Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Rohölpreise 2019

Nachdem die Ölpreise zum Wochenbeginn zunächst gesunken waren, bewegten sich die Ölnotierungen am gestrigen Handelstag wieder nach oben. Auch am heutigen Mittwochmorgen knüpften die Ölpreise an die Vortagesgewinne an und legten in einem insgesamt ruhigen Handel weiter zu. So kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT zur Wochenmitte um 1,1 $/b und wurde am Morgen bei 72 Dollar/Barrel gehandelt.

Am gestrigen Handelstag hat sich der jüngste Anstieg der Ölpreise weiter fortgesetzt, nachdem es am Vortag zu einer kurzen Gegenbewegung gekommen war. Zwar gaben die Ölpreise am heutigen Donnertagmorgen zunächst wieder etwas nach, dennoch befinden sich die beiden Rohöl-Leitsorten aktuell auf fünfmonatigen Höchstständen. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Donnerstag um 0,8 $/b zu und wurde somit am Morgen bei 71,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise sind am Montag kräftig gestiegen und haben auch am Dienstagmorgen weiter zugelegt. Damit hat die jüngste Aufwärtsbewegung der Ölpreise zum Start dieser Woche deutlich an Fahrt aufgenommen und die beiden Rohöl-Leitsorten kletterten jeweils auf neue fünfmonatige Höchststände. Die Nordsee-Ölsorte BRENT legte zum Wochenstart um 1,9 $/b zu und wurde somit am Dienstagmorgen bei 71 Dollar/Barrel gehandelt.

In der ersten April-Woche haben sich die Ölpreise spürbar nach oben bewegt und waren zwischenzeitlich sogar auf den höchsten Stand seit Mitte November 2018 gestiegen. In der zweiten Wochenhälfte gaben die beiden Rohöl-Leitsorten jedoch etwas nach, so dass der kräftige Anstieg der ersten Wochenhälfte vorerst gestoppt wurde.

Nachdem sich die Ölpreise in der letzten März-Woche nur wenig bewegt hatten, starteten die Ölnotierungen mit einem kräftigen Plus in den April. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT zum Wochenstart um 1,2 $/b zu und wurde am Dienstagmorgen mit 69,1 Dollar/Barrel auf dem höchsten Stand seit Mitte November 2018 gehandelt.

Im Verlauf dieser Handelswoche haben sich die Ölpreise mal aufwärts und mal abwärts bewegt, ohne sich jedoch unterm Strich zu verändern. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Freitag um 0,3 $/b zu, nachdem sie am Vortag um knapp 0,5 $/b gesunken war. Am Freitagmorgen wurde BRENT bei 68 Dollar/Barrel gehandelt und somit nur minimal über der Notierung von vor einer Woche.

Zudem Start der neuen Handelswoche fanden die Ölpreise zunächst keine klare Richtung, drehten dann jedoch auf den heutigen Dienstag nach oben und erholten sich somit von den Verlusten der vergangenen Woche. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Dienstag um 0,7 $/b zu und wurde am Morgen bei 67,4 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Preise am Ölmarkt in der ersten Wochenhälfte stetig zugelegt haben, setzte bei den Ölnotierungen am gestrigen Handelstag eine Gegenbewegung zu den deutlichen Vortagesgewinnen ein. Zumindest die Nordsee-Ölsorte BRENT ging auf den heutigen Freitag um 0,8 $/b zurück und wurde am Morgen bei 67,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise am vergangenen Freitag noch etwas nachgegeben hatten, war zum Start der neuen Handelswoche ein leichter Preisanstieg zu verzeichnen. Am heutigen Dienstagmorgen bewegten sich die Ölnotierungen zunächst kaum und hielten somit die gestrigen Kursgewinne. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,4 $/b zu und wurde am Dienstagmorgen bei 67,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise im gesamten Wochenverlauf stetig zugelegt hatten, entwickelten sich die Rohöl-Leitsorten auf den heutigen Freitag unterschiedlich entwickelt. Während die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,3 $/b zurückging, legte die US-Ölsorte WTI um weitere 0,4 Dollar/Barrel zu. Damit notierte die europäische Ölsorte BRENT am Freitagmorgen bei 67,4 Dollar/Barrel und das amerikanische Leichtöl WTI wurde bei 58,8 Dollar/Barrel gehandelt.

Stillstand ist an den Börsen ein nicht gerne gesehener Zustand, weshalb sich die Kurse auch am Ölmarkt nach einer Phase mit stabilen Preisen zumeist spürbar nach oben oder unten bewegen. Zurzeit stehen die Vorzeichen für den Ölmarkt eher auf Preisanstieg. Zwar werden die Ölpreise weiterhin durch Konjunktursorgen belastet, doch zunehmend rückt das sinkende Angebot in den Fokus. Auch weil die Prognosen für die Nachfrage keinen Rückgang der selbigen zeigen, sondern lediglich ein schwächeres Wachstum.

In der zweiten Hälfte der laufenden Handelswoche haben die Ölpreise zunächst leicht zugelegt, gaben ihre Gewinne dann jedoch gestern Nachmittag wieder teilweise ab. Unterm Strich haben sich die beiden Rohöl-Leitsorten in den letzten Tagen somit kaum bewegt, so dass die Nordsee-Ölsorte BRENT am Freitagmorgen weiterhin bei 66 Dollar/Barrel gehandelt wurde und die US-Ölsorte WTI bei 56,4 Dollar/Barrel stand.

Nach dem kräftigen Preisrückgang zum Start der vergangenen Woche hatte sich die Ölpreise zunächst erholt und sind im Wochenverlauf wieder auf das vorherige Drei-Monatshoch zurückgekehrt. Zum Start der aktuellen Wochen kam es nun erneut zu einem spürbaren Preisrücksetzer, so dass sich nun ein ähnlicher Preisverlauf wie in der zurückliegenden Handelswoche andeutet.

Nachdem die Ölpreise am Montag mit starken Verlusten auf die Kritik von US-Präsidenten Trump an der Förderpolitik der OPEC reagiert hatten und um jeweils mehr als drei Prozent eingebrochen waren, setzte am gestrigen Handelstag eine Gegenbewegung ein. Bereits gestern Morgen zeichnete sich ab, dass der vorherige Preisrücksetzer übertrieben ausgefallen war und im weiteren Handelsverlauf erholten sich die Ölpreise dann auch erwartungsgemäß zügig.

Nachdem sich die Ölpreise in der ersten Wochenhälfte zunächst stabilisiert hatten, nahmen sie im weiteren Verlauf der Handelswoche wieder die Aufwärtsbewegung auf und kletterten dabei auf neue dreimonatige Höchststände. Gestern und am Freitagmorgen blieben dann jedoch deutliche Impulse aus, so dass sich die Nordsee-Ölsorte BRENT kaum bewegte und am Freitagmorgen weiterhin bei 67,2 Dollar/Barrel gehandelt wurde.

Nachdem die Ölpreise in der vergangenen Handelswoche deutlich die Aufwärtsrichtung eingeschlagen hatten, setzte in dieser Woche eine leichte Gegenbewegung ein. Insgesamt haben sich die Ölpreise somit auf dem nun höheren Preislevel stabilisiert und bewegen sich ohne klare Impulse seitwärts. Auf den heutigen Mittwoch gab die Nordsee-Ölsorte BRENT um minimale 0,1 $/b nach und wurde somit am Morgen bei 66,4 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben im Verlauf dieser Handelswoche deutlich die Aufwärtsrichtung eingeschlagen. Dabei ist die europäisch Rohöl-Leitsorte BRENT und sind auf Wochensicht um 3,6 Dollar/Barrel bzw. knapp sechs Prozent gestiegen. Auch auf den heutigen Freitag legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um weitere 0,6 $/b zu und wurde somit am Morgen bei 64,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise in der vergangenen Handelswoche leicht nachgegeben hatten, starteten die Ölnotierungen mit einem leichten Plus in die aktuelle Woche. Im Vergleich zu Freitagmorgen kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,6 $/b und wurde am heutigen Dienstagmorgen bei 61,8 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise unterlagen im Wochenverlauf spürbaren Schwankungen. Nachdem es zum Wochenstart zunächst nach oben ging, gaben die Ölnotierungen dann zunächst nach, bevor es zur Wochenmitte wieder nach oben ging. Am Donnerstag weiteten die Ölpreise dann ihre anfänglichen Kursverluste deutlich aus und auch am Freitagmorgen knüpften sie an ihre Vortagesverluste an.

Die Ölpreise suchen derzeit weiterhin nach einer klaren Richtung. So gingen die Ölpreise zum Beginn dieser Woche zunächst leicht zurück, während sie zum Ende der vergangenen Woche noch spürbar zugelegt hatten. Insgesamt weisen die Ölpreise jedoch eine leichte Aufwärtstendenz auf.

Auch wenn die Ölpreise auf den heutigen Freitag leicht nachgegeben haben, so verzeichnen sie auf Wochensicht dennoch einen Anstieg von rund zwei Prozent und auch die Aussichten deuten eher auf steigende als auf fallende Ölpreise hin. Trotzdem gab die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Freitag um 0,3 $/b nach und wurde am Morgen bei 61,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zunächst mit moderaten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet waren, weiteten sich die Verluste im gestrigen Tagesverlauf aus. Erst heute Morgen legten die Ölpreise dann wieder leicht zu. Unterm Strich blieb bei den Rohölleitsorten BRENT und WTI dennoch ein Rückgang von rund 0,8 Dollar/Barrel stehen. Mit 60,1 Dollar/Barrel wurde die Nordsee-Ölsorte BRENT am Dienstagmorgen nur noch knapp über der 60-Dollar-Marke gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zum Ausklang der vergangenen Woche und auch zum Start der aktuellen Handelswoche weiter zugelegt hatten, gerieten sie am Dienstag unter Druck. Am Mittwochmorgen erholten sich die Ölnotierungen dann jedoch teilweise von den Vortagesverlusten, so dass am Ölmarkt insgesamt von einer Stabilisierung der Preise gesprochen werden kann.

Die Ölpreise haben sich im Verlauf dieser Handelswoche stabilisiert, nachdem sie in der Vorwoche kräftig gestiegen waren. Zwar verzeichnete die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Freitag ein Plus von 0,8 $/b, mit 61,9 Dollar/Barrel wurde die europäische Leitsorte jedoch nur leicht über dem Kurs vom Wochenbeginn gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zu Jahresbeginn zunächst kräftig zugelegt und dann eine Abwärtskorrektur vollzogen hatten, war auf den heutigen Dienstag eine Stabilisierung der Ölpreise zu verzeichnen. Unterm Strich bewegte sich die Nordsee-Ölsorte BRENT gestern kaum und wurde somit am Dienstagmorgen mit 59,7 Dollar/Barrel erneut knapp unter der 60-Dollar-Marke gehandelt.

Nachdem die Ölpreise in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres um fast 40 Prozent eingebrochen waren, ist die Stimmung am Ölmarkt in den ersten Tagen des neuen Jahres gekippt. Nach einigen deutlichen Kursschwankungen hatte sich der sprunghafte Anstieg der Ölpreise zwar schon in den letzten Tagen des alten Jahres angedeutet, doch erst im neuen Jahr zogen die Ölpreise dann um mehr als 15 Prozent an.

Nachdem die Ölpreise in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres um fast 40 Prozent eingebrochen waren, sind die Ölnotierungen nun unterbewertet und somit interessant für spekulative Anleger. Daher konnte ein sprunghaft Anstieg der Ölpreise erwartet werden, sobald sich die Stimmung an den Börsen aufhellen würde, denn Rohöl ist nun mal auch ein spekulatives Handelsprodukt, dessen Kursverlauf stark von der Börsenstimmung abhängig ist.

Die Ölpreise unterlagen in den vergangenen zwei Wochen starken Schwankungen, die von Marktteilnehmern auf den wenig ausgeprägten Handel zwischen den Feiertagen und zum Jahresbeginn zurückgeführt wurden. So zogen die Ölpreise auch am Mittwochnachmittag ohne ersichtlichen Grund kräftig an, gaben dann am Donnerstag zunächst wieder nach um auf den heutigen Freitag doch wieder deutlich in die Gewinnzone zu drehen.