Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise 2019

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise zugelegt und sind auf den heutigen Freitagmorgen im bundesweiten Durchschnitt um spürbare 0,8 Cent/Liter gestiegen. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 67,9 €uro/100 Liter. Auslöser für die Preiserhöhungen sind steigende Rohölpreise. Diese zogen am gestrigen Handelstag an, weil sich die USA und China auf ein vorläufiges Handelsabkommen geeinigt haben sollen.

Die Nachfrage auf dem heimischen Heizölmarkt bleibt weiterhin schwach, was einerseits darauf zurückzuführen ist, dass Verbraucher zurzeit auf sinkende Heizölpreise spekulieren. Darüber hinaus hatten im Sommer bereits viele Kunden die günstigen Heizölpreise für eine weitsichtige Heizölbestellung genutzt. Aus der schwachen Nachfrage ergibt sich für Verbraucher zurzeit der positive Effekt, dass viele Heizölhändler Rabatte einräumen um das Geschäft anzukurbeln.

Die Heizölpreise folgen heute den Vorgaben an den internationalen Finanzmärkten und treten auf der Stelle. Aufgrund von fehlenden richtungsweisenden Impulsen, kommt es heute zum Start in den Handelstag nur zu einem marginalen Preisrückgang von 0,1 Cent/Liter. Der Heizölpreis liegt bei einer Bestellung von 2.000 Liter bei 67,53 €uro/100 Liter.

Nach dem deutlichen Preisanstieg am Montag, kommt es aus Verbrauchersicht zu einer erfreulichen Gegenbewegung mit sinkenden Heizölpreisen. Durch das aktuelle Minus von 0,4 Cent/Liter wurde fast die Hälfte des gestrigen Preisanstieges wieder abgegeben. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit zum Start in den Handelstag 67,66 €uro/Liter.

Während die Entwicklung der Heizölpreise Mitte letzter Woche bereits einige Vergleichsportale dazu gebracht hat, von einem Übergang in einen Abwärtstrend zu sprechen, haben wir dazu geraten die günstige Kaufgelegenheit zu nutzen und nicht zu warten. Der heutige Preisanstieg von 1,1 Cent/Liter spricht erneut für unsere Empfehlung.

In der zurückliegenden Woche kam es deutlichen Preisbewegungen. Nachdem die Heizölpreise bis Mittwoch an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen gesunken sind und gestern eine deutliche Gegenbewegung folgte, die die Hälfte der zuvor erzielten Preisrückgänge ausglich, startet der Heizölpreis mit einem Minus von 0,1 Cent/Liter fast unverändert in den Handelstag.

Nach fünf aufeinanderfolgenden Werktagen mit sinkenden Heizölpreisen, folgt wie so häufig die deutliche Gegenbewegung mit einem deutlichen Plus von 0,8 Cent/Liter, sodass fast die Hälfte der zurückliegenden Preisrückgänge ausglichen wurden. Zum Start in den Handelstag liegt der Heizölpreis bei einer Bestellung von 2.000 Liter Heizöl bei 67,14 €uro/100 Liter.

Erste Marktteilnehmer haben die jüngste Entwicklung der Heizölpreise zum Anlass genommen, um mögliche Szenarien für die anstehende Vorweihnachtszeit aufzustellen. Wir möchten uns jedoch auf die Fakten beziehen und können mit dem erneuten Minus von 0,7 Cent/Liter über den fünften Werktag mit sinkenden Heizölpreisen informieren.

Die verbraucherfreundliche Entwicklung der Heizölpreise hat zum Wochenstart bereits zahlreiche Heizölverbraucher dazu gebracht, sich wieder intensiver mit dem Thema Heizöl auseinander zu setzen. Neben der erhöhten Anzahl von Bestellungen, ist das Interesse auch an der Vielzahl von Heizölpreis – Anfragen ablesbar. Der heutige Preisrückgang von 0,8 Cent/Liter führt bei einer Bestellung von 2.000 Litern zu einem Heizölpreis von 67,04 €uro/100 Liter.

Der Monat November geht mit seinem kontinuierlichen Seitwärtstrend zu Ende und der Dezember startet gleich „nach dem Geschmack“ der Heizölverbraucher. Auch wenn das Minus von zunächst 0,3 Cent/Liter den meisten Verbrauchern noch nicht allzu viel Freude bereiten wird, so könnte laut den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte heute zu weiteren, deutlicheren Abschlägen kommen.

Eine kontinuierliche Bewegung in die eine Richtung bis zur Wochenmitte, mit darauffolgender Gegenbewegung bis zum Ende der Woche. Diese Entwicklung gab es in der letzten, und auch in der aktuellen Woche. Dementsprechend notiert der Heizölpreis mit dem heutigen Preisrückgang von 0,3 Cent/Liter im frühen Handel bei 68,05 €uro/100 Liter.

Nach den zum Teil unerwartet deutlichen Preisbewegungen der letzten Wochen, legen die Heizölpreise heute eine Verschnaufpause ein und stabilisieren sich zum Start in den Handelstag. Die Die Preise für Heizöl bleiben heute zunächst mit einem Preisrückgang von 0,1 Cent/Liter fast unverändert, sodass eine Bestellung von 2.000 Liter bei 68,35 €uro/100 Liter liegt.

Von Heizölpreisen in der Nähe des absoluten Jahres-Tief, hin zum höchsten Kurs des aktuellen Monats, und diese Entwicklung innerhalb von nur einer Woche. Heizölverbraucher, die sich auf unserer Website informieren, sind stets auf dem aktuellen Stand und können auch auf heutige Plus von 0,5 Cent/Liter unmittelbar reagieren.

Im Vergleich zu den teils kräftigen Preisbewegungen der letzten Woche, suchen die Heizölpreise auch heute wieder nach einem neuen Orientierungspunkt, um die seit Seitwärtstrend zu verlassen. Im frühen Handel wird das Fehlen von richtungsweisenden Meldungen dazu, dass der Preis für Heizöl mit einem Minus von 0,1 Cent/Liter geradezu auf der Stelle tritt.

Dem Drei-Monats-Tief von Mittwoch letzter Woche, folgten gleich drei aufeinanderfolgende Tage mit steigenden Heizölpreisen. Bei einer Bestellung von 2.000 Liter Heizöl ergibt sich durch das heutige Plus von 0,5 Cent/Liter ein Preis von 67,92 €uro/100 Liter. Inklusive der heutigen Preissteigerung, ist der Heizölpreis somit um rund vier Prozent gestiegen.

Nachdem bereits gestern im frühen Handel ein deutliches Plus ein deutliches Plus bei den Heizölpreisen ablesbar war, sind die Preise im Laufe des Handelstages noch deutlicher gestiegen. In Kombination mit der heutigen Auswärtsbewegung, landet der Heizölpreis bei einem Plus von deutlichen 1,2 Cent/Liter.

Das Interesse an den heimischen Heizölpreisen ist zurück und führt zu einem neuen Boom an Preisanfragen und Heizölbestellungen. Und auch wenn die Heizölpreise heute mit einem deutlichen Plus von 0,8 Cent/Liter zunächst in den Handelstag starten, so ist das Preisniveau durch die jüngste Entwicklung der Heizölpreise weiterhin als sehr attraktiv zu bezeichnen.

Nachdem gestern im frühen Handel zunächst nur ein übersichtlicher Preisrückgang der Heizölpreise ablesbar war, gab es am Dienstagvormittag eine unerwartet deutliche Bewegung nach unten. In Kombination mit dem Minus von heute Früh, sind die Heizölpreise um 2,2 Cent/Liter gesunken und eine Bestellung von 2.000 Liter Heizöl kostet 65,43 €uro/100 Liter.

Die heimischen Heizölpreise folgen heute den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte, an denen alle Kurse unerwartet deutlich nachgaben. Heizölverbraucher können sich über den ersten Preisrückgang in dieser Woche freuen. Durch das Minus von 0,3 Cent/Liter, liegt der Heizölpreis bei einer Bestellung von 2.000 Liter bei 67,63 €uro/100 Liter.

Nachdem bei der Entwicklung des Heizölpreises zumindest zum Ausklang der letzten Woche ein wenig Ruhe einkehrte, startet der Heizölpreis vergleichbar in den Handel des Montagmorgens. Mit fast unveränderten Vorgaben, steigt der Heizölpreis zunächst nur um 0,4 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern bei 67,92 €uro/100 Liter liegt.

Nachdem die Entwicklung des Heizölpreises in dieser Woche mal wieder einer Achterbahnfahrt glich, kehrt am heimischen Heizölmarkt zumindest zum Wochenausklang ein wenig Ruhe ein. Mit nahezu unveränderten Vorgaben startet der Heizölpreis in den Handelstag, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern bei 67,49 €uro/100 Liter kostet.

Bei der aktuellen Entwicklung der Heizölpreise, würde es jedem Heizölverbraucher leichtfallen, den Tag mit günstigen Heizölpreisen abschätzen zu können. Seit Wochenbeginn folgte auf jeden Tag mit steigenden Heizölpreisen, am nächsten Werktag die Korrektur nach unten. Genauso auch wieder heute mit deutliche Preisanstieg von 0,8 Cent/Liter.

Die heimischen Heizölpreise sind auch heute den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte gefolgt, sodass sich Heizölverbraucher über einen Preisrückgang von kräftigen 0,8 Cent/Liter freuen können. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern liegt der Preis für Heizöl zum Start in den Handelstag bei 66,74 €uro/100 Liter.

Nachdem der Heizölpreis bis gestern an vier aufeinanderfolgenden Tage gefallen ist und somit zumindest kurzfristig ein 2-Monats-Tief erreicht wurden, folgt auf den heutigen Dienstag ein unerwartet deutlicher Preisanstieg von 0,6 Cent/Liter. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern liegt der Preis für Heizöl zu Beginn in den Handelstag bei 67,51 €uro/100 Liter.

Zu Wochenbeginn lohnt sich ein Blick in unseren Preisrechner, denn die Heizölpreise haben über das Wochenende eine sehr verbraucherfreundliche Entwicklung genommen. Anders als an den beiden Montagen der vergangen zwei Wochen, führt das heutige Minus von 0,3 Cent/Liter zum niedrigsten Heizölpreis seit Anfang September.

Aufgrund der sehr verbraucherfreundlichen Entwicklung der Heizölpreise letzte Woche, kam es am Freitag zu einer Vielzahl von Bestellungen. Aktuell haben sich die bisher noch unentschlossenen Heizölverbraucher zunächst wieder in die „Habacht-Stellung“ zurückgezogen und nehmen das heutige Minus in Höhe von 0,5 Cent/Liter wohlwollend zur Kenntnis.

Die aktuell schlechten Vorgaben an den internationalen Finanzmärkten, aufgrund von unerwartet deutlich gestiegenen Bestandsmengen in den USA, haben heute nicht nur eine Belastung der Rohölpreise zur Folge, sondern haben auch einen direkten Einfluss auf den heimischen Heizölpreis.

Mit Schrecken haben einige Verbraucher in den letzten Tagen die Heizöl - Rechnung des vergangenen Jahres aufgeschlagen. Heizölverbraucher die 2018 zu dieser Jahreszeit ihre jährliche Heizölbestellung durchgeführt haben bestellt haben, mussten noch bis zu 94 €uro/100 Liter zahlen. Im Vergleich sind die heutigen Heizölpreise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern ...

Die Variabilität des Heizölpreises wird an deren Entwicklung in den letzten Tagen deutlich. Während der Heizölpreis Ende Oktober noch an vier aufeinanderfolgenden Tagen sank und ein Zwei-Monats-Tief erreichte, stieg der Preis zu Wochenbeginn wieder deutlich. Durch das heutige Plus von 0,8 Cent/Liter kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 68,05 €uro/100 Liter.

Nach dem unerwartet kräftigen Minus bei den Heizölpreisen von Ende letzter Woche, haben eine Vielzahl von Heizölverbrauchern die „Gunst der Stunde“ genutzt und die jährliche Heizölbestellung aufgegeben. Die neue Woche startet jedoch wieder mit einem deutlichen Plus von 0,5 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit heute 67,29 €uro/100 Liter kostet.

Der Start in den November ist am Heizölmarkt verbraucherfreundlich ausgefallen. So gingen die Heizölpreise auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um kräftige 1,5 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 66,78 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem tiefsten Stand seit rund zwei Monaten ist.

Zur Wochenmitte habe die Heizölpreise weiter nachgegeben. Einerseits wurden bereits im gestrigen Tagesverlauf die erwarteten Preisrückgänge nachgeholt, aber auch Mittwochmorgen gingen die Heizölpreise nochmal leicht zurück. Insgesamt waren im bundesweiten Durchschnitt Preisnachlässe von 0,7 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 68,25 €uro/100 Liter kostet.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,2 Cent/Liter gesunken. Damit kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 68,93 €uro/100 Liter. Aus jetziger Sicht kann jedoch im Tagesverlauf mit weiteren Preisnachlässen gerechnet werden, so dass die Heizölpreise, in Kombination mit unserer zurzeit laufenden Rabattaktion, wohl auf ein neues 6-Wochen-Tief fallen werden.

Nachdem die Heizölpreise in der vergangenen Woche zugelegt hatten, haben sich die Preise zum Start der neuen Woche stabilisiert. Unterm Strich konnte am Wochenende im bundesweiten Durchschnitt sogar ein leichter Rückgang der Heizölpreise in Höhe von 0,3 Cent/Liter festgestellt werden. Somit kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Montagmorgen 69,17 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Freitag haben die Heizölpreise den dritten Tag in Folge zugelegt. Mit einem Anstieg von rund 1,0 Cent/Liter fiel die heutige Preiserhöhung im bundesweiten Durchschnitt zudem spürbar aus. Insgesamt sind die Heizölpreise in der zweiten Wochenhälfte um gut zwei Prozent gestiegen, weshalb eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 69,43 €uro/100 Liter kostet.

Auch auf den heutigen Donnerstag haben die Preise für Heizöl erneut leicht zugelegt. Der Grund für die Preiserhöhung ist in den weiter gestiegenen Rohöl- und Gasölnotierungen zu finden, wobei die Ölpreise heute Morgen schon wieder nachgegeben haben. Dementsprechend fiel der Anstieg der Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit 0,25 Cent/Liter zurückhaltend aus.

Zur Wochenmitte haben sich die Heizölpreise leicht nach oben bewegt. Mit einem Anstieg von 0,2 Cent/Liter fiel die Preiserhöhung im bundesweiten Durchschnitt jedoch nicht so deutlich aus, wie dies die stärker gestiegenen Ölpreise zunächst hätten erwarten lassen. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf, dass die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelten Vorprodukt von Heizöl, kaum zugelegt haben, was dann auch den nur geringen Anstieg der Heizölpreise erklärt.

Auch auf den heutigen Dienstag hielten die Heizölpreise an ihrer leichten Abwärtstendenz fest und gingen im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zurück. Mit aktuell 67,96 €uro/100 Liter kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit zum ersten Mal seit über einem Monat wieder weniger als 68 Cent/Liter. In Kombination mit unserer heute startenden Rabattaktion finden Verbraucher zurzeit sogar die niedrigsten Heizölpreise seit August vor.

Die Heizölpreise knüpfen an die Entwicklung der Vorwoche an und geben zum Start der neuen Woche erneut leicht nach. So gingen die Heizölpreise am Montagmorgen um 0,1 Cent/Liter zurück, was eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, im bundesweiten Durchschnitt auf 68,33 €uro/100 Liter fallen ließ. Damit befinden sich die Heizölpreise zurzeit auf einem überraschend niedrigen Stand, den man zum Jahresbeginn so nicht erwartet hatte.

Wie bereits im gesamten Wochenverlauf haben die Heizölpreise auch auf den heutigen Freitag leicht nachgegeben. Auf Wochensicht fielen die Heizölpreise um 0,8 Cent/Liter und somit in Summe in etwa so stark wie es die Entwicklungen vom Rohöl- und Devisenmarkt vorgegeben hatten. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt 68,44 €uro/100 Liter, was für diese Jahreszeit und Marktlage ein attraktiver Preis für eine Heizölbestellung ist.

Obwohl sich die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelten Vorprodukt von Heizöl, in den vergangenen zwei Tagen gestiegen sind, haben die Heizölpreise leicht nachgegeben. So sind die Preise für Heizöl auf den heutigen Donnerstag erneut um 0,1 Cent/Liter gesunken. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit im bundesweiten Durchschnitt aktuell 68,46 €uro/100 Liter, was für diese Jahreszeit und Marktlage ein attraktiver Preis für eine Heizölbestellung ist.

Nach den Preisrückgängen vom Wochenstart haben sich Preise am Ölmarkt wieder stabilisiert. Den nur leicht veränderten Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt entsprechend, haben sich auf den heutigen Mittwoch auch die Heizölpreise kaum bewegt und sind im bundesweiten Durchschnitt lediglich um 0,1 Cent/Liter gesunken. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit weiterhin 68,57 €uro/100 Liter und liegt damit unter dem Durchschnittspreis des aktuellen Jahres in Höhe 69,7 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,6 Cent/Liter gesunken. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 68,68 €uro/100 Liter und liegt damit unter dem Durchschnittspreis des aktuellen Jahres in Höhe 69,7 €uro/100 Liter. Für alle Verbraucher, die in den vergangenen Sommermonaten noch keine frühzeitige Winterbevorratung vorgenommen haben, können die Heizölpreise zurzeit als attraktiv bezeichnet werden.

Zum Wochenauftakt haben sich die Heizölpreise kaum bewegt. Der jüngste, allgemeine Aufschwung an den Börsen und der Angriff einen iranischen Öltanker, haben nicht zu der befürchteten Aufwärtsspirale bei den Ölpreisen geführt. Dementsprechend sind auch die Heizölpreise stabil in die Woche gestartet und haben im bundesweiten Durchschnitt lediglich um minimale 0,1 Cent/Liter zugelegt.

Am heutigen Freitagmorgen legten die Heizölpreise zunächst nur leicht zu, allerdings sollten sich Verbraucher im Tagesverlauf auf weitere Preiserhöhungen einstellen. Eine optimistischere Stimmung an den Finanzmärkten im Hinblick auf den US-Handelskonflikt mit China und ein Angriff auf einen iranischen Öltanker, haben den Ölpreisen zum Wochenausklang einen deutlichen Aufschwung gegeben. Dies wirkt sich hierzulande auch auf die Heizölpreise aus, die am Morgen im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter zulegten.

Auf den heutigen Donnerstag haben sich die Heizölpreise wieder nach oben bewegt und im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,7 Cent/Liter zugelegt. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 68,99 €uro/100 Liter. Damit ist eine Heizölbestellung zurzeit zwar nicht mehr so günstig wie in den zurückliegenden Sommermonaten, kann zum Beginn der kalten Jahreszeit jedoch als attraktiv bezeichnet werden.

Auf den heutigen Mittwoch wurden am Heizölmarkt die Preissteigerungen vom Wochenstart wieder zurückgenommen. Mit im bundesweiten Durchschnitt gut 0,9 Cent/Liter gingen die Heizölpreise dabei sogar kräftiger zurück als es die Daten vom Rohöl- und Devisenmarkt vorgegeben hätten. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 68,25 €uro/100 Liter und liegt damit deutlich unter dem Durchschnittspreis...

Zum Beginn der Woche haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund einen Cent je Liter zugelegt und somit den kräftigen Preisrückgang der vergangenen Wochen beendet. Mit 69,17 €uro/100 Liter liegt eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell aber weiterhin unter dem Jahresdurchschnittspreis, so dass die Heizölpreise zum Beginn der kalten Jahreszeit als attraktiv bezeichnet werden können.

Auf den heutigen Freitag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt erneut um spürbare 1,3 Cent/Liter gesunken, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 68,16 €uro/100 Liter kostet. Damit sind die Heizölpreise zwar noch deutlich von ihrem aktuellen Jahrestief aus August entfernt, befinden sich jedoch spürbar unter dem Jahresdurchschnittspreis in Höhe von 69,75 €uro/100 Liter.

Kurz vor dem, für viele von Ihnen wohl langem Wochenende, haben die Heizölpreise erneut nachgeben. So sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter gesunken. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 69,45 €uro/100 Liter, was auch den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt entspricht.

Zum Oktober-Auftakt sind die Heizölpreise gesunken und damit den besseren Vorgaben vom Rohölmarkt mit leichter Verzögerung gefolgt. So gingen die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,7 Cent/Liter zurück, nachdem sie gestern zunächst leicht zugelegt hatten. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 69,95 €uro/100 Liter und ...

Am heimischen Heizölmarkt kehrt nach der Achterbahnfahrt des Heizölpreises in den letzten beiden Wochen endlich wieder etwas Ruhe ein und der Markt geht zur „Tagesordnung“ über. Aus Verbrauchersicht ist die Entwicklung in den letzten Tagen als erfreulich zu bezeichnen. Da fällt es auch kaum ins Gewicht, dass der Heizölpreis heute mit einem Plus von 0,2 Cent/Liter startet.

Mit Schrecken erinnern sich die Heizölverbraucher an den Herbst des vergangenen Jahres zurück. Mitte Oktober 2018 begann eine Preisrallye mit Steigerungen von mehr als 17 Prozent bei den Heizölpreisen. Eine vergleichbare Entwicklung bei den Heizölpreisen deutet sich mit dem heutigen Minus von 0,5 Cent/Liter aktuell nicht an.

Erfahrungsgemäß hat die Heizölbranche in der Zeit zwischen April und Juli in den letzten Jahren zumindest temporär Bestellrückgänge hinnehmen müssen. 2019 blieb der von vielen Seiten als „Sommerloch“ bezeichnete zwischenzeitliche Absatzrückgang komplett aus. Attraktive Heizölpreise und diverse marktbewegende Meldungen sorgten quasi für einen „Run auf Heizöl“.

Nachdem zu gestrigen Wochenbeginn noch Ausläufer des am Freitag veröffentlichten Klimapaketes am Ölmarkt für Diskussion sorgten, scheint das Interesse zunächst abzuebben. Eine direkte Auswirkung auf die Heizölpreise waren weder nach der Bekanntgabe, noch zu gestern anhand von steigenden Heizölpreisen zu spüren.

Vor dem Wochenende war das von der Bundesregierung beschlossene Klimapaket das Thema mit der größten Aufmerksamkeit. Im Zusammenhang mit dem Paket, muss der Heizölverbraucher bedauerlicherweise muss als Verlierer genannt werden. Das Wunschdenken der Regierung und die Wirklichkeit sind häufig zwei unterschiedliche Angelegenheiten.

Gestern noch sprach Einiges für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung, nachdem die Heizölpreise zu Wochenbeginn nahezu „explodierten“. Die von vielen Heizölverbrauchern erwarte Gegenbewegung führte zwischenzeitlich für ein wenig Entlastung, doch das heutige Plus von 0,2 Cent/Liter sorgt bereits wieder für „Ernüchterung“.

Es geht weiter bergab. Gemeint sind die heimischen Heizölpreise. Durch den massiven Preisanstieg musste sich der Heizölpreis zuletzt neu orientieren und aktuell entfernt er sich wieder vom Piek nach den Anschlägen in Saudi-Arabien. Die Gegenbewegung mit der erwarteten Preiskorrektur hält mit dem heutigen Minus von 0,4 Cent/Liter weiterhin an.

Nach den massiven Steigerungen bei den Heizölpreisen zum Wochenauftakt, folgen die Heizölpreise heute den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte und es kommt zu einer deutlichen Korrekturbewegung von 3,3 Cent/Liter. Der kräftige Preisrückgang führt dazu, dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit im frühen Handel 71,91 €uro/100 Liter kostet.

Nach dem massiven Preissprung von gestern Morgen, folgt aus Verbrauchersicht bedauerlicherweise auch am frühen Dienstagmorgen ein weiteres deutliches Plus von 2,5 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit im frühen Handel 75,17 €uro/100 Liter. Die heimischen Heizölpreise sind somit innerhalb von nur 48 Stunden um mehr als elf Prozent gestiegen.

Am Montagmorgen folgen die heimischem Heizölpreise den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte. Nach den Drohnen-Angriffen auf die größte Raffinerie Saudi-Arabiens, zeigt sich zu Wochenbeginn ein massiver Preissprung von 5,1 Cent/Liter nach oben, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im frühen Handel 72,63 €uro/100 Liter kostet.

Zum heutigen Start in den Handelstag und kurz vor dem Wochenende, bewahrheitet sich die von uns bereits mehrmals erwähnte „eine Meldung“, die bereits ausreicht, um einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des heimischen Heizölpreise hat. Der Heizölpreis folgt heute mit einem kräftigen Minus von 1,5 Cent/Liter den Vorgaben der Finanzmärkte.

Auch am Donnerstagmorgen stellen sich Marktteilnehmer und Heizölverbraucher die Frage, wohin sich die Heizölpreise kurzfristig bewegen. Trotz zuletzt kontinuierlich steigender Preise, finden Marktbeobachter im Augenblick eine verhältnismäßig ruhige Lage vor. Doch die Entwicklung der Heizölpreise zeigt, dass es auch nur die „Ruhe vor dem Sturm“ sein könnte.

Ein eher untypisches Verhalten zeigt sich aktuell bei immer mehr Heizölverbrauchern. Die Heizölnachfrage ist in den letzten Tagen fast parallel mit den Heizölpreisen gestiegen, sodass erkennbar ist, dass immer mehr Kunden die weiterhin attraktiven Heizölpreise für ihre Heizölbestellung nutzen. Heute ist ein Preisanstieg von 0,6 Cent/Liter feststellbar.

In den letzten Tagen war die Entwicklung der Heizölpreise von einer deutlichen Aufwärtsbewegung geprägt, die auch heute mit einem Preisanstieg von 1,2 Cent/Liter wieder recht deutlich ausfällt. Verbraucherfreundlich sollte jedoch gesehen werden, dass trotz deutlich gestiegener Heizölpreise seit Ende letzter Woche, sich die Preise weiterhin unter dem Jahresdurchschnitt befinden.

Der bekannte Spruch „wie gewonnen, so zerronnen“, lässt sich am frühen Montagmorgen auch auf den Heizölpreis beziehen. Am Wochenende gaben die Heizölpreise, nach dem deutlichen Plus der letzter Woche, deutlich nach und auch zum Start in die neue Woche hält sich das Minus.

Die Preisentwicklung der zurückliegenden Woche ist mal wieder mit einer Achterbahnfahrt zu vergleichen. Nach einem Wochenstart mit kontinuierlichen, jedoch übersichtlichen Rückgängen bei den Heizölpreisen, folgte gestern ein überraschend massiver Preisanstieg. Am heutigen Freitagmorgen steigen die Heizölpreise zunächst 0,3 Cent/Liter nur gering.

Am Donnerstagmorgen folgen die heimischen Heizölpreise den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte. Nachdem seit Anfang der Woche eine konstante Abwärtsbewegung bei den Heizölpreisen erkennbar war, lässt der kräftige Preisanstieg von heute das Minus der letzten Tage vergessen. Im bundesweiten Durschnitt ist heute ein massiver Preisanstieg von 1,6 Cent/Liter festzustellen.

In den er letzten Woche kannten die heimischen Heizölpreise nur die Richtung nach oben, dass sie sich immer weiter vom absoluten Jahres-Tief von vor gut vier Wochen entfernten. Die Entwicklung der Heizölpreise seit Anfang dieser Woche ist aus Verbrauchersicht daher wesentlich erfreulicher. Im bundesweiten Durschnitt bewegt sich der Heizölpreis auch heute wieder deutlich abwärts, sodass erneut ein Minus von 0,6 Cent/Liter feststellbar ist.

Nachdem die Heizölpreise im Laufe der letzten Wochen deutlich angestiegen sind und von einigen Marktteilnehmern bereits von einer kurzfristigen Aufwärtstendenz gesprochen wurde, kam es gestern bereits zu einem Preisrückgang. Im bundesweiten Durschnitt bewegt sich der Heizölpreis auch heute abwärts, sodass ein deutliches Minus von 0,6 Cent/Liter.

Zum Auftakt der neuen Woche sind die Preise am Heizölmarkt wieder zurückgegangen, nachdem sie in der Vorwoche stetig zugelegt hatten. Insgesamt gaben die Heizölpreise am Wochenende im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,3 Cent/Liter nach, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Montagmorgen 67,62 €uro/100 Liter kostete.

Zum Wochenausklang legten die Preise am Heizölmarkt weiter zu. So kletterten die Heizölpreise auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,8 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 67,95 €uro/100 Liter und ist somit gut ein Prozent teurer als vor einer Woche.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise erneut zugelegt. Zwar haben sich die Vorgaben vom Rohölmarkt heute kaum verändert, dafür wurden die Preiserhöhungen der Vortage nun auch bei den tanke-günstig Partnerhändlern nachgeholt. Im bundesweiten Durchschnitt kletterten die Heizölpreise heute um spürbare 0,8 Cent/Liter, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 67,13 €uro/100 Liter kostet.

Zur Wochenmitte legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,3 Cent/Liter zu. Allerdings fiel der Preisanstieg am Morgen deutlich geringer aus als es die Vorgaben vom Rohölmarkt hergegeben hätten, weshalb es im Tagesverlauf wohl zu weiteren Preiserhöhungen kommen wird.

Zum Beginn der laufenden Woche sind die Heizölpreise weiter gesunken, haben sich dann jedoch auf den heutigen Dienstag stabilisiert. So kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 65,96 €uro/100 Liter, im bundesweiten Durchschnitt heute Morgen genauso viel gestern.

Auch kurz vor dem Wochenende stellen sich Marktteilnehmer und Heizölverbraucher die Frage, wohin sich die Heizölpreise bewegen. Da es aktuell an Impulsen fehlt, finden Marktbeobachter im Augenblick eine verhältnismäßig ruhige Lage vor, doch die Entwicklung der Heizölpreise zeigt, dass es auch nur die „Ruhe vor dem Sturm“ sein könnte.

Am zum Start in den Handelstag am heutigen Donnerstag wird deutlich, warum die Marktteilnehmer zuletzt von einer „Orientierungslosigkeit“ bei den Heizölpreisen gesprochen haben. Der schmale Korridor der Preisentwicklung wird auch heute nicht verlassen und eine Preissteigerung von 0,1 Cent/Liter im bundesweiten Durschnitt darf zurecht als minimal bezeichnet werden.

Nachdem die Vorgaben vom Rohölmarkt auch heute von den Analysten als recht stabil bezeichnet werden, startet der Heizölpreis zunächst nur mit einer übersichtlichen Veränderung in den Handelstag. Auf Grundlage der ersten Berechnungen des Tages, sowie der aktuellen Preistendenzen, steigen die Preise im bundesweiten Durschnitt um 0,5 Cent/Liter.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise zunächst leicht gesunken, obwohl sich die Vorgaben vom Rohölmarkt aus Verbrauchersicht weiter verschlechtert haben. So sind die BRENT-Notierungen am Morgen wieder über die 60-Dollar-Marke gestiegen, während die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,5 Cent/Liter nachgegeben haben.

Anders als an den Montagen der letzten Wochen, an denen es bei den Heizölpreisen sowohl den deutlichen Ausschlag nach unten, als auch nach oben gab, startet der Handelstag an diesem Montag zunächst kaum verändert. Im bundesweiten Durschnitt ist heute im frühen Handel ein Preisanstieg 0,2 Cent/Liter festzustellen, sodass der Heizölpreis bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl bei 67,10 €uro/100 Liter liegt.

Nachdem bei den Heizölpreisen aufgrund einer Erholungsphase an den internationalen Finanzmärkten bis zur Mitte der Woche noch teils deutliche Preissteigerungen zu verzeichnen waren, hat sich die Lage der Heizölpreise zum Wochenausklang etwas entspannt. Eine turbulente Woche geht zu Ende und im bundesweiten Durschnitt ist heute erfreulicherweise erneut ein Preisrückgang von 0,2 Cent/Liter festzustellen.

Nach deutlich gestiegenen Heizölpreise seit Anfang der Woche, kommt es heute aus Verbrauchersicht, zu einem erfreulichen Preisrückgang. Die deutliche Aufwärtsbewegung ist somit gestoppt und sowohl an den bereits kürzer werdenden Tagen, aber auch an den kühleren Nächten, wird das Ende des Sommers langsam spürbar.

Zur Wochenmitte folgen die heimischen Heizölpreise den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte. Nachdem bereits seit Anfang der Woche eine mäßige Aufwärtsbewegung bei den Heizölpreisen erkennbar war, ist der heutige Preisanstieg deutlich kräftiger. Im bundesweiten Durschnitt ist heute ein massiver Preisanstieg von 1,6 Cent/Liter festzustellen.

Nachdem die Heizölpreise über das Wochenende erstmals seit Anfang des aktuellen Monats wieder deutlich nach oben gingen, bleiben die Marktteilnehmer weiterhin zurückhaltend mit einer Prognose über die kurzfristige Entwicklung. Auch der heute Preisanstieg von 0,6 Cent/Liter ist im Vergleich zu Preisbewegungen der letzten Tage als mäßig zu bezeichnen.

Bereits Ende letzter Woche hat die Preisentwicklung der Heizölpreise gezeigt, dass die täglichen Preisreduzierungen deutlich geringer als zuvor ausfielen. Am Wochenende und im heutigen frühen Handel, haben die Heizölpreise somit erstmals seit über einer Woche den Weg nach oben eingeschlagen.

Sechs aufeinanderfolgenden Tagen, an denen die Heizölpreise sinken. Auch wenn unsere Redaktion heute Morgen in unseren Statistiken nicht allzu weit zurückgehen musste, so muss die jüngste Entwicklung der Heizölpreise als „außergewöhnlich“ beschrieben werden. Im bundesweiten Durschnitt ist heute jedoch nur ein geringer Preisrückgang bei 0,3 Cent/Liter festzustellen.

Es ist geschafft. Nachdem die Heizölpreise bereits im Juni am Jahrestief „gekratzt“ haben, sind die Preise für Heizöl auf den niedrigsten Stand in diesem Jahr gefallen. Doch damit nicht genug, muss für vergleichbare Preise für einzelne Bundesländer sogar bis zum Anfang bzw. zur Mitte des letzten Jahres zurückgegangen werden.

Neben der Formulierung Handelsstreit, ist in der Auseinandersetzung zwischen den USA und China jüngst auf die Begrifflichkeit „Währungskrieg“ in den Medien aufgetaucht. Die Kombination aus beiden Begriffen, führen auch weiterhin zu Preisrückgängen bei den Heizölpreisen. Im bundesweiten Durschnitt ist ein Minus von 1,1 Cent/Liter festzustellen, sodass der Heizölpreis bei einer Bestellung von 2.000 Litern heute im frühen Handel 65,37 €uro/100 Liter liegt.

Bereits am Freitag haben wir angekündigt, dass der Preisrutsch an den internationalen Börsen, noch nicht vollständig bei den heimischen Heizölpreisen angekommen ist. Und auch heute zeigen sich die Nachwirkungen, sodass die Heizölpreise weiter nachgeben. Im bundesweiten Durschnitt ist erneut ein Preisrückgang festzustellen, allerdings fällt dieser mit 1,0 Cent/Liter leichter aus als gestern.

Wie in unseren letzten Heizölpreis – News bereits angekündigt, waren die Preisrückgänge von 0,6 Cent/Liter am Freitag im frühen Handel nur ein Vorgeschmack. Die Heizölpreise sind im Laufe des Handelstages bis unter die 68 €uro – Marke gefallen, haben sich dann aber über das Wochenende wieder leicht gesteigert.

Nachdem sich in den letzten beiden Wochen bereits eine vergleichsweise deutliche Auf- und Abbewegungen der Heizölpreise ergeben hat, wird es auch am heutigen Freitag zu einer kräftigen Abwärstbewegung kommen. Im fühen Handel waren die massiven Preisrückgänge der internationalen Ölnotierungen noch nicht bei den heimischen Heizölpreise angekommen.

Erstmals seit über zehn Jahren, hat die amerikanische US-Notenbank (FED) eine Zinssenkung bekanntgegeben. Als Folge fiel der Euro auf den tiefsten Stand seit Mitte 2017. Die Folgen sind nun auch bei den heimischen Heizölpreisen zu spüren. Im bundesweiten Durschnitt ist ein kräftiger Preisanstieg von 1,1 Cent/Liter zu verzeichnen, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit aktuell 69,84 €uro/100 Liter kostet.

Die deutlich gestiegenen Ölnotierungen an den internationalen Börsen, haben heute auch unmittelbar Einfluss auf die heimischen Heizölpreise. Nachdem die Preise für Heizöl bereits gestern leicht zulegen konnten, folgt auch heute im bundesweiten Durschnitt ein Preisanstieg von zunächst 0,3 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 68,71 €uro/100 Liter kostet.

Letzte Woche noch kannten die Temperaturen nur eine Richtung, sodass sie täglich auf immer neue Höchsttemperaturen gestiegen sind. Entgegengesetzt zu den Temperaturen, die heute deutlich angenehmer als zuletzt sind, steigt der Heizölpreis heute erstmals. Nach vier aufeinanderfolgenden Tagen, an denen die Heizölpreise gesunken sind, steigen sie heute im bundesweiten Durschnitt um 0,4 Cent/Liter, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 68,46 €uro/100 Liter kostet.

Jeden Tag ein Stück nach oben. Das galt in der letzten Woche für die Temperaturen und vor einigen Wochen auch für die Heizölpreise. Im Vergleich zu Mitte Mai sind die Preise für Heizöl aktuell um rund sieben Euro günstiger, sodass bei einer heutigen 2.000 Liter - Bestellung eine Ersparnis von über 140 Euro möglich ist.

Zum Wochenausklang lässt sich zusammenfassen, dass die Woche vor Allem von täglich steigenden Temperaturen und damit verbundenen Hitzerekorden geprägten war. Aus Verbrauchersicht haben sich die deutlichen Steigerungen glücklicherweise nicht auf den Heizölpreis übertragen, sodass die Achterbahnfahrt der letzten Woche zunächst ein Ende hat.

Der seit Jahren bestehende Hitzerekord aus Bayern wurde gestern mit einer gemessenen Temperatur von 40,5 Grad in Geilenkirchen bei Aachen eingestellte. Der Rekord könnte allerdings nur von kurzer Dauer sein, denn anders als bei den Heizölpreisen, steigen auch heute noch deutlicher. Die Heizölpreise sinken diese Woche erstmals, sodass im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang von 0,2 Cent/Liter festzustellen ist.

Nachdem bereits gestern die Temperaturen die 30 – Grad – Grad geknackt haben und in einigen Regionen Deutschlands eine tropische Nacht folgte, steigen die Temperaturen bis morgen stellenweise sogar über 40 Grad. Eine Steigerung ist nicht nur beim Wetter zu spüren, auch die Heizölpreise steigen im bundesweiten Durchschnitt heute erneut um 0,5 Cent/Liter.

Die erste Aufwärtsbewegung seit zehn Tagen hat gestern zu steigenden Heizölpreisen geführt. Wenn die Ankündigungen der Meteorologen eintreffen, kommt der Sommer bereits heute zurück und neben den Heizölpreisen, sollen dann auch die die Temperaturen steigen. Beim Wetter steigen die Temperaturen diese Woche schnell, wohingegen die Preissteigerung beim Heizöl im bundesweiten Durchschnitt mit 0,5 Cent/Liter heute eher übersichtlich ist.

Die Entwicklung der Heizölpreise wurde im wärmsten Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnung nur von einer übersichtlichen Zahl von Heizölverbrauchern verfolgt. Geändert hat sich das Interesse, als zuletzt ein wenig Abkühlung mit angenehmen Temperaturen folgten. Neben den Temperaturen, steigen zum Start in die Woche auch die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter.

Die Preisentwicklung der Heizölpreise in den letzten beiden Wochen zeigt sehr deutlich, dass sich jeder Heizölverbraucher vor der Bestellung mehr einen wachsamen Blick auf den Heizölmarkt werfen sollte. Während am Ende der letzten Woche noch ein Plus von sieben Prozent stand, wurde die Preissteigerung bis heute nahezu komplett wieder abgegeben.

Vier aufeinander folgend Werktage, an denen der Heizölpreis sinkt. Dafür musste unsere Redaktion in unseren Auswertungen nur wenige Wochen zurückgehen. Mitte Juni haben zwei vergleichbarer Preisrückgange zu den beiden Juni-Tiefs geführt. Es bleibt abzuwarten, ob die Tiefstwerte zeitnah erreicht oder sogar unterschritten werden können.

Fast fünf Prozent Rückgang bei den Heizölpreisen, und das innerhalb von nicht mal einer Woche. So schnell wie die Heizölpreise letzte Woche gestiegen sind, sind sie nun auch wieder gefallen. Der Einfluss einer einzigen marktrelevanten Mitteilung reicht momentan aus, um die die Heizölpreise sprunghaft steigen oder sinken zu lassen.

Auch heute dürften Heizölverbraucher mit einem Lächeln auf die Preisentwicklung schauen, denn die Heizölpreise folgen der Abwärtsbewegung des Vortages. Im bundesweiten Durchschnitt kommt es mit 0,5 Cent/Liter erneut zu deutlichen Preisrückgängen und eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 68,43 €uro/100 Liter.

Zum Start in die Woche können wir vorab sagen: endlich gute Nachrichten bei den Heizölpreisen. Das konstante Plus der letzten Woche hat zumindest für heute ein Ende und es ergibt sich eine deutliche Abwärtskorrektur. Im bundesweiten Durchschnitt kommt es mit 1,1 Cent/Liter zu kräftigen Preisrückgängen und eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 68,96 €uro/100 Liter.

Auch zum Wochenausklang kennt der Heizölpreis nur die Richtung nach oben. Durch den heutigen Preisanstieg folgt der fünfte Tag, an dem sich die Heizölpreise mehr und mehr vom Preistal der letzten Wochen entfernen. Im Vergleich zum absoluten Tiefstpreis Mitte Juni, sind die Preise aktuell um über sieben Prozent gestiegen.

Seit Montag war bei den Heizölpreisen bereits eine mäßige Aufwärtsbewegung ersichtlich, die auch heute bestätigt wird. Im Vergleich zu den letzten Tagen, fällt die heutige Preissteigerung jedoch deutlich kräftiger aus. Im bundesweiten Durchschnitt legte die Preise für Heizöl um 1,5 Cent/Liter zu, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 69,12 €uro/100 Liter kostet.

Nach leichten Steigerungen zum Wochenstart, wird die Aufwärtsbewegung bei den Heizölpreisen zur Wochenmitte erneut bestätigt. Im Vergleich zu den Vortagen fällt die Preissteigerung im bundesweiten Durchschnitt mit 0,2 Cent/Liter heute jedoch etwas geringer aus. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 67,62 €uro/100 Liter.

Trotz leicht verbesserter Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt sind die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag erneut gestiegen. Zum Start in den Handelstag steigen die Preise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,5 Cent/Liter und eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 67,44 €uro/100 Liter.

Zum Start in die Woche kann der Heizölpreis die Abwärtstendenz der letzten Woche zunächst nicht fortführen, da die Preise am Morgen im bundesweiten Durchschnitt um 0,4 Cent/Liter gestiegen sind. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 66,93 €uro/100 Liter.

Auch zum Wochenausklang blicken die Heizölverbraucher mit einem Lächeln auf den Lippen, auf die Preiseinwicklung am heimischen Heizölmarkt. Der Preis für Heizöl ist seit Dienstag um über drei Prozent gesunken, nachdem die befürchteten Preissteigerungen nach der Einigung des OPEC + - Verbundes am Wochenanfang ausgeblieben sind.

Die Nachrichtenlage der letzten Tage hat aus Verbrauchersicht zu der erfreulichen Entwicklung von sinken Preisen geführt, deren Abwärtstendenz jedoch heute gestoppt wurde. Den deutlichen Preisrückgängen von gestern, folgt heute eine Korrektur von 0,1 Cent/Liter nach oben, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Donnerstagmorgen 66,82 €uro/100 Liter kostet.

Nach dem Treffen der mächtigsten Staatsoberhäupter beim G20-Gipfel am Wochenende in Japan und dem mehrmals verschobenen OPEC – Treffen in Wien, kehrt nach kurzfristigen Preissprüngen als Reaktion auf unterschiedliche Meldungen etwas Ruhe an den Börsen ein.

Auch wenn noch keine offiziellen Ergebnisse des OPEC-Treffens veröffentlicht wurden, reagierte der Markt gestern auf die Nachricht über die Verlängerung der Fördermengenkürzung kurzfristig mit kräftigen Preissteigerungen. Die Gewinne wurden jedoch bis zum Ende des Handelstages wieder abgegeben.

Zum Start in den Monat Juli sind die Augen der Marktteilnehmer auf Wien gerichtet, da heute dort das Treffes des Verbundes der OPEC – Staaten beginnt. Es wird erwartet, dass die vor Ort zu besprechenden Themen einen direkten Einfluss auf die kurz- bis mittelfristige Entwicklung der Ölpreise haben werden.

Der Monat Juni neigt sich dem Ende entgegen und zusammenfassend muss festgehalten werden, dass Preisschwankungen von rund elf Prozent innerhalb von wenigen Tagen nur selten vorkommen. Heizölverbraucher, die zum günstigsten Preis im Juni bestellt haben, konnten eine Ersparnis von bis zu 120 Euro erzielen.

Nachdem die Preisentwicklung der letzte sechs Tage einer Achterbahnfahrt glich, sind die Heizölpreise heute nur mit einer geringen Preissteigerung in den Handelstag gestartet und folgten somit den Vorgaben des Rohöl- und Devisenmarktes. So sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,3 Cent/Liter gestiegen und eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 68,94 €uro/100 Liter.

Auch wenn bei der aktuellen Rekordhitze wohl kaum jemand daran denkt, für die Wärme im kommenden Winter vorzusorgen, so finden Verbraucher aktuell attraktive Heizölpreise vor. Denn obwohl die Vorgaben vom Rohölmarkt aktuell gegen eine Abwärtsbewegung sprechen, fielen die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch deutlich zurück. Im bundesweiten Durchschnitt lagen die Preisrückgänge bei kräftigen 2,8 Cent/Liter, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl auf 68,68 €uro/100 Liter gesunken ist.

Auf den heutigen Dienstag haben die Heizölpreise deutlich nachgegeben, sodass die Preise für Heizöl den Vorgaben vom Rohölmarkt im frühen Handel folgen. Im bundesweiten Durchschnitt sind die Preisrückgänge mit 1,0 Cent/Liter kräftig und eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet daher aktuell 71,46 €uro/100 Liter.

Auch am heutigen Montag zeigt das Kräftemessen zwischen dem Iran und den USA Nachwirkungen, sodass die Heizölpreise erneut angezogen haben und sich der Aufwärtstrend der letzten Woche auch zum Wochenstart abzeichnet. So kletterten die Preise für Heizöl im bundesweiten Durchschnitt um 0,6 Cent/Liter und eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet im frühen Handel 72,44 €uro/100 Liter.

Die neusten Meldungen über eine mögliche Eskalation im Nahen Osten haben dazu geführt, dass es bei den Heizölpreisen zu einem deutlichen Preisanstieg von über sieben Prozent gekommen ist. Insgesamt kletterten die Heizölpreise im Donnerstagsverlauf und am heutigen Freitagmorgen im bundesweiten Durchschnitt um gut 4,8 Cent/Liter.

Die zuletzt spürbar gestiegenen Ölnotierungen haben sich bisher noch nicht preistreibend auf die Heizölpreise ausgewirkt. So sind die Rohöl- und Gasölpreise in den vergangenen zwei Tagen um rund drei Prozent gestiegen, während sich die Heizölpreise hierzulande stabil gezeigt haben.

Nach der gestrigen leichten Korrektur der Heizölpreise nach unten, haben sich die Preise für Heizöl auf den heutigen Mittwoch kaum bewegt. So war im bundesweiten Durchschnitt lediglich ein Plus von knapp 0,2 Cent/Liter zu verzeichnen. Somit kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 67,19 €uro/100 Liter.

Die Heizölpreise haben sich auf den heutigen Dienstag mit einem Rückgang von 0,4 Cent/Liter nur leicht nach unten bewegt, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt aktuell 67,05 €uro/100 Liter kostet.

Zum heutigen Wochenauftakt haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,8 Cent/Liter zugelegt. Seit dem die Preise für Heizöl am Donnerstag ein neues Jahrestief markiert hatten, sind sie nun um kräftige 2,2 Cent/Liter bzw. 3,5 Prozent gestiegen. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell wieder 67,58 €uro/100 Liter.

Trotz gestiegener Rohöl- und Gasölpreise, sind die Heizölpreise auf den heutige Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zurückgegangen. Somit hat sich der leichte Preisanstieg, der sich über Pfingsten ergeben hatte, in den vergangenen Tagen wieder egalisiert. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 65,60 €uro/100 Liter und befindet sich, in Kombination mit unserer noch bis Samstag laufenden Rabattaktion, somit auf dem tiefsten Stand seit April 2018.

Zur Wochenmitte scheint der Seitwärtstrend der letzten Tage eine kurzweilige Momentaufnahme gewesen zu sein, da die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit einem Minus von 0,4 Cent/Liter heute wieder in den mittelfristigen Abwärtstrend der letzten Wochen übergegangen sind. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 66,02 €uro/100 Liter.

Am Pfingstwochenende haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter zugelegt. Damit haben die gestiegenen Preise, die bereits Ende letzter Woche erkennbare Gegenbewegung des Marktes, vorerst bestätigt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kosten aktuell 66,38 €uro/100 Liter.

Seit Wochenbeginn haben die Heizölpreise insgesamt weiter nachgegeben, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 66,24 €uro/100 Liter kosten. Am heutigen Freitag sind die Preise, entgegen dem 3-Wochen-Trend, im bundesweiten Durchschnitt erstmals wieder um 0,4 Cent/Liter angestiegen. Insgesamt haben die fallenden Rohöl- und Heizölpreise der zurückliegenden drei Wochen dazu geführt, dass eine Gegenreaktion des Marktes fast schon erwarten werden musste.

Der auf dem Heizölmarkt nicht unbedingt als nachfragestark bekannte Monat Juni ist mit rasant fallenden Heizölpreisen gestartet, was zu einem regelrechten Boom bei der Heizölnachfrage geführt hat. Darüber hinaus warten aber auch noch viele Heizölverbraucher ab, denn der Tiefststand scheint bei den Rohöl- und Heizölpreisen noch nicht erreicht zu sein.

Nachdem die Heizölpreise zum Wochenbeginn zunächst gestiegen waren, legten sie im Wochenverlauf wieder die Abwärtsbewegung ein und fielen auf den heutigen Freitag sogar kräftig. Als Grund wird der Handelsstreit zwischen den USA und China genannt, der mit immer härteren Bandagen geführt wird und die Stimmung an den Finanzmärkten deutlich verschlechtert. Dies macht sich auch am Ölmarkt bemerkbar und lässt Ölprodukte wie Heizöl günstiger werden.

Am Mittwochmorgen sind die Heizölpreise zunächst wieder leicht gesunken. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die Preise am Heizölmarkt im Tagesverlauf noch deutlicher nachgeben werden, weil auch die Rohöl- und Gasölpreise wieder gefallen sind. Am Morgen gingen die Heizölpreise jedoch im bundesweiten Durchschnitt zunächst nur um minimale 0,1 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 71,90 €uro/100 Liter kostete.

Auf den heutigen Dienstag haben die Heizölpreise spürbar zugelegt und sind, nach der kräftigen Abwärtskorrektur der Vortage, am Morgen im bundesweiten Durchschnitt um 0,8 Cent/Liter gestiegen. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 71,96 €uro/100 Liter. Begründet wurde der Preisanstieg mit den schlechteren Vorgaben vom Rohölmarkt, denn auch dort zogen die Ölpreise an, weil...

Am Wochenende hat sich die überraschende und kräftige Abwärtskorrektur der Heizölpreise weiter fortgesetzt und am heutigen Montagmorgen stabilisierten sich die Heizölpreise dann auf dem deutlich niedrigeren Preislevel. Insgesamt gaben die Heizölpreise auf Montag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter nach, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,16 €uro/100 Liter kostet.

Der sich verschärfende Handelsstreit zwischen den USA und China hat die Börsen derzeit im Griff, was dazu führt, dass Händler sichere Anlagemöglichkeiten suchen und sich auch riskanteren Anlagen wie den Rohölnotierungen zurückziehen. Dies hat in der aktuellen Handelswoche zu einem regelrechten Einbruch der Ölpreise geführt und somit auch die Heizölpreise in kurzer Zeit von einem Halbjahreshoch auf ein Zwei-Monats-Tief fallen lassen.

Die Heizölpreise befinden sich seit Dienstag im Korrekturmodus und sind, nach dem rasanten Preisanstieg der vergangenen Woche, zuletzt kräftig gesunken. Auch auf den heutigen Donnerstag gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,2 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 73,28 €uro/100 Liter kostet.

Zum Start der neuen Woche sind die Heizölpreise zurückgegangen, nachdem sie am Wochenende auf neue Halbjahres-Höchststände geklettert waren. Nach dem leichten Preisrückgang von gestern gaben die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter nach, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 74,50 €uro/100 Liter kostet.

Zum Wochenausklang zogen die Heizölpreise kräftig an und schossen am Freitagmorgen sogar auf einen neuen Höchststand seit Anfang Dezember des vergangenen Jahres. So kletterten die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,4 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 74,96 €uro/100 Liter. Nicht nur die angespannte Lage am Persischen Golf, die zu steigenden Preisen am Weltölmarkt führte und der zuletzt wieder gegen die Ölwährung US-Dollar nachgebende €urokurs, ließen die Heizölpreise hierzulande steigen. Darüber hinaus...

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise kräftig zugelegt und sind damit den Vorgaben vom Weltölmarkt gefolgt, denn auch dort zogen die Rohöl- und Gasölpreise deutlich an. Gestützt wurden die Ölpreise durch eine bessere Stimmung an den Aktienmärkten, nachdem US-Präsident Trump bekannt gegeben hatte keine Strafzölle auf Autoimporte aus der EU und Japan zu verhängen. Zudem sorgt die angespannte, politische Lage im Nahen Osten dafür, dass die Ölpreise tendenziell gestützt werden.

Im Verlauf des gestrigen Tages sind die Heizölpreise zwischenzeitlich wieder auf ihr zuvor erreichtes Monatstief gesunken, legten dann aber auf den heutigen Mittwoch wieder etwas zu, weil sich die Vorgaben von Rohöl- und Devisenmarkt verschlechtert hatten. Insgesamt blieb zwischen Dienstag- und Mittwochmorgen dennoch ein Rückgang von 0,5 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt stehen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 72,24 €uro/100 Liter kostet.

Trotz leicht verbesserter Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt sind die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag erneut gestiegen. So war im bundesweiten Durchschnitt eine Preiserhöhung von gut 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 72,75 €uro/100 Liter und hat sich somit wieder spürbar von dem am Freitag erreichten Monatstief entfernt.

Am Wochenende haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,6 Cent/Liter zugelegt und diesen Preiserhöhung auch zum Start der neuen Woche gehalten. Damit kostet Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 72,21 €uro/100 Liter. Obwohl sich die Ölpreise zuletzt spürbar auf und ab bewegt hatten, zeigen sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt unterm Strich doch recht stabil. Die Heizölpreise sind auf Wochensicht sogar gesunken.

Obwohl die Ölpreise in dieser Woche, je nach dominierender Nachrichtenlage, spürbar geschwankt sind, haben sich die Vorgaben für die heimische Heizölpreise unterm Strich kaum verändert. So befinden sich die Rohöl- und Gasölpreise am heutigen Freitagmorgen fast auf dem gleichen Stand wie vor einer Woche und der €uro hat leicht zugelegt. Die Heizölpreise sind im Verlauf der Woche hingegen um deutliche 2,1 Cent/Liter bzw. knapp drei Prozent gesunken.

Trotz den gestiegenen Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelten Vorprodukt von Heizöl, haben die Heizölpreise auf den heuten Donnerstag erneut leicht nachgegeben. So sanken die Heizölpreise hierzulande im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,1 Cent/Liter und hielten somit an dem zuvor erreichten Monatstief fest. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 71,75 €uro/100 Liter.

In der ersten Wochenhälfte haben die Heizölpreise insgesamt weiter nachgegeben, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 72,81 €uro/100 Liter und damit so wenig wie seit Anfang April kostet. Der Rückgang der heimischen Heizölpreise ist zuletzt kräftiger ausgefallen als es die Preise am Weltölmarkt hergegeben hätten, was darauf zurückzuführen ist, dass die Heizölnachfrage zurzeit niedrig ist.

Nach dem gestrigen, deutlichen Anstieg, haben sich die Heizölpreise auf den heutigen Freitag kaum bewegt. So war im bundesweiten Durchschnitt lediglich ein Rückgang von knapp 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen. Somit kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen weiterhin 73,68 €uro/100 Liter. Allerdings kann im weiteren Tagesverlauf mit Preisrückgängen gerechnet werden, denn die Vorgaben vom Ölmarkt haben sich am gestrigen Handelstag spürbar verbessert.

Über den Feiertag haben die Heizölpreise kräftig zugelegt. Zwar hatten sich die Rohölpreise stabil gezeigt und der €uro konnte sogar gegen die Ölwährung Dollar zulegen, was eine Kombination ist, die zumeist auf sinkende Heizölpreise hindeutet. Allerdings sind die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelten Vorprodukt von Heizöl, deutlich gestiegen, was die Heizölpreise am Donnerstagmorgen wieder in die Nähe eines Halbjahreshoch hat steigen lassen.

Auf den heutigen Dienstag haben sich die Heizölpreise kaum bewegt. Nachdem es am Vortag zu Gewinnmitnahmen am Ölmarkt gekommen war und auch die Heizölpreise spürbar gesunken waren, stabilisierten sich die Ölnotierungen und auch die Heizölpreise auf Dienstag wieder. Daher kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt weiterhin 72,42 €uro/100 Liter.

Zum Start der neuen Woche sind die Heizölpreise kräftig gefallen. Vor allem die vehement ausgesprochene Forderung von US-Präsident Trump, dass die OPEC ihre Ölförderung erhöhen solle, löste am Ölmarkt Gewinnmitnahmen, was auch die Heizölpreise fallen ließ. So fielen die Heizölpreise am Montagmorgen im bundesweiten Durchschnitt um spürbare 1,2 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 72,40 €uro/100 Liter.

Trotz insgesamt stabiler Preisvorgaben für den heimischen Heizölmarkt sind die Heizölpreise zum Wochenausklang im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,4 Cent/Liter gesunken. Dies ist weitestgehend auf Rabatte der Heizölhändler zurückzuführen, denn der zuletzt kräftig fallende €urokurs hat dazu geführt, dass der Preisrückgang bei Gasöl, dem börsengehandelten Vorprodukt von Heizöl, hierzulande nicht bei den Heizölpreisen angekommen ist.

Auf den heutigen Donnerstag haben sich die Heizölpreise zunächst auf dem nun höheren Preislevel stabilisiert. Leicht gesunkene Gasölnotierungen wurden durch einen schwächeren €urokurs ausgeglichen, so dass sich die Preisvorgaben für den heimischen Heizölmarkt in Summe kaum verändert haben. Dementsprechend kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen weiterhin 74,03 €uro/100 Liter.

Obwohl sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt in Summe nicht verändert haben, gaben die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch leicht nach. So war am Morgen im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang von 0,2 Cent/Liter zu verzeichnen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 74,12 €uro/100 Liter und befindet sich damit weiterhin in der Nähe eines 5-Monats-Hochs.

Nach den Osterfeiertagen sind die Heizölpreise kräftig gestiegen, weil es auch am Weltölmarkt zu einem Preissprung nach oben gekommen war, nachdem die US-Regierung bekannt gegeben hatte ab Mai keine Ausnahmeregelungen mehr für Ölimporte aus dem Iran zu gewähren. Damit drohen demnächst allen Staaten, die weiterhin Öl aus dem Iran importieren, Wirtschaftssanktionen der USA.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise erneut leicht zugelegt. Allerdings sieht es aktuell so aus als könnten die Heizölpreise über die Osterfeiertage etwas nachgeben, denn vom Rohöl- und Devisenmarkt kamen zuletzt leicht preisdrückende Impulse. Dennoch kletterten die Heizölpreise heute Morgen im bundesweiten Durchschnitt zunächst um 0,3 Cent/Liter. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 73,13 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem höchsten Stand seit über vier Monaten ist.

Kurz vor Ostern kletterten die Heizölpreise wieder zurück auf ihren viermonatigen Höchststand. Nachdem die Heizölpreise in den vergangenen Tagen etwas nachgegeben hatten, war auf den heutigen Mittwoch wieder ein Anstieg in Höhe von knapp 0,4 Cent/Liter zu verzeichnen. Damit sind die Heizölpreise allerdings nur teilweise den spürbar schlechteren Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gefolgt. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt 72,86 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Dienstag haben die Heizölpreise erneut leicht nachgegeben, so dass sich die Heizölpreise aktuell genauso stabilisieren wie die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt. Mit 0,2 Cent/Liter sind die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt leicht gesunken. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet daher aktuell 72,51 €uro/100 Liter und es scheint auch so als würde sich die aktuelle Seitwärtsbewegung zunächst weiter fortsetzen.

Zum Start der Vor-Osterwoche haben die Heizölpreise leicht nachgegeben. So sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,2 Cent/Liter gesunken, was in etwa den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt entspricht. Am heutigen Montagmorgen kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 72,75 €uro/100 Liter. Insgesamt scheinen sich die Heizölpreise derzeit vorerst in der Nähe ihres viermonatigen Höchststandes zu stabilisieren.

Die Heizölpreise haben sich auf den heutigen Donnerstag wieder nach oben bewegt und sind im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,5 Cent/Liter gestiegen. Dieser Anstieg entspricht exakt den Preisvorgaben, die sich aus den gestrigen Entwicklungen am Rohöl- und Devisenmarkt ergeben haben. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 72,95 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit einem viermonatigen Höchststand ist.

Auf den heutigen Mittwoch haben sich die Heizölpreise stabilisiert und sind nach dem kräftigen Anstieg vom Wochenbeginn am Morgen sogar leicht gesunken. So gingen die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,3 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 72,50 €uro/100 Liter und befindet sich damit in der Nähe eines viermonatigen Höchststandes.

Zum Start der neuen Woche haben die Heizölpreise kräftig zugelegt und sind damit zum Teil den Ölpreisen gefolgt, die sich aufgrund von zahlreichen Angebotsrisiken spürbar verteuert haben. Insgesamt kletterten die Heizölpreise im Montagsverlauf und am heutigen Dienstagmorgen im bundesweiten Durchschnitt um gut 1,0 Cent/Liter. Dementsprechend kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 72,76 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Freitag haben sich die Heizölpreise kaum bewegt, was auch den stabilen Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt entspricht. Zwar sind die Rohölpreise in der zweiten Wochenhälfte etwas gesunken, doch die preisbestimmenden Gasölpreise blieben unverändert. Dementsprechend zeigten sich auch die Heizölpreise stabil, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt weiterhin 71,74 €uro/100 Liter kostet.

Nachdem die Ölpreise ihre deutliche Aufwärtsbewegung der vergangenen Tage, am gestrigen Handelstag vorerst gestoppt haben, war auch am heimischen Heizölmarkt ein leichter Preisrücksetzer zu verzeichnen. So gaben die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,2 Cent/Liter nach. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 71,66 €uro/100 Liter.

Die deutlich steigenden Rohölpreise haben auch die Heizölpreise zur Wochenmitte anziehen lassen. So kletterten die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um spürbare 0,7 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 71,90 €uro/100 Liter.

Trotz kräftig gestiegener Ölpreise, haben die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag nur leicht zugelegt. Dies lag daran, dass die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelten Vorprodukt von Heizöl, stabil geblieben waren und somit nur der stärkere Dollar für leicht preisstützende Impulse am heimischen Heizölmarkt gesorgt hat. Dementsprechend bewegten sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt nur minimal, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 71,21 €uro/100 Liter kostete.

Obwohl die Aussichten am Weltölmarkt seit einiger Zeit auf steigende Ölpreise hindeuten, konnte bei den Rohöl- und Heizölpreisen im März ein sehr stabiler Preisverlauf festgestellt werden. Zum heutigen April-Start legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,4 Cent/Liter zu. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,14 €uro/100 Liter.

Obwohl die Aussichten am Weltölmarkt seit einiger Zeit auf steigende Ölpreise hindeuten, konnte bei den Heizölpreisen im März ein sehr stabiler Preisverlauf festgestellt werden. Auch auf den heutigen Freitag haben sich die Heizölpreise nur wenig bewegt und sind im bundesweiten Durchschnitt lediglich um knapp 0,1 Cent/Liter gesunken. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Freitagmorgen 70,78 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise minimal machgegeben und sind damit den Vorgaben vom Rohölmarkt gefolgt. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise um 0,1 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Donnerstagmorgen 70,85 €uro/100 Liter kostete. In Kombination mit dem Rabatt unserer zurzeit laufenden Frühlingsaktion liegen die Heizölpreise...

Nach dem gestrigen Preisanstieg zogen die Heizölpreise auch zur Wochenmitte weiter an. So kletterten die Preise für Heizöl auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Morgen 70,94 €uro/100 Liter.

Nachdem die Heizölpreise gestern erneut nachgeben hatten, war auf den heutigen Dienstag ein leichter Preisanstieg zu verzeichnen, der auch den Entwicklungen am Rohölmarkt entspricht. So kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,3 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Morgen 70,44 €uro/100 Liter.

Am heutigen Montag sind die Heizölpreise weiter zurückgegangen, nachdem sie am Wochenende bereits leicht gesunken waren. Insgesamt kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Montagmorgen knapp 0,5 Cent/Liter weniger als noch am Freitagmorgen. Somit liegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt aktuell bei 70,18 €uro/100 Liter.

Nach den spürbaren Preisanstiegen der vergangenen Tage, setzte am Ölmarkt eine Gegenbewegung ein, die zumindest die europäische Rohöl- Leitsorte BRENT und die Gasölnotierungen wieder fallen ließ. Dementsprechend gingen auch die Heizölpreise hierzulande im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,5 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Freitagmorgen 70,63 €uro/100 Liter.

Ein massiver Rückgang der US-Öllagerbestände hat den Rohölpreisen gestern Auftrieb gegeben. Gleichzeitig hat sich die Entscheidung der FED, die US-Leitzinsen in diesem Jahr nicht weiter anzuheben, leicht preisdämpfend auf die Heizölpreise ausgewirkt, weil der €uro kräftig an Wert gegen die globale Ölwährung US-Dollar zulegen konnte. Dennoch kletterten die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,4 Cent/Liter.

Die Rohölpreise sind auf den heutigen Mittwoch erneut leicht gestiegen und auch die Gasölpreise, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, haben spürbar zugelegt. Dementsprechend sind zur Wochenmitte auch die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,7 Cent/Liter angestiegen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 70,82 €uro/100 Liter.

Zum Wochenstart sind die Rohölpreise und dieses Mal auch die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, leicht gestiegen. Dennoch gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zurück. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 70,15 €uro/100 Liter. Zusammen mit der heute beginnenden Frühlings-Rabattaktion befinden sich die Heizölpreise zurzeit auf dem tiefsten Stand seit Anfang Februar.

Am vergangenen Freitag sind die Ölpreise erneut leicht gesunken, die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, haben jedoch deutlicher an Wert verloren. Zudem konnte der €uro weiter gegen die Ölwährung Dollar zulegen, so dass die währungsbereinigten Gasölpreise zum Wochenauftakt sogar auf ein Monatstief gesunken sind. Dementsprechend gingen auch die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,4 Cent/Liter zurück.

Im Wochenverlauf haben die Preise am Weltölmarkt zwar spürbar zugelegt, die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, sind jedoch stabil geblieben und der €urokurs hat zuletzt deutlich an Wert gegen die Ölwährung Dollar gewonnen. Die Summe dieser Faktoren führte in den vergangenen Tagen dazu, dass die Heizölpreise hierzulande leicht nachgegeben haben, obwohl die Ölpreise stetig gestiegen sind.

In der gesamten Handelswoche haben die Preise am Weltölmarkt zwar spürbar zugelegt, die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, sind jedoch recht stabil geblieben und der €urokurs hat im Wochenverlauf deutlich an Wert gegen die Ölwährung Dollar gewonnen. In Summe führte dies in den vergangenen Tagen dazu, dass die Heizölpreise hierzulande leicht nachgegeben haben, obwohl die Ölpreise stetig gestiegen sind.

Zwar sind die Ölpreise am gestrigen Handelstag erneut gestiegen, die Notierungen für Gasöl, dem börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, sind jedoch stabil geblieben, so dass sich auch die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt kaum bewegt haben. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 71,12 €uro/100 Liter, was einer der tiefsten Stände seit einem Monat ist.

Obwohl die Rohölpreise am gestrigen Handelstag gestiegen sind, haben die Gasölnotierungen leicht nachgegeben, was auch die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag hat fallen lassen. So gingen die Heizölpreise am Morgen im bundesweiten Durchschnitt um spürbare 0,7 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 71,05 €uro/100 Liter, was der zweittiefste Stand seit einem Monat ist.

Am Wochenende sind die Heizölpreise zunächst spürbar gesunken, legten dann aber zum Start der neuen Woche wieder zu. Unterm Strich blieb zwischen Freitag- und Montagmorgen im bundesweiten Durchschnitt dennoch ein leichter Preisrückgang in Höhe von 0,3 Cent/Liter stehen. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,76 €uro/100 Liter.

Zum Wochenausklang sind die Heizölpreise erneut gestiegen, was bei leicht nachgebenden Rohöl- und Gasölnotierungen, auf die deutlichen Währungsverluste des €uro zurückzuführen ist. Nachdem die Europäische Zentralbank gestern bekannt gegeben hatte, dass der Leitzins mindestens noch bis zum Ende dieses Jahres bei Null bleiben soll, fiel der €uro gegen die Ölwährung Dollar auf den tiefsten Stand seit Juni 2017.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise leicht zugelegt, befinden sich damit aber weiterhin in der seit einer Woche bestehenden stabilen Seitwärtsbewegung. Bei minimal verschlechterten Vorgaben vom Rohölmarkt legten die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,3 Cent/Liter zu. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,55 €uro/100 Liter.

Bei recht stabilen Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gaben die Heizölpreise auf den heutigen Aschermittwoch im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,4 Cent/Liter nach. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,26 €uro/100 Liter, so dass man in der ersten Märzwoche von einer stabilen Seitwärtsbewegung reden kann, nachdem die Heizölpreise im Februar um rund vier Prozent zugelegt hatten.

Trotz deutlich schwankender Rohölpreise haben sich die Heizölpreise über die Karnevalstage nur wenig bewegt. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 71,69 €uro/100 Liter und ist somit im bundesweiten Durchschnitt rund 0,2 Cent/Liter teurer als am vergangenen Donnerstag. Insgesamt sind die Heizölpreise stabil in den März gestartet, nachdem im Februar ein Preisanstieg von rund vier Prozent zu verzeichnen war.

Nachdem die Rohöl- und Heizölpreise am Mittwoch einen kräftigen Rücksetzer erfahren hatten, nahmen sie in der Folge wieder die im Februar vorherrschende Aufwärtsbewegung auf und legten auf den heutigen Freitag weiter zu. Mit gut 0,1 Cent/Liter fiel der Preisanstieg im bundesweiten Durchschnitt jedoch gering aus, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl weiterhin bei 71,48 €uro/100 Liter liegt.

Wie zu erwarten war, haben die Ölpreise am gestrigen Handelstag wieder die Aufwärtsrichtung eingeschlagen, nachdem der kräftige Preisrücksetzer vom Vortag übertrieben ausgefallen war. Dementsprechend legten auch die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch  im bundesweiten Durchschnitt um 0,9 Cent/Liter zu. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 71,36 €uro/100 Liter und liegt damit weiterhin in der Nähe eines Zwei-Wochen-Tiefs.

Sehr überraschend sind die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag kräftig gesunken, weil auch die Preise am Weltölmarkt um über drei Prozent eingebrochen waren, nachdem sich US-Präsident Trump via twitter über zu hohe Ölpreise beschwert hatte. Die deutlich verbesserten Vorgaben vom Ölmarkt, gepaart mit einem auf Dreiwochen-Hoch befindlichen €urokurs, ließen die Heizölpreise hierzulande im bundesweiten Durchschnitt um kräftige 1,3 Cent/Liter fallen.

Am Wochenende sind die Heizölpreise leicht gesunken und haben den Rückgang auch zum Wochenauftakt gehalten. So gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,2 Cent/Liter zurück und sind damit den ebenfalls leicht verbesserten Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gefolgt. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 71,73 €uro/100 Liter.

Zum Wochenausklang sind die Heizölpreise nur teilweise den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gefolgt und haben im bundesweiten Durchschnitt lediglich um 0,5 Cent/Liter zugelegt. Trotz zuletzt deutlich gestiegener Gasölnotierungen, dem börsengehandelten Vorprodukt von Heizöl, und Rohölpreisen, die weiterhin auf einem Drei-Monats-Hoch stehen, kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl mit 71,90 €uro/100 Liter aktuell weniger als noch vor zwei Tagen.

Nach dem gestrigen Rückgang der Heizölpreise war auch auf den heutigen Donnerstag ein weiterer Preisrückgang am Heizölmarkt zu verzeichnen. Da die Rohölpreise heute Morgen jedoch auf ein neues Drei-Monats-Hoch gestiegen sind, kann im weiteren Tagesverlauf mit steigenden Heizölpreisen gerechnet werden. Dennoch gingen die Heizölpreise heute Morgen im bundesweiten Durchschnitt zunächst um weitere 0,6 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,42 €uro/100 Liter kostet.

Leicht nachgebende Rohöl- und Gasölnotierungen, gepaart mit den jüngsten Währungsgewinnen des €uro, haben zur Wochenmitte für sinkende Heizölpreise gesorgt. So gingen die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um 0,6 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 72,05 €uro/100 Liter und es sieht so aus als könnten die Preise im weiteren Tagesverlauf noch etwas nachgeben.

Auf den heutigen Dienstag haben die Heizölpreise nur leicht zugelegt, nachdem sie in den vergangenen Tagen einen deutlichen Anstieg zu verzeichnen hatten. Dies entspricht den Entwicklungen am Ölmarkt, denn dort haben sich die Ölpreise, nach den jüngsten, kräftigen Kursgewinnen, am gestrigen Handelstag ebenfalls stabilisiert. Dementsprechend kletterten die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt nur noch um leichte 0,1 Cent/Liter, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 72,66 €uro/100 Liter kostet.

Wir erwartet sind die Heizölpreise am vergangenen Wochenende weiter gestiegen und haben auch am heutigen Montag erneut zugelegt. Insgesamt zogen die Heizölpreise somit zwischen Freitag- und Montagmorgen im bundesweiten Durchschnitt um gut 1,3 Cent/Liter an. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 72,52 €uro/100 Liter und befindet sich somit auf dem höchsten Stand seit gut zwei Monaten.

Auch auf den heutigen Freitag haben die Heizölpreise weiter zugelegt. So war im bundesweiten Durchschnitt heute ein Anstieg in Höhe von weiteren 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 71,18 €uro/100 Liter und befindet sich somit auf dem höchsten Stand seit einem Monat. Im Verlauf dieser Woche sind die Heizölpreise...

In den vergangenen zwei Tagen sind die Heizölpreise in eine Aufwärtsbewegung übergegangen. Am heutigen Donnerstagmorgen war Heizöl im bundesweiten Durchschnitt bereits gut 1,0 Cent/Liter teurer als gestern Morgen und im Tagesverlauf muss mit weiter steigenden Heizölpreisen gerechnet werden. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 70,73 €uro/100 Liter und liegt somit zum ersten Mal seit einem Monat wieder über der 70-€uro-Marke.

Auch auf den heutigen Mittwoch haben sich die Heizölpreise nur wenig bewegt. Trotz preisstützender Vorgaben vom Ölmarkt war am Morgen im bundesweiten Durchschnitt lediglich ein Anstieg von knapp 0,2 Cent/Liter zu verzeichnen. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 69,70 €uro/100 Liter, womit die Heizölpreise die recht stabile Seitwärtsbewegung der zurückliegenden Wochen weiter fortsetzen.

Auf den heutigen Dienstag haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt kaum verändert. So kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 69,56 €uro/100 Liter und ist somit knapp 0,1 Cent/Liter teurer als gestern Morgen. Damit sind die Heizölpreise den ebenfalls kaum veränderten Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gefolgt und setzen insgesamt die recht stabile Seitwärtsbewegung der zurückliegenden Wochen weiter fort.

Nach dem Rückgang von Freitag haben die Heizölpreise am Wochenende wieder zugelegt und das Preislevel auch zum Start der neue Woche gehalten. So kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am heutigen Montagmorgen knapp 0,8 Cent/Liter als noch am vergangenen Freitag. Insgesamt setzt sich somit jedoch die recht stabile Seitwärtsbewegung der zurückliegenden Wochen fort und Heizöl kostet im bundesweiten Durchschnitt weiterhin 69,48 €uro/100 Liter.

Nachdem die Heizölpreise in der ersten Wochenhälfte leicht gestiegen sind, haben sie zum Wochenausklang einen Rücksetzer erfahren und sind somit auf Wochensicht nahezu unverändert geblieben. So gingen die Heizölpreise auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um spürbare 0,8 Cent/Liter zurück, was die Kosten für eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell auf 68,73 €uro/100 Liter sinken ließ.

Nachdem die Heizölpreise im gestrigen Tagesverlauf zunächst spürbar gesunken waren, legten sie gegen Abend und auch heute Morgen wieder zu und folgten somit den preisstützenden Vorgaben vom Ölmarkt. Insgesamt war auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt daher erneut ein leichter Anstieg der Heizölpreise von knapp 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen.

Auf den heutigen Mittwoch haben sich die Heizölpreise erneut wenig bewegt. So war im bundesweiten Durchschnitt ein minimaler Anstieg von knapp 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl weiterhin 69,40 €uro/100 Liter, was einerseits zwar der höchste Stand seit fast drei Wochen ist. Andererseits sind die Preisveränderungen aber so gering ausgefallen, dass man insgesamt von einer recht stabilen Seitwärtsbewegung sprechen kann.

Die Heizölpreise haben sich auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt kaum bewegt, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl weiterhin 69,34 €uro/100 Liter kostet. Dies ist einerseits zwar der höchste Stand seit gut zwei Wochen, andererseits sind die Preisveränderungen aber so gering, dass man insgesamt von einer recht stabilen Seitwärtsbewegung sprechen kann.

Nachdem bei den Heizölpreisen in den vergangenen zwei Wochen ungefähr so viel Bewegung war wie an der Punktetafel beim gestrigen Super Bowl, ist eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zum Wochenstart auf 69,36 €uro/100 Liter gestiegen. Zurückzuführen ist der heutige Anstieg auf die Rohölpreise, die zum Ausklang der vergangenen Woche zugelegt und ihre Gewinne zum Start der neuen Handelswoche gehalten hatten.

Die Ölpreise und der €urokurs sind am gestrigen Handelstag etwa gleich stark gefallen. Währungsbereinigt haben sich die Ölpreise somit zum Wochenausklang nicht verändert. Die Gasölnotierungen, das börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl, sind jedoch deutlicher gesunken, weshalb die Heizölpreise im Tagesverlauf ein wenig Spielraum nach unten haben. Am heutigen Freitagmorgen sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt jedoch zunächst um 0,1 Cent/Liter gestiegen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 68,82 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise erneut zugelegt, allerdings fiel der Preisanstieg mit knapp 0,2 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt gering aus. Die Preisaufschläge hätten deutlicher ausfallen können, wenn der €uro nicht gegen die Ölwährung Dollar auf ein Drei-Monats-Hoch gekletterte wäre und somit den preistreibenden Vorgaben vom Ölmarkt entgegengewirkt hätte. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 68,72 €uro/100 Liter.

Nachdem die Heizölpreise gestern nochmal kräftig nachgegeben hatten, war auf den heutigen Mittwoch ein ebenso deutlicher Preisanstieg zu verzeichnen. So kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 1,2 Cent/Liter und folgten somit exakt den deutlich preistreibenden Vorgaben vom Ölmarkt. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 68,57 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise überraschend kräftig gesunken. Mit 1,1 Cent/Liter fiel der Preisrückgang im bundesweiten Durchschnitt sogar deutlicher aus als es die Entwicklungen am Rohöl- und Devisenmarkt vorgegeben hatten. Erfreulicherweise ist dies darauf zurückzuführen, dass Heizölhändler erneut logistikbedingte Preisaufschläge abbauen konnten, obwohl die Heizölnachfrage in den vergangenen Tagen wieder angezogen ist.

Zum Auftakt der neuen Woche zeigen sich die Heizölpreise weiterhin stabil. So kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt aktuell 68,43 €uro/100 Liter und ist somit leichte 0,2 Cent/Liter günstiger als am Wochenende. Damit haben sich die Heizölpreise in den vergangenen zehn Tagen kaum bewegt, was - abgesehen von den üblichen Schwankungen – unterm Strich auch auf die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt zutrifft.

Die Heizölpreise haben sich auf den heutigen Donnerstag kaum bewegt, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt weiterhin 68,62 €uro/100 Liter kostet. Damit sind die Heizölpreise auf ein Zwei-Wochentief gesunken, obwohl sich die Vorgaben vom Weltölmarkt im selben Zeitraum deutlich verschlechtert hatten und auch die Heizölnachfrage in den vergangenen Tagen wieder gestiegen ist.

Nach einem preislich stabilen Wochenstart sind die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch leicht gesunken. So gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,4 Cent/Liter zurück, was vor allem auf das weitere Abbauen von logistikbedingten Preisaufschlägen zurückzuführen ist. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 68,67 €uro/100 Liter.

Die zuletzt gesunkenen Temperaturen und die Aussichten auf einen kalten Februar haben die Heizölnachfrage in den vergangenen Tagen wieder steigen lassen. So rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) von Mitte dieser Woche an mit einer Kältewelle, die bis zu vier Wochen andauern könnte. Da trifft es sich gut, dass die Heizölpreise am Wochenende, trotz erneut gestiegener Rohölpreise, nochmal leicht nachgegeben haben.

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise leicht nachgegeben, obwohl sich die Vorgaben vom Ölmarkt erneut leicht verschlechtert hatten. Ein Grund dafür ist in der zuletzt gesunkenen Nachfrage zu finden, die dazu führt, dass sich die Logistiksituation bei den Heizölhändlern entspannt und Preisaufschläge zurückgenommen werde können.

Nach dem kräftigen Rückgang vom Vortag legten die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag leicht zu. So kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,4 Cent/Liter und sind damit fast eins zu eins den Preisvorgaben vom Rohölmarkt gefolgt. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 69,61 €uro/100 Liter.

Die zuletzt stark gesunkene Nachfrage auf dem heimischen Heizölmarkt hat die Preise zur Wochenmitte kräftig fallen lassen, obwohl sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gestern spürbar verschlechtert hatten. So sind die Heizölpreise, trotz gestiegener Ölpreise und einem gleichzeitig gesunkenen €urokurs, heute im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 2,0 Cent/Liter gefallen. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 69,23 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Dienstag haben die Heizölpreise zunächst noch mal nachgegeben, obwohl die Preisvorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt stabil ausgefallen waren. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise um weitere 0,6 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,25 €uro/100 Liter kostet.

Nachdem sich die Heizölpreise seit Jahresbeginn um kräftige elf Prozent verteuert hatten, haben sie zum Start dieser Woche zunächst leicht nachgegeben und sind damit dem Preisrücksetzer am Weltölmarkt gefolgt. So gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter zurück und aktuell sieht es auch so aus als könnten die Preise im Tagesverlauf weiter fallen.

Auch zum Wochenausklang legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt nochmal um weitere 0,6 Cent/Liter zu, wobei es regional zu deutlichen Unterschieden in der Preisentwicklung gekommen ist. Grundsätzlich sind die Heizölpreise hierzulande in dieser Woche jedoch den stark preistreibenden Vorgaben vom Rohölmarkt gefolgt und haben sich seit Jahresbeginn bereits um 7,2 Cent/Liter bzw. rund elf Prozent verteuert.

Die aktuelle Aufwärtsbewegung der Heizölpreise setzte sich auch auf den heutigen Donnerstag weiter fort. Allerdings fiel der Anstieg heute im bundesweiten Durchschnitt mit 0,6 Cent/Liter geringer aus als an den Vortagen. Von einem 8-Monatstief kommend sind die Heizölpreise im noch jungen Jahr 2019 nun bereits um 6,7 Cent/Liter bzw. gut zehn Prozent gestiegen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,60 €uro/100 Liter kostet.

Die aktuelle Aufwärtsbewegung der Heizölpreise setzte sich auch auf den heutigen Mittwoch weiter fort. So kletterten die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,2 Cent/Liter und folgten somit mehr als deutlich den erneut gestiegen Rohöl- und gasölnotierungen. Von einem 8-Monatstief kommend sind die Heizölpreise im noch jungen Jahr 2019 bereits um 6,1 Cent/Liter bzw. gut neun Prozent gestiegen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell schon wieder 71,04 €uro/100 Liter kostet.

Nachdem die Heizölpreise auf einem 8-Monatstief in das neue Jahr gestartet waren, zogen sie in den vergangenen Tagen stetig an. Obwohl die Rohölpreise gestern eine leichte Gegenbewegung zu den vorherigen, deutlichen Preisanstiegen vollführten, kletterten die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,8 Cent/Liter.

Nachdem die Heizölpreise auf einem 8-Monatstief in das neue Jahr gestartet waren, zogen sie in den vergangenen Tagen stetig an. Auch zum heutigen Wochenstart kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,7 Cent/Liter und sind somit seit Jahresbeginn bereits um rund fünf Prozent gestiegen. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 68,13 €uro/100 Liter, ein Preisanstieg, der den schlechteren Vorgaben vom Ölmarkt entspricht.

Zum Wochenausklang verzeichneten die Heizölpreise einen weiteren, leichten Preisanstieg. Dieser fiel mit 0,2 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt jedoch sehr viel geringer aus als es die Vorgaben vom Ölmarkt hergegeben hätten, denn die Rohöl- und Gasölnotierungen kletterten auf den heutigen Freitag um deutliche vier bzw. gut drei Prozent. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 66,42 €uro/100 Liter, jedoch muss im Tagesverlauf mit weiteren Preiserhöhungen gerechnet werden.

Nachdem die Rohöl- und Gasölnotierungen gestern ohne ersichtlichen Grund angezogen waren und auch der €uro gegen die Ölwährung Dollar deutlich an Wert verloren hatte, legten die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag ebenfalls spürbar zu. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg von 1,3 Cent/Liter zu verzeichnen, der eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl auf 66,19 €uro/100 Liter klettern ließ.

Rückblickend sind die Heizölpreise im vergangenen Jahr, seit dem Tiefststand von Mitte Februar, stetig gestiegen bis hin zur massiven Preisübertreibung im Oktober/November, die sich durch Logistikprobleme der Mineralölwirtschaft ergeben hatten. Seitdem die Heizölbranche die Transportprobleme jedoch in den Griff bekommen hat, sind die Heizölpreise wieder um rund 32 Prozent gefallen.