich abwärts, sodass erneut ein Minus von 0,6 Cent/Liter feststellbar ist.

Nachdem die Heizölpreise im Laufe der letzten Wochen deutlich angestiegen sind und von einigen Marktteilnehmern bereits von einer kurzfristigen Aufwärtstendenz gesprochen wurde, kam es gestern bereits zu einem Preisrückgang. Im bundesweiten Durschnitt bewegt sich der Heizölpreis auch heute abwärts, sodass ein deutliches Minus von 0,6 Cent/Liter.

Zum Auftakt der neuen Woche sind die Preise am Heizölmarkt wieder zurückgegangen, nachdem sie in der Vorwoche stetig zugelegt hatten. Insgesamt gaben die Heizölpreise am Wochenende im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,3 Cent/Liter nach, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Montagmorgen 67,62 €uro/100 Liter kostete.