Aktuelles vom Ölmarkt - Archive

Aktuelles Rohölpreise 2019

In der gesamten, zurückliegenden Handelswoche sind die Ölpreise kontinuierlich gestiegen. Auch auf den heutigen Freitag legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um weitere 0,4 $/b zu und wurde am Morgen bei 66,7 Dollar/Barrel gehandelt. Abgesehen von einem kurzen Zwischenhoch von Mitte September befinden sich die europäische Rohölleitsorte somit auf einem 5-Monatshoch.

Bereits Ende letzter Woche hat sich ein Richtungswechsel am Ölmarkt angedeutet, der auch in der neuen Woche durch weiter steigende Rohölpreise bestätigt wurde. Die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI steigen heute im frühen Handel um jeweils 0,6 Prozent und befinden sich somit auf ihren jeweiligen dreimonatigen Höchstständen.

Zum Wochenende hin, hat die aktuelle Handelswoche am Ölmarkt einen Richtungswechsel vollzogen. Während sich die Ölpreise zur Wochenmitte noch mit Verlusten auf die steigenden US-Öllager reagierten, legten sie zum Wochenausklang, aufgrund des schwächeren Dollars und der möglichen Einigung im US-Handelsstreit mit China, wieder deutlich zu.

Nach vier aufeinanderfolgenden Werktagen mit konstant steigenden Rohölpreisen, treten beide Rohölpreise heute im frühen Handel auf der Stelle. Eine Woche nach dem Vier-Wochen-Tief folgte eine Gegenbewegung, die aktuell weiterhin anhält und sich die Notierungen durch eine konstante Aufwärtsbewegung auf ein 11-Wochen-Hoch gestiegen sind.

Der Kurseinbruch von vor genau einer Woche war an den internationalen Finanzmärkten auch noch bis zum Dienstag spürbar, sodass die Notierungen jeweils um mehr als drei Prozent nachgaben. Die Abwärtsbewegung hat innerhalb von nur zwei Werktagen dazu geführt, dass beide Rohölsorten ein Vier-Wochen-Tief erreichten.

Nach dem Kurseinbruch am Freitagnachmittag, als die Notierungen an den internationalen Finanzmärkten um jeweils über drei Prozent gesunken sind, waren die Folgen zum gestrigen Wochenstart noch deutlich spürbar. Im Laufe des gestrigen Handelstages kam es dann zu einer Gegenbewegung, sodass zumindest ein Teil der Verluste wieder ausgeglichen wurden.

Als Highlight bei der Preisentwicklung beider Rohölsorten darf das Erreichen eines Neun-Wochen-Hochs am Mittwoch bezeichnet werden. Im Vergleich zu den Wochen zuvor, als es durch überraschende Ereignisse zumindest zeitweise zu übersichtlichen Preissprüngen gekommen ist, blieben vergleichbare Entwicklungen zuletzt aus.

Die neue Woche konnte nicht an die Entwicklung von zuletzt anknüpfen, sodass sich die Notierungen erneut in einem sehr engen „Preiskorridor“ bewegten. Und auch heute fehlt es an richtungsweisenden Impulsen am Ölmarkt. Vergleichbar mit den Heizölpreisen, treten die Notierungen an den internationalen Finanzmärkten auf der Stelle.

Die Entwicklung der Rohölpreise in den letzten fünf Tagen, lässt sich als „Woche der Extrema“ zusammenfassen. Während zu Beginn der Woche die Vorgaben der internationalen Finanzmärkte noch auf deutlich steigende Notierungen hindeuteten, haben die Rohölpreise im Laufe des Montages zu einer Gegenbewegung angesetzt.

Seit gestern stehen die Notierungen deutlich unter Druck. Während zu Beginn der Woche die Vorgaben der internationalen Finanzmärkte noch auf deutlich steigende Notierungen hindeuteten, haben alle Rohölpreise im Laufe des gestrigen Handelstages zu einer Gegenbewegung angesetzt. In Kombination mit dem zunächst übersichtlichen Minus am heutigen Morgen ...

Nach gleichmäßig schwankenden Preisbewegungen bei beiden Rohölsorten, kehrt an den internationalen Finanzmärkten am heutigen Freitag ein wenig Ruhe ein. Die amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) notierte im frühen Handel bei 57,- $/b und somit rund 0,3 Dollar/Barrel höher als am Vortag.

Die bereits Mitte letzter Woche gestartete Entwicklung der Notierung mit täglich sinkenden Werten hielt bis gestern Nachmittag an. Auf den heutigen Dienstag, kam es zu einer deutlichen Gegenbewegung bei beiden Rohölsorten. Die amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) notierte im frühen Handel bei 57,1 $/b...

Beim Blick auf den Kurvenverlauf der Rohölsorte Brent in unserm Preis-Chart, ist die Entwicklung der aktuellen Woche fast identisch mit der Woche zuvor. So kam es bis zur Wochenmitte zu einem Preisanstieg, dem am Donnerstag und auch am heutigen Freitag jeweils ein Preisrückgang folgte.

Nachdem zum Ende der vergangenen Woche die deutlichen Gewinne der Vorwoche wieder abgegeben wurden, startet die neue Handelswoche mit kräftigen Preissteigerungen. Die Steigerungen werden auch zum Start in den heutigen Handelstag fortgesetzt, fallen jedoch deutlich geringer als zuvor aus.

In der zurückliegenden Handelswoche haben die Ölpreise ihre deutlichen Gewinne der Vorwoche wieder abgegeben. Besonders in der zweiten Wochenhälfte fiel der Preisrückgang der Nordsee-Ölsorte BRENT mit rund zwei Dollar je Barrel deutlich aus, so dass BRENT am Freitagmorgen mit 59,5 $/b wieder unter die 60-Dollar-Marke gefallen ist.

Die Ölpreise sind in der zweiten Hälfte der zurückliegenden Handelswoche spürbar gestiegen und steuern aktuell auf den stärksten Wochenanstieg seit rund einem Monat zu. Zwar konnte am Freitagmorgen eine leichte Gegenbewegung festgestellt werden, dennoch kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT um weitere 0,4 $/b und wurde mit 61,4 Dollar/ Barrel am Freitagmorgen deutlich über der 60-Dollar-Marke gehandelt.

Die Ölpreise haben sich zum Wochenauftakt kaum bewegt, weshalb Händler gestern auch von einem impulsarmen Handel sprachen. Insgesamt halten sich Händler im Oktober eher zurück und warten auf neue Impulse durch den Brexit oder den Handeslstreit zwischen den USA und China. So bewegte sich die Rohölsorte BRENT im bisherigen Oktoberverlauf in einem engen Korridor zwischen 58 und 60 Dollar je Barrel seitwärts.

Nachdem die Ölpreise zum Wochenstart spürbar gefallen waren, haben sie sich im weiteren Wochenverlauf zunächst nur noch wenig bewegt. Am gestrigen Handelstag ging es mit den Ölpreisen dann zunächst nach unten, bevor die Rohöl-Leitsorten kurz vor Handelsschluss spürbar kletterten. Insgesamt legte die Nordsee-Ölsorte BRENT somit auf den heutigen Freitag um gut 0,6 $/b zu und wurde am Morgen bei 59,6 Dollar/ Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise in der gesamten Handelswoche auf der Suche nach einer neuen Richtung waren und sich schwankend seitwärts bewegt hatten, sorgten preisstützende Meldungen zum Wochenausklang dafür, dass die Ölpreise deutlich zulegten. So sprangen die Notierungen der Ölsorten BRENT und WTI von Donnerstag auf Freitag um rund vier Prozent nach oben.

Im Verlauf dieser Handelswoche haben die Ölpreise an den Rückgang der Vorwoche angeknüpft und sind erneut kräftig gefallen. Insgesamt ist die Nordsee-Ölsorte BRENT in den vergangenen sieben Tagen um rund 4,2 $/b gesunken und stand mit 57,9 Dollar/ Barrel am Freitagmorgen in der Nähe ihrer Jahrestiefststände.

Am Ölmarkt ist auch nachdem fast 14 Tage verstrichen sind, weiterhin der Angriff auf die größte Raffinerie in Saudi-Arabien und die daraus resultierenden Folgen, das beherrschende Thema mit dem größten Einfluss. Nach dem, in einer vergleichbaren Höhe, fast beispielslosen Preissprung von zwischenzeitlich mehr als 20 Prozent.

Auch nach über einer Woche, sind die genauen Hintergründe des Drohnen-Angriffs auf die größte Raffinerie in Saudi-Arabien nicht geklärt. Bereits kurz nach dem Anschlag haben sowohl die USA, als auch Saudi-Arabien deutlich zu verstehen gegeben, dass nur der Iran als „Drahtzieher“ hinter den sehr gut durchgeplanten Angriff in Frage kommt.

Eine Woche mit extremen Preisschwankungen bei den Ölnotierungen an den internationalen Finanzmärkten liegt hinter uns. Und der Ursprung der Schwankungen lässt sich auf ein Ereignis zurückführen: Der Drohnenangriff auf die größte Raffinerie in Saudi-Arabien. Die Hintergründe des offensichtlich gut durchdachten Angriffs, sind bis zum jetzigen Zeitpunkt genau nicht geklärt.

Die Entwicklung der Ölnotierungen am gestrigen Tag, wird in dieser Form wohl in die Geschichtsbücher des Ölmarktes eingehen. Am Wochenende wurde die größte Raffinerie Saudi-Arabiens bei einem Drohnen-Angriff beschädigt. Nach dem Attentat wurden mindestens 17 Einschläge festgestellt, die zu einem massiven Produktionsausfall geführt haben.

Die aktuelle Entwicklung der Ölnotierungen muss als unbeständig bezeichnet werden, da nach dem Erreichen eines Fünf-Wochen-Hochs zu Beginn der Woche, gestern eine unerwartet deutliche Gegenbewegung die Rohölpreise sinken ließ.

Während die Entwicklung der Ölnotierungen letzte Woche noch mit einer Achterbahn verglichen werden konnte, kennen die Rohölpreise seit nunmehr vier Tagen hintereinander nur die Richtung nach oben. Am Donnerstag startet die Aufwärtsbewegung mit einem kräftigen Preissprung von 3,6% bei US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) und sogar noch deutlicheren 3,7% bei der für Europa so wichtigen Nordseesorte Brent.

Die Preisentwicklung der Ölnotierungen an den internationalen Finanzmärkten muss kurz vor dem Wochenende mit einer Achterbahnfahrt verglichen werden. Zum Wochenstart sanken die Preise beider Rohölsorten aufgrund von mehrerer preisdrückende Faktoren so deutlich, dass ein Vier-Wochen-Tief erreicht wurde.

Nach einer vergangenen Woche mit konstanten, jedoch zusammenfassend nur leicht gestiegenen Rohölpreisen, folgte gestern bei der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) ein Preisrückgang von rund 0,5 Dollar/Barrel (159 Liter). Bei der Nordseesorte Brent war das Minus mit 0,9 $/b sogar fast doppelt so hoch.

In der zurückliegenden Handelswoche haben sich die Ölpreise insgesamt leicht nach oben bewegt. Obwohl es zur Wochenmitte zwischenzeitlich nach einem deutlicheren Preisanstieg ausgesehen hatte, nachdem bekannt gegeben wurde, dass die US-Öllagerbestände auf ein Jahrestief gesunken waren, fällt es Börsenhändlern jedoch insgesamt schwer die Ölpreise aus ihrem derzeitigen Kurstief heraus zu handeln.

Während sich die Ölnotierungen bis zum Anfang dieser Woche durch eine Erholungsphase bereits immer weiter vom Jahrestief entfernten, kam es seitdem zu einer gleichmäßigen Auf- und Ab, sodass eine relativ ausgeglichene Seitwärtsbewegung zu erkennen ist. Am Montag ist die BRENT-Notierung nach über 14 Tagen wieder über die 60-Dollar-Marke gestiegen.

Nachdem die Preise für Rohöl vor zehn Tagen in die Nähe ihres aktuellen Jahrestiefs gefallen waren, setzte in der Folge eine Erholung ein. Gestern sind die BRENT-Notierungen am Morgen erstmals seit über 14 Tagen über die 60-Dollar-Marke gestiegen und auch heute wird die für viele Marktteilnehmer so wichtige Marke gehalten.

Die Ölnotierungen zeigten sich in den vergangenen Tagen wieder vermehrt von ihrer unbeständigen Seite. Und auch in dieser Woche ist einer der Hauptgründe für das Auf und Ab der Rohölpreise der seit Monaten anhaltende Handelsstreit zwischen den beiden Wirtschaftsmächten China und USA.

Die Ölnotierungen starteten zum Wochenstart gestern zunächst mit kräftigen Preisanstiegen in den Handelstag, die jedoch im Laufe des Tages wieder nahezu komplett abgegeben wurden, sodass sich die Rohölpreise kaum verändert aus dem Handel verabschiedeten. Nachdem es zum Anfang des Monats zu einem kräftigen Preisrutsch gekommen ist ...

Ein drohender Handelskrieg zwischen den beiden Wirtschaftsmächten USA und China, sowie die bereits vorhandene Eskalation, ist auch zum Wochenausklang das entscheidende Thema am Ölmarkt. Der Handelsstreit hatte am Donnerstag letzter Woche zu einem regelrechten Schock am Ölmarkt geführt, der bei den Ölnotierungen zu einem Preisrutscht geführt hat.

Der Handelsstreit zwischen den Wirtschaftsmächten USA und China hat letzte Woche zu einem regelrechten Schock am Ölmarkt geführt, der bei den Ölnotierungen zu einem Preisrutscht geführt hat. Seit gestern kann von einer Gegenbewegung gesprochen werden, die nach vergleichbaren Preisentwicklungen, schon fast als normal bezeichnet werden können.

Die in unseren letzten Rohölpreise – News beschriebene „Orientierungslosigkeit“ der Ölnotierungen, hat auf den gestrigen Donnerstag vorerst ein Ende gefunden. Entscheidende Impulse, die für die internationalen Ölnotierungen häufig eine richtungsweisendem Wirkung haben, führten im Laufe des gestrigen Handelstages zu einem kräftigen Preisrutsch.

Anhand der Entwicklung des Rohölpreises in den letzten Tagen wird deutlich, dass es weiterhin an entscheidenden Impulsen fehlt, die den Ölnotierungen bei der Richtungsorientierung helfen könnten. Nachdem sich Notierungen seit einer Woche in der Seitwärtsbewegung bewegten, sind die Preise heute erstmals deutlich gestiegen.

In dieser Woche war auffällig, dass an mehreren Tagen teilweise deutliche Gewinne bei den Ölnotierungen verbucht wurden, die dann aber im Laufe des jeweiligen Handelstages bis zum Abend wieder abgegeben wurden und somit dann mit nur wenig Veränderungen aus dem Handel gegangen sind.

Die Preisentwicklung der Ölnotierungen, glich in den letzten beiden Wochen einer Achterbahnfahrt, bei der die Preise eine Woche lang kontinuierlich gestiegen sind und in der drauf folgenden Woche in einem vergleichbaren Größenverhältnis wieder gesunken ist. Die Abwärtsbewegung der letzten Woche, die am Freitag zu einem zwischenzeitlichen Vier-Wochen-Tief geführt hat, nahm pünktlich zum gestrigen Wochenstart Anlauf zur Gegenbewegung, sodass die Preise seit gestern wieder steigen.

Nachdem sich bereits Anfang der Woche andeutete, dass die kontinuierliche Aufwärtsbewegung der letzten Woche ein Ende hat, schwenkten die Ölnotierungen sogar in eine deutliche Abwärtsbewegung um, die heute durch deutliche Preisanstiege bei den Ölnotierungen erstmals gestoppt wurden.

Nach der deutlichen Marschrichtung nach oben in der letzten Woche, müssen sich die Rohölpreise in dieser Woche zunächst neu orientieren. Beide Ölnotierungen sind nach den starken Gewinnen der Vorwoche gestern etwas gefallen, wobei die Preisrückgänge unterschiedlich hoch ausfielen. Am Dienstagmorgen legten die Ölpreise wieder etwas zu, sodass die gestrige Abwärtsbewegung nur eine Verschnaufpause gewesen zu sein.

Wie bereits zu Beginn der Woche, marschieren die Ölnotierungen weiterhin im Gleichschritt und kennen dabei nur die Richtung nach oben. So legte die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) zum Start in den Handelstag um 0,4 $/b zu und notierte am Freitagmorgen bei 60,58 Dollar/Barrel.

Nach dem seltenen Phänomen der entgegengesetzten Preisentwicklung bei den beiden Ölnotierungen, marschieren die Rohölpreise seit gestern wieder wie gewohnt im Gleichschritt. Zum Start in die Woche stiegen die beiden Notierungen deutlich, jedoch kam es heute schon wieder zu einem Preisrückgang, sodass ein Großteil der gestrigen Gewinne wieder abgegeben wurde.

Nachdem sich die Ölnotierungen in den letzten Wochen nahezu immer in die gleiche Richtung entwickelt haben, startet der heutige Handelstag mit dem seltenen Phänomen von entgegengesetzten Richtung in den Handelstag. Während die Nordsee-Ölsorte BRENT um leichte 0,1 $/b am Freitagmorgen auf 63,43 Dollar/Barrel zulegte, fiel die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) um 0,5 $/b Cent auf 56,86 Dollar recht deutlich.

Die Entwicklung der aktuellen Rohölnotierungen erinnert an die Tendenz von Anfang Juni, bei der die Preise zunächst mit einer Seitwärtsbewegung mit einer geringen Abwärtstendenz in den Monat startete. Aktuell ist jedoch davon auszugehen, dass die jüngsten Ereignisse anhand von G20 – Gipfel und dem Treffen des OPEC + – Verbundes eher gegen eine weiter Abwärtskorrektur sprechen.

Nachdem sich die Rohölnotierungen am Anfang des Monats noch zu einer Seitwärtsbewegung mit leichter Tendenz nach unten orientierten, kennen die Preise seit zehn Werktagen nur noch eine Richtung. Seit Mitte Juni ist es bei der Ölsorte Brent zu einer Preissteigerung von über neun Prozent gekommen.

Die kontinuierliche Aufwärtsbewegung der vergangen zehn Tage bei den Ölnotierungen am Rohölmarkt legt heute, trotz der weiterhin vorhandenen Spannungen im Nahen Osten, erstmals eine Verschnaufpause ein, sodass die Preise auf das Niveau von letzter Woche Freitag zurückgingen.

Nach den letzten Rohölpreise–News von Dienstag kam es am Rohölmarkt zu einer Kehrtwende, die die Notierungen bereits am Mittwoch leicht steigen ließ. Am gestrigen Donnerstag kam es im Laufe des Handelstages bei den beiden Ölsorten zu einem deutlichen Anstieg der Preise, der sich heute im frühen Handel wiederum nur leicht nach unten korrigierte.

Nach der zwischenzeitlichen Seitwärtsbewegung der Rohölpreise in den letzten Tagen, gab der Preis am heutigen Dienstag erneut nach. Im frühen Handel kostete die amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) 51,9 Dollar / Barrel (159 Liter), sodass im Vergleich zu Freitag ein Minus von 0,6 $/b zu verzeichnen ist. Auch der Preis für ein Barrel der Nordsee-Ölsorte Brent sank im Vergleich sogar noch deutlicher um 0,8 $/b auf 60,8 Dollar/Barrel.

Zum Wochenausklang haben sich die Ölpreise weiter stabilisiert. So legte der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Ölsorte Brent zwischen Mittwoch- und Freitagmorgen um 0,3 $/b zu und wurde am bei 61,6 US-Dollar gehandelt. Die amerikanischen Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) bewegte sich im gleichen Zeitraum kaum und wurde am Freitagmorgen mit 52,3 Dollar/Barrel auf dem gleichen Stand gehandelt wie am Mittwochmorgen.

Nach konstant sinkenden Rohölpreisen in den letzten Wochen, sind die Ölpreise am heutigen Dienstag nach Pfingsten, zunächst in eine Seitwärtsbewegung übergegangen. Im frühen Handel kostete die Nordsee-Ölsorte Brent 62,8 US-Dollar/ Barrel (159 Liter), sodass im Vergleich zu Freitag nur ein leichtes Plus von 0,2 $/b zu verzeichnen ist. Auch der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg am Dienstagmorgen um 0,6 auf 53,9 Dollar.

Die Ölpreise haben in den zurückliegenden Wochen einen starken Rückgang zu verzeichnen und sind seit ihrem Jahreshoch vom April in Summe um rund 20 Prozent gefallen. Der Sturzflug hat jedoch erst in den vergangenen zehn Tagen begonnen, denn auf diesen Zeitraum entfiel alleine ein Preisrückgang von rund 14 Prozent. Am gestrigen Handelstag setzte dann eine Stabilisierung bei den Ölpreisen ein und auf den heutigen Freitag erholten sich die Ölnotierungen sogar spürbar.

Nachdem die Ölpreise zum Beginn der aktuellen Handelswoche zunächst einen Erholungskurs eingeschlagen hatten und leicht gestiegen waren, kehrten sie im weiteren Wochenverlauf wieder zu ihrem vorherigen Abwärtstrend zurück und fielen am Mittwoch und Donnerstag deutlich. So ist die Nordsee-Ölsorte BRENT zwischen Dienstag- und Freitagmorgen um 4,1 $/b gesunken und wurde am Freitag mit 66 Dollar/Barrel auf dem tiefsten Stand seit Anfang März gehandelt.

Nachdem die Ölnotierungen in der vergangenen Woche erheblich unter Druck geraten und zwischenzeitlich unter die Marke von 60 Dollar (WTI) bzw. die Marke von 70 Dollar (Brent) gerutscht waren, haben sich die Rohölpreise in den ersten Handelstagen der laufenden Woche zunächst stabilisiert und danach sogar einen Erholungskurs eingeschlagen.

Nachdem die Ölpreise in der vergangenen Woche einen deutlichen Anstieg zu verzeichnen hatten, kam es im Verlauf der aktuellen Handelswoche zu einem ebenso deutlichen Preisrückgang. Auf den heutigen Donnerstag verstärkte sich der Preisrückgang noch, in dem die Nordsee-Ölsorte BRENT um weitere 1,4 $/b nachgab und am Donnerstagmorgen bei 70,3 Dollar/Barrel gehandelt wurde.

Nachdem sich die Ölpreise in der ersten Maihälfte, trotz der zuletzt turbulenten Nachrichtenlage, erstaunlich stabil präsentiert hatten, legten die Ölnotierungen im Verlauf dieser Woche spürbar zu. Insgesamt kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT in den vergangenen sieben Tagen um 2,1 $/b und wurde daher am heutigen Freitagmorgen mit 72,6 Dollar/Barrel wieder deutlich über der 70-Dollar-Marke gehandelt.

Die Ölpreise sind zum Wochenstart zunächst gestiegen, haben jedoch im gestrigen Handelsverlauf in die Verlustzone gedreht. Heute Morgen im frühen Handel legten die Ölpreise dann wieder leicht zu. Insgesamt hat sich die Nordsee-Ölsorte BRENT somit zum Beginn der Wochen kaum bewegt und stand mit 70,5 Dollar/Barrel am Dienstagmorgen weiterhin knapp über der 70-Dollar-Marke.

Am gestrigen Handelstag sind die Ölpreise leicht gesunken, nachdem die Kurse im bisherigen Wochenverlauf, entsprechend der Nachrichtenlage eine Berg- und Talfahrt hingelegt hatten. Nach deutlichen Preisrückgängen zum Wochenstart, legten die Ölpreise auf Dienstag kräftig zu um dann zur Wochenmitte wieder spürbar nachzugeben. Insgesamt sind die Ölpreise in den vergangenen Tagen nun leicht gesunken.

Im Verlauf der aktuellen Handelswoche sind die Ölpreise kräftig gesunken. Dabei hatten sich die Notierungen, nach dem kräftigen Rückgang zum Wochenbeginn, zunächst nur wenig bewegt. Am gestrigen Handelstag wurden die Verluste dann jedoch am späten Nachmittag deutlich ausgebaut und auch heute Morgen im frühen Handel gaben die Ölpreise leicht nach.

In der laufenden Handelswoche sind die Ölpreise zunächst kräftig gestiegen, haben dann wieder einen Teil der Gewinne abgegeben und sich auf den heutigen Donnerstag stabilisiert. Vor dem Hintergrund steigender US-Öllagerbestände entwickelten sich die beiden Rohöl-Leitsorten auf Donnerstag jedoch uneinheitlich. Während die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,4 $/b zulegte, gab die US-Ölsorte WTI um knapp 0,2 Dollar/Barrel nach.

Nachdem sich die Ölpreise in der Vorosterwoche zunächst stabilisiert hatten, startete die neue Handelswoche mit kräftig steigenden Ölpreisen. So zog die Nordsee-Ölsorte BRENT seit dem vergangenen Donnerstag um beachtliche 3,1 $/b an und wurde am heutigen Dienstagmorgen bei 74,6 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zum Wochenbeginn zunächst gesunken waren, bewegten sich die Ölnotierungen am gestrigen Handelstag wieder nach oben. Auch am heutigen Mittwochmorgen knüpften die Ölpreise an die Vortagesgewinne an und legten in einem insgesamt ruhigen Handel weiter zu. So kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT zur Wochenmitte um 1,1 $/b und wurde am Morgen bei 72 Dollar/Barrel gehandelt.

Am gestrigen Handelstag hat sich der jüngste Anstieg der Ölpreise weiter fortgesetzt, nachdem es am Vortag zu einer kurzen Gegenbewegung gekommen war. Zwar gaben die Ölpreise am heutigen Donnertagmorgen zunächst wieder etwas nach, dennoch befinden sich die beiden Rohöl-Leitsorten aktuell auf fünfmonatigen Höchstständen. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Donnerstag um 0,8 $/b zu und wurde somit am Morgen bei 71,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise sind am Montag kräftig gestiegen und haben auch am Dienstagmorgen weiter zugelegt. Damit hat die jüngste Aufwärtsbewegung der Ölpreise zum Start dieser Woche deutlich an Fahrt aufgenommen und die beiden Rohöl-Leitsorten kletterten jeweils auf neue fünfmonatige Höchststände. Die Nordsee-Ölsorte BRENT legte zum Wochenstart um 1,9 $/b zu und wurde somit am Dienstagmorgen bei 71 Dollar/Barrel gehandelt.

In der ersten April-Woche haben sich die Ölpreise spürbar nach oben bewegt und waren zwischenzeitlich sogar auf den höchsten Stand seit Mitte November 2018 gestiegen. In der zweiten Wochenhälfte gaben die beiden Rohöl-Leitsorten jedoch etwas nach, so dass der kräftige Anstieg der ersten Wochenhälfte vorerst gestoppt wurde.

Nachdem sich die Ölpreise in der letzten März-Woche nur wenig bewegt hatten, starteten die Ölnotierungen mit einem kräftigen Plus in den April. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT zum Wochenstart um 1,2 $/b zu und wurde am Dienstagmorgen mit 69,1 Dollar/Barrel auf dem höchsten Stand seit Mitte November 2018 gehandelt.

Im Verlauf dieser Handelswoche haben sich die Ölpreise mal aufwärts und mal abwärts bewegt, ohne sich jedoch unterm Strich zu verändern. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Freitag um 0,3 $/b zu, nachdem sie am Vortag um knapp 0,5 $/b gesunken war. Am Freitagmorgen wurde BRENT bei 68 Dollar/Barrel gehandelt und somit nur minimal über der Notierung von vor einer Woche.

Zudem Start der neuen Handelswoche fanden die Ölpreise zunächst keine klare Richtung, drehten dann jedoch auf den heutigen Dienstag nach oben und erholten sich somit von den Verlusten der vergangenen Woche. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Dienstag um 0,7 $/b zu und wurde am Morgen bei 67,4 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Preise am Ölmarkt in der ersten Wochenhälfte stetig zugelegt haben, setzte bei den Ölnotierungen am gestrigen Handelstag eine Gegenbewegung zu den deutlichen Vortagesgewinnen ein. Zumindest die Nordsee-Ölsorte BRENT ging auf den heutigen Freitag um 0,8 $/b zurück und wurde am Morgen bei 67,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise am vergangenen Freitag noch etwas nachgegeben hatten, war zum Start der neuen Handelswoche ein leichter Preisanstieg zu verzeichnen. Am heutigen Dienstagmorgen bewegten sich die Ölnotierungen zunächst kaum und hielten somit die gestrigen Kursgewinne. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,4 $/b zu und wurde am Dienstagmorgen bei 67,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise im gesamten Wochenverlauf stetig zugelegt hatten, entwickelten sich die Rohöl-Leitsorten auf den heutigen Freitag unterschiedlich entwickelt. Während die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,3 $/b zurückging, legte die US-Ölsorte WTI um weitere 0,4 Dollar/Barrel zu. Damit notierte die europäische Ölsorte BRENT am Freitagmorgen bei 67,4 Dollar/Barrel und das amerikanische Leichtöl WTI wurde bei 58,8 Dollar/Barrel gehandelt.

Stillstand ist an den Börsen ein nicht gerne gesehener Zustand, weshalb sich die Kurse auch am Ölmarkt nach einer Phase mit stabilen Preisen zumeist spürbar nach oben oder unten bewegen. Zurzeit stehen die Vorzeichen für den Ölmarkt eher auf Preisanstieg. Zwar werden die Ölpreise weiterhin durch Konjunktursorgen belastet, doch zunehmend rückt das sinkende Angebot in den Fokus. Auch weil die Prognosen für die Nachfrage keinen Rückgang der selbigen zeigen, sondern lediglich ein schwächeres Wachstum.

In der zweiten Hälfte der laufenden Handelswoche haben die Ölpreise zunächst leicht zugelegt, gaben ihre Gewinne dann jedoch gestern Nachmittag wieder teilweise ab. Unterm Strich haben sich die beiden Rohöl-Leitsorten in den letzten Tagen somit kaum bewegt, so dass die Nordsee-Ölsorte BRENT am Freitagmorgen weiterhin bei 66 Dollar/Barrel gehandelt wurde und die US-Ölsorte WTI bei 56,4 Dollar/Barrel stand.

Nach dem kräftigen Preisrückgang zum Start der vergangenen Woche hatte sich die Ölpreise zunächst erholt und sind im Wochenverlauf wieder auf das vorherige Drei-Monatshoch zurückgekehrt. Zum Start der aktuellen Wochen kam es nun erneut zu einem spürbaren Preisrücksetzer, so dass sich nun ein ähnlicher Preisverlauf wie in der zurückliegenden Handelswoche andeutet.

Nachdem die Ölpreise am Montag mit starken Verlusten auf die Kritik von US-Präsidenten Trump an der Förderpolitik der OPEC reagiert hatten und um jeweils mehr als drei Prozent eingebrochen waren, setzte am gestrigen Handelstag eine Gegenbewegung ein. Bereits gestern Morgen zeichnete sich ab, dass der vorherige Preisrücksetzer übertrieben ausgefallen war und im weiteren Handelsverlauf erholten sich die Ölpreise dann auch erwartungsgemäß zügig.

Nachdem sich die Ölpreise in der ersten Wochenhälfte zunächst stabilisiert hatten, nahmen sie im weiteren Verlauf der Handelswoche wieder die Aufwärtsbewegung auf und kletterten dabei auf neue dreimonatige Höchststände. Gestern und am Freitagmorgen blieben dann jedoch deutliche Impulse aus, so dass sich die Nordsee-Ölsorte BRENT kaum bewegte und am Freitagmorgen weiterhin bei 67,2 Dollar/Barrel gehandelt wurde.

Nachdem die Ölpreise in der vergangenen Handelswoche deutlich die Aufwärtsrichtung eingeschlagen hatten, setzte in dieser Woche eine leichte Gegenbewegung ein. Insgesamt haben sich die Ölpreise somit auf dem nun höheren Preislevel stabilisiert und bewegen sich ohne klare Impulse seitwärts. Auf den heutigen Mittwoch gab die Nordsee-Ölsorte BRENT um minimale 0,1 $/b nach und wurde somit am Morgen bei 66,4 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben im Verlauf dieser Handelswoche deutlich die Aufwärtsrichtung eingeschlagen. Dabei ist die europäisch Rohöl-Leitsorte BRENT und sind auf Wochensicht um 3,6 Dollar/Barrel bzw. knapp sechs Prozent gestiegen. Auch auf den heutigen Freitag legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um weitere 0,6 $/b zu und wurde somit am Morgen bei 64,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise in der vergangenen Handelswoche leicht nachgegeben hatten, starteten die Ölnotierungen mit einem leichten Plus in die aktuelle Woche. Im Vergleich zu Freitagmorgen kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,6 $/b und wurde am heutigen Dienstagmorgen bei 61,8 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise unterlagen im Wochenverlauf spürbaren Schwankungen. Nachdem es zum Wochenstart zunächst nach oben ging, gaben die Ölnotierungen dann zunächst nach, bevor es zur Wochenmitte wieder nach oben ging. Am Donnerstag weiteten die Ölpreise dann ihre anfänglichen Kursverluste deutlich aus und auch am Freitagmorgen knüpften sie an ihre Vortagesverluste an.

Die Ölpreise suchen derzeit weiterhin nach einer klaren Richtung. So gingen die Ölpreise zum Beginn dieser Woche zunächst leicht zurück, während sie zum Ende der vergangenen Woche noch spürbar zugelegt hatten. Insgesamt weisen die Ölpreise jedoch eine leichte Aufwärtstendenz auf.

Auch wenn die Ölpreise auf den heutigen Freitag leicht nachgegeben haben, so verzeichnen sie auf Wochensicht dennoch einen Anstieg von rund zwei Prozent und auch die Aussichten deuten eher auf steigende als auf fallende Ölpreise hin. Trotzdem gab die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Freitag um 0,3 $/b nach und wurde am Morgen bei 61,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zunächst mit moderaten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet waren, weiteten sich die Verluste im gestrigen Tagesverlauf aus. Erst heute Morgen legten die Ölpreise dann wieder leicht zu. Unterm Strich blieb bei den Rohölleitsorten BRENT und WTI dennoch ein Rückgang von rund 0,8 Dollar/Barrel stehen. Mit 60,1 Dollar/Barrel wurde die Nordsee-Ölsorte BRENT am Dienstagmorgen nur noch knapp über der 60-Dollar-Marke gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zum Ausklang der vergangenen Woche und auch zum Start der aktuellen Handelswoche weiter zugelegt hatten, gerieten sie am Dienstag unter Druck. Am Mittwochmorgen erholten sich die Ölnotierungen dann jedoch teilweise von den Vortagesverlusten, so dass am Ölmarkt insgesamt von einer Stabilisierung der Preise gesprochen werden kann.

Die Ölpreise haben sich im Verlauf dieser Handelswoche stabilisiert, nachdem sie in der Vorwoche kräftig gestiegen waren. Zwar verzeichnete die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Freitag ein Plus von 0,8 $/b, mit 61,9 Dollar/Barrel wurde die europäische Leitsorte jedoch nur leicht über dem Kurs vom Wochenbeginn gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zu Jahresbeginn zunächst kräftig zugelegt und dann eine Abwärtskorrektur vollzogen hatten, war auf den heutigen Dienstag eine Stabilisierung der Ölpreise zu verzeichnen. Unterm Strich bewegte sich die Nordsee-Ölsorte BRENT gestern kaum und wurde somit am Dienstagmorgen mit 59,7 Dollar/Barrel erneut knapp unter der 60-Dollar-Marke gehandelt.

Nachdem die Ölpreise in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres um fast 40 Prozent eingebrochen waren, ist die Stimmung am Ölmarkt in den ersten Tagen des neuen Jahres gekippt. Nach einigen deutlichen Kursschwankungen hatte sich der sprunghafte Anstieg der Ölpreise zwar schon in den letzten Tagen des alten Jahres angedeutet, doch erst im neuen Jahr zogen die Ölpreise dann um mehr als 15 Prozent an.

Nachdem die Ölpreise in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres um fast 40 Prozent eingebrochen waren, sind die Ölnotierungen nun unterbewertet und somit interessant für spekulative Anleger. Daher konnte ein sprunghaft Anstieg der Ölpreise erwartet werden, sobald sich die Stimmung an den Börsen aufhellen würde, denn Rohöl ist nun mal auch ein spekulatives Handelsprodukt, dessen Kursverlauf stark von der Börsenstimmung abhängig ist.

Die Ölpreise unterlagen in den vergangenen zwei Wochen starken Schwankungen, die von Marktteilnehmern auf den wenig ausgeprägten Handel zwischen den Feiertagen und zum Jahresbeginn zurückgeführt wurden. So zogen die Ölpreise auch am Mittwochnachmittag ohne ersichtlichen Grund kräftig an, gaben dann am Donnerstag zunächst wieder nach um auf den heutigen Freitag doch wieder deutlich in die Gewinnzone zu drehen.