Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Rohölpreise 2019

Die Ölpreise haben im Verlauf dieser Handelswoche deutlich die Aufwärtsrichtung eingeschlagen. Dabei ist die europäisch Rohöl-Leitsorte BRENT und sind auf Wochensicht um 3,6 Dollar/Barrel bzw. knapp sechs Prozent gestiegen. Auch auf den heutigen Freitag legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um weitere 0,6 $/b zu und wurde somit am Morgen bei 64,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise in der vergangenen Handelswoche leicht nachgegeben hatten, starteten die Ölnotierungen mit einem leichten Plus in die aktuelle Woche. Im Vergleich zu Freitagmorgen kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,6 $/b und wurde am heutigen Dienstagmorgen bei 61,8 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise unterlagen im Wochenverlauf spürbaren Schwankungen. Nachdem es zum Wochenstart zunächst nach oben ging, gaben die Ölnotierungen dann zunächst nach, bevor es zur Wochenmitte wieder nach oben ging. Am Donnerstag weiteten die Ölpreise dann ihre anfänglichen Kursverluste deutlich aus und auch am Freitagmorgen knüpften sie an ihre Vortagesverluste an.

Die Ölpreise suchen derzeit weiterhin nach einer klaren Richtung. So gingen die Ölpreise zum Beginn dieser Woche zunächst leicht zurück, während sie zum Ende der vergangenen Woche noch spürbar zugelegt hatten. Insgesamt weisen die Ölpreise jedoch eine leichte Aufwärtstendenz auf.

Auch wenn die Ölpreise auf den heutigen Freitag leicht nachgegeben haben, so verzeichnen sie auf Wochensicht dennoch einen Anstieg von rund zwei Prozent und auch die Aussichten deuten eher auf steigende als auf fallende Ölpreise hin. Trotzdem gab die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Freitag um 0,3 $/b nach und wurde am Morgen bei 61,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zunächst mit moderaten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet waren, weiteten sich die Verluste im gestrigen Tagesverlauf aus. Erst heute Morgen legten die Ölpreise dann wieder leicht zu. Unterm Strich blieb bei den Rohölleitsorten BRENT und WTI dennoch ein Rückgang von rund 0,8 Dollar/Barrel stehen. Mit 60,1 Dollar/Barrel wurde die Nordsee-Ölsorte BRENT am Dienstagmorgen nur noch knapp über der 60-Dollar-Marke gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zum Ausklang der vergangenen Woche und auch zum Start der aktuellen Handelswoche weiter zugelegt hatten, gerieten sie am Dienstag unter Druck. Am Mittwochmorgen erholten sich die Ölnotierungen dann jedoch teilweise von den Vortagesverlusten, so dass am Ölmarkt insgesamt von einer Stabilisierung der Preise gesprochen werden kann.

Die Ölpreise haben sich im Verlauf dieser Handelswoche stabilisiert, nachdem sie in der Vorwoche kräftig gestiegen waren. Zwar verzeichnete die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Freitag ein Plus von 0,8 $/b, mit 61,9 Dollar/Barrel wurde die europäische Leitsorte jedoch nur leicht über dem Kurs vom Wochenbeginn gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zu Jahresbeginn zunächst kräftig zugelegt und dann eine Abwärtskorrektur vollzogen hatten, war auf den heutigen Dienstag eine Stabilisierung der Ölpreise zu verzeichnen. Unterm Strich bewegte sich die Nordsee-Ölsorte BRENT gestern kaum und wurde somit am Dienstagmorgen mit 59,7 Dollar/Barrel erneut knapp unter der 60-Dollar-Marke gehandelt.

Nachdem die Ölpreise in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres um fast 40 Prozent eingebrochen waren, ist die Stimmung am Ölmarkt in den ersten Tagen des neuen Jahres gekippt. Nach einigen deutlichen Kursschwankungen hatte sich der sprunghafte Anstieg der Ölpreise zwar schon in den letzten Tagen des alten Jahres angedeutet, doch erst im neuen Jahr zogen die Ölpreise dann um mehr als 15 Prozent an.

Nachdem die Ölpreise in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres um fast 40 Prozent eingebrochen waren, sind die Ölnotierungen nun unterbewertet und somit interessant für spekulative Anleger. Daher konnte ein sprunghaft Anstieg der Ölpreise erwartet werden, sobald sich die Stimmung an den Börsen aufhellen würde, denn Rohöl ist nun mal auch ein spekulatives Handelsprodukt, dessen Kursverlauf stark von der Börsenstimmung abhängig ist.

Die Ölpreise unterlagen in den vergangenen zwei Wochen starken Schwankungen, die von Marktteilnehmern auf den wenig ausgeprägten Handel zwischen den Feiertagen und zum Jahresbeginn zurückgeführt wurden. So zogen die Ölpreise auch am Mittwochnachmittag ohne ersichtlichen Grund kräftig an, gaben dann am Donnerstag zunächst wieder nach um auf den heutigen Freitag doch wieder deutlich in die Gewinnzone zu drehen.