Benzinpreise Amtzell - vergleichen & günstig tanken
Benzinpreise Amtzell

Finde die günstigste Tankstelle in der Nähe

Benzinpreise in Amtzell

Die meisten Autofahrer kennen es, die Benzinpreise in Amtzell ändern sich genauso wie die Dieselpreise zum Teil stündlich. Während lange Zeit die ständigen Erhöhungen vielen Autofahrern willkürlich erschienen, müssen Anbieter seit dem 1. September 2013 ihre Preisgestaltung öffentlich machen. Diese Veröffentlichung dient dem Zweck der Markttransparenz, so erhält der Verbraucher die Chance direkt eine günstige Tankstelle in Amtzell anzufahren.

Aus Verbrauchersicht lässt sich so einfacher mitverfolgen, an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit Sie wo clever tanken können. Bevor Sie also die nächste Tankstelle in Amtzell anfahren, sollten Sie sich also bei tanke-günstig darüber informieren, ob der Kaufzeitpunkt für Benzin gerade günstig ist. Des Weiteren gibt es noch eine Faustregel, die Autofahrern hilft zum richtigen Zeitpunkt in Amtzell zu tanken. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass Benzin in den frühen Morgenstunden am teuersten ist. Meistens sinken im Laufe des Tages die Preise, bis sie schließlich am Abend zwischen 18-20 Uhr am niedrigsten sind. In den Nachtstunden steigen die Preise dann wieder an, da viele freie Tankstellen in der Nacht schließen und die übrigen Tankstellen diese fehlende Konkurrenz für sich nutzen und den Preis erhöhen. Da jedoch immer wieder Tankstellen aus diesem Preisverlauf ausbrechen, sollte man sich vor dem Tanken in Amtzell stets informieren, an welcher Tankstelle zurzeit die günstigsten Benzinpreise angeboten werden.

Der Benzinpreis in Amtzell wird von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst. Die Preisentwicklung wird unter anderem vom Rohölpreis, von der Fördermenge, von der weltweiten Nachfrage, dem Wechselkurs des Euros zum US-Dollar und von dem Produktpreis beeinflusst. Hinzu kommen ökonomische, politische und globale Entwicklungen die sich auf die Benzinpreise und Dieselpreise auswirken. Steigt der Preis pro Barrel (ein Barrel entspricht 158,987 l) Rohöl auf dem Weltmarkt, steigen auch die Preise beim Tanken von Benzin in Amtzell.

Preisvergleich mit der kostenlosen Tankstellensuche in Amtzell

Manchmal ist es für den Verbraucher gar nicht so leicht den Überblick zu behalten. Darum lohnt es sich für Autofahrer online einen Preisvergleich für Benzinpreise und Dieselpreise in Amtzell zu ermitteln. Tanke-günstig bietet mit seiner cleveren Umkreissuche eine zuverlässige Quelle für den Verbraucher in Amtzell.

Der Benzinpreisvergleich bei tanke-günstig ist ganz einfach, alles was Sie angeben müssen ist:

  • die Postleitzahl von Amtzell
  • Straße oder Amtzell
  • den maximalen Umkreis
  • die Kraftstoffart

Nach Eingabe der Daten wird Ihnen die günstigste Tankstelle in Amtzell auf einer Karte angezeigt. Auch für Dieselpreise ermittelt Ihnen die kostenlose Tankstellensuche von tanke-günstig die günstigste Tankstelle.

Benzinpreisvergleich mit kostenloser Routensuche in Amtzell

Damit Sie bei jeder Fahrt mit dem Auto Geld sparen können, bietet tanke-günstig zudem eine kostenlose Routensuche mit Benzinpreisvergleich an. Die Datenbank beinhaltet knapp 15.000 Tankstellen und wird alle fünf Minuten aktualisiert. Dies ermöglicht Ihnen ganz einfach die günstigsten Tankstellen und Benzinpreise auf Ihrer Route zu finden.

 

So funktioniert der der Routenplaner mit Benzinpreisvergleich von tanke-günstig:

  • Startpunkt der Route: Postleitzahl, Amtzell oder Straße
  • Endpunkt der Route: Postleitzahl, Ort oder Straße
  • den maximalen Umweg
  • die Kraftstoffart (Superbenzin E5, Superbenzin E10)

Sobald Sie ihre Daten eingegeben haben, erhalten Sie die aktuellen Benzinpreise und Dieselpreise auf der gewählten Route auf einen Blick. Dabei können Sie wählen welchen Umweg Sie in Kauf nehmen wollen um die besten Benzinpreise zu finden. Besonders bei längerer Fahrt auf der Autobahn lohnt es sich einen kleinen Umweg zum Tanken einzuplanen.

Entwicklung der Benzinpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Benzinpreise

Aktuelles Benzinpreise

Benzinpreise legten am Wochenende zu

Entwicklung der Diesel- und Benzinpreise

Die durchschnittliche Diesel- und Benzinpreise sind am Wochende jeweils um rund 0,8 Cent/Liter gestiegen. Dennoch kann insgesamt weiter festgehalten werden, dass sich die Spritpreise zur aktuellen Sommerferien-Reisezeit auf einem günstigen Preislevel befinden. So konnte zum Start dieser Woche an den günstigsten Tankstellen Diesel für 1,009 €uro pro Liter und Benzin (Super E5) für 1,229 €uro/Liter getankt werden. An den teuersten Tankstellen lagen die Preise für Diesel bei 1,329 €uro/Liter und die teuersten Benzinpreise bei 1,549 €uro/Liter.

Dass die Kraftstoffpreise zurzeit insgesamt sehr günstig sind, bedeutet jedoch nicht, dass man automatisch immer günstig tankt. Um dies sicherzustellen muss man darauf achten wann man tankt und welche Tankstelle man ansteuert. Wer zurzeit eine längere Strecke mit dem Auto zurücklegen möchte, der sollte zudem unbedingt einmal überprüfen wie viel günstiger Tankstellen sind, die nur wenige Kilometer von der Autobahn entfernt liegen.

Welche Tankstelle zurzeit die günstigste in Ihrer Nähe oder auf ihrer Reiseroute ist, zeigt Ihnen wie gewohnt ein Blick auf unsere Umkreis- oder Routensuche.

 

Im bundesweiten Durchschnitt lag der Preis aller meldenden Tankstellen am vergangenen Montag je nach Kraftstoffsorte bei:

- Diesel: 1,129 €uro je Liter
- Super: 1,349 €uro je Liter
- E10: 1,329 €uro je Liter

 

Der Abstand zwischen den günstigsten und teuersten Tankstellenpreisen stellte sich je nach Kraftstoffsorte am vergangenen Montag wie folgt dar *:

- Diesel: 1,009 €/l zu 1,329 €/l (+ 32 ct/l)
- Super: 1,229 €/l zu 1,549 €/l (+ 32 ct/l)
- E10: 1,209 €/l zu 1,529 €/l (+ 32 ct/l)

 

* Die hier dargestellten teuersten und günstigsten Diesel- und Benzinpreise können sowohl in räumlicher wie auch in zeitlicher Hinsicht deutlich voneinander abweichen, weshalb die Differenz der beiden Preise als ein theoretischer Wert zu verstehen ist. Zwar kann man häufig den Zeitpunkt beeinflussen an dem man tanken möchte, jedoch wird man nicht quer durch die Republik fahren um die günstigste deutsche Tankstelle anzusteuern.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Nachdem die Ölpreise zum Ende der vergangene Woche zugelegt hatten, gaben sie zum Start der neuen Woche erstmal wieder nach. Trotz der spürbaren Preisschwankungen, kann man bei den Ölpreisen im Juli insgesamt von einer recht volatilen Seitwärtsbewegung sprechen. So notierten die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI am heutigen Dienstagmorgen mit 48,4 bzw. 46 Dollar/Barrel in etwa auf dem Preisniveau wie am Mittwoch und Freitag der vergangenen Woche.

Der vergangene Woche veröffentlichte Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) sorgt weiterhin dafür, dass die Ölpreise unter Druck gehalten werden. So geht die IEA davon aus, dass sich Angebot und Nachfrage auf dem Weltölmarkt noch über einen längeren Zeitraum nicht ausgleichen werden. Vor allem das im Juni wieder stark angestiegene Angebot und das prognostizierte Wachstum der Ölförderung bis 2018, haben die IEA zu dieser Einschätzung der Lage bewegt. Auch die OPEC geht in ihrem letzten Bericht davon aus, dass die Ölförderung des Kartells, trotz der selbst auferlegten Förderreduzierung, weiterhin über der Nachfrage nach OPEC-Rohöl liegt.

Obwohl die Fundamentaldaten und jüngsten Berichte der IEA und der OPEC das Bild eines weiterhin überversorgten Weltölmarktes zeichnen, halten sich die Ölpreise recht stabil oder schlagen zumindest nicht die Abwärtsbewegung ein. Begründet wird dies zum einen mit dem schwachen US-Dollar, der dazu führt, dass Öl in anderen Währungsräumen günstiger wird und somit die Nachfrage steigt. Außerdem sind die Daten vom US-Ölmarkt zuletzt weniger preisdrückend ausgefallen. Der Anstieg bei den Ölbohrlöchern kam in der vergangenen Woche mit einem Plus von zwei Anlagen fast zum Erliegen und die Rohöllager fielen erstmals seit Januar wieder unter 500 Mio. Barrel. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, so könnte dies auf einen Rückgang der Überversorgung hindeuten, besonders wenn gleichzeitig die weltweite Ölnachfrage steigt.

Dennoch zeigen die meisten Daten weiterhin einen überversorgten Weltölmarkt. Obwohl die Ölförderung der OPEC, trotz der beschlossenen Förderreduzierung, im Juni um insgesamt rund 0,4 Mio. Barrel pro Tag gestiegen ist, sieht es bisher nicht danach aus, dass das Ölkartell weitere Maßnahmen zur Angebotsverknappung auf dem Weltölmarkt beschließt. Einerseits wollen sich Nigeria und Libyen, deren Ölförderung zuletzt stark gestiegen ist, weiterhin nicht an der Förderkürzung beteiligen. Darüber hinaus schließt auch Russland eine Ausweitung der Förderkürzungen aus und aus Förderländern des Nahen Ostens war zu vernehmen, dass es zu früh für weitere Maßnahmen sei, weil erwartet wird, dass die globale Ölnachfrage in der zweiten Jahreshälfte anzieht.

Am Devisenmarkt steht der €uro derzeit stark gegen die Ölwährung Dollar dar, was ebenfalls einen preismindernden Effekt auf die heimischen Spritpreise hat. Zudem stehen die Aussichten auf neue Jahreshöchststände bei der Gemeinschaftswährung gut, weil die FED das Tempo bei den Zinsanhebungen in den USA wohl drosselt und der Chef der EZB gleichzeitig stellt ein Ende der Staatsanleihekäufe in Aussicht stellt. Insgesamt fallen die Aussichten für die kommenden Monate daher gut aus. Nach dem leichten Preisanstieg vom Wochenende können sich Autofahrer im Verlauf dieser Woche wohl auch wieder über sinkende Diesel- und Benzinpreise an den heimischen Zapfsäulen freuen.

Zusammensetzung des Benzinpreises in Amtzell

Der Benzinpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Deckungsbeitrag, Energiesteuer und Mehrwertsteuer zusammen.

  • Produktpreis: Der Produktpreis, ist der Preis zu dem der Treibstoff importiert wird. Er richtet sich nach den internationalen Ölmärkten und macht 34% des Gesamtpreises aus.
  • Deckungsbeitrag: Der Deckungsbeitrag entspricht 7% des Gesamtpreises und ist die Differenz zwischen Erlös und variablen Kosten. Der Deckungsbeitrag entfällt auf die Mineralölkonzerne. Enthalten sind die Kosten für Transport, Lagerhaltung, gesetzlich vorgeschriebene Bevorratung, Verwaltung und Vertrieb.
  • Steuern: Die Mineralölsteuer gehört zu den bundesgesetzlich geregelten Verbrauchsteuern. Die Höhe der Steuer richtet sich nach der Treibstoffart und wird je Liter bemessen. Der Benzinpreis wird mit 43% Mineralölsteuer 16% Mehrwertsteuer belastet.

Tipps zum Geld sparen

Wie Sie beim Autofahren ganz einfach Benzin und Geld sparen können, zeigen Ihnen die folgenden Tipps:

  • das Fahrverhalten: Mit Abstand den größten Einfluss auf den Verbrauch von Benzin hat das Fahrverhalten. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten wie Sie Ihre Fahrweise optimieren können um Benzin zu sparen. Durch die Vermeidung von starken Beschleunigungen oder Verzögerungen sowie ein frühzeitiges Schalten in den nächsten Gang können Sie ganz einfach Benzin sparen.
  • der richtige Gang: Die Auswahl des richtigen Gangs hat großen Einfluss auf den Verbrauch von Benzin. Man sollte stets im höchst möglichen Gang fahren, so können Sie zwischen 10-20% Benzin einsparen.
  • der richtige Reifendruck: Bei einem verringerten Reifendruck, nimmt der Rollwiderstand des Autos zu und man verschwendet Benzin. Niedriger Reifendruck schädigt also nicht nur Ihre Reifen sondern ist ein unnötiger Mehrverbrauch. Der richtige Reifendruck wird vom Fahrzeughersteller festgelegt und ist in den Dokumenten des Wagens zu finden. Experten raten, den Reifendruck 0,1 bis 0,2 Bar über den angegebenen Wert anzuheben, so können die Kurveneigenschaft und die Lenkfähigkeit optimiert werden.
  • Benzinpreisvergleich in Amtzell: Um den besten Benzinpreis in Amtzell zu finden, können Sie sich unter www.tanke-guenstig.de kostenlos informieren. Mit Hilfe des Tankstellenfinders können Sie die günstigsten Benzinpreise und Dieselpreise sowie die passende Tankstelle in Ihrer Nähe finden.

 

In unserem Ratgeber finden Sie weitere spannende Informationen zu der Entwicklung der Benzinpreise, Tipps wie Sie clever Benzin sparen können und vieles mehr.