Heizölpreise Alsheim - vergleichen & günstig tanken
Heizölpreise Alsheim

Heizölpreise Alsheim

 
1.000 Liter
2.000 Liter
3.000 Liter
Heizöl schwefelarm
73.10 €/100L
68.65 €/100L
67.18 €/100L
Bundesweit
76.46 €/100L
68.71 €/100L
66.71 €/100L
Heizöl Premium
76.64 €/100L
72.20 €/100L
70.72 €/100L
Bundesweit
79.99 €/100L
72.24 €/100L
70.24 €/100L
Stand: 27.05.2017 09:08:40  |  PLZ: 67577

Heizöl-Preisrechner

Alsheim

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Alsheim
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Heizölpreise in Alsheim

Wenn Sie im Winter in Alsheim mit Heizöl heizen kennen Sie das. Jedes Jahr müssen Sie erneut daran denken, dass für die kommende Heizperiode genug Heizöl im Haus ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung in Alsheim aufgeben, informieren Sie sich vorab bei tanke-günstig, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Alsheim gerade günstig ist. Die Heizölpreise werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, sodass sich die Preise jeden Tag verändern. Unter anderem werden die Heizölpreise durch den Euro-Dollar-Wechselkurs oder durch die politische Lage in den Ölförderländern beeinflusst. Diese Faktoren spiegeln sich dann in den Rohölpreisen wieder, von denen wiederum die Höhe der Heizölpreise abhängig ist. Der Rohölpreis bildet sich an den internationalen Ölmärkten, wobei die wichtigsten Handelsplätze New York und London sind.

Bevor Sie Heizöl bestellen, lohnt es sich die Heizölpreise in Alsheim zu vergleichen. Diese können unter Umständen beachtliche Schwankungen aufweisen. Ein weiterer Faktor ist die Abnahmemenge des Heizöls. Da mit steigender Abnahmemenge der Heizölpreis sinkt, bietet es sich an über eine Sammelbestellung nachzudenken.

Entwicklung der Heizölpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizölpreise

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise um 0,4 Cent/Liter gesunken

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz des erwarteten Beschlusses der OPEC, die aktuelle Förderobergrenze mindestens bis März 2018 einzuhalten, brachen die Ölpreise überraschend deutlich ein. Dies zog am Freitagmorgen auch die Heizölpreise mit nach unten, allerdings bei weitem nicht so stark wie es die Vorgaben vom Rohölmarkt hergegeben hätten. Daher kann nach dem Rückgang um rund 0,4 Cent/Liter, im weiteren Tagesverlauf mit weiteren Preisnachlässen gerechnet werden. Heute Morgen kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt 57,04 €uro/100 Liter.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise zeigte sich am Freitagmorgen ein sehr uneinheitliches Bild. Während die Heizölpreise in acht Bundesländern teilweise kräftig anzogen, waren in der anderen Hälfte der Bundesländer bereits deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Dabei gaben die Heizölpreise mit 1,9 Cent/Liter am stärksten in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein nach. Die deutlichsten Preisanstiege waren hingegen mit 1,2 bis 1,4 Cent Liter in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen zu verzeichnen.

 

Aussicht und Empfehlungen

Nach dem erwarteten, stetigen Anstieg im Mai, haben die Rohöl- und Heizölpreise nach dem OPEC-Meeting überraschend wieder ins Minus gedreht. Offensichtlich hatten viele Marktteilnehmer gehofft, dass die OPEC ihre Förderkürzung noch ausweiten würde und daher mit Verkäufen auf die reine Fortsetzung der Förderobergrenze reagieren.

Es kann sich hierbei jedoch auch lediglich um eine übertriebene, erste Reaktion an den Börsen handeln, der bald eine Gegenreaktion folgen könnte. Man muss daher nun abwarten in welche Richtung sich der Ölmarkt in den kommenden Tagen entwickelt, eine Prognose ist heute schwer abzugeben.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Auch wenn hierzulande gestern ein freier Tag gefeiert werden durfte, standen am gestrigen Handelstag preisbewegende Entscheidungen und Meldungen für den Ölmarkt auf dem Plan. Und obwohl alle Meldungen erwartungsgemäß preisstützend ausfielen, brachen die Rohölpreise am Donnerstag massiv ein und knüpften auch heute Morgen an die Verluste des Vortages an. Insgesamt brach die Nordsee-Ölsorte BRENT zwischen Mittwoch- und Freitagmorgen um massive 3,2 $/b ein und notierte bei 51,2 Dollar/Barrel. Auch die US-Ölsorte WTI fiel im selben Zeitraum um gut 3,0 $/b und wurde am Freitagmorgen mit 48,6 Dollar/Barrel wieder deutlich unter der 50-Dollar-Marke gehandelt.

Die Verlängerung der Förderbeschränkungen durch die OPEC hat die Ölpreise überraschenderweise nicht gestützt. Bereits vor dem Meeting des Ölkartells waren die Ölpreise gefallen und nachdem offiziell bekannt gegeben wurde, dass die OPEC-Mitglieder und die weiteren elf an der Förderkürzung beteiligten Nicht-OPEC-Länder, ihr seit Januar geltendes Produktionslimit bis zum März 2018 verlängern werden, beschleunigte sich der Rückgang massiv. Viele Händler hatten wohl offensichtlich noch größere Erwartungen an das Treffen geknüpft und auf eine Ausweitung der Förderkürzung spekuliert.

Während die Ölpreise an den Börsen zur Talfahrt ansetzten, zeigten sich die Vertreter des Ölkartells hingegen zufrieden mit dem Ergebnis und gehen weiterhin davon aus, dass die Ölpreise mit dieser Maßnahme stabilisiert und mittelfristig angehoben werden können. Davon scheinen Börsenhändler jedoch nicht überzeugt zu sein, denn im vergangenen halben Jahr hat die Förderkürzung nicht zu den von der OPEC angestrebten Ergebnissen geführt, obwohl mit insgesamt 1,8 Barrel pro Tag in etwa zwei Prozent der weltweiten Ölfördermenge vom Markt genommen wurden.

Allgemein ist die Rede davon, dass die OPEC die Marktmacht der US-Schieferölindustrie wohl unterschätzt hat, als das Ölkartell dieser Ende 2014 den Preiskampf angesagt hatte und die Schieferölförderung vom Markt verdrängen wollte. Die neue preisregulierende Rolle der US-Ölförderung auf dem Weltölmarkt könnte auch der Grund für den Schulterschluss zwischen OPEC und Russland sein. So soll das Ölkartell eine Art Ausweitung erfahren, indem die Zusammenarbeit zwischen der OPEC und den Nicht-OPEC-Ländern, hier vor allem Russland, laut dem saudischen Ölminister in Zukunft institutionalisiert werden soll.

Aufgrund des OPEC-Meetings ging gestern fast unter, dass das amerikanische Energieministerium einen erneuten Rückgang der US-Öllager bekannt gab. In Summe wurden die US-Öllager um knapp sechs Millionen Barrel auf nunmehr 902,5 Mio. Barrel reduziert. Dabei war der stärkste Rückgang mit 4,5 Mio. Barrel bei den Rohöllagern zu verzeichnen. Die Lagerbestände der Ölprodukte (Heizöl, Diesel und Benzin) waren um insgesamt 1,3 Mio. Barrel gesunken.

Regionaler Preisvergleich in Alsheim mit dem kostenlosen Heizölrechner

Der Preis von Heizöl ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Dadurch ist es für den Verbraucher in Alsheim manchmal gar nicht so einfach herauszufinden, ob die Heizölpreise aktuell günstig sind oder ob man mit einer Bestellung besser noch warten sollte. Bei dieser Entscheidung helfen Ihnen unsere täglichen News zum Thema Heizöl und eine Übersicht der regionalen Heizölpreise. Außerdem können Sie unseren Heizölpreisrechner nutzen, um eine günstige Heizölbelieferung in Alsheim angeboten zu bekommen. Zudem lohnt sich ein Preisvergleich der verschiedenen Heizölprodukte, da diese auf Grund der verschiedenen Qualitäten, verschiedene Preisniveaus aufweisen.

Verpassen Sie nie wieder den geeigneten Kaufzeitpunkt für Heizöl in Alsheim, indem Sie sich einfach regelmäßig bei tanke-günstig über die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise informieren. Mit dem Heizölrechner können Sie sich kostenlos und unverbindlich die Preise von Heizöl in Alsheim anzeigen lassen und anschließend ganz unkompliziert bestellen. Die Berechnung des Heizölpreises ist ganz einfach.

Aktuelle Heizölpreise berechnen:

  • die Postleitzahl von Alsheim
  • die gewünschte Liefermenge
  • die Anzahl der Lieferstellen in Alsheim

Sie müssen lediglich Ihre Daten eingeben und schon erhalten Sie ein Angebot für eine Standardbelieferung. Im Anschluss können Sie noch die Zahlungsart sowie die Lieferfrist und die Lieferzeit angeben, um sich ein ganz individuelles Angebot nach Ihren Wunschvorstellungen erstellen zu lassen.

Alle im Preisrechner ausgewiesenen Heizölpreise sind Endpreise, was bedeutet, dass Raffineriekosten, Lagerkosten, Vertriebskosten und Lieferkosten sowie Steuern und Abgaben bereits berücksichtigt wurden. Es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.

Zusammensetzung des Heizölpreises in Alsheim

Der Heizölpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Steuern und Deckungsbeitrag zusammen. Die prozentuale Zusammensetzung der Heizölpreise stellt sich dabei wie folgt zusammen:

  • Produktpreis: Ca. 60% des Preises fällt auf den Produktpreis. Diesen Preis zahlt der Heizölhändler im Einkauf an der Heizölbörse. Der Produktpreis ist abhängig von der Entwicklung an den internationalen Handelsbörsen.
  • Steuern: 16% des Gesamtpreises entfallen auf die Mehrwertsteuer, was bezogen auf den Nettopreis,19%  Mehrwertsteuer entspricht. 11% entfallen auf die Mineralölsteuer.
  • Deckungsbeitrag: Ca. 13% machen den Deckungsbeitrag aus. Der Deckungsbeitrag ist der Teil des Gesamtpreises der sich auf den Mineralölhandel bezieht.

Entwicklung des Heizölpreises – Ein zeitlicher Preisvergleich

In unserem Ratgeber finden Sie viele spannende Informationen zur Entwicklung der Heizölpreise und vieles mehr. Des Weiteren können Sie sich im Detail das Preischart für Heizöl anzeigen lassen. Damit können Sie Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen oder Tage vergleichen und die zeitliche Preisentwicklung analysieren.

Die grafische Darstellung der Preisentwicklung zeigt Ihnen die Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen und Tage. Ein Blick auf die Heizölpreisentwicklung kann Ihnen eine Orientierung geben wann Sie in Alsheim günstig Heizöl bestellen können. Wenn Sie die Entwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum beobachten, können Sie einen günstigen Kaufzeitpunkt in Zukunft besser einschätzen. Ganz allgemein kann man sagen, dass die Heizölpreise kurz vor Beginn der Heizperiode ansteigen.