Heizölpreise Hannover - vergleichen & günstig tanken
Heizölpreise Hannover

Heizölpreis Hannover

49,15 € Bundesweit: 59,57 € Stand: 23.01.2017, Preis-Basis: 2000L

Heizölpreise in Hannover

Wenn Sie im Winter in Hannover mit Heizöl heizen kennen Sie das. Jedes Jahr müssen Sie erneut daran denken, dass für die kommende Heizperiode genug Heizöl im Haus ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung in Hannover aufgeben, informieren Sie sich vorab bei tanke-günstig, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Hannover gerade günstig ist. Die Heizölpreise werden von einer Vielzahl  von Faktoren beeinflusst, sodass sich die Preise für Heizöl jeden Tag verändern. Unter anderem werden die Heizölpreise durch den Euro-Dollar-Wechselkurs oder durch die politische Lage in den Ölförderländern beeinflusst. Diese Faktoren spiegeln sich dann in den Rohölpreisen wieder, von denen wiederum die Höhe der Heizölpreise abhängig ist. Der Rohölpreis bildet sich an den internationalen Ölmärkten wobei die wichtigsten Handelsplätze New York und London sind.

Bevor Sie Heizöl bestellen, lohnt es sich die regionalen Heizölpreise in Hannover zu vergleichen. Diese können unter Umständen beachtliche Schwankungen aufweisen. Ein weiterer Faktor ist die Abnahmemenge des Heizöls. Da mit steigender Abnahmemenge der Heizölpreis sinkt, bietet es sich an über eine Sammelbestellung nachzudenken.

Entwicklung der Heizölpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizölpreise

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise vor Trumps Amtseinführung kaum verändert

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Freitag haben sich die Heizölpreise kaum bewegt. Entsprechend den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt, wo sich die Notierungen kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Trump kaum bewegten, starteten auch die Heizölpreise kaum verändert in den heutigen Tag. So kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Freitagmorgen im bundesweiten Durchschnitt 59,16 €uro pro 100 Liter und damit minimale 0,1 Cent/Liter weniger als gestern.

Auch bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise waren heute in den meisten Bundesländern geringe Preisveränderungen feststellbar. Dabei entfielen die deutlichsten Preisanstiege mit knapp 0,3 Cent/Liter auf Hessen und Rheinland-Pfalz. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen, ebenfalls mit 0,3 Cent/Liter in Sachsen und Thüringen zu verzeichnen.

Vor ziemlich genau einem Jahr waren die Heizölpreise in weiten Teilen Deutschlands auf ein 12-Jahres-Tief gefallen. Wer Interesse daran hat, die damaligen Markteinschätzungen nochmal nachzulesen, der kann dafür unser neu eingerichtetes News-Archive nutzen.

 

Aussicht und Empfehlungen

Wer in den nächsten Monaten seinen Heizöltank nochmal nachfüllen muss, der findet mit dem heutigen 5-Wochen-Tief einen guten Kaufzeitpunkt für eine Heizölbestellung vor. Börsenhändler halten sich gegenwärtig zurück und warten auf die Amtseinführung des nächsten US-Präsidenten Trump und am Ölmarkt auch auf belastbare Zahlen zur Förderreduzierung der OPEC-Mitglieder und Russlands.

Allgemein wird jedoch erwartet, dass sich Angebot und Nachfrage am Weltölmarkt in den kommenden Wochen und Monaten weiter annähern werden, was die Ölpreise tendenziell stützt. Wenn keine unerwarteten Meldungen zu verzeichnen sind, ist zwar nicht mit massiven Preissprüngen zu rechnen, ein stetiger Anstieg der Ölsorte BRENT auf rund 60 Dollar/Barrel scheint jedoch möglich. Dies könnte dazu führen, dass auch die Heizölpreise in den kommenden Monaten um bis zu zehn Prozent anziehen könnten

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump als 45. Präsidenten der USA hielten sich Anleger an den internationalen Börsen zurück. Auch am Ölmarkt zeigte sich der Handel von einer zurückhaltenden Seite, so dass die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI auf den heutigen Freitag lediglich um geringe 0,1 Dollar/Barrel nachgaben. Die Nordsee-Ölsorte BRENT wurde somit am Morgen bei 54,3 $/b und die US-Ölsorte bei 51,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Selbst der überraschende Anstieg der amerikanischen Öllagerbestände konnte die Ölpreise gestern kaum bewegen. So hatte das US-Energieministerium DOE gestern einen erneuten Anstieg der gesamten US-Öllager um 7,4 Mio. Barrel auf nunmehr 901 Mio. Barrel verkündet. Nachdem die Lagerbestände in der Vorwoche bereits massiv zugelegt hatten, hatten die meisten Analysten mit einem Lagerabbau gerechnet und auch das API hatte zuvor sogar einen deutlichen Rückgang der Öllager gemeldet. Der Anstieg der gesamten US-Öllager verteilte sich mit 2,4 Mio. Barrel auf die Rohöllagerbestände und mit 5,0 Mio. Barrel auf die Lager der Ölprodukte (Heizöl, Diesel und Benzin).

Genauso wie Anleger zurzeit unterschiedliche Meinungen über die Entwicklung des Ölmarktes im Jahr 2017 haben, sind sich auch Analysten von verschiedenen Institutionen uneinig. So geht der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA) von einem beachtlichen Anstieg der US-Ölförderung aus, wenn sich das Ölangebot in den kommenden Monaten deutlich verknappen und somit die Ölpreise anziehen würden.

Die OPEC sieht hingegen keinen Grund für einen deutlichen Anstieg der US-Ölförderung, weil die aktuelle Förderobergrenze der OPEC in der zweiten Jahreshälfte wieder aufgehoben wird, was zu einer schlagartigen Angebots-Erhöhung auf dem Ölmarkt führen und einige US-Schieferölförderer dann wieder in die Verlustzone fallen lassen wird.

Der Tenor des größten OPEC-Mitgliedes ist somit klar. Erstmal wird man sich an die Förderreduzierung halten um die Ölpreise auf ein höheres Preislevel zu heben. Sollte dies jedoch zu einem erneuten Boom der Schieferölförderung in den USA führen, dann wird man den Preiskampf wohl wieder aufnehmen und für eine erneute Überversorgung des Weltölmarktes sorgen. Saudi-Arabien hatte in diesem Zusammenhang stets darauf hingewiesen, dass das Land die niedrigsten Förderkosten hat und den Wettbewerb daher nicht scheut.

Hannover

Das Zeichen für den sicheren Energie-Einkauf

  • hochwertige Produktgüte
  • zuverlässige Liefermengen
  • qualifiziertes Fachpersonal
  • regelmäßige Sicherheitschecks

Weitere Detailinformationen unter
www.guetezeichen-energiehandel.de.

 
Hannover
Hannover
 

Regionaler Preisvergleich in Hannover mit dem kostenlosen Heizölrechner

Bei den vielen verschiedenen Faktoren die den Preis für Heizöl beeinflussen, ist es für den Verbraucher in Hannover manchmal gar nicht so einfach herauszufinden, ob die Heizölpreise aktuell günstig sind oder ob man mit einer Bestellung besser noch warten sollte. Bei dieser Entscheidung helfen Ihnen unsere täglichen News zum Thema Heizölpreise und eine Übersicht der regionalen Heizölpreise. Außerdem können Sie unseren Heizölpreisrechner nutzen, um eine günstige Heizölbelieferung in Hannover angeboten zu bekommen. Zudem lohnt sich ein Preisvergleich der verschiedenen Heizölprodukte, da diese auf Grund der verschiedenen Qualitäten, verschiedene Preisniveaus aufweisen.

Verpassen Sie nie wieder den geeigneten Kaufzeitpunkt für Heizöl in Hannover, indem Sie sich einfach regelmäßig bei tanke-günstig über die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise informieren. Mit dem Heizölrechner können Sie sich kostenlos und unverbindlich die Heizölpreise von Heizöl in Hannover anzeigen lassen und anschließend ganz unkompliziert bestellen. Die Berechnung des Heizölpreises ist ganz einfach.

Aktuelle Heizölpreise berechnen:

  • die Postleitzahl von Hannover
  • die gewünschte Liefermenge
  • die Anzahl der Lieferstellen in Hannover

Sie müssen lediglich Ihre Daten eingeben und schon erhalten Sie ein Angebot für eine Standardbelieferung. Im Anschluss können Sie noch die Zahlungsart sowie die Lieferfrist und die Lieferzeit verändern, um sich ein ganz individuelles Angebot nach Ihren Wunschvorstellungen erstellen zu lassen.

Alle im Preisrechner ausgewiesenen Heizölpreise sind Endpreise, was bedeutet, dass Raffineriekosten, Lagerkosten, Vertriebskosten und Lieferkosten sowie Steuern und Abgaben bereits berücksichtigt wurden. Es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.

Zusammensetzung des Heizölpreises in Hannover

Der Heizölpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Steuern und Deckungsbeitrag zusammen. Die prozentuale Zusammensetzung der Heizölpreise stellt sich dabei wie folgt zusammen:

  • Produktenpreis: Ca. 60% des Preises fällt auf den sogenannten Produktenpreis. Diesen Preis zahlt der Heizölhändler im Einkauf an der Heizölbörse. Der Produktenpreis ist abhängig von der Entwicklung an den internationalen Handelsbörsen.
  • Steuern: 16% des Gesamtpreises entfallen auf die Mehrwertsteuer, was bezogen auf den Netto-Peis einer Mehrwertsteuer von 19% entspricht. 11% entfallen auf die Mineralölsteuer.

Deckungsbeitrag: Ca. 13% machen den Deckungsbeitrag aus. Der Deckungsbeitrag ist der Teil des Gesamtpreises der sich auf den Mineralölhandel bezieht.

Entwicklung des Heizölpreises – Ein zeitlicher Preisvergleich

In unserer Rubrik „Aktuelle Heizölpreise“, finden Sie Informationen über die Entwicklung der Heizölpreise. Des Weiteren können Sie sich im Detail das Preischart für Heizöl anzeigen lassen. Damit können Sie Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen oder Tage vergleichen und die zeitliche Preisentwicklung analysieren.

Die grafische Darstellung der Preisentwicklung zeigt Ihnen die Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen und Tage. Ein Blick auf die Heizölpreisentwicklung kann Ihnen eine Orientierung geben wann Sie günstig Heizöl bestellen können. Wenn Sie die Entwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum beobachten, können Sie einen günstigen Kaufzeitpunkt in Zukunft besser einschätzen. Ganz allgemein kann man sagen, dass die Heizölpreise kurz vor Beginn der Heizperiode ansteigen.