Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise Oktober 2018

Die Heizölpreise haben auf den heutigen Dienstag leicht nachgegeben, befinden sich jedoch weiterhin auf einem so hohen Preislevel, wie wir es bisher ausschließlich vor dem Börsencrash im Jahr 2008 gesehen haben. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise heute Morgen um 1,6 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 94,03 €uro/100 Liter kostet.

Die angespannte Versorgungslage des Heizölhandels im Südwesten Deutschlands wirkt sich aktuell auch immer stärker auf die Heizölpreise in der gesamten Bundesrepublik aus. Während die Heizölpreise im Norden und Osten im bisherigen Monatsverlauf noch recht stabil gehalten wurden, schwappten die massiven Preissteigerungen am Wochenende auch auf diese Regionen über, so dass sich im bundesweiten Durchschnitt zurzeit so hohe Heizölpreise ergeben, wie wir sie bisher ausschließlich vor dem Börsencrash im Jahr 2008 gesehen haben.

Auch auf den heutigen Freitag legten die Heizölpreise weiter zu. Im Gegensatz zum bisherigen Wochenverlauf hatten sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gestern jedoch auch entsprechend verschlechtert. Im bundesweiten Durchschnitt zogen die Heizölpreise am Freitagmorgen um weitere 0,9 Cent/Liter an. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 89,40 €uro/100 Liter und ist damit so teuer wie seit über fünf Jahren nicht mehr.

Obwohl sich die Ölpreise zurzeit in einem regelrechten Sturzflug befinden, sind die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,7 Cent/Liter gestiegen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 88,48 €uro/100 Liter und befindet sich somit auf dem höchsten Stand seit über fünf Jahren.

Trotz erneut kräftig gesunkener Rohöl- und Gasölpreise haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt auf den heutigen Mittwoch kaum bewegt. Weiterhin kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 86,77 €uro/100 Liter und befindet sich somit auf dem höchsten Stand seit fünf Jahren. Diese Aussage gilt zumindest für den bundesweit gemittelten Heizölpreis. Schaut man hingegen in den Norden Deutschlands, so sind in den vergangenen drei Wochen deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen.

Die Heizölpreise sind am Dienstagmorgen auf den höchsten Stand seit über fünf Jahren geklettert. Bei weitestgehend stabilen Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt erneut um kräftige 1,8 Cent/Liter zu, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 86,81 €uro/100 Liter kostet.

Für die Festsetzung der Heizölpreise sind die zuletzt deutlich verbesserten Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt zurzeit leider weniger entscheidend als üblich. Vielmehr sorgen inländische Faktoren, wie das anhaltende Niedrigwasser auf wichtigen Schifffahrtsrouten und die jüngsten Raffinerieausfälle dafür, dass die Heizölpreise zurzeit auf ungeahnte Höhen steigen.

Die Rohöl- und Gasölnotierungen sind im Verlauf dieser Woche spürbar gefallen, was jedoch auch für den €uro-Dollar-Wechselkurs gilt. Insgesamt haben sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt in den zurückliegenden Tagen somit recht stabil gezeigt und dennoch war bei den Heizölpreisen ein kräftiger Anstieg zu verzeichnen.

Auf den heutigen Donnerstag haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt kaum bewegt, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 82,27 €uro/100 Liter kostet. Weiterhin sorgen inländische Faktoren, wie das anhaltende Niedrigwasser auf wichtigen Schifffahrtsrouten und die jüngsten Raffinerieausfälle dafür, dass sich die deutlich verbesserten Vorgaben vom Ölmarkt, in vielen Regionen kaum drückend auf die Heizölpreise auswirken.

Nach den Preisrückgängen der letzten Tage haben die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch wieder nach oben gedreht. Dabei fiel der Preisanstieg mit 0,8 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt deutlicher aus als dies die leicht verschlechterten Vorgaben vom Ölmarkt hergegeben hätten.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise nun bereits den sechsten Tag infolge leicht zurückgegangen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 81,42 €uro/100 Liter kostet. Mit weiteren 0,3 Cent/Liter fiel der Rückgang im bundesweiten Durchschnitt jedoch erneut zurückhaltender aus als dies die deutlich verbesserten Vorgaben vom Rohölmarkt möglich machen würden.

Am Wochenende sind die Heizölpreise weiter gesunken und haben die Preisrückgänge auch zum Start der neuen Woche gehalten. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 Cent/Liter nach und standen am heutigen Montagmorgen, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, bei 81,76 €uro/100 Liter. Die deutlich verbesserten Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt würden zurzeit sogar weitere Preisrückgänge zulassen, wenn sich die Lage am heimischen Heizölmarkt weiter normalisiert.

Zum Ende der Woche haben die Heizölpreise ihre leichte Abwärtsbewegung der Vortage ausgeweitet. Weiter nachgebende Rohölpreise und ein gleichzeitig steigender €urokurs sorgen bei den Heizölpreisen für überraschend deutlich verbesserte Vorgaben. Wenn sich nun auch noch die Lage am heimischen Heizölmarkt weiter normalisiert, spricht einiges für weitere Preisrückgänge.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise nachgeben und sind damit zum Teil bereits den gestern kräftig gefallenen Preisen am Weltölmarkt gefolgt. Im Tagesverlauf darf allerdings noch mit weiteren Preisrückgängen am heimischen Heizölmarkt gerechnet werden. Am Morgen gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt zunächst um 0,3 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 83,39 €uro/100 Liter kostete.

Zur Wochenmitte haben die Heizölpreise erneut leicht zugelegt und stehen somit nur minimal unter ihrem aktuellen Vier-Jahreshoch. Im bundesweiten Durchschnitt war heute ein Preisanstieg von 0,4 Cent/Liter zu verzeichnen, der eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl auf 83,72 €uro/100 Liter steigen ließ. Weiterhin ist die Lage am Weltölmarkt undurchsichtig, weshalb weitere Preisanstiege in den kommenden Tagen ebenso wahrscheinlich sind wie eine Preiskorrektur nach unten.

Nach den Preisrückgängen von Freitag und Montag haben die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag wieder zugelegt. Es zeigt sich, dass die Lage am Weltölmarkt zurzeit unbeständig ist und daher nicht klar ist, in welche Richtung sich die Ölpreise, nach dem massiven Anstieg der vergangenen Wochen bewegen werden. Dies lässt auch die Heizölpreise schwanken, die heute im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter zulegten.

Zum Start der neuen Woche sind die Heizölpreise erneut gesunken. Insgesamt hat sich die Lage am heimischen Heizölmarkt, nach den massiven Preisanstiegen der Vorwochen, zuletzt beruhigt. Auf den heutigen Montag haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter nachgegeben und im Tagesverlauf sind weitere Preisnachlässe nicht unwahrscheinlich.

Nachdem die Heizölpreise im bisherigen Wochenverlauf kräftig gestiegen waren, konnte zum Wochenausklang eine Verschnaufpause festgestellt werden. So gaben die Heizölpreise auf den heutigen Freitag um leichte 0,4 Cent/Liter nach. Dies war der erste Rückgang in den vergangenen zwei Wochen, nachdem die die Preise für Heizöl im bundesweiten Durchschnitt zuvor um rund zehn Prozent gestiegen waren.

Die ersten Oktobertage fallen für Heizölkunden wenig erfreulich aus, denn der Höhenflug der Heizölpreise von Ende September setzt sich zurzeit nahtlos fort. Insgesamt sind die Preise für Heizöl in den vergangenen zwei Wochen um massive 8,0 Cent/Liter bzw. 10,5 Prozent gestiegen. Auch am gestrigen Feiertag und auf den heutigen Donnerstag legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,8 Cent/Liter zu.

Der Oktober beginnt für Heizölkunden wie der September aufgehört hat, mit kräftigen Preisanstiegen. So sind die Heizölpreise in den vergangenen zehn Tagen um 6,2 Cent/Liter bzw. rund acht Prozent gestiegen. Auch auf den heutigen Dienstag kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 1,7 Cent/Liter.

Im September sind die Heizölpreise um rund sechs Prozent gestiegen und zum Oktoberbeginn hat sich der Preisanstieg weiter fortgesetzt. So haben die Preise für eine 2.000 Liter Heizölbestellung bereits am Wochenende die 80 Cent-Hürde überschritten und zum heutigen Wochenstart ging es noch weiter nach oben.