Heizölpreise wieder unter 58 Cent/Liter | Heizöl-News vom

um 08:51 Uhr von tanke-günstig Redaktion

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Preiskorrektur der vergangenen Tage hat sich auch auf den heutigen Donnerstag weiter fortgesetzt. So sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter gesunken, scheinen sich nun aber auf dem derzeitigen Preislevel zu stabilisieren. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 57,96 €uro/100 Liter und hat sich damit wieder deutlich von der 60-€uro-Marke entfernt.

Bei der regionalen Entwicklung der Heizölpreise zeigte sich heute ein unterschiedliches Bild. Während die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein um knapp 0,4 Cent/Liter zulegten, waren in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen deutliche Preisrückgänge in Höhe von 1,1 bis 1,8 Cent/Liter zu verzeichnen.

günstige Heizölpreise

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Der September war kein guter Monat für Heizölverbraucher. Vor dem Hintergrund der Überschwemmungen in den USA, stetig fallender US-Öllagerbeständen, einer anziehenden globalen Ölnachfrage, der Einhaltung der OPEC-Förderkürzung und dem Unabhängigkeits-Referendum der Kurden im Nordirak, sind die Ölpreise im September kräftig gestiegen. Zudem hat auch der €uro an Wert gegen die Ölwährung Dollar verloren, so dass die Heizölpreise besonders deutlich zulegten.

Im Oktober hat am Ölmarkt jedoch eine Preiskorrektur nach unten eingesetzt und auch der €uro konnte sich wieder stabilisieren. Dementsprechend sind auch die Heizölpreise in den vergangenen Tagen um gut drei Prozent gesunken.

Aktuell sieht es jedoch so aus, als wäre die Konsolidierungsphase am Ölmarkt beendet und es rücken bereits wieder preisstützende Meldungen in den Fokus der Börsenhändler. Auch wenn ein weiteres Nachgeben der Heizölpreise in den kommenden Tagen nicht vollkommen ausgeschlossen werden kann, so liegt zurzeit dennoch eine tendenziell preisstützende Marktlage vor. Weitere Preisnachlässen werden daher wohl eher gering ausfallen und sogar ein Anziehen der Heizölpreise ist nach der jüngsten Abwärtskorrektur nicht unwahrscheinlich.

Wer den Sommer nicht für frühzeitige Winterbevorratung nutzen konnte, für den bieten wir noch bis Mitte Oktober unsere Herbst-Rabattaktion an.

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