Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise Oktober 2015

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die gute Nachricht vorweg, es wurde gestern keine Trendwende auf dem Ölmarkt eingeleitet. Und so haben sich die Heizölpreise nach dem gestrigen deutlichen Anstieg heute wieder stabilisiert und gehen nahezu unverändert in das Wochenende. Im bundesweiten Durchschnitt war auf den heutigen Freitag ein minimaler Rückgang der Heizölpreise in Höhe von knapp 0,1 ct/l zu verzeichnen, so dass die aktuellen Heizölpreise im Mittel bei 55,7 Cent/Liter stehen. Regional betrachtet kam es jedoch zu unterschiedlichen Preisbewegungen. So kletterten die Preise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland um weitere 0,4 bis 0,6 Cent/Liter. In Sachsen und Thüringen gingen die Heizölpreise hingegen um rund 0,2 Cent/Liter zurück. Die kräftigsten Preisnachlässe entfielen jedoch auf die tanke-günstig Partnerhändler in Bayern. Dort blieben nicht nur die erwarteten Preisanstiege aus, im Gegenteil gaben die dortigen Heizölpreise sogar um weitere 0,3 Cent/Liter nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aufgrund der für Heizölverbraucher schlechtesten Kombination aus anziehenden Ölpreisen bei gleichzeitig fallendem €urokurs, zogen die Heizölpreise auf Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 1,7 Cent/Liter an. Auch regional war in fast allen Bundesländern ein Preisanstieg feststellbar. Lediglich in Bayern gingen die Heizölpreise um gut 0,5 Cent/Liter zurück. In den anderen Bundesländern kletterten die Heizölpreise hingegen teilweise kräftig. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl entfielen die deutlichsten Preisansteige mit 2,1 bis 2,5 Cent/Liter auf Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Heizölverbrauchern in Bayern empfehlen wir heute die Gelegenheit für eine Heizölbestellung zu nutzen, bevor die Preise der tanke-günstig Partnerhändler auch dort morgen massiv anziehen werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,3 Cent je Liter nach. Regional zeigte sich ebenfalls ein sehr einheitliches Bild. Lediglich in Niedersachsen zogen die Preise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, um gut 0,6 ct/l an. In zwölf Bundesländern gaben die Heizölpreise nur leicht um bis zu 0,2 Cent/Liter nach. Die kräftigsten Preisnachlässe in Höhe von 0,8 bzw. 1,1 ct/l entfielen auf Baden-Württemberg und Bayern. Am attraktivsten sind die Heizölpreise zurzeit in Schleswig-Holstein, wo der durchschnittlicher Heizölpreis der tanke-günstig Partnerhändler aktuell bei sehr günstigen rund 51,7 Cent/Liter liegt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um kräftige 1,2 Cent/Liter nach. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar, welcher in seiner Höhe jedoch sehr unterschiedlich ausfiel. So waren die geringsten Preisnachlässe mit rund 0,4 ct/l in Baden-Württemberg und Bayern feststellbar. Der mit Abstand kräftigste Preisrückgang war in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen, wo die Heizölpreise des tanke-günstig Partnerhändlers, bei einer Bestellung von 2.000 Litern, um massive 2,6 Cent/Liter gefallen sind.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise zum Ende der vergangenen Woche angezogen waren, zeigten sie sich zum heutigen Wochenbeginn nahezu unverändert. So ergab sich Im bundesweiten Durchschnitt ein minimaler Preisrückgang von rund 0,1 Cent/Liter. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise ebenfalls in den meisten Bundesländern nach. Lediglich in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen waren dafür deutliche Preisanstiege zwischen 0,6 und 1,3 Cent/Liter zu verzeichnen. Ansonsten gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in allen Bundesländern nach, mit rund 0,5 bis 0,7 ct/l am deutlichsten in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aufgrund der massiven Währungsverluste des €uro gegen die Ölwährung Dollar zogen die Heizölpreise zum Ende der Woche im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 0,9 Cent/Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg feststellbar, welcher jedoch in seiner Höhe unterschiedlich ausfiel. So kletterten die Heizölpreise bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern, in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um spürbare 1,4 bis 1,5 Cent/Liter. Bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Baden-Württemberg und Bayern war hingegen nur ein Anstieg von 0,2 bis 0,4 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise befinden sich zum Beginn der laufenden Heizperiode auf einem sensationell niedrigen Preislevel. Im Vergleich zum heutigen Tag des Vorjahres sind die aktuellen Heizölpreise rund 21 Cent/Liter bzw. knapp 28 Prozent günstiger und wenn man für Mitte Oktober günstigere Heizölpreise finden will, so muss man bis ins Jahr 2004 zurückblicken. Auf den heutigen Donnerstag war mit einem leichten Anstieg von gut 0,1 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt fast keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Auch regional zeigte sich ein recht einheitliches Bild. Lediglich in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gaben die Heizölpreise minimal nach. In allen anderen Bundesländern waren Preisanstiege zwischen 0,1 und 0,4 Cent/Liter feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter nach. Regional zeigte sich ebenfalls wieder in allen Bundesländern ein flächendeckender Rückgang der Heizölpreise. Am geringsten fielen die Preisnachlässe mit rund 0,2 ct/l in Brandenburg, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, dem Saarland und Thüringen aus. Die deutlichsten Preisrückgänge in Höhe von 0,9 bis 1,1 Cent/Liter waren bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Baden-Württemberg und Bayern feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 0,8 Cent/Liter nach. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisrückgänge feststellbar. Die mit Abstand geringsten Preisnachlässe entfielen mit 0,2 ct/l auf Bayern. Die deutlichsten Rückgänge der Heizölpreise waren mit 1,2 bis 1,4 Cent/Liter in Berlin, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Besonders günstig sind die Heizölpreise zurzeit bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Hamburg. Hier liegen die Lieferpreise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, aktuell bei knapp 52 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Beginn der Woche sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,2 ct/l gestiegen, so dass sich im Mittel ein Heizölpreis von 55,4 Cent/Liter der tanke-günstig Partnerhändler ergibt. Regional zogen die Heizölpreise heute in den meisten Bundesländer an. Lediglich in Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gaben die Heizölpreise zwischen 0,1 und 0,3 Cent/Liter nach und im Saarland war ein deutlicher Rückgang von gut 0,9 Cent/Liter zu verzeichnen. In allen anderen Bundesländern blieben die Heizölpreise konstant oder zogen um bis zu 0,8 Cent/Liter an. Die kräftigsten Preisanstiege entfielen, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, mit gut 0,8 ct/l auf Berlin und Bayern.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,5 Cent/Liter zu, befinden sich mit im Mittel 55,2 Cent/Liter aber weiterhin auf einem sehr attraktiven Level. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich heute wieder ein differenziertes Bild, denn die Heizölpreise gaben in fünf Bundesländern nach und kletterten in elf Bundesländern teilweise leicht und teilweise kräftig. Die stärksten Preisanstiege waren mit 1,0 bis 1,6 Cent/Liter in Bayern, Hessen und dem Saarland feststellbar. Die geringsten Preisanstiege entfielen mit 0,2 bis 0,4 ct/l auf die tanke-günstig Partnerhändler in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Preisrückgänge in Höhe von 0,1 bis 0,4 Cent/Liter waren in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aufgrund der Währungsgewinne des €uro gaben die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,3 Cent je Liter nach. Bei der regionalen Preisentwicklung zeigte sich jedoch kein einheitliches Bild. So kletterten die Heizölpreise in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland um 0,1 bis 0,4 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise nach. Hierbei entfielen die geringsten Preisrückgänge mit 0,1 Cent/Liter auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die kräftigsten Preisnachlässe waren bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit knapp 0,7 bis 1,0 ct/l in Brandenburg, Berlin, Bayern und Sachsen-Anhalt feststellbar. Am attraktivsten sind die Heizölpreise derzeit in Schleswig-Holstein. Hier zahlen Kunden, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern schwefelarmen Heizöl, im Durchschnitt aktuell 1.050,80 €uro inklusive MwSt. und allen weiteren Kosten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte fielen die Preise für das wichtige Heizöl-Vorprodukt Gasöl zum ersten Mal seit knapp sieben Wochen wieder unter 400 €/t und zogen somit auch die Heizölpreisen spürbar nach unten. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang um knapp 1,8 ct/l zu verzeichnen, was die Heizölpreise im Mittel auf 55,1 Cent/Liter fallen ließ. Auch regional war in allen Bundesländern wieder ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar. Mit immer noch beachtlichen 1,2 bis 1,3 ct/l fielen die Preisnachlässe der tanke-günstig Partnerhändler in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein am geringsten aus. In Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen gingen die Heizölpreise, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, um erhebliche 2,1 bis 2,6 Cent/Liter zurück. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen war jedoch das Saarland, wo die Heizölpreise heute um 3,2 Cent/Liter einbrachen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den Preisanstiegen der letzten Woche sind die Heizölpreise heute wieder auf das Preisniveau vom Monatsbeginn zurückgekehrt. So gaben die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt wieder um rund einen Cent je Liter nach, so dass der gemittelte Heizölpreis aktuell wieder bei 56,8 Cent/Liter liegt. Auch bei der regionalen Betrachtung waren heute in allen Bundesländern flächendeckende Preisnachlässe zu verzeichnen. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, entfielen die geringsten Preisrückgänge mit 0,4 bis 0,5 ct/l auf Baden-Württemberg und Bayern. Die kräftigsten Preisnachlässe waren mit 1,5 bis 1,7 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im Verlauf der vergangenen Woche legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,6 Cent/Liter zu. Dabei kam es im Wochenverlauf regional zu stark abweichenden Preisentwicklungen. In drei Bundesländern bewegten sich die Heizölpreise nach unten. Mit 0,3 Cent/Liter entfiel hierbei der geringste Preisnachlass auf Mecklenburg-Vorpommern. In Bayern und Hamburg sanken die Heizölpreise mit 1,7 bzw. 1,5 Cent/Liter hingegen spürbar. In allen anderen Bundesländern waren jedoch teilweise erhebliche Preisanstieg feststellbar. Mit Abstand am deutlichsten kletterten die Heizölpreise im Saarland, wo sie bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern, um 2,7 Cent/Liter zulegten. Mit 1,1 bis 1,4 Cent/Liter fielen die Preisanstiege der tanke-günstig Partnerhändler in Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ebenfalls spürbar aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Mit leichten Auf- und Ab-Bewegungen hat sich die Seitwärtstendenz der Heizölpreise auch in dieser Woche weiter fortgesetzt. Auf den heutigen Freitag war im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderung der Heizölpreise zu verzeichnen, die somit weiterhin bei 57,2 Cent/Liter stehen. Regional betrachtet kam es jedoch zu stark voneinander abweichenden Preisbewegungen. So kletterten die Preise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, in Sachsen und Thüringen um leichte 0,1 Cent/Liter, und in Baden-Württemberg und Bayern war sogar ein massiver Anstieg von 0,8 bzw. 1,7 ct/l feststellbar. In den verbleibenden zwölf Bundesländern blieben die Heizölpreise konstant oder gaben nach. Hierbei entfielen mit 0,5 bis 0,6 Cent/Liter die kräftigsten Preisnachlässe auf die tanke-günstig Partnerhändler in Bremen, Hessen, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland.

Der Oktober beginnt mit steigenden Rohölpreisen und kräftigen Währungsverlusten des €uro, so dass die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit gut 1,0 Cent/Liter deutlich zulegten. Regional betrachtet zeigte sich in den meisten Bundesländern ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Anstiegen der Heizölpreise. Hierbei entfielen die kräftigsten Preisanstiege mit rund 1,5 Cent/Liter auf Hessen, das Saarland und Sachsen-Anhalt.