Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise März 2019

Obwohl die Aussichten am Weltölmarkt seit einiger Zeit auf steigende Ölpreise hindeuten, konnte bei den Heizölpreisen im März ein sehr stabiler Preisverlauf festgestellt werden. Auch auf den heutigen Freitag haben sich die Heizölpreise nur wenig bewegt und sind im bundesweiten Durchschnitt lediglich um knapp 0,1 Cent/Liter gesunken. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Freitagmorgen 70,78 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise minimal machgegeben und sind damit den Vorgaben vom Rohölmarkt gefolgt. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise um 0,1 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Donnerstagmorgen 70,85 €uro/100 Liter kostete. In Kombination mit dem Rabatt unserer zurzeit laufenden Frühlingsaktion liegen die Heizölpreise...

Nach dem gestrigen Preisanstieg zogen die Heizölpreise auch zur Wochenmitte weiter an. So kletterten die Preise für Heizöl auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Morgen 70,94 €uro/100 Liter.

Nachdem die Heizölpreise gestern erneut nachgeben hatten, war auf den heutigen Dienstag ein leichter Preisanstieg zu verzeichnen, der auch den Entwicklungen am Rohölmarkt entspricht. So kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,3 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Morgen 70,44 €uro/100 Liter.

Am heutigen Montag sind die Heizölpreise weiter zurückgegangen, nachdem sie am Wochenende bereits leicht gesunken waren. Insgesamt kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Montagmorgen knapp 0,5 Cent/Liter weniger als noch am Freitagmorgen. Somit liegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt aktuell bei 70,18 €uro/100 Liter.

Nach den spürbaren Preisanstiegen der vergangenen Tage, setzte am Ölmarkt eine Gegenbewegung ein, die zumindest die europäische Rohöl- Leitsorte BRENT und die Gasölnotierungen wieder fallen ließ. Dementsprechend gingen auch die Heizölpreise hierzulande im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,5 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Freitagmorgen 70,63 €uro/100 Liter.

Ein massiver Rückgang der US-Öllagerbestände hat den Rohölpreisen gestern Auftrieb gegeben. Gleichzeitig hat sich die Entscheidung der FED, die US-Leitzinsen in diesem Jahr nicht weiter anzuheben, leicht preisdämpfend auf die Heizölpreise ausgewirkt, weil der €uro kräftig an Wert gegen die globale Ölwährung US-Dollar zulegen konnte. Dennoch kletterten die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,4 Cent/Liter.

Die Rohölpreise sind auf den heutigen Mittwoch erneut leicht gestiegen und auch die Gasölpreise, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, haben spürbar zugelegt. Dementsprechend sind zur Wochenmitte auch die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,7 Cent/Liter angestiegen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 70,82 €uro/100 Liter.

Zum Wochenstart sind die Rohölpreise und dieses Mal auch die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, leicht gestiegen. Dennoch gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zurück. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 70,15 €uro/100 Liter. Zusammen mit der heute beginnenden Frühlings-Rabattaktion befinden sich die Heizölpreise zurzeit auf dem tiefsten Stand seit Anfang Februar.

Am vergangenen Freitag sind die Ölpreise erneut leicht gesunken, die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, haben jedoch deutlicher an Wert verloren. Zudem konnte der €uro weiter gegen die Ölwährung Dollar zulegen, so dass die währungsbereinigten Gasölpreise zum Wochenauftakt sogar auf ein Monatstief gesunken sind. Dementsprechend gingen auch die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,4 Cent/Liter zurück.

Im Wochenverlauf haben die Preise am Weltölmarkt zwar spürbar zugelegt, die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, sind jedoch stabil geblieben und der €urokurs hat zuletzt deutlich an Wert gegen die Ölwährung Dollar gewonnen. Die Summe dieser Faktoren führte in den vergangenen Tagen dazu, dass die Heizölpreise hierzulande leicht nachgegeben haben, obwohl die Ölpreise stetig gestiegen sind.

In der gesamten Handelswoche haben die Preise am Weltölmarkt zwar spürbar zugelegt, die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, sind jedoch recht stabil geblieben und der €urokurs hat im Wochenverlauf deutlich an Wert gegen die Ölwährung Dollar gewonnen. In Summe führte dies in den vergangenen Tagen dazu, dass die Heizölpreise hierzulande leicht nachgegeben haben, obwohl die Ölpreise stetig gestiegen sind.

Zwar sind die Ölpreise am gestrigen Handelstag erneut gestiegen, die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, sind jedoch stabil geblieben, so dass sich auch die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt kaum bewegt haben. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 71,12 €uro/100 Liter, was einer der tiefsten Stände seit einem Monat ist.

Obwohl die Rohölpreise am gestrigen Handelstag gestiegen sind, haben die Gasölnotierungen leicht nachgegeben, was auch die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag hat fallen lassen. So gingen die Heizölpreise am Morgen im bundesweiten Durchschnitt um spürbare 0,7 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 71,05 €uro/100 Liter, was der zweittiefste Stand seit einem Monat ist.

Am Wochenende sind die Heizölpreise zunächst spürbar gesunken, legten dann aber zum Start der neuen Woche wieder zu. Unterm Strich blieb zwischen Freitag- und Montagmorgen im bundesweiten Durchschnitt dennoch ein leichter Preisrückgang in Höhe von 0,3 Cent/Liter stehen. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,76 €uro/100 Liter.

Zum Wochenausklang sind die Heizölpreise erneut gestiegen, was bei leicht nachgebenden Rohöl- und Gasölnotierungen, auf die deutlichen Währungsverluste des €uro zurückzuführen ist. Nachdem die Europäische Zentralbank gestern bekannt gegeben hatte, dass der Leitzins mindestens noch bis zum Ende dieses Jahres bei Null bleiben soll, fiel der €uro gegen die Ölwährung Dollar auf den tiefsten Stand seit Juni 2017.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise leicht zugelegt, befinden sich damit aber weiterhin in der seit einer Woche bestehenden stabilen Seitwärtsbewegung. Bei minimal verschlechterten Vorgaben vom Rohölmarkt legten die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,3 Cent/Liter zu. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,55 €uro/100 Liter.

Bei recht stabilen Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gaben die Heizölpreise auf den heutigen Aschermittwoch im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,4 Cent/Liter nach. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,26 €uro/100 Liter, so dass man in der ersten Märzwoche von einer stabilen Seitwärtsbewegung reden kann, nachdem die Heizölpreise im Februar um rund vier Prozent zugelegt hatten.

Trotz deutlich schwankender Rohölpreise haben sich die Heizölpreise über die Karnevalstage nur wenig bewegt. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 71,69 €uro/100 Liter und ist somit im bundesweiten Durchschnitt rund 0,2 Cent/Liter teurer als am vergangenen Donnerstag. Insgesamt sind die Heizölpreise stabil in den März gestartet, nachdem im Februar ein Preisanstieg von rund vier Prozent zu verzeichnen war.