Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Rohölpreise 2018

Die Ölpreise haben über die Weihnachtsfeiertage eine rasante Berg- und Talfahrt hingelegt. Bedingt durch starke Kursgewinne an der Wallstreet setzten spekulative Anleger umgehend auf steigende Ölpreise, was die Ölnotierungen zwischenzeitlich um rund zehn Prozent in die Höhe schnellen ließ. Die Gewinne wurden jedoch fast genauso schnell wieder zurückgenommen, so dass die Ölpreise unterm Strich weiterhin einen Abwärtstrend aufweisen.

Die Ölpreise haben in der Vorweihnachtswoche wieder die Abwärtsrichtung eingeschlagen und sind somit auf die tiefsten Stände seit September 2017 gefallen. So fiel die Nordsee-Ölsorte BRENT im Wochenverlauf um 6,1 $/b und notierte am Freitagmorgen mit 54,9 Dollar/Barrel sehr deutlich unter der 60-Dollar-Marke, die in den Wochen davor recht stabil gehalten wurde.

Zum Start der neuen Handelswoche hatten sich die Ölpreise zunächst kaum bewegt, gestern Nachmittag brachen die Ölnotierungen dann jedoch ein und fielen auf neue Jahrestiefststände. So ging die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Dienstag um 1,7 $/b zurück und notierte am Morgen mit 58,6 Dollar/Barrel auf dem tiefsten Stand seit Oktober 2017.

Die Ölpreise haben sich in der zweiten Wochenhälfte nur wenig bewegt. Nach dem deutlichen Preisanstieg zum Wochenstart und der darauf fast umgehend folgenden Rücknahme der Kursgewinne, wiesen die Ölpreise im weiteren Handelsverlauf  nur noch eine minimale Aufwärtstendenz auf. Auf Wochensicht kam somit ein leichtes Plus von rund zwei Prozent zustande.

Nachdem die Ölpreise zunächst mit einem deutlichen Anstieg auf die überraschend starke Förderkürzung des OPEC+ Verbundes reagiert hatten, konnten die Gewinne bereits am Montag nur noch kurz gehalten werden. Bedingt durch den sich weiter verschärfenden Handelskonflikt zwischen den USA und China gaben die Ölpreise dann im weiteren Handelsverlauf wieder kräftig nach.

In dieser Handelswoche haben die Ölpreise einen schwankenden Verlauf gezeigt, der typisch für eine Situation ist, in der Börsenhändler noch nicht absehen können in welche Richtung sich die Ölpreise bewegen werden.

Die rasante Talfahrt der Ölpreise, im Zuge derer die Ölpreise innerhalb von zwei Monaten um bis zu 32 Prozent gefallen waren, scheint nun ein Ende gefunden zu haben. Zumindest deuten sich auf der Angebots- und auch der Nachfrageseite preisstützende Veränderungen an. Dementsprechend kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT zum Wochenstart um gut 2,6 $/b bzw. rund 4,5 Prozent und wurde somit am heutigen Dienstagmorgen mit 62,3 Dollar/Barrel wieder über der 60-Dollar-Marke gehandelt.

Im Verlauf der aktuellen Handelswoche haben sich die Ölpreise auf einem sehr niedrigen Level stabilisiert. Mit 59,7 Dollar/Barrel notiert die Nordsee-Ölsorte BRENT am Freitagmorgen knapp unter der 60-Dollar-Marke, welche in dieser Woche zum ersten Mal seit Oktober 2017 wieder unterschritten wurde. Auch der OPEC-Korbpreis stand in dieser Woche zumeist unter 60 Dollar/Barrel und die US-Ölsorte WTI wurde am Freitagmorgen mit 51,5 Dollar/Barrel nur knapp über der 50 Dollar-Marke gehandelt.

Zum Auftakt der neuen Handelswoche haben die Ölpreise ihren derzeitigen Sturzflug noch verstärkt und sind auf neue Langzeit-Tiefststände gesunken. Die vorherige Handelspause an der Wallstreet, die auf ein verlängertes Wochenende rund um Thanksgiving zurückzuführen war, hatte zum Ende der vergangenen Woche zur Zurückhaltung an den Börsen geführt, weshalb der Einbruch zum Beginn dieser Woche dann umso kräftiger ausfiel.

Der Sinkflug der Ölpreise hat sich in dieser Woche fortgesetzt. Nach der kurzen Erholungsphase zum Ende der vergangenen Woche sind die Rohölleitsorten in dieser Woche um weitere 6 bis 8 Prozent gesunken. Auch auf den heutigen Freitag ging die Nordsee-Ölsorte BRENT um einen weiteren Dollar je Barrel zurück und stand am Morgen mit 62,2 Dollar/Barrel auf dem tiefsten Stand des aktuellen Jahres.

Nach einer kurzen Erholungsphase knüpften die Ölpreise zum Wochenstart wieder an ihre jüngste Abwärtsbewegung an. In der zweiten Hälfte der vergangenen Woche hatten die Ölpreise ihre massive Talfahrt zunächst gestoppt und sich ein Stück weit erholt. Auch am Montagmorgen legten die Ölpreise zunächst noch zu, drehten dann jedoch im weiteren Handelsverlauf ins Minus.

Die Ölpreise haben in der ersten Wochenhälfte eine rasante Talfahrt aufs Parkett gelegt und verzeichneten dabei am Dienstag, mit einem Einbruch von rund sieben Prozent, in der Spitze sogar den stärksten Tagesverlust seit mehr als drei Jahren. Nachdem die Ölpreise diesen übermäßig starken Kursverlust eingesteckt hatten, konnte eine Gegenbewegung erwartet werden. Dies setze am Mittwoch auch ein, insgesamt hielt sich die Gegenreaktion jedoch in Grenzen.

Nachdem die Ölpreise am Montag zunächst zugelegt hatten, rutschten sie im weiteren Handelsverlauf wieder in die Verlustzone und setzten somit auf den heutigen Dienstag ihre aktuelle Talfahrt weiter fort, obwohl die OPEC am Wochenende eine Reduzierung der Ölproduktion ins Spiel gebracht hatte. So fiel die Nordsee-Ölsorte BRENT um deutliche 2,2 $/b bzw. gut drei Prozent und notierte am Dienstagmorgen mit 69,39 Dollar/Barrel zum ersten Mal seit sieben Monaten wieder unter der 70-Dollar-Marke.

Die Ölpreise sind in der ersten Wochenhälfte zunächst weiter gefallen, haben dann auf Donnerstag jedoch leicht nach oben gedreht. Insgesamt legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,6 $/b zu und notierte somit am Donnerstagmorgen bei 72,3 Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte WTI bewegte sich hingegen kaum und wurde am Morgen nahezu unverändert mit 61,8 Dollar/Barrel auf einem Halbjahrestief gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zum Ende der vergangenen Woche auf den tiefsten Stand seit Mitte August bzw. einem halben Jahr gefallen waren, haben sich die Ölnotierungen zum Auftakt der neuen Handelswoche wenig bewegt. Trotz der in Kraft getretenen US-Sanktionen gegen den Ölsektor des Iran, legten die Ölpreise am Montag nur minimal zu, wohl auch weil die USA nun wichtige Ausnahmen vom Ölembargo zulassen. Insgesamt hält die überraschende Talfahrt der Ölpreise somit weiter an.

Nachdem die Ölpreise in der ersten Wochenhälfte nur leicht nachgegeben hatten, nahm die jüngste Talfahrt der Ölpreise am Mittwoch und Donnerstag wieder an Fahrt auf. Zwar legten die Ölpreise am Freitagmorgen leicht zu, doch auf Wochensicht bleibt dennoch ein deutliches Minus der Ölpreise von rund vier Prozent stehen.

Die Ölpreise haben zum Ausklang der vergangenen Woche leicht zugelegt und sich zum Beginn dieser Woche stabilisiert. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT zwischen Freitag- und Dienstagmorgen um rund einen Dollar je Barrel zu, wurde jedoch mit 77,3 Dollar/Barrel weiterhin deutlich unter der 80 Dollar-Marke gehandelt.

Die Ölpreise sind im Verlauf dieser Woche weiter gesunken und fielen zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit August dieses Jahres. Am Dienstag waren die Ölpreise unter Druck geraten, erholten sich dann zur Wochenmitte leicht und brachen danach, als Reaktion auf die Talfahrt der US-Aktienmärkte, wieder ein. Auf den heutigen Freitag erholten sich die Ölpreise wieder leicht und bewegten sich dann am Vormittag kaum.

Nachdem die Ölpreise zunächst mit leichten Gewinnen in die neue Woche gestartet waren, fand die Gegenbewegung zu den Preisrückgängen der Vorwoche jedoch schnell wieder ein Ende, so dass die Ölnotierungen am Montag und Dienstagfrüh wieder leicht nachgaben. Insgesamt ging die Nordsee-Ölsorte BRENT zum Wochenbeginn um weitere 0,2 $/b zurück und wurde am Dienstagmorgen mit 79,5 Dollar/Barrel knapp unter der 80-Dollar-Marke gehandelt.

Die Ölpreise sind in der zweiten Wochenhälfte spürbar gefallen und erholten sich auch zum Wochenausklang nur wenig. Dies führte dazu, dass die für Europa relevantere Rohölsorte BRENT im Wochenverlauf sogar wieder unter die 80 Dollar-Marke zurückfiel.

Die Ölpreise hatten zum Start der neuen Handelswoche zunächst eine leichte Gegenbewegung zum vorherigen Rückgang eingeschlagen, welcher sich in der vergangenen Woche aufgrund des Kurseinbruchs an den US-Börsen und den steigenden US-Öllagern ergeben hatte. Diese Gegenbewegung hielt bei der aktuellen Marktlage jedoch nicht lange an, so dass BRENT am Montag insgesamt leicht nachgab und am Dienstagmorgen auf 80,7 Dollar/Barrel zurückfiel.

Die Ölpreise haben in der zweiten Wochenhälfte deutlich ins Minus gedreht und sind in der Folge auf den tiefsten Stand seit drei Wochen gefallen. Die Nordsee-Ölsorte BRENT fiel zwischen Dienstag- und Freitagmorgen um 3,2 $/b und wurde zuletzt bei 81,2 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise zum Ende der vergangenen Woche zu einer Gegenbewegung angesetzt und spürbar nachgegeben hatten, waren zum Start der neuen Handelswoche wieder Preisanstiege zu verzeichnen. Durch diese wurde ein Teil der zuvor deutlichen Verluste wieder wettgemacht. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Dienstag um 0,9 $/b zu und wurde am Morgen bei 84,4 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise in den vergangenen zwei Wochen kräftig angezogen waren, fiel der Handel gestern zunächst ruhig aus und endete letztlich mit Preisrückgängen. Händler sprachen von einer Gegenbewegung zu den vorherigen Preisanstiegen, allerdings legten die Ölpreise heute Morgen im frühen Handel schon wieder leicht zu.

Die Ölpreise sind mit einem kräftigen Anstieg in den Oktober gestartet. Schon in der letzten Septemberwoche hatte die Rohölsorte BRENT zu einem rasanten Höhenflug angesetzt und erstmals seit rund vier Jahren wieder nachhaltig die 80-Dollar-Marke überschritten.

Die Ölpreise haben im Wochenverlauf stabilisiert, nachdem sie zum Start der aktuellen Handelswoche kräftig gestiegen waren. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Donnerstag nur noch um minimale 0,1 $/b zu und notierte am Morgen bei 82,1 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise sind zum Start der neuen Handelswoche deutlich gestiegen. Dabei wurde für die Rohölsorte BRENT erneut die 80-Dollar-Marke getestet und diesmal sieht es auch so aus als ob diese Marke nachhaltig überwunden werden konnte. So kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT zum Wochenstart um 2,6 $/b und stand somit am Dienstagmorgen mit 81,4 Dollar/Barrel auf dem höchsten Stand seit November 2014.

Nachdem es bis gestern Mittag so aussah als würden die Ölpreise den dritten Tag in Folge zulegen, setzte im Handel eine Gegenbewegung ein, kurz bevor die Rohölsorte BRENT die 80-Dollar-Marke überschreiten konnte. Ab dann gaben die Ölpreise spürbar nach, so dass die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Freitag um 0,9 $/b zurückging und am Morgen bei 78,8 Dollar je Barrel gehandelt wurde.

Zum Wochenauftakt sind die Ölpreise gesunken. So gab die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Dienstag um 0,7 $/b nach und wurde am Morgen bei 77,6 Dollar je Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte WTI ging ebenfalls um gut 0,5 $/b zurück und notierte am Dienstagmorgen bei 68,6 Dollar/Barrel.

Auf den heutigen Donnerstag sind die Ölpreise leicht zurückgegangen, nachdem sie zuvor kräftig zugelegt hatten. So waren die beiden Rohöl-Leitsorten am Dienstag noch um zwei bis zweieinhalb Dollar je Barrel gestiegen, bevor dann gestern eine Gegenbewegung einsetzte und die Leitsorten um rund 0,2 $/b nachgaben.

Die Ölpreise haben sich auf den heutigen Dienstag unterschiedlich entwickelt. Während die US-Ölsorte WTI um einen haben Dollar je Barrel zurückging, legte die europäische Leitsorte BRENT um 0,3 Dollar/Barrel zu. Die Nordsee-Ölsorte BRENT notierte dementsprechend am Dienstagmorgen bei 77,5 $/b und das amerikanische Leichtöl WTI wurde bei 67,6 Dollar/Barrel gehandelt.

Nach dem Anstieg zum Wochenbeginn haben die Ölpreise im Verlauf dieser Handelswoche spürbar nachgegeben. Auch gestern standen die Ölpreise wieder unter Druck, so dass die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Freitag um weitere 0,5 $/b zurückfiel und am Morgen bei 76,7 Dollar/Barrel gehandelt wurde.

Nachdem sich die Ölsorte BRENT zum Wochenauftakt noch zügig auf die 80-Dollar-Marke zubewegte, haben die Ölpreise am Dienstag und Mittwoch spürbar nachgegeben und sind auch heute Morgen im frühen Handel leicht gefallen. Zwar haben Händler die 80-Dollar-Hürde noch nicht komplett aus den Augen verloren, doch am heutigen Donnerstagmorgen notierte die Nordsee-Ölsorte BRENT mit 77,2 Dollar/Barrel rund 0,9 $/b niedriger als vor zwei Tagen.

Nach einem leichten Preisrücksetzer am Freitag, haben die Ölpreise zum Start dieser Handelswoche wieder die Aufwärtsbewegung eingeschlagen. So legten die Ölpreise am Montag kräftig zu, heute Morgen im frühen herrschte zwar zunächst Zurückhaltung, was jedoch auch auf den Labor Day in den USA zurückgeführt werden kann.

Am gestrigen Handelstag haben die Ölpreise an ihre Vortagesgewinne angeknüpft, sind dann jedoch am Freitag im frühen Handel ins Stocken geraten. Unterm Strich legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Freitag jedoch um weitere 0,3 $/b zu und notierte mit 77,7 Dollar/Barrel auf einem 7-Wochen-Hoch.

Die Ölpreise haben am Dienstag leicht nachgegeben, am Mittwoch jedoch wieder in die Gewinnzone gedreht. Insgesamt verzeichnete die Nordsee-Ölsorte BRENT zwischen Dienstagmorgen und Mittwochabend ein Plus von 0,3 $/b und notierte kurz vor Handelsschluss bei 76,5 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise haben in der vergangenen Woche deutlich zugelegt und halten auch zum Start der neuen Woche an der Aufwärtsbewegung fest. Im Vergleich zur Vorwoche legten die Ölpreise am Montag allerdings nur noch leicht zu und heute Morgen im frühen Handel bewegten sich die Ölnotierungen kaum.

Die Ölpreise sind im Verlauf dieser Woche kräftig gestiegen und halten somit an ihrem Erholungskurs fest, der zum Ende der vergangenen Handelswoche eingesetzt hatte, nachdem die Ölpreise in den Wochen zuvor stetig nachgegeben hatten. Gestern fielen die Ölpreise zunächst etwas zurück, doch heute Morgen im frühen Handel waren erneut Preisanstiege zu verzeichnen.

Zum Wochenstart haben einige Faktoren die Ölpreise gestützt. Zu nennen sind hier der schwächere US-Dollar, die insgesamt bessere Stimmung an den Börsen, ein möglicher Rückgang der US-Öllager und die US-Sanktionen gegen den Iran. Dementsprechend haben die Ölnotierungen am Montag und Dienstag zugelegt und konnten auch heute Morgen im frühen Handel an die Gewinne der Vortage anknüpfen.

Die Ölpreise haben am Freitag ihren leichten Erholungskurs fortgesetzt, sind jedoch heute Morgen im frühen Handel leicht gesunken. Insgesamt legte die Nordsee-Ölsorte BRENT dennoch um weitere 0,3 $/b zu und wurde am Montagmorgen bei 71,6 Dollar/Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte WTI kletterte ebenfalls um 0,3 $/b zu und notierte am Morgen bei 65,7 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise haben nach den deutlichen Verlusten vom Vortag gestern wieder leicht zugelegt und sich heute Morgen im frühen Handel weiter stabilisiert. Die Nordsee-Ölsorte BRENT kletterte um leichte 0,2 $/b und wurde am Freitagmorgen mit 71,3 Dollar/Barrel nur knapp über einem 4-Monats-Tief gehandelt.

Die Ölpreise haben am gestrigen Handelstag kräftig nachgegeben, legten dann jedoch heute Morgen im frühen wieder zu, nachdem China Gespräche mit den USA zur Lösung des Handelskonfliktes angeboten hatte. Dennoch gingen die Ölpreise auf den heutigen Donnerstag unterm Strich noch spürbar zurück.

Bei einer wenig umfangreichen Nachrichtenlage haben die Ölpreise zum Start der neuen Woche leicht Gewinne zu verzeichnen. Nachdem die Ölnotierungen in der vergangenen Woche einen spürbaren Rücksetzer erfahren hatten, waren zwischen Freitag und Dienstag Preisanstiege in Höhe von 0,9 $/b für BRENT und 0,8 Dollar/Barrel für WTI feststellbar.

Die Ölpreise haben sich nach der Preiskorrektur vom Vortag wieder stabilisiert und sind auf den heutigen Freitag nur noch leicht gesunken. So gab die Nordsee-Ölsorte BRENT um weitere 0,6 $/b nach und notierte am Morgen mit 72 Dollar/Barrel auf einem Drei-Wochen-Tief. Die US-Ölsorte WTI ging ebenfalls um weitere 0,4 $/b zurück und wurde mit 66,7 Dollar/Barrel auf dem tiefsten Stand seit Mitte Juni gehandelt.

Die Ölpreise haben am gestrigen Handelstag einen kräftigen Rücksetzer erfahren, nachdem sie in den Tagen zuvor stetig zugelegt hatten. Damit zeigt sich erneut, dass die Lage am Ölmarkt zurzeit volatil ist und Anleger nicht so recht wissen in welche Richtung sich der Ölpreis entwickeln wird. Auf den heutigen Donnerstag gab die Nordsee-Ölsorte BRENT zunächst mal wieder um kräftige 2,1 $/b nach und notierte am Morgen mit 72,5 Dollar/Barrel auf einem Drei-Wochen-Tief.

Die Ölpreise sind zum Beginn der neuen Handelswoche gestiegen. Die zunächst leichten Kursgewinne wurden im gestrigen Handelsverlauf und auch heute Morgen im frühen Handel ausgeweitet. Insgesamt kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Dienstag um gut 0,7 $/b und notierte am Morgen bei 74 Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte WTI legte um 0,4 $/b und wurde bei 69,1 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise in den vergangenen Tagen stetig nachgegeben hatten, drehten diese auf den heutigen Freitag wieder ins Plus. Die Nordsee-Ölsorte BRENT legte um 0,5 $/b zu und notierte am Freitagmorgen bei 73,4 Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte WTI kletterte um doppelt so starke 1,1 $/b und wurde am Morgen bei 69 Dollar/Barrel gehandelt. Im gesamten Wochenrückblick verzeichneten die Ölpreise dennoch einen Rückgang, der bei BRENT mit knapp 1,2 Dollar/Barrel etwa doppelt so hoch ausfiel wie bei WTI.

Die Ölpreise gaben auf den heutigen Donnerstag den zweiten Handelstag in Folge nach. Im Gegensatz zum Vortag fiel der Rückgang der Nordsee-Ölsorte BRENT gestern deutlicher aus als der für das amerikanische Leichtöl WTI. Auch wenn sich die Notierungen heute Morgen im frühen Handel wieder stabilisierten, so gab BRENT insgesamt um 1,1 $/b nach und notierte am Morgen bei 72,8 Dollar/Barrel.

Nach dem leichten Preisplus vom vorherigen Handelstag gaben die Ölpreise auf den heutigen Mittwoch nach. Mit knapp 1,5 Dollar/Barrel fiel der Rückgang bei der US-Ölsorte WTI sogar recht kräftig aus, so dass WTI am Morgen bei 68,4 Dollar/Barrel gehandelt wurde. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab um 0,7 $/b nach und notierte am Mittwochmorgen bei 74 Dollar/Barrel.

Zurzeit fehlt es dem Handel an neuen Impulsen, weshalb sich die Ölpreise zum Wochenstart nur wenig von der Stelle bewegt haben. Am Montagmorgen verzeichneten die Ölpreise ein leichtes Minus, legten dann jedoch im Tagesverlauf wieder zu. Dementsprechend kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Dienstag um 0,2 $/b und wurde am Morgen bei 74,7 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben zum Wochenausklang erneut leicht zugelegt. Wie auch schon am Vortag kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Freitag um 0,3 $/b und wurde am Morgen bei 74,5 Dollar/Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte WTI verzeichnete ein Plus von 0,4 $/b und notierte somit am Freitagmorgen bei  69,6 Dollar/Barrel.

Im Gegensatz zu den vorherigen Handelstagen haben sich die beiden Rohöl-Leitsorten auf den heutigen Mittwoch wieder gleich entwickelt. Dabei legten die Ölpreise gestern spürbar zu und bauten ihre Gewinne auch heute Morgen im frühen Handel weiter aus. Insgesamt kletterten die Nordsee-Ölsorte BRENT und auch die US-Ölsorte WTI jeweils um gut 1,1 Dollar/Barrel.

Am gestrigen Handelstag wurden die Ölpreise zunächst spürbar nach oben gehandelt, gaben dann im weiteren Tagesverlauf jedoch wieder nach. Insgesamt haben sich die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI zum Start der Woche unterschiedlich entwickelt.

Nach einem volatilen Handelsverlauf haben die Ölpreise am Donnerstag insgesamt leicht zugelegt und auch am Freitagmorgen im frühen Handel zunächst an die Vortagesgewinne angeknüpft. Insgesamt kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT um  leichte 0,2 $/b und wurde am Morgen bei 72,9 Dollar/ Barrel gehandelt.

Nach der kräftigen Talfahrt der vergangenen Tage haben die Ölpreise am gestrigen Handelstag zu einer leichten Gegenbewegung angesetzt. Die Nordsee-Ölsorte BRENT legte auf den heutigen Donnerstag um 1,0 $/b zu und wurde am Morgen bei 71,7 Dollar/ Barrel gehandelt. Damit steht BRENT aktuell rund neun Prozent unter dem Langzeithoch von Ende Mai, aber auch knapp 50 Prozent über dem Preis von vor einem Jahr.

Nach einer zwischenzeitlichen Erholungsphase haben die Ölpreise ihre jüngste Abwärtsbewegung wieder aufgenommen und sind auf den heutigen Mittwoch leicht gesunken. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab um weitere 0,2 $/b nach und wurde am Morgen bei 70,7 Dollar/ Barrel gehandelt. Damit steht BRENT aktuell auf einem Drei-Monats-Tief und ist alleine im Juli um rund zehn Prozent gesunken.

Die Ölpreise sind am gestrigen Handelstag deutlich unter Druck geraten und haben ihre überraschende Talfahrt somit sogar noch beschleunigt. Heute Morgen im frühen Handel wurde der Preisrutsch jedoch zunächst gestoppt und die Ölpreise legten leicht zu. Dennoch verzeichneten die beiden Rohöl-Leitsorten auf den heutigen Dienstag ein kräftiges Minus. Die Nordsee-Ölsorte BRENT brach um 3,0 $/b ein und wurde am Morgen mit 71,9 Dollar/ Barrel auf dem niedrigsten Stand seit mehr als drei Monaten gehandelt.

Nachdem die Ölpreise in der zurückliegenden Handelswoche spürbar nachgeben hatten, zeichnet sich zum Start der neuen Handelswoche eine Stabilisierung an. Zumindest erholten sich die Ölnotierungen am Freitag von dem jüngsten Preisrücksetzer und auch wenn die Ölpreise heute Morgen im frühen etwas nachgeben, so blieb unterm Strich ein Plus bei den Rohöl-Leitsorten stehen.

Die Ölpreise haben zum Wochenstart zunächst keine klare Richtung gefunden, weil sie im Spannungsfeld zwischen Angebotsknappheit und eingetrübter Stimmung an den Börsen standen. Am Mittwoch setzte sich dann jedoch die Sorge vor einer Eskalation des Handelsstreites zwischen den USA und China durch und die Ölpreise gaben überraschend deutlich nach.

Zum Start der neuen Handelswoche haben sich die Ölpreise zunächst uneinheitlich entwickelt, legten dann jedoch auf den heutigen Dienstag zu. Dabei kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT mit 0,9 $/b stärker als die US-Ölsorte WTI, die lediglich um leichte 0,1 Dollar/Barrel zulegte. BRENT notierte am Dienstagmorgen bei 78,6 Dollar/ Barrel und bewegt sich nun wieder klar in Richtung der 80-Dollar-Marke. WTI wurde am Morgen mit 74,3 Dollar/Barrel in der Nähe eines Langzeithochs gehandelt.

Am Donnerstag sind die Ölpreise kurzfristig kräftig unter Druck geraten als das US-Energieministerium einen Anstieg der Öllagerbestände bekannt gab. Allerdings erholten sich die Ölpreise schnell wieder als klar wurde, dass der Aufbau der Rohöllager durch einen Rückgang der Benzinlager egalisiert wurde. Dennoch gaben die Ölnotierungen auf den heutigen Freitag etwas nach, weil Saudi-Arabien seine Preise für große Abnehmerregionen gesenkt hatte.

Am gestrigen Handelstag blieb die New Yorker Börse geschlossen, weil in den USA der Independence Day gefeiert wurde. Dementsprechend fielen die Handelsumsätze deutlich geringer aus als an einem normalen Börsentag und auch die Ölpreise bewegten sich wenig. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab um 0,3 $/b nach und notierte am Donnerstagmorgen bei 77,8 Dollar/ Barrel. Die US-Ölsorte WTI sank mit 0,7 $/b etwas mehr und wurde am Morgen bei 73,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise verzeichneten am gestrigen Handelstag eine regelrechte Achterbahnfahrt. Zunächst legten die Ölpreise zu, so dass die US-Ölsorte WTI sogar erstmals seit Ende 2014 wieder über die Marke von 75 Dollar kletterte. Danach rutschten die Ölpreise in die Verlustzone, konnten sich davon jedoch wieder heute Morgen im frühen Handel erholen.

Nachdem die Ölpreise am Montag insgesamt unter Druck geraten waren, legten die Rohöl-Leitsorten am Dienstagmorgen unterschiedlich stark zu. Bei der Nordsee-Ölsorte BRENT reichte das Plus nicht aus um in die Gewinnzone zu drehen, so dass BRENT auf den heutigen Dienstag um 0,4 $/b nachgab und am Morgen bei 77,9 Dollar/ Barrel gehandelt wurde. Die US-Ölsorte WTI legte hingegen um 1,3 $/b und notierte am Dienstagmorgen mit 74,7 Dollar/Barrel auf einem neuen Dreieinhalb-Jahreshoch.

Die Ölpreise haben am Freitag erneut zugelegt, gaben dann am Montag im frühen Handel allerdings nach. Dennoch blieb im Vergleich zwischen Freitag- und Montagmorgen ein leichtes Plus bei den Ölnotierungen stehen. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um weitere 0,5 $/b zu und wurde am Morgen bei 78,3 Dollar/ Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte WTI kletterte um weitere 0,2 $/b und notierte am Montagmorgen bei 73,4 Dollar/Barrel.

Das in der Vorwoche viel beachtete OPEC-Meeting ist gefühlt schon lange wieder Vergangenheit, denn in dieser Woche haben sich die Ereignisse am Ölmarkt überschlagen. Nach dem zurückhaltenden Beschluss der OPEC und Russlands, die Ölförderung um eine Million Barrel pro Tag anzuheben, jagt eine preistreibende Nachricht die Nächste. Zum Wochenstart forderte US-Präsident Trump, dass alle Länder ihre Ölimporte aus dem Iran bis November dieses Jahres auf Null reduzieren sollen und zur Wochenmitte fielen die neuen Zahlen vom US-Ölmarkt eindeutig preistreibend aus.

Das zuvor viel beachtete OPEC-Meeting ist gefühlt schon lange wieder Vergangenheit, denn in dieser Woche haben sich die Ereignisse am Ölmarkt überschlagen. Nach dem zurückhaltenden Beschluss der OPEC und Russlands, die Ölförderung um eine Million Barrel pro Tag anzuheben, jagt eine preistreibende Nachricht die Nächste. Zum Wochenstart forderte US-Präsident Trump, dass alle Länder ihre Ölimporte aus dem Iran bis November dieses Jahres auf Null reduzieren sollen und am gestrigen Handelstag fielen die neuen Zahlen vom US-Ölmarkt eindeutig preistreibend aus.

Der OPEC-Beschluss zur Fördererhöhung hat am Ölmarkt nur zu einer überraschend kurzen Verschnaufpause geführt. Noch bevor sich die Ölpreise neu finden konnten, prescht US-Präsident Trump vor und fordert ein vollständiges Öl-Embargo gegen den Iran. Die Ölpreise reagierten umgehend auf diese Forderung und legten kräftig zu. Die Nordsee-Ölsorte BRENT kletterte um 1,8 $/b und wurde am Mittwochmorgen bei 76,6 Dollar/Barrel gehandelt.

Wie auch schon im Vorfeld des OPEC-Meetings sind die Ölpreise auch nach dem Beschluss des Ölkartells zur Fördererhöhung sehr schwankungsanfällig. Am gestrigen Handelstag gaben die Ölnotierungen zunächst nach, drehten dann jedoch heute Morgen im frühen Handel wieder nach oben. Insgesamt verzeichnete die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Dienstag ein Plus von gut 0,5 $/b und wurde am Morgen bei 74,8 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben am Freitag zunächst deutlich zugelegt, am Montagmorgen im frühen Handel ging es dann jedoch wieder nach unten. Dabei gab die Nordsee-Ölsorte BRENT kräftig nach, während die US-Ölsorte WTI nur leicht ins Minus rutschte. Unterm Strich verzeichnete die für Europa relevantere Leitsorte BRENT somit zwischen Freitag- und Montagmorgen einen leichten Anstieg von rund 0,4 $/b und notierte bei 74,2 Dollar/Barrel.

Im Vorfeld zum richtungsweisenden OPEC-Meeting haben sich die Ölpreise uneinheitlich entwickelt. Während die für Europa relevantere Leitsorte BRENT um rund 0,5 $/b zurückging, kletterte die US-Leitsorte WTI um 0,8 Dollar/Barrel. Die Nordsee-Ölsorte BRENT notierte somit am Freitagmorgen bei 73,8 Dollar/Barrel und das amerikanische Leichtöl WTI wurde bei 66,2 Dollar/Barrel gehandelt. OPEC-Rohöl kostete kurz vor dem Abschlussmeeting des Ölkartells knapp 71 Dollar/Barrel.

Am Tag vor dem richtungsweisenden OPEC-Meeting haben sich die Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI uneinheitlich entwickelt. Während die Nordsee-Ölsorte BRENT um spürbare 1,2 $/b nachgab, bewegte sich die US-Ölsorte WTI nur um minimale 0,1 $/b nach unten. BRENT wurde somit am Donnerstagmorgen bei 74,3 Dollar/Barrel gehandelt und WTI notierte bei 65,4 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise sind auf den heutigen Mittwoch erneut gestiegen und stehen somit aktuell wieder auf dem Preislevel von vor einer Woche. Die Nordsee-Ölsorte BRENT kletterte um weitere  0,6 $/b und wurde am Morgen bei 75,4 Dollar/Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte WTI legte um 0,2 $/b zu und stand am Mittwochmorgen bei 65,6 Dollar/Barrel. Der Korbpreis für OPEC-Rohöl lag zum Start dieser Woche bei knapp 72 Dollar/Barrel.

Nachdem die Ölnotierungen einen massiven Preisrücksetzer erfahren hatten kam es am gestrigen Handelstag zur der fast schon erwartbaren Gegenbewegung. Heute Morgen im frühen Handel gaben die Ölpreise jedoch schon wieder nach. Insgesamt kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT aber um spürbare 2,0 $/b und wurde am Dienstagmorgen bei 74,8 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise sind im Verlauf des Freitags deutlich zurückgegangen und haben ihre Verluste auch am Montag im frühen Handel ausgeweitet. Insgesamt fielen die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI um kräftige 3,1 Dollar/Barrel. Die Nordsee-Ölsorte BRENT notierte dementsprechend am Montagmorgen mit 72,8 Dollar/Barrel auf dem tiefsten Stand seit zwei Monaten und auch die US-Ölsorte WTI wurde mit 63,9 Dollar/Barrel auf einem 10-Wochen-Tief gehandelt.

Eine Woche vor dem mit Spannung erwarteten OPEC-Meeting in Wien suchen die Ölpreise weiterhin nach einer klaren Richtung. Im Tagesrhythmus wechseln sich Preisanstiege und –Rückgänge am Ölmarkt ab, so dass sich insgesamt ein recht stabiles Ölpreisniveau ergibt. Am gestrigen Handelstag entwickelten sich die Rohöl-Leitsorten unterschiedlich. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab um 0,6 $/b nach und wurde am Freitagmorgen bei 75,9 Dollar/Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte legte hingegen um 0,3 $/b zu und stand am Morgen bei 66,9 Dollar/Barrel.

Gut eine Woche vor dem mit Spannung erwarteten OPEC-Meeting in Wien suchen die Ölpreise weiterhin nach einer klaren Richtung. Im Tagesrhythmus wechseln sich Preisanstiege und –Rückgänge am Ölmarkt ab, so dass sich insgesamt ein recht stabiles Ölpreisniveau ergibt. Händler reagieren dabei jedoch empfindlich auf jede neue Nachricht.

Die leichte Auf- und Ab-Bewegung der Ölpreise setzte sich weiter fort, so dass auf den heutigen Mittwoch wieder ein Preisrückgang anstand. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab dabei um spürbare 1,1 $/b nach und notierte am Morgen bei 75,4 Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte ging mit 0,3 $/b deutlich weniger zurück und wurde am Dienstagmorgen bei 65,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise halten an ihrem volatilen Verlauf der vergangenen Woche fest und schwanken von Tag zu Tag nach oben und wieder nach unten. Dementsprechend war auf den heutigen Dienstag wieder ein Plus zu verzeichnen. Die Nordsee-Ölsorte BRENT legte um 0,4 $/b zu und notierte am Morgen bei 76,5 Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte kletterte mit 0,7 $/b etwas deutlicher und wurde am Dienstagmorgen bei 66,2 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise sind am Freitag und Montagmorgen wieder gesunken. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab um gut 0,7 $/b nach und notierte zum Wochenstart bei 76,2 Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte ging lediglich um gut 0,1 $/b zurück und wurde am Montagmorgen bei 65,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben in dieser Handelswoche keine klare Richtung gefunden und sind von Tag zu Tag auf und ab geschwankt. Dennoch blieb auf Wochensicht ein leichtes Minus stehen, dass beim amerikanischen Leichtöl WTI stärker ausfiel als bei der, für Europa relevanteren Ölsorte BRENT. Auf den heutigen Freitag legten die Ölnotierungen wieder zu. Die Nordsee-Ölsorte BRENT kletterte um 1,0 $/b und stand am Morgen bei 76,9 Dollar/Barrel.

Am gestrigen Handelstag wurden die Ölpreise zunächst durch die neuen Daten vom US-Ölmarkt unter Druck gesetzt. Heute Morgen im frühen Handel setzte dann zwar eine Gegenbewegung ein, dennoch blieb auf den heutigen Donnerstagmorgen unterm Strich noch ein Minus bei den Ölpreisen stehen. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab um 0,3 $/b nach und notierte bei 75,9 Dollar/Barrel. Der Rückgang der US-Ölsorte fiel mit 0,8 $/b deutlicher aus, so dass WTI am Morgen bei 65,1 Dollar/Barrel gehandelt wurde.

Am Dienstag fanden die Ölpreise zunächst keine klare Richtung, legten dann am Mittwochmorgen im frühen Handel jedoch zu. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung nach den Verlusten der vergangenen Handelstage. Insgesamt kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT um knapp 0,6 $/b und stand somit am Mittwochmorgen bei 76,1  Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte WTI legte um 0,7 $/b zu und wurde am Morgen bei 65,8 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise sind am Freitag unter Druck geraten und haben auch am heutigen Montag im frühen Handel weiter nachgegeben. Insgesamt gab die Nordsee-Ölsorte BRENT um 1,1 $/b nach und wurde am Montagmorgen bei 76,4  Dollar/Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte WTI ging mit 1,3 $/b erneut kräftiger zurück und notierte am Morgen mit 65,7 Dollar/Barrel auf einem Acht-Wochen-Tief.

Die Preise der beiden Rohöl-Leitsorten haben sich am gestrigen Handelstag unterschiedlich entwickelt. Während die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,4 $/b zulegte, gab die US-Ölsorte WTI um einen Dollar je Barrel nach. Die für Europa relevantere Ölsorte BRENT notierte somit am Freitagmorgen bei 77,5 Dollar/Barrel und das amerikanische Leichtöl WTI wurde bei 67 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben am gestrigen Handelstag deutlich zugelegt. Besonders die Nordsee-Ölsorte BRENT stieg mit rund 2,0 $/b kräftig an und notierte am Donnerstagmorgen bei 77,2 Dollar/Barrel. Aber auch die US-Ölsorte WTI kletterte um spürbare 1,3 $/b und wurde am Morgen bei 68 Dollar/Barrel gehandelt. OPEC-Rohöl steht zurzeit bei rund 73 Dollar/Barrel.

Nach den jüngsten Preisrückgängen scheinen sich die Ölpreise nun wieder auf dem aktuellen Preislevel einzupendeln. Zumindest bewegten sich die Rohöl-Leitsorten auf den heutigen Mittwoch nur wenig. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab das Plus vom Vortag wieder ab und notierte am Morgen bei 75,2 Dollar/Barrel. Und auch die US-Ölsorte WTI  ging um leichte 0,2 $/b zurück und wurde am Mittwochmorgen bei 66,7 Dollar/Barrel gehandelt. OPEC-Rohöl steht zurzeit bei rund 73 Dollar/Barrel.

Nach den kräftigen Preisrückgängen vom Freitag und Montag, haben sich die Ölpreise auf den heutigen Dienstag bereits wieder stabilisiert. Die Nordsee-Ölsorte BRENT verzeichnete eine leichte Gegenbewegung, legte um 0,4 $/b zu und stand am Dienstagmorgen bei 75,6 Dollar/Barrel.

Zum Start der neuen Handelswoche haben die Ölpreise kräftig nachgegeben. Bereits am Freitag waren die Rohölnotierungen massiv unter Druck geraten und setzten ihren Rückgang dann auch am Montag im asiatischen und im frühen europäischen Handel weiter fort. Insgesamt gab die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Montag um massive 3,2 $/b nach und stand am Morgen mit 75,2 Dollar/Barrel weit entfernt von der zuvor angepeilten 80-Dollar-Marke.

Zum Wochenausklang haben die Ölpreise recht deutlich nachgeben. Besonders die US-Ölsorte WTI ging um weitere 1,1 $/b zurück, nachdem sie in den Tagen zuvor schon um knapp einen Dollar gesunken war. Aber auch die Nordsee-Ölsorte BRENT gab auf den heutigen Freitag um 1,0 $/b nach und verzeichnete somit auf Wochensicht das erste Minus seit rund zwei Monaten.

Auf den heutigen Donnerstag haben sich die beiden Rohöl-Leitsorten unterschiedlich entwickelt. Während die für Europa relevantere Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,3 $/b zulegte und am Morgen bei 79,4 Dollar/Barrel gehandelt wurde, gab die US- Ölsorte WTI um 0,4 $/b nach und notierte am Donnerstagmorgen bei 71,6 Dollar/Barrel.

Am gestrigen Handelstag zogen die Ölpreise zunächst weiter an und kletterten auf neue Dreieinhalb-Jahres-Höchststände. Heute Morgen im frühen Handel setzten die Ölnotierungen dann jedoch zu einer Gegenbewegung an und gaben spürbar nach. Insgesamt verzeichnete die Nordsee-Ölsorte BRENT somit ein Minus von 0,3 $/b und wurde am Mittwochmorgen bei 79,1 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise halten an ihrem seit nunmehr drei Monaten laufenden Höhenflug weiter fest. Dabei ist die europäische Leitsorte BRENT auf den heutigen Donnerstag erneut doppelt so stark gestiegen wie die US- Ölsorte WTI. Mit einem Plus von 1,2 $/b kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf 79,4 Dollar/Barrel und stand somit am Donnerstagmorgen kurz vor der 80-Dollar-Marke, welche zuletzt im November 2014 überwunden wurde.

Die Ölpreise haben sich am gestrigen Handelstag unterm Strich nur wenig bewegt und halten somit ihre derzeitigen Dreieinhalb-Jahres-Höchststände. Die Nordsee-Ölsorte BRENT notierte am Mittwochmorgen nahezu unverändert bei 78,2 Dollar/Barrel und die US- Ölsorte WTI wurde am Morgen mit 71,2 Dollar/Barrel leicht im Plus gehandelt.

Die Ölpreise haben zum Start der neuen Handelswoche minimal nachgeben. Mit 76,7 Dollar/Barrel stand die Nordsee-Ölsorte BRENT am Montagmorgen fast unverändert in der Nähe ihres Dreieinhalb-Jahres-Hochs. Auch die US-Ölsorte WTI notierte mit 70,4 Dollar/Barrel weiterhin auf dem höchsten Stand seit November 2014.

Die Ölpreise haben nach der weltweit mit Spannung erwarteten Entscheidung von US-Präsident Trump zum Atomabkommen mit dem Iran kräftig zugelegt und sind wieder auf den höchsten Stand seit November 2014 gestiegen. Die Nordsee-Ölsorte BRENT kletterte mit 1,1 $/b besonders deutlich und wurde am Mittwochmorgen bei 76,6 Dollar/Barrel gehandelt.

Auf den deutlichen Anstieg der Ölpreise vom Wochenstart folgte gestern die fast schon übliche leichte Gegenbewegung. Dabei gab die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Dienstag um 0,2 $/b nach und wurde am Morgen bei 75,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ruhe vor dem Sturm wurde am Ölmarkt schneller beendet als man erwartet hatte, denn bereits am Freitag und auch heute Morgen im frühen Handel legten die Ölpreise deutlich zu. Die beiden Rohöl-Leitsorten kletterten deutlich um jeweils rund zwei Dollar je Barrel und notierten am Montagmorgen beide auf dem höchsten Stand seit November 2014.

Nachdem die Ölpreise zum Wochenstart kräftig nachgegeben hatten, legten sie in der zweiten Wochenhälfte insgesamt leicht zu. So war bei der Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Freitag ein Plus von 0,4 $/b zu verzeichnen, so dass die europäische Rohöl-Leitsorte am Morgen bei 73,6 Dollar/Barrel notierte.

Auf den heutigen Donnerstag haben sich die Ölpreise nur wenig bewegt. Besonders die Nordsee-Ölsorte BRENT legte nur minimal zu und wurde am Donnerstagmorgen nahezu unverändert bei 73,3 Dollar/Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte WTI kletterte mit rund 0,4 $/b etwas deutlicher und notierte am Morgen bei 67,9 Dollar/Barrel.

Zum Start der neuen Handelswoche sind die Ölpreise deutlich gesunken. Sowohl am Montag als auch am Dienstag sind die Ölpreise immer stärker unter Druck geraten. Zwar erholten sich die Notierungen am Mittwochmorgen leicht, dennoch sind die Ölpreise aktuell auf den tiefsten Stand seit Wochen gesunken.

Die Ölpreise haben sich zum Ausklang der Woche stabilisiert. Nach dem deutlichen Anstieg vom Wochenbeginn und dem ebenso deutlichen Rücksetzer zur Wochenmitte haben sich die Rohölpreise auf den heutigen Freitag nur wenig bewegt. Die Nordsee-Ölsorte BRENT legte um minimale 0,1 $/b zu und notierte am Morgen bei 74,5 Dollar/Barrel.

Nach dem Rücksetzer von Dienstag haben die Ölpreise am gestrigen Handelstag wieder in die Gewinnzone gedreht. Zwar gerieten die Ölnotierungen, aufgrund der gestiegenen Rohöllagerbestände in den USA, zwischenzeitlich unter Druck. Dies hielt jedoch nur kurz an, so dass die Ölpreise gestern und auch heute Morgen im frühen Handel insgesamt wieder spürbar zulegten.

Nachdem die Ölpreise zum Wochenstart zunächst weiter geklettert waren, haben sie am gestrigen Handelstag deutlich nachgegeben. Heute Morgen im frühen Handel stabilisierten sich die Rohölnotierungen jedoch wieder, so dass von einer anhaltenden Abwärtskorrektur noch keine Rede sein kann. So bleibt die Stimmung am Ölmarkt, trotz des jüngsten Preisrücksetzers, tendenziell bullisch.

Die Ölpreise hatten ihren jüngsten Höhenflug am Freitag kurzfristig gestoppt, nachdem sich US-Präsidenten Trump via Twitter über die künstlich hoch getriebenen Ölpreise äußerte und ankündigte dies nicht akzeptieren zu wollen. Lange wirkte Trumps Tweet jedoch nicht, denn bereits am Freitagnachmittag und auch heute Morgen im frühen Handel legten die Ölnotierungen wieder zu.

Am gestrigen Handelstag legten die Ölpreise kräftig zu und setzten auch heute Morgen im frühen Handel den Anstieg weiter fort. So kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT um deutliche 1,7 $/b und wurde am Donnerstagmorgen mit 73,8 Dollar/Barrel auf dem höchsten Stand seit rund dreieinhalb Jahren gehandelt.

Nachdem die befürchtete Eskalation zwischen den beiden militärischen Großmächte USA und Russland im Syrienkonflikt ausblieb, kam es am Ölmarkt gestern zu ersten Gewinnmitnahmen. Allerdings in einem sehr viel geringeren Ausmaß als man hätte erwarten können und heute Morgen im frühen Handel ging es mit den Ölpreisen sogar schon wieder leicht nach oben.

Die zuletzt aufgeheizte Stimmung im Ölhandel hat sich am gestrigen Handelstag zunächst wieder beruhigt. Dementsprechend hat sich der kräftige Preisanstieg der vergangenen Tage nicht weiter fortgesetzt. So stand die US-Ölsorte WTI am Freitagmorgen unverändert bei 67 Dollar/Barrel. Die Nordsee-Ölsorte BRENT gab, vom höchsten Stand seit November 2014 kommend, sogar leicht nach und notierte am heutigen Freitagmorgen um 0,2 $/b leichter bei 71,9 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise haben am Mittwoch an ihre kräftigen Gewinne vom Wochenstart angeknüpft und die Aufwärtsbewegung auch am Donnerstagmorgen fortgesetzt. Besonders die wachsenden politischen Unsicherheit im ölreichen Nahen Osten haben die Rohölpreise dabei auf den höchsten Stand seit November 2014 steigen lassen.

Die Ölpreise haben am gestrigen Handelstag kräftig zugelegt. Heute Morgen im frühen Handel beruhigte sich die Lage aber erstmal wieder und die Ölpreise erfuhren einen leichten Rücksetzer. Zwischenzeitlich waren die BRENT-Notierungen über 71 Dollar und somit auf den höchsten Stand seit über drei Jahren gestiegen.

Die Ölpreise haben zum Start der neuen Handelswoche deutlich zugelegt und sind auch heute Morgen im frühen Handel weiter gestiegen. Insgesamt kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT um kräftige 1,7 $/b und notierte somit am Dienstagmorgen bei rund 69,6  Dollar/Barrel.

Die Ölpreise suchten am Donnerstag zunächst nach einer Richtung, legten schlussendlich jedoch leicht zu. Heute Morgen im frühen Handel gaben die Ölnotierungen dann jedoch deutlich nach, so dass unterm Strich ein Minus zu Buche steht. Die Nordsee-Ölsorte BRENT ging um 0,5 $/b zurück und stand am Freitagmorgen bei gut 67,8 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise haben am gestrigen Handelstag zunächst nachgegeben, drehten dann am Nachmittag jedoch in die Gewinnzone und legten auch heute Morgen im frühen Handel weiter zu. Die Nordsee-Ölsorte BRENT kletterte um 0,5 $/b zu und notierte am heutigen Donnerstagmorgen bei 68,3 Dollar/Barrel.

Nachdem die Ölpreise spürbar nach unten korrigiert hatten, stabilisierten sich die Notierungen am Dienstag wieder. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Mittwoch um leichte 0,1 $/b zu und notierte am Morgen bei 67,9 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise sind vor Ostern noch leicht gestiegen, haben dann am gestrigen Montag jedoch deutlich ins Minus gedreht. Insgesamt gab die Nordsee-Ölsorte BRENT somit über Ostern um kräftige 2,1 $/b nach und startete mit 67,8 Dollar/Barrel deutlich niedriger in den April.

Die Ölpreise sind am Mittwoch leicht gefallen, drehten im heutigen frühen Handel jedoch wieder nach oben, so dass am Donnerstagmorgen insgesamt ein leichtes Plus zu verzeichnen war. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um rund 0,2 $/b zu und wurde mit 69,8 Dollar/Barrel nur knapp unter der 70-Dollar-Marke gehandelt.

Die Ölpreise haben am gestrigen Handelstag zunächst weiter zugelegt, drehten dann jedoch im weiteren Verlauf in die Verlustzone. Auch im frühen Handel des heutigen Mittwochs waren weitere Preisrückgänge zu verzeichnen. Insgesamt gab die Nordsee-Ölsorte BRENT um knapp 0,7 $/b nach und konnte sich somit am Mittwochmorgen mit 69,6 Dollar/Barrel nicht über der 70-Dollar-Marke halten.

Nachdem die Rohölsorte BRENT mit über 71 Dollar/Barrel zwischenzeitlich auf einen der höchsten Stände seit November 2014 geklettert war, setzte eine leichte Gegenbewegung ein. Heute Morgen im frühen Handel legten die Ölpreise jedoch wieder zu, so dass unterm Strich nur leichte Preisveränderungen zu verzeichnen waren.

Die Ölpreise haben am Freitag weiter zugelegt, so dass die Ölsorte BRENT die 70-Dollar-Marke übersprungen hat. Aus technischer Sicht wäre somit der Weg frei für einen Ausbau des jüngsten Preisanstieges, zum Start der neuen Handelswoche sieht es bei den Händlern aber bisher nach Zurückhaltung aus.

Die Ölpreise haben sich nach dem Höhenflug der vergangenen Tage am Donnerstag wieder stabilisiert. Heute Morgen im frühen Handel ging es zwar zunächst etwas nach oben, doch schnell gerieten die Ölnotierungen wieder unter Druck. Insgesamt bleibt die 70-Dollar-Marke bei Rohöl BRENT somit noch eine recht robuste Preishürde.

Die Preise für Rohöl haben am gestrigen Handelstag an ihre Vortagesgewinne angeknüpft und sind erneut deutlich gestiegen. Damit hält der Höhenflug der letzten Tage weiter an und die Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI bewegen sich auf ihre Langzeithöchststände zu. So kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Donnerstag um weitere 1,8 $/b und wurde am Morgen bei 69,3 Dollar/Barrel gehandelt.

Nach den Preisanstiegen der letzten Tage haben die Ölpreise auch auf den heutigen Mittwoch spürbar zugelegt. Insgesamt sind die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI somit seit Wochenbeginn um kräftige 2,3 Dollar/Barrel gestiegen. Die für Europa relevantere Nordsee-Ölsorte BRENT notierte dementsprechend am Mittwochmorgen bei 67,5 Dollar/Barrel und die US-Ölsorte WTI wurde bei 63,6 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben am Donnerstag etwas zugelegt und auch am heutigen Freitagmorgen ging es zunächst nochmal leicht nach oben. Insgesamt kletterte die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI um jeweils gut 0,3 Dollar/Barrel. Die für Europa relevantere Nordsee-Ölsorte BRENT notierte somit am Freitagmorgen bei 65,2 Dollar/Barrel und die US-Ölsorte WTI wurde bei 61,3 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise sind am Mittwoch leicht gesunken, haben heute Morgen im frühen Handel jedoch in die Gewinnzone gedreht. Insgesamt legte die Nordsee-Ölsorte BRENT somit auf den heutigen Donnerstag um knapp 0,3 $/b zu und notierte am Morgen bei 64,9 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise sind am Dienstag erneut leicht gefallen. Heute Morgen im frühen Handel waren jedoch fast keine Kursbewegungen zu verzeichnen, weil Händler zunächst auf die neuen Daten vom US-Ölmarkt warten, die heute Nachmittag bekannt gegeben werden. Insgesamt ist die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Mittwoch um gut 0,3 $/b gesunken und notierte am Morgen bei 64,6 Dollar/Barrel.

Zum Wochenstart gaben die Ölpreise wieder nach und nahmen somit, nach dem kurzfristigen aber kräftigen Anstieg von Freitag, ihre vorherige, leichte Abwärtsbewegung wieder auf. Heute Morgen im frühen Handel bewegten sich die Ölpreise bisher nur wenig, so dass die Nordsee-Ölsorte BRENT am Dienstagmorgen um 0,5 $/b niedriger notierte und bei 64,9 Dollar/Barrel gehandelt wurde.

Nachdem die Ölpreise in der vergangenen Woche zunächst deutlich nachgegeben hatten, setzte sie am Freitagnachmittag eine kräftige Gegenbewegung ein. Die Erholung fiel dabei so deutlich aus, dass die Ölnotierungen ihre vorherigen Verluste wieder ausglichen und auf Wochensicht fast unverändert blieben.

Auch am gestrigen Handelstag haben die Ölpreise ihre derzeitige Abwärtsbewegung weiter fortgesetzt. Die Nordsee-Ölsorte BRENT bewegte sich um weitere 0,6 $/b nach unten und stand somit am Freitagmorgen bei 63,8 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise haben ihre Abwärtsbewegung auch am gestrigen Handelstag fortgeführt. So gaben die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI auf den heutigen Donnerstag um weitere 0,8 $/b nach. Die Nordsee-Ölsorte BRENT notierte dementsprechend am Morgen bei 64,4 Dollar/Barrel und die US-Ölsorte WTI wurde bei 61,2 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben gestrigen Handelstag zunächst weiter zugelegt, drehten dann im weiteren Handelsverlauf  jedoch in die Verlustzone. Auch heute Morgen im frühen Handel ging es mit den Notierungen weiter leicht nach unten. Insgesamt gab die für Europa relevantere Nordsee-Ölsorte BRENT auf Mittwoch um 0,4 $/b nach und notierte am Morgen bei 65,2 Dollar/Barrel.

Trotz steigendem Dollarkurs und der Meldung, dass die Förderung im größten Ölfeld Libyens wieder aufgenommen wurde, sind die Ölpreise zum Wochenauftakt deutlich gestiegen und haben auch am heutigen Dienstagmorgen ihre Gewinne erneut leicht ausgeweitet.

Am Donnerstag haben die Ölpreise erneut nachgegeben, jedoch zeichneten sich heute Morgen im frühen Handel erste Stabilisierungstendenzen ab. Dennoch notierte die Nordsee-Ölsorte BRENT am Freitagmorgen um weitere 0,9 $/b tiefer als am Vortag und wurde mit 63,9 Dollar/Barrel auf einem der tiefsten Stände der vergangenen zweieinhalb Monate gehandelt.

Die Veröffentlichung der neuen Daten vom US-Ölmarkt hat die Ölpreise gestern kräftig unter Druck gesetzt, denn die Erwartungen der Händler nach weiteren Wachstumssignalen wurden erfüllt. Damit haben sich die Aussichten, dass der US-Ölmarkt noch für eine längere Zeit ein Gegengewicht zur Förderkürzung der OPEC-Allianz darstellen wird wieder deutlich verbessert und ein Ende der Überversorgung des Weltölmarktes ist somit wieder ein Stück weiter entfernt.

Die Ölpreise sind am gestrigen Handelstag gesunken und setzten den Rückgang auch heute Morgen im frühen Handel weiter fort. Dabei gab die Nordsee-Ölsorte BRENT um 1,1 $/b nach und notierte am Mittwochmorgen mit 66,4 Dollar/Barrel wieder spürbar tiefer als zum Wochenstart.

Nachdem die Ölpreise zum Ende der vergangenen Woche deutlich zugelegt hatten, sind sie nun wieder in den eher richtungslosen Verlauf verfallen, der auch weite Teile der Vorwoche bestimmt hatte. So legte die Ölpreise gestern zunächst zu, gaben dann wieder nach, um am Abend wieder ins Plus zu drehen. Heute Morgen im frühen Handel war dann wieder ein leichter Rückgang zu verzeichnen.

Nach einem zwischenzeitlichen Rückgang haben die Ölpreise ihre Aufwärtsbewegung am Freitag fortgesetzt und ihre Gewinne auch zum Wochenstart gehalten. Insgesamt legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um knapp 1,2 $/b zu und wurde am Montagmorgen bei 67,4 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die neuen Daten vom US-Ölmarkt überraschend schwach ausgefallen waren, haben die Ölpreise am gestrigen Handelstag deutlich zugelegt. Heute Morgen im frühen Handel stabilisierten sich die Ölnotierungen jedoch bereits wieder. Dennoch legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Freitag um gut 1,3 $/b zu und wurde am Morgen bei 66,3 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben sich am gestrigen Handelstag und auch heute Morgen im frühen Handel nur wenig bewegt. Dementsprechend notierte die Nordsee-Ölsorte BRENT am Donnerstagmorgen nahezu unverändert bei 64,9 Dollar/Barrel und auch die US-Ölsorte WTI wurde mit 61,1 Dollar/Barrel nur leicht tiefer gehandelt als gestern Morgen.

Am Ölmarkt fehlt es zurzeit an neuen Impulsen, weshalb die Ölpreise derzeit nach einer neuen Richtung suchen. Diese Richtungssuche hat das Potential für eine längerfristige Seitwärtsbewegung, denn insgesamt scheinen sich die Ölpreise auf das aktuelle Preislevel einzupendeln.

Am Ölmarkt fehlt es zurzeit an neuen Impulsen und so läuft die Gegenbewegung zur kräftigen Preiskorrektur der ersten Monatshälfte weiter. Die Nordsee-Ölsorte BRENT legte auf den heutigen Dienstag um leichte 0,2 $/b zu und stand am Morgen bei rund 65,6 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise haben ihre zuvor lang erwartete Preiskorrektur beendet und in den vergangenen Handelstagen wieder zugelegt. So ist die Nordsee-Ölsorte BRENT zum Ende der vergangenen Woche um weitere 0,4 $/b gestiegen und stand am Montagmorgen bei 65,3 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise haben ihre jüngste Talfahrt beendet und sind auf den heutigen Donnerstag deutlich gestiegen. Insgesamt legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um 2,1 $/b zu und wurde am Morgen bei 64,9 Dollar/Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte WTI kletterte ebenfalls um 2,2 $/b und notierte mit 61,3 Dollar/Barrel am Donnerstagmorgen wieder klar über der 60-Dollar-Marke.

Die Ölpreise haben in der ersten Wochenhälfte weiter nachgegeben und notieren aktuell auf dem tiefsten Stand seit Dezember letzten Jahres. So stand die Nordsee-Ölsorte BRENT am Mittwochmorgen bei 62,8 Dollar/Barrel und die US-Ölsorte WTI wurde mit 59,2 Dollar/Barrel deutlich unter der 60-Dollar-Marke gehandelt.

Die Ölpreise haben auch am Donnerstag und Freitagmorgen an ihrer Abwärtskorrektur festgehalten und sind weiter gefallen. So gaben die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI um weitere gut 1,2 Dollar/Barrel nach. Die Nordsee-Ölsorte BRENT stand somit am Freitagmorgen bei 64,4 Dollar/Barrel und das US-Leichtöl WTI wurde bei 60,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben am gestrigen Handelstag kräftig nachgegeben und den Rückgang auch heute Morgen im frühen Handel weiter fortgesetzt. Insgesamt gab die Nordsee-Ölsorte BRENT um kräftige 1,9 $/b nach und wurde am Morgen bei 65,6 Dollar/Barrel gehandelt.

Trotz des Sturzfluges an den internationalen Aktienmärkten blieb ein massiver Ausverkauf bei den Ölpreisen aus. Im Gegenteil fingen sich die Ölnotierungen sogar recht schnell wieder und legten auf den heutigen Mittwoch zu. So kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,6 $/b und wurde am Morgen bei 67,5 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise sind am Montag und Dienstagmorgen kräftig unter Druck geraten und wurden durch die schlechte Stimmung an den Aktienmärkten erneut deutlich mit nach unten gezogen. So gab die Nordsee-Ölsorte BRENT um weitere 1,1 $/b nach und wurde am Dienstagmorgen mit 66,9 Dollar/Barrel auf dem tiefsten Stand des laufenden Jahres gehandelt.

Die Ölpreise haben am Freitag deutlich nachgeben und den Rückgang auch zum Wochenstart weiter fortgesetzt. Nachdem die Ölnotierungen am vorherigen Handelstag noch ein klares Plus verzeichneten gab die Nordsee-Ölsorte BRENT auf Montag um insgesamt 1,9 $/b nach und wurde am Morgen mit 68 Dollar/Barrel auf dem tiefsten Stand seit knapp einem Monat gehandelt.

Die Ölpreise haben am gestrigen Handelstag deutlich zugelegt und heute Morgen im frühen Handel an die Gewinne vom Vortag angeknüpft. Insgesamt kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT um gut 1,0 $/b und stand am Morgen bei 69,9 Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte WTI zog mit rund 1,5 $/b sogar noch deutlicher an und wurde am Freitagmorgen bei 66,1 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem die Ölpreise in der ersten Wochenhälfte nachgegeben hatten, drehten die Notierungen gestern und am Donnerstagmorgen wieder in die Gewinnzone. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um knapp 0,3 $/b zu und stand am Morgen bei 68,8 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise haben am Dienstag und Mittwochmorgen an die Verluste vom Wochenauftakt angeknüpft und sind weiter gefallen. Dabei ging die Nordsee-Ölsorte BRENT um weitere 0,4 $/b zurück und notierte am Morgen bei 68,6 Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte WTI gab um 0,8 $/b nach und wurde am Mittwochmorgen bei 64,1 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben zum Wochenauftakt deutlich nachgegeben und den Rückgang auch am Dienstagmorgen fortgesetzt. Vom gestrigen Handelsstart an sind die Ölpreise kontinuierlich gesunken, so dass die Nordsee-Ölsorte BRENT am Dienstagmorgen um 1,5 $/b schwächer notierte und bei knapp 69 Dollar/Barrel gehandelt wurde.

Die Ölpreise haben sich am Freitag uneinheitlich entwickelt, halten dabei aber weiterhin stabil das derzeit hohe Preisniveau. Zum Wochenstart notierte die Nordsee-Ölsorte BRENT um knapp 0,2 $/b höher bei aktuell 70,4 Dollar/Barrel. Die US-Ölsorte WTI kletterte auf den heutigen Montag mit 0,9 $/b hingegen deutlich kräftiger und wurde am Morgen bei 66,3 Dollar/Barrel gehandelt.

Am gestrigen Handelstag wurden die Ölpreise zunächst weiter durch den schwachen Dollarkurs beflügelt und kletterten zwischenzeitlich auf neue Höchststände seit November 2014. Im weiteren Handelsverlauf setzte dann jedoch eine leichte Gegenbewegung ein, so dass die Ölpreise auf Freitag leicht nachgegeben haben. Die Nordsee-Ölsorte BRENT ging um 0,7 $/b zurück und notierte am Freitagmorgen bei 70,3 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise haben in dieser Woche wieder an Fahrt aufgenommen und setzen ihren, seit nunmehr sieben Monaten anhaltenden, rasante Höhenflug weiter fort. So legte die Nordsee-Ölsorte BRENT auf den heutigen Donnerstag um weitere 1,1 $/b zu und notierte am Morgen mit 71 Dollar/Barrel auf dem höchsten Stand seit November 2014.

Die Ölpreise haben auf den heutigen Mittwoch weiter zugelegt. So kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,5 $/b und wurde am Morgen bei 69,9 Dollar/Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte WTI legte um knapp 0,6 $/b zu und notierte somit am Mittwochmorgen bei 64,6 Dollar/Barrel.

Nachdem die Ölpreise in der vergangenen Woche insgesamt ein Minus verzeichneten, legten sie zum Beginn der neuen Handelswoche erstmal wieder zu. So kletterte die Nordsee-Ölsorte BRENT gestern um gut 0,6 $/b und wurde somit am heutigen Dienstagmorgen bei 69,4 Dollar/Barrel gehandelt. Auch die US-Ölsorte WTI legte um knapp 0,5 $/b zu und notierte am Morgen bei 64 Dollar/Barrel.

Obwohl vom US-Ölmarkt gestern keine klaren Impulse kamen, gerieten die Ölpreise unter Druck und gaben auf den heutigen Freitag spürbar nach. Dabei sank die Nordsee-Ölsorte BRENT um knapp 0,8 $/b und wurde am Morgen bei 68,6 Dollar/Barrel gehandelt. Die US-Ölsorte WTI ging um knapp 0,9 $/b zurück und notierte am Freitagmorgen bei 63,1 Dollar/Barrel.

Nachdem die Ölpreise am Vortag nachgeben hatten, legten sie gestern wieder etwas zu. So kletterte die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI jeweils um rund 0,2 Dollar/Barrel. Die Nordsee-Ölsorte BRENT notierte dementsprechend am heutigen Donnerstagmorgen bei 69,4 Dollar/Barrel und die US-Ölsorte WTI wurde bei 64 Dollar/Barrel gehandelt.

Nachdem in der zweiten Hälfte der vergangenen Woche etwas Zurückhaltung im Ölhandel festzustellen war und die Ölpreise am Freitag zunächst sogar nachgegeben hatten, starteten die Rohölpreise heute wieder mit einem klaren Plus in die Handelswoche. Dabei legte die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,7 $/b zu und notierte am Montagmorgen bei 69,9 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise sind am gestrigen Handelstag zunächst weiter gestiegen. Dabei haben die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI mit 70,1 Dollar bzw. 64,8 Dollar/Barrel zwischenzeitlich sogar neue Höchststände seit Ende 2014 erreicht. Im weiteren Handelsverlauf wurden die Gewinne jedoch wieder abgegeben, so dass die Nordsee-Ölsorte BRENT am Freitagmorgen erneut unverändert bei rund 69,2 Dollar/Barrel gehandelt wurde.

Auf den heutigen Donnerstag haben sich die Ölpreise unterm Strich kaum bewegt. Zwar zogen die Ölpreise gestern zunächst weiter an und die für Europa relevantere Ölsorte BRENT übersprang zwischenzeitlich sogar die 70-Dollar-Marke, heute Morgen im frühen Handel waren dann jedoch Preisrückgänge zu verzeichnen. Insgesamt notierte die Nordsee-Ölsorte BRENT am Donnerstagmorgen nahezu unverändert bei 69,2 Dollar/Barrel.

Die Ölpreise sind am Dienstag deutlich gestiegen und knüpfen damit an den Aufwärtstrend des zurückliegenden halben Jahres an. Im November und Dezember sah es so zwischenzeitlich so aus als ob die Ölpreise in eine Seitwärtsbewegung übergehen würden, doch dann legten die Ölpreise in den vergangenen zwei Wochen erneut kräftig zu, obwohl viele Analysten eher eine Konsolidierung der Ölpreise erwartet hatten.

Am gestrigen Handelstag haben die Ölpreise zugelegt und sind nach den leichten Rückgängen der vergangenen Tage wieder zurück auf ihr vorheriges Drei-Jahres-Hoch geklettert. Besonders die US-Ölsorte WTI legte mit knapp 0,7 $/b wieder spürbar zu und notierte am Dienstagmorgen bei 62,2 Dollar/Barrel. Die Nordsee-Ölsorte BRENT kletterte jedoch auch um 0,3 $/b und wurde am Morgen bei 68,2 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben am Freitag erneut nachgegeben, sind jedoch am Montag im frühen Handel wieder leicht gestiegen. Insgesamt verzeichnete die US-Ölsorte WTI auf Montag somit einen Rückgang in Höhe von 0,3 $/b und wurde am Morgen bei 61,6 Dollar/Barrel gehandelt. Die Nordsee-Ölsorte BRENT veränderte sich hingegeben kaum und notierte am Montagmorgen weiterhin bei 67,9 Dollar/Barrel.

Nachdem die Ölpreise zum Jahresbeginn kräftig zugelegt haben, war auf den heutigen Freitag eine leichte Gegenbewegung zu verzeichnen. Von ihrem jeweiligen Drei-Jahres-Hoch kommend gaben die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI gestern um 0,3 Dollar/Barrel nach und wurden somit am Freitagmorgen bei 67,9 bzw. 61,9 Dollar/Barrel gehandelt.

Die Ölpreise haben am gestrigen Handelstag kräftig zugelegt und ihre Gewinne auch heute Morgen im frühen Handel weiter ausgeweitet. In der Folge standen die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI heute Morgen auf einem neuen Drei-Jahres-Hoch.

Nachdem die Ölpreise auf dem höchsten Stand seit Juni 2015 ins neue Jahr gestartet sind, waren auf den heutigen Mittwoch Preisrückgänge zu verzeichnen. So gab die Nordsee-Ölsorte BRENT um 0,7 $/b nach, notierte jedoch mit 66,5 Dollar/Barrel am Morgen weiterhin auf einem hohen Stand.