Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Heizölpreise 2018

Auf den heutigen Donnerstag sind die Heizölpreise erneut gesunken und setzen damit den Rückgang der vergangenen Tage weiter fort. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 Cent/Liter nach. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 71,49 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem tiefsten Stand der zurückliegenden vier Monate ist.

Im bisherigen Wochenverlauf sind die Heizölpreise um knapp drei Prozent gesunken und befinden sich somit auf dem tiefsten Stand seit fast vier Monaten. Auch auf den heutigen Mittwoch gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weiter 0,7 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 72,14 €uro/100 Liter kostet.

Nach dem kurzen Preisanstieg vom Wochenende haben die Heizölpreise auch auf den heutigen Dienstag wieder nachgegeben. So gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,6 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 72,86 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem tiefsten Stand seit Ende August dieses Jahres ist.

Die Heizölpreise sind am Wochenende sprunghaft angestiegen, gaben dann zum Start der neuen Woche aber wieder etwas nach. In Summe kletterten die Heizölpreise somit zwischen Freitag- und Montagmorgen im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet daher aktuell 73,48 €uro/100 Liter, was weiterhin einer der tiefsten Stände seit fast vier Monaten ist.

Zum Wochenausklang sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,4 Cent/Liter gesunken. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 72,98 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem tiefsten Stand seit 16 Wochen ist. Damit hat sich aktuell nicht nur der beste Kaufmoment der vergangenen dreieinhalb Monate eingestellt, auch mit Blick in die Zukunft kann man zurzeit von einem guten Zeitpunkt für eine Heizölbestellung sprechen.

Vor dem mit Spannung erwarteten OPEC-Meeting versuchen Händler herauszufinden in welche Richtung sich die Ölpreise bewegen werden, was in dieser Woche zu schwankenden Ölpreisen geführt hat. Trotz dieser wenig eindeutigen Vorgaben vom Ölmarkt und einer zuletzt hohen Nachfrage im Binnenmarkt sind die Heizölpreise zuletzt aber wieder gesunken.

Nach den Preisanstiegen der vergangenen beiden Tage war am Heizölmarkt zur Wochenmitte wieder ein leichter Preisrücksetzer zu verzeichnen. Sah es nach dem G20-Gipfel so aus als könnte sich der Handelsstreit zwischen den USA und China entspannen und als ob die OPEC-Förderkürzung bereits beschlossene Sache sei, so wurden in beiden Fällen gestern wieder Zweifel laut, was die Ölpreise fallen ließ.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,0 Cent/Liter gestiegen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 75,85 €uro/100 Liter kostet. Dabei muss jedoch festgestellt werden, dass sich bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen heute ein ganz unterschiedliches Bild, mit massiven Preisanstiegen im Osten Deutschlands und teilweise deutlichen Preisrückgängen in anderen Bundesländern, zeigte.

Zum Beginn der neuen Woche sind die Heizölpreise spürbar gestiegen, nachdem auch die Ölpreise zum Wochenauftakt um rund vier Prozent zugelegt hatten. Insgesamt hatte der G20-Gipfel eher positive Impulse für die Weltwirtschaft gebracht, so dass die zuletzt stark eingebrochenen Ölpreise nach oben gehandelt wurden. Dementsprechend kletterten die Heizölpreise hierzulande im bundesweiten Durchschnitt um 1,4 Cent/Liter, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 74,83 €uro/100 Liter kostet.

Zum Wochenausklang haben sich die Heizölpreise nur wenig bewegt. An den Börsen und auch am Ölmarkt halten sich Händler vor dem heute beginnenden G20-Gipfel eher zurück und warten auf neue Impulse. Dementsprechend sind auch die Heizölpreise auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt nur um leichte 0,5 Cent/Liter zurückgegangen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 74,00 €uro/100 Liter, was jedoch der tiefste Stand seit über drei Monaten ist.

Nachdem sich die Heizölpreise gestern stabilisiert hatten, war auf den heutigen Donnerstag doch noch ein weiterer Preisrücksetzer zu verzeichnen. Ein erneuter Einbruch der Ölpreise bei einem gleichzeitig sinkenden Dollarkurs sorgte hierzulande für fallende Heizölpreise. So gaben die Preise für Heizöl heute Morgen im bundesweiten Durchschnitt um gut 1,0 Cent/Liter nach, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 74,59 €uro/100 Liter kostet.

Zur Wochenmitte haben sich die Heizölpreise stabilisiert und sind zum ersten Mal seit über zwei Wochen im bundesweiten Durchschnitt wieder um minimale 0,1 Cent/Liter gestiegen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 75,63 €uro/100 Liter und steht somit nur knapp über dem tiefsten Stand seit drei Monaten. Nachdem die Heizölpreise im zurückliegenden Monat um sehr kräftige 22 Prozent gesunken sind, scheint sich nun ein Ende der Abwärtskorrektur abzuzeichnen.

Am heutigen Dienstagmorgen sind die Heizölpreise auf den tiefsten Stand seit gut drei Monaten gesunken. So war im bundesweiten Durchschnitt heute ein weiterer Rückgang in Höhe von 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 75,52 €uro/100 Liter. Insgesamt sind die Heizölpreise in den zurückliegenden zwei Wochen nun bereits um sehr kräftige 17,7 Cent/Liter bzw. rund 19 Prozent gesunken.

Auch zum Auftakt dieser Woche hält die aktuelle Abwärtskorrektur der Heizölpreise weiter an. So sanken die Heizölpreise am Wochenende um weitere 1,0 Cent/Liter und sind somit in den zurückliegenden zwei Wochen bereits um sehr kräftige 17,2 Cent/Liter bzw. rund 18,5 Prozent gesunken. Mit aktuell 76,03 €uro/100 Liter kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl damit pünktlich zur kalten Jahreszeit wieder deutlich weniger als 80 €uro/100 Liter.

Auch auf den heutigen Freitag setzte sich die seit nunmehr zwei Wochen laufende Abwärtskorrektur der Heizölpreise weiter fort. So sanken die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,0 Cent/Liter. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 77,03 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem niedrigsten Stand seit zwei Monaten ist. Insgesamt sind die Heizölpreise in den zurückliegenden zwei Wochen nun um massive 16,2 Cent/Liter bzw. rund 17,5 Prozent gesunken.

Endlich sind die Preise für eine 2.000 Liter Heizölbestellung wieder deutlich unter 80 €uro/100 Liter gefallen, allerdings könnten die Heizölpreise zurzeit sogar unter der 70 €uro-Marke liegen. Dies zeigt, dass man im Heizölhandel noch nicht wieder von einer normalen Versorgungslage sprechen kann. Immer noch sorgen die niedrigen Pegelstände entlang des Rheins, fehlende günstige Transportalternativen sowie vergangene Raffinerieausfälle dafür, dass die Heizölpreise mit spürbaren Logistikaufschlägen versehen sind.

Auch auf den heutigen Dienstag setzte sich die jüngste Abwärtskorrektur der Heizölpreise weiter fort. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Preise für Heizöl um weitere 0,9 Cent/Liter nach, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 82,04 €uro/100 Liter kostet, was gleichbedeutend mit dem niedrigsten Stand seit über einem Monat ist. Insgesamt sind die Heizölpreise in den vergangenen acht Tagen nun bereits um kräftige 11,2 Cent/Liter bzw. zwölf Prozent gesunken.

Die deutliche Zurückhaltung der Verbraucher hat am Heizölmarkt in den vergangenen Tagen zu einer Entspannung der Versorgungssituation geführt. Grundsätzlich kann jedoch noch keine Entwarnung gegeben werden, denn der Preisrückgang hat die Nachfrage deutlich anziehen lassen.

Trotz der problematischen Versorgungslage am inländischen Heizölmarkt, konnten sich die Heizölpreise dem erneuten kräftigen Einbruch der Rohölpreise zuletzt nicht entziehen und fielen in der Folge um spürbare sechs Prozent. Nach dem kräftigen Preisrückgang von gestern gingen die Heizölpreise auch auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,9 Cent/Liter zurück.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,9 Cent/Liter gesunken. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 92,32 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit einem der höchsten Stände aller Zeiten ist. Weiterhin bleiben die Heizölpreise hierzulande von den Ölpreisen entkoppelt, die sich seit nun mehr sechs Wochen auf Talfahrt befinden.

Nachdem die Heizölpreise am Wochenende spürbar gesunken waren, zogen sie am Montagmorgen wieder an, so dass im Vergleich zu Freitagmorgen im bundesweiten Durchschnitt nur ein Rückgang von 0,5 Cent/Liter stehen blieb. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 93,17 €uro/100 Liter und befindet sich damit weiterhin in der Nähe eines Allzeithochs.

Auch in dieser Woche sind die Rohöl- und Gasölnotierungen wieder deutlicher gesunken als die Heizölpreise. Zwar gingen die Preise für Heizöl auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter zurück, doch weiterhin bleiben die Heizölpreise vom Ölmarkt entkoppelt. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 93,68 €uro/100 Liter und befindet sich damit weiterhin in der Nähe eines Allzeithochs.

Nach den zaghaften Preisrückgängen der vergangenen Tage, haben die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag wieder zugelegt. So kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt im spürbare 1,2 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 94,21 €uro/100 Liter und befindet sich damit weiterhin in der Nähe eines Allzeithochs.

Zur Wochenmitte sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter gesunken. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 92,97 €uro/100 Liter und ist somit zwar so „günstig“ wie seit zwei Woche nicht mehr, dennoch bleibt das Abwärtspotential der Heizölpreise enorm groß.

Auf den heutigen Dienstag haben die Heizölpreise leicht zugelegt. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Anstieg in Höhe von 0,2 Cent/Liter feststellbar, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 93,27 €uro/100 Liter kostete. Trotz zuletzt kräftig gesunkener Rohölpreise, befinden sich die Heizölpreise weiterhin auf dem höchsten Stand seit über zehn Jahren.

Die Heizölpreise haben zum Wochenende nachgegeben und den Rückgang auch zum Start der neuen Woche gehalten. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Preise für Heizöl um 1,2 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Montagmorgen 93,08 €uro/100 Liter kostete. Damit ist Heizöl dennoch weiterhin so teuer wie zuletzt vor über zehn Jahren.

Zum Wochenausklang sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,8 Cent/Liter gesunken. Damit sind die Heizölpreise heute deutlicher zurückgegangen als es die Rohölpreise vorgegeben hätten, doch von den Entwicklungen am Ölmarkt haben sich die Preise am deutschen Heizölmarkt sowieso schon vor mehreren Wochen verabschiedet.

Auf den heutigen Donnerstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter gestiegen, obwohl die Preise am Weltölmarkt auf ein neues Zwei-Monatstief gefallen sind. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 95,01 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem höchsten Stand seit über 10 Jahren ist.

Die Heizölpreise haben auf den heutigen Dienstag leicht nachgegeben, befinden sich jedoch weiterhin auf einem so hohen Preislevel, wie wir es bisher ausschließlich vor dem Börsencrash im Jahr 2008 gesehen haben. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise heute Morgen um 1,6 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 94,03 €uro/100 Liter kostet.

Die angespannte Versorgungslage des Heizölhandels im Südwesten Deutschlands wirkt sich aktuell auch immer stärker auf die Heizölpreise in der gesamten Bundesrepublik aus. Während die Heizölpreise im Norden und Osten im bisherigen Monatsverlauf noch recht stabil gehalten wurden, schwappten die massiven Preissteigerungen am Wochenende auch auf diese Regionen über, so dass sich im bundesweiten Durchschnitt zurzeit so hohe Heizölpreise ergeben, wie wir sie bisher ausschließlich vor dem Börsencrash im Jahr 2008 gesehen haben.

Auch auf den heutigen Freitag legten die Heizölpreise weiter zu. Im Gegensatz zum bisherigen Wochenverlauf hatten sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gestern jedoch auch entsprechend verschlechtert. Im bundesweiten Durchschnitt zogen die Heizölpreise am Freitagmorgen um weitere 0,9 Cent/Liter an. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 89,40 €uro/100 Liter und ist damit so teuer wie seit über fünf Jahren nicht mehr.

Obwohl sich die Ölpreise zurzeit in einem regelrechten Sturzflug befinden, sind die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,7 Cent/Liter gestiegen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 88,48 €uro/100 Liter und befindet sich somit auf dem höchsten Stand seit über fünf Jahren.

Trotz erneut kräftig gesunkener Rohöl- und Gasölpreise haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt auf den heutigen Mittwoch kaum bewegt. Weiterhin kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 86,77 €uro/100 Liter und befindet sich somit auf dem höchsten Stand seit fünf Jahren. Diese Aussage gilt zumindest für den bundesweit gemittelten Heizölpreis. Schaut man hingegen in den Norden Deutschlands, so sind in den vergangenen drei Wochen deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen.

Die Heizölpreise sind am Dienstagmorgen auf den höchsten Stand seit über fünf Jahren geklettert. Bei weitestgehend stabilen Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt erneut um kräftige 1,8 Cent/Liter zu, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 86,81 €uro/100 Liter kostet.

Für die Festsetzung der Heizölpreise sind die zuletzt deutlich verbesserten Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt zurzeit leider weniger entscheidend als üblich. Vielmehr sorgen inländische Faktoren, wie das anhaltende Niedrigwasser auf wichtigen Schifffahrtsrouten und die jüngsten Raffinerieausfälle dafür, dass die Heizölpreise zurzeit auf ungeahnte Höhen steigen.

Die Rohöl- und Gasölnotierungen sind im Verlauf dieser Woche spürbar gefallen, was jedoch auch für den €uro-Dollar-Wechselkurs gilt. Insgesamt haben sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt in den zurückliegenden Tagen somit recht stabil gezeigt und dennoch war bei den Heizölpreisen ein kräftiger Anstieg zu verzeichnen.

Auf den heutigen Donnerstag haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt kaum bewegt, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 82,27 €uro/100 Liter kostet. Weiterhin sorgen inländische Faktoren, wie das anhaltende Niedrigwasser auf wichtigen Schifffahrtsrouten und die jüngsten Raffinerieausfälle dafür, dass sich die deutlich verbesserten Vorgaben vom Ölmarkt, in vielen Regionen kaum drückend auf die Heizölpreise auswirken.

Nach den Preisrückgängen der letzten Tage haben die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch wieder nach oben gedreht. Dabei fiel der Preisanstieg mit 0,8 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt deutlicher aus als dies die leicht verschlechterten Vorgaben vom Ölmarkt hergegeben hätten.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise nun bereits den sechsten Tag infolge leicht zurückgegangen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 81,42 €uro/100 Liter kostet. Mit weiteren 0,3 Cent/Liter fiel der Rückgang im bundesweiten Durchschnitt jedoch erneut zurückhaltender aus als dies die deutlich verbesserten Vorgaben vom Rohölmarkt möglich machen würden.

Am Wochenende sind die Heizölpreise weiter gesunken und haben die Preisrückgänge auch zum Start der neuen Woche gehalten. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 Cent/Liter nach und standen am heutigen Montagmorgen, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, bei 81,76 €uro/100 Liter. Die deutlich verbesserten Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt würden zurzeit sogar weitere Preisrückgänge zulassen, wenn sich die Lage am heimischen Heizölmarkt weiter normalisiert.

Zum Ende der Woche haben die Heizölpreise ihre leichte Abwärtsbewegung der Vortage ausgeweitet. Weiter nachgebende Rohölpreise und ein gleichzeitig steigender €urokurs sorgen bei den Heizölpreisen für überraschend deutlich verbesserte Vorgaben. Wenn sich nun auch noch die Lage am heimischen Heizölmarkt weiter normalisiert, spricht einiges für weitere Preisrückgänge.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise nachgeben und sind damit zum Teil bereits den gestern kräftig gefallenen Preisen am Weltölmarkt gefolgt. Im Tagesverlauf darf allerdings noch mit weiteren Preisrückgängen am heimischen Heizölmarkt gerechnet werden. Am Morgen gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt zunächst um 0,3 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 83,39 €uro/100 Liter kostete.

Zur Wochenmitte haben die Heizölpreise erneut leicht zugelegt und stehen somit nur minimal unter ihrem aktuellen Vier-Jahreshoch. Im bundesweiten Durchschnitt war heute ein Preisanstieg von 0,4 Cent/Liter zu verzeichnen, der eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl auf 83,72 €uro/100 Liter steigen ließ. Weiterhin ist die Lage am Weltölmarkt undurchsichtig, weshalb weitere Preisanstiege in den kommenden Tagen ebenso wahrscheinlich sind wie eine Preiskorrektur nach unten.

Nach den Preisrückgängen von Freitag und Montag haben die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag wieder zugelegt. Es zeigt sich, dass die Lage am Weltölmarkt zurzeit unbeständig ist und daher nicht klar ist, in welche Richtung sich die Ölpreise, nach dem massiven Anstieg der vergangenen Wochen bewegen werden. Dies lässt auch die Heizölpreise schwanken, die heute im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter zulegten.

Zum Start der neuen Woche sind die Heizölpreise erneut gesunken. Insgesamt hat sich die Lage am heimischen Heizölmarkt, nach den massiven Preisanstiegen der Vorwochen, zuletzt beruhigt. Auf den heutigen Montag haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter nachgegeben und im Tagesverlauf sind weitere Preisnachlässe nicht unwahrscheinlich.

Nachdem die Heizölpreise im bisherigen Wochenverlauf kräftig gestiegen waren, konnte zum Wochenausklang eine Verschnaufpause festgestellt werden. So gaben die Heizölpreise auf den heutigen Freitag um leichte 0,4 Cent/Liter nach. Dies war der erste Rückgang in den vergangenen zwei Wochen, nachdem die die Preise für Heizöl im bundesweiten Durchschnitt zuvor um rund zehn Prozent gestiegen waren.

Die ersten Oktobertage fallen für Heizölkunden wenig erfreulich aus, denn der Höhenflug der Heizölpreise von Ende September setzt sich zurzeit nahtlos fort. Insgesamt sind die Preise für Heizöl in den vergangenen zwei Wochen um massive 8,0 Cent/Liter bzw. 10,5 Prozent gestiegen. Auch am gestrigen Feiertag und auf den heutigen Donnerstag legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,8 Cent/Liter zu.

Der Oktober beginnt für Heizölkunden wie der September aufgehört hat, mit kräftigen Preisanstiegen. So sind die Heizölpreise in den vergangenen zehn Tagen um 6,2 Cent/Liter bzw. rund acht Prozent gestiegen. Auch auf den heutigen Dienstag kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 1,7 Cent/Liter.

Im September sind die Heizölpreise um rund sechs Prozent gestiegen und zum Oktoberbeginn hat sich der Preisanstieg weiter fortgesetzt. So haben die Preise für eine 2.000 Liter Heizölbestellung bereits am Wochenende die 80 Cent-Hürde überschritten und zum heutigen Wochenstart ging es noch weiter nach oben.

Zum Wochenausklang sind die Heizölpreise weiter gestiegen. Ein weiterhin hohes Ölpreis-Niveau und ein steigender Dollarkurs haben die Heizölpreise am Freitag auf ein neues Vier-Jahreshoch klettern lassen. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Preise für Heizöl heute um weitere 0,8 Cent/Liter zu, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 79,75 €uro/100 Liter kostet.

Heute legten die Preise für Heizöl im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zu, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 78,93 €uro/100 Liter kostet. Damit kletterten die Heizölpreise auch auf Donnerstag weiter und bewegen sich aktuell wieder auf ihr Vierjahreshoch zu.

Zur Wochenmitte verzeichneten die Heizölpreise erneut einen Anstieg, der sich im bundesweiten Durchschnitt auf weiteren 0,9 Cent/Liter belief. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 78,5 €uro/100 Liter und liegt somit nur knapp unter dem derzeitigen Jahreshöchststand.

Auf den heutigen Dienstag legten die Heizölpreise weiter zu. So war im bundesweiten Durchschnitt ein spürbarer Anstieg in Höhe von 0,9 Cent/Liter zu verzeichnen, der eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl auf 77,7 €uro/100 Liter klettern ließ. Der Grund für den Anstieg der Heizölpreise ist in deutlich gestiegenen Rohölpreisen zu finden.

Die OPEC und Russland haben US-Präsident Trump eine klare Abfuhr erteilt und am Sonntag beschlossen, dass sie die Ölförderung zunächst nicht anheben werden, obwohl der Weltölmarkt, aufgrund der US-Sanktionen gegen den Iran, zum Jahresende auf Engpässe zusteuern könnte. Dies ließ die Rohölpreise zum Wochenstart deutlich steigen und zog auch die Heizölpreise leicht nach oben.

Sinkende Preise am Weltölmarkt haben die Heizölpreise auf den heutigen Freitag fallen lassen. Zudem ist auch der €uro, nach seiner jüngsten Schwächephase, wieder auf ein zweieinhalb Monatshoch geklettert, was die Heizölpreise hierzulande indirekt günstiger macht. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise um 0,8 Cent/Liter nach, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 76,57 €uro/100 Liter kostet.

Nachrichten aus Saudi-Arabien, die eine Kompensierung des baldigen Rückgangs der iranischen Ölexporte in Frage stellen, ließen die Preise am Weltölmarkt gestern wieder in die Höhe schnellen und zogen dementsprechend auch die Heizölpreise mit nach oben. Bereits am Morgen kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 1,1 Cent/Liter und im weiteren Tagesverlauf könnten die Preise noch weiter zulegen.

Deutlich verbraucherfreundlichere Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt haben die Heizölpreise auch auf den heutigen Dienstag weiter fallen lassen. Im bundesweiten Durchschnitt sanken die Heizölpreise heute Morgen um weitere 0,7 Cent/Liter, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 76,72 €uro/100 Liter kostet und sich damit wieder spürbar vom jüngst erklommenen Vier-Jahres-Hoch entfernt.

Trotz der insgesamt stabilen Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt haben die Heizölpreise am Wochenende nachgegeben und den Preisrückgang auch zum Wochenstart gehalten. Zurückzuführen ist dies darauf, dass die inländischen Preisaufschläge, die sich aufgrund des Raffineriebrandes in Vohburg ergeben hatten, reduziert wurden.

Gesunkene Ölpreise und ein wieder erstarkter €uro lassen die Heizölpreise auf den heutigen Freitag fallen und setzen dem rasanten Höhenflug der vergangenen Wochen damit zunächst ein Ende. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise heute Morgen um spürbare 1,3 Cent/Liter nach, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 77,81 €uro/100 Liter kostet.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise ihren rasanten Höhenflug der vergangenen Wochen zunächst gestoppt und im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,2 Cent/Liter nachgegeben. In den drei Wochen zuvor waren die Heizölpreise jedoch um kräftige elf Prozent gestiegen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl mit 79,11 €uro/100 Liter aktuell weiterhin so viel kostet wie seit knapp vier Jahren nicht mehr.

Die Stimmung am Ölmarkt hat wieder gedreht. Die Sorgen der Händler vor einer schwächeren Nachfrage werden zurzeit durch die Risiken einer Angebotsknappheit überlagert, was die Ölpreise wieder steigen lässt. Dementsprechend sind auch die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch deutlich gestiegen und verzeichneten im bundesweiten Durchschnitt ein Plus von 0,9 Cent/Liter.

Trotz leicht verbesserter Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt haben die die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag leicht zugelegt. Weiterhin stützt die angespannte, inländische Versorgungs- und Transportsituation die Heizölpreise, jedoch nicht mehr so stark wie vor einer Woche. Dennoch war im bundesweiten Durchschnitt heute ein Preisanstieg von 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen.

Zum Wochenstart sind die Rohöl- und Gasölnotierungen gestiegen und der €urokurs hat spürbar nachgegeben. Im Normalfall hätte diese Konstellation zu einem deutlichen Anstieg der Heizölpreise geführt, da sich aber die zuletzt stark preistreibenden, inländischen Faktoren wieder normalisieren, gaben die Heizölpreise auf den heutigen Montag nach.

Nachdem sich der Mineralölhandel weitestgehend auf die schwierigere Versorgungs-und Transportlage eingestellt hat, machen sich nun auch die gesunkenen Rohölpreise am heimischen Heizölmarkt wieder bemerkbar und die inländischen Faktoren rücken in den meisten Regionen wieder in den Hintergrund.

Inländische Faktoren haben die Heizölpreise in der erste Wochenhälfte kräftig steigen lassen, obwohl die Preise am Weltölmarkt leicht zurückgegangen sind. Die unsichere Versorgungslage nach dem Raffineriebrand in Vohburg und Engpässe auf den Wasserstraßen, haben die heimischen Heizölpreise leicht vom Geschehen am Ölmarkt entkoppelt und kräftig steigen lassen.

Trotz der gesunkenen Preise am Weltölmarkt zogen die Heizölpreise auch auf den heutigen Mittwoch kräftig an. Zurückzuführen ist dies auf die Unsicherheit nach dem Raffineriebrand in Vohburg und auf Engpässe auf den Wasserstraßen. Beide Faktoren sorgen dafür, dass sich die Preise am heimischen Heizölmarkt zurzeit von den Rohölpreisen entkoppeln und kräftig anziehen.

Für die Heizölpreise hat sich auf Dienstag die schlechte Kombination aus sinkendem €urokurs und steigenden Ölpreisen ergeben. Dies führte dazu, dass die Preise für Heizöl einen kräftigen Sprung nach oben vollzogen und im bundesweiten Durchschnitt um 1,4 Cent/Liter zulegten.

Die Heizölpreise sind mit einem leichten Preisaufschlag in den September gestartet. So legten die Heizölpreise am Wochenende im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter zu und hielten dieses Preisniveau auch am heutigen Montagmorgen. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 76,02 €uro/100 Liter und ist somit weiterhin so teuer wie seit November 2014 nicht mehr.

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise weiter zugelegt und verzeichneten somit auf Wochensicht ein kräftiges Plus. So kletterten die Heizölpreise auf den heutigen Freitag um weitere 0,2 Cent/Liter und haben damit im Vergleich zum vergangenen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um 2,1 Cent/Liter bzw. rund drei Prozent zugelegt.

Auf den heutigen Donnerstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 0,9 Cent/Liter gestiegen. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 75,67 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit einem neuen Höchststand seit November 2014 ist.

Seit Wochenbeginn halten sich die Heizölpreise stabil in der Nähe ihres Langzeithochs. Dabei gaben die Preise heute im bundesweiten Durchschnitt um minimale 0,1 Cent/Liter nach. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 74,75 €uro/100 Liter und ist somit so teuer wie seit November 2014 nicht mehr.

Nach dem kräftigen Preisanstieg vom Wochenstart haben sich die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt kaum bewegt. Wie bereits gestern kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl weiterhin 74,80 €uro/100 Liter. Damit befinden sich die Heizölpreise auf dem höchsten Stand seit November 2014.

Am Wochenende sind die Heizölpreise deutlich gestiegen, so dass auch zum heutigen Wochenauftakt im bundesweiten Durchschnitt noch ein Preisplus von weiteren 1,1 Cent/Liter zu verzeichnen war. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 74,78 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem höchsten Stand seit November 2014 ist.

Die Jahre der Ölschwemme und der günstigen Ölpreise klingen langsam aus. Zwar sind die Preise am Weltölmarkt noch ein gutes Stück von der damals als normal bzw. notwendig bezeichneten 100 Dollar-Marke entfernt, doch die Heizölpreise nähern sich wieder den Regionen, die man vor dem Ölpreisverfall sehen konnte.

Die Heizölpreise sind den kräftig gestiegenen Ölpreisen gefolgt und haben auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 1,3 Cent/Liter zugelegt. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 72,81 €uro/100 Liter und liegt nur noch rund einen Cent unter dem Jahreshoch von Mitte Mai.

Nach den Rückgängen der vergangenen Tage haben die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch wieder nach oben gedreht. So legten die Preise für Heizöl im bundesweiten Durchschnitt um 0,4 Cent/Liter zu und folgten damit exakt den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt.

Die spürbar gestiegenen Rohölpreise wurden heute durch den ebenfalls an Wert zulegenden €uro kompensiert, so dass sich die Vorgaben für die Heizölpreise nur ein wenig verbessert haben. Dementsprechend gaben die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag um minimale 0,1 Cent/Liter nach.

Die Heizölpreise sind zum Start der neuen Woche leicht zurückgegangen, nachdem sie am Wochenende etwas zugelegt hatten. Im Vergleich zum Freitagmorgen verzeichnen die Heizölpreise daher im bundesweiten Durchschnitt auch einen geringen Anstieg von 0,2 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 71,30 €uro/100 Liter.

Zum Wochenausklang sind die Heizölpreise weiter gesunken. Nach dem deutlichen Preisrückgang vom Vortag fiel der heutige Preisnachlass mit 0,2 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt allerdings deutlich geringer aus. Dies entspricht aber den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt, die sich gestern wieder stabilisiert hatten. So kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Freitagmorgen 71,11 €uro/100 Liter.

In den zurückliegenden Tagen haben sich die Heizölpreise deutlich von der Entwicklung der Rohölpreise entkoppelt. Während die Rohöl- und Gasölnotierungen an den Börsen spürbar gesunken sind, haben die Heizölpreise zugelegt. Der Grund dafür ist im starken Dollar zu finden, der Ölprodukte in anderen Währungsräumen wie Europa teurer macht.

Obwohl sich die Rohöl- und Gasölpreise an den Börsen in den vergangenen Tagen kaum bewegt haben, sind die Heizölpreise hierzulande um rund zwei Prozent gestiegen. Dies ist auf den deutlichen Anstieg der globalen Ölwährung US-Dollar zurückzuführen, der Ölprodukte in anderen Währungsräumen verteuert.

Zum Start der neuen Woche sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,2 Cent/Liter gestiegen und habe somit ein neues 10-Wochen-Hoch erreicht. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 72,10 €uro/100 Liter.

Zum Wochenausklang haben sich die Heizölpreise wieder stabilisiert, nachdem sie gestern deutlich nachgegeben hatten. Zwar waren die Rohöl- und Gasölnotierungen auch gestern noch leicht zurückgegangen, der auf ein Jahrestief eingebrochene €urokurs brachte jedoch insgesamt preisstützende Impulse für den heimischen Heizölmarkt.

Auf den heutigen Donnerstag wurde der seit einer Woche laufende Aufwärtstrend der Heizölpreise vorerst gestoppt. So waren am Morgen im bundesweiteten Durchschnitt Preisrückgänge von kräftigen 0,9 Cent/Liter zu verzeichnen und im Tagesverlauf könnten sogar noch weitere Preisnachlässe folgen. Aktuell kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 70,92 €uro/100 Liter.

Zur Wochenmitte haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wenig bewegt. Die gestiegenen Rohöl- und Gasölnotierungen wurden von einem stärkeren €uro nahezu ausgeglichen, weshalb die Vorgaben für die heimischen Heizölpreise insgesamt stabil ausfielen. Mit einem Plus von 0,2 Cent/Liter kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit aktuell 71,80 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Dienstag haben die Heizölpreise erneut zugelegt und sind im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter gestiegen. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,58 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem höchsten Stand seit rund fünf Wochen ist. Insgesamt haben sich die Heizölpreise wieder deutlich von ihrem zwischenzeitlichen Langzeittief von Mitte Juli entfernt und die Aussichten sind eher durchwachsen.

Zum Start der neuen Woche haben sich die Heizölpreise nur wenig bewegt. Mit 0,2 Cent/Liter verzeichneten die Preise für Heizöl im bundesweiten Durchschnitt jedoch erneut ein Plus. Aktuell kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 71,05 €uro/100 Liter.

Zum Wochenausklang zogen die Heizölpreise deutlich an, nachdem sie im vorherigen Wochenverlauf stetig nachgegeben hatten. Unterm Strich egalisierte der heutige Preisanstieg die gesamten Rückgänge dieser Woche und fiel damit übertrieben aus. Zwar hatten sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt auf Freitag deutlich verschlechtert, doch alleine dadurch ist der heutige Preisanstieg in Höhe von 1,5 Cent/Liter nicht zu erklären.

Auch auf den heutigen Donnerstag setzte sich die seit Wochenbeginn laufende Abwärtsbewegung der Heizölpreise weiter fort. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang in Höhe von weiteren 0,6 Cent/Liter zu verzeichnen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 69,37 €uro/100 Liter und bewegt sich wieder auf die Tiefststände von Mitte Juli zu.

Seit Beginn dieser Woche haben die Heizölpreise stetig nachgegeben und auch auf den heutigen Mittwoch war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang zu verzeichnen. Nach den leichten Preisnachlässen der Vortage fiel der heutige Rückgang mit 0,7 Cent/Liter deutlich stärker aus. Nachgebende Rohöl- und Gasölnotierungen sorgten dafür, dass die Heizölpreise hierzulande günstiger wurden.

Nach dem leichten Preisrückgang von gestern sind die Heizölpreise auch auf den heutigen Dienstag minimal gesunken. Zwar waren die Rohöl- und Gasölnotierungen gestiegen, doch der stärkere €uro brachte preisdämpfende Impulse. Daher gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,1 Cent/Liter nach. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 70,61 €uro/100 Liter.

Zum Wochenauftakt gaben die Heizölpreise leicht nach. Minimal verbesserte Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt ließen die Heizölpreise hierzulande um 0,2 Cent/Liter sinken. Im bundesweiten Durchschnitt kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit aktuell 70,71 €uro/100 Liter. Bestellt man jedoch eine größere Menge Heizöl und/oder nutzt den Rabatt unserer laufenden Sommer-Aktion, so liegen die Heizölpreise zurzeit klar unter der 70 Cent-Marke.

Die Heizölpreise haben in dieser Woche stetig zugelegt und auch auf den heutigen Freitag verzeichneten sie im bundesweiten Durchschnitt wieder ein Plus von knapp 0,8 Cent/Liter. Der Preisanstieg kommt jedoch wenig überraschend, denn es konnte erwartet werden, dass die Preise am Weltölmarkt wieder anziehen werden. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 70,92 €uro/100 Liter.

Auch auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise wieder zugelegt. Mit gut 0,2 Cent/Liter fiel das Preisplus im bundesweiten Durchschnitt jedoch nicht so hoch aus wie in den Vortagen. Dennoch kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 70,15 €uro/100 Liter und hat somit wieder die 70 Cent-Marke durchbrochen.

Zur Wochenmitte haben die Heizölpreise spürbar zugelegt und sind damit den steigenden Preisen am Weltölmarkt gefolgt. Im bundesweiten Durchschnitt kletterten die Heizölpreise am Mittwochmorgen um 0,9 Cent/Liter und im Tagesverlauf könnte es zu weiteren Preisanstiegen kommen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 69,91 €uro/100 Liter.

Nach dem leichten Preisrückgang von gestern haben die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag leicht zugelegt. Insgesamt preisstützende Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,6 Cent/Liter steigen lassen. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 69,02 €uro/100 Liter.

Zum Start der neuen Woche haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter nachgegeben. Grund dafür waren die Währungsgewinne des €uro, die bei unveränderten Ölpreisen zu leicht sinkenden Heizölpreisen geführt haben. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 68,45 €uro/100 Liter.

Nachdem die Heizölpreise gestern bereits leicht zugelegt hatten war auf den heutigen Freitag ein weiterer Anstieg zu verzeichnen. Damit könnte die Phase der überraschenden Abwärtsbewegung ein Ende finden und Heizölverbraucher sollten spätestens jetzt eine weitsichtige Heizölbestellung ins Auge fassen.

Nach den deutlichen Preisrückgängen der vergangenen Tage haben die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag leicht zugelegt und sind damit den Vorgaben vom Rohölmarkt gefolgt. Im bundesweiten Durchschnitt kletterten die Heizölpreise am Morgen um gut 0,4 Cent/Liter und im Tagesverlauf kann mit weiteren Preisanstiegen gerechnet werden.

Die Heizölpreise haben auch auf den heutigen Mittwoch weiter nachgegeben. Trotz insgesamt recht stabiler Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt konnte im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang um knapp 0,5 Cent/Liter festgestellt werden. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 67,61 €uro/100 Liter. Damit liegen die Heizölpreise zurzeit knapp neun Prozent unter dem aktuellen Jahreshoch von Ende Mai und nur noch leicht über dem Jahresdurchschnittspreis.

Auf den heutigen Dienstag haben die Heizölpreise einen erneuten Preisrutsch nach unten vollzogen und sind damit den Vorgaben vom Rohölmarkt gefolgt, wo die Preise in der zurückliegenden Woche überraschend stark gefallen sind. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Preise für Heizöl um spürbare 1,1 Cent/Liter nach. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 68,06 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem niedrigsten Stand seit April ist.

Nach den deutlichen Preisrückgängen der vergangenen  Woche sind die Heizölpreise zum Auftakt der neuen Woche leicht gestiegen. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Preise für Heizöl um 0,3 Cent/Liter zu, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 69,18 €uro/100 Liter kostet.

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise erneut nachgeben. Mit einem Rückgang von 0,6 Cent/Liter fielen die Preisnachlässe jedoch nicht mehr so kräftig aus wie am Vortag. Am Freitagmorgen kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 68,91 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem niedrigsten Stand seit über zwei Monaten ist.

Die Heizölpreise sind am Donnerstagmorgen überraschend auf ein Zwei-Wochen-Tief gefallen. Ein regelrechter Einbruch der Rohölpreise, der sich aufgrund der Sorge vor einem weltweitern Handelskonflikt ergeben hat, zog die Heizölpreise am Morgen mit nach unten. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Rückgang um 1,4 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 69,55 €uro/100 Liter kostet.

Auf den heutigen Mittwoch sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,4 Cent/Liter gesunken. Obwohl die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt stabil ausfielen wurde der Preisanstieg von gestern somit wieder vollständig zurückgenommen. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl daher wieder 70,92 €uro/100 Liter.

Nachdem die Heizölpreise in den vergangenen Tagen leicht nachgegeben haben, war auf den heutigen Dienstag ein Anstieg zu verzeichnen. Steigende Rohöl- und Gasölpreise sowie ein nachgebender €urokurs sorgten für das heutige Plus bei den Heizölpreisen, welches sich im bundesweiten Durchschnitt auf 0,4 Cent/Liter belief.

Trotz schlechterer Vorgaben vom Rohölmarkt sind die Heizölpreise zum Wochenauftakt leicht gesunken. Zurückzuführen ist dies auf den stärkeren €uro, der innerhalb von drei Handelstagen um gut einen Prozent gegen die Ölwährung Dollar zulegen konnte. Aus diesem Grund gaben die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,3 Cent/Liter nach.

In der ersten Juli-Woche haben sich die Heizölpreise nur wenig bewegt. Leicht gesunkene Gasölnotierungen, das börsengehandelten Vorprodukt von Heizöl, sowie ein etwas stärkerer €uro, haben im Wochenverlauf sogar zu einem überraschenden, leichten Rückgang der Heizölpreise geführt.

Auf den heutigen Donnerstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um minimale 0,1 Cent/Liter gesunken. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 71,12 €uro/100 Liter und liegt damit weiterhin rund 3,5 Prozent unter dem aktuellen Jahreshöchststand.

Auf den heutigen Mittwoch war erneut ein leichter Rückgang der Heizölpreise zu verzeichnen. Dieser könnte allerdings, aufgrund der schlechteren Vorgaben vom Rohölmarkt, im weiteren Tagesverlauf schon wieder zurückgenommen werden. Dennoch gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt zunächst um weitere 0,2 Cent/Liter nach.

Abgesehen von den letzten Tagen ist der Juni für Heizölverbraucher gut gelaufen. In den Juli sind die Heizölpreise bisher stabil auf einem wieder höheren Preislevel gestartet, aber es ist zu befürchten, dass wir im weiteren Monatsverlauf neue Langzeithöchststände sehen werden. Auf den heutigen Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt jedoch zunächst um 0,2 Cent/Liter nach.

Nachdem die Heizölpreise in der zurückliegenden Woche deutlich gestiegen sind, stabilisierten sie sich zunächst auf heutigen Montag. Dennoch starten die Heizölpreise auf einem wieder spürbar höheren Preislevel in den Juli und es ist zu befürchten, dass wir im weiteren Monatsverlauf neue Langzeithöchststände sehen werden.

Das war´s! Nicht nur für unsere Nationalmannschaft bei der Fussball-WM sondern auch für die Hoffnung auf sinkende Heizölpreise im Sommer. Aktuelle und zu erwartende Produktionsausfälle in zahlreichen Ölförderländern, sowie ein hinter den Erwartungen bleibender US-Ölmarkt und die Forderung von US-Präsident Trump, dass alle Länder ihre Ölimporte aus dem Iran vollständig einzustellen sollen, treiben die Preise auf dem Weltölmarkt nach oben.

Das war´s! Nicht nur für unsere Nationalmannschaft bei der Fussball-WM sondern auch für die Hoffnung auf sinkende Heizölpreise im Sommer. Nach der eher zurückhaltenden Anhebung der Ölförderung durch die OPEC und Russland jagt eine Hiobsbotschaft die Nächste. Bei der ohnehin angespannten Lage am Ölmarkt steht zu befürchten, dass die Ölexporte des Iran in den kommenden Monaten massiv zurückgehen werden und auch der US-Ölmarkt schwächelt zurzeit.

Auf den heutigen Mittwoch sind die Heizölpreise spürbar gestiegen, weil sich am Weltölmarkt neue Probleme mit dem zukünftigen Ölangebot ergeben. So forderte US-Präsident Trump von der Staatengemeinschaft ein vollständiges Ende der iranischen Ölimporte. Bei der aktuell bereits angespannten Angebotslage sorgte dies umgehend für steigende Preise und hat das Potential die Ölpreise auf neue Langzeithöchststände zu treiben.

Nach dem viel beachteten OPEC-Beschluss haben sich die Heizölpreise kaum bewegt. Nachdem es am Montag leicht nach oben ging, gaben die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag wieder nach und sanken im bundesweiten Durchschnitt um minimale 0,1 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 69,22 €uro/100 Liter und steht somit weiterhin nur knapp über einem Zwei-Monats-Tief.

Nach der mit Spannung erwarteten Entscheidung der OPEC zur weiteren Förderpolitik hat sich die Lage am Ölmarkt wenig verändert. Dementsprechend veränderten sich auch die Heizölpreise zum Wochenstart kaum und legten im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,3 Cent/Liter zu. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 69,35 €uro/100 Liter und steht somit nur knapp über einem Zwei-Monats-Tief.

Kurz vor dem richtungsweisenden Meeting der OPEC haben die Heizölpreise nochmal spürbar nachgegeben und setzen somit die seit nunmehr vier Wochen laufende, leichte Abwärtsbewegung weiter fort. So war zum Wochenausklang im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang der Heizölpreise um gut 0,9 Cent/Liter zu verzeichnen.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise nachgegeben. Dabei wurde der Preisanstieg vom Vortag vollständig zurückgenommen und die Heizölpreise gaben im bundesweiten Durchschnitt um einen Viertel Cent je Liter nach. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete am Morgen 69,98 €uro/100 Liter und liegt somit aktuell rund fünf Prozent über dem Durchschnittpreis des laufenden Jahres.

Zur Wochenmitte legten die Heizölpreise leicht zu und kletterten im bundesweiten Durchschnitt um einen Viertel Cent je Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete am Morgen 70,24 €uro/100 Liter und hat damit wieder die 70 €uro-Marke übersprungen. Der Durchschnittpreis für das aktuelle Jahr liegt bei 66,5 €uro/100 Liter.

Im gestrigen Tagesverlauf gaben die Heizölpreise zunächst weiter nach, drehten dann jedoch wieder nach oben. Unterm Strich veränderten sich die Heizölpreise somit auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt kaum. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete daher am Morgen erneut 69,99 €uro/100 Liter.

Die Woche mit dem richtungsweisenden OPEC-Meeting, beginnt für Heizölverbraucher gut. Nachdem der russische Energieminister bekräftigte, dass er im dritten Quartal von einer deutlichen Fördererhöhung ausgeht, erfuhren die Rohölpreise einen massiven Rücksetzer und zogen auch die Heizölpreise mit nach unten. Der schwache €uro verhindert zurzeit allerdings noch attraktivere Preise am heimischen Heizölmarkt.

Bei insgesamt recht stabilen Ölpreisen sorgte die Geldpolitik der Notenbanken zum Wochenausklang für steigende Heizölpreise. So brach der €uro gegen die Ölwährung Dollar gestern massiv ein und verteuerte somit im Euroraum die in Dollar gehandelten Ölprodukte. Dementsprechend legten auch hierzulande die Heizölpreise um gut 0,4 Cent/Liter zu. Im bundesweiten Durchschnitt kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit aktuell 71,23 €uro/100 Liter.

Die Rohölpreise waren am gestrigen Handelstag genauso stark gestiegen wie sie am Vortrag gefallen waren. Der stärkere €uro brachte jedoch preisdämpfende Impulse, so dass die Heizölpreise insgesamt im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,2 Cent/Liter nachgaben. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 70,79 €uro/100 Liter.

Auch auf den heutigen Mittwoch haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt nicht bewegt. Weiterhin kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 70,95 €uro/100 Liter. Am Heizölmarkt herrscht ein wenig die Ruhe vor dem Sturm, denn in der kommenden Woche steht das richtungsweisende OPEC-Meeting an, welches aufzeigen wird in welche Richtung sich die Heizölpreise im zweiten Halbjahr entwickeln werden.

Zehn Tage vor dem OPEC-Meeting treten die Heizölpreise auf der Stelle. Doch so langsam wird es spannend, denn in den kommenden Tagen wird sich zeigen wo die Reise für die Heizölpreise im zweiten Halbjahr hingehen wird. Auf den heutigen Dienstag blieben die Preise für Heizöl im bundesweiten Durchschnitt unverändert, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl weiterhin 70,96 €uro/100 Liter kostet.

Die Heizölpreise haben zum Wochenstart etwas nachgegeben. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang von 0,2 Cent/Liter feststellbar. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 70,95 €uro/100 Liter. Insgesamt läuft der Juni bisher eher verbraucherfreundlich, denn seit dem Langzeithoch von Ende Mai sind die Heizölpreise um rund vier Prozent gesunken.

Zum Ausklang der Woche haben die Heizpreise zugelegt, nachdem sie im vorherigen Wochenverlauf stetig zurückgegangen waren. Insgesamt läuft der Juni bisher allerdings freundlich für Heizölverbraucher, denn seit dem Langzeithoch von Ende Mai sind die Heizölpreise insgesamt um rund 4,5 Prozent gesunken.

Der Monat Juni läuft bisher freundlich für Heizölverbraucher, denn seit nunmehr einer Woche geben die Heizölpreise kontinuierlich nach. Seit dem Langzeithoch von Ende Mai sind die Heizölpreise bereits um rund 4,5 Prozent gesunken. Auch auf den heutigen Donnerstag waren im bundesweiten Durchschnitt wieder Preisnachlässe von 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen.

Obwohl die Ölpreise gestern gestiegen sind, haben sich die, für die Heizölpreise relevanten Gasölnotierungen kaum bewegt. Und da der €uro spürbar an Wert zulegen konnte, fielen die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt insgesamt verbraucherfreundlich aus.

Nach den Preisrückgängen der vergangenen Tage, haben die Heizölpreise auch auf den heutigen Dienstag weiter nachgegeben. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Rückgang von 0,7 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,54 €uro/100 Liter kostet.

Bereits am Wochenende waren die Heizölpreise gesunken und setzten den Rückgang auch am heutigen Montag weiter fort. Insgesamt gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 72,24 €uro/100 Liter.

Nachdem die Heizölpreise in der letzten Mai-Woche zunächst nachgegeben hatten, startet der Juni heute mit steigenden Heizölpreisen. So war auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg von 0,3 Cent/Liter zu verzeichnen, obwohl die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt stabil ausgefallen waren.

Nach den Preisrückgängen der Vortage haben die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag wieder den zweiten Tag in Folge leicht zugelegt. Im Gegensatz zu gestern sorgten heute die deutlich gestiegenen Ölpreise für Preisauftrieb, der €uro brachte hingegen preisdämpfende Impulse, weil er spürbar gegen die Ölwährung Dollar zulegen konnte.

Trotz leicht gesunkener Rohölpreise sind die Heizölpreise zur Wochenmitte gestiegen. Grund dafür ist der schwache €urokurs, der am Mittwochmorgen gegen den Dollar auf den tiefsten Stand seit zehn Monaten gefallen ist. Dies führte dazu, dass die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter zulegten. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 72,25 €uro/100 Liter.

Nach den kräftigen Preisnachlässen von gestern verzeichneten die Heizölpreise auch auf den heutigen Dienstag einen weiteren Preisrückgang. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Preise für Heizöl um weitere 0,4 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,76 €uro/100 Liter kostet.

Zum Start der neuen Woche sind die Heizölpreise deutlich gesunken. Auslöser war ein kräftiger Rutsch der Ölpreise, nachdem Saudi-Arabien und Russland eindeutige Signale gegeben hatten, dass die Ölförderung in der zweiten Jahreshälfte wieder steigen könnten. Die daraufhin sinkenden Ölpreise zogen auch die Heizölpreise mit nach unten.

Nach den leichten Preisrückgängen in der ersten Wochenhälfte haben die Preise für Heizöl zunächst wieder zugelegt und sich dann auf den heutigen Freitag kaum bewegt. Somit kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl heute Morgen weiterhin 73,79 €uro/100 Liter und bleibt somit im bundesweiten Durchschnitt auf einem Dreieinhalb-Jahres-Hoch.

Nach den leichten Preisrückgängen der ersten Wochenhälfte haben die Preise für Heizöl auf den heutigen Donnerstag wieder zugelegt. Dabei kletterten Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,2 Cent/Liter und kehrten somit wieder auf ihr Dreieinhalb-Jahres-Hoch zurück. So kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl heute Morgen 73,79 €uro/100 Liter.

Auch auf den heutigen Mittwoch haben die Heizölpreise wieder leicht nachgeben. Die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt eröffneten insgesamt kleine Spielräume für Preisnachlässe, die von den Heizölhändlern auch an die Kunden weitergegeben wurden. So gingen die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,1 Cent/Liter zurück.

Über die Pfingstfeiertage haben die Heizölpreise leicht nachgeben. Bei recht stabilen Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang von knapp 0,2 Cent/Liter zu verzeichnen. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 73,66 €uro/100 Liter.

Zum Wochenausklang hat sich Situation am Heizölmarkt weiter zugespitzt und die Heizölpreise sind steil nach oben ausgebrochen. So war auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg der Heizölpreise in Höhe von 1,2 Cent/Liter zu verzeichnen. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 73,81 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren ist.

Für Heizölkunden ergibt sich zurzeit eine schlechte Kombination bei der Heizöl-Preisentwicklung, denn zusätzlich zu den steigenden Rohölpreisen, gibt der €uro weiter nach, was sich ebenfalls preistreibend auf die Heizölpreise auswirkt. Dementsprechend kletterten die Preise für Heizöl auch auf den heutigen Donnerstag und legten im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zu.

Die Heizölpreise klettern derzeit von einem Langzeithoch zum Nächsten. Auch auf den heutigen Mittwoch legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um weitere 0,3 Cent/Liter zu. Eine Bestellung von 2.000 Litern im Heizöl koste somit aktuell 72,18 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren ist.

Die Heizölpreise sind den gestrigen Vorgaben vom Rohölmarkt gefolgt und haben dementsprechend auf den heutigen Dienstag kräftig zugelegt. So kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 1,0 Cent/Liter, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern im Heizöl am Morgen 71,85 €uro/100 Liter kostete.

Nach der Entscheidung von US-Präsident Trump aus dem Atomdeal mit dem Iran auszutreten, waren die Rohöl- und Heizölpreise umgehend deutlich gestiegen. Doch bereits kurz danach hat sich die Lage am Ölmarkt schon wieder beruhigt. Dies bedeutet zwar nicht, dass weitere Preisanstiege nun vom Tisch sind, doch bisher halten sich die Preisaufschläge im Rahmen, auch weil die „neue“ Situation am Ölmarkt bereits in den vergangenen Wochen durch Spekulationen eingepreist worden war.

Die Heizölpreise sind auf den heutigen Mittwoch um deutliche 0,9 Cent/Liter gestiegen. Damit hat der Aufwärtstrend der Heizölpreise in der ersten Wochenhälfte massiv an Fahrt aufgenommen und die Preiskurve zeigt mit einem Plus von insgesamt 2,5 Cent/Liter steil nach oben. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl in bundesweiten Durchschnitt 70,90 €uro/100 Liter und ist somit so teuer wie zuletzt im November 2014.

Die Preise für eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl haben am Dienstagmorgen zum ersten Mal seit November 2014 wieder die Marke von 70 Cent/Liter überspringen. So war auf den heutigen Dienstag ein Anstieg der Heizölpreise um weitere 0,2 Cent/Liter zu verzeichnen, der die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt auf aktuell 70,01 €uro/100 Liter klettern ließ.

Zum Start der Woche haben die Heizölpreise einen kräftigen Sprung nach oben gemacht und damit die Seitwärtsbewegung der vergangenen Woche deutlich beendet. In den zurückliegenden Wochen wurde man leider immer wieder eines besseren belehrt, wenn man davon ausgeht, dass die Heizölpreise eigentlich nicht mehr viel Spielraum nach oben haben sollten. Doch zurzeit kommt einiges zusammen, was die Preise für Heizöl stetig steigen lässt.

Die Heizölpreise sind auf Freitag im bundesweiten Durchschnitt um minimale 0,1 Cent/Liter gesunken und befinden sich somit seit einer Woche sehr stabil in der Nähe ihres Drei-Jahres-Hochs. Weiterhin kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 68,34 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Donnerstag haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt erneut kaum bewegt. So kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 68,40 €uro/100 Liter. Damit befinden sich die Heizölpreise weiterhin in der Nähe ihres Drei-Jahres-Hochs. Neben dem deutlichen Ölpreisanstieg der vergangenen zwei Monate, kam im April auch noch ein kräftiger Wertverlust des €uro hinzu, was die Heizölpreise zusätzlich in die Höhe getrieben hat.

Zum Start der ersten Maiwoche haben sich die Heizölpreise kaum bewegt. So kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am heutigen Mittwochmorgen weiterhin 68,39 €uro/100 Liter im bundesweiten Durchschnitt.

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter zugelegt. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 68,43 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem höchsten Preisniveau seit Mitte Mai 2015 ist. Der Grund für den heutigen Preisanstieg ist nicht bei den Rohöl- und Gasölnotierungen zu finden, denn diese haben sich gestern kaum verändert. Heute hat der schwächere €uro dazu beigetragen, dass die Heizölpreise weiter anzogen.

Die gestrige leichte Abwärtsbewegung der Heizölpreise hielt nicht lange an. Auf den heutigen Donnerstag legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,2 Cent/Liter zu und stehen somit wieder kurz unter dem höchsten Stand seit Ende Mai 2015. So kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 67,94 €uro/100 Liter.

Zur Wochenmitte sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter gesunken. Die Aussicht, dass die USA doch am Atom-Abkommen mit dem Iran festhalten könnten, sorgte für einen Rücksetzer bei den Ölpreisen und zog dementsprechend auch die Heizölpreise mit nach unten. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 67,73 €uro/100 Liter.

Die Heizölpreise haben auch auf den heutigen Dienstag weiter zugelegt. Mit 0,8 Cent/Liter fiel der Preisanstieg im bundesweiten Durchschnitt sogar noch deutlicher aus als gestern. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 68,18 €uro/100 Liter. Heizöl ist somit heute Morgen so teuer wie zuletzt Ende Mai 2015.

Die Heizölpreise sind zum Start der neuen Woche weiter gestiegen und stehen somit nun kurz vor davor auf den höchsten Stand seit Anfang Juni 2015 zu klettern. So legten die Preise für Heizöl am Montag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zu. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 67,39 €uro/100 Liter.

Obwohl die Rohölpreise gestern nachgegeben haben, legten die Heizölpreise auf den heutigen Freitag weiter zu. Der Grund ist bei den Gasölnotierungen zu finden. Dieses börsengehandelte Vorprodukt von Heizöl hat großen Einfluss auf die heimischen Heizölpreise. Häufig bewegen sich Rohöl- und Gasölnotierungen sehr ähnlich auf und ab, gestern kletterten die Gasölpreise jedoch obwohl die Ölpreise zurückgingen, was für Auftrieb bei den Heizölpreisen sorgte.

Nachdem die Heizölpreise in der ersten Wochenhälfte spürbar nachgegeben haben, zogen sie auf den heutigen Donnerstag kräftig an. Den steigenden Rohöl- und Gasölnotierungen konnten sich die Preise auf dem heimischen Heizölmarkt nicht entziehen und legten daher im bundesweiten Durchschnitt um 0,8 Cent/Liter zu.

Nach den Preisrückgängen vom Wochenstart sind die Heizölpreise auch zur Wochenmitte weiter gesunken. Dabei gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler stärker nach als es die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt erwarten lassen würden. Der Grund dafür sind Rabatte, die Heizölhändler zurzeit gewähren, um in einem zurückhaltenden Markt Aufträge zu generieren.

Obwohl sich die Ölpreise recht stabil auf einem hohen Niveau halten, haben die Gasölnotierungen auf den heutigen Dienstag weiter nachgegeben und somit auch die Heizölpreise mit nach unten gezogen. Begünstigt wurde der Rückgang zudem durch einen stärkeren €urokurs.

Auf den heutigen Freitag haben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler überraschend deutlich nachgegeben. Zwar beruhigte sich die Lage am Ölmarkt gestern wieder, doch insgesamt blieben die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt doch eher stabil. Umso erfreulicher ist der Rückgang der Heizölpreise zum Wochenschluss, welcher sich im bundesweiten Durchschnitt auf knapp 0,7 Cent/Liter beläuft.

Der seit Wochenbeginn laufende massive Anstiege der Ölpreise hat sich auf den heutige Donnerstag noch verstärkt und sieht dementsprechend auch die Heizölpreise kräftig nach oben. So war heute Morgen im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg in Höhe von 1,6 Cent/Liter zu verzeichnen. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 67,46 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem höchsten Stand seit Juni 2015 ist.

Die Heizölpreise folgen den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt und diese fallen zurzeit leider wenig verbraucherfreundlich aus. Zwar konnte der €uro gegen die Ölwährung Dollar zulegen, dies konnte den kräftigen Anstieg der Rohölpreise jedoch nur leicht abschwächen.

Nach den leichten Preisrückgängen der vergangenen Woche, haben die Heizölpreise zum Start dieser Woche wieder zugelegt und sind damit den Vorgaben vom Rohölmarkt gefolgt. Insgesamt kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell wieder 64,94 €uro/100 Liter kostet.

Zum ersten Mal zwei Wochen haben die Heizölpreise bereits zum Tagesbeginn mal wieder spürbar nachgegeben. So gingen die Preise für Heizöl auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 64,76 €uro/100 Liter.

Abgesehen von den Preisschwankungen, die sich im Tagesverlauf ergeben, halten sich die Heizölpreise seit nunmehr zwei Wochen stabil auf einem der höchsten Stände der vergangenen zweieinhalb Jahre. Auch auf den heutigen Donnerstag bewegten sich die Heizölpreise unterm Strich kaum.

Nachdem die Heizölpreise im gestrigen Tagesverlauf spürbar gesunken waren, legten sie auf den heutigen Mittwoch wieder zu. Im Vergleich zu gestern Morgen blieb somit am heutigen Mittwochmorgen nur noch ein Rückgang um rund 0,2 Cent/Liter übrig. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet daher im bundesweiten Durchschnitt aktuell 65,23 €uro/100 Liter.

Die Heizölpreise haben sich über Ostern kaum bewegt und zeigten sich auch am heutigen Dienstag zunächst stabil. So kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen im bundesweiten Durchschnitt weiterhin 65,38 €uro/100 Liter. Im Tagesverlauf sind jedoch Preisrückgänge wahrscheinlich, weil sich die Vorgaben vom Rohölmarkt verbraucherfreundlich entwickelt haben.

Die Preise für Heizöl sind auf den heutigen Donnerstag erneut minimal gestiegen und halten somit seit nunmehr einer Woche stabil das höhere Preisniveau. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Heizölpreise heute um knapp 0,1 Cent/Liter zu, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 65,36 €uro/100 Liter kostet.

Nachdem sich die Preise der tanke-günstig Partnerhändler in den letzten Tagen bereits stabil gezeigt haben, war auch am heutigen Mittwochmorgen nur ein minimaler Preisanstieg zu verzeichnen. So kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,1 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 65,30 €uro/100 Liter und liegt damit in der Nähe eines Jahreshochs.

Obwohl die Preise für Gasöl, dem börsennotierte Vorprodukt von Heizöl, gestern weiter gestiegen sind, kamen diese Preissteigerung nicht auf dem heimischen Heizölmarkt an, weil auch der €uro kräftig gegen die Ölwährung Dollar zulegen konnte.

Die Heizölpreise sind am Wochenende zwar nur leicht gestiegen, haben sich jedoch insgesamt zum Start der neuen Woche auf dem nun deutlich höheren Preislevel stabilisiert. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Heizölpreise auf den heutigen Montag um minimale 0,1 Cent/Liter zu, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 65,12 €uro/100 Liter kostete.

Die Heizölpreise haben am Freitagmorgen leicht nachgegeben, im weiteren Tagesverlauf können Preisanstiege jedoch nicht ausgeschlossen werden. Zunächst gingen die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt jedoch um knapp 0,4 Cent/Liter zurück, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 65,02 €uro/100 Liter kostete.

Die Heizölpreise sind auf den heutigen Donnerstag erneut kräftig gestiegen und bewegen sich aktuell auf die Höchststände von Anfang Januar zu. So kletterten die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 1,3 Cent/Liter. Damit kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 65,38 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit einem der höchsten Stände der vergangenen zweieinhalb Jahre ist.

Die Heizölpreise haben in den vergangenen Tagen spürbar zugelegt und sind in der ersten Wochenhälfte um deutliche 1,8 Cent/Liter gestiegen. Mit 64,10 €uro/100 Liter ist eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt aktuell so teuer wie seit Anfang Februar nicht mehr.

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise weiter zugelegt. So kletterten die Preise für Heizöl im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,4 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet mit 62,31 €uro/100 Liter daher aktuell wieder so viel wie zum Wochenbeginn.

Die Heizölpreise haben auf den heutigen Donnerstag leicht zugelegt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl verzeichnete im bundesweiten Durchschnitt ein Plus von minimalen 0,1 Cent/Liter und kostete somit am Donnerstagmorgen mit 61,87 €uro/100 Liter weiterhin in etwa so viel wie bereits den gesamten März.

Zur Wochenmitte sind die Heizölpreise erneut leicht gesunken. So war eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Mittwochmorgen mit 61,75 €uro/100 Liter im bundesweiten Durchschnitt 0,3 Cent/Liter günstiger als gestern. Im übergeordneten Trend bewegen sich die Heizölpreise nun seit geraumer Zeit seitwärts.

Auf den heutigen Dienstag haben die Heizölpreise leicht nachgegeben. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang von 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen. Damit kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Dienstagmorgen 62,05 €uro/100 Liter.

Nach den Preisrückgängen der vergangenen Woche haben die Heizölpreise am Wochenende zugelegt und waren zum Start der neuen Woche im bundesweiten Durchschnitt gut 0,4 Cent/Liter teurer als am Freitagmorgen. Die Heizölpreise sind damit den zum Wochenausklang anziehenden Rohölpreise gefolgt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Montagmorgen 62,14 €uro/100 Liter.

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise erneut leicht nachgegeben, obwohl sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt weitestgehend ausgeglichen hatten. So sind die Ölpreise zwar weiter gesunken, da der €uro jedoch gegen den Dollar an Wert einbüßen musste, blieben die Vorgaben für die Heizölpreise konstant.

Die Heizölpreise haben auf den heutigen Donnerstag minimal nachgegeben und standen am Morgen im bundesweiten Durchschnitt knapp 0,1 Cent/Liter tiefer als gestern. Damit kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 61,92 €uro/100 Liter. Im Tagesverlauf könnte es jedoch noch zu weiteren Preisrückgängen kommen.

Zur Wochenmitte sind die Heizölpreise leicht gesunken und halten sich somit weiterhin stabil auf dem aktuellen Preislevel. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch um rund 0,2 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 61,96 €uro/100 Liter.

Trotz den deutlich verschlechterten Vorgaben vom Rohölmarkt sind die Heizölpreise bei den tanke-günstig Partnerhändlern bisher nur leicht angestiegen. So sind die Preise für Heizöl auf den heutigen Dienstag erneut nur um minimale 0,1 Cent/Liter gestiegen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 62,11 €uro/100 Liter kostete.

Am Wochenende haben die Heizölpreise weiter nachgegeben und sind zum Start der neuen Woche dann leicht ins Plus gedreht. Im Vergleich zu Freitag standen die Preise für Heizöl am heutigen Montagmorgen jedoch noch leichte 0,1 Cent/Liter niedriger. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 61,98 €uro/100 Liter.

Zum Wochenausklang hat sich die deutliche Abwärtsbewegung der Heizölpreise weiter fortgesetzt und die Chancen stehen gut, dass es auch am Wochenende weiter nach unten gehen wird. Auf den heutigen Freitag waren im bundesweiten Durchschnitt erneute Preisnachlässe in Höhe von gut 0,9 Cent/Liter feststellbar. Somit kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 62,08 €uro/100 Liter.

Nachdem sich die Heizölpreise in den letzten Tagen stabilisiert hatten, gaben sie auf den heutigen Donnerstag kräftig nach. So gingen die Heizölpreise zum Start des neuen Monats im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,9 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Donnerstagmorgen 63,00 €uro/100 Liter und im Tagesverlauf darf mit weiteren Preisrückgängen gerechnet werden.

Zur Wochenmitte haben sich die Heizölpreise zunächst noch wenig bewegt, obwohl die Vorgaben vom Rohölmarkt einen deutlicheren Rückgang zugelassen hätten. Im Tagesverlauf sind weiteren Preisnachlässe daher nicht unwahrscheinlich, doch am Mittwochmorgen gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt zunächst nur um 0,2 Cent/Liter nach.

Nach den spürbaren Preisanstiegen der letzten Tage haben sich die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag wieder stabilisiert. So kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 64,08 €uro/100 Liter und hat sich somit im Vergleich zu gestern im bundesweiten Durchschnitt kaum verändert.

Am Wochenende und auch zum Start der neuen Woche sind die Heizölpreise weiter gestiegen. Insgesamt kletterten die Preise auf dem heimischen Heizölmarkt im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 1,2 Cent/Liter, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl mit 64,05 €uro/100 Liter am Montagmorgen auf ein Drei-Wochen-Hoch gestiegen ist.

Zum Wochenausklang sind die Preise am Weltölmarkt spürbar gestiegen und haben auch die Heizölpreise mit nach oben gezogen. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Heizölpreise daher auf Freitag um deutliche 0,8 Cent/Liter zu. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 62,81 €uro/100 Liter und ist somit wieder so teuer wie seit gut zwei Wochen nicht mehr.

Bei recht stabilen Vorgaben vom Rohölmarkt haben auf den heutigen Donnerstag vor allem die Währungsverluste des  €uro zu weiter steigenden Heizölpreisen geführt. So kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 61,99 €uro/100 Liter und hat sich wieder deutlich von dem 4-Monatstief, welches vor einer Woche erreicht wurde, entfernt.

Zur Wochenmitte haben die Heizölpreise nochmal leicht zugelegt und sind im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter gestiegen. So langsam schwächt sich die Gegenbewegung zum vorherigen Preissturz jedoch ab und die Heizölpreise scheinen sich auf dem derzeitigen Preislevel einzupendeln.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise erneut gestiegen und haben im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,6 Cent/Liter zugelegt. Damit haben sich die Heizölpreise besonders in den vergangenen beiden Tagen wieder spürbar von ihrem 4-Monats-Tief entfernt, denn eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet im Mittel aktuell 61,49 €uro/100 Liter.

Zum Start der neuen Woche haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,6 Cent/Liter zugelegt und drehen somit wieder in Richtung Aufwärtsbewegung. Eine Rückkehr auf die Langzeithöchststände vom Jahresbeginn muss man dabei jedoch vorerst nicht befürchten. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im Mittel 60,91 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Donnerstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,6 Cent/Liter gestiegen und haben somit ihre Talfahrt der zurückliegenden zwei Wochen erstmal beendet. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im Mittel 60,27 €uro/100 Liter, was weiterhin einer der tiefsten Stände der vergangenen vier Monaten ist.

Im Karneval ist am Aschermittwoch zwar bekanntlich alles vorbei, doch dies gilt nicht für den Abwärtstrend der Heizölpreise, welcher sich über die gesamten närrischen Tage stabil fortgesetzt hat. So gingen die Heizölpreise zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch im bundesweiten Durchschnitt um insgesamt 2,5 Cent/Liter bzw. rund vier Prozent zurück.

Der Rückgang der Heizölpreise hat sich auch auf Freitag fortgesetzt. Erneut gaben die Preise für Heizöl im bundesweiten Durchschnitt um spürbare 0,7 Cent/Liter nach. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 61,50 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem tiefsten Stand seit zwei Monaten ist.

Auf den heutigen Donnerstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 0,9 Cent/Liter gesunken. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 62,17 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem tiefsten Stand seit fast zwei Monaten ist.

Zur Wochenmitte hat sich die Lage am Rohöl- und Devisenmarkt schon wieder beruhigt, so dass auch die Vorgaben für die Heizölpreise recht stabil ausfielen. Dementsprechend kletterten die Preise für Heizöl auf den heutigen Mittwoch um knapp 0,2 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,5 Cent/Liter gesunken. Somit kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 62,92 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem tiefsten Stand seit rund sechs Wochen war. Die Aussichten für weitere Preisnachlässe sind zudem recht gut.

Nach einer kurzen Gegenbewegung haben die Ölpreise die lang erwartete Abwärtskorrektur wieder aufgenommen und somit auch die Heizölpreise hierzulande mit nach unten gezogen. Bereits am Wochenende waren Preisrückgänge zu verzeichnen, insgesamt kostete Heizöl am Montagmorgen im bundesweiten Durchschnitt rund 1,0 Cent/Liter weniger als am Freitagmorgen.

Nachdem es in der ersten Wochenhälfte so aussah als könnte es zu der lang erwarteten Abwärtskorrektur der Ölpreise kommen, hat die Stimmung in der zweiten Wochenhälfte wieder gedreht und die Ölnotierungen legten wieder zu. Dem Preisanstieg am heimischen Heizölmarkt entgegen hält lediglich der starke €uro, der heute Morgen auf ein neues Langzeithoch geklettert ist.

Zum Februarstart gaben die Heizölpreise nochmal etwas nach, haben sich nach den Preisrückgängen der letzten Tage jedoch leider schon wieder stabilisiert. Obwohl die Preise am Ölmarkt gestern wieder zulegten, muss dies nicht bedeuten, dass es nicht zur erwarteten Abwärtskorrektur kommen wird. Die Chance auf nachgebende Rohöl- und Heizölpreise bleibt derzeit größer als das Risiko von neuen Preishochs.

Für Heizölkunden hat sich am gestrigen Handelstag die optimale Kombination aus steigendem €urokurs bei gleichzeitig fallenden Ölpreisen ergeben. Dementsprechend gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 Cent/Liter zurück. Zur Wochenmitte kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit 64,04 €uro/100 Liter und auch heute sieht es bisher so aus, als könnte sich der Preisrückgang im Tagesverlauf weiter fortsetzen.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise erneut leicht gesunken. So stand im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang von gut 0,2 Cent/Liter zu Buche. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Dienstagmorgen 64,72 €uro/100 Liter und es sieht aktuell so aus als könnte die Heizölpreise im Tagesverlauf weiter nachgeben.

Zum Start der neuen Woche haben die Heizölpreise leicht nachgegeben. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang von gut 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete somit am Morgen 64,95 €uro/100 Liter, jedoch könnte es im Tagesverlauf zu Preissteigerungen kommen.

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise erneut leicht zugelegt und sind damit vorerst nicht den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gefolgt. Denn mit fallenden Ölpreisen bei einem gleichzeitig steigenden €uro war gestern die optimale Konstellation für sinkende Heizölpreise zu verzeichnen.

Am gestrigen Handelstag verzeichneten fast alle, für die Heizölpreise relevanten Einflussfaktoren neue Langzeit-Höchststände. Insgesamt weisen die Vorgaben für den heimischen Heizölmarkt nunmehr eine vergleichbare Situation auf wie Ende November 2014.

Zur Wochenmitte haben die Heizölpreise erneut zugelegt. Zwar konnte der auf ein Drei-Jahreshoch gekletterte €uro den Anstieg der Rohöl- und Gasölnotierungen teilweise kompensieren, dennoch legten die Preise am Heizölmarkt im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent/Liter zu. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 64,60 €uro/100 Liter.

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise erneut leicht gestiegen, weil die Währungsgewinne des €uro den Anstieg der Rohöl- und Gasölnotierungen nicht kompensieren konnten. Insgesamt zogen die Preise am Heizölmarkt im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter an. Durch den Rückgang der vorherigen Tage liegen die Heizölpreise jedoch weiterhin gut 2,5 Prozent unter ihrem jüngst erreichten Langzeithoch.

Nachdem die Heizölpreise am Wochenende auf den tiefsten Stand des noch jungen Jahres gesunken waren, legten sie zum Start der neuen Woche leicht zu. Unterm Strich standen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit 64,10 €uro/100 Liter am Montagmorgen somit wieder auf dem gleichen Preisniveau wie am Freitagmorgen und für den weiteren Tagesverlauf ist eher mit einem leichten Plus zu rechnen.

Auch zum Wochenausklang setzte sich der Rückgang der Heizölpreise weiter fort, denn heute ergab sich die für Heizölverbraucher optimale Kombination aus fallenden Ölpreisen und einem gleichzeitig steigenden €urokurs. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise daher auf den heutigen Freitag um weitere 0,4 Cent/Liter nach.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise mit 0,1 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt erneut leicht nachgegeben. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 64,51 €uro/100 Liter und liegt damit zurzeit rund zwei Prozent unter dem Drei-Jahres-Hoch.

Weiterhin warten Heizölkunden auf die seit Wochen im Raum stehende Abwärtskorrektur der Ölpreise, die auch die Heizölpreise spürbar mit nach unten ziehen könnte. Immerhin profitieren Heizöl-Verbraucher hierzulande vom anhaltenden Aufschwung des €uro, der in den letzten Tagen preismindernde Impulse für die Heizölpreise gebracht hat.

Obwohl die Preise am Ölmarkt erneut gestiegen sind, haben die Heizölpreise zum Wochenauftakt leicht nachgegeben. Wie bereits am Freitag sorgten auch heute wieder die kräftigen Währungsgewinne des €uro gegen die Ölwährung Dollar für preisdämpfende Impulse. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang der Heizölpreise um weitere 0,4 Cent/Liter zu verzeichnen.

Auf den heutigen Freitag kamen immer noch keine preissenkenden Impulse vom Ölmarkt, dafür sorgten jedoch die Währungsgewinne des €uro für einen leichten Rückgang der Heizölpreise. So gaben die Heizölpreise heute im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter nach. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet im Mittel aktuell 65,78 €uro/100 Liter und liegt somit weiterhin nur knapp unter einem Drei-Jahres-Hoch.

Auch auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise erneut zugelegt und ihr gestriges Drei-Jahres-Hoch somit nochmal überboten. So kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,4 Cent/Liter. Heute Morgen kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl im Mittel somit 65,95 €uro/100 Liter.

Die Heizölpreise haben sich zur Wochenmitte auf ein neues Drei-Jahres-Hoch aufgeschwungen. Dem neuen Langzeithoch war ein Anstieg von gut 0,4 Cent/Liter vorweggegangen und es sieht derzeit so aus als könnten die Heizölpreise im Tagesverlauf weiter zulegen. Im bundesweiten Durchschnitt kostete eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Mittwochmorgen 65,59 €uro/100 Liter.

Nach den Preisrückgängen der letzten Tage haben die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag wieder leicht zugelegt. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Anstieg von knapp 0,3 Cent/Liter zu verzeichnen. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 65,16 €uro/100 Liter.

Zum Start der neuen Woche sind die Heizölpreise erneut gesunken. Nachdem sie in der ersten Jahreswoche zunächst spürbar zugelegt hatten, gaben die Heizölpreise ab Freitag wieder nach und sanken auch am heutigen Montag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 64,90 €uro/100 Liter.

Zum Ausklang der ersten Woche des Jahres haben die Heizölpreise etwas nachgegeben, befinden sich auf Wochensicht jedoch im Plus. Auf Freitag war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang um 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 65,4 €uro/100 Liter, was weiterhin gleichbedeutend mit einem der höchsten Stände seit Mitte 2015 ist.

Auf den heutigen Donnerstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um kräftige 1,2 Cent/Liter gestiegen und sind damit den preistreibenden Vorgaben vom Rohölmarkt gefolgt. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 65,9 €uro/100 Liter, was gleichbedeutend mit dem höchsten Stand seit Anfang Juni 2015 ist.

Zum Jahresauftakt sind die Heizölpreise weiter gestiegen und haben auch auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um 0,4 Cent/Liter zugelegt. Mit 64,7 €uro/100 Liter kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell so viel wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Aufgrund der gestrigen Gegenbewegung am Ölmarkt kann im weiteren Tagesverlauf jedoch mit Preisrückgängen gerechnet werden.