Aktuelle Berichte vom Heizölmarkt

Aktuelles Heizölpreise Januar 2020

Da es bereits letzten Woche zu einer erhöhten Heizölnachfrage kam, war die nochmalige Zunahme an Bestellungen in dieser Woche fast zu erwarten. Trotz der absoluten Spitzenwerte zur Wochenmitte, bleibt das Bestellaufkommen anhaltend hoch. Und die Entwicklung der Heizölpreise spielt mit dem heutigen Abschlag von 0,3 Cent/Liter wiederhin in die Karten der Verbraucher.

Heizölverbraucher haben in den letzten Tagen das perfekte Beispiel für die Variabilität des Heizölpreises zu spüren bekommen. Die Heizölpreise kannten bis zu Wochenbeginn nur den Weg nach unten, sodass die sprunghafte Aufwärtsbewegung von gestern doch recht überraschend kam. Aus Verbrauchersicht ist das heutige Minus von 0,6 Cent/Liter somit wohl ...

Auch wenn sich der heimische Heizölpreis gestern zwischenzeitlich in unmittelbarerer Schlagdistanz eines Zwei-Jahrestiefs bewegte, konnte der Tiefststand nicht ganz erreicht werden. Vielmehr setze am Dienstagvormittag eine Gegenbewegung ein, die zur heutigen Wochenmitte mit Preisaufschlägen von 0,8 Cent/Liter fortgeführt werden.

Seit Wochen befinden sich die heimischen Heizölpreise in einem Abwärtstrend und durch den gestrigen Preisrutsch haben die Heizölpreise nochmals an Attraktivität gewonnen. Auch heute wird der Weg nach unten mit einem Preisrückgang von 0,8 Cent/Liter weiterhin konsequent fortgesetzt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet am Morgen 61,75 €uro/100 Liter.

Nachdem der heimische Heizölpreis in den letzten Wochen bereits nur den Weg nach unten kannte und sich Heizölverbraucher bereits über die andauernde „Triefpreis-Phase“ freuten, führt der heutige Preisrutsch mit einem Minus von 1,6 Cent/Liter zu einem 22-Monats-Tief. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit zum Wochenstart 62,50 €uro/100 Liter.

Nach nahezu konstant rückläufigen Heizölpreisen und einer allgemein sehr verbraucherfreundlichen Heizölpreis – Entwicklung in den letzten 14 Tagen, werden die Preisrückgänge zwar weiter fortgeführt, sind jedoch mit 0,3 Cent/Liter deutlich übersichtlicher als in den Tagen zuvor. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet heute im frühen Handel 64,12 €uro/100 Liter.

Nachdem der heimische Heizölpreis bereits gestern ein Jahrestief erreicht hat, muss nach dem heutigen Preisrückgang von 1,0 Cent/Liter für vergleichbare Heizölpreise mehr als ein halbes Jahr in unseren Statistiken zurückgegangen werden. Einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit heute im frühen Handel 64,41 €uro/100 Liter.

Unsere Heizölkunden konnten sich bereits in den letzten vierzehn Tagen fast täglich über die Entwicklung der Heizölpreise freuen. Und auch heute nimmt die Abwärtsbewegung wieder Fahrt auf. Der kräftige Preisrückgang von 1,1 Cent/Liter führt bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl zu einem Heizölpreis von 65,40 €uro/100 Liter.

Nach einer Woche mit konstant rückläufigen Heizölpreisen, kam es bereits gestern im Laufe des Tages zu Preissteigerungen. Und auch heute wird der Preisanstieg mit einem Plus von zunächst 0,6 Cent/Liter weiter fortgesetzt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit zum Start in den Handelstag 66,49 €uro/100 Liter.

Nach über einer Woche mit konstant rückläufigen Heizölpreisen, bleibt der Preis zum Start in die neue Woche unverändert. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit am Montagmorgen 65,95 €uro/100 Liter. Den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte nach zu urteilen, könnte es im Laufe des Tages noch zu Preissteigerungen kommen.

Die kontinuierliche Abwärtsbewegung der Heizölpreise der letzten zwei Wochen, wird zum heutigen Wochenausklang weiter fortgesetzt. Auch wenn das Minus am Freitagmorgen mit 0,5 €uro/Liter erneut übersichtlich ausfällt, ist der Heizölpreis an allen Tagen dieser Woche gefallen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet zum Start in den frühen Handel 65,92 €uro/100 Liter.

Auch wenn der heutige Preisrückgang mit 0,1 Cent/Liter nur noch als marginal bezeichnet werden darf, so kann doch festgehalten werden, dass der heimische Heizölpreis an jedem Tag in dieser Woche gefallen ist. Durch das aktuelle Minus kostet sinkt der Heizölpreis bei einer Bestellung von 2.000 Litern im frühen Handel auf 66,48 €uro/100 Liter.

Abgesehen von wenigen Ausnahmen, kennt der Heizölpreis seit über einer Woche nur eine Richtung. Und die Orientierung der Preise nach unten, wird von den Heizölverbrauchern wohlwollend zur Kenntnis genommen. Mit dem heutigen Minus von 0,4 Cent/Liter, ist der Preisrückgang der letzten neun Tage auf über sieben Prozent gestiegen.

Zu Beginn der letzten Woche haben die Ereignisse in der Golfregion noch zu einem massiven Preissprung geführt, der jedoch durch einen fast kontinuierlichen Preisrückgang bereits wieder ausgeglichen wurde. Der kurzfristige Abwärtstrend wird auch heute mit einem Minus von 0,7 Cent/Liter weiter fortgeführt.

Im Laufe der ersten vollständigen Wochen im neuen Jahr sind die Heizölpreise rasant gefallen. Nachdem der drohende Krieg zwischen den USA und Iran, durch einen zurückhaltenden Gegenschlag des Iran und einer deeskalierenden US-Politik, abgewendet wurde, sind die Preise am Weltölmarkt massiv gesunken und haben dementsprechend auch die Heizölpreise mit nach unten gezogen.

Bereits zum Ende der letzten Woche folgte auf eine zunächst nur übersichtliche Aufwärtsbewegung am Morgen, ein weiterer Preisanstieg im Laufe des Handelstages. Heute ist mit dem kräftigen Preisanstieg von 1,2 Cent/Liter das zu erwartende Plus bereits am frühen Morgen erreicht. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit 71,86 €uro/100 Liter.

Nach einer aus Verbrauchersicht durchaus attraktiven Entwicklung der Heizölpreise zum gestrigen Start ins neue Jahr, wurde das zwischenzeitlich recht deutliche Minus durch den heutigen Preisanstieg egalisiert. Mit einem Plus von zunächst übersichtlichen 0,2 Cent/Liter, kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am frühen Morgen 70,64 €uro/100 Liter.

Vorab wünscht Ihnen das Team von Tanke-Günstig einen guten und erfolgreichen Start in das neue Jahr. Zu Beginn des ersten Handelstages des neuen Jahrzehnts, wird die Aufwärtsbewegung zunächst mit einem Preisanstieg von 0,1 Cent/Liter weiter fortgesetzt, jedoch deutlich übersichtlicher als in den letzten Tagen des alten Jahres.