Heizöl München - vergleichen & günstig tanken
Heizöl München

Heizölpreis München

50,62 € Bundesweit: 59,57 € Stand: 23.01.2017, Preis-Basis: 2000L

Heizöl in München

Heizöl ist ein aus Erdöl gewonnener flüssiger Brennstoff, der im Gegensatz zu Benzin ausschließlich aus den schwer entflammbaren Anteilen des Erdöls besteht. In Kombination mit moderner Ölbrennwerttechnik sorgt er in Ihrem zu Hause in München nicht nur effizient für Wärme, sondern ist auch noch umweltschonend. Deswegen ist Heizöl nicht nur in München, sondern weltweit einer der am meisten genutzten Rohstoffe zum Heizen. Dank der hohen Energiedichte, kann man im Vergleich zu Holz mit Heizöl effizienter heizen. Während Holz nur einen Brennwert von vier Kilowattstunden je Liter aufweist, sind es bei Heizöl ca. 10 Kilowattstunden.

Entwicklung der Heizöl
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizöl

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise vor Trumps Amtseinführung kaum verändert

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Freitag haben sich die Heizölpreise kaum bewegt. Entsprechend den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt, wo sich die Notierungen kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Trump kaum bewegten, starteten auch die Heizölpreise kaum verändert in den heutigen Tag. So kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Freitagmorgen im bundesweiten Durchschnitt 59,16 €uro pro 100 Liter und damit minimale 0,1 Cent/Liter weniger als gestern.

Auch bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise waren heute in den meisten Bundesländern geringe Preisveränderungen feststellbar. Dabei entfielen die deutlichsten Preisanstiege mit knapp 0,3 Cent/Liter auf Hessen und Rheinland-Pfalz. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen, ebenfalls mit 0,3 Cent/Liter in Sachsen und Thüringen zu verzeichnen.

Vor ziemlich genau einem Jahr waren die Heizölpreise in weiten Teilen Deutschlands auf ein 12-Jahres-Tief gefallen. Wer Interesse daran hat, die damaligen Markteinschätzungen nochmal nachzulesen, der kann dafür unser neu eingerichtetes News-Archive nutzen.

 

Aussicht und Empfehlungen

Wer in den nächsten Monaten seinen Heizöltank nochmal nachfüllen muss, der findet mit dem heutigen 5-Wochen-Tief einen guten Kaufzeitpunkt für eine Heizölbestellung vor. Börsenhändler halten sich gegenwärtig zurück und warten auf die Amtseinführung des nächsten US-Präsidenten Trump und am Ölmarkt auch auf belastbare Zahlen zur Förderreduzierung der OPEC-Mitglieder und Russlands.

Allgemein wird jedoch erwartet, dass sich Angebot und Nachfrage am Weltölmarkt in den kommenden Wochen und Monaten weiter annähern werden, was die Ölpreise tendenziell stützt. Wenn keine unerwarteten Meldungen zu verzeichnen sind, ist zwar nicht mit massiven Preissprüngen zu rechnen, ein stetiger Anstieg der Ölsorte BRENT auf rund 60 Dollar/Barrel scheint jedoch möglich. Dies könnte dazu führen, dass auch die Heizölpreise in den kommenden Monaten um bis zu zehn Prozent anziehen könnten

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump als 45. Präsidenten der USA hielten sich Anleger an den internationalen Börsen zurück. Auch am Ölmarkt zeigte sich der Handel von einer zurückhaltenden Seite, so dass die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI auf den heutigen Freitag lediglich um geringe 0,1 Dollar/Barrel nachgaben. Die Nordsee-Ölsorte BRENT wurde somit am Morgen bei 54,3 $/b und die US-Ölsorte bei 51,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Selbst der überraschende Anstieg der amerikanischen Öllagerbestände konnte die Ölpreise gestern kaum bewegen. So hatte das US-Energieministerium DOE gestern einen erneuten Anstieg der gesamten US-Öllager um 7,4 Mio. Barrel auf nunmehr 901 Mio. Barrel verkündet. Nachdem die Lagerbestände in der Vorwoche bereits massiv zugelegt hatten, hatten die meisten Analysten mit einem Lagerabbau gerechnet und auch das API hatte zuvor sogar einen deutlichen Rückgang der Öllager gemeldet. Der Anstieg der gesamten US-Öllager verteilte sich mit 2,4 Mio. Barrel auf die Rohöllagerbestände und mit 5,0 Mio. Barrel auf die Lager der Ölprodukte (Heizöl, Diesel und Benzin).

Genauso wie Anleger zurzeit unterschiedliche Meinungen über die Entwicklung des Ölmarktes im Jahr 2017 haben, sind sich auch Analysten von verschiedenen Institutionen uneinig. So geht der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA) von einem beachtlichen Anstieg der US-Ölförderung aus, wenn sich das Ölangebot in den kommenden Monaten deutlich verknappen und somit die Ölpreise anziehen würden.

Die OPEC sieht hingegen keinen Grund für einen deutlichen Anstieg der US-Ölförderung, weil die aktuelle Förderobergrenze der OPEC in der zweiten Jahreshälfte wieder aufgehoben wird, was zu einer schlagartigen Angebots-Erhöhung auf dem Ölmarkt führen und einige US-Schieferölförderer dann wieder in die Verlustzone fallen lassen wird.

Der Tenor des größten OPEC-Mitgliedes ist somit klar. Erstmal wird man sich an die Förderreduzierung halten um die Ölpreise auf ein höheres Preislevel zu heben. Sollte dies jedoch zu einem erneuten Boom der Schieferölförderung in den USA führen, dann wird man den Preiskampf wohl wieder aufnehmen und für eine erneute Überversorgung des Weltölmarktes sorgen. Saudi-Arabien hatte in diesem Zusammenhang stets darauf hingewiesen, dass das Land die niedrigsten Förderkosten hat und den Wettbewerb daher nicht scheut.

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Versorgungssicherheit bei Heizöl

Die Versorgungssicherheit bei Heizöl wird über die regional ansässigen Raffinerien und den Import von Rohöl bestimmt. Die Rohölimporte für Deutschland lagen 2015 bei ca. 91 Millionen Tonnen. Einer der wichtigsten Lieferländer für Deutschland ist Russland. Ca. 35% der Rohöleinfuhren der vergangenen Jahre kamen aus Russland. Aus Norwegen und den Mitgliedstaaten der Europäischen Union wurden im Jahr 2015 ca. 24 Millionen Tonnen bezogen. Auf dem Weltölmarkt haben jedoch nach wie vor die OPEC-Staaten wie zum Beispiel Saudi-Arabien den größten Einfluss. Sie verfügen über 70 % der globalen Rohölreserven. Der Schwerpunkt der inländischen Förderung liegt in den Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen.

Die Zusammensetzung von Heizöl

Heizöl ist ein flüssiger Brennstoff und besteht aus schwer entflammbaren Anteilen des Erdöls. Erdöl ist ein natürlich vorkommendes, flüssiges Gemisch aus Kohlenwasserstoffen und wird in der Erdkruste eingelagert. Das Rohöl besteht aus ca. 17.000 verschiedenen Stoffen und ist eine der komplexesten organischen Gemische, die auf der Erde zu finden sind.

In der DIN 51603-1 werden die verschiedenen Qualitätsanforderungen für die unterschiedlichen Sorten von Heizöl festgelegt. Am Beispiel von Heizöl EL schwefelarm, erfolgt die Zusammensetzung von Heizöl wie folgt:

Chemische Zusammensetzung von Heizöl in Prozent:

  • Kohlenstoff (C) 86,5
  • Wasserstoff (H) 13,5
  • Stickstoff (N) 0,0007
  • Schwefel (S) 0,0009

Die verschiedenen Sorten von Heizöl

Heizölsorten werden an Hand der Viskosität, des Aschegehalts, des Schwefelgehalt und dem Verhältnis von Kohlenstoff zu Wasser unterschieden. Die Viskosität ist die Kraft des inneren Widerstands, die eine Flüssigkeit der Verschiebung ihrer Moleküle entgegensetzt. Sie bestimmt die Strömungseigenschaften innerhalb der Rohrleitungen sowie die Zerstäubungsgüte in der Ölbrennerdüse.

  • EL: extra leichtflüssig, hauptsächlich zur Verwendung in kleinen Heizanlagen
  • EL schwefelarm: hauptsächlich zur Verwendung in Brennwertanlagen
  • L: leichtflüssig
  • M: mittelflüssig
  • S: schwerflüssig hauptsächlich zur Verwendung von Großverbrauchern
  • ES: extra schwerflüssig

Die Sorten M und L bestehen aus Steinkohleteerölen oder Braunkohleteerölen und werden nur noch selten verwendet. Bei tanke-günstig haben Sie die Wahl zwischen zwei Qualitäten von Heizöl. Sowohl das schwefelarme Heizöl als auch das Premium Heizöl eignen sich für alle Ölheizungsanlagen in München und erfüllen die Anforderungen der Heizölnorm DIN 51603-1. Schwefelarmes Heizöl darf in allen Ölheizkesseln und Ölbrennern verwendet werden und ist für viele Brennwertkessel sogar vorgeschrieben. Es zeichnet sich durch eine hohe Energieausnutzung, effiziente Verbrennung und geringe Emissionen aus. Premium Heizöl ist ein additives Öl mit optimierten Verbrennungseigenschaften, die zu einem deutlich geringeren Verbrauch bei erhöhter Wärmeergiebigkeit führen. Weitere Vorteile sind geringe Schadstoffemissionen, aschefreie Verbrennung und eine längere Lagerfähigkeit.

In München günstig mit Heizöl heizen

  • Versorgung: Heizöl ist auf lange Sicht ein sicherer Brennstoff. Die Erdölreserven bieten noch viel Potenzial und dank der modernen Technik werden stetig neue Quellen erschlossen. Hinzu kommt, dass Verbraucher in München nicht abhängig von einzelnen Rohölförderländern sind. Insgesamt stammen die Importe aus über 30 Ländern.
  • Unabhängigkeit: In den Heizöltanks der Verbraucher in München können Vorräte für mehrere Heizperioden gelagert werden. Diese Vorräte machen den Verbraucher in München unabhängig und ermöglichen es Heizöl zu günstigen Zeitpunkten zu kaufen.
  • Weniger Emissionen: Schwefelarmes Heizöl reduziert die Schadstoffemissionen.

So einfach sparen Sie Heizöl in München

In der kalten Jahreszeit laufen die Heizungen in München wieder auf Hochtouren, es gibt jedoch einige kleine Tricks, die helfen können Ihren Heizölverbrauch zu Hause zu senken.

  • Raumtemperatur: Wenn Sie die Raumtemperatur nur um ein Grad senken, können Sie bereits bis zu sieben Prozent an Heizöl einsparen.
  • Heizkörper: Heizkörper sollten nicht von Möbelstücken oder Vorhängen verdeckt werden. Durch das Verdecken entsteht eine lokale Stauung der Wärme, wodurch sich der Energiebedarf um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen erhöht.
  • Nachts Gardinen schließen: Da ein Teil der Wärme im Haus über die Fenster verloren geht, empfehlen wir Ihnen nachts die Gardinen zu schließen. So können Sie ganz einfach während Sie schlafen Heizöl sparen.
  • Heizung warten: Die Wartung Ihrer Heizung hilft Ihnen Heizöl zu sparen. Optimale Brennereinstellung und das Entfernen der Rußablagerungen verhindern erhöhte Abgastemperaturen.

Heizkörper entlüften: Entlüften Sie regelmäßig Ihre Heizkörper, so können Sie bis zu 15 % an Heizkosten sparen.