Heizölpreise Asselfingen - vergleichen & günstig tanken
Heizölpreise Asselfingen

Heizölpreise Asselfingen

 
1.000 Liter
2.000 Liter
3.000 Liter
Heizöl schwefelarm
76.97 €/100L
67.03 €/100L
65.32 €/100L
Bundesweit
74.11 €/100L
66.43 €/100L
64.44 €/100L
Heizöl Premium
80.50 €/100L
70.58 €/100L
68.87 €/100L
Bundesweit
77.64 €/100L
69.96 €/100L
67.97 €/100L
Stand: 27.07.2017 05:09:57  |  PLZ: 89176

Heizöl-Preisrechner

Asselfingen

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Asselfingen
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Heizölpreise in Asselfingen

Wenn Sie im Winter in Asselfingen mit Heizöl heizen kennen Sie das. Jedes Jahr müssen Sie erneut daran denken, dass für die kommende Heizperiode genug Heizöl im Haus ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung in Asselfingen aufgeben, informieren Sie sich vorab bei tanke-günstig, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Asselfingen gerade günstig ist. Die Heizölpreise werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, sodass sich die Preise jeden Tag verändern. Unter anderem werden die Heizölpreise durch den Euro-Dollar-Wechselkurs oder durch die politische Lage in den Ölförderländern beeinflusst. Diese Faktoren spiegeln sich dann in den Rohölpreisen wieder, von denen wiederum die Höhe der Heizölpreise abhängig ist. Der Rohölpreis bildet sich an den internationalen Ölmärkten, wobei die wichtigsten Handelsplätze New York und London sind.

Bevor Sie Heizöl bestellen, lohnt es sich die Heizölpreise in Asselfingen zu vergleichen. Diese können unter Umständen beachtliche Schwankungen aufweisen. Ein weiterer Faktor ist die Abnahmemenge des Heizöls. Da mit steigender Abnahmemenge der Heizölpreis sinkt, bietet es sich an über eine Sammelbestellung nachzudenken.

Entwicklung der Heizölpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizölpreise

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise legten auf Mittwoch kräftig zu

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern noch nicht den preistreibenden Vorgaben vom Rohölmarkt gefolgt waren, legten sie auf den heutigen Mittwoch kräftig. So kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,4 Cent/Liter. Der Durchschnittspreis für eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl lag somit heute Morgen bei 54,18 €uro/100 Liter.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise waren heute in nahezu allen Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen, die jedoch in ihrer Höhe sehr unterschiedlich ausfielen. Am deutlichsten legten die Heizölpreise mit 1,7 bis 1,9 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen zu. In Bayern und Baden-Württemberg waren hingegen mit 0,2 bis 0,6 Cent/Liter die geringsten Preisanstiege feststellbar und in Schleswig-Holstein gaben die Heizölpreise sogar um 0,2 Cent/Liter nach.

 

Aussicht und Empfehlungen

Bedingt durch die von Saudi-Arabien bekannt gegebene Absicht das Angebot auf dem Weltölmarkt weiter verringern zu wollen, legten die Ölpreise in den letzten Tagen zu und zogen auch die Heizölpreise kräftig mit nach oben. Allerdings hat Saudi-Arabien auch klar gestellt, dass man nicht im Alleingang für steigende Ölpreise sorgen kann. Die meisten anderen Ölförderländer können sich weitere Förderkürzungen zurzeit jedoch nicht leisten.

Es bleibt daher abzuwarten, ob sich der jüngste Preisanstieg als nachhaltig herausstellen wird. Die meisten Marktbeobachter gehen zurzeit davon aus, dass der Effekt schnell wieder verpuffen wird und die Ölpreise wohl schon zum Ende der Woche wieder nachgeben werden, wenn Händler ihre Gewinne einstreichen.

Für kaufinteressierte Heizölverbraucher bedeutet dies, dass es sich zurzeit durchaus lohnen kann auf fallende Heizölpreise zu spekulieren. Langfristig betrachtet könnten die Heizölpreise zum Winter hin zwar eher steigen als fallen, doch bis dahin ist noch viel Zeit. Besonders bei dem geringeren Ölverbrauch in den Sommermonaten, hat man auch mit einem leereren Tank etwas mehr Zeit um den Markt ohne Handlungsdruck im Auge zu behalten.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Die Ölpreise haben an ihre Gewinne von Montag angeknüpft und sind am gestrigen Handelstag deutlich gestiegen. Die Nordsee-Ölsorte BRENT kletterte um weitere 1,7 $/b und wurde am Mittwochmorgen mit 50,6 Dollar/Barrel auf dem höchsten Stand seit fast zwei Monaten gehandelt. Auch die US-Ölsorte WTI legte um 1,7 $/b zu und notierte am Morgen bei 48,4 Dollar/Barrel, was ebenfalls gleichbedeutend mit einem Acht-Wochen-Hoch ist.

Die Ankündigung des saudischen Energieministers, dass Saudi-Arabien seine Ölexporte im August auf maximal 6,6 Mio. Barrel pro Tag begrenzen werde, sorgte gestern für einen deutlichen Anstieg der Ölpreise. Wenn sich das größte OPEC-Ölförderland an diese Ankündigung hält, lägen die Ölausfuhren der Saudis genau eine Million Fass niedriger als im August des vergangenen Jahres, was zu einer spürbaren Angebotsverknappung auf dem Weltölmarkt führen würde.

Zwar bekräftigt Saudi-Arabien mit diesem Schritt erneut den Willen das Angebots-Nachfrage-Verhältnis des weiterhin überversorgten Weltölmarktes ins Gleichgewicht zu bringen, dennoch gehen die meisten Analysten davon aus, dass dieser Schritt allein nicht zu nachhaltig steigenden Ölpreisen führen wird. Auch der Energieminister Saudi-Arabiens betonte bereits, dass man den Ölmarkt nicht im Alleingang stabilisieren könne sondern nur in Zusammenarbeit mit anderen Ölförderländern. Viele diese Länder, allen vorweg das Schwergewicht Russland, schließen eine Ausweitung der Förderkürzungen jedoch kategorisch aus.

Aus diesem Grund kann erwartet werden, dass der Weltölmarkt noch für eine längere Zeit überversorgt bleiben wird und dass sich der jüngste Preisanstieg nur als ein kurzes Strohfeuer herausstellen könnte. Ein wichtiger Indikator für die Preisentwicklung bis zum Ende der Woche werden die neuen Daten vom US-Ölmarkt sein, die wie gewohnt heute Nachmittag veröffentlicht werden. Zuletzt waren die US-Öllagerbestände spürbar gesunkenen und auch heute erwarten Analysten einen erneuten Rückgang.

Am Devisenmarkt hat der €uro gestern leicht gegen die Ölwährung Dollar verloren, dennoch steht die europäische Gemeinschaftswährung mit gut 1,16 Dollar/€uro so stark da wie seit gut zweieinhalb Jahren nicht mehr. Dies hat einen preisdämpfenden Einfluss auf die hiesigen Heizölpreise.

Regionaler Preisvergleich in Asselfingen mit dem kostenlosen Heizölrechner

Der Preis von Heizöl ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Dadurch ist es für den Verbraucher in Asselfingen manchmal gar nicht so einfach herauszufinden, ob die Heizölpreise aktuell günstig sind oder ob man mit einer Bestellung besser noch warten sollte. Bei dieser Entscheidung helfen Ihnen unsere täglichen News zum Thema Heizöl und eine Übersicht der regionalen Heizölpreise. Außerdem können Sie unseren Heizölpreisrechner nutzen, um eine günstige Heizölbelieferung in Asselfingen angeboten zu bekommen. Zudem lohnt sich ein Preisvergleich der verschiedenen Heizölprodukte, da diese auf Grund der verschiedenen Qualitäten, verschiedene Preisniveaus aufweisen.

Verpassen Sie nie wieder den geeigneten Kaufzeitpunkt für Heizöl in Asselfingen, indem Sie sich einfach regelmäßig bei tanke-günstig über die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise informieren. Mit dem Heizölrechner können Sie sich kostenlos und unverbindlich die Preise von Heizöl in Asselfingen anzeigen lassen und anschließend ganz unkompliziert bestellen. Die Berechnung des Heizölpreises ist ganz einfach.

Aktuelle Heizölpreise berechnen:

  • die Postleitzahl von Asselfingen
  • die gewünschte Liefermenge
  • die Anzahl der Lieferstellen in Asselfingen

Sie müssen lediglich Ihre Daten eingeben und schon erhalten Sie ein Angebot für eine Standardbelieferung. Im Anschluss können Sie noch die Zahlungsart sowie die Lieferfrist und die Lieferzeit angeben, um sich ein ganz individuelles Angebot nach Ihren Wunschvorstellungen erstellen zu lassen.

Alle im Preisrechner ausgewiesenen Heizölpreise sind Endpreise, was bedeutet, dass Raffineriekosten, Lagerkosten, Vertriebskosten und Lieferkosten sowie Steuern und Abgaben bereits berücksichtigt wurden. Es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.

Zusammensetzung des Heizölpreises in Asselfingen

Der Heizölpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Steuern und Deckungsbeitrag zusammen. Die prozentuale Zusammensetzung der Heizölpreise stellt sich dabei wie folgt zusammen:

  • Produktpreis: Ca. 60% des Preises fällt auf den Produktpreis. Diesen Preis zahlt der Heizölhändler im Einkauf an der Heizölbörse. Der Produktpreis ist abhängig von der Entwicklung an den internationalen Handelsbörsen.
  • Steuern: 16% des Gesamtpreises entfallen auf die Mehrwertsteuer, was bezogen auf den Nettopreis,19%  Mehrwertsteuer entspricht. 11% entfallen auf die Mineralölsteuer.
  • Deckungsbeitrag: Ca. 13% machen den Deckungsbeitrag aus. Der Deckungsbeitrag ist der Teil des Gesamtpreises der sich auf den Mineralölhandel bezieht.

Entwicklung des Heizölpreises – Ein zeitlicher Preisvergleich

In unserem Ratgeber finden Sie viele spannende Informationen zur Entwicklung der Heizölpreise und vieles mehr. Des Weiteren können Sie sich im Detail das Preischart für Heizöl anzeigen lassen. Damit können Sie Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen oder Tage vergleichen und die zeitliche Preisentwicklung analysieren.

Die grafische Darstellung der Preisentwicklung zeigt Ihnen die Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen und Tage. Ein Blick auf die Heizölpreisentwicklung kann Ihnen eine Orientierung geben wann Sie in Asselfingen günstig Heizöl bestellen können. Wenn Sie die Entwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum beobachten, können Sie einen günstigen Kaufzeitpunkt in Zukunft besser einschätzen. Ganz allgemein kann man sagen, dass die Heizölpreise kurz vor Beginn der Heizperiode ansteigen.