Heizölpreise Allensbach - vergleichen & günstig tanken
Heizölpreise Allensbach

Heizölpreise Allensbach

 
1.000 Liter
2.000 Liter
3.000 Liter
Heizöl schwefelarm
90.17 €/100L
75.14 €/100L
70.92 €/100L
Bundesweit
78.45 €/100L
70.71 €/100L
68.70 €/100L
Heizöl Premium
93.70 €/100L
78.68 €/100L
74.46 €/100L
Bundesweit
81.98 €/100L
74.24 €/100L
72.23 €/100L
Stand: 25.05.2017 21:08:51  |  PLZ: 78476

Heizöl-Preisrechner

Allensbach

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Allensbach
Allensbach
 

Heizölpreise in Allensbach

Wenn Sie im Winter in Allensbach mit Heizöl heizen kennen Sie das. Jedes Jahr müssen Sie erneut daran denken, dass für die kommende Heizperiode genug Heizöl im Haus ist. Bevor Sie jedoch Ihre Heizölbestellung in Allensbach aufgeben, informieren Sie sich vorab bei tanke-günstig, ob der Kaufzeitpunkt für Heizöl in Allensbach gerade günstig ist. Die Heizölpreise werden von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, sodass sich die Preise jeden Tag verändern. Unter anderem werden die Heizölpreise durch den Euro-Dollar-Wechselkurs oder durch die politische Lage in den Ölförderländern beeinflusst. Diese Faktoren spiegeln sich dann in den Rohölpreisen wieder, von denen wiederum die Höhe der Heizölpreise abhängig ist. Der Rohölpreis bildet sich an den internationalen Ölmärkten, wobei die wichtigsten Handelsplätze New York und London sind.

Bevor Sie Heizöl bestellen, lohnt es sich die Heizölpreise in Allensbach zu vergleichen. Diese können unter Umständen beachtliche Schwankungen aufweisen. Ein weiterer Faktor ist die Abnahmemenge des Heizöls. Da mit steigender Abnahmemenge der Heizölpreis sinkt, bietet es sich an über eine Sammelbestellung nachzudenken.

Entwicklung der Heizölpreise
 
Neuigkeiten zur Entwicklung der Heizölpreise

Aktuelles Heizölpreise

Heizölpreise halten am leichten Aufwärtstrend fest

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Rohölpreise sind heute Morgen auf den höchsten Stand seit fünf Wochen geklettert, aber der starke €uro verhindert bisher einen ebenso deutlichen Anstieg der Heizölpreise. Dennoch legten die Preise für Heizöl auf Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,2 Cent/Liter zu. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 57,42 €uro/100 Liter.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise zeigte sich heute erneut ein uneinheitliches Bild. In acht Bundesländern zogen die Heizölpreise an und in der anderen Hälfte der Bundesländer waren Preisnachlässe zu verzeichnen. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen mit knapp 0,7 Cent/Liter auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen mit 0,3 bis 0,5 Cent Liter in Bayern, dem Saarland, Sachsen und Thüringen zu verzeichnen.

 

Aussicht und Empfehlungen

Die Heizölpreise haben den Aufwärtstrend wieder aufgenommen und sind in der zurückliegenden Woche um knapp vier Prozent gestiegen. Auch wenn der zuletzt stark an Wert gegen die Ölwährung Dollar zulegende €uro preismindernde Effekte auf die Heizölpreise hat, so schätzen wir das Risiko für anziehende Rohöl- und Heizölpreise insgesamt weiterhin höher ein als die Chance auf sinkende Preise und halten daher die aktuelle Phase weiterhin für einen vernünftigen Zeitpunkt für eine Heizölbestellung.

Grundsätzlich scheint es zudem sinnvoller zu sein eine Heizölbestellung nicht bis in den Herbst oder Winter aufzuschieben, denn auf dem kommenden OPEC-Meeting wird mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit eine Verlängerung der Förderobergrenze beschlossen, was den Ölpreisen im Jahresverlauf tendenziell Auftrieb geben wird.

Ölpreise - Entwicklungen am Ölmarkt

 

Nach anfänglichen Verlusten haben die Ölpreise am gestrigen Handelstag ins Plus gedreht. Insgesamt legten die beiden Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI auf Mittwoch um gut 0,8 Dollar/Barrel zu und kletterten jeweils auf neue 5-Wochen-Höchststände. Die Nordsee-Ölsorte BRENT notierte am Mittwochmorgen bei 54,3 Dollar/Barrel und die US-Ölsorte WTI wurde mit 51,6 $/b wieder deutlicher über der 50-Dollar-Marke gehandelt. Auch der OPEC-Korbpreis stieg Anfang dieser Woche zum ersten Mal seit einem Monat wieder über 50 Dollar/Barrel.

Am Ölmarkt liegt der Fokus auf dem am Donnerstag in Wien stattfindenden OPEC-Meeting. Die große Spannung über den Ausgang des Treffens ist jedoch raus, denn kaum ein Marktbeobachter rechnet noch damit, dass es nicht zu einer Verlängerung der Förderkürzung wichtiger OPEC- und Nicht-OPEC-Ölförderländer kommen wird. Richtungsweisend für den Optimismus der Händler ist die bereits im Vorfeld erzielte Einigung zwischen Saudi-Arabien und Russland, die sich schon vor einer Woche darauf einigen konnten die Förderreduzierung bis zum Ende des ersten Quartals 2018 zu verlängern.

Laut dem Ölminister Kuwaits ist eine Verlängerung um sechs Monate bereits so gut wie beschlossen, nur einer Ausweitung auf neun Monate scheinen noch nicht alle OPEC-Mitglieder zustimmen zu wollen. Zudem sei eine Steigerung der Förderkürzung bislang kein Thema, was bei einigen Händlern noch die Frage aufwirft, ob eine reine Verlängerung ausreicht um das von der OPEC angestrebte Ziel eines Ölpreises von gut 60 Dollar/Barrel erreichen zu können. Auch weil der US-Ölmarkt auf steigende Ölpreise wohl mit einer weiter anziehenden Schieferölproduktion reagieren würde.

So hat sich in den USA der kontinuierliche Anstieg bei der Anzahl der aktiven Ölbohrlöcher zuletzt fortgesetzt und die US-Ölförderung ist in den zurückliegenden zwölf Monaten um rund zehn Prozent auf derzeit gut 9,3 Mio. Barrel Tag gestiegen.  Außerdem befinden sich die US-Öllagerbestände weiterhin auf einem überdurchschnittlich hohen Level, sind allerdings zuletzt gesunken. Heute Abend wird das Department of Energy (DOE) die offiziellen Daten zu den amerikanischen Ölbeständen und zur US-Ölfördermenge der vergangen Woche veröffentlichen.

Am Devisenmarkt korrigierte der zuletzt deutlich gegen die Ölwährung Dollar gestiegene €uro gestern leicht nach unten, befindet sich mit aktuell 1,117 Dollar/€uro jedoch weiterhin in der Nähe seines Halbjahreshochs.

Regionaler Preisvergleich in Allensbach mit dem kostenlosen Heizölrechner

Der Preis von Heizöl ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Dadurch ist es für den Verbraucher in Allensbach manchmal gar nicht so einfach herauszufinden, ob die Heizölpreise aktuell günstig sind oder ob man mit einer Bestellung besser noch warten sollte. Bei dieser Entscheidung helfen Ihnen unsere täglichen News zum Thema Heizöl und eine Übersicht der regionalen Heizölpreise. Außerdem können Sie unseren Heizölpreisrechner nutzen, um eine günstige Heizölbelieferung in Allensbach angeboten zu bekommen. Zudem lohnt sich ein Preisvergleich der verschiedenen Heizölprodukte, da diese auf Grund der verschiedenen Qualitäten, verschiedene Preisniveaus aufweisen.

Verpassen Sie nie wieder den geeigneten Kaufzeitpunkt für Heizöl in Allensbach, indem Sie sich einfach regelmäßig bei tanke-günstig über die aktuelle Entwicklung der Heizölpreise informieren. Mit dem Heizölrechner können Sie sich kostenlos und unverbindlich die Preise von Heizöl in Allensbach anzeigen lassen und anschließend ganz unkompliziert bestellen. Die Berechnung des Heizölpreises ist ganz einfach.

Aktuelle Heizölpreise berechnen:

  • die Postleitzahl von Allensbach
  • die gewünschte Liefermenge
  • die Anzahl der Lieferstellen in Allensbach

Sie müssen lediglich Ihre Daten eingeben und schon erhalten Sie ein Angebot für eine Standardbelieferung. Im Anschluss können Sie noch die Zahlungsart sowie die Lieferfrist und die Lieferzeit angeben, um sich ein ganz individuelles Angebot nach Ihren Wunschvorstellungen erstellen zu lassen.

Alle im Preisrechner ausgewiesenen Heizölpreise sind Endpreise, was bedeutet, dass Raffineriekosten, Lagerkosten, Vertriebskosten und Lieferkosten sowie Steuern und Abgaben bereits berücksichtigt wurden. Es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.

Zusammensetzung des Heizölpreises in Allensbach

Der Heizölpreis setzt sich aus den Komponenten Produktpreis, Steuern und Deckungsbeitrag zusammen. Die prozentuale Zusammensetzung der Heizölpreise stellt sich dabei wie folgt zusammen:

  • Produktpreis: Ca. 60% des Preises fällt auf den Produktpreis. Diesen Preis zahlt der Heizölhändler im Einkauf an der Heizölbörse. Der Produktpreis ist abhängig von der Entwicklung an den internationalen Handelsbörsen.
  • Steuern: 16% des Gesamtpreises entfallen auf die Mehrwertsteuer, was bezogen auf den Nettopreis,19%  Mehrwertsteuer entspricht. 11% entfallen auf die Mineralölsteuer.
  • Deckungsbeitrag: Ca. 13% machen den Deckungsbeitrag aus. Der Deckungsbeitrag ist der Teil des Gesamtpreises der sich auf den Mineralölhandel bezieht.

Entwicklung des Heizölpreises – Ein zeitlicher Preisvergleich

In unserem Ratgeber finden Sie viele spannende Informationen zur Entwicklung der Heizölpreise und vieles mehr. Des Weiteren können Sie sich im Detail das Preischart für Heizöl anzeigen lassen. Damit können Sie Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen oder Tage vergleichen und die zeitliche Preisentwicklung analysieren.

Die grafische Darstellung der Preisentwicklung zeigt Ihnen die Heizölpreise der letzten Jahre, Monate, Wochen und Tage. Ein Blick auf die Heizölpreisentwicklung kann Ihnen eine Orientierung geben wann Sie in Allensbach günstig Heizöl bestellen können. Wenn Sie die Entwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum beobachten, können Sie einen günstigen Kaufzeitpunkt in Zukunft besser einschätzen. Ganz allgemein kann man sagen, dass die Heizölpreise kurz vor Beginn der Heizperiode ansteigen.