Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise Mai 2015

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den bereits ordentlichen Preisrückgängen der vergangenen Tage waren auch am heutigen Freitag wieder spürbare Preisnachlässe bei den tanke-günstig Partnerhändlern zu verzeichnen. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter nach. Regional gab es jedoch große Unterschiede zwischen den Bundesländern. Während die Heizölpreise in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland konstant blieben bzw. um bis zu 0,2 ct/l anstiegen, waren in allen anderen Bundesländern teilweise erhebliche Preisnachlässe feststellbar. Die deutlichsten Rückgänge entfielen mit 1,3 bis 1,4 ct/l auf Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Aber auch in Brandenburg, Berlin und Bayern sanken die Heizölpreise bei einer Bestellungmenge von 2.000 Litern um weitere 1,2 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern bereits leicht nachgegeben hatten, war auf den heutigen Donnerstag eine weiterer kräftiger Preisrückgang zu verzeichnen. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern um weitere knapp 1,2 Cent/Liter zurück. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang in ähnlicher Höhe feststellbar. Gleich in acht Bundesländern gaben die Preise bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl um 1,1 ct/l nach. Der geringste Preisnachlass entfiel mit rund 1,0 ct/l auf Bayern, die deutlichsten Rückgänge der Heizölpreise konnten mit knapp 1,4 ct/l in Hessen und dem Saarland festgestellt werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Mittwoch gaben die Heizölpreise bei einer Bestellmenge von  2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,4 Cent/Liter nach. Regional betrachtet zeigte sich eine differenzierteres Bild mit teilweise erheblichen Preisrückgängen aber auch Preisanstiegen. So kletterten die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen um 0,5 bis 0,6 Cent/Liter. In Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz waren hingegen Preisnachlässe von knapp einem Cent je Liter Heizöl zu verzeichnen. Spitzenreiter war jedoch Nordrhein-Westfalen mit einem Preisrückgang von 1,4 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind über das lange Pfingst-Wochenende im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter gestiegen. Regional gab es jedoch große Unterschiede zwischen den Bundesländern. So blieben die Heizölpreise in Brandenburg und Berlin konstant, im Saarland gaben sie um knapp 0,1 ct/l nach und in Bayern war bei den tanke-günstig Partnerhändlern sogar ein Rückgang der Heizölpreise um 0,7 Cent/Liter zu verzeichnen. Dementgegen kletterten die Heizölpreise in den anderen Bundesländern teilweise kräftig. Bei einer Bestellung von 2.000 Liter Heizöl fiel der Preisanstieg mit 0,8 ct/l in Nordrhein-Westfalen am deutlichsten aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern noch von den tanke-günstig Partnerhändlern stabil gehalten werden konnten, musste der deutliche Anstieg der Rohölpreise heute an die Heizölkunden weitergegeben werden. Daher kletterten die Heizölpreise zum Wochenschluss im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,9 Cent/Liter. Auch regional waren in allen Bundesländern Preisanstieg zu verzeichnen. Besonders deutlich stiegen die Heizölpreise mit 1,2 ct/l in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Am geringsten fiel der Preisanstieg mit rund 0,4 ct/l in Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Es kam wie es kommen musste. Als Reaktion auf die die vorherigen Preisnachlässe am Ölmarkt setzte gestern wieder eine Gegenbewegung ein, welche einen weiteren Abgang der Heizölpreise verhinderte. Im bundesweiten Durchschnitt ergaben sich daher auf den heutigen Donnerstag keine Veränderungen bei den Heizölpreisen. Regional betrachtet zeigte sich jedoch eine differenzierteres Bild. So gaben die Heizölpreise in zehn Bundeländern nach oder hielten das Vortagesniveau und in sechs Bundesländern kletterten die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler. Mit rund 0,4 Cent/Liter stiegen die Heizölpreise am deutlichsten in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen. Der größte Preisrückgang entfielen auf Bayern mit knapp 0,4 ct/l bei einer Belieferung von 2.000 Litern Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreisen gaben auf Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter nach. Auch regional bewegten sich die Preisnachlässe in fast allen Bundesländern in dieser Größenordnung. Die gringsten Rückgänge der Heizölpreise waren mit rund 0,4 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt feststellbar. Die deutlichsten Preisnachlässe verzeichneten Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen mit einer Höhe von 0,7 bis 0,8 Cent/Liter, bezogen auf eine Bestellung von 2.000 Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag war nur wenig Bewegung bei den Heizölpreisen feststellbar. So stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,1 Cent/Liter an. Auch regional betrachtet lag die Bandbreite der Preisveränderungen in fast allen Bundesländern mit - 0,1 bis + 0,2 ct/l recht eng beieinander. Lediglich im Saarland zogen die Heizölpreise um knapp 0,4 Cent/Liter an. In Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt waren hingegen Preisnachlässe von rund 0,1 Cent je Liter Heizöl zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit dem deutlichen Preisanstieg vom vergangenen Mittwoch haben die Heizölpreise in Summe wieder um rund 0,4 ct/l nachgegeben. Am heutigen Start der neuen Woche gab es im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderung der Heizölpreise. Im Vergleich zu Mittwoch sanken die Heizölpreise in fast allen Bundesländern. Lediglich in den zuvor vergleichsweise günstigen Regionen Baden-Württemberg und Bayern zogen die Heizölpreise um 0,2 bis 0,7 Cent/Liter an. In allen anderen Bundesländern waren Preisnachlässe in einer Spannbreite von 0,3 bis 1,0 ct/l zu verzeichnen. Mit 0,8 bis 1,0 Cent je Liter Heizöl entfielen die größten Preisnachlässe auf das Saarland und Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am heutigen Mittwoch zeigte sich wieder, wie schwierig es ist, für den derzeit extrem spekulationsgetriebenen Ölmarkt eine Prognosen für die Heizölpreisentwicklung abzugeben. Nachdem es zuletzt so aussah als ob die bullische Stimmung am Markt weichen würde, zeigte sich gestern eine massive Gegenbewegung auf den vorherigen Preisrückgang. Der Preisrückgang wurde nämlich, wie so häufig in den letzten Wochen, von Anlegern umgehend genutzt um in die Wette auf steigende Ölpreise wieder einzusteigen. Trotz aller preisdrückenden Fakten zeigt sich somit ein ungebrochener Wille der Finanzbranche die Rohölpreise wohl doch zu stützen und sie nicht wieder in einen Abwärtstrend geraten zu lassen. Da sich ein Preissprung so ganz ohne Nachrichtern jedoch schwer verkaufen lässt, wird sich auf einen von der EIA prognostizierten Nachfrageanstieg und möglicherweise sinkende US-Öllager bezogen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise in der letzten Woche auf ihr bisheriges Jahreshoch geklettert waren, gaben sie in den vergangenen Tagen um knapp zwei Cent je Liter nach. Auch auf den heutigen Dienstag war im bundesweiten Durchschnitt ein erneuter Rückgang der Heizölpreise um knapp 0,3 Cent/Liter feststellbar. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise in fast allen Bundesländern nach. Lediglich in Baden-Württemberg war ein Anstieg um 0,1 ct/l zu verzeichnen und in Bayern blieben die Heizölpreis unverändert. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise nach. Mit 0,4 bis 0,5 ct/l entfielen die deutlichsten Preisnachlässe auf Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,4 Cent je Liter nach. Auch regional waren nur wenige Preiserhöhungen der tanke-günstig Partnerhändler feststellbar. Lediglich in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein stiegen die Heizölpreise um geringfügige 0,1 ct/l an. In allen anderen Bundesländern waren teilweise erhebliche Preisnachlässe zu verzeichnen. Besonders in Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gaben die Heizölpreise mit 1,0 bis 1,1 Cent/Liter am deutlichsten nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss gaben die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um erfreuliche 0,8 ct/l nach. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang festzustellen. Mit 0,4 bis 0,6 ct/l fielen die Preisnachlässe der tanke-günstig Partnerhändler in Bayern und Nordrhein-Westfalen am geringsten aus. In Brandenburg, Berlin, dem Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gingen die Heizölpreise bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl hingegen um deutlichsten 1,1 bis 1,3 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den deutlichen Anstiegen in der bisherigen Woche gaben die Heizölpreisen am Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter nach. Regional zeigte sich jedoch wieder ein ganz unterschiedliches Bild. So sanken die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländer teilweise deutlich und in der anderen Hälfte waren zum Teil deutliche Preisanstiege zu verzeichnen. Mit 0,8 bis 0,9 ct/l entfielen die größten Preisanstiege auf Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen. Die stärksten Preisrückgänge waren mit gut 1,3 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um einen weiteren Cent je Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein Anstieg feststellbar, der jedoch in seiner Höhe unterschiedlich ausfiel. Während die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg und Bayern lediglich um 0,5 ct/l anstiegen, kletterten die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein um 1,3 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag zogen die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,2 ct/l an. Regional zeigte sich ein differenziertes Bild. So kletterten die Heizölpreise in sieben Bundesländern und in neun Bundesländern gaben sie nach. Bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl waren die deutlichsten Preisanstiege mit 0,8 bis 1,1 ct/l in Baden-Württemberg und Bayern zu verzeichnen. Die größten Preisnachlässe entfielen mit gut 0,2 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen.

Auf den heutigen Montag kletterten die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,7 Cent/Liter. Auch regional waren in allen Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen. Die Geringsten entfielen mit 0,1 bis 0,3 ct/l auf Baden-Württemberg, Bayern und das Saarland bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl. Am deutlichsten stiegen die Heizölpreise mit rund 1,0 ct/l in Brandenburg und Berlin.