Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise Juni 2015

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern stabil in die Woche gestartet waren, gingen sie heute im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter zurück. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar, welcher jedoch in seiner Höhe unterschiedlich ausfiel. So waren in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen keine oder nur geringfügige Veränderungen von knapp 0,1 ct/l feststellbar. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein waren hingegen deutliche Preisnachlässe in Höhe von 1,0 bis 1,2 Cent je Liter Heizöl zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise im Laufe des Wochenendes noch leicht nachgegeben hatten, legten sie am Montag etwas zu. In Summe veränderten sich die Heizölpreise im Vergleich zu Freitag somit im bundesweiten Durchschnitt nicht. Auch bei der regionalen Betrachtung gab es keine massiven Abweichungen. Zwar legten die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländer zu und in der anderen Hälfte gaben sie nach, aber selbst die maximalen Preisveränderungen nach oben und nach unten hielten sich in Grenzen. So waren mit gut 0,3 ct/l der deutlichsten Anstiege in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Der kräftigste Preisnachlass entfiel mit ebenfalls 0,3 Cent/Liter auf Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl


Wie bereits gestern gaben die Heizölpreise bei den tanke-günstig Partnerhändlern im bundesweiten Durchschnitt heute um weiter 0,2 ct/l nach. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich ein differenzierteres Bild. So zogen die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländer an und in der anderen Hälfte gaben sie nach. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, entfielen die deutlichsten Preisanstiege mit gut 0,2 ct/l auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die kräftigsten Preisrückgänge waren mit gut 0,8 Cent/Liter in Brandenburg und Berlin feststellbar. Aber auch in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gaben die Heizölpreise um spürbare 0,6 bis 0,7 Cent/Liter nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreisen gaben auf Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,2 Cent/Liter nach. Regional betrachtet gab es jedoch wieder erhebliche Unterschiede in der Preisentwicklung. Bezogen auf eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, kletterten die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt um deutliche 1,0 bis 1,1 ct/l, während sie in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland um spürbare 0,9 Cent/Liter nachgaben.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den Preisrückgängen der letzten fünf Tage, machten die Heizölpreise am heutigen Mittwoch einen Sprung nach oben. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Heizölpreise um deutliche 1,3 Cent/Liter zu. Auch bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise in den meisten Bundesländern. Hierbei entfielen die mit Abstand heftigsten Preisanstiege mit 2,3 ct/l auf Nordrhein-Westfalen und mit massiven 4,5 ct/l auf Bayern. In Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren hingegen Preisrückgänge zwischen 0,5 und 0,8 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag war im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Regional sah dies jedoch ganz anders aus. So waren in sieben Bundesländer Preisanstiege und in neun Bundesländern teilweise deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Hierbei entfielen die kräftigsten Anstiege der Heizölpreise mit knapp 0,6 ct/l auf Nordrhein-Westfalen. In Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt sanken die Heizölpreise hingegen um 0,6 bis 0,7 Cent/Liter bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenauftakt gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 ct/l zurück. Damit befinden sich die Heizölpreise aktuell auf dem niedrigsten Stand seit über zwei Monaten. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe zu verzeichenen. Am deutlichsten gingen die Heizölpreise mit 1,1 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zurück. Die geringsten Preisrückgänge waren, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit rund 0,2 ct/l in Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland und Sachsen-Anhalt feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Vor dem Wochenende gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,2 Cent/Liter nach. Regional gab es teilweise deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Während die Heizölpreise in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen um bis zu 0,3 ct/l anstiegen, waren in allen anderen Bundesländern Preisnachlässe feststellbar. Die deutlichsten Rückgänge entfielen mit 0,5 bis 0,7 ct/l auf Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise seit einer Woche stetig nachgegeben hatten, legten sie auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter zu. Auch bei der regionalen Betrachtung zeigte sich ein recht homogenes Bild. So kletterten die Heizölpreise in allen Bundesländern in einer ähnlichen Höhe. Allerdings gab es mit Berlin und Sachsen-Anhalt auch ein zwei Ausreißer, denn hier machten die Heizölpreise mit 1,0 bis 1,2 Cent/Liter einen ordentlichen Satz nach oben. Die geringsten Preisanstiege waren mit gut 0,2 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Mittwoch war nur wenig Bewegung bei den Heizölpreisen feststellbar. So sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,1 Cent/Liter. Regional betrachtet gab es hingegen wieder unterschiedliche Preisveränderungen. So kletterten die Heizölpreise in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland um geringe 0,1 Cent/Liter. In Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gaben die Heizölpreise hingegen zwischen 0,1 und 0,8 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Dienstag setzten die Heizölpreise den leichten Rückgang der letzten Tage weiter fort. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter nach. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar, welcher auch in seiner Höhe recht ähnlich ausfiel. So war der geringste Preisnachlass mit rund 0,1 ct/l in Brandenburg und Berlin feststellbar und der höchste Rückgang der Heizölpreise entfiel mit knapp 0,6 ct/l auf Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenstart gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt erneut leicht nach. Regional betrachtet zeigte sich in fast allen Bundesländern ein ganz ähnliches Bild und die Rückgängen der Heizölpreise wiesen eine enge Bandbreite auf.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den Preisaufschlägen von Wochenmitte, die knapp 1,5 Cent/Liter betrugen, konsolidierten die Heizölpreise zum Wochenende. Am Freitag errechnete sich der Durchschnittspreis mit 66,0 Cent/Liter bei einer 2000 Liter Bestellmenge.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit knapp 1,0 Cent/Liter deutlich zu. Regional betrachtet zeigte sich größtenteils ein ganz ähnliches Bild, allerdings fielen die Preisanstiege in einzelnen Bundesländern noch deutlicher, aber auch sehr viel geringer aus. In Brandenburg, Berlin, Bayern und Sachsen-Anhalt gingen die Heizölpreise bei den tanke-günstig Partnerhändlern sogar um 0,2 bis 0,3 ct/l zurück. Bei den Preisanstiegen waren die geringsten mit knapp 0,2 ct/l in Sachsen und Thüringen feststellbar. Mit rund 2,4 Cent/Liter entfiel der mit Abstand größte Preisanstieg auf Nordrhein-Westfalen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Vor dem Wochenende gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,2 Cent/Liter nach. Regional gab es teilweise deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Während die Heizölpreise in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen um bis zu 0,3 ct/l anstiegen, waren in allen anderen Bundesländern Preisnachlässe feststellbar. Die deutlichsten Rückgänge entfielen mit 0,5 bis 0,7 ct/l auf Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach der Preisdelle vom Wochenende legten die Heizölpreise am Montag wieder zu. Im Vergleich zu Freitagmorgen ist somit kaum eine Veränderung feststellbar. So gaben die Heizölpreise zwischen Freitag- und Montagmorgen im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,1 Cent/Liter nach. Regional betrachtet kam es jedoch zu erheblichen Preisveränderungen. Während die Heizölpreise in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland um massive 1,6 bis 2,2 ct/l kletterten, gaben sie in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 1,0 bis 1,1 ct/l nach. Absoluter Spitzenreiter bei den Preisnachlässen waren jedoch die tanke-günstig Partnerhändler in Bayern. Hier fielen die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern um sehr deutliche 2,3 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise in den letzten Tagen bereits spürbar nachgegeben hatten, war auch auf den heutigen Freitag eine weiterer kräftiger Preisrückgang zu verzeichnen. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern um weitere knapp 1,3 Cent/Liter zurück. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar. Lediglich in Bayern veränderten sich die Heizölpreise im Vergleich zu gestern nicht. Dafür sanken die Preise bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland um unglaubliche 3,0 bis 3,6 Cent/Liter. Dagegen sahen die ebenfalls deutlichen Rückgänge in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen in Höhe von 1,2 bis 1,9 ct/l vergleichsweise gering aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Donnerstag setzte sich der Rückgang der Heizölpreise weiter fort. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,8 Cent/Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung lässt sich zwar ein flächendeckender Preisrückgang feststellen, aber zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es erhebliche Abweichungen bei der Höhe der Preisnachlässe. So gingen die Preise bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz lediglich um maximal 0,3 ct/l zurück. In Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt war bei den tanke-günstig Partnerhändlern hingegen ein Rückgang um 1,5 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl


Nachdem die Heizölpreise gestern leicht zugelegt hatten, war auf den heutigen Mittwoch ein kräftiger Preisrückgang zu verzeichnen. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern um weitere knapp 1,1 Cent/Liter zurück. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang in ähnlicher Höhe feststellbar. So gingen die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern in neun Bundesländern um 1,1 ct/l nach. Der geringste Preisnachlass entfiel mit rund 0,6 ct/l auf Baden-Württemberg, der deutlichste Rückgang konnten mit knapp 1,4 ct/l in Rheinland-Pfalz festgestellt werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern deutlich gestiegen waren, legten sie auch auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,2 Cent/Liter zu. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich wieder ein differenziertes Bild. So kletterten die Heizölpreise lediglich in fünf Bundesländern, dafür jedoch teilweise erheblich. In den verbleibenden elf Bundesländern gaben die Heizölpreise nach, allerdings nur im geringen Ausmaß. So stand dem stärksten Preisanstieg in Höhe von 1,7 ct/l in Bayern lediglich ein maximaler Preisrückgang von 0,4 ct/l in Sachsen-Anhalt entgegen.

Zum Wochenstart legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit knapp 1,5 Cent/Liter deutlich zu. Regional betrachtet zeigte sich größtenteils ein ganz ähnliches Bild, allerdings fielen die Preisanstige in einzelnen Regionen noch deutlicher, aber auch sehr viel geringer aus. So kletterten die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 1,9 bis 2,0 Cent/Liter. In Baden-Württemberg und Bayern war hingegen nur ein Anstieg der Heizölpreise um 0,4 bis 0,6 Cent je Liter Heizöl zu verzeichnen.