Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise Dezember 2015

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Jahresabschluss sind die Heizölpreise leicht gestiegen. Seit Beginn der Woche legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,4 Cent/Liter zu und stehen somit aktuell bei rund 45 Cent/Liter. Wie in der oben stehenden Graphik ersichtlich, lässt sich jedoch seit Mitte Dezember ein übergeordneter Seitwärtstrend der Heizölpreise feststellen, denn die Heizölpreise haben sich in den letzten zwei Wochen, nach einigen leichten Aufs und Abs, in Summe lediglich um 0,2 Cent/Liter verteuert.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise sind seit Wochenbeginn unterschiedliche Entwicklungen in den Bundesländern zu verzeichnen. In sieben Bundesländern kletterten die Heizölpreise, wobei mit 0,5 ct/l der deutlichste Preisanstieg auf das Saarland entfiel. Bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren mit 1,1 bis 1,4 Cent/Liter hingegen die kräftigsten Preisnachlässe feststellbar. Aber auch in Baden-Württemberg und Bayern gingen die Heizölpreise um 0,6 bzw. 0,8 Cent/Liter zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind nach den Weihnachtsfeiertagen mit Aufschlägen in die letzte Woche des Jahres gestartet. Im Vergleich zum 23.12.2015 war heute im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg um 0,6 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass die Heizölpreise aktuell bei 45,4 Cent/Liter stehen. Auch regional waren in fast allen Bundesländern Preisanstiege feststellbar. Lediglich im Saarland gingen die Heizölpreise um 0,1 Cent/Liter zurück. Die kräftigsten Preisanstiege waren bei den tanke-günstig Partnerhändler in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu verzeichnen, wo die Heizölpreise um 1,1 bis 1,4 Cent/Liter kletterten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit Beginn der Woche haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,1 Cent/Liter nachgegeben, so dass sie einen Tag vor Weihnachten im Mittel bei 44,8 Cent/Liter stehen. Auch regional gab es nur geringfügige Veränderungen der Heizölpreise. Die mit Abstand kräftigsten Preisanstiege waren mit 0,4 bis 0,5 ct/l in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu verzeichnen. Die deutlichsten Preisrückgänge entfielen mit rund 0,2 Cent/Liter auf Brandenburg, Berlin und Niedersachsen. Besonders ins Auge stechen die Preise kurz vor Weihnachten in Hamburg, denn hier liegen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler aktuell bei unglaublichen 42,5 Cent/Liter, so dass bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern schwefelarmen Heizöl lediglich Kosten in Höhe von rund 850,- €uro inklusive MwSt. und aller weiteren Kosten entstehen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am heutigen Montag starteten die Heizölpreise kaum verändert in die neue Woche. Im bundesweiten Durchschnitt war lediglich ein minimaler Rückgang um 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass die Heizölpreise aktuell bei 44,7 Cent/Liter stehen. Auch regional waren in fast allen Bundesländern geringfügige Preisrückgänge zu verzeichnen. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern kletterten die Heizölpreise um 0,2 bzw. 0,3 Cent/Liter. Die kräftigsten Preisrückgänge waren nach dem 4. Advent bei den tanke-günstig Partnerhändler in Hessen zu verzeichnen, wo die Heizölpreise um weitere gut 0,4 Cent/Liter nachgaben.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenausklang gab es erneut kaum Veränderungen bei den Heizölpreisen. Der leichte Rückgang von gestern wurde am heutigen Freitag wieder egalisiert, indem die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter kletterten. Im Mittel kostet Heizöl in Deutschland somit aktuell rund 44,8 Cent/Liter. Bei der Betrachtung der Preisentwicklung in den einzelnen Bundesländern fällt auf, dass die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in Baden-Württemberg und Bayern heute um 0,1 Cent/Liter gesunken sind. In allen anderen Bundesländern waren hingegen Preisanstiege zwischen 0,2 und 0,8 Cent/Liter zu verzeichnen.

 

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Bedingt durch die sich gegenläufigen entwickelnden Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt, haben sich die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag wenig verändert. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Rückgang um 0,3 Cent/Liter feststellbar, so dass die Heizölpreise aktuell im Mittel bei 44,5 Cent/Liter liegen. Bei der regionalen Betrachtung waren heute lediglich in Bayern Preisanstiege zu verzeichnen. Da die Heizölpreise dort gestern kaum angezogen waren, kletterten sie heute um knapp 0,7 Cent/Liter. In Baden-Württemberg blieben die Heizölpreise konstant auf Vortagesniveau. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise heute in einer zumeist ähnlichen Größenordnung nach. Die kräftigsten Preisrückgänge entfielen mit knapp 0,7 Cent/Liter auf das Saarland. Am günstigsten ist Heizöl mit 42,4 Cent/Liter weiterhin bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Hamburg und Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Anziehende Preise an den Rohstoffbörsen und Währungsverluste des €uro haben die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch zum ersten Mal seit rund drei Wochen klettern lassen. So war im bundesweiten Durchschnitt ein spürbarer Anstieg um 1,2 Cent/Liter feststellbar. Auch bei der regionalen Betrachtung zogen die Heizölpreise in allen Bundesländern an. In Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kletterten die Heizölpreise mit 1,4 bis 1,8 Cent/Liter am deutlichsten. Der mit Abstand geringste Anstieg entfiel mit 0,1 Cent/Liter auf in Bayern. Besonders dort kann man heute noch sehr gut Heizöl bestellen, weil die tanke-günstig Partnerhändler die heutigen Preiserhöhungen wohl erst Morgen an die Heizölkunden weiter geben werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Dienstag setzen die Heizölpreise ihren steilen Sinkflug weiter fort. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang um weitere 1,6 Cent/Liter feststellbar. Mit aktuell 43,6 Cent/Liter befindet sich Heizöl nun auf dem Preislevel vom Dezember 2004. Auch regional waren wieder in allen Bundesländern teilweise erhebliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Am wenigsten gaben die Heizölpreise mit 0,6 bis 0,9 ct/l in Hessen und Nordrhein-Westfalen nach. Erhebliche Preisrückgänge waren mit 2,6 bis 3,3 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu verzeichnen. Bei den Bundesländern, in denen zurzeit am günstigsten Heizöl bestellt werden kann, liegen mit 41,6 bzw. 41,8 Cent/Liter aktuell Sachsen-Anhalt und Hamburg ganz vorne.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise befinden sich scheinbar in einem unaufhaltsamen Sinkflug. Von Tag zu Tag werden immer neue Rekord-Tiefststände erreicht. Um historisch so niedrige Heizölpreise wie heute zu finden muss man nun bereits bis zum Anfang des Jahres 2005 zurückblicken. Denn die Heizölpreise sind zum Wochenstart um weitere 1,9 Cent/Liter gefallen und liegen aktuell im bundesweiten Durchschnitt bei knapp 45,3 Cent/Liter. Auch regional waren wieder in allen Bundesländern teilweise erhebliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Am wenigsten gaben die Heizölpreise mit 0,7 bis 0,9 ct/l in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach. Mit 3,7 Cent/Liter verzeichneten die tanke-günstig Partnerhändler in Nordrhein-Westfalen einen enormen Preisrückgang, aber auch in Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz waren kräftige Preisnachlässe in Höhe von 1,8 bis 2,3 ct/l feststellbar. Bedingt durch den massiven Rückgang stechen heute besonders die Heizölpreise in Nordrhein-Westfalen ins Auge. Hier können Verbraucher aktuell 2.000 Liter schwefelarmes Heizöl für sensationelle 860,- €uro inklusive Steuern und aller weiteren Kosten bestellen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Ende der Woche sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,4 Cent je Liter gefallen. Mit aktuell 47,1 Cent/Liter wurde somit ein neuer Tiefststand seit März 2009 erreicht. Und auch wenn man noch weiter in die Vergangenheit schaut, so kann festgestellt werden, dass die Heizölpreise in den vergangenen elf Jahren nur in wenigen Wochen noch günstiger waren als heute. Regional betrachtet zeigte sich bei der Preisentwicklung am heutigen Freitag wieder ein sehr einheitliches Bild. In keinem Bundesland waren Preisanstiege zu verzeichnen. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl blieben die Heizölpreise in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein auf Vortagesniveau. Die kräftigsten Preisrückgänge entfielen mit 0,8 Cent/Liter auf Brandenburg und Berlin. Dort liegt das Preislevel nun bei rund 46 Cent/Liter. Noch günstiger kann man Heizöl zurzeit nur in Hamburg und Sachsen-Anhalt bestellen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Donnerstag hält der Abwärtstrend der Heizölpreise weiter an. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Rückgang um weitere 0,6 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass der aktuelle Durchschnittpreis mit 47,5 Cent/Liter wieder ein neues Rekordtief der vergangenen Jahre erreicht hat. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise ebenfalls in allen Bundesländern nach. Die geringsten Preisnachlässe entfielen heute mit rund 0,4 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Die kräftigsten Rückgänge der Heizölpreise waren mit 0,8 bis 0,9 Cent/Liter in Bremen, Hessen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein feststellbar. Unschlagbar günstig sind die Heizölpreise mit 45,3 Cent/Liter weiterhin in Hamburg. Hier sind die Heizölpreise innerhalb der letzten 30 Tage um gut 22 Prozent gefallen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch wenn es kaum noch jemanden erstaunt, so kann auch heute wieder ein neues Langzeit-Tief der Heizölpreise verkündet werden. Im bundesweiten Durchschnitt war ein weiterer Rückgang der Heizölpreise in Höhe von gut 0,9 Cent/Liter zu verzeichnen, was die Heizölpreise am Mittwochmorgen auf rund 48 Cent/Liter fallen ließ. Auch regional brachen die Heizölpreise in fast allen Bundesländern ein. Lediglich in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland waren Preisanstiege zwischen 0,3 und 0,5 Cent/Liter feststellbar. Die kräftigsten Preisnachlässe entfielen mit knapp 2,1 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen. Damit stehen die Heizölpreise in Brandenburg und Berlin nun bei knapp über 47 Cent/Liter. Noch günstiger wird Heizöl jedoch zurzeit in Hamburg angeboten. Hier liegt der Preis des tanke-günstig Partnerhändlers bei 46,1 Cent/Liter, so dass bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern schwefelarmen Heizöl derzeit nur Kosten in Höhe von rund 920,- €uro inklusive MwSt. und aller weiteren Kosten entstehen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Superlative sind ausgereizt. Was sich zurzeit am Heizölmarkt abspielt war noch vor einem Jahr kaum vorstellbar. So haben die bereits auf einem Langzeittief befindlichen Heizölpreise am heutigen Dienstag nochmal einen kräftigen Satz nach unten gemacht und stehen somit aktuell auf dem tiefsten Stand seit 6 Jahren und 7 Monaten. Im bundesweiten Durchschnitt fielen die Heizölpreise erneut um 1,2 ct/l auf nunmehr 48,99 Cent je Liter. Auch regional fielen die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern. Die deutlichsten Preisrückgänge waren mit 1,9 bis 2,4 Cent/Liter in Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland feststellbar. Besonders ins Auge stechen heute die Heizölpreise in Nordrhein-Westfalen, denn hier liegen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler aktuell bei unglaublichen 47,5 Cent/Liter, so dass bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern schwefelarmen Heizöl lediglich Kosten in Höhe von rund 950,- €uro inklusive MwSt. und aller weiteren Kosten entstehen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Start der neuen Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,1 ct/l nach und befinden sich mit aktuell 50,2 Cent/Liter weiterhin auf einem Rekordtief der vergangenen Jahre. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise ebenfalls in den meisten Bundesländern nach. Lediglich in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen blieben die Preise konstant oder kletterten um bis zu 0,2 Cent/Liter. Ansonsten gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in allen Bundesländern nach, mit knapp 0,4 Cent/Liter am deutlichsten in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz leicht gestiegener Rohölpreise ging es für die Heizölpreise heute Morgen weiter runter, weil der €uro einen unerwarteten Sprung nach oben gemacht hatte. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise um weitere 0,3 Cent/Liter nach und stehen mit aktuell 50,3 Cent/Liter auf einem neuen 7-Jahrestief. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise in den meisten Bundesländern weiter nach. Lediglich in Brandenburg, Berlin, dem Saarland und Sachsen-Anhalt sorgten die gestern bereits extrem niedrigen Heizölpreise und die daraus resultierende hohe Nachfrage für leichte Preisanstiege. Die kräftigsten Preisnachlässe waren mit 0,7 bis 1,0 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Baden-Württemberg und Bayern feststellbar. Bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, stechen heute besonders die aktuellen Heizölpreise in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt ins Auge, welche inklusive aller anfallenden Kosten nur knapp über 49 Cent je Liter liegen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Ab heute ist die Zeit der Schnäppchenjäger gekommen, denn die Heizölpreise sind am Donnerstagmorgen auf ein neues Rekordtief der letzten knapp sieben Jahre gefallen. Mit einem erneuten Rückgang um 1,2 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt befinden sich die Heizölpreise aktuell auf einem sensationell niedrigen Preislevel in Höhe von durchschnittlich 50,6 Cent/Liter. Auch regional waren wieder in allen Bundesländern Preisrückgänge zu verzeichnen, die auch in ihrer Höhe eng beieinander lagen. Die kräftigsten Preisnachlässe waren mit gut 1,4 ct/l in Brandenburg und Berlin feststellbar. Am wenigsten gingen die Heizölpreise mit knapp 0,8 ct/l in Baden-Württemberg zurück. Besonders ins Auge stechen erneut die aktuellen Heizölpreise in Berlin, Hamburg und Sachsen-Anhalt, die bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, nun deutlich unter der Grenze von 50 Cent je Liter liegen.

Obwohl der Dollar gestern an Wert verloren hat, gaben die Rohölpreise an den internationalen Rohstoffbörsen weiter nach. Die Kombination aus sinkenden Ölpreisen bei gleichzeitig sinkendem Dollarkurs sorgte dafür, dass die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,3 Cent/Liter einbrachen und somit auf ein neues Rekordtief seit Juli 2009 fielen. Mit aktuell 51,8 Cent/Liter befinden sich die heimischen Heizölpreise nun auf einem sensationell günstigen Preislevel. Auch regional brachen die Heizölpreise heute Morgen flächendeckend in allen Bundesländern ein.