Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Heizölpreise 2015

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Jahresabschluss sind die Heizölpreise leicht gestiegen. Seit Beginn der Woche legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,4 Cent/Liter zu und stehen somit aktuell bei rund 45 Cent/Liter. Wie in der oben stehenden Graphik ersichtlich, lässt sich jedoch seit Mitte Dezember ein übergeordneter Seitwärtstrend der Heizölpreise feststellen, denn die Heizölpreise haben sich in den letzten zwei Wochen, nach einigen leichten Aufs und Abs, in Summe lediglich um 0,2 Cent/Liter verteuert.

Bei der regionalen Betrachtung der Heizölpreise sind seit Wochenbeginn unterschiedliche Entwicklungen in den Bundesländern zu verzeichnen. In sieben Bundesländern kletterten die Heizölpreise, wobei mit 0,5 ct/l der deutlichste Preisanstieg auf das Saarland entfiel. Bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren mit 1,1 bis 1,4 Cent/Liter hingegen die kräftigsten Preisnachlässe feststellbar. Aber auch in Baden-Württemberg und Bayern gingen die Heizölpreise um 0,6 bzw. 0,8 Cent/Liter zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind nach den Weihnachtsfeiertagen mit Aufschlägen in die letzte Woche des Jahres gestartet. Im Vergleich zum 23.12.2015 war heute im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg um 0,6 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass die Heizölpreise aktuell bei 45,4 Cent/Liter stehen. Auch regional waren in fast allen Bundesländern Preisanstiege feststellbar. Lediglich im Saarland gingen die Heizölpreise um 0,1 Cent/Liter zurück. Die kräftigsten Preisanstiege waren bei den tanke-günstig Partnerhändler in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu verzeichnen, wo die Heizölpreise um 1,1 bis 1,4 Cent/Liter kletterten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit Beginn der Woche haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,1 Cent/Liter nachgegeben, so dass sie einen Tag vor Weihnachten im Mittel bei 44,8 Cent/Liter stehen. Auch regional gab es nur geringfügige Veränderungen der Heizölpreise. Die mit Abstand kräftigsten Preisanstiege waren mit 0,4 bis 0,5 ct/l in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu verzeichnen. Die deutlichsten Preisrückgänge entfielen mit rund 0,2 Cent/Liter auf Brandenburg, Berlin und Niedersachsen. Besonders ins Auge stechen die Preise kurz vor Weihnachten in Hamburg, denn hier liegen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler aktuell bei unglaublichen 42,5 Cent/Liter, so dass bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern schwefelarmen Heizöl lediglich Kosten in Höhe von rund 850,- €uro inklusive MwSt. und aller weiteren Kosten entstehen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am heutigen Montag starteten die Heizölpreise kaum verändert in die neue Woche. Im bundesweiten Durchschnitt war lediglich ein minimaler Rückgang um 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass die Heizölpreise aktuell bei 44,7 Cent/Liter stehen. Auch regional waren in fast allen Bundesländern geringfügige Preisrückgänge zu verzeichnen. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern kletterten die Heizölpreise um 0,2 bzw. 0,3 Cent/Liter. Die kräftigsten Preisrückgänge waren nach dem 4. Advent bei den tanke-günstig Partnerhändler in Hessen zu verzeichnen, wo die Heizölpreise um weitere gut 0,4 Cent/Liter nachgaben.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenausklang gab es erneut kaum Veränderungen bei den Heizölpreisen. Der leichte Rückgang von gestern wurde am heutigen Freitag wieder egalisiert, indem die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter kletterten. Im Mittel kostet Heizöl in Deutschland somit aktuell rund 44,8 Cent/Liter. Bei der Betrachtung der Preisentwicklung in den einzelnen Bundesländern fällt auf, dass die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in Baden-Württemberg und Bayern heute um 0,1 Cent/Liter gesunken sind. In allen anderen Bundesländern waren hingegen Preisanstiege zwischen 0,2 und 0,8 Cent/Liter zu verzeichnen.

 

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Bedingt durch die sich gegenläufigen entwickelnden Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt, haben sich die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag wenig verändert. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Rückgang um 0,3 Cent/Liter feststellbar, so dass die Heizölpreise aktuell im Mittel bei 44,5 Cent/Liter liegen. Bei der regionalen Betrachtung waren heute lediglich in Bayern Preisanstiege zu verzeichnen. Da die Heizölpreise dort gestern kaum angezogen waren, kletterten sie heute um knapp 0,7 Cent/Liter. In Baden-Württemberg blieben die Heizölpreise konstant auf Vortagesniveau. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise heute in einer zumeist ähnlichen Größenordnung nach. Die kräftigsten Preisrückgänge entfielen mit knapp 0,7 Cent/Liter auf das Saarland. Am günstigsten ist Heizöl mit 42,4 Cent/Liter weiterhin bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Hamburg und Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Anziehende Preise an den Rohstoffbörsen und Währungsverluste des €uro haben die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch zum ersten Mal seit rund drei Wochen klettern lassen. So war im bundesweiten Durchschnitt ein spürbarer Anstieg um 1,2 Cent/Liter feststellbar. Auch bei der regionalen Betrachtung zogen die Heizölpreise in allen Bundesländern an. In Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kletterten die Heizölpreise mit 1,4 bis 1,8 Cent/Liter am deutlichsten. Der mit Abstand geringste Anstieg entfiel mit 0,1 Cent/Liter auf in Bayern. Besonders dort kann man heute noch sehr gut Heizöl bestellen, weil die tanke-günstig Partnerhändler die heutigen Preiserhöhungen wohl erst Morgen an die Heizölkunden weiter geben werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Dienstag setzen die Heizölpreise ihren steilen Sinkflug weiter fort. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang um weitere 1,6 Cent/Liter feststellbar. Mit aktuell 43,6 Cent/Liter befindet sich Heizöl nun auf dem Preislevel vom Dezember 2004. Auch regional waren wieder in allen Bundesländern teilweise erhebliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Am wenigsten gaben die Heizölpreise mit 0,6 bis 0,9 ct/l in Hessen und Nordrhein-Westfalen nach. Erhebliche Preisrückgänge waren mit 2,6 bis 3,3 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu verzeichnen. Bei den Bundesländern, in denen zurzeit am günstigsten Heizöl bestellt werden kann, liegen mit 41,6 bzw. 41,8 Cent/Liter aktuell Sachsen-Anhalt und Hamburg ganz vorne.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise befinden sich scheinbar in einem unaufhaltsamen Sinkflug. Von Tag zu Tag werden immer neue Rekord-Tiefststände erreicht. Um historisch so niedrige Heizölpreise wie heute zu finden muss man nun bereits bis zum Anfang des Jahres 2005 zurückblicken. Denn die Heizölpreise sind zum Wochenstart um weitere 1,9 Cent/Liter gefallen und liegen aktuell im bundesweiten Durchschnitt bei knapp 45,3 Cent/Liter. Auch regional waren wieder in allen Bundesländern teilweise erhebliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Am wenigsten gaben die Heizölpreise mit 0,7 bis 0,9 ct/l in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach. Mit 3,7 Cent/Liter verzeichneten die tanke-günstig Partnerhändler in Nordrhein-Westfalen einen enormen Preisrückgang, aber auch in Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz waren kräftige Preisnachlässe in Höhe von 1,8 bis 2,3 ct/l feststellbar. Bedingt durch den massiven Rückgang stechen heute besonders die Heizölpreise in Nordrhein-Westfalen ins Auge. Hier können Verbraucher aktuell 2.000 Liter schwefelarmes Heizöl für sensationelle 860,- €uro inklusive Steuern und aller weiteren Kosten bestellen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Ende der Woche sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,4 Cent je Liter gefallen. Mit aktuell 47,1 Cent/Liter wurde somit ein neuer Tiefststand seit März 2009 erreicht. Und auch wenn man noch weiter in die Vergangenheit schaut, so kann festgestellt werden, dass die Heizölpreise in den vergangenen elf Jahren nur in wenigen Wochen noch günstiger waren als heute. Regional betrachtet zeigte sich bei der Preisentwicklung am heutigen Freitag wieder ein sehr einheitliches Bild. In keinem Bundesland waren Preisanstiege zu verzeichnen. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl blieben die Heizölpreise in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein auf Vortagesniveau. Die kräftigsten Preisrückgänge entfielen mit 0,8 Cent/Liter auf Brandenburg und Berlin. Dort liegt das Preislevel nun bei rund 46 Cent/Liter. Noch günstiger kann man Heizöl zurzeit nur in Hamburg und Sachsen-Anhalt bestellen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Donnerstag hält der Abwärtstrend der Heizölpreise weiter an. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Rückgang um weitere 0,6 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass der aktuelle Durchschnittpreis mit 47,5 Cent/Liter wieder ein neues Rekordtief der vergangenen Jahre erreicht hat. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise ebenfalls in allen Bundesländern nach. Die geringsten Preisnachlässe entfielen heute mit rund 0,4 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Die kräftigsten Rückgänge der Heizölpreise waren mit 0,8 bis 0,9 Cent/Liter in Bremen, Hessen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein feststellbar. Unschlagbar günstig sind die Heizölpreise mit 45,3 Cent/Liter weiterhin in Hamburg. Hier sind die Heizölpreise innerhalb der letzten 30 Tage um gut 22 Prozent gefallen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch wenn es kaum noch jemanden erstaunt, so kann auch heute wieder ein neues Langzeit-Tief der Heizölpreise verkündet werden. Im bundesweiten Durchschnitt war ein weiterer Rückgang der Heizölpreise in Höhe von gut 0,9 Cent/Liter zu verzeichnen, was die Heizölpreise am Mittwochmorgen auf rund 48 Cent/Liter fallen ließ. Auch regional brachen die Heizölpreise in fast allen Bundesländern ein. Lediglich in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland waren Preisanstiege zwischen 0,3 und 0,5 Cent/Liter feststellbar. Die kräftigsten Preisnachlässe entfielen mit knapp 2,1 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen. Damit stehen die Heizölpreise in Brandenburg und Berlin nun bei knapp über 47 Cent/Liter. Noch günstiger wird Heizöl jedoch zurzeit in Hamburg angeboten. Hier liegt der Preis des tanke-günstig Partnerhändlers bei 46,1 Cent/Liter, so dass bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern schwefelarmen Heizöl derzeit nur Kosten in Höhe von rund 920,- €uro inklusive MwSt. und aller weiteren Kosten entstehen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Superlative sind ausgereizt. Was sich zurzeit am Heizölmarkt abspielt war noch vor einem Jahr kaum vorstellbar. So haben die bereits auf einem Langzeittief befindlichen Heizölpreise am heutigen Dienstag nochmal einen kräftigen Satz nach unten gemacht und stehen somit aktuell auf dem tiefsten Stand seit 6 Jahren und 7 Monaten. Im bundesweiten Durchschnitt fielen die Heizölpreise erneut um 1,2 ct/l auf nunmehr 48,99 Cent je Liter. Auch regional fielen die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern. Die deutlichsten Preisrückgänge waren mit 1,9 bis 2,4 Cent/Liter in Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland feststellbar. Besonders ins Auge stechen heute die Heizölpreise in Nordrhein-Westfalen, denn hier liegen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler aktuell bei unglaublichen 47,5 Cent/Liter, so dass bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern schwefelarmen Heizöl lediglich Kosten in Höhe von rund 950,- €uro inklusive MwSt. und aller weiteren Kosten entstehen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Start der neuen Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,1 ct/l nach und befinden sich mit aktuell 50,2 Cent/Liter weiterhin auf einem Rekordtief der vergangenen Jahre. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise ebenfalls in den meisten Bundesländern nach. Lediglich in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen blieben die Preise konstant oder kletterten um bis zu 0,2 Cent/Liter. Ansonsten gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in allen Bundesländern nach, mit knapp 0,4 Cent/Liter am deutlichsten in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz leicht gestiegener Rohölpreise ging es für die Heizölpreise heute Morgen weiter runter, weil der €uro einen unerwarteten Sprung nach oben gemacht hatte. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise um weitere 0,3 Cent/Liter nach und stehen mit aktuell 50,3 Cent/Liter auf einem neuen 7-Jahrestief. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise in den meisten Bundesländern weiter nach. Lediglich in Brandenburg, Berlin, dem Saarland und Sachsen-Anhalt sorgten die gestern bereits extrem niedrigen Heizölpreise und die daraus resultierende hohe Nachfrage für leichte Preisanstiege. Die kräftigsten Preisnachlässe waren mit 0,7 bis 1,0 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Baden-Württemberg und Bayern feststellbar. Bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, stechen heute besonders die aktuellen Heizölpreise in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt ins Auge, welche inklusive aller anfallenden Kosten nur knapp über 49 Cent je Liter liegen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Ab heute ist die Zeit der Schnäppchenjäger gekommen, denn die Heizölpreise sind am Donnerstagmorgen auf ein neues Rekordtief der letzten knapp sieben Jahre gefallen. Mit einem erneuten Rückgang um 1,2 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt befinden sich die Heizölpreise aktuell auf einem sensationell niedrigen Preislevel in Höhe von durchschnittlich 50,6 Cent/Liter. Auch regional waren wieder in allen Bundesländern Preisrückgänge zu verzeichnen, die auch in ihrer Höhe eng beieinander lagen. Die kräftigsten Preisnachlässe waren mit gut 1,4 ct/l in Brandenburg und Berlin feststellbar. Am wenigsten gingen die Heizölpreise mit knapp 0,8 ct/l in Baden-Württemberg zurück. Besonders ins Auge stechen erneut die aktuellen Heizölpreise in Berlin, Hamburg und Sachsen-Anhalt, die bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, nun deutlich unter der Grenze von 50 Cent je Liter liegen.

Obwohl der Dollar gestern an Wert verloren hat, gaben die Rohölpreise an den internationalen Rohstoffbörsen weiter nach. Die Kombination aus sinkenden Ölpreisen bei gleichzeitig sinkendem Dollarkurs sorgte dafür, dass die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,3 Cent/Liter einbrachen und somit auf ein neues Rekordtief seit Juli 2009 fielen. Mit aktuell 51,8 Cent/Liter befinden sich die heimischen Heizölpreise nun auf einem sensationell günstigen Preislevel. Auch regional brachen die Heizölpreise heute Morgen flächendeckend in allen Bundesländern ein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Monatsausklang gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent/Liter nach. Regional zeigte sich in den einzelnen Bundesländern jedoch eine unterschiedliche Entwicklung der Heizölpreise. So legten die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zwischen 0,2 und 0,5 Cent/Liter zu. In allen anderen Bundesländern war hingegen ein Rückgang feststellbar. Die deutlichsten Preisnachlässe entfielen mit 0,7 bis 0,8 Cent/Liter auf die tanke-günstig Partnerhändler in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise haben in den vergangenen zwei Tagen im bundesweiten Durchschnitt um 0,9 ct/l nachgegeben und stehen somit zum Wochenschluss wieder auf dem gleichen Level wie zu Wochenbeginn. Das kurze Zwischenhoch von Mittwoch konnte wieder vollständig egalisiert werden, so dass Heizöl am heutigen Freitag im Mittel wieder für 53,6 Cent/Liter gekauft werden kann. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Rückgang feststellbar, welcher jedoch in seiner Höhe unterschiedlich ausfiel. Lediglich in Bayern blieben die Heizölpreise, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern, konstant. Ansonsten gaben die Heizölpreise mit 0,5 bis 0,6 Cent/Liter am geringsten in Baden-Württemberg und dem Saarland nach. Bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein waren hingegen kräftige Preisnachlässe in Höhe von knapp 1,7 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In den vergangenen zwei Tagen sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 0,9 ct/l gestiegen und standen somit am Mittwoch bei knapp 54,5 Cent/Liter. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg feststellbar, welcher jedoch in seiner Höhe unterschiedlich ausfiel. So kletterten die Heizölpreise bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern, in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen und Thüringen um spürbare 1,3 bis 1,5 Cent/Liter. Bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen war hingegen nur ein geringer Anstieg von 0,2 bis 0,4 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter nach. Regional war in allen Bundesländern ein Preisrückgang feststellbar, welcher auch in seiner Höhe fast überall ähnlich hoch ausfiel. Lediglich bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Berlin, Baden-Württemberg und Bayern war ein kräftigerer Preisrückgang zwischen 0,9 und 1,3 Cent/Liter feststellbar. In allen anderen Bundesländern belief sich der Rückgang der Heizölpreise auf maximal 0,4 Cent/Liter, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem sich die Heizölpreise in den letzten Tagen kaum verändert haben, gaben sie am heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,4 Cent/Liter nach. Auch bei der regionalen Betrachtung waren in fast allen Bundesländern Preisrückgänge zu verzeichnen. Lediglich in Sachsen und Thüringen legten die Heizölpreise um knapp 0,2 ct/l zu und im Saarland und Sachsen-Anhalt waren keine Preisveränderungen feststellbar. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise nach. Der geringste Preisnachlass entfiel mit rund 0,1 ct/l auf Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern, der kräftigste Preisrückgang war mit gut 1,2 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändler in Hessen feststellbar. Besonders günstig ist Heizöl zurzeit weiterhin in Hamburg. Dort bezahlen Verbraucher, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, aktuell nur knapp 1.025 €uro inklusive sämtliche Raffinerie-, Lager-, Vertriebs- und Lieferkosten, Gefahrgut und Logistik-Zuschlag sowie allen Steuern und Abgaben.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Donnerstag war im bundesweiten Durchschnitt erneut keine Veränderung der Heizölpreise feststellbar. Lediglich bei der regionalen Betrachtung zeigten sich in den einzelnen Bundesländern leichte Verschiebungen nach oben oder nach unten. Die deutlichste Preisveränderung war hierbei in Bayern feststellbar, wo die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler um 0,7 Cent/Liter zurückgingen. Ansonsten gaben die Heizölpreise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern, in acht Bundesländern um maximal 0,2 ct/l nach und in drei Bundesländern kletterten sie um maximal 0,2 Cent/Liter. In den verbleibenden vier Bundesländern blieben die Heizölpreise konstant auf Vortagesniveau.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern leicht zurückgegangen sind stehen sie heute im bundesweiten Durchschnitt weiterhin stabil bei rund 54,5 Cent/Liter. Auch bei der regionalen Betrachtung gibt es auf den heutigen Mittwoch nur leichte Verschiebungen der Heizölpreise. Je nach Region bewegten sich die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler um maximal 0,2 Cent/Liter nach oben oder nach unten. Lediglich im Saarland war, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, ein deutlicher Preisrückgang um einen Cent je Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit Beginn der Woche haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt kaum verändert. Weiterhin liegt der aktuelle Heizölpreis der tanke-günstig Partnerhändler, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, im Mittel bei 54,5 Cent/Liter.

Die Ölpreise waren am gestrigen Handelstag auf Richtungssuche. Nach anfänglichen Kursgewinnen drehten sie am Nachmittag ins Minus und zogen am Abend wieder an. Auch im frühen Handel des heutigen Dienstags blieben die Ölnotierungen zunächst ohne klare Richtung. Der Markt stellt sich die Frage, inwieweit die Terroranschläge in Paris bzw. die nun folgende Reaktion des Westens und seiner Verbündeten die Ölpreise beeinflussen können.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,2 Cent/Liter nach. Regional zeigte sich in den verschiedenen Bundesländern eine unterschiedliche Entwicklung der Heizölpreise. In sechs Bundesländern legten die Heizölpreise zwischen knapp 0,1 ct/l in Mecklenburg-Vorpommern und bis zu 0,5 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen zu. In den verbleibenden zehn Bundesländern blieben die Heizölpreise konstant oder gaben nach. Hierbei entfielen die geringsten Preisnachlässe mit rund 0,1 ct/l auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Die deutlichsten Preisrückgänge in Höhe von gut 1,2 Cent/Liter waren bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Baden-Württemberg und Bayern feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche fielen die Preise für das börsengehandelte Heizöl-Vorprodukt Gasöl wieder unter 400 €/t und zogen somit auch die Heizölpreise spürbar nach unten. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang um 1,5 Cent/Liter zu verzeichnen, was die Heizölpreise im Mittel unter 55 Cent/Liter fallen ließ. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar. Mit immer noch beachtlichen 0,8 bis 1,0 ct/l fielen die Preisnachlässe der tanke-günstig Partnerhändler in Bayern, Bremen und dem Saarland am geringsten aus. In Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gingen die Heizölpreise, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, mit 2,1 bis 2,3 Cent/Liter am deutlichsten zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Donnerstag gaben die Heizölpreise weiter nach. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Rückgang um 0,7 Cent je Liter zu verzeichnen, so dass der gemittelte Heizölpreis aktuell bei 56,5 Cent/Liter liegt. Auch bei der regionalen Betrachtung waren heute in allen Bundesländern flächendeckende Preisnachlässe zu verzeichnen. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, entfielen die mit Abstand geringsten Preisrückgänge mit 0,1 ct/l auf Bayern und Nordrhein-Westfalen, wo die Heizölpreise jedoch bereits gestern kräftig nachgaben. Der deutlichste Preisnachlass war mit 2,1 Cent/Liter in Baden-Württemberg feststellbar, aber auch die tanke-günstig Partnerhändler in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen meldeten Preisrückgänge von rund 1,1 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Bei stabilen Rohölpreisen und einem minimal zurückgehenden €urokurs gaben die Heizölpreise zur Wochenmitte im bundesweitem Durchschnitt dennoch um knapp 90 Cent je 100 Liter nach. Der Grund liegt in der anhaltend schwachen Nachfrage der heimischen Heizölverbraucher, was die Heizölhändler dazu zwingt auf die bereits niedrigen Preise weitere Sonderrabatte einzuräumen. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich jedoch ein sehr unterschiedliches Bild. So blieben die Heizölpreise in sieben Bundesländern auf Vortagesniveau oder kletterten um bis zu 0,2 Cent/Liter. In neun Bundesländern waren hingegen teilweise erhebliche Preisnachlässe zu verzeichnen. So sanken die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz um 1,4 bis 1,8 Cent/Liter. Die geringsten Preisnachlass entfielen, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit rund 0,2 ct/l auf das Saarland, Brandenburg und Berlin.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter zurück. Nach den Preisanstiegen der letzten Tage fiel der heutige Rückgang der Heizölpreise flächendeckend aus. Ausschließlich in Rheinland-Pfalz kletterten die Preise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, um rund 0,3 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern sanken die Heizölpreise. Am deutlichsten gaben die Heizölpreise in Baden-Württemberg und dem Saarland nach, wo ein Rückgang von 0,9 bzw. 1,1 Cent/Liter feststellbar war. Die geringsten Preisrückgänge waren mit 0,2 bis 0,3 ct/l in Brandenburg, Berlin und Bayern zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise folgen zurzeit nicht dem leichten Abwärtstrend des Rohölmarktes sondern werden durch den weiter gegen den Dollar nachgebenden €uro getrieben. Daher setzte sich am Wochenende der Heizölpreisanstieg fort und Heizölpreise kletterten aufgrund der erneuten Währungsverluste auf den heutigen Montag, obwohl die Rohölpreise gesunken waren. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Heizölpreise um deutliche 1,1 Cent/Liter zu. Auch bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise flächendeckend in nahezu allen Bundesländern. Lediglich in Sachsen-Anhalt war, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, ein leichter Rückgang um gut 0,1 ct/l feststellbar. Ansonsten entfielen die geringsten Anstiege mit 0,4 bis 0,5 Cent/Liter auf die tanke-günstig Partnerhändler in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen. Die deutlichsten Preissteigerungen waren mit 1,6 bis 2,0 Cent/Liter in Baden-Württemberg und Bayern feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach der gestrigen Kurskorrektur veränderten sich die Heizölpreise auf den heutigen Freitag im bundesweiten Mittel kaum und gehen mit durchschnittlich 57,4 Cent/Liter stabil ins Wochenende. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich hingegen ein differenzierteres Bild. So kletterten die Heizölpreise in Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz um 0,6 bis hin zu 2,2 Cent/Liter. In Bayern gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern hingegen um kräftige 1,6 Cent/Liter nach. In den meisten Bundesländern waren jedoch keine oder nur leichte Preisveränderungen nach unten feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach dem gestrigen Preisausbruch nach oben, gaben die Heizölpreise am heutigen Donnerstag wieder nach. Im bundesweiten Durchschnitt sanken die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler um 0,7 Cent/Liter auf nunmehr 57,30 €uro/100 Liter. Regional waren ebenfalls überwiegend Preisrückgänge zu verzeichnen. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern zogen die Preise für Heizöl um 0,8 bis 1,4 Cent/Liter an. Die Bandbreite der Preisrückgänge lag zwischen 0,7 ct/l in Hessen und 1,6 ct/l im Saarland. Allerdings entfielen mit rund 1,2 bis 1,3 Cent/Liter ebenfalls kräftige Preisnachlässe auf die Bundesländer Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Sachsen und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aufgrund von stark anziehenden Rohölpreisen sind die Heizölpreise am heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 1,9 Cent/Liter gestiegen. Auch regional war in allen Bundesländern ein teilweise massiver Preisanstieg feststellbar. So zogen die Heizölpreise mit Abstand am stärksten, bei einer Bestellung von 2.000 Litern, mit 3,9 Cent/Liter in Mecklenburg-Vorpommern an. Aber auch in Schleswig-Holstein, dem Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt kletterten die Heizölpreise um deutliche 2,5 bis 2,8 Cent/Liter. Die geringsten Preisanstiege entfielen auf die tanke-günstig Partnerhändler in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen, wo die Heizölpreise dennoch um spürbare 1,0 bis 1,5 Cent/Liter kletterten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gaben die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich Deutschland zweigeteilt, denn in sieben Bundesländern kletterten die Heizölpreise und in neun Bundesländern gingen sie zurück. Die kräftigsten Preisanstiege waren mit knapp 0,8 ct/l in Baden-Württemberg feststellbar. Die höchsten Preisnachlässe verzeichneten die tanke-günstig Partnerhändler in Hessen und Rheinland-Pfalz, wo die Heizölpreise um 0,9 bzw. 1,4 Cent/Liter nachgaben.

Zum Monats- und Wochenauftakt legten die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um 0,6 Cent/Liter zu. Regional betrachtet zeigte sich ein differenzierteres Bild der Preisentwicklungen. So stiegen die Heizölpreise, bei einer Bestellung von 2.000 Liter Heizöl, in Hessen und Rheinland-Pfalz um deutliche 1,3 bis 1,7 ct/l an, während sie in Sachsen-Anhalt um 0,5 Cent/Liter zurückgingen. Mit durchschnittlich 53,8 Cent/Liter sind die Heizölpreise in Sachsen-Anhalt aktuell auch besonders günstig und liegen rund 2,5 ct/l unter dem bundesweiten Mittel in Höhe von 56,3 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die gute Nachricht vorweg, es wurde gestern keine Trendwende auf dem Ölmarkt eingeleitet. Und so haben sich die Heizölpreise nach dem gestrigen deutlichen Anstieg heute wieder stabilisiert und gehen nahezu unverändert in das Wochenende. Im bundesweiten Durchschnitt war auf den heutigen Freitag ein minimaler Rückgang der Heizölpreise in Höhe von knapp 0,1 ct/l zu verzeichnen, so dass die aktuellen Heizölpreise im Mittel bei 55,7 Cent/Liter stehen. Regional betrachtet kam es jedoch zu unterschiedlichen Preisbewegungen. So kletterten die Preise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland um weitere 0,4 bis 0,6 Cent/Liter. In Sachsen und Thüringen gingen die Heizölpreise hingegen um rund 0,2 Cent/Liter zurück. Die kräftigsten Preisnachlässe entfielen jedoch auf die tanke-günstig Partnerhändler in Bayern. Dort blieben nicht nur die erwarteten Preisanstiege aus, im Gegenteil gaben die dortigen Heizölpreise sogar um weitere 0,3 Cent/Liter nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aufgrund der für Heizölverbraucher schlechtesten Kombination aus anziehenden Ölpreisen bei gleichzeitig fallendem €urokurs, zogen die Heizölpreise auf Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 1,7 Cent/Liter an. Auch regional war in fast allen Bundesländern ein Preisanstieg feststellbar. Lediglich in Bayern gingen die Heizölpreise um gut 0,5 Cent/Liter zurück. In den anderen Bundesländern kletterten die Heizölpreise hingegen teilweise kräftig. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl entfielen die deutlichsten Preisansteige mit 2,1 bis 2,5 Cent/Liter auf Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Heizölverbrauchern in Bayern empfehlen wir heute die Gelegenheit für eine Heizölbestellung zu nutzen, bevor die Preise der tanke-günstig Partnerhändler auch dort morgen massiv anziehen werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,3 Cent je Liter nach. Regional zeigte sich ebenfalls ein sehr einheitliches Bild. Lediglich in Niedersachsen zogen die Preise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, um gut 0,6 ct/l an. In zwölf Bundesländern gaben die Heizölpreise nur leicht um bis zu 0,2 Cent/Liter nach. Die kräftigsten Preisnachlässe in Höhe von 0,8 bzw. 1,1 ct/l entfielen auf Baden-Württemberg und Bayern. Am attraktivsten sind die Heizölpreise zurzeit in Schleswig-Holstein, wo der durchschnittlicher Heizölpreis der tanke-günstig Partnerhändler aktuell bei sehr günstigen rund 51,7 Cent/Liter liegt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um kräftige 1,2 Cent/Liter nach. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar, welcher in seiner Höhe jedoch sehr unterschiedlich ausfiel. So waren die geringsten Preisnachlässe mit rund 0,4 ct/l in Baden-Württemberg und Bayern feststellbar. Der mit Abstand kräftigste Preisrückgang war in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen, wo die Heizölpreise des tanke-günstig Partnerhändlers, bei einer Bestellung von 2.000 Litern, um massive 2,6 Cent/Liter gefallen sind.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise zum Ende der vergangenen Woche angezogen waren, zeigten sie sich zum heutigen Wochenbeginn nahezu unverändert. So ergab sich Im bundesweiten Durchschnitt ein minimaler Preisrückgang von rund 0,1 Cent/Liter. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise ebenfalls in den meisten Bundesländern nach. Lediglich in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen waren dafür deutliche Preisanstiege zwischen 0,6 und 1,3 Cent/Liter zu verzeichnen. Ansonsten gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in allen Bundesländern nach, mit rund 0,5 bis 0,7 ct/l am deutlichsten in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aufgrund der massiven Währungsverluste des €uro gegen die Ölwährung Dollar zogen die Heizölpreise zum Ende der Woche im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 0,9 Cent/Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg feststellbar, welcher jedoch in seiner Höhe unterschiedlich ausfiel. So kletterten die Heizölpreise bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern, in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um spürbare 1,4 bis 1,5 Cent/Liter. Bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Baden-Württemberg und Bayern war hingegen nur ein Anstieg von 0,2 bis 0,4 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise befinden sich zum Beginn der laufenden Heizperiode auf einem sensationell niedrigen Preislevel. Im Vergleich zum heutigen Tag des Vorjahres sind die aktuellen Heizölpreise rund 21 Cent/Liter bzw. knapp 28 Prozent günstiger und wenn man für Mitte Oktober günstigere Heizölpreise finden will, so muss man bis ins Jahr 2004 zurückblicken. Auf den heutigen Donnerstag war mit einem leichten Anstieg von gut 0,1 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt fast keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Auch regional zeigte sich ein recht einheitliches Bild. Lediglich in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gaben die Heizölpreise minimal nach. In allen anderen Bundesländern waren Preisanstiege zwischen 0,1 und 0,4 Cent/Liter feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter nach. Regional zeigte sich ebenfalls wieder in allen Bundesländern ein flächendeckender Rückgang der Heizölpreise. Am geringsten fielen die Preisnachlässe mit rund 0,2 ct/l in Brandenburg, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, dem Saarland und Thüringen aus. Die deutlichsten Preisrückgänge in Höhe von 0,9 bis 1,1 Cent/Liter waren bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Baden-Württemberg und Bayern feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 0,8 Cent/Liter nach. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisrückgänge feststellbar. Die mit Abstand geringsten Preisnachlässe entfielen mit 0,2 ct/l auf Bayern. Die deutlichsten Rückgänge der Heizölpreise waren mit 1,2 bis 1,4 Cent/Liter in Berlin, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Besonders günstig sind die Heizölpreise zurzeit bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Hamburg. Hier liegen die Lieferpreise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, aktuell bei knapp 52 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Beginn der Woche sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,2 ct/l gestiegen, so dass sich im Mittel ein Heizölpreis von 55,4 Cent/Liter der tanke-günstig Partnerhändler ergibt. Regional zogen die Heizölpreise heute in den meisten Bundesländer an. Lediglich in Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gaben die Heizölpreise zwischen 0,1 und 0,3 Cent/Liter nach und im Saarland war ein deutlicher Rückgang von gut 0,9 Cent/Liter zu verzeichnen. In allen anderen Bundesländern blieben die Heizölpreise konstant oder zogen um bis zu 0,8 Cent/Liter an. Die kräftigsten Preisanstiege entfielen, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, mit gut 0,8 ct/l auf Berlin und Bayern.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,5 Cent/Liter zu, befinden sich mit im Mittel 55,2 Cent/Liter aber weiterhin auf einem sehr attraktiven Level. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich heute wieder ein differenziertes Bild, denn die Heizölpreise gaben in fünf Bundesländern nach und kletterten in elf Bundesländern teilweise leicht und teilweise kräftig. Die stärksten Preisanstiege waren mit 1,0 bis 1,6 Cent/Liter in Bayern, Hessen und dem Saarland feststellbar. Die geringsten Preisanstiege entfielen mit 0,2 bis 0,4 ct/l auf die tanke-günstig Partnerhändler in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Preisrückgänge in Höhe von 0,1 bis 0,4 Cent/Liter waren in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aufgrund der Währungsgewinne des €uro gaben die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,3 Cent je Liter nach. Bei der regionalen Preisentwicklung zeigte sich jedoch kein einheitliches Bild. So kletterten die Heizölpreise in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland um 0,1 bis 0,4 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise nach. Hierbei entfielen die geringsten Preisrückgänge mit 0,1 Cent/Liter auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die kräftigsten Preisnachlässe waren bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit knapp 0,7 bis 1,0 ct/l in Brandenburg, Berlin, Bayern und Sachsen-Anhalt feststellbar. Am attraktivsten sind die Heizölpreise derzeit in Schleswig-Holstein. Hier zahlen Kunden, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern schwefelarmen Heizöl, im Durchschnitt aktuell 1.050,80 €uro inklusive MwSt. und allen weiteren Kosten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte fielen die Preise für das wichtige Heizöl-Vorprodukt Gasöl zum ersten Mal seit knapp sieben Wochen wieder unter 400 €/t und zogen somit auch die Heizölpreisen spürbar nach unten. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang um knapp 1,8 ct/l zu verzeichnen, was die Heizölpreise im Mittel auf 55,1 Cent/Liter fallen ließ. Auch regional war in allen Bundesländern wieder ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar. Mit immer noch beachtlichen 1,2 bis 1,3 ct/l fielen die Preisnachlässe der tanke-günstig Partnerhändler in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein am geringsten aus. In Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen gingen die Heizölpreise, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, um erhebliche 2,1 bis 2,6 Cent/Liter zurück. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen war jedoch das Saarland, wo die Heizölpreise heute um 3,2 Cent/Liter einbrachen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den Preisanstiegen der letzten Woche sind die Heizölpreise heute wieder auf das Preisniveau vom Monatsbeginn zurückgekehrt. So gaben die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt wieder um rund einen Cent je Liter nach, so dass der gemittelte Heizölpreis aktuell wieder bei 56,8 Cent/Liter liegt. Auch bei der regionalen Betrachtung waren heute in allen Bundesländern flächendeckende Preisnachlässe zu verzeichnen. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, entfielen die geringsten Preisrückgänge mit 0,4 bis 0,5 ct/l auf Baden-Württemberg und Bayern. Die kräftigsten Preisnachlässe waren mit 1,5 bis 1,7 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im Verlauf der vergangenen Woche legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,6 Cent/Liter zu. Dabei kam es im Wochenverlauf regional zu stark abweichenden Preisentwicklungen. In drei Bundesländern bewegten sich die Heizölpreise nach unten. Mit 0,3 Cent/Liter entfiel hierbei der geringste Preisnachlass auf Mecklenburg-Vorpommern. In Bayern und Hamburg sanken die Heizölpreise mit 1,7 bzw. 1,5 Cent/Liter hingegen spürbar. In allen anderen Bundesländern waren jedoch teilweise erhebliche Preisanstieg feststellbar. Mit Abstand am deutlichsten kletterten die Heizölpreise im Saarland, wo sie bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern, um 2,7 Cent/Liter zulegten. Mit 1,1 bis 1,4 Cent/Liter fielen die Preisanstiege der tanke-günstig Partnerhändler in Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ebenfalls spürbar aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Mit leichten Auf- und Ab-Bewegungen hat sich die Seitwärtstendenz der Heizölpreise auch in dieser Woche weiter fortgesetzt. Auf den heutigen Freitag war im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderung der Heizölpreise zu verzeichnen, die somit weiterhin bei 57,2 Cent/Liter stehen. Regional betrachtet kam es jedoch zu stark voneinander abweichenden Preisbewegungen. So kletterten die Preise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, in Sachsen und Thüringen um leichte 0,1 Cent/Liter, und in Baden-Württemberg und Bayern war sogar ein massiver Anstieg von 0,8 bzw. 1,7 ct/l feststellbar. In den verbleibenden zwölf Bundesländern blieben die Heizölpreise konstant oder gaben nach. Hierbei entfielen mit 0,5 bis 0,6 Cent/Liter die kräftigsten Preisnachlässe auf die tanke-günstig Partnerhändler in Bremen, Hessen, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland.

Der Oktober beginnt mit steigenden Rohölpreisen und kräftigen Währungsverlusten des €uro, so dass die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit gut 1,0 Cent/Liter deutlich zulegten. Regional betrachtet zeigte sich in den meisten Bundesländern ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Anstiegen der Heizölpreise. Hierbei entfielen die kräftigsten Preisanstiege mit rund 1,5 Cent/Liter auf Hessen, das Saarland und Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Mitte der Woche legten die Heizölpreise wieder leicht zu, nachdem sie in den letzten Tagen nachgegeben hatten. Mit knapp 0,2 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt fiel der Anstieg jedoch gering und zudem regional nicht einheitlich aus. So gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in Baden-Württemberg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland um 0,1 bis 0,2 ct/l nach, in Bayern war sogar ein Rückgang um knapp 0,7 Cent/Liter zu verzeichnen. In allen anderen Bundesländern zogen die Heizölpreise jedoch an. Der kräftigste Preisanstieg entfiel, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit rund 1,5 Cent/Liter auf Hamburg.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 80 Cent je 100 Liter nach. Regional zeigte sich ebenfalls ein flächendeckender Preisrückgang in allen Bundesländern. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, fiel der Preisnachlass in Bayern mit rund 0,2 Cent/Liter mit Abstand am geringsten aus. Die kräftigsten Rückgänge der Heizölpreise waren hingegen mit rund 1,1 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Nordrhein-Westfalen und Thüringen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Bei einem stabilen €urokurs und leicht nachgebenden Rohölnotierungen gaben die Heizölpreise auf Montag im bundesweitem Durchschnitt um rund 60 Cent je 100 Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung war ein Rückgang der Heizölpreise in allen Bundesländern zu verzeichnen, außer in Baden-Württemberg und Bayern, wo Heizöl heute um 0,1 bis 0,2 ct/t teurer wurde. Die Bandbreite der Preisrückgänge lag eng beieinander. So entfiel der geringste Preisnachlass mit gut 0,5 Cent/Liter auf Hessen, die kräftigsten Preisrückgänge waren mit knapp einem Cent je Liter in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise in der gesamten Woche stetig gestiegen sind, gaben sie zum Wochenausklang wieder leicht nach. So sanken die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter. Regional waren ebenfalls überwiegend Preisrückgänge zu verzeichnen. Mit rund 0,9 ct/l entfielen die kräftigsten Preisnachlässe hierbei auf Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt. Allerdings war in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein auch ein Anstieg der Heizölpreise in Höhe von 0,3 bis 0,6 Cent/Liter feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag kletterten die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,9 Cent/Liter. Regional waren jedoch sehr unterschiedliche Preisentwicklungen feststellbar. So gaben die Preise in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein, wo Heizöl gestern bereits spürbar teurer geworden war, heute um gut 0,2 ct/l nach. Auf der anderen Seite kletterten die Heizölpreise, bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl, in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um massive 1,9 bis 2,0 Cent/Liter. Damit liegen die dortigen Heizölpreise zwar immer noch unter dem aktuellen Durchschnittspreis in Höhe von 57,6 Cent/Liter, haben sich nun jedoch spürbar von dem zuletzt günstigen Preislevel entfernt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern bereits leicht gestiegen waren, legten sie auch auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zu. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich ein recht einheitliches Bild. So waren in keinem Bundesland Preisnachlässe zu verzeichnen. Lediglich in Nordrhein-Westfalen veränderten sich die Heizölpreise im Vergleich zu gestern nicht. In allen anderen Bundesländern kletterten die Heizölpreise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern, in einer Bandbreite von 0,1 bis 0,7 Cent/Liter. Die kräftigsten Anstiege entfielen hierbei auf die tanke-günstig Partnerhändler in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,3 Cent/Liter an. Regional betrachtet kam es jedoch nur in zehn Bundesländern zu Preisanstiegen, In Brandenburg, Berlin und Bayern blieben die Heizölpreise stabil und Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gaben die Heizölpreise sogar um bis zu 0,4 Cent/Liter nach. Der deutlichste Preisanstieg war mit knapp 0,9 ct/l im Saarland feststellbar. In den restlichen Bundesländern kletterten die Heizölpreise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern, zwischen 0,2 und 0,6 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum heutigen Wochenstart war nur wenig Bewegung bei den Heizölpreisen feststellbar. So war im bundesweiten Durchschnitt lediglich ein minimaler Rückgang um rund 0,1 Cent/Liter zu verzeichnen. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich ein differenzierteres Bild. In sechs Bundesländern kletterten die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler und in zehn Bundesländern waren Preisrückgänge feststellbar. Die Preisanstiege fielen hierbei sehr gering aus, mit gut 0,2 Cent/Liter war der stärkste Anstieg im Saarland feststellbar. Bis auf Bayern, wo die Heizölpreise um knapp einen Cent je Liter nachgaben, lagen jedoch auch die Preisrückgänge in der Regel bei rund 0,2 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um knapp 0,6 Cent/Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich ebenfalls ein flächendeckender Preisrückgang. Lediglich in Bayern, wo die Heizölpreise gestern gesunken waren, stiegen diese heute um 0,8 Cent/Liter. In allen anderen Bundeländern gaben die Heizölpreise nach. Die geringsten Preisrückgänge entfielen, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 0,2 bis 0,3 ct/l auf Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen. Die kräftigsten Preisnachlässe waren mit 1,2 bis 1,4 Cent/Liter bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Bedingt durch steigende Rohölpreise, zogen die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um 0,9 Cent/Liter an. Auch regional waren in fast allen Bundesländern Preisanstiege festzustellen. Lediglich in Bayern gaben die Heizölpreise um 0,3 Cent/Liter nach. In allen anderen Bundesländern stiegen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in einer Bandbreite von 0,7 bis 1,6 Cent/Liter. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen hierbei auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die geringsten Preisanstiege waren hingegen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Mittwoch gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent/Liter nach. Regional zeigt sich ein recht einheitliches Bild. Lediglich in Nordrhein-Westfalen, wo die Heizölpreise gestern kräftig zurückgegangen waren, war heute ein leichter Anstieg von rund 0,1 ct/l feststellbar. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler heute weiter zurück. Die deutlichsten Preisrückgänge entfielen, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 0,7 bis 0,9 ct/l auf Baden-Württemberg, Hessen und das Saarland.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,9 Cent/Liter zurück und beschleunigen somit den, seit zehn Tagen laufenden, leichten Abwärtstrend. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisrückgänge zu verzeichnen. Mit 1,1 Cent/Liter gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler am stärksten in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen zurück. Nicht sehr weit von dieser Höhe entfernt waren auch die geringsten Rückgänge in Höhe 0,7 Cent/Liter, welche in Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen waren.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenstart setzte sich der leichte Rückgang der Heizölpreise aus der vergangenen Woche weiter fort. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um einen weiteren Cent je Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung lässt sich ebenfalls ein nahezu flächendeckender Preisrückgang feststellen. Lediglich in Baden-Württemberg hielten die Heizölpreise ihr Level von Freitag und in Bayern war ein Anstieg um 0,6 ct/l feststellbar. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise hingegen deutlich nach. Der kräftigste Rückgang entfiel, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 1,9 Cent/Liter auf Nordrhein-Westfalen. Aber auch in Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt gaben die Heizölpreise um 1,1 bis 1,3 Cent/Liter nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Der volatile Rohölmarkt lässt die Heizölpreise stetig steigen und fallen. In dieser Woche ging es immer abwechselnd hoch und runter. Und so kletterten die Heizölpreise zum heutigen Wochenausklang im bundesweiten Durchschnitt auch wieder um 0,6 Cent/Liter, nachdem sie gestern um 0,8 ct/l nachgegeben hatten. Im gesamten Wochenverlauf überwogen die Preisnachlässe jedoch leicht, so dass insgesamt ein leichter Rückgang der Heizölpreise feststellbar ist. Bei der regionalen Betrachtung ist die Preisentwicklung heute zweigeteilt. In neun Bundesländern zogen die Heizölpreise um 0,4 bis 1,8 ct/l an, während sie in sieben Bundesländern um 0,2 bis 1,0 Cent/Liter nachgaben. Hierbei entfiel der kräftigste Preisnachlass auf Bayern.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl


Genauso wie die Notierungen am Rohölmarkt bewegen sich auch die Heizölpreise in dieser Woche stetig rauf und runter. So gingen die Heizölpreise am heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,8 Cent/Liter zurück, nachdem sie gestern um einen halben Cent je Liter gestiegen waren. Im Vergleich zu Mittwoch kletterten die Heizölpreise in sechs Bundesländern und in zehn gaben sie teilweise massiv nach. Die kräftigsten Preisansteige waren mit knapp 0,7 Cent/Liter in Bayern, Sachsen und Thüringen feststellbar. Dementgegen gingen die Preise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, in Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein um deutliche 2,0 bis 2,2 Cent/Liter nach unten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Mittwoch kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,5 Cent/Liter. Regional betrachtet zeigte sich ein sehr differenziertes Bild. In sieben Bundesländern gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler um bis zu 0,7 Cent/Liter nach. Dementgegen zogen die Heizölpreise in neun Bundesländern jedoch teilweise deutlich an. So waren in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, Anstiege von rund 1,4 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Dienstag gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,7 Cent/Liter zurück. Bei der regionalen Betrachtung war bis auf eine Ausnahme, in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang in ähnlicher Höhe feststellbar. So gaben die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern in elf Bundesländern um 0,8 bis 1,2 Cent/Liter nach. Die geringsten Preisnachlässe entfielen mit 0,1 bis 0,3 ct/l auf Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Ausschließlich in Bayern stiegen die Heizölpreise heute um rund 0,7 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Wochen wurden die Preiserhöhungen von Freitag wieder vollständig zurückgenommen. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,8 Cent/Liter nach. Auch regional waren in fast allen Bundesländern Preisnachlässe zu verzeichnen. Lediglich in Sachsen und Thüringen legten die Heizölpreise um 0,3 ct/l zu und in Brandenburg und Berlin war keine Veränderung feststellbar. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise teilweise deutlich zurück. Der mit Abstand stärkste Preisrückgang entfiel hierbei auf Bayern, wo Heizöl heute 2,1 Cent/Liter günstiger ist als am Freitag. Aber auch in Hessen und Nordrhein-Westfalen sanken die Preise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, um 0,9 bzw. 1,2 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In dieser Woche ging es am Heizölmarkt turbulent zu. Die Heizölpreise schwankten deutlich rauf und runter und auch zum Wochenende ist kein klarer Trend erkennbar. Insgesamt legten die Heizölpreise jedoch im Wochenverlauf um rund 2,5 $/b zu. Auf den heutigen Freitag war im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg um knapp 0,8 Cent/Liter zu verzeichnen. Regional fielen die Anstiege der Heizölpreise im Vergleich zu den vorherigen Preisschwankungen recht moderat aus. Die mit weitem Abstand stärksten Preisanstiege waren mit 1,7 bzw. 2,6 ct/l in Baden-Württemberg und Bayern feststellbar. Am geringsten stiegen die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, dem Saarland, Sachsen und Thüringen mit rund 0,4 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise zum Wochenstart um 2,3 ct/l geklettert waren, gaben sie am Mittwoch um 2,0 ct/l nach und legten heute wieder zu. So kletterten die Heizölpreise am heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,8 Cent/Liter. Im Vergleich zu Mittwoch kletterten die Heizölpreise in fast allen Bundesländern. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern, wo die Heizölpreise zuvor besonders kräftig gestiegen waren, gingen diese um 1,2 bzw. 2,4 Cent/Liter zurück. In allen anderen Bundesländern waren Preisanstiege in einer Bandbreite von 1,1 bis 1,4 Cent je Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den rasanten Preisanstiegen der letzten Tage, gaben die Heizölpreise zur Mitte dieser Woche spürbar nach. So war am heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt ein Preisrückgang von rund 2,0 Cent/Liter zu verzeichnen. Auch regional zeigte sich ein nahezu flächendeckender Rückgang der Heizölpreise. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern kletterten die Heizölpreise um 0,5 bzw. 1,8 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise zurück. Mit 2,7 bis 2,9 Cent je Liter entfielen gleich auf sieben Bundesländer die größten Preisrückgange, diese waren Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und das Saarland. Aber auch in den verbleibenden sieben Bundesländern sanken die Heizölpreise um deutliche 2,3 bis 2,6 Cent/Liter.

Ebenso deutlich wie die Heizölpreise Mitte August eingebrochen waren, zogen sie zum Monatsende wieder an. So kletterten die Heizölpreise in den vergangenen fünf Tagen um fast 7 Cent/Liter. Auf den heutigen Dienstag legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 1,6 Cent/Liter zu. Auch regional fielen die Anstiege der Heizölpreise wieder spürbar und flächendeckend aus. Die stärksten Preisanstiege entfielen mit knapp 2,3 ct/l auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Der mit Anstand geringste Anstieg der Heizölpreise entfiel mit knapp 0,4 ct/l auf Baden-Württemberg.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Start der neuen Woche setzte sich der Anstieg der Heizölpreise weiter fort. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Heizölpreise um weitere 1,3 Cent/Liter zu und auch bei der regionalen Betrachtung zogen die Heizölpreise in allen Bundesländern weiter an. Mit 2,1 bis 2,6 Cent/Liter entfielen die stärksten Anstiege auf Berlin und Bayern. Die geringsten Preisanstieg waren mit 0,2 bis 0,4 Cent/Liter in Brandenburg und dem Saarland zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss stiegen die Heizölpreise sprunghaft an und legten im bundesweiten Durchschnitt um erhebliche 3,9 Cent/Liter zu. Dieser massive Preissprung ist nicht nur auf den gestrigen starken Anstieg der Ölpreise zurückzuführen, sondern auch darauf, dass die tanke-günstig Partnerhändler die Heizölpreise in der laufenden Woche stabil gehalten hatten, obwohl sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt stetig verschlechtert hatten. Heute erfuhren die Heizölpreise nun die überfällige Korrektur. Dies zeigte sich auch bei der regionalen Betrachtung, denn in allen Bundesländern zogen die Heizölpreie massiv an. Mit 2,6 bis 2,8 Cent/Liter entfiel der geringste Anstieg auf Berlin und das Saarland. In Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen kletterten die Heizölpreise hingegen um erhebliche 4,5 bis 5,0 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz der sich seit zwei Tagen verschlechternden Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt konnten die tanke-günstig Partnerhändler, auch auf den heutigen Donnerstag, das derzeit sensationell niedrige Level bei den Heizölpreisen halten. So war heute im bundesweiten Durchschnitt erneut keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Regional zeigte sich jedoch wieder ein differenzierteres Bild. In sieben Bundesländern gingen die Heizölpreise zurück und in neun Bundesländern waren Preisanstiege zu verzeichnen. Am deutlichsten kletterten die Heizölpreise in Baden-Württemberg und dem Saarland mit einem Anstieg von 0,7 bis 0,8 Cent/Liter. Der kräftigste Preisrückgang entfiel mit ebenfalls 0,8 ct/l auf Bayern, aber auch in Brandenburg und Berlin gaben die Heizölpreise um 0,6 Cent/Liter nach. Die im Bundesländervergleich günstigsten Heizölpreise findet man zurzeit in Sachsen-Anhalt mit einer Höhe von rund 50,5 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Weiterhin befinden sich die Heizölpreise auf einem sensationell niedrigen Preislevel. Günstiger konnte man Heizöl zuletzt vor über sechs Jahren kaufen. Trotz schlechterer Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt war auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Regional sah dies jedoch anders aus. So waren in neun Bundesländern Preisrückgänge und in sieben Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen. Hierbei entfiel der mit Abstand kräftigste Anstieg der Heizölpreise mit knapp 1,5 ct/l auf das Saarland. In Sachsen-Anhalt und Thüringen waren, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, hingegen die deutlichsten Preisrückgänge in Höhe von 0,7 bis 0,8 Cent/Liter feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die heimischen Heizölpreise befinden sich derzeit auf einem sensationell günstigen Preislevel. Nachdem die Heizölpreise zum Wochenstart bereits um weitere zwei Cent/Liter eingebrochen waren, gaben sie auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt erneut um 1,2 Cent je Liter nach. Auch regional brachen die Heizölpreise in den letzten zwei Tagen flächendeckend in allen Bundesländern ein. Mit einem Rückgang von unglaublichen 6,3 Cent/Liter gaben die Heizölpreise besonders massiv in Bayern nach. Und auch der geringste Preisrückgang fiel in Sachsen mit 2,3 Cent/Liter immer noch recht hoch aus. Besonders ins Auge stechen erneut die aktuellen Heizölpreise in Hamburg, denn hier stehen die Heizölpreise kurz vor der Grenze von 50 Cent je Liter. Bei einer Bestellmenge von 3.000 Litern schwefelarmen Heizöl zahlen Sie bei unserem Partnerhändler aktuell nur 1.501,50 €uro inklusive MwSt.und aller weiteren Kosten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenausklang gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,5 Cent je Liter nach. Regional zeigte sich jedoch ein sehr differenziertes Bild. So kletterten die Heizölpreise in vier Bundesländern in einer größeren Bandbreite zwischen 0,1 bis 0,7 Cent/Liter. Noch größer waren die Unterschiede bei den Preisnachlässen, welche von 0,1 bis 2,1 Cent/Liter reichten. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl entfielen hierbei die kräftigsten Preisnachlässe in Höhe von 2,1 bzw. 1,7 ct/l auf Baden-Württemberg und Hessen. Am attraktivsten bleiben die Heizölpreise jedoch in Hamburg, wo der durchschnittlicher Heizölpreis der tanke-günstig Partnerhändler aktuell bei sehr günstigen rund 53 Cent/Liter liegt. Aber auch in Schleswig-Holstein sind die Heizölpreise mit derzeit 53,9 ct/l sehr attraktiv. Hier zahlen Kunden bei einer Bestellmenge von 3.000 Litern schwefelarmen Heizöls im Durchschnitt derzeit nur 1.617,00 €uro inklusive MwSt. und aller weiteren Kosten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach einer ruhigen ersten Wochenhälfte, sorgten gestern Meldungen aus den USA  zu den dortigen Öllagerbeständen und der geplanten Zinswende der FED, für einen spürbaren Rückgang der hiesigen Heizölpreise. So gaben die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um gut einen Cent je Liter nach. Auch bei der regionalen Betrachtung sanken die Heizölpreise in fast allen Bundesländern. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern war ein minimaler Anstieg von rund 0,1 ct/l zu verzeichnen. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise nach. Am deutlichsten fiel der Rückgang hierbei mit 1,5 bis 1,6 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen aus. Am attraktivsten sind die Heizölpreise derzeit in Hamburg. Hier liegt der durchschnittlicher Heizölpreis der tanke-günstig Partnerhändler, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern, aktuell bei sehr günstigen rund 54 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit Beginn der Woche haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt kaum verändert. Regional sah dies jedoch ganz anders aus. So gaben die Heizölpreisezischen Montag und Mittwoch in sechs Bundesländer nach, während sie in zehn Bundesländern anstiegen. Hierbei entfielen die kräftigsten Preisanstiege mit 0,5 bis 0,7 ct/l auf das Saarland und Thüringen. In Baden-Württemberg und Bayern sanken die Heizölpreise hingegen um knapp 0,7 Cent/Liter, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach dem gestrigen kleinen Anstieg der Heizölpreise, war auf den heutigen Freitag wieder ein leichter Preisrückgang zu verzeichnen. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern um gut 0,3 Cent/Liter zurück, so dass die Heizölpreise in Summe in den letzten beiden Tagen weiter nachgegeben haben. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich hingegen wieder ein differenzierteres Bild. Während die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen um 0,3 bis 0,7 ct/l geklettert sind, gaben die Preise in allen anderen Bundesländern teilweise deutlich nach. Die kräftigsten Preisrückgänge entfielen mit 0,8 bis 0,9 Cent/Liter auf Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag war im bundesweiten Durchschnitt mit rund 0,1 Cent/Liter fast keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Regional sah dies jedoch anders aus. So waren in sieben Bundesländern Preisrückgänge und in neun Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen. Hierbei entfielen die kräftigsten Anstiege der Heizölpreise mit rund 0,9 ct/l auf Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. In Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sanken die Heizölpreise hingegen um 0,6 bis 0,7 Cent/Liter, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Wie erwartet gingen die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch wieder zurück, nachdem sie gestern angestiegen waren. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler heute um rund 0,4 Cent/Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich allerdings ein sehr uneinheitliches Bild. So kletterten die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 0,4 bis 0,6 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern war hingegen ein Rückgang feststellbar. Am deutlichsten gaben die Heizölpreise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern, mit 1,1 bis 1,3 ct/l in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,8 Cent/Liter an. Auch regional war in fast allen Bundesländern ein Preisanstieg feststellbar. Lediglich in Brandenburg und Berlin hielten die Heizölpreise ihr gestriges Level und in Sachsen und Thüringen gingen sie um knapp 0,2 ct/l zurück. In den anderen zwölf Bundesländern kletterten die Heizölpreise hingegen teilweise kräftig. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl entfielen die deutlichsten Preisansteige mit 1,4 bis 1,5 Cent/Liter auf Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und das Saarland.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum heutigen Wochenstart gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent je Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich jedoch ein uneinheitliches Bild. So gingen die Heizölpreise in zehn Bundesländern zurück und in sechs Bundesländern stiegen sie an. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen mit knapp 0,4 ct/l auf Sachsen und Thüringen. Die kräftigsten Rückgänge der Heizölpreise waren mit 0,7 bis 0,8 Cent/Liter in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 ct/l nach. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich jedoch wieder ein differenzierteres Bild. Zwar gaben die Heizölpreise in fast allen Bundesländern nach, die Höhe der Preisnachlässe fiel jedoch sehr unterschiedlich aus. So waren die deutlichsten Preisrückgänge mit 0,8 bis 0,9 ct/l in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen. Die geringsten Preisnachlässe entfielen mit 0,1 bis 0,2 ct/l in Bremen, Hessen, Hamburg und Schleswig-Holstein. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen waren, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, sogar Preisanstiege von bis zu 0,5 Cent/Liter feststellbar.


Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise befinden sich für die Jahreszeit auf einem sensationell niedrigen Niveau. Günstiger konnte man Heizöl Anfang August zuletzt vor zehn Jahren kaufen. Auf den heutigen Donnerstag war im bundesweiten Durchschnitt fast keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Regional sah dies jedoch anders aus. So waren in sieben Bundesländern Preisrückgänge und in neun Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen. Hierbei entfielen die kräftigsten Anstiege der Heizölpreise mit knapp 0,6 ct/l auf Brandenburg, Berlin und Baden-Württemberg. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sanken die Heizölpreise hingegen um 0,8 Cent/Liter, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Mittwoch legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent je Liter zu. Regional zeigte sich ein sehr differenziertes Bild. So gingen die Heizölpreise in sieben Bundesländern zurück und in neun zogen sie teilweise kräftig an. Die deutlichsten Preisnachlässe waren mit rund 0,7 ct/l in Brandenburg und Berlin feststellbar. Die stärksten Preisanstiege entfielen mit 0,9 bis 1,0 ct/l auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 0,8 Cent je Liter zurück und markierten somit ein 6-Monats-Tief. Auch regional waren wieder flächendeckend Preisrückgänge zu verzeichnen. Lediglich in Baden-Württemberg kletterten die Heizölpreise um geringfügige 0,1 Cent/Liter. Alle anderen Bundesländern wiesen heute Preisnachlässe auf, die deutlichsten entfielen hierbei mit 1,1 bis 1,2 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenauftakt gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um gut 0,6 Cent/Liter zurück. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe zu verzeichnen. Am deutlichsten gingen die Heizölpreise mit 1,6 ct/l im Saarland zurück. Aber auch in Bremen, Hamburg, und Schleswig-Holstein war ein deutlicher Rückgang von 1,1 Cent/Liter feststellbar. Die geringsten Preisrückgänge entfielen, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 0,4 bis 0,5 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen.

Zum Wochenauftakt gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um gut 0,6 Cent/Liter zurück. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe zu verzeichnen. Am deutlichsten gingen die Heizölpreise mit 1,6 ct/l im Saarland zurück. Aber auch in Bremen, Hamburg, und Schleswig-Holstein war ein deutlicher Rückgang von 1,1 Cent/Liter feststellbar. Die geringsten Preisrückgänge entfielen, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 0,4 bis 0,5 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Wochenschluss legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent/Liter zu. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich heute jedoch ein sehr voneinander abweichendes Bild. Während die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein unverändert auf dem gestrigen Preisniveau verharrten und in Nordrhein-Westfalen sogar um knapp 0,3 ct/l nachgaben, zogen die die Heizölpreise in allen anderen Bundesländern teilweise sogar kräftig an. Hierbei entfielen die deutlichsten Preisanstieg, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 1,1 bis 1,3 Cent/Liter auf Baden-Württemberg und das Saarland.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,6 Cent/Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg feststellbar, welcher zudem in seiner Bandbreite ebenfalls recht eng bei einander lag. Die Ausnahme ist Baden-Württemberg, wo die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler heute konstant blieben. Ansonsten kletterten die Heizölpreise mit rund 0,3 Cent/Liter am geringsten in Brandenburg, Berlin, dem Saarland, Sachsen und Thüringen. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, mit rund 0,8 Cent/Liter auf Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise zum Wochenbeginn erneut deutlich nachgegeben hatten, gab es am heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderung. Regional zeigt sich jedoch ein differenzierteres Bild. So stiegen die Heizölpreise in der einen Hälfte der Bundesländer an während sie in der anderen Hälfte konstant blieben oder nachgaben. Die deutlichsten Preisrückgänge entfielen mit 0,5 bis 0,6 ct/l auf Bayern und Sachsen-Anhalt. Die deutlichsten Preisanstiege verzeichneten Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und das Saarland mit knapp 0,5 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Dienstag setzte sich der Rückgang der Heizölpreise weiter fort. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 1,2 Cent/Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung lässt sich ebenfalls ein flächendeckender Preisrückgang feststellen, bei welchem auch die Preisnachlässe in den einzelnen Bundesländern recht ähnlich ausfielen. So gingen die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern in Baden-Württemberg und Bayern mit rund einem Cent je Liter am geringsten zurück. In Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz waren bei den tanke-günstig Partnerhändlern hingegen die deutlichsten Preisrückgänge in Höhe von 1,5 bis 1,7 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenauftakt setzten die Heizölpreise ihren seit rund zwei Monaten andauernden Abwärtstrend weiter fort. Damit befinden sich die Heizölpreise aktuell wieder auf dem Preisniveau von Dezember des letzten Jahres. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe zu verzeichnen, die in ihrer Höhe ebenfalls dicht beieinander lagen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch in der neuen Woche haben die Heizölpreise am Montag und Dienstag nochmals leicht nachgegeben. Damit ist eine Heizölbestellung aktuell preislich so günstig wie seit April nicht mehr. Der Durchschnittspreis für eine 2000 Liter Bestellmenge liegt bei 61 Cent/Liter und bei größerer Bestellmenge sogar klar unter der 60 Cent Marke. Weiterhin sind die Lieferpreise im Raum Berlin und Hamburg, sowie in Sachsen-Anhalt und Brandenburg relativ am günstigsten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise in Deutschland sind im Wochenverlauf weiter gesunken. Von Montag zu Freitag gaben die Lieferpreise der tanke-günstig Partnerhändler um 1,6 Cent/Liter nach und stehen damit mit Preismittel bei 61,23 €uro/100 Liter bei einer 2000 l Bestellung. Bei größerer Bestellmenge liegen die Heizölpreise bereits unter der 60-Cent Preismarke.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise in Deutschland sind am Montag und Dienstag wieder leicht gesunken. Aktuell liegt der rechnerische Mittelpreis der "tanke-günstig" Lieferpartner bei einer 2000 l Bestellung bei 62,13 Cent/Liter. Preislich am günstigsten ist dabei das Heizöl in den Regionen Berlin und Hamburg sowie in Sachsen-Anhalt. Preislicher Ausreißer nach oben ist Bayern, wo geografisch bedingt längere Beschaffungswege zu Buche schlagen. Das aktuelle Heizölpreisniveau ist attraktiv, weil es sich fast auf 3-monatigem Preistief befindet. Ein weiterer Preisrückgang ist aber gar nicht so unwahrscheinlich.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 0,8 Cent/Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg feststellbar, welcher jedoch in seiner Höhe ganz unterschiedlich ausfiel. So kletterten die Heizölpreise bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern, in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt um massive 1,4 bis 1,6 Cent/Liter. Bei den tanke-günstig Partnerhändlern in Bayern und im Saarland war hingegen nur ein Anstieg von 0,3 bis 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz leichtem Preisanstieg ist aktuell ist ein sehr guter Zeitpunkt für eine Heizöl- Bestellung gekommen. So kletterten die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag um 0,2 Cent/Liter im bundesweiten Durchschnitt. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich hingegen ein zweigeteiltes Bild mit Preisanstiegen in der einen Hälfte der Bundesländer und Preisnachlässen in der anderen Hälfte. Am deutlichsten kletterten die Heizölpreise mit rund 0,6 ct/l in Bayern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Die deutlichsten Preisrückgänge waren mit gut 0,5 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern kräftig nachgegeben hatten, war auf den heutigen Mittwoch wieder ein leichter Preisrückgang zu verzeichnen. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern um weitere 0,4 Cent/Liter zurück. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich allerdings ein uneinheitliches Bild. So kletterten die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um rund 0,2 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern war hingegen ein Rückgang feststellbar. So gingen die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern in Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein um rund 0,7 ct/l zurück. Der deutlichste Preisnachlass entfiel jedoch mit gut 1,3 Cent je Liter Heizöl auf Bayern.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag machten die Heizölpreise einen erheblichen Satz nach unten. So meldeten die tanke-günstig Partnerhändler im bundesweiten Durchschnitt einen Rückgang von gut 2,0 Cent/Liter. Regional betrachtet kam es sogar zu noch deutlicheren Preisnachlässen. So gaben die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 2,6 bis 2,9 Cent/Liter nach. Bei einer Bestellung von 2.000 Liter Heizöl, war der mit Abstand geringste Preisrückgang mit 1,1 ct/l in Bayern zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Das griechische "Nein" im Referendum über die Annahme der Sparpläne der Geldgeber-Institutionen, sorgte am heutigen Montag für einen spürbaren Rückgang der Heizölpreise. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter nach. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe zu verzeichnen. Am deutlichsten gingen die Heizölpreise mit 0,7 bis 0,8 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zurück. Die geringsten Preisrückgänge waren, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit rund 0,1 ct/l in Brandenburg, Berlin, dem Saarland und Sachsen-Anhalt feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenausklang gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zurück. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern wieder ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar, welcher auch in seiner Höhe recht ähnlich ausfiel. So war der geringste Rückgang der Heizölpreise mit rund 0,2 ct/l in Bayern, Sachsen und Thüringen feststellbar. Die höchsten Preisnachlass der tanke-günstig Partnerhändler entfielen, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 0,5 bis 0,6 Cent/Liter auf Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und das Saarland.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um rund 0,3 Cent/Liter nach. Regional betrachtet lagen die Preisveränderungen erneut eng bei einander. Ausschließlich in Bayern war ein minimaler Anstieg der Heizölpreise um knapp 0,1 ct/l zu verzeichnen. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern um 0,1 bis 0,4 Cent/Liter zurück.

Zur Wochenmitte zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,7 Cent/Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg feststellbar, welcher zudem in seiner Bandbreite ebenfalls recht eng bei einander lag. Mit Baden-Württemberg gab es jedoch einen Ausreißer im positiven Sinne. Hier kletterten die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler lediglich um knapp 0,1 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern waren, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, Preisanstiege zwischen 0,5 und 0,8 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern stabil in die Woche gestartet waren, gingen sie heute im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter zurück. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar, welcher jedoch in seiner Höhe unterschiedlich ausfiel. So waren in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen keine oder nur geringfügige Veränderungen von knapp 0,1 ct/l feststellbar. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein waren hingegen deutliche Preisnachlässe in Höhe von 1,0 bis 1,2 Cent je Liter Heizöl zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise im Laufe des Wochenendes noch leicht nachgegeben hatten, legten sie am Montag etwas zu. In Summe veränderten sich die Heizölpreise im Vergleich zu Freitag somit im bundesweiten Durchschnitt nicht. Auch bei der regionalen Betrachtung gab es keine massiven Abweichungen. Zwar legten die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländer zu und in der anderen Hälfte gaben sie nach, aber selbst die maximalen Preisveränderungen nach oben und nach unten hielten sich in Grenzen. So waren mit gut 0,3 ct/l der deutlichsten Anstiege in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Der kräftigste Preisnachlass entfiel mit ebenfalls 0,3 Cent/Liter auf Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl


Wie bereits gestern gaben die Heizölpreise bei den tanke-günstig Partnerhändlern im bundesweiten Durchschnitt heute um weiter 0,2 ct/l nach. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich ein differenzierteres Bild. So zogen die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländer an und in der anderen Hälfte gaben sie nach. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, entfielen die deutlichsten Preisanstiege mit gut 0,2 ct/l auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die kräftigsten Preisrückgänge waren mit gut 0,8 Cent/Liter in Brandenburg und Berlin feststellbar. Aber auch in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gaben die Heizölpreise um spürbare 0,6 bis 0,7 Cent/Liter nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreisen gaben auf Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,2 Cent/Liter nach. Regional betrachtet gab es jedoch wieder erhebliche Unterschiede in der Preisentwicklung. Bezogen auf eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, kletterten die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt um deutliche 1,0 bis 1,1 ct/l, während sie in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland um spürbare 0,9 Cent/Liter nachgaben.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den Preisrückgängen der letzten fünf Tage, machten die Heizölpreise am heutigen Mittwoch einen Sprung nach oben. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Heizölpreise um deutliche 1,3 Cent/Liter zu. Auch bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise in den meisten Bundesländern. Hierbei entfielen die mit Abstand heftigsten Preisanstiege mit 2,3 ct/l auf Nordrhein-Westfalen und mit massiven 4,5 ct/l auf Bayern. In Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren hingegen Preisrückgänge zwischen 0,5 und 0,8 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag war im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Regional sah dies jedoch ganz anders aus. So waren in sieben Bundesländer Preisanstiege und in neun Bundesländern teilweise deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Hierbei entfielen die kräftigsten Anstiege der Heizölpreise mit knapp 0,6 ct/l auf Nordrhein-Westfalen. In Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt sanken die Heizölpreise hingegen um 0,6 bis 0,7 Cent/Liter bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenauftakt gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 ct/l zurück. Damit befinden sich die Heizölpreise aktuell auf dem niedrigsten Stand seit über zwei Monaten. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe zu verzeichenen. Am deutlichsten gingen die Heizölpreise mit 1,1 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zurück. Die geringsten Preisrückgänge waren, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit rund 0,2 ct/l in Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland und Sachsen-Anhalt feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Vor dem Wochenende gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,2 Cent/Liter nach. Regional gab es teilweise deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Während die Heizölpreise in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen um bis zu 0,3 ct/l anstiegen, waren in allen anderen Bundesländern Preisnachlässe feststellbar. Die deutlichsten Rückgänge entfielen mit 0,5 bis 0,7 ct/l auf Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise seit einer Woche stetig nachgegeben hatten, legten sie auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter zu. Auch bei der regionalen Betrachtung zeigte sich ein recht homogenes Bild. So kletterten die Heizölpreise in allen Bundesländern in einer ähnlichen Höhe. Allerdings gab es mit Berlin und Sachsen-Anhalt auch ein zwei Ausreißer, denn hier machten die Heizölpreise mit 1,0 bis 1,2 Cent/Liter einen ordentlichen Satz nach oben. Die geringsten Preisanstiege waren mit gut 0,2 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Mittwoch war nur wenig Bewegung bei den Heizölpreisen feststellbar. So sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,1 Cent/Liter. Regional betrachtet gab es hingegen wieder unterschiedliche Preisveränderungen. So kletterten die Heizölpreise in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland um geringe 0,1 Cent/Liter. In Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gaben die Heizölpreise hingegen zwischen 0,1 und 0,8 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Dienstag setzten die Heizölpreise den leichten Rückgang der letzten Tage weiter fort. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter nach. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar, welcher auch in seiner Höhe recht ähnlich ausfiel. So war der geringste Preisnachlass mit rund 0,1 ct/l in Brandenburg und Berlin feststellbar und der höchste Rückgang der Heizölpreise entfiel mit knapp 0,6 ct/l auf Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenstart gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt erneut leicht nach. Regional betrachtet zeigte sich in fast allen Bundesländern ein ganz ähnliches Bild und die Rückgängen der Heizölpreise wiesen eine enge Bandbreite auf.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den Preisaufschlägen von Wochenmitte, die knapp 1,5 Cent/Liter betrugen, konsolidierten die Heizölpreise zum Wochenende. Am Freitag errechnete sich der Durchschnittspreis mit 66,0 Cent/Liter bei einer 2000 Liter Bestellmenge.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit knapp 1,0 Cent/Liter deutlich zu. Regional betrachtet zeigte sich größtenteils ein ganz ähnliches Bild, allerdings fielen die Preisanstiege in einzelnen Bundesländern noch deutlicher, aber auch sehr viel geringer aus. In Brandenburg, Berlin, Bayern und Sachsen-Anhalt gingen die Heizölpreise bei den tanke-günstig Partnerhändlern sogar um 0,2 bis 0,3 ct/l zurück. Bei den Preisanstiegen waren die geringsten mit knapp 0,2 ct/l in Sachsen und Thüringen feststellbar. Mit rund 2,4 Cent/Liter entfiel der mit Abstand größte Preisanstieg auf Nordrhein-Westfalen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Vor dem Wochenende gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,2 Cent/Liter nach. Regional gab es teilweise deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. Während die Heizölpreise in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen um bis zu 0,3 ct/l anstiegen, waren in allen anderen Bundesländern Preisnachlässe feststellbar. Die deutlichsten Rückgänge entfielen mit 0,5 bis 0,7 ct/l auf Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach der Preisdelle vom Wochenende legten die Heizölpreise am Montag wieder zu. Im Vergleich zu Freitagmorgen ist somit kaum eine Veränderung feststellbar. So gaben die Heizölpreise zwischen Freitag- und Montagmorgen im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,1 Cent/Liter nach. Regional betrachtet kam es jedoch zu erheblichen Preisveränderungen. Während die Heizölpreise in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland um massive 1,6 bis 2,2 ct/l kletterten, gaben sie in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 1,0 bis 1,1 ct/l nach. Absoluter Spitzenreiter bei den Preisnachlässen waren jedoch die tanke-günstig Partnerhändler in Bayern. Hier fielen die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern um sehr deutliche 2,3 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise in den letzten Tagen bereits spürbar nachgegeben hatten, war auch auf den heutigen Freitag eine weiterer kräftiger Preisrückgang zu verzeichnen. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern um weitere knapp 1,3 Cent/Liter zurück. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar. Lediglich in Bayern veränderten sich die Heizölpreise im Vergleich zu gestern nicht. Dafür sanken die Preise bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland um unglaubliche 3,0 bis 3,6 Cent/Liter. Dagegen sahen die ebenfalls deutlichen Rückgänge in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen in Höhe von 1,2 bis 1,9 ct/l vergleichsweise gering aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Donnerstag setzte sich der Rückgang der Heizölpreise weiter fort. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,8 Cent/Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung lässt sich zwar ein flächendeckender Preisrückgang feststellen, aber zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es erhebliche Abweichungen bei der Höhe der Preisnachlässe. So gingen die Preise bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz lediglich um maximal 0,3 ct/l zurück. In Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt war bei den tanke-günstig Partnerhändlern hingegen ein Rückgang um 1,5 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl


Nachdem die Heizölpreise gestern leicht zugelegt hatten, war auf den heutigen Mittwoch ein kräftiger Preisrückgang zu verzeichnen. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern um weitere knapp 1,1 Cent/Liter zurück. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang in ähnlicher Höhe feststellbar. So gingen die Heizölpreise bei einer Bestellung von 2.000 Litern in neun Bundesländern um 1,1 ct/l nach. Der geringste Preisnachlass entfiel mit rund 0,6 ct/l auf Baden-Württemberg, der deutlichste Rückgang konnten mit knapp 1,4 ct/l in Rheinland-Pfalz festgestellt werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern deutlich gestiegen waren, legten sie auch auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,2 Cent/Liter zu. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich wieder ein differenziertes Bild. So kletterten die Heizölpreise lediglich in fünf Bundesländern, dafür jedoch teilweise erheblich. In den verbleibenden elf Bundesländern gaben die Heizölpreise nach, allerdings nur im geringen Ausmaß. So stand dem stärksten Preisanstieg in Höhe von 1,7 ct/l in Bayern lediglich ein maximaler Preisrückgang von 0,4 ct/l in Sachsen-Anhalt entgegen.

Zum Wochenstart legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit knapp 1,5 Cent/Liter deutlich zu. Regional betrachtet zeigte sich größtenteils ein ganz ähnliches Bild, allerdings fielen die Preisanstige in einzelnen Regionen noch deutlicher, aber auch sehr viel geringer aus. So kletterten die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 1,9 bis 2,0 Cent/Liter. In Baden-Württemberg und Bayern war hingegen nur ein Anstieg der Heizölpreise um 0,4 bis 0,6 Cent je Liter Heizöl zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den bereits ordentlichen Preisrückgängen der vergangenen Tage waren auch am heutigen Freitag wieder spürbare Preisnachlässe bei den tanke-günstig Partnerhändlern zu verzeichnen. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter nach. Regional gab es jedoch große Unterschiede zwischen den Bundesländern. Während die Heizölpreise in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland konstant blieben bzw. um bis zu 0,2 ct/l anstiegen, waren in allen anderen Bundesländern teilweise erhebliche Preisnachlässe feststellbar. Die deutlichsten Rückgänge entfielen mit 1,3 bis 1,4 ct/l auf Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Aber auch in Brandenburg, Berlin und Bayern sanken die Heizölpreise bei einer Bestellungmenge von 2.000 Litern um weitere 1,2 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern bereits leicht nachgegeben hatten, war auf den heutigen Donnerstag eine weiterer kräftiger Preisrückgang zu verzeichnen. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern um weitere knapp 1,2 Cent/Liter zurück. Auch bei der regionalen Betrachtung war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang in ähnlicher Höhe feststellbar. Gleich in acht Bundesländern gaben die Preise bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl um 1,1 ct/l nach. Der geringste Preisnachlass entfiel mit rund 1,0 ct/l auf Bayern, die deutlichsten Rückgänge der Heizölpreise konnten mit knapp 1,4 ct/l in Hessen und dem Saarland festgestellt werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Mittwoch gaben die Heizölpreise bei einer Bestellmenge von  2.000 Litern Heizöl im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,4 Cent/Liter nach. Regional betrachtet zeigte sich eine differenzierteres Bild mit teilweise erheblichen Preisrückgängen aber auch Preisanstiegen. So kletterten die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen um 0,5 bis 0,6 Cent/Liter. In Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz waren hingegen Preisnachlässe von knapp einem Cent je Liter Heizöl zu verzeichnen. Spitzenreiter war jedoch Nordrhein-Westfalen mit einem Preisrückgang von 1,4 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind über das lange Pfingst-Wochenende im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter gestiegen. Regional gab es jedoch große Unterschiede zwischen den Bundesländern. So blieben die Heizölpreise in Brandenburg und Berlin konstant, im Saarland gaben sie um knapp 0,1 ct/l nach und in Bayern war bei den tanke-günstig Partnerhändlern sogar ein Rückgang der Heizölpreise um 0,7 Cent/Liter zu verzeichnen. Dementgegen kletterten die Heizölpreise in den anderen Bundesländern teilweise kräftig. Bei einer Bestellung von 2.000 Liter Heizöl fiel der Preisanstieg mit 0,8 ct/l in Nordrhein-Westfalen am deutlichsten aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern noch von den tanke-günstig Partnerhändlern stabil gehalten werden konnten, musste der deutliche Anstieg der Rohölpreise heute an die Heizölkunden weitergegeben werden. Daher kletterten die Heizölpreise zum Wochenschluss im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,9 Cent/Liter. Auch regional waren in allen Bundesländern Preisanstieg zu verzeichnen. Besonders deutlich stiegen die Heizölpreise mit 1,2 ct/l in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Am geringsten fiel der Preisanstieg mit rund 0,4 ct/l in Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Es kam wie es kommen musste. Als Reaktion auf die die vorherigen Preisnachlässe am Ölmarkt setzte gestern wieder eine Gegenbewegung ein, welche einen weiteren Abgang der Heizölpreise verhinderte. Im bundesweiten Durchschnitt ergaben sich daher auf den heutigen Donnerstag keine Veränderungen bei den Heizölpreisen. Regional betrachtet zeigte sich jedoch eine differenzierteres Bild. So gaben die Heizölpreise in zehn Bundeländern nach oder hielten das Vortagesniveau und in sechs Bundesländern kletterten die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler. Mit rund 0,4 Cent/Liter stiegen die Heizölpreise am deutlichsten in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen. Der größte Preisrückgang entfielen auf Bayern mit knapp 0,4 ct/l bei einer Belieferung von 2.000 Litern Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreisen gaben auf Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter nach. Auch regional bewegten sich die Preisnachlässe in fast allen Bundesländern in dieser Größenordnung. Die gringsten Rückgänge der Heizölpreise waren mit rund 0,4 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt feststellbar. Die deutlichsten Preisnachlässe verzeichneten Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen mit einer Höhe von 0,7 bis 0,8 Cent/Liter, bezogen auf eine Bestellung von 2.000 Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag war nur wenig Bewegung bei den Heizölpreisen feststellbar. So stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,1 Cent/Liter an. Auch regional betrachtet lag die Bandbreite der Preisveränderungen in fast allen Bundesländern mit - 0,1 bis + 0,2 ct/l recht eng beieinander. Lediglich im Saarland zogen die Heizölpreise um knapp 0,4 Cent/Liter an. In Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt waren hingegen Preisnachlässe von rund 0,1 Cent je Liter Heizöl zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit dem deutlichen Preisanstieg vom vergangenen Mittwoch haben die Heizölpreise in Summe wieder um rund 0,4 ct/l nachgegeben. Am heutigen Start der neuen Woche gab es im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderung der Heizölpreise. Im Vergleich zu Mittwoch sanken die Heizölpreise in fast allen Bundesländern. Lediglich in den zuvor vergleichsweise günstigen Regionen Baden-Württemberg und Bayern zogen die Heizölpreise um 0,2 bis 0,7 Cent/Liter an. In allen anderen Bundesländern waren Preisnachlässe in einer Spannbreite von 0,3 bis 1,0 ct/l zu verzeichnen. Mit 0,8 bis 1,0 Cent je Liter Heizöl entfielen die größten Preisnachlässe auf das Saarland und Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am heutigen Mittwoch zeigte sich wieder, wie schwierig es ist, für den derzeit extrem spekulationsgetriebenen Ölmarkt eine Prognosen für die Heizölpreisentwicklung abzugeben. Nachdem es zuletzt so aussah als ob die bullische Stimmung am Markt weichen würde, zeigte sich gestern eine massive Gegenbewegung auf den vorherigen Preisrückgang. Der Preisrückgang wurde nämlich, wie so häufig in den letzten Wochen, von Anlegern umgehend genutzt um in die Wette auf steigende Ölpreise wieder einzusteigen. Trotz aller preisdrückenden Fakten zeigt sich somit ein ungebrochener Wille der Finanzbranche die Rohölpreise wohl doch zu stützen und sie nicht wieder in einen Abwärtstrend geraten zu lassen. Da sich ein Preissprung so ganz ohne Nachrichtern jedoch schwer verkaufen lässt, wird sich auf einen von der EIA prognostizierten Nachfrageanstieg und möglicherweise sinkende US-Öllager bezogen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise in der letzten Woche auf ihr bisheriges Jahreshoch geklettert waren, gaben sie in den vergangenen Tagen um knapp zwei Cent je Liter nach. Auch auf den heutigen Dienstag war im bundesweiten Durchschnitt ein erneuter Rückgang der Heizölpreise um knapp 0,3 Cent/Liter feststellbar. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise in fast allen Bundesländern nach. Lediglich in Baden-Württemberg war ein Anstieg um 0,1 ct/l zu verzeichnen und in Bayern blieben die Heizölpreis unverändert. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise nach. Mit 0,4 bis 0,5 ct/l entfielen die deutlichsten Preisnachlässe auf Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,4 Cent je Liter nach. Auch regional waren nur wenige Preiserhöhungen der tanke-günstig Partnerhändler feststellbar. Lediglich in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein stiegen die Heizölpreise um geringfügige 0,1 ct/l an. In allen anderen Bundesländern waren teilweise erhebliche Preisnachlässe zu verzeichnen. Besonders in Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gaben die Heizölpreise mit 1,0 bis 1,1 Cent/Liter am deutlichsten nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss gaben die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um erfreuliche 0,8 ct/l nach. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Preisrückgang festzustellen. Mit 0,4 bis 0,6 ct/l fielen die Preisnachlässe der tanke-günstig Partnerhändler in Bayern und Nordrhein-Westfalen am geringsten aus. In Brandenburg, Berlin, dem Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gingen die Heizölpreise bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl hingegen um deutlichsten 1,1 bis 1,3 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den deutlichen Anstiegen in der bisherigen Woche gaben die Heizölpreisen am Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter nach. Regional zeigte sich jedoch wieder ein ganz unterschiedliches Bild. So sanken die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländer teilweise deutlich und in der anderen Hälfte waren zum Teil deutliche Preisanstiege zu verzeichnen. Mit 0,8 bis 0,9 ct/l entfielen die größten Preisanstiege auf Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen. Die stärksten Preisrückgänge waren mit gut 1,3 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um einen weiteren Cent je Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein Anstieg feststellbar, der jedoch in seiner Höhe unterschiedlich ausfiel. Während die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg und Bayern lediglich um 0,5 ct/l anstiegen, kletterten die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein um 1,3 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag zogen die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,2 ct/l an. Regional zeigte sich ein differenziertes Bild. So kletterten die Heizölpreise in sieben Bundesländern und in neun Bundesländern gaben sie nach. Bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl waren die deutlichsten Preisanstiege mit 0,8 bis 1,1 ct/l in Baden-Württemberg und Bayern zu verzeichnen. Die größten Preisnachlässe entfielen mit gut 0,2 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen.

Auf den heutigen Montag kletterten die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,7 Cent/Liter. Auch regional waren in allen Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen. Die Geringsten entfielen mit 0,1 bis 0,3 ct/l auf Baden-Württemberg, Bayern und das Saarland bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl. Am deutlichsten stiegen die Heizölpreise mit rund 1,0 ct/l in Brandenburg und Berlin.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der verkürzten Woche verzeichneten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt einen leichten Anstieg von knapp um 0,2 Cent/Liter. Regional war in fast allen Bundeländern ein Anstieg feststellbar, der auch in seiner Höhe recht ähnlich ausfiel. Lediglich in Bayern gingen die Heizölpreise des tanke-günstig Partnerhändlers um gut 0,2 ct/l zurück. In allen anderen Bundesländern war ein Anstieg zwischen 0,1 bis 0,4 Cent je Liter Heizöl zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Mitte der Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt erneut um gut 0,4 Cent/Liter nach. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe feststellbar. Die geringsten Rückgänge der Heizölpreise entfielen mit rund 0,2 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Sachsen und Thüringen. Die deutlichsten Preisrückgänge waren hingegen mit 0,8 bis 1,1 Cent/Liter in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gaben die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,4 ct/l nach. Auch regional waren in fast allen Bundesländern Preisnachlässe zu verzeichnen. Lediglich in Bayern, Hessen und dem Saarland stiegen die Heizölpreise um bis zu 0,2 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländer sanken die Heizölpreise in einem engen Preisband von 0,3 bis 0,8 Cent/Liter bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenauftakt zeigen sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit einem Rückgang um 0,1 ct/l nahezu unverändert. Regional liegen die Preisentwicklungen ebenfalls nah beieinander. So gab es in sechs Bundesländern keine Veränderung der Heizölpreise. Und in den zehn Bundesländern, in denen die Heizölpreise sanken, lag die Bandbreite der Preisrückgänge zwischen 0,2 und 0,3 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Vor dem Wochenende kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,2 Cent/Liter. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisanstiege feststellbar. Die geringsten Anstiege der Heizölpreise entfielen mit rund 0,2 bis 0,7 ct/l auf Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Die deutlichsten Preissprünge waren in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit 1,9 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Donnerstag ergaben sich kaum Veränderungen bei den Heizölpreisen. Im bundesweiten Durchschnitt war lediglich ein geringer Preisanstieg von rund 0,1 ct/l zu verzeichnen. Regional sah dies jedoch ganz anders aus. So waren in der Hälfte der Bundesländer teilweise erhebliche Preisanstiege und in der anderen Hälfte deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Hierbei waren heute die kräftigsten Anstiege der Heizölpreise mit rund 1,0 ct/l in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein feststellbar. In Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sanken die Heizölpreise hingegen um 0,9 bis 1,2 Cent/Liter bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,6 ct/l nach. Regional zeigte sich eine unterschiedliche Preisentwicklung. So stiegen die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 0,2 bis 0,6 ct/l an. In allen anderen Bundesländern waren hingegen Preisnachlässe zu verzeichnen. Die deutlichsten entfielen auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein in Höhe von 1,1 bis 1,3 Cent/Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um über 0,4 Cent/Liter nach. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisrückgänge feststellbar. Die geringsten Preisnachlässe entfielen mit rund 0,2 ct/l auf Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die deutlichsten Rückgänge der Heizölpreise waren in Brandenburg, Berlin und Bayern mit 0,6 bis 0,7 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Start der neuen Woche ergaben sich nahezu keine Veränderungen bei den Heizölpreisen. Im bundesweiten Durchschnitt war ein minimaler Preisanstieg von weniger als 0,1 ct/l zu verzeichnen. In drei Bundesländern waren sogar Preisrückgänge feststellbar. So sanken die Heizölpreise in Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland um 0,1 bis 0,4 Cent/Liter. In den anderen Bundesländern blieben die Heizölpreise stabil oder stiegen an. Hierbei entfiel der deutlichste Anstieg auf Nordrhein-Westfalen mit gut 0,2 Cent/Liter bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder leicht zurück, nachdem sie am Donnerstag deutlich geklettert waren. Insgesamt fiel der Preisanstieg der letzten zwei Tage flächendeckend und auch in der Höhe sehr ähnlich aus. So lag die Bandbreite der Heizöl-Preisanstiege zwischen 1,3 ct/l in Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt und maximal 1,9 ct/l in Bayern.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter nach. Auch regional waren zumeist Preisrückgänge feststellbar. In den sechs Bundesländern, in denen die Heizölpreise stiegen, fiel der Anstieg sehr gering aus und lag maximal bei gut 0,1 ct/l. In den den zehn Bundesländern, in denen die Heizölpreise zurückgingen, waren hingegen teilweise deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Am stärksten fielen die Heizölpreise mit 0,5 bis 0,7 ct/l in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch am zweiten Tag der Woche setzt sich der Anstieg der Heizölpreise fort. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Heizölpreise um deutliche 1,2 Cent/Liter zu. Auch bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern. Am geringsten fiel der Anstieg mit 0,7 bis 0,8 ct/l in Brandenburg, Berlin, dem Saarland und Sachsen-Anhalt aus. Die deutlichsten Preissteigerungen waren mit 1,4 bis 1,8 ct/l in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der Woche zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 1,0 Cent/Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg der Heizölpreise feststellbar. Die Bandbreite des Preisanstieges reichte jedoch von geringen 0,2 ct/l bis hin zu kräftigen 1,7 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise erfuhren nach Ostern zunächst Preisaufschläge von gut einem Cent der Liter. Diese Verteuerungen wurden auf Donnerstag dann aber wieder zurückgenommen. Zunächst waren die Preise für BRENT Rohöl in der ersten Wochenhälfte deutlich geklettert, was zu entsprechendem Preisanstieg beim Heizöl führte. Am Mittwoch drehte dann das Blatt, denn vom US-Ölmarkt wurde abermals extremer Lagerzuwachs gemeldet. Laut DOE-Zahlen sind dortige Rohöllager um weitere 10,9 Millionen Barrel gegen Vorwoche angeschwollen. Entsprechend verbilligte sich Heizöl auf Donnerstag wieder um knapp 1 Cent/Liter. Mit dem heutigen Preisrückgang liegen die Heizölpreise im Mittel wieder bei etwa 62,9 Cent/Liter, bezogen auf eine Bestellmenge von 3000 Litern Heizöl schwefelarm.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Kurz vor Ostern stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,7 Cent/Liter an. Auch bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise in fast allen Bundesländern. Lediglich in Bayern war ein Rückgang um 0,2 ct/l feststellbar. Ansonsten zogen die Heizölpreise in allen Bundesländern an, mit knapp 1,0 ct/l am deutlichsten in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Zur Mitte der Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter nach. Auch regional war in fast allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg der Heizölpreise feststellbar. Lediglich in Bayern und Sachsen-Anhalt blieben die Heizölpreise konstant bzw. legten um gut 0,2 ct/l zu. Bei den Preisnachlässen entfielen die deutlichsten mit 0,7 bis ,8 ct/l auf Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt haben sich die Heizölpreise am heutigen Dienstag kaum verändert. Regional sieht dies jedoch ganz anders aus. So kletterten die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Sachsen und Thüringen um 0,2 bis 0,4 ct/l. In Baden-Württemberg und Bayern gaben die Heizölpreise hingegen um 0,5 bzw. 0,9 Cent/Liter nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise zuletzt deutlich angezogen waren, gaben sie zum heutigen Wochenbeginn wieder nach. So ergab sich Im bundesweiten Durchschnitt ein Preisrückgang um gut 0,7 Cent/Liter. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise ebenfalls in fast allen Bundesländern nach. Lediglich in Baden-Württemberg war ein Anstieg um knapp 0,3 ct/l feststellbar. Ansonsten gaben die Heizölpreise in allen Bundesländern nach, mit rund 1,0 ct/l am deutlichsten in Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 1,2 Cent/Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg der Heizölpreise feststellbar. Am geringsten fielen die Preisanstiege mit 0,6 bis 0,7 ct/l in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland aus. Am deutlichsten kletterten die Heizölpreise mit knapp 1,8 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,5 ct/l. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich jedoch wieder ein differenzierteres Bild. So stiegen die Heizölpreise in zehn Bundesländern an und in sechs gaben die Heizölpreise nach. Mit einem Anstieg von 1,3 bis 1,5 ct/l kletterten die Preise in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein am stärksten. Die deutlichsten Preisrückgänge waren in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt mit rund 0,5 ct/l feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise zum Wochenbeginn nachgegeben hatten, gab es zur Wochenmitte im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderung. Regional betrachtet sieht dies jedoch ganz anders aus. So stiegen die Heizölpreise in der einen Hälfte der Bundesländer an während sie in der anderen Hälfte nachgaben. Die deutlichsten Rückgänge gab es mit gut 0,2 ct/l in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die deutlichsten Preisanstiege verzeichneten Brandenburg und Berlin mit knapp 0,5 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In dieser Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,8 Cent/Liter nach. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Rückgang der Heizölpreise feststellbar. Am geringsten fielen die Preisnachlässe mit knapp 0,5 ct/l in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein aus. Die deutlichsten Preisrückgänge verzeichneten Brandenburg, Bayern, das Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Hier sanken die Heizölpreise seit Wochenstart um 1,1 bis 1,4 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,2 ct/l. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich hingegen ein differenzierteres Bild. So stiegen die Heizölpreise in neun Bundeländern an und in sieben gaben die Heizölpreise nach oder bleiben zumindest konstant. Mit einem Anstieg von knapp 0,9 ct/l kletterten die Preise in Bayern heute klar am stärksten. Die deutlichsten Preisrückgänge verzeichnete Niedersachsen mit gut 0,8 ct/l. Aber auch in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein sanken die Heizölpreise um rund 0,4 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Etwas überraschend stiegen die Heizölpreise auf Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um 0,8 Cent/Liter an. Auch regional waren in fast allen Bundesländern Preisanstige festzustellen. Lediglich in Bayern gaben die Heizölpreise um weitere 0,2 ct/l nach. In allen anderen Bundesländern stiegen die Heizölpreise in einer Bandbreite von 0,2 bis 1,2 ct/l. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen hierbei auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit 1,6 Cent/Liter nochmal deutlich nach. Auch regional zeigte sich wieder in allen Bundesländern ein flächendeckender Rückgang der Heizölpreise. Am geringsten fielen die Preisnachlässe mit rund 0,7 ct/l in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt aus. Die deutlichsten Preisrückgänge verzeichneten Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland, wo die Heizölpreise um 2,0 bis 2,8 ct/l gesunken sind.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 ct/l nach. Auch bei der regionalen Betrachtung sanken die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundeländern in einer engen Bandbreite rund um den Mittelwert.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise bereits am Freitag leicht nachgegeben hatten, setzte sich der Rückgang zum Wochenstart mit im bundesweiten Durchschnitt 1,9 Cent/Liter weiter fort. Auch regional gaben die Heizölpreise in allen Bundesländern flächendeckendend nach. Im Vergleich zum Montag der letzten Woche liegen die heizölpreise nun 2,6 ct/l niedriger. In Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt sind die Heizölpreise in diesem Zeitraum sogar um 3,0 bis 3,5 Cent/Liter gesunken.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise haben dieser Tage zwar nur leichte, aber dennoch bundesweite Abschläge erfahren. Am Freitag allerdings drehte dann der Ölmarkt preislich klar auf die Down-Richtung. Und diese Aussage gilt für sämtliche Bundesländer. In Bayern und Baden-Württemberg zeigen sich die Heizölpreise in der zweiten Märzwoche verhältnismäßig günstig, während Mecklenburg-Vorpommern gerade eine weniger günstige Preisphase erfährt. Beides ist im regionalen Wettbewerb der Heizölhändler begründet.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,1 ct/l nach. In Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt blieben die Heizölpreise jedoch konstant oder stiegen um knapp 0,1 ct/l an. Dafür gaben die Heizölpreise in Baden-Württemberg, Bremen, Hessen, Hamburg, Schleswig-Holstein und dem Saarland um 0,2 bis 0,4 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise am Freitag leicht nachgegeben hatten, stiegen sie zum Wochenstart im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter an. Auch regional war bis auf eine Ausnahme in den Bundesländern ein flächendeckender Anstieg der Heizölpreise zu verzeichnen. Lediglich in Nordrhein-Westfalen gaben die Heizölpreise heute um 0,1 ct/l nach, in den übrigen Bundesländern stiegen die Heizölpreise in einer Bandbreite von 0,1 bis 0,6 ct/l. Die deutlichsten Anstiege entfielen hierbei auf das Saarland und Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Donnerstag zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,7 Cent/Liter an. Auch regional teigte sich nahezu flächendeckend ein Anstieg der Heizölpreise. Lediglich im Saarland gaben die Heizölpreise um knapp 0,1 ct/l nach. Mit knapp 1,2 ct/l war der deutlichste Preisanstieg in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 ct/l nach. In Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein stiegen die Heizölpreise jedoch um gut 0,2 Cent/Liter. Dafür fiel der Preisrückgang in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt mit 1,2 bis 1,3 ct/l besonders deutlich aus.

Auf den heutigen Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter nach. Regional zeigte sich jedoch ein differenzierteres Bild. So blieben die Heizölpreise in fünf Bundesländern konstant oder stiegen leicht an. In elf Bundesländern waren hingegen teilweise sehr deutliche Preisnachlässe zu verzeichnen. So gingen die Heizölpreise in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein mit 1,3 ct/l besonders deutlich zurück. Die deutlichsten Anstiege waren mit rund 0,2 ct/l in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenstart kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent/Liter. Regional betrachtet stiegen die Heizölpreise jedoch nur in 10 Bundesländern und in 6 Bundesländern blieben sie konstant oder gaben leicht nach. Der größte Preisanstieg war mit 0,8 ct/l in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein feststellbar. Die deutlichsten Preisnachlässe entfielen mit 0,2 bis 0,3 ct/l auf Baden-Württemberg und Bayern.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,8 Cent/Liter. Hierbei fiel besonders der mit 2,1 bis 2,7 ct/l deutliche Anstieg der Heizölpreise in Brandenburg, Berlin und Bayern ins Gewicht. Dementgegen waren jedoch auch Preisrückgänge feststellbar. Die deutlichsten entfielen mit 0,3 bis 0,5 ct/l auf Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit 1,0 Cent/Liter deutlich an. Regional zeigte sich jedoch ein differenzierteres Bild. So blieben die Heizölpreise in sechs Bundesländern konstant oder gaben sogar leicht nach. In zehn Bundesländern waren hingegen teilweise sehr deutliche Anstiege zu verzeichnen. So zogen die Heizölpreise in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland mit 1,6 bis 1,7 ct/l am deutlichsten an. In Sachsen-Anhalt gaben die Heizölpreise hingegen um 0,1 Cent/Liter nach. Und in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen wurde das gestrige Preisniveau konstant gehalten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 Cent/Liter nach. Auch regional fielen die Preisrückgänge sehr einheitlich aus. So gaben die Heizölpreise in allen Bundesländern in einer Bandbreite von 0,5 bis 1,0 ct/l nach. Die größten Preisnachlässe entfielen hierbei mit 0,9 bis 1,0 ct/l auf Baden-Württemberg, Bayern und das Saarland. Die geringsten Preisnachlässe waren mit gut 0,5 ct/l in Brandenburg und Berlin feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am heutigen Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung war ebenfalls ein flächenddeckender Rückgang feststellbar. Am geringsten fielen die Preisnachlässe mit bis zu 0,1 ct/l im Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt aus. Die deutlichsten Preisnachlässe entfielen mit 0,4 bis 0,5 ct/l auf Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,5 Cent/Liter. Auch regional zeigte sich ein flächendeckender Anstieg. Am geringsten fiel der Anstieg der Heizölpreise mit 0,1 bis 0,2 ct/l in Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen aus. Am deutlichsten stiegen die Heizölpreise mit knapp 1,8 ct/l in Baden-Württemberg. Aber auch in Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz war ein Anstieg um gut 0,8 ct/l feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Freitag kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um weitere 0,5 Cent/Liter. Regional zeigte sich ein differenziertes Bild. So stiegen die Heizölpreise in 9 Bundesländern und in 7 Bundesländern gaben sie nach. Hierbei waren die größten Preisanstiege mit 1,2 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein feststellbar. Der deutlichste Preisnachlass entfielen hingegen mit gut 1,3 ct/l auf Baden-Württemberg. Aber auch in Bayern und dem Saarland gaben die Heizölpreise um 0,6 bis 0,7 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch in dieser Woche ging es am Heizölmarkt turbulent weiter. Heute gaben die Heizölpreise allerdings mal wieder deutlich nach, im bundesweiten Durchschnitt um 1,5 Cent/Liter. Nach den deutlichen Anstiegen zu Wochenbeginn befinden sich die Heizölpreise nun wieder auf dem Niveau der vergangenen Woche.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Durch den rasanten Anstieg der Heizölpreise um rund 10,6 ct/l seit Mitte Januar befinden sich die Heizölpreise aktuell auf dem höchsten Stand seit gut zwei Monaten. Auf den heutigen Freitag kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,0 Cent/Liter. Auch regional zeigte sich ein nahezu flächendeckender Anstieg. Lediglich Sachsen gaben die Heizölpreise um 0,2 ct/l nach und in Brandenburg, Berlin und Thüringen blieben die Preise konstant. In allen anderen Bundesländern stiegen die Heizölpreise. Am deutlichsten fiel der Anstieg mit knapp 2,2 ct/l im Saarland aus. Aber auch in Bremen, Hessen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein legten die Heizölpreise um 1,7 bis 1,9 ct/l zu.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Donnerstag sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,6 Cent/Liter. Auch bei der regionalen Betrachtung gaben die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern nach. Hierbei fiel der Rückgang in Brandenburg, Berlin, Bayern und Sachsen-Anhalt mit rund 1,0 ct/l am deutlichsten aus. Die geringsten Preisnachlässe waren mit 0,2 bis 0,3 ct/l in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem es in der vergangenen Woche wirklich turbulent zuging, zeigt sich der Heizölmarkt in dieser Woche wieder etwas ruhiger. So gaben die Heizölpreise am heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt sogar um 0,4 ct/l nach. Regional zeigte sich ein sehr differenziertes Bild. In sieben Bundesländern stiegen die Heizölpreise und in neun gaben sie nach. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen hierbei mit 0,5 bis 0,6 ct/l auf Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt. In Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sanken die Heizölpreise hingegen um 1,1 bis 1,2 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Durch den rasanten Anstieg der Heizölpreise um rund 10,6 ct/l seit Mitte Januar befinden sich die Heizölpreise aktuell auf dem höchsten Niveau seit gut zwei Monaten. Auf den heutigen Dienstag kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,8 Cent/Liter. Auch regional zeigte sich wieder ein flächendeckender Anstieg, welcher sich nur in der Höhe der Preisaufschläge unterscheidet. So waren die geringsten Preisanstiege mit knapp 0,6 ct/l in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein feststellbar. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen mit knapp 1,3 bzw. 1,4 ct/l auf Baden-Württemberg und Bremen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Handelswoche legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,1 Cent/Liter zu. Auch bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern. Hierbei fiel der Preisanstieg in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit rund 0,4 ct/l am geringsten aus. Der deutlichste Preisanstieg war mit rund 1,5 bis 1,7 ct/l in Bayern und Nordrhein-Westfalen feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In dieser Woche ging es wirklich turbulent zu. So sprangen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt im gesamten Wochenverlauf um massive 5,5 Cent/Liter. Am heutigen Freitag ging es um 1,3 ct/l nach oben. Auch regional fielen die Anstiege der Heizölpreise heute wieder erheblich aus. Die stärksten Preisanstiege waren mit 2,3 ct/l in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein feststellbar. Am geringsten stiegen die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit 1,3 bis 1,5 ct/l. In Baden-Württemberg und Bayern ist man der aktuellen Preisentwicklung einen Tag hinterher, daher gaben hier die Heizölpreise heute um 0,8 bzw. 1,0 Cent/Liter nach. Da die Heizölpreise im Süden spätestens Morgen wieder deutlich anziehen werden, kann in diesen Regionen heute eine Bestellung empfohlen werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die erste Wochehälfte turbulente Preisanstiege verzeichnete, könnte die zweite Wochenhälfte nun im Zeichen von massiven Preisnachlässen stehen. Zumindest gaben die Heizölpreise am heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,7 Cent/Liter nach. Auch regional zeigte sich ein nahezu flächendeckender Rückgang der Heizölpreise. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern kletterten die Heizölpreise nur um 0,1 bzw. 0,5 ct/l. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise zurück. Mit 2,3 bis 2,4 Cent je Liter entfielen gleich auf sechs Bundesländer die größten Preisrückgange, diese waren Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Sachsen und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Mitte der Woche legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,5 ct/l zu. Auch bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern. Hierbei fiel der Preisanstieg in Bayern mit rund 0,2 ct/l am geringsten aus, da hier die Heizölpreise bereits gestern erheblich gestiegen waren. Der deutlichste Preisanstieg war im Saarland mit rund 2,1 ct/l feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch am zweiten Tag der Woche ging es turbulent weiter. So sprangen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um massive 2,6 Cent/Liter. Auch regional fielen die Anstiege der Heizölpreise erheblich aus. Der mit Abstand extremste Anstieg war mit 4,6 ct/l in Bayern feststellbar. Am wenigsten deutlich stiegen die Heizölpreise in Nordrhein-Westfalen mit 2,1 ct/l. In allen anderen Bundesländern lag der Heizöl-Preisanstieg zwischen 2,4 und 2,9 Cent je Liter.

Nachdem die vergangene Woche recht ruhig verlief, startete die aktuelle Woche mit einem erheblichen Preissprung. So stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,8 Cent/Liter an. Auch regional zeigte sich ein flächendeckender Anstieg der Heizölpreise, der bis auf zwei Ausnahmen sehr hoch ausfiel. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern kletterten die Heizölpreise nur um 0,8 bzw. 0,5 ct/l an. In allen anderen Bundesländern lag der Preisanstieg bei rund zwei Cent je Liter. Am deutlichsten zogen die Heizölpreise mit 2,2 Cent/Liter in Sachsen-Anhalt an.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss zeigten sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt erneut unverändert. Regional betrachtet stellte sich die Lage jedoch anders da. So kam es in 4 Bundesländern zu Preisanstiegen und in 12 Bundesländern zu Preisrückgängen. Der deutlichste Preisanstieg war mit 0,4 ct/l in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen. Die größten Preisnachlässe entfielen mit gut 0,2 ct/l auf Bayern, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Sachsen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise veränderten sich im bundesweiten Durchschnitt kaum gegenüber dem Vortag. Denn die gesunkenen Rohölpreise wurden durch einen schwächeren €uro egalisiert. Auch regional zeigten sich die Heizölpreise recht stabil. So ergaben sich im Vergleich zu gestern in lediglich fünf Bundesländern überhaupt Veränderungen. In Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen stiegen die Heizölpreise um gut 0,2 ct/l an. In Baden-Württemberg gingen die Heizölpreise hingegen um 0,2 Cent/Liter zurück. In allen anderen Bundesländern waren keine oder nur minimale Preisunterschiede feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach dem Anstieg in der Vorwoche haben die Heizölpreise im Laufe dieser Woche wieder nachgegeben. Mit dem heutigen Rückgang um rund 0,2 ct/l sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnit nun seit Wochenbeginn um insgesamt knapp 0,9 Cent/Liter gefallen. Auch regional ist der Preistrend abwärtsgerichtet, hier zeigt sich jedoch nicht immer ein vollkommen einheitliches Bild. So blieben die Heizölpreise heute in fünf Bundesländern stabil oder stiegen leicht an. Mit knapp 0,1 ct/l entfiel der deutlichste Anstieg auf Brandenburg und Berlin, wo die Heizölpreise allerdings gestern erheblich zurückgegangen waren. In den verbleibenden elf Bundesländern gaben die Heizölpreise heute nach. Die deutlichsten Preisnachlässe waren hierbei mit 0,5 bis 0,7 ct/l in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Sachsen-Anhalt feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent je Liter zurück. Auch regional waren größtenteils Preisrückgänge zu verzeichnen. Lediglich in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein stiegen die Heizölpreise um geringfügige 0,1 ct/l an. Deutliche Preisnachlässe waren hingegen mit 1,1 ct/l in Brandenburg und Berlin feststellbar. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise zwischen 0,1 und 0,6 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise zeigten sich im bundesweiten Durchschnitt in den letzten Tagen recht stabil. Regional zeigt sich hingegegen ein differenzierteres Bild. So gingen die Heizölpreise am Montag in sechs Bundesländern zurück und in zehn Bundesländern stiegen sie an. Der mit Abstand größte Anstieg war in Bayern mit knapp 0,6 ct/l zu verzeichnen. Der deutlichste Preisnachlass entfiel mit gut 0,2 Cent/Liter auf Nordrhein-Westfalen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt stiegen die Heizölpreise in den vergangenen zwei Tagen um 1,7 Cent/Liter an. Damit hat sich in den letzten zehn Tagen ein kleiner Aufwärtstrend entwickelt und die Heizölpreise sind in diesem Zeitraum um insgesamt 3,5 ct/l geklettert. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich zum Wochenschluss wieder ein recht einheitliches Bild. So stiegen die Heizölpreise in allen Bundesländern mit Ausnahme von einigen Ausreißern recht ähnlich an. Der mit Abstand deutlichste Preisanstieg entfiel mit knapp 2,4 ct/l auf Sachsen-Anhalt und der geringste Anstieg der Heizöpreise war mit 1,2 ct/l in Bayern zu verzeichnen. Ansonsten liegt die große Masse der Preisanstiege in den vergangenen zwei Tagen bei 1,6 bis 1,8 Cent je Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent je Liter zurück. Auch regional waren in keinem Bundesland Preisanstiege zu verzeichnen. Lediglich in Brandenburg, Berlin und dem Saarland bleiben die Heizölpreise konstant auf dem Vortagesniveau. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise nach. Am deutlichsten fiel der Rückgang mit rund 0,8 ct/l in Nordrhein-Westfalen aus. Aber auch in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt sanken die Heizölpreise um weitere 0,4 bis 0,6 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,2 Cent/Liter nach. Auch regional gingen die Heizölpreise in fast allen Bundesländern zurück. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern waren Preisanstiege von 0,4 bis 0,7 ct/l feststellbar. In allen anderen Bundesländern fielen die Heizölpreise recht einheitlich. Mit 0,5 bis 0,6 ct/l waren die deutlichsten Preisrückgänge in Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt stiegen die Heizölpreise auf Montag um 0,6 ct/l an. Damit hat sich in den letzten fünf Tagen ein kleiner Aufwärtstrend entwickelt und die Heizölpreise sind in diesem Zeitraum um insgesamt 2,5 ct/l geklettert. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich heute wieder ein differenziertes Bild. Zwar stiegen die Heizölpreise in fast allen Bundesländern an, allerdings fiel die Höhe der Preiserhöhungen sehr unterschiedlich aus. So kletterten die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein um knapp 1,0 ct/l. In Baden-Württemberg, Hessen und dem Saarland stiegen die Heizölpreise hingegen nur um rund 0,1 bis 0,4 ct/l an. In Bayern war sogar ein Preisrückgang von knapp 0,4 Cent je Liter feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenausklang kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,1 Cent je Liter. Auch regional zeigte sich ein einheitliches Bild. So stiegen die Heizölpreise in allen Bundesländern, die Höhe der Anstiege fiel dabei allerdings unterschiedlich aus. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein kletterten die Heizölpreise nur um rund 0,5 bis 0,7 ct/l. In Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen war hingegen ein Anstieg von rund 1,6 ct/l zu verzeichnen. Absoluter Spitzenreiter war jedoch Bayern mit einem Anstieg der Heizölpreise um erhebliche 2,3 Cent je Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Donnerstag zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit knapp 0,8 Cent/Liter kräftig an. Regional kletterten die Heizölpreise in fast allen Bundesländern. Lediglich in Brandenburg, Berlin und Thüringen blieben die Heizölpreise konstant oder gaben minimal nach. Die deutlichsten Preisanstieg entfielen mit 1,3 ct/l auf Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Mitte der Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit rund 1,1 Cent je Liter nochmal kräftig nach. Auch regional fielen die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern. Die geringsten Preisrückgänge entfielen mit einer Höhe von 0,5 bis 0,6 ct/l auf Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Die deutlichsten Preisrückgänge waren mit 1,7 bis 1,9 ct/l in Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland und Sachsen-Anhalt feststellbar. Aber auch in Brandenburg, Berlin und Hessen sanken die Heizölpreise um weitere 1,5 ct/l. Besonders ins Auge stechen erneut die aktuellen Heizölpreise in Hamburg, denn hier stehen die Heizölpreise kurz vor der Grenze von 50 Cent je Liter. Bei einer Bestellungmenge von 3.000 Litern schwefelarmen Heizöl zahlen Sie bei unserem Partnerhändler nur 1.512,30 €uro inklusive MwSt.und aller weiteren Kosten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit 1,2 Cent je Liter nochmal deutlich zurück. Auch regional zeigte sich ein recht einheitliches Bild. So sanken die Heizölpreise in allen Bundesländern, die Höhe der Rückgänge fiel dabei allerdings unterschiedlich aus. In Brandenburg, Berlin und dem Saarland gaben die Heizölpreise nur um rund 0,7 bis 0,8 ct/l nach. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein gingen die Heizölpreise hingegen um rund 1,5 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Beginn der neuen Wochen gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter nach. Regional kletterten die Heizölpreise in sieben Bundesländern und in neun Bundesländern gingen sie zurück. Der deutlichste Anstieg entfiel mit 0,6 ct/l auf das Saarland, ansonsten kletterten die Heizölpreise jedoch nur um maximal 0,2 ct/l. Die deutlichsten Preisrückgänge beliefen sich ebenfalls auf 0,6 ct/l und waren in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,1 Cent je Liter an. Auch regional kletterten die Heizölpreise in den meisten Bundesländern. In vier Bundesländern blieben die Heizölpreise hingegen konstant und in drei Bundesländern gaben sie sogar nach. Die Preisrückgänge entfielen mit einer Höhe von 0,3 bis 0,4 ct/l auf Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Konstant blieben die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Die deutlichsten Preisanstiege waren mit 0,4 bis 0,5 ct/l Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz schlechter Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 ct/l nachgegeben. Regional zeigte sich hingegen ein unterschiedliches Bild. So stiegen die Heizölpreise in 7 Bundesländern an und in 9 Bundesländern gaben sie nach. Mi knapp 0,6 ct/l stiegen die Heizölpreise in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein am deutlichsten. Die größten Preisnachlässe waren hingegen in Baden-Württemberg und Bayern feststellbar. Hier sanken die Heizölpreise um sehr deutliche 1,9 Cent je Liter. Aber auch in Brandenburg und Berlin gaben die Heizölpreise nochmals um gut 0,8 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch um weitere 1,3 ct/l nach. Auch regional betrachtet sanken die Heizölpreise ist fast allen Bundesländern um mindestens 1,2 ct/l. Lediglich in Bayern und Baden-Württemberg blieben die Heizölpreise stabil bzw. sanken nur um gut 0,3 ct/l. In Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen gaben die Heizölpreise mit rund 1,7 ct/l am deutlichsten nach. Aber auch in Brandenburg, Berlin, Hessen, Niedersachsen und Sachsen gingen die Preise um rund 1,5 Cent je Liter Heizöl zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am heutigen Dienstag fielen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,1 Cent je Liter. Auch regional zeigte sich ein flächendeckender Preisrückgang mit einer Bandbreite von 0,7 bis 1,3 ct/l. Die geringsten Preisnachlässe waren dabei in Brandenburg, Berlin, Saarland und Sachsen-Anhalt feststellbar. Die deutlichsten Preisrückgänge entfielen auf Bayern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Unsere News zu den Heizölpreisen starten mit einem neuen 5-Jahres-Tief in das neue Jahr 2015. Im bundesweiten Durchschnitt sanken die Heizölpreise seit Jahresbeginn um 0,5 Cent je Liter. Auch regional betrachtet sanken die Heizölpreise seit Jahresbeginn in allen Bundesländern. Am attraktivsten sind die Heizölpreise derzeit in Hamburg. Hier liegt unser durchschnittlicher Heizölpreis bei einer Bestellungmenge von 2.000 Litern derzeit bei 56,6 ct/l.