Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Heizölpreise 2014

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt stiegen die Heizölpreise auf Montag um 0,8 ct/l an. Damit hat sich in den letzten fünf Tagen ein kleiner Aufwärtstrend entwickelt und die Heizölpreise sind in diesem Zeitraum um insgesamt 1,5 ct/l geklettert. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich heute wieder ein differenziertes Bild. Zwar stiegen die Heizölpreise in fast allen Bundesländern an, allerdings fiel die Höhe der Preiserhöhungen sehr unterschiedlich aus. So kletterten die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein um 1,3 bis 1,4 ct/l. In Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen blieben die Heizölpreise hingegen stabil oder stiegen nur um rund 0,1 ct/l an. In Sachsen-Anhalt war sogar ein Preisrückgang von knapp 0,2 Cent je Liter feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Freitag kletterten die Heizölpreise weiter an, im bundesweiten Durchschnitt war ein Anstieg um rund 0,3 Cent je Liter zu verzeichnen. Regional zeigte sich hingegen ein sehr differenziertes Bild. Denn in der Hälfte der Bundesländer stiegen die Heizölpreise und in der anderen Hälfte gaben sie schon wieder nach. Die Preisanstiege fielen nach den teilweise gestern auf Rekord-Tiefststand befindlichen Heizölpreisen, heute teilweise sehr deutlich aus. So stiegen die Heizölpreise in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 1,6 bis 1,7 ct/l. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gaben die Heizölpreise hingegen um 0,6 bis 0,7 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt stiegen die Heizölpreise auf Donnerstag zwar um 0,4 ct/l an, allerdings zeigte sich bei der regionalen Betrachtung ein sehr differenziertes Bild. Denn in neun Bundesländern stiegen die Heizölpreise und in sieben Bundesländern gaben sie nach. Die deutlichsten Anstiege waren hierbei mit knapp 1,2 ct/l in Bremen, Hamburg, und Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Die deutlichsten Preisrückgänge waren mit gut 0,4 bis 0,5 ct/l in Bayern und Sachsen-Anhalt feststellbar. Aber auch in Brandenburg, Berlin und Sachsen gaben die Heizölpreise um 0,3 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Mitte der Woche setzten die Heizölpreise ihren anhaltenden Abwärtstrend fort und gaben im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 1,2 ct/l nach. Regional zeigt sich ein großer Unterschied in der Höhe der Preisnachlässe, denn teilweise gingen die Heizölpreise sogar um über zwei Cent je Liter zurück. Grundsätzlich sanken die Heizölpreise in allen Bundesländern. Am geringsten fiel hierbei der Preisrückgang in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit einer Höhe von rund 0,4 ct/l aus. Zu erheblichen Preisnachlässen von 2,0 bis 2,3 ct/l kam es Brandenburg, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Aber auch in Berlin und Bayern sanken die Heizölpreise um 1,9 bzw. 1,8 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag brachen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um einen weiteren Cent je Liter ein. Auch regional zeigt sich ein flächendeckender Preisrückgang, bei dem jedoch die Höhe der Preisnachlässe unterschiedlich ausfällt. So gibt es Ausreißer mit erhebliche Rückgängen von bis zu 1,9 ct/l. Der geringste Rückgang der Heizölpreise war mit 0,2 bis 0,5 ct/l in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt auszumachen. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein waren hingegen Preisrückgänge in Höhe von 1,7 bis 1,9 ct/l feststellbar. Besonders für Kunden in Hamburg laden die aktuellen Heizölpreise mit durchschnittlich 57,63 ct/l zu einer Bestellung ein. Ein Preis den man wirklich empfehlen kann.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise zum Wochenstart um weitere 0,4 ct/l nach. Regional zeigte sich jedoch ein differenzierteres Bild. Zwar gaben die Heizölpreise in allen Bundesländern nach, die Höhe der Rückgänge fiel jedoch sehr unterschiedlich aus. So sanken die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, und Schleswig-Holstein lediglich um 0,1 ct/l, während sie in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und dem Saarland um deutliche 0,8 bis 1,4 ct/l zurückgingen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche setzten die Heizölpreise ihren anhaltenden Abwärtstrend fort und gaben im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,9 ct/l nach. Auch regional fielen die Preisrückgänge recht einheitlich aus. Denn die Heizölpreise gingen nicht nur flächendeckend zurück, auch die Höhe der Preisnachlässe zeigte im Großen und Ganzen keine großen Abweichungen. Bis auf einen Ausreißer sanken die Heizölpreise in allen Bundesländern in einer Bandbreite von 0,7 bsi 1,1 ct/l. Nur im Saarland fiel der Rückgang der Heizölpreise mit 1,5 ct/l noch deutlicher aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Donnerstag brachen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,9 Cent je Liter ein. Regional zeigt sich ein flächendeckender Preisrückgang, bei dem jedoch die Höhe der Preisnachlässe unterschiedlich hoch ausfällt. So gaben die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen lediglich um 0,4 bis 0,5 ct/l nach. In Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein waren hingegen Preisrückgänge in Höhe von gut 1,4 ct/l feststellbar. Aber auch in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz gingen die Heizölpreise um 1,1 bis 1,2 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 ct/l nachgegeben. Regional zeigte sich hingegen ein unterschiedliches Bild. So stiegen die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein um 0,1 bis 0,5 ct/l an. In Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sanken die Heizölpreise hingegen um deutliche 0,9 bis 1,1 ct/l. Hierbei sicherte sich Bayern die Spitzenreiter-Position mit einem heutigen Rückgang der Heizölpreise um 1,1 Cent je Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit 1,1 ct/l nochmal deutlich zurück. Auch regional zeigte sich wieder ein recht einheitliches Bild. So sanken die Heizölpreise in allen Bundesländern, die Höhe der Rückgänge fiel dabei allerdings wieder unterschiedlich aus. In Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt gaben die Heizölpreise nur um rund 0,5 ct/l nach. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein gingen die Heizölpreise hingegen um rund 1,8 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum heutigen Wochenstart gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 Cent je Liter nach. Auch regional zeigte sich ein recht einheitliches Bild. So gingen die Heizölpreise in allen Bundesländern zurück, die Höhe der Rückgänge fiel jedoch unterschiedlich aus. So gaben die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein lediglich um rund 0,4 ct/l nach. In Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt gingen die Heizölpreise hingegen um 1,1 bis 1,2 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise wieder deutlich nachgegeben. In den letzten beiden Tagen sanken die heimischen Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 1,2 ct/l und befinden sich damit auf einem neuen Langzeittief. Auch regional kam es flächendeckend zu deutlichen Preisrückgängen. Dabei fiel der Rückgang der Heizölpreise mit rund 1,0 ct/l in Baden-Württemberg und Hessen am niedrigsten aus. Mit rund 1,4 ct/l waren die höchsten Preisnachlässe in Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach dem gestrigen recht moderaten Preisrückgang blieben die Heizölpreise am heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt stabil. Regional zeigte sich hingegen wieder ein ganz anderes Bild. So kletterten die Heizölpreise in neun Bundesländern und in sieben Bundesländern gaben sie nach. Die deutlichsten Anstiege waren mit 1,2 bis 1,3 ct/l in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen. Die größten Preisnachlässe entfielen mit 0,7 bis 0,8 ct/l auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent je Liter gestiegen. Regional zeigte sich ein extrem abweichendes Bild. So kam es in einigen Bundesländern zu erheblichen Preisanstiegen und in anderen Bundesländern erneut zu deutlichen Preisrückgängen. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zogen die Heizölpreise um extreme 2,3 ct/l an, so dass der gestrige Preisrückgang zu großen Teilen wieder egalisiert wurde. In Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sanken die Heizölpreise hingegen um weitere 1,1 bis 1,3 ct/l.

Wie erwartet, haben die Heizölpreise zum Start der Woche nochmal einen erheblichen Sprung nach unten gemacht. Durch den Rückgang um 2,4 ct/l markieren die heimischen Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt ein neues Rekordtief innerhalb der letzten 50 Monate. Auch regional kam es flächendeckend zu massiven Preisrückgängen. Dabei fiel selbst der geringste Preisnachlass in Nordrhein-Westfalen und Hessen mit 2,1 ct/l sehr deutlich aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach dem gestrigen Beschluss der OPEC, die Fördermengen unverändert hoch zu halten, brachen die Rohölpreise gestern ein. Dies führte am heutigen Freitag auch zu einem erheblichen Rückgang der Heizölpreise in Höhe von 1,8 ct/l im bundesweiten Durchschnitt. Auch bei einer regionalen Betrachtung gaben die Heizölpreise in allen Bundesländern sehr deutlch nach. Hierbei waren die geringsten Preisrückgange in Brandenburg, Berlin und Thüringen zu verzeichnen. Diese fielen jedoch mit rund 1,2 ct/l auch schon sehr deutlich aus. Im Vergleich zu Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sieht dieser Rückgang jedoch klein aus, denn hier gaben die Heizölpreise um unglaubliche 2,6 ct/l nach.

 

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,9 Cent je Liter gefallen. Regional kam es sogar zu erheblichen Preisrückgängen in Höhe von knapp 1,6 ct/l. Die niedrigsten Preisnachlässe waren mit 0,4 bis 0,5 ct/l im Saarland und in Bayern zu verzeichnen. Angeführt werden die deutlichsten Preisnachlässe von Nordrhein-Westfalen mit den oben angesprochenen rund 1,6 ct/l, gefolgt von Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit Rückgängen von 0,9 bis 1,1 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise wieder nach. Im bundesweiten Durchschnitt ergab sich ein Rückgang um 0,3 Cent je Liter nach. Auch regional zeigt sich ein flächendeckender Rückgang. Lediglich in Sachsen-Anhalt stiegen die Heizölpreise um knapp 0,1 ct/l an. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise hingegen um 0,2 bis 0,8 ct/l zurück. Die deutlichsten Rückgänge in Höhe von 0,6 bzw. 0,8 ct/l entfielen hierbei auf Rheinland-Pfalz und das Saarland. Danach folgen Bremen, Hessen, Hamburg und Schleswig-Holstein mit einem Rückgang von jeweils knapp 0,4 Cent je Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag blieben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt auf dem Vortagesniveau. Regional zeigte sich hingegegen ein differenzierteres Bild. So gaben die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländern nach und in stiegen in der anderen Hälfte an. Die größten Preisanstiege waren hierbei mit gut 0,7 ct/l in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen feststellbar. Die deutlichste Preisrückgang war mit ebenfalls 0,7 ct/l in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der Woche kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,7 Cent je Liter. Auch bei der regionalen Betrachtung der Bundesländer ist ein flächendeckender Anstieg der Heizölpreise feststellbar. Der geringste Preisanstieg in Höhe von 0,3 ct/l entfiel hierbei auf Sachsen-Anhalt. Die deutlichsten Preisanstiege verzeichneten Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Hier stiegen die Heizölpreise am Montag um 1,0 bis 1,1 ct/l an.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Freitag setzen die Heizölpreise ihren Abwärtstrend stabil fort und gaben im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent je Liter nach. Auch regional zeigt sich ein flächendeckender Rückgang. Lediglich in Rheinland-Pfalz und dem Saarland stiegen die Heizölpreise um 0,1 bis 0,3 ct/l. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise hingegen um 0,3 bis 1,8 ct/l zurück. Mit einem sehr deutlichen Rückgang von 1,8 ct/l ist Bayern heute Spitzenreiter bei den Preisnachlässen. Danach folgen Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg und Sachsen mit einem Rückgang von 0,9 bis 1,2 Cent je Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Donnerstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 ct/l nach. Auch regional sind die Heizzölpreise in allen Bundesländern zurückgegangen, lediglich die Höhe der Preisrückgänge fiel unterschiedlich hoch aus. Die geringsten Preisnachlässe waren mit 0,2 ct/l in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein feststellbar. Die deutlichsten Preisrückgänge entfielen mit 1,0 bis 1,4 ct/l auf Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Aber auch in Baden-Württemberg, Sachsen und Sachsen-Anhalt sanken die Heizölpreise um 0,6 bis 0,8 Cent je Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Mittwoch haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent je Liter nachgegeben. Damit sind die Heizölpreise innerhalb der vergangenen acht Tage um beachtliche 4,3 ct/l gesunken und befinden sich aktuell auf einem neuen Rekordtief der vergangenen vier Jahre.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aktuell werden ausgesprochen attraktive Heizölpreise von den Heizölhändlern gemeldet. In diesen Novembertagen konnten die Heizölpreise ihren Preisabgang von Oktober nochmals nach unten toppen - entsprechend klingeln die Bestelltelefone fast permanent. Mit im Mittel 73 Cent der Liter Heizöl wurden dieser Tage die neuen Tiefpreise seit November 2010 gesetzt. Dabei zeigten sich die Heizölpreise im Großraum Berlin und in der Region um Hamburg mit rund 71,5 Cent/Liter am günstigsten. Es folgten Nordrhein-Westfalen, Bremen und Sachsen-Anhalt mit Preisen um 72 Cent je Liter. Relativ am teuersten war/ist Heizöl in Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland. Dieses ist Regelfall und in den längeren Logistikstrecken begründet.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im Verlauf dieser Woche zeigte sich am Heizölmarkt ein verbraucherfreundliches Bild. In den Tagen von Montag bis Donnerstag gaben die Heizölpreise bundesweit um ein bis eineinhalb Cent der Liter nach. Am heutigen Donnerstag war der stärkste Preisrückgang mit 0,8 ct/l im Raum Hessen zu verzeichnen. Im Raum Bayern hingegen konnte Heizöl die Lieferpreise des Vortages quasi halten. Mit 75,3 Cent der Liter, inkl. aller Lieferaufschläge, zeigen sich die Heizölpreise attraktiv.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im Wochenstart zogen die Heizölpreise recht deutlich an. In allen Bundesländern war ein Preisanstieg von 0,5 bis 1,0 Cent der Liter zu verzeichnen. In Thüringen und in Sachsen sogar plus 1,2 Cent der Liter. Diese Verteuerung deutete sich bereits im Freitagverlauf an und bestätigte sich am heutigen Montag in klarer Weise. Der Grund dafür kommt vom Rohölmarkt, wo die europäische Leitsorte BRENT von 82,40 Dollar je Barrel am Freitagvormittag auf von 84,40 Dollar je Barrel am Montagmittag kräftig zulegen konnte. Diese Verteuerung gaben die Heizölhändler heute über die Lieferpreise entsprechend an die Verbraucher weiter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern noch leicht nachgaben, stiegen sie auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt um 0,4 Cent je Liter an. Regional zeigt sich ebenfalls ein flächendeckender Rückgang. Lediglich in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt blieben die Heizöpreise stabil und in Baden-Württemberg sanken sie sogar um 0,4 ct/l. In allen anderen Bundesländern stiegen die Heizölpreise hingegen um 0,1 bis 0,7 ct/l. Spitzenreiter bei den Preisanstiegen waren heute Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Donnerstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 ct/l nach. Dies zeigt sich auch regional, wo im überwiegenden Teil der Bundesländer ein Preisrückgang zu verzeichnen war. Hierbei waren die deutlichsten Preisrückgänge mit 1,0 bis 1,1 ct/l in Brandenburg, Berlin und Bayern zu verzeichnen. Lediglich in 5 Bundesländern waren leichte Anstiege der Heizölpreise festestellbar. Allerdings fielen diese mit 0,1 bis 0,2 ct/l eher gering aus. Spitzenreiter war Nordrhein-Westfalen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Mittwoch haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um gut 1,5 Cent je Liter nachgegeben. Der deutliche Rückgang der Heizölpreise war in allen Bundesländern feststellbar und fiel flächendeckend hoch aus. Die geringsten Preisnachlässe waren mit 1,3 ct/l in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen. Die höchsten Rückgänge der Heizölpreise waren mit 1,8 ct/l in Nordrhein-Westfalen und Thüringen feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Mit einem Anstieg um 0,1 Cent je Liter sind die Heizölpreise am heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt nur minimal gestiegen. Regional zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild. So stiegen die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländer teilweise erheblich an, während sie in der anderen Hälfte deutlich nachgaben. Der größte Preisanstieg ist mit 1,5 ct/l in Bayern feststellbar, aber auch in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stiegen die Heizölpreise um 0,9 bis 1,1 ct/l. Dementgegen war in Nordrhein-Westfalen mit gut 0,8 ct/l der deutlichste Preisrückgang zu verzeichnen. Ebenfalls deutlich zurück gingen die Heizölpreise in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in Höhe 0,5 bis 0,6 Cent je Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,6 ct/l an. Hierbei zeigt sich jedoch bei der regionalen Betrachtung ein sehr differenziertes Bild. Trotz des insgesamt deutlichen Preisanstieges, kletterten die Heizölpreise lediglich in 9 Bundesländern. In den anderen 7 Bundesländern kam es hingegen teilweise zu erheblichen Preisnachlässen. Mit 0,7 bis 0,8 ct/l stiegen die Heizölpreise besonders deutlich in Hessen und dem Saarland. Dementgegen gaben die Heizölpreise in Bayern und Sachsen-Anhalt um 0,7 bis 0,8 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Freitag haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent je Liter zugelegt. Der Anstieg der Heizölpreise war in fast allen Bundesländern feststellbar und fiel teilweise sehr deutlich aus. Lediglich in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sanken die Heizölpreise um gut 0,2 ct/l. Massive Preisanstiege waren hingegen mit 1,3 bis 1,4 ct/l in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Mit einem Anstieg um durchschnittlich 1,2 Cent je Liter haben die Heizölpreise am heutigen Donnerstag spürbar angezogen und entfernen sich weiter von ihren Rekord-Tiefstständen der letzten vier Jahre. Auch regional betrachtet zeigt sich ein recht einheitliches Bild. So kletterten die Heizölpreise in allen Bundsländern. Der geringste Preisanstieg ist hierbei mit 0,4 bis 0,5 ct/l in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt feststellbar. Der größte Preisanstieg war mit 1,7 bis 1,9 ct/l in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise haben ihren leichten Abwärtstrend zunächst gestoppt und sind auf Mittwoch im bundesweiten Mittel um 0,5 ct/l gestiegen. Dieser Anstieg zeigte sich in fast allen Bundesländern. Lediglich in Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen gaben die Heizölpreise um bis zu 0,2 ct/l nach. In allen anderen Bundesländern kletterten die Heizölpreise zwischen 0,1 und 1,1 ct/l. Den deutlichsten Preisanstieg verzeichnete hierbei Nordrhein-Westfalen, der geringste Anstieg war in Bayern feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Dienstag haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent je Liter nachgegeben. Damit bleibt der leichte Abwärtstrend intakt und die Heizölpreise befinden sich wieder nahe den Tiefstständen der vergangenen vier Jahre. Auch regional war flächendeckend ein Preisrückgang feststellbar. So sanken die Heizölpreise in allen Bundesländern zwischen 0,1 und gut 0,8 ct/l. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen war heute Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche gaben die Heizölpreise nochmal leicht nach. Damit sind die Heizölpreise seit Mitte der letzten Woche im bundesweiten Durchschnitt stetig um nun insgesamt 0,5 Cent je Liter gesunken. Regional betrachtet entwickelten sich die Heizölpreise zwischen Freitag und Montag wieder recht unterschiedlich. So gaben die Preise für Heizöl in der Hälfte der Bundesländern nach und in der anderen Hälfte stiegen sie an. Mit knapp 0,7 ct/l fiel der Preisanstieg in Sachsen und Thüringen am deutlichsten aus. Die Preisrückgänge zeigten sich einheitlicher. So gaben die Heizölpreise in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und im Saarland um 0,7 bis 0,8 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz schlechter Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt ging es mit den Heizölpreisen heute nochmal ein wenig runter. In den Regionen, in denen gestern keine Preisrückgänge verzeichnet werden konnten, sanken die Heizölpreise heute. Dies hat im bundesweiten Durchschnitt erneut zu einem leichten Rückgang von knapp 0,2 Cent je Liter geführt. Wie auch gestern zeigt sich heute je nach Bundesland ein sehr unterschiedliches Bild bei der Preisentwicklung. So gaben die Heizölpreise in 10 Bundesländern nach und in 6 stiegen sie an. Die deutlichsten Anstiege waren hierbei mit 0,7 ct/l in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein feststellbar. Dementgegen gaben die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um deutliche 0,9 bis 1,1 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt zeigten sich die Heizölpreise auf Donnerstag stabil und gaben mit 0,1 Cent je Liter nur leicht nach. Regional sah dies jedoch ganz anders aus. So stiegen die Heizölpreise in einigen Bundesländern deutlich an und in anderen Bundesländern waren erhebliche Preisnachlässe zu verzeichnen. Die Bandbreite zwischen den Preisveränderungen war heute ungewöhnlich hoch und reichte von +0,8 ct/l bis -1,2 ct/l. In neun Bundesländer stiegen die Heizölpreise an, hier war der Spitzenreiter Baden-Württemberg. Dementgegen gingen die Heizölpreise in sieben Bundesländern zurück. Hier lagen Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein mit einem Rückgang von knapp 1,2 ct/l ganz vorne.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Mittwoch zogen die Heizölpreise deutlich an. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg um 0,8 Cent je Liter zu verzeichnen. Auch regional betrachtet stiegen die Heizölpreise in nahezu allen Bundesländern an, lediglich in Berlin und Brandenburg waren Preisnachlässe von gut 0,1 ct/l feststellbar. In den anderen Bundesländern stiegen die Heizölpreise in einer Bandbreite von 0,1 bis 1,6 ct/l an. Hierbei fielen die Preisanstiege in Bayern und Sachsen am geringsten aus. Am deutlichsten stiegen die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz des zuletzt kleinen Anstieges bleibt der Abwärtstrend der Heizölpreise weiterhin intakt. So gaben die Heizölpreise auf Dienstag im bundesweiten Durchschnitt wieder um gut 0,3 Cent je Liter nach. Regional stiegen die Heizölpreise in fünf Bundesländern an, mit rund 0,5 ct/l am deutlichsten in Bayern. In den verbleibenden elf Bundesländern sanken die Heizölpreise hingegen in der Regel deutlich. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen war Nordrhein-Westfalen mit gut 0,8 ct/l. Aber auch in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gingen die Heizölpreise um gut 0,7 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den deutlichen Preisnachlässen der vergangenen Wochen sind die Heizölpreise über das Wochenende gestiegen. Im bundesweiten Durchschnitt kletterten die Heizölpreise auf Montag um 0,6 Cent je Liter an. Auch regional betrachtet stiegen die Heizölpreise in allen Bundesländern an, allerdings mit deutlichen Unterschieden in der Höhe des Preisaufschlages. So fiel der Preisanstieg in Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit 0,1 bis 0,3 ct/l am geringsten aus. Die deutlichsten Preisanstige waren hingegen mit 1,1 bis 1,2 ct/l in Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche drehten die Vorgaben vom Rohölmarkt auf Preisanstieg. Dennoch blieben die Heizölpreise bei tanke-günstig im bundesweiten Durchschnitt stabil. Regional zeigt sich heute allerdings ein extrem unterschiedliches Bild. Während die Heizölpreise in einigen Regionen gering bis sehr deutlich anstiegen, gaben sie in anderen Regionen erheblich nach. So stiegen die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländer um 0,1 bis 1,6 ct/l an. Spitzenreiter war hierbei Nordrhein-Westfalen und am geringsten fiel der Preisanstieg im Saarland aus. Bei den heutigen Preisnachlässe stehen Bayern und Sachsen-Anhalt mit einem Rückgang um 1,2 Cent je Liter Heizöl ganz vorne. Aber auch in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen sind heute Preisnachlässe von 0,9 bis 1,1 ct/l zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Der Abwärtstrend der Heizölpreise bleibt weiterhin intakt. So brachen die Heizölpreise auf Donnerstag regelrecht ein und sanken im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 1,6 Cent je Liter. Auch regional betrachtet fielen die Heizölpreise in allen Bundesländern und auch die Höhe der Preisnachlässe war in allen Bundesländern ähnlich. So war der geringste Preisnachlass mit 1,5 ct/l im Saarland feststellbar. Die größten Preisrückgänge waren mit 1,8 ct/l in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In den vergangenen zwei Wochen sind die Heizölpreise um gut 5 ct/l gesunken. Bei einer durchschnittliche Betankung von 2.500 Litern entspricht dies einer Ersparnis von knapp 130 €uro. Auch auf Mittwoch gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent je Liter nach. Regional betrachtet zeigt sich allerdings ein sehr unterschiedliches Bild. Zwar stiegen die Heizölpreise lediglich in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Thüringen um knapp 0,1 ct/l, dafür ist bei den Preisnachlässen eine erhebliche Bandbreite zwischen 0,1 und 1,2 ct/l feststellbar. Am geringsten gingen hierbei die Heizölpreise in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt zurück. Der deutlichste Rückgang war mit 1,1 bis 1,2 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am Dienstag sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,4 Cent je Liter. Im Gegensatz zu gestern zeigte sich heute ein recht einheitliches Bild bei der regionalen Betrachtung. So war der heutige Preisrückgang flächendeckend über alle Bundesländern feststellbar. Lediglich die Höhe der Preisnachlässe unterschied sich von Bundesland zu Bundesland. So gaben die Heizölpreise in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Thüringen nur um bis zu 0,1 ct/l nach. In Baden-Württemberg, Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein waren hingegen deutlichere Preisnachlässe in Höhe von 0,5 bis 0,7 ct/l zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zwar stiegen die Heizölpreise zum Wochenstart minimal an, insgesamt bleibt der Abwärtstrend jedoch intakt. Auf Montag stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt lediglich um knapp 0,1 ct/l an. Regional betrachtet zeigte sich hingegen ein sehr unterschiedliches Bild. So stiegen die Heizölpreise in manchen Bundesländern deutlich während sie in anderen Bundesländern ebenso deutlich sanken. Die größten Preisanstiege waren heute mit knapp 1,0 ct/l in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen waren heute Bayern und Sachsen, wo die Heizölpreise um deutliche 0,8 ct/l zurückgingen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In den vergangenen zwei Tagen brachen die Heizölpreise weiter ein. So gaben die Heizölpreise in diesem Zeitraum im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,7 Cent je Liter nach. Damit befinden sich die Heizölpreise auf einem neuen Vier-Jahrestief. Auch regional betrachtet gingen die Heizölpreise in allen Bundesländern deutlich zurück. Die Bandbreite des Preisrückgangs lag zwischen 1,1 und 2,1 ct/l. Am geringsten gingen hierbei die Heizölpreise in Berlin und Brandenburg zurück. Der deutlichste Rückgang war in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen. Aber auch in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland gingen die Heizölpreise um 1,8 bis 1,9 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Mittwoch sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 Cent je Liter. Auch heute war der deutliche Preisrückgang flächendeckend über alle Bundesländern feststellbar. Lediglich die Höhe der Preisnachlässe unterschied sich von Bundesland zu Bundesland. So gaben die Heizölpreise in Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland heute nur um 0,1 bis 0,3 ct/l nach. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein waren hingegen sehr viel deutlichere Preisnachlässe in Höhe von 1,0 bis 1,1 ct/l zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Dienstag gaben die Heizölpreise weiter nach. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang der Heizölpreise um weitere 0,3 ct/l feststellbar. Auch regional betrachtet zeigte sich wieder ein recht einheitliches Bild. Abgesehen von Thüringen, wo die Heizölpreise um knapp 0,1 ct/l stiegen, gaben die Heizölpreise in allen anderen Bundesländern nach. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen war heute Nordrhein-Westfalen mit 0,6 ct/l. Aber auch in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gingen die Heizölpreise um 0,4 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am langen Wochenende sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,6 Cent je Liter. Damit befinden sich die Heizölpreise auf einem neuen Jahrestief. Auch regional betrachtet gingen die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern erneut deutlich zurück. Mit 0,1 bis 0,4 ct/l waren die geringsten Preisnachlässe in Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen. Die größten Preisnachlässe können zurzeit in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen festgestellt werden. Hier sanken die Preise um weitere 0,9 bis 1,1 Cent je Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Donnerstag sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,9 Cent je Liter. Auch regional betrachtet gingen die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern deutlich zurück. Preisanstiege waren heute in keinem Bundesland feststellbar. Die geringsten Preisnachlässe verzeichneten die Bundesländer, in denen die Heizölpreise gestern bereits sanken. Dennoch gingen die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und dem Saarland um weitere 0,5 ct/l zurück. Noch stärkere Preisrückgänge waren aktuell in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu verzeichnen. Hier sanken die Preise um 1,2 bis 1,8 Cent je Liter Heizöl.

Auf Mittwoch gaben die Heizölpreise seit knapp einer Woche erstmals wieder leicht nach. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Rückgang der Heizölpreise von gut 0,1 ct/l feststellbar. Regional betrachtet zeigte sich allerdings ein ganz anderes Bild. So kam es in einigen Bundesländern zu deutlichen Preisanstiegen und in anderen zu erheblichen Preisnachlässen. Spitzenreiter bei den Preisanstiegen waren heute  Berlin und Brandenburg mit knapp 1,1 ct/l. Die deutlichsten Preisnachlässe waren hingegen mit gut 0,8 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag setzen die Heizölpreise den Aufwärtstrend der letzten Tage weiter fort. So stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,1 ct/l an. Regional betrachtet ging es mit den Heizölpreise heute ebenfalls breitflächig nach oben. So stiegen die Heizölpreise in zwölf Bundesländer an und nur in vier blieben sie konstant oder gaben nach. Die größten Preisanstiege entfielen mit knapp 0,4 ct/l auf Bayern und Sachsen. Die deutlichsten Preisrückgänge waren mit 0,2 bis 0,3 ct/l in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In den vergangenen vier Tagen haben die Heizlöpreise kräftig zugelegt. Auch auf den heutigen Montag stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Mittel um weitere 0,3 Cent je Liter an. Regional betrachtet gingen die Heizölpreise in einigen Bundesländern heute jedoch auch wieder runter. So sanken z.B. die Preise in Berlin und Brandenburg um gut 0,2 ct/l und auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ging es um rund 0,1 Cent je Liter Heizöl runter. Mit einem Anstieg von rund 0,6 ct/l verzeichneten Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz heute die deutlichsten Preisanstiege.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Freitag zogen die Heizölpreise deultich an. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Anstieg von rund 0,6 ct/l feststellbar. Der Anstieg zog sich auch flächendeckend durch alle Bundesländer. Mit 0,1 bis 0,2 ct/l entfiel der geringste Anstieg auf Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Die deutlichsten Preisanstiege verzeichneten Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit knapp 1,0 Cent je Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch am heutigen Donnerstag bleiben die Heizölpreise auf ihrem Jahrestief. Im bundesweiten Durchschnitt gab es bei den Heizölpreisen keine Veränderungen im Vergleich zu gestern. Regional betrachtet sieht dies jedoch ganz anders aus. So stiegen die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländer an und in der anderen Hälfte blieben sie konstant oder gaben teilweise sogar deutlich nach. Die größten Preisanstiege entfielen mit knapp 0,5 ct/l auf Baden-Württemberg, Bremen und Hamburg. Die deutlichsten Preisrückgänge waren mit 0,8 ct/l in Schleswig-Holstein und mit gut 0,5 ct/l in Bayern zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Ja ist denn heut schon Weihnachten? Zumindest für Heizölkunden, denn exakt drei Monate vor dem Fest erreichen die Heizölpreise einen neuen Tiefststand. So sanken die Heizölpreise auf Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,4 Cent je Liter. Auch regional war ein flächendeckender Preisrückgang feststellbar. In allen Bundesländern sanken die Heizölpreise in einer Bandbreite von 0,2 bis 1,1 ct/l. Der geringste Preisnachlass entfielen hierbei auf Sachsen. Spitzentreiter war Baden-Württemberg mit einem Preisrückgang von 1,1 ct/l. Danach folgen Bayern, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Thüringen mit einem Preisrückgang von 0,5 Cent jer Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch am heutigen Dienstag setzen die Heizölpreise ihren Abwärtstrend weiter fort und sanken im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 ct/l. Lediglich in Badem-Würtemberg und dem Saarland stiegen die Heizölpreise heute um rund 0,2 ct/l an. In allen anderen Bundesländern gingen die Preise für Heizöl hingegen zurück. Der größte Preisnachlässe war mit rund 0,6 ct/l in Nordrhein-Westfalen feststallbar, in den übrigen Bundesländern beliefen sich die Preisnachlässe auf 0,2 bis 0,4 Cent je Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz eher preistreibender Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt sanken die Heizölpreise zum Wochenstart erneut leicht ab. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise um 0,1 ct/l nach. Regional zeigte sich jedoch wieder ein sehr differenziertes Bild. So stiegen die Heizölpreise in fünf Bundesländern an und in elf Bundesländern blieben sie konstant oder gaben teilweise sogar deutlich nach. Der mit Abstand deutlichste Preisanstieg war mit 0,5 ct/l in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen. Konstant blieben die Preise in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die deutlichsten Preisnachlässe waren mit gut 0,7 ct/l in Bayern und Thüringen feststellbar, aber auch in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Sachsen und Sachsen-Anhalt gingen die Heizölpreise im Mittel um 0,5 bis 0,6 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Stimmung am Ölmarkt seit Beginn der Woche auf weitere Preisanstiege hindeutete, gaben die Heizölpreise zum Ende der Woche hin wieder deutlich nach. Im bundesweiten Durchschnitt waren Preisnachlässe von 0,5 ct/l feststellbar. Auch regional war nehazu ein flächendeckender Preisrückgang auszumachen. Lediglich in vier Bundesländern stiegen die Heizölpreise an. Spitzentreiter waren hierbei Berlin und Brandenburg mit einem Anstieg von rund 0,2 ct/l. In den verbleibenden zwölf Bundesländern gingen die Heizölpreise zurück. Mit knapp 1,5 ct/l fiel der Preisrückgang besonders deutlich in Hamburg und Bremen aus. Aber auch in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sanken die Heizölpreise um rund 0,9 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Bedingt durch die gestrigen Meldungen aus den USA stiegen die Heizölpreise auf Donnerstag mit 0,1 ct/l nur leicht an. In einigen Bundesländern fielen die Preisanstiege jedoch sehr viel deutlicher aus. Insgesamt stiegen die Heizölpreise in acht Bundesländern an und in acht Bundesländern bleiben die Heizölpreise stabil oder sanken sogar. Der größte Anstieg entfiel mit rund 0,6 ct/l auf Bayern und Sachsen-Anhalt. Dementgegen konnten die größten Preisnachlässe mit rund 0,2 ct/l in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland festgestellt werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den gestrigen Preisnachlässen stiegen die Heizölpreise am heutigen Mittwoch wieder auf das Preisniveau vom Wochenbeginn an. Gestern gingen die Heizölpreise im Mittel um 0,4 ct/l runter, heute um 03 ct/l rauf. Insgesamt zeigen sich die aktuellen Heizölpreise somit noch recht stabil, obwohl die Vorgaben vom Rohölmarkt derzeit klar preistreibend zu werten sind. Regional betrachtet stiegen die Heizölpreise heute in allen Bundesländern an oder blieben im besten Fall konstant. Die deutlichsten Preisanstiege waren heute mit 0,6 ct/l in Bayern, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein feststellbar. Konstant blieben die Preise in Sachsen und Thüringen. Aber auch in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt fiel der Preisnanstieg mit weniger als 0,1 ct/l sehr gering aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Start der neuen Woche sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,1 ct/l nachdem sie über das Wochenende leicht angezogen waren. Regional entwickelten sich die Heizölpreise sehr unterschiedlich. Während die Heizölpreise in zehn Bundesländern um bis zu 0,4 ct/l anstiegen, gaben sie in den verbleibenden sechs Bundesländern um 0,6 ct/l nach. Die größten Preisanstiege waren in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen festzustellen. Die größte Preisnachlässe verzeichneten Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Freitag setzten die Heizölpreise ihre Abwärtsbewegung weiter fort. Im bundesweiten Durchschnitt sanken die Heizölpreise um weitere 0,2 ct/l. In einigen Bundesländern fielen die Preisnachlässe jedoch sehr viel deutlicher aus. Lediglich in fünf Bundesländern kam es zu Preisanstiegen, der größte Anstieg entfiel hierbei mit 0,2 ct/l auf Hessen und Nordrhein-Westfalen. Dementgegen bleiben die Heizölpreise in drei Bundesländern stabil und in acht Bundesländern sanken die Preise für Heizöl teilweise sogar erheblich. Die größten Preisnachlässe waren hierbei mit 0,7 bis 0,8 ct/l in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen festzustellen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf den heutigen Donnerstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt weiter nach. Mit im Mittel 0,8 ct/l fiel der Rückgang heute sehr deutlich aus. Zudem liegen die Preisnachlässe auch flächendeckend sehr eng beieinander. So sanken die Heizölpreise heute in allen Bundesländern in einer Bandbreite von 0,5 bis 1,0 Cent je Liter. Den geringste Preisnachlass verzeichneten Berlin und Brandenburg. Die deutlichsten Preisnachlässe waren in Bayern und Rheinland-Pfalz feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,4 ct/l. Auch regional betrachtet gaben die Heizölpreise in der Breite nach. Leiglich in Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren minimale Preisanstiege von knapp 0,1 ct/l festellbar. In allen anderen Bundesländern blieben die Heizölpreise auf dem Vortagesniveau oder gingen weiter zurück. Mit einem Rückgang von 0,7 ct/l gaben die Heizölpreise dabei am deutlichsten in Hessen, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland nach.

Nachdem es in der vergangenen Woche mit den Heizölpreisen steil bergauf ging, gaben die Heizölpreise zum Start dieser Woche wieder nach. Im bundesweiten Durchschnitt sanken die Preise für Heizöl seit Wochenbeginn um knapp 0,4 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Turbulente Zeiten am Ölmarkt. Der Preiseinbruch von Dienstag auf Mittwoch wurde auf heutigen Donnerstag weitgehend wieder zurückgenommen. Am Donnerstagnachmittag kam dann die EZB-Meldung über die Leitzinsabsenkung auf nur noch 0,05 Prozent Zinssatz. Wieder reagierten die Börsen und Märkte mit Notierungssprüngen. Die Aktienmärkte legten kräftig zu, die Rohölnotierungen gerieten unter Druck und der €urokurs rutschte gegen den US-Dollar kräftig ab auf neue Jahrestiefmarke.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf heutigen Mittwoch erfuhren die Heizölpreise überraschend deutliche Preisabschläge. Der Preisrückgang lag im Mittel bei knapp über 1 Cent pro Liter. Bei nicht wenigen Heizölhändlern vielen die Abschläge sogar noch etwas höher aus. Ursache für diese spontane Richtungsänderung ist eine veränderte Einschätzung am Rohölmarkt, wo die Rohölnotierungen zum Dienstagabend sehr deutlich nach unten herabgestuft wurden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach der gestrigen kurzen Verschnaufpause kletterten die Heizölpreise auf Freitag wieder an. Im bundesweiten Durchschnitt stiegen die Heizölpreise um knapp 0,4 ct/l an. In einigen Bundesländern kam es sogar zu sehr viel deutlicheren Anstiegen. Der mit Abstand deutlichste Anstieg war mit 1,1 ct/l erneut in Bayern festzustellen. Aber auch in Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland stiegen die Heizölpreise um gut 0,5 ct/l an. Dem entgegen fielen die Preisanstiege in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen mit 0,1 bis 0,2 ct/l recht moderat aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach dem Anstieg von gestern, blieben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt auf Donnerstag stabil. Über die letzten zwei Tage betrachtet zeigt sich auch regional ein ähnliches Bild. Denn dort wo die Heizölpreise gestern stabil blieben stiegen sie heute an und dort wo es gestern zu Preissteigerungen kam, blieben die Heizölpreise heute unverändert. Insgesamt sind die Heizölpreise in den letzten zwei Tagen somit in fast allen Bundesländern flächendeckend um rund 0,6 ct/l angestiegen. Ausreißer ist jedoch Bayer, wo die Heizölpreise zwei Tage in Folge um in Summe 1,0 ct/l anstiegen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ausklang der Handelswoche blieben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt stabil. Regional zeigte sich jedoch ein differenzierteres Bild. Hier ergab sich eine Spanne der Preisveränderungen von 0,5 ct/l. Jedoch stiegen die Heizölpreise nur in vier Bundesländern an. Am deutlichsten fiel der Anstieg hierbei mit 0,3 ct/l im Saarland aus. In den verbleibenden zwölf Bundesländern blieben die Heizölpreise auf dem Vortagesniveau oder gingen sogar leicht zurück. Mit einem Rückgang von 0,2 ct/l gaben die heizölpreise dabei am deutlichsten in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,2 Cent je Liter. Auch regional zogen die Preise für Heizöl in fast allen Bundesländern weiter an. Lediglich in Bremen , Hamburg, Niedersachen und Schleswig-Holstein blieben die Preise stabil oder gaben sogar um gut 0,1 ct/l nach. In allen anderen Bundesländern stiegen die Heizölpreise. Am deutlichsten fiel der Preianstieg mit knapp 0,4 Cent je Liter in Rheinland-Pfalz aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Start der neuen Woche sorgt der weiter gegen den US-Dollar nachgende €urokurs für steigende Heizölpreise. So stiegen die Preise auf Montag um durchschnittlich 0,2 ct/l. Neben dem bundesweiten Durchschnitt stiegen die Heizölpreise auch in den meisten Bundesländern an. Lediglich in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland blieben die Heizölpreise stabil oder gaben sogar leicht nach. In den verbleibenden zwölf Bundesländen stiegen die Heizölpreise um 0,1 bis 0,5 ct/l an. Am deutlichsten fiel hierbei der Preisanstieg in Nordrhein-Westfalen aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ausklang der Handelswoche blieben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt stabil. Regional zeigte sich jedoch ein differenzierteres Bild. Hier ergab sich eine Spanne der Preisveränderungen von 0,5 ct/l. Jedoch stiegen die Heizölpreise nur in vier Bundesländern an. Am deutlichsten fiel der Anstieg hierbei mit 0,3 ct/l im Saarland aus. In den verbleibenden zwölf Bundesländern blieben die Heizölpreise auf dem Vortagesniveau oder gingen sogar leicht zurück. Mit einem Rückgang von 0,2 ct/l gaben die heizölpreise dabei am deutlichsten in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Der immer weiter gegen den US-Dollar nachgende €urokurs trübt derzeit die ansonsten sehr gute Lage am Heizölmarkt. So kam es auf Donnerstag zu einem leichten Preisanstieg von durchschnittlich 0,2 ct/l. Nicht nur im bundesweiten Durchschnitt stiegen die Heizölpreise sondern auch in den meisten Bundesländern. Lediglich in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland konnte das gestrige Preisniveau gehalten werden. In allen anderen Bundesländen stiegen die Heizölpreise um 0,2 bis 0,5 ct/l an. Am deutlichsten fiel hierbei der Preisanstieg in Mecklenburg-Vorpommern aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz weiter fallender Rohölpreise stiegen die Heizölpreise am Mittwoch aufgrund von deutlichen Währungsverlusten des €uro um durchschnittlich 0,3 Cent je Liter an. Bei der Betrachtung der Preisentwicklung in den einzelnen Bundesländern konnte eine preisliche Trennung zwischen dem Norden-Westen und Süd-Ost festgestellt werden. So stiegen die Heizölpreise in den nördlich und westlich gelegenen Bundesländern um 0,3 bis 0,5 ct/l an. In den südlich und östlich gelegenen Bundesländern bleiben die Heizölpreise hingegen unverändert oder stiegen mit rund 0,1 ct/l nur gering an.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Dienstag gaben die Heizölpreise im Durchschnitt um weitere 0,3 ct/l nach. Auch regional betrachtet kam es in keinem Bundesland zu steigenden Heizölpreisen. Lediglich dort wo die Heizölpreise gestern bereits sehr deutlich zurückgegangen waren, in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, blieben die Preise heute stabil. Ansonsten sanken die Heizölpreise in allen anderen Bundesländern. Mit rund 1,0 Cent je Liter fiel der Preisrückgang heute besonders deutlich in Bayern aus. Aber auch in Bremen und Hamburg sanken die Heizölpreise um rund 0,5 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche setzte sich der Rückgang der Heizölpreise weiter fort. Der durchschnittliche Preisnachlass fiel über das Wochenende mit 0,4 ct/l deutlicher aus als es die stabilen Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt hätten erwarten lassen. Regional kam es sogar zu sehr viel deutlicheren Preisrückgängen. Mit 1,4 ct/l gingen besonders die Preise in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt sehr deutlich zurück. Insgesamt waren ist fast allen Bundesländern Preisnachlässe zu verzeichnen. Lediglich in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen veränderten sich die Heizölpreise über das Wochenende nicht oder stiegen leicht an.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise trotz schlechter Vorgaben vom Rohölmarkt bei tanke-günstig gestern stabil blieben, gaben sie am heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt nochmal um 0,4 Cent je Liter nach. Regional betrachtet kam es heute wieder zu erheblichen und sehr unterschiedlichen Preisbewegungen. So sind die Preise für Heizöl in der Hälfte aller Bundesländern gestiegen und in der anderen Hälfte zumeist sehr deutlich gesunken. Besonders dort wo die Preise gestern gesunken waren, zogen sie heute am deutlichsten an. So stiegen die Heizölpreise in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Thüringen um knapp 0,7 ct/l. Mit einem Rückgang der Heizölpreise von 1,3 ct/l stach heute besonders Nordrhein-Westfalen hervor. Aber auch dort wo die Preise gestern gestiegen waren, konnten heute erhebliche Preisnachlässe festgestellt werden. So sanken die Heizölpreise in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen vor dem Wochenende um rund 1,1 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz schlechter Vorgaben vom Rohölmarkt blieben die Heizölpreise bei tanke-günstig im bundesweiten Durchschnitt stabil. Regional gab es hingegen heftige Preisbewegungen nach oben und nach unten. So stiegen die Heizölpreise in sechs Bundesländern um 0,1 bis 0,8 ct/l an und in zehn Bundesländern gaben sie um 0,1 bis 0,7 ct/l nach. Am deutlichsten fiel der Preisanstieg mit 0,8 ct/l in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen aus. In Berlin, Brandenburg, Sachsen und Thüringen gingen die Heizölpreise hingegen um rund 0,7 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Mittwoch setzt sich der Rückgang der Heizölpreise weiter fort. Mit einem Minus von 0,3 ct/l fiel der durchschnittliche Preisnachlass am heutigen Mittwoch verhältnismäßig gering aus. Zumindest hätten die Vorgaben vom Rohölmarkt einen deutlicheren Rückgang der Heizölpreise ermöglichen können. Dies zeigte sich auch in einigen Bundesländern, wo es zu deutlicheren Preisnachlässen kam. So gaben die Heizölpreise in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen um 0,6 ct/l nach. In keinem Bundesland kam es am heutigen Mittwoch zu Preisanstiegen. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen blieben die Heizölpreise lediglich unverändert.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent je Liter. Auch regional sind die Preise für Heizöl in fast allen Bundesländern weiter gefallen. Lediglich in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland waren Preisanstiege von rund 0,1 ct/l festzustellen. In allen anderen Bundesländern sanken die Heizölpreise. Am deutlichsten fiel der Preisrückgang mit knapp 1,0 Cent je Liter in Sachsen-Anhalt aus. Aber auch in Berlin, Brandenburg und Bayern sanken die Heizölpreise um rund 0,8 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,4 ct/l nach. Damit befinden sich die Heizölpreise wieder auf dem Preisniveau der Vorwoche. Regional gab es hingegen heftige Preisbewegungen nach oben und nach unten. So stiegen die Heizölpreise in sieben Bundesländern um bis zu 0,9 ct/l an. Am deutlichsten fiel der Preisanstieg dort aus, wo die Heizölpreise trotz schlechter Vorgaben zuvor nicht angestiegen waren, nämlich in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. In neun Bundesländern sanken die Heizölpreise hinngegen um bis zu 0,7 ct/l. Spitzenreiter waren hier Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Durch den Preisanstieg der letzten zwei Tage wurde der Preisrückgang vom Wochenbeginn wieder egalisiert. Mit einem Plus von 0,4 ct/l fiel der durchschnittliche Preisanstieg am heutigen Freitag vergleichsweise moderat aus. Zumindest hätten die Vorgaben vom Rohölmarkt einen sehr viel deutlicheren Anstieg der Heizölpreise rechtfertigen können. In einigen Regionen kam es daher auch zu erheblichen Preissteigerungen. So stiegen die Heizölpreise in Mecklenburg-Vorpommern um knapp einen Cent je Liter an und auch in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen waren Preisanstiege von rund 0,8 ct/l festzustellen. Insgesamt stiegen die Heizölpreise heute in 13 Bundesländern an. In Berlin, Brandenburg und Thüringen sanken die Preise hingegen sogar um knapp 0,1 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Mittwoch gaben die Heizölpreise weiter nach und sanken um 0,4 Cent je Liter. Seit Wochenbeginn sind die Heizölpreise damit im bundesweiten Mittel um gut 0,6 ct/l gesunken. Auch regional sind die Preise für Heizöl in den vergangenen zwei Tagen in allen Bundesländern gefallen. Der größte Preisnachlass war mit gut 0,8 Cent je Liter in Sachsen-Anhalt festzustellen. Aber auch in Berlin, Bradenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sanken die Heizölpreise um rund 0,6 ct/l. Am geringsten fiel der Preisrückgang im Norden Deutschlands aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der aktuellen Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit 0,1ct/l leicht nach. Regional fielen die Preisbewegungen besonders bei den Nachlässen erfreulicherweise sehr viel deutlicher aus. So sanken die Heizölpreise in acht Bundesländern und der größte Preisnachlass entfiel mit 0,6 bis 0,7 ct/l auf Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern. In den anderen acht Bundesländern blieben die Heizölpreise konstant oder legten leicht zu. Spitzenreiter bei den Preisanstiegen waren am heutigen Montag Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt mit jeweils gut 0,2 Cent je Liter.

Durch den leichten Preisrückgang am heutigen Freitag haben die Heizölpreise ihr Preisniveau über den gesamten Wochenverlauf nun gefestigt. Im bundesweiten Durchschnitt befinden sich die Heizölpreise wieder nahe am Durchschnittspreis des aktuellen Jahres. Regional betrachtet gab es in den vergangenen zwei Tagen hingegen teilweise deutliche Preisveränderungen. So zogen die Heizölpreise in sieben Bundesländern an. Besonders deutlich fiel hierbei der Anstieg in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Bayern mit knapp 0,5 ct/l aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise zum Wochenstart nachgegeben hatten, stiegen sie auf Mittwoch mit im Mittel 0,1 Cent je Liter leicht an. Insgesamt tendieren die Heizölpreise derzeit jedoch eher aufwärts. So sind die Heizölpreise innerhalb der zurückliegenden Woche um durchschnitlich 0,5 ct/l gestiegen. Auch regional sind die Preise für Heizöl in diesem Zeitraum in allen Bundesländern gestiegen. Der größte Preisanstieg war mit rund einem Cent je Liter in Sachsen festzustellen. Mit knapp 0,1 ct/l war in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen hingegen nur ein minimaler Preisanstieg messbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im Verlauf der Woche sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt stetig gestiegen. Auch am heutigen Freitag stiegen sie mit 0,1 ct/l weiter leicht an. Regional sind hingegen deutlichere Preisbewegungen nach oben und unten feststellbar. So stiegen die Heizölpreise in zehn Bundesländern an. Der größte Preisanstieg entfiel hierbei mit 0,6 bis 0,8 ct/l auf Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In den verbleibenden sechs Bundesländern gaben die Heizölpreise heute nach. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen sind Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern. Hier gingen die Heizölpreise um gut 0,2 Cent je Liter zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Donnerstag stiegen die Heizölpreise bereits den dritten Tag in Folge an. Im bundesweiten Durchschnitt sind die Heizölpreise somit seit Beginn der Woche um gut 0,6 ct/l geklettert. Auch regional zogen die Heizölpreise in allen Bundesländern an. Besonders deutlich fiel der Anstieg dabei im Wochenverlauf mit gut 0,9 ct/l in Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen aus. In Bayern sind hingegen seit Wochenbeginnn keine Preissteigerungen feststellbar, hier blieben die Heizölpreise konstant.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern nochmal leicht nachgaben, stiegen sie heute im Mittel um gut 0,1 Cent je Liter an. Insgesamt tendieren die Heizölpreise derzeit seitwärts. Regional sind die Heizölpreise am heutigen Dienstag in neun Bundesländern gestiegen und in sieben gesunken. Die größten Preisanstiege waren mit knapp 0,5 ct/l in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen. Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen festzustellen. In Bayern und Sachsen-Anhalt gingen die Heizölpreise hingegen um rund 0,5 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im Vergleich zum Wochenausklang starten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit einem minimalen Rückgang in die neue Woche. Regional sind hingegen deutlichere Preisbewegungen nach oben und unten feststellbar. So stiegen die Heizölpreise in zehn Bundesländern an. Der größte Preisanstieg entfiel hierbei mit knapp 0,5 ct/l auf Bayern. In den verbleibenden sechs Bundesländern gaben die Heizölpreise nach. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen sind Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern. Hier gingen die Heizölpreise um knapp 0,5 Cent je Liter zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Freitag stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit 0,2 ct/l erneut leicht an. Auch regional kletterten die Heizölpreise in fast allen Bundesländern. Besonders deutlich fiel der Anstieg mit 0,4 bis 0,5 ct/l in Hessen und Nordrhein-Westfalen aus. Eine Ausnahme von den Preisanstiegen zeigt sich in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, wo die Heizölpreise um 0,1 bis 0,2 ct/l zurückgingen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern nochmal leicht nachgaben, stiegen sie heute im Mittel um gut 0,3 Cent je Liter an. Insgesamt tendieren die Heizölpreise somit seit einer Woche seitwärts mit leichten Ausschlägen nach oben oder unten. Regional sind die Heizölpreise am heutigen Donnerstag in allen Bundesländern gestiegen. Allerdings unterscheidet sich die Höhe der Preisanstiege teilweise deutlich. So sind in Bayern und Sachsen lediglich Anstiege von rund 0,1 ct/l zu verzeichnen, während die Heizölpreise in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern um 0,7 bis 0,8 ct/l kletterten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt halten sich die Heizölpreise am Dienstag stabil auf dem günstigen Preisniveau von gestern. Regional sind jedoch preisliche Bewegungen nach oben und unten feststellbar. So stiegen die Heizölpreise in sechs Bundesländern um jeweils rund 0,2 ct/l an. In den anderen Bundesländern blieben die Heizölpreise konstant oder gaben nach. Spitzenreiter bei den Preisnachlässen sind Berlin, Brandenburg, Sachsen Thüringen. Hier gingen die Heizölpreise um rund 0,4 Cent je Liter zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Entsprechend der gestrigen Vorstellung von Jogis Jungs sind auch die Heizölpreise derzeit weltmeisterlich. Dies sorgt seit einigen Tagen für eine regelrechte Explosion bei den Bestellungen. Nach dem Anstieg der Heizölpreise zum Ende der vergangenen Woche, gaben sie zum Start der neuen Woche im Durchschnitt wieder nach. Dabei zeigt sich regional jedoch ein sehr unterschiedliches Bild.So stiegen die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländer teilweise deutlich an, während sie in der anderen Hälfte teilweise deutlich nachgaben. Der Preisspread liegt dabei zwischen plus 0,8 ct/l in Bayern und minus 0,7 ct/l in Mecklenburg-Vorpommern.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach dem 17-tägigen Abwärtstrend stiegen die Heizölpreise zum Ende der Woche erstmals wieder leicht an. Mit einem Plus von gut 0,2 ct/l fiel der Anstieg jedoch recht moderat aus, so dass sich die Heizölpreise weiterhin auf einem attraktivem Niveau befinden. Da der Abwärtstrend unterbrochen ist, bürgt das Spekulieren auf niedrigere Heizölpreise ein so großes Risiko, dass nun eher ein guten Kaufmoment gekommen ist. Regional zeigt sich am heutigen Freitag ein sehr differenziertes Bild. So stiegen die Heizölpreise in zehn Bundesländern um bis zu 0,7 ct/l an. In den weiteren sechs Bundesländern waren hingegen nochmals Preisnachlässe von bis zu 0,4 ct/l zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die erheblichen Preisnachlässe der letzten Tage befeuern die Kauflaune der Heizölverbraucher. Viele Verbraucher nutzen nun bereits die aktuell günstigen Heizölpreise und spekulieren nicht auf noch bessere Kaufmomente. Hierdurch stiegen die Bestellungen bei tanke-günstig.de gestern auf ein neues Rekordhoch und bei den Lieferanten können sich teilweise kurze Wartezeiten ergeben.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Mit einem weiteren Rückgang um knapp 0,3 ct/l gaben die Heizölpreise auf Mittwoch weiter nach. Der Abwärtstrend zeigt sich somit intakt und die Heizölpreise nehmen wieder Kurs auf die Jahrestiefststände. Wie auch gstern, waren am heutigen Mittwoch in allen Bundesländern Preisnachlässe festzustellen. Auch die Preisrückänge in den Bundesländern waren sehr ähnlich und lagen in elf Bundesländern bei rund 0,4 ct/l. In den restlichen fünf Bundesländern gingen die Heizölpreise um rund 0,1 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach einer kurzen Veschnaufpause sanken die Heizölpreise auf Dienstag erneut um gut 0,2 c/l. Wie bereits in den letzten zwei Wochen geben die Heizölpreise somit auch in der laufenden Woche weiter nach. Insgesamt sind die Heizölpreise somit in den vergangenen zwei Wochen um knapp 3,0 ct/l gesunken. Regional zeigt sich am heutigen Dienstag ein recht einheitliches Bild. Zumindest ist in keinem Bundesländern ein Preisanstieg feststellbar. Mit knapp 0,5 ct/l sind die Preis im Norden Deutschlands, sprich in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen, am deutlichsten gesunken.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am Wochenende hielten die Heizölpreise ihr günstigeres Niveau vom Ende der vergangenen Woche bei und auch zum Start der neuen Woche gab es im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderungen. Auch regional betrachtet gab es zum Wochenstart lediglich kleinere Abweichungen. In fünf Bundesländern sanken die Heizölpreise um rund 0,1 ct/l. In den restlichen elf Bundesländern blieben die Heizölpreise stabil oder stiegen um bis zu 0,1 ct/l an.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Mit einem weiteren Rückgang um knapp 0,5 ct/l gaben die Heizölpreise zum Wochenende nochmal deutlich nach. Am heutigen Freitag waren in allen Bundesländern Preisnachlässe festzustellen. Von gut 0,1 ct/l in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen bis hin zu rund 1,0 ct/l in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Wie bereits in der Vorwoche gaben die Heizölpreise auch in der laufenden Woche kontinuierlich nach und setzen somit ihren Abwärtstrend weiter fort. Insgesamt sind die Heizölpreise in den letzten zehn Tagen um 2,3 ct/l gesunken. Regional zeigt sich am heutigen Donnerstag ein recht uneinheitliches Bild. Während die Heizölpreise in sieben Bundesländern gestiegen sind, gaben sie in neun Bundesländern nach. Der mit Abstand größte Preisanstieg ist mit gut 0,3 ct/l in Sachsen zu verzeichnen. Dementgegen gaben die Heizölpreise in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachen und Mecklenburg-Vorpommern um rund 0,5 ct/l nach.

Seit Wochenbeginn gaben die Heizölpreise weiter nach und halten ihren Abwärtstrend bei. So sanken die Heizölpreise zwischen Montag und Mittwoch um durchschnittlich 0,6 ct/l. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise in den letzten zwei Tagen sehr unterschiedlich stark nach. Im Saarland war unterm Strich sogar ein leichter Anstieg von 0,1 ct/l festzustellen. Dagegen sanken die Preise in Bayern und Sachsen-Anhalt um knapp 1 Cent je Liter Heizöl. In Berlin und Brandenburg wurde dieser Wert mit einem Rückgang von knapp 1,3 ct/l sogar noch überboten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Durch den heutigen Preisnachlass in Höhe von gut 0,5 ct/l befinden sich die Heizölpreise weiterhin im Abwärtstrend. Innerhalb der vergangenen Woche sind die durchschnittlichen Heizölpreise somit um 1,5 ct/l gesunken. Am Montag waren in allen Bundesländern Preisnachlässe festzustellen. Mit gut einem Cent je Liter verzeichnete das Saarland hierbei den größten Preisrückgang.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Freitag gaben die Heizölpreise im Durchschnitt um weiter 0,1 ct/l nach, befinden sich jedoch durch den deutlichen Anstieg der vorherigen zwei Wochen immer noch auf einem hohen Niveau. Zumindest im Vergleich zu den Heizölpreisen des bisherigen Jahres, im Vergleich mit den Vorjahren ist Heizöl derzeit günstiger als Ende Juni der letzten beiden Jahre. Regional zeigt sich heute ein recht einheitliches Bild. Nur zwei Bundesländer brechen aus dem großflächigen Preisrückgang aus. So stiegen die Heizölpreise in Bayern und Sachsenanhalt heute leicht an. In allen anderen Bundsländern war ein Preisrückgang festzustellen, der zumeist zwischen 0,1 und 0,2 ct/l lag. Der deutlichste Preisrückgang konnte im Saarland mit knapp 0,4 ct/l verzeichnet werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit nunmehr drei Tagen geben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt leicht nach. Insgesamt sind sie in diesem Zeitraum um gut 0,8 ct/l zurückgegangen, auf Donnerstag war ein Preisnachlass von 0,2 ct/l festzustellen. Regional entwickelten sich die Heizölpreise recht homogen. Zumindest waren in zwei Drittel der Bundesländer stabile bzw. sinkende Preise zu verzeichnen. Mit knapp 0,4 ct/l lagen Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland an der Spitze der Preisnachlässe. Der größte Preisanstieg war mit gut 0,1 ct/l in Berlin und Brandenburg festzustellen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Mittwoch gaben die Heizölpreise im bundesweiten Mittel um weitere 0,3 ct/l nach. So stiegen regional betrachtet die Heizölpreise lediglich in Mecklenburg-Vorpommern um knapp 0,2 ct/l an. In allen anderen Bundesländern blieben die Preise stabil oder gingen weiter zurück. Die deutlichsten Preisnachlässe sind mit 0,7 bis 0,8 ct/l in Bayern, Berlin und Brandenburg zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag haben die Heizölpreise den seit gut zwei Wochen anhaltenden Aufwärtstrend erstmal unterbrochen und gaben im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,4 ct/l nach. Auch regional betrachtet, gaben die Heizölpreise in fast allen Bundesländern nach. Mit 0,7 bis 0,8 ct/l gingen die Preise besonders deutlich in Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche verharren die Heizölpreise erstmal auf dem nun deutlich höheren Preisniveau. Dennoch ist der seit gut zwei Wochen anhaltenden Ausfwärtstrend weiterhin intakt. Regional entwickelten sich die Heizölpreise wieder sehr uneinheitlich. Während die Preise in sechs Bundesländern anstiegen, gaben sie in fünf nach. In den verbleibenden fünf Bundesländern blieben die Heizölpreis stabil. Am deutlichsten fiel der Anstieg heute mit knapp 0,5 ct/l in Berlin und Brandenburg aus. In Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland gingen die Heizölpreise hingegen um knapp 0,3 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit gut zwei Wochen befinden sich die Heizölpreise in einem rasanten Aufwärtstrend. In diesem Zeitraum stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 4,5 Cent je Liter an. Auch auf den heutigen Freitag setzte sich der Trend mit einem Anstieg von 0,2 ct/l weiter fort. Regional zeigte sich heute wieder ein differenziertes Bild. In der Hälfte der Bundesländer stiegen die Heizölpreise an, in der anderen Hälfte blieben sie stabil oder gingen sogar leicht zurück. Mit einem Anstieg von knapp 0,6 ct/l ist in Nordrhein-Westfalen heute der deutlichste Anstieg festzustellen. Da dort gestern die Preise stabil blieben, wurde der gestrige Preisanstieg wohl mit einem Tag Verzögerung nachgeholt. Entgegem dem Trend ist in Brandenburg und Berlin ein erfreulicher Preisrückgang von gut 0,2 ct/l festzustellen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 ct/l angestiegen und somit auf einen neuen Jahreshöchstwert geklettert. Regional betrachtet, zogen die Heizölpreise in fast allen Bundsländern an. Am deutlichsten fiel der Anstieg mit knapp 0,9 ct/l in Sachsen aus. Lediglich in Nordrhein-Westfalen war kein Preisanstieg festzustellen, hier hielten die Heizölpreise ihr Vortagesniveau.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise gestern kurz nachgaben, setzten sie heute wieder ihren seit fast zwei Wochen anhaltenden Ausfwärtstrend fort. Durch den Anstieg um 0,3 ct/l stehen die Heizölpreise aktuell wieder auf dem Preisniveau von Montag. Die größten Preisanstiege waren heute im Norden Deutschlands festzustellen. So stiegen die Heizölpreise in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein um rund 0,7 ct/l an. In Bayern, Thüringen und Sachsen gaben die Heizölpreise hingegen um 0,4 bis 0,5 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise in den letzten elf Tagen um 3,7 Cent je Liter angestiegen waren, gaben sie auf Dienstag mit durchschnittlich 0,3 ct/l erstmals wieder leicht nach. Ob damit der Aufwärtstrend gestoppt ist bleibt hingegen abzuwarten. Heute gingen die Heizölpreise aufgrund der sinkenden Rohölkontrakte jedoch erstmal wieder zurück. Auch der €uro unterstütze den Preisrückgang in dem er gegen den US-Dollar leicht zulegen konnte. Die Rohölnotierung für BRENT gab um 0,5 $/b nach und stand am Dienstagmorgen bei 112,6 Dollar je Barrel.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind in der vergangenen Woche im bundesweiten Mittel um knapp drei Cent je Liter geklettert. Auch am heutigen Montag setzte sich der Preisanstieg weiter fort. Regional zeigt sich ein recht einheitliches Bild. In allen Bundesländern zogen die Heizölpreise auf ähnlichem Niveau an.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im Verlauf dieser Woche erfuhren die Heizölpreise in Deutschland sehr deutliche Verteuerung! Nach gemäßigten Preisaufschlägen in der ersten Wochenhälfte schnellten die Heizölpreise in der zweiten Wochenhälfte dann sprunghaft nach oben. Allein von Donnerstag auf Freitag kletterten die Preise um eineinhalb bis zwei Cent je Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Über das lange Pfingstwochenende legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,7 ct/l zu. Damit ist der zuvor anhaltende Abwärtstrend beendet und die Heizölpreise entfernen sich wieder von ihren in der Vorwoche erreichten Jahrestiefstständen. Regional betrachtet, zogen die Heizölpreise zwar in allen Bundesländern an, die Höhe der Anstiege fiel jedoch sehr unterschiedlich aus. Die beiden Extremfälle waren am heutigen Montag Nordrhein-Westfalen mit dem höchsten Anstieg von knapp 1,2 ct/l und Bayern mit dem geringsten Anstige in Höhe von 0,3 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den Preisrückgängen der letzten Tage, legten die Heizölpreise auf Freitag leicht zu. Mit einem Anstieg von gut 0,1 ct/l gingen die Heizölpreise im bundesweiten Mittel jedoch nur minimal nach oben. Regional zeigten sich hingegen sehr unterschiedliche Entwicklungen. Die Bandbreite reicht hierbei von maximalen Preisanstiegen in Hessen in Höhe von 0,6 ct/l bis hin zu maximalen Preisnachlässen in Thüringen ebenfalls in Höhe von 0,6 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach den deutlichen Preisrückgangen der letzten Tage, haben die Heizölpreise am heutigen Donnerstag ein neues Jahrestief erreicht. Da sich die Preise in diesem Jahr generell auf einem neidrigen Niveau befinden, bedeutet das heutige Jahrestief auch den niedrigsten Stand seit knapp drei Jahren. Heute gaben die Heizölpreise bundesweit um weitere 0,3 Cent je Liter nach. Regional betrachtet waren die größten Preisnachlässe in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland feststellbar. Hier sanken die Heizölpreise um durchschnittlich 0,6 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Mittwoch sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 ct/l gesunken. Der nunmehr seit gut einer Woche anhaltende Abwärtstrend sorgt dafür, dass sich die Heizölpeise den wieder den Tiefstständen der letzten knapp drei Jahre nähern. Insgesamt sind die Preise in den letzten acht Tagen nun um knapp 2 Cent je Liter Heizöl gesunken.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit nunmehr einer Woche bewegen sich die Heizölpreise nach unten. Insgesamt sind sie in diesem Zeitraum nun um gut 1,5 ct/l gesunken. Auch auf den heutigen Dienstag gingen die Preise im bundesweiten Durchschnitt nochmal um 0,5 Cent je Liter Heizöl zurück. Regional zeigt sich bei den Heizölpreisen ein sehr ähnliches Bild. So gingen die Preise heute in allen Bundesländern zurück und auch die Bandbreite der Preisrückgänge liegt mit 0,4 bis 0,5 ct/l sehr eng bei einander.

Seit knapp einer Woche befinden sich die Heizölpreise im leichten Abwärtstrend. Am Montag starteten die Heizölpreise mit knapp 0,6 Cent je Liter günstiger in die neue Woche. Regional betrachtet gaben die Heizölpreise in allen Bundesländern nach. Am geringsten fiel der Preisnachlass mit gut 0,3 ct/l in Bayern und Sachsen-Anhalt aus. Am deutlichsten gaben die Heizölpreise mit rund 0,7 ct/l in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinlandpfalz nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Über den gestrigen Feiertag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,4 ct/l nach. Auch gaben die Preise diesmal in allen Bundesländern nach, lediglich die Höhe des Preisrückgangs unterschied sich. So lag die Bandbreite zwischen 0,2 und 0,6 Cent je Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit nunmehr einer Woche bewegen sich die Heizölpreise seitwärts, mit nur minimalen Ausschlägen nach oben oder nach unten. Auf Mittwoch gingen die Preise im bundesweiten Durchschnitt wieder um 0,1 Cent je Liter Heizöl zurück. Regional bewegen sich die Heizölpreise hingegen deutlicher. So stiegen am heutigen Mittwoch die Heizölpreise in fünf Bundesländern an. Spitzenreiter war hierbei Thüringen mit einem Anstieg von gut 0,3 ct/l. In den elf anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise nach. Die höchsten Preisnachlässe verzeichneten Rheinland-Pfalz und das Saarland mit jeweils rund 0,3 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise zogen am Dienstag um durchschnittlich 0,1 ct/l an. Begründet ist der Anstieg in festeren Rohölnotierungen. Der €uro konnte dem Preisanstieg etwas entgegenwirken, da er seit gut einer Woche erstmalig wieder leicht gegen den US-Dollar gewinnen konnte. Trotz der Händler-Rabatte ist die Heizöl-Nachfrage weiterhin gering.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt starten die Heizölpreise recht stabil in die neue Woche. In den meisten Bundesländern sind jedoch leichte Preissteigerungen zwischen 0,1 und 0,2 ct/l festzustellen. Ausreißer ist Bayern, wo am heutigen Montag ein Preisückgang von gut 0,3 ct/l zu verzeichnen ist.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Freitag blieben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt unverändert auf Vortagesniveau. Regional zeigte sich hingegen ein differnzierteres Bild. So blieben die Heizölpreise in der Hälfte der Bundesländern konstant oder stiegen sogar leicht um bis zu 0,1 ct/l an. In der anderen Hälfte der Bundesländern gaben die Heizölpreise nach. Die höchsten Preisnachlässe gab es am heutigen Freitag mit gut 0,3 ct/l in Mecklenburg-Vorpommern.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise zogen am Donnerstag um 0,4 ct/l an und unterbrachen somit den leichten Abwärtstrend. Grund waren steigende Rohölwerte durch den deutlichen Abbau der US-Lagerbestände. Außerdem gab der €uro wieder leicht gegen den US-Dollar nach. Trotz der Rabatte der Händler ist die Nachfrage nach Heizöl weiterhin sehr gering.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Mit einem erneuten Rückgang um durchschnittlich 0,1 ct/l setzen die Heizölpreise ihren zaghaften Abwärtstrend weiter fort. Hierbei sind auch heute wieder deutliche regionale Unterschiede festzustellen. Ein absoluter Ausreißer ist heute Hamburg. Hier stiegen die Heizölpreise um durchschnittlich 0,4 ct/l an. Auch in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz waren Anstiege von 0,1 bis 0,2 ct/l festzustellen. In allen anderen Bundesländern gab es keine Preiserhöhungen. Mit einem Rückgang von 0,6 ct/l führen Sachsen-Anhalt und Thüringen die Liste der Preisnachlässe an. Aber auch in Brandenburg, Berlin und Sachsen gingen die Heizölpreise um 0,5 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Dienstag gaben die Heizölpreise weiter nach. Im bundesweiten Durchschnitt sanken die Preise um 0,3 Cent je Liter Heizöl. In den meisten Bundesländern sanken die Heizölpreise sogar deutlicher. Mit 0,6 ct/l war Hessen am heutigen Dienstag der Spitzenreiter bei den Preisnachlässen. Insgesamt sanken die Preise in 11 Bundesländern um durchschnittlich 0,5 ct/l ab, in 5 Bundesländern war hingegen ein Preisanstieg von durchschnittlich knapp 0,2 ct/l festzustellen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starteten in Summe minimal nachgebend in die neue Woche. Zwar waren die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt eher preistreibend, die schwache Nachfrage sorgt jedoch für ordentliche Rabatte der Händler. Daher gaben die Heizölpreise im Durchschnitt um knapp 0,1 ct/l nach. Bei der Betrachtung der einzelnen Bundesländer zeigt sich ein zwei geteiltes Bild der deutschen Heizölpreise. In 7 Bundesländern gaben die Heizölpreise um 0,3 bis 0,4 ct/l nach, während in 9 Bundesländern ein Preisanstiege von 0,0 bis 0,2 ct/l zu verzeichnen war.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am heutigen Freitag stoppten die Heizölpreise den zuletzt anhaltenden Aufwärtstrend und gehen nun im Durchschnitt in der Seitwärtsbewegung in das Wochenende. Die im Mittel gleichbleibenden Preise kommen zustande, weil sich die Heizölpreise je Bundesland extrem unterschiedlich entwickelt haben. So stiegen sie beispielsweise in Brandenburg und Berlin um gut 0,3 ct/l an während sie in Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Schleswig-Holstein um bis zu 0,5 ct/l nachgaben.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Donnerstag stiegen die Heizölpreise weiter an. Im bundesweiten Durchschnitt ergab sich ein Anstieg von knapp 0,5 ct/l. Spitzenreiter beim Preisanstieg war das Saarland mit knapp einem Cent je Liter Heizöl. Am geringsten fiel der Anstieg der Heizölpreise mit gut 0,2 ct/l in Nordrhein-Westfalen aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl


Nachdem die Heizölpreise am vergangenen Mittwoch auf ihren aktuellen Jahrestiefststand gesunken waren, legten sie innerhalb der letzten Woche um gut 1,5 ct/l zu. Am heutigen Mittwoch war ein durchschnittlicher Anstieg von knapp 0,5 Cent je Liter Heizöl festzustellen. Hierbei fiel der Anstieg in Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen mit gut 0,9 ct/l besonders deutlich aus. In Baden-Würtemberg, dem Saarland und in Rheinlandpfalz blieben die Heizölpreise hingegen auf dem Vortagesniveau.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Gestern gab es nur wenige Neuigkeiten und Impulse für die Heizölpreise. Die europäische Leitsorte BRENT stieg leicht auf 108,4 $/b und der €uro hielt sein gestriges Niveau. Die Vorgaben für die Heizölpreise waren entsprechend dem ereignisarmen Tag gleichbleibend. Dennoch gingen die im tanke-günstig-Preisrechner hinterlegten Preise um gut 0,3 ct/l zurück. Besonders in NRW war ein Preisnachlass von knapp 1 ct/l festzustellen, aber auch in Hessen und Niedersachen gingen die Preise um 0,3 ct/l zurück. Lediglich in Sachsen-Anhalt stiegen die Preise, dort aber auch nur um rund 0,1 Cent je Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenstart legten die Heizölpreise deutlich zu. Grund dafür ist die Verschärfung der Krise in der Ukraine. So wurde am Sonntag in den Ostregionen ein Referendum über eine Abspaltung von Kiew durchgeführt, welches von den westlichen Mächten jedoch nicht anerkannt wird. Da Russland aus Sicht des Westens nicht alle Möglichkeiten genutzt hat um das Referendum zu verhindern, sollen nun weitere Sanktionen gegen einzelne russische Bürger folgen. Wirtschaftssanktionen werden bisher ausgeschlossen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise am vergangenen Mittwoch auf ihren aktuellen Jahrestiefststand gesunken waren, legten sie in den letzten zwei Tagen mit gut 0,8 ct/l deutlich zu. Am heutigen Freitag waren mit über 0,6 Cent je Liter Heizöl die deutlichsten Preisanstiege im Saarland und in Hessen festzustellen. Mit gut 0,2 ct/l fiel der durchschnittliche Anstieg in Bayern, Sachsen und Thüringen am geringsten aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl


Trotz deutlich preissteigernder Vorgaben vom Rohölmarkt legten die Heizölpreise bei tanke-günstig.de im Durchschnitt nur leicht zu. Dieser moderate Anstieg ist auch darauf zurückzuführen, das die Heizölpreise in Sachsen-Anhalt und in Bayern heute gegen den Trend auf heute sogar leicht gesunken sind. In den übrigen Bundesländern waren Anstiege zwischen 0,2 und 0,6 Cent der Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Mittwoch gaben die Heizölpreise nochmals nach und befinden sich somit aktuell auf einem neuen Jahrestiefststand. Damit sind die Preise in den vergangenen zwei Wochen nun um knapp 3 €uro je 100 Liter Heizöl gesunken. Am heutigen Mittwoch gaben die im tanke-günstig-Preisrechner hinterlegten Heizölpreise besonders deutlich in Berlin und Brandenburg nach. Aber auch in Bayern und in Sachsen waren Preisnachlässe von knapp 50 Cent je 100 Liter zu verzeichnen. Insgesamt finden Verbraucher zurzeit einen sehr guten Kaufmoment vor.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Entsprechend den Vorgaben vom Rohölmarkt gaben die Heizölpreise auf Dienstag deutlich nach. Rohöl BENT sank um knapp 0,8 $/b und stand somit am Morgen mit 107,6 $/b auf dem niedrigsten Stand seit mehr als zwei Wochen. Der €uro hält sich weiterhin stabil gegen US-Dollar. Somit gab es für die Heizölpreise Spielraum nach unten, welcher von den Händlern genutzt wurde um die Preise im Mittel um gut 0,4 ct/l zu senken. Besonders deutlich sanken die Heizölpreise heute in Nordrhein-Westfalen, Niedersachen und Hessen. In Bayern blieben die Preise für Heizöl hingegen unverändert und in Baden-Württemberg zogen sie sogar leicht an.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche hielten die Heizölpreise ihr attraktives Preisniveau bei. Dies entspricht auch den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt. So hielt auch der €uro sein gutes Niveau gegen den US-Dollar und die europäische Rohölsorte BRENT stand am Montagmorgen nahezu unverändert bei 108,4 $/b. Die hohen Lagerbeständen in den USA und China sowie die anhaltend schwachen Wirtschaftszahlen aus China üben Druck auf die Rohölpreise aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach dem gestrigen Preisrückgang legten die Heizölpreise auf Mittwoch wieder zu. Der Grund hierfür kam jedoch weniger von der Krsie in der Ukraine oder deutlich steigenden Rohölnotierungen. Am heutigen Tag fiel besonders der gegen den US-Dollar nachgebende €uro ins Gewicht. Da Rohöl in Dollar gehandelt wird, verteuert ein schwächerer €uro die Rohöleinkäufe der Europäer und sorgt somit auch für steigende Heizölpreise. Daher legten die Heizölpreise am heutigen Mittwoch um 0,2 ct/l zu.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Entsprechend den Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt gaben die Heizölpreise auf Dienstag deutlich nach. Rohöl BENT sank von gestern auf heute um knapp 1,4 $/b und stand am Morgen bei 108,4 $/b. Der €uro legte gegen den US-Dollar zu und nähert sich wieder der Marke von 1,39 $/€. Somit gab es auch für die Heizölpreise Spielraum nach unten, welcher von den Händlern genutzt wurde um die Preise im Mittel um gut 0,7 ct/l zu senken. Besonders deutlich zeigte sich der Preisrückgang in Nordrhein-Westfalen. Hier gingen die Preise im Durchschnitt um gut 1,3 ct/l zurück. Aber auch in Hessen fiel der Preisrückgang mit rund 1,0 ct/l überdurchschnittlich hoch aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Obwohl die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt leicht preistreibend waren, hielten die Heizölpreise ihr Preisniveau vom Wochenende bei. Die Rohölnotierung für BRENT legte zum Wochenstart um 0,2 Dollar je Barrel zu und stand am Montagmorgen bei 109,8 $/b. Auch der €urokurs gab gegen den Dollar am Montagmorgen leicht nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss legten die Heizölpreise um knapp 0,3 ct/l zu, nachdem sie in den letzten zwei Tagen um gut 1,0 ct/l zurückgegangen waren. Zwar konnte der €uro leicht gegen den US-Dollar zulegen und auch die geringe Nachfrage der Heizöl-Verbraucher drückt auf den Preis. Die zu befürchtende weitere Eskalation in der Ost-Ukraine und die dadurch steigenden Rohölpreise wirken sich jedoch deutlich stärker auf die Heizölpreise aus.

Auf Donnerstag gaben die im tanke-günstig Preisrechner hinterlegten Heizölpreise mit gut 0,6 ct/l deutlich nach. Und dies obwohl die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt eher für einen leichten Anstieg hätten sorgen können. So stieg die Rohölsorte BRENT um 0,1 $/b an und der €uro gab leicht nach. Der Grund für den Preisnachlass liegt somit in der schwachen Heizöl-Nachfrage der Verbraucher, welche die Händler unter Rabattdruck setzt.

Die Heizölpreise gaben auf den heutigen Mittwoch um gut 0,3 Cent je Liter nach. Der Grund für den Preisnachlass kam hauptsächlich vom Rohölmarkt, aber auch der €uro konnte gegen den US-Dollar zulegen und so den Preisrückgang unterstützen.

Am Rohölmarkt sorgten die erneut schwachen Konjunkturdaten aus China für etwas Preisdruck, so dass die europäische Rohölsorte BRENT um 0,6 $/b nachgab und am Mittwochmorgen bei 109,3 $/b notierte.

Auch nach dem langen Osterwochenende setzten die Heizölpreise den stetigen Anstieg weiter fort. Die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt sind derzeit recht stabil. Allerdings hält die Krise in der Ukraine die Rohölnotierungen durch erhöhte Risikoaufschläge und Börsenspekulationen weiter auf einem verhältnismäßig hohen Preisniveau.

Die Ukraine droht ein Pulverfass zu werden. Die Lage spitzt sich nun auch militärisch zu, indem die stark unter Handlungsdruck stehende neue Regierung in Kiew gegen die pro-russischen Separatisten im Osten des Landes vorgeht. Das Resultat sind weitere Todesopfer. Es steht zu befürchten, dass Russland den angekündigten Schutz der russisch-stämmigen Bevölkerung in der Ukraine durchsetzen will. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, kommen die Außenminister der USA, Russland und der Ukraine sowie die EU-Delegierte Ashton zu Gesprächen in Genf zusammen.

Für etwas Preisdruck auf die Rohölnotierungen sorgten die erneut schwachen Konjunkturdaten aus China. Die Sorge vor einer weiteren Eskalation in der Ukraine überwiegt jedoch diesen Einfluss. So legte BRENT-Rohöl auf Dienstag um gut knapp einen Dollar je Barrel zu und notierte am Morgen bei 108,8 $/b.

Während die chinesischen Im- und Exporte schwächeln und die dortige Wirtschaft ein Kredit- und Schuldenproblem hat, kamen aus der EU und den USA solide Wirtschaftsdaten. Somit fiel anscheinend der drohende Ölnachfrage-Rückgang aus China nicht so stark ins Gewicht. Für die Börsenpreise bleibt die Krise in der Ukraine das Hauptthema. Je nach Meldung, steigen oder sinken die Rohölnotierungen merklich.

Entgegen dem allgemeinen Trend, konnten die im tanke-günstig-Rechner hinterlegten Heizölpreise ihr Preisniveau zum Wochenstart stabil halten. Und dies obwohl die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt durchweg preistreibend waren.

So zog die Rohölnotierung für BRENT über das Wochenende um gut 0,5 Dollar je Barrel an und stand somit am Montagmorgen bei 107,8 $/b. Auch der €urokurs, der in der vergangenen Woche noch einen Anstieg der Heizölpreise verhindern konnte, gab auf Montag nach und wirkte somit ebenfalls preistreibend.

Die Heizölpreise gaben auf Freitag um 0,3 ct/l nach. Grund hierfür ist eine Kombination aus leicht sinkenden Rohölnotierungen und einem weiter steigenden €urokurs. Vor allem der starke €uro hält die Heizölpreise derzeit auf einem attraktivem Niveau. Denn die Vorgaben vom Rohölmarkt hätten ohne den €uro in dieser Woche zu deutlicheren Preissteigerungen führen können.

Weiterhin stützt die Krise in der Ukraine die Rohölnotierungen, für Preisdruck sorgen hingegen die erneut schwächeren Konjunkturdaten aus China. BRENT-Rohöl notierte somit am Donnerstagmorgen nahezu unverändert bei 107,6 $/b.

Während die chinesichen Im- und Exporte etwas schwächeln, kann Deutschland seine Ein- und Ausfuhren deutlich erhöhen und somit die Wirtschaft im Euroraum ankurbeln. Aus den USA kommen eher gemischte Konjunkturaussichten, vor allem der Arbeitsmarkt entwickelt sich noch nicht so gut wie gewünscht.

Getrieben vom Konflikt mit Russland stiegen die Rohölnotierungen auf Mittwoch deutlich an. Auch der Monatsreport des US-Energieministeriums unterstützte die Rohölpreise, da er einen leicht ansteigenden globalen Ölverbrauch und ein sinkendes Ölangbebot, aufgrund einer geringeren US-Ölförderung, aufzeigte. Die europäische Leitsorte BRENT legte daher auf Mittwoch um rund 1,4 Dollar auf 107,5 $/b zu.

Obwohl sich die politische Situation in der Ukraine verschärft hat und einige pro-russiche Aktivisten die Angliederung von ost-ukrainischen Gebieten an Russland fordern, bedeutet dies für die Heizölpreise noch keinen zwangsläufigen Preisausbruch nach oben. Zwar geht von der Ukraine-Krise ein erhebliches Preisrisiko aus, andererseits hat sich Russland bisher auch in Krisenzeiten stets als zuverlässiger Rohstoffimporteur gezeigt. Nicht zuletzt weil auch Russland die Einnahmen aus den Öl- und Gasgeschäften dringend benötigt. Daher könnte man davon ausgehen, dass auch in dieser Krise das Öl weiter zuverlässig geliefert wird, wenn da nicht der zurzeit sehr schwer auszurechnende russiche Präsident wäre.

In der ersten Hälfte der zurückliegenden Woche erfuhren die Heizölpreise attraktive Abschläge. In der zweiten Wochenhälfte drehte allerdings die Preisrichtung wieder und die Preise zogen ein bis eineinhalb Cent pro Liter wieder an. Der Grund lag in der ungünstigen Konstellation von deutlicher Verteuerung der Rohölpreise, parallel zu einem gegen den €uro stärker notierenden US-Dollar (Weltölwährung). Die Heizölnachfrage war Ende März stark zurückgegangen, zog aber Mitte der Woche etwas wieder an.

Der Rohöl-Weltmarkt ist gut versorgt und die Nachfrage kommt leicht ins stocken. Chinas Wirtschaftsmotor schwächelt seit einiger Zeit. Und auch in den USA sieht man, aufgrund der mäßigen Arbeitsmarktdaten, die eigene Wirtschaftsentwicklung kritisch. Trotz des vom DOE (Department of Energy) gemeldeten US-Lagerabbaus, legte die US-Rohölsorte WTI nicht zu. Und die lahmende chinesische Kunjunktur drückt auf die europäische Leitsorte BRENT, welche am Donnerstagmorgen bei 104,9 Dolar je Barrel notierte.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Das ging schneller als gedacht. Das die Heizölpreise bei einer Entspannung der Russland-Krise wieder nachgeben würden, konnte man erwarten. In welchem Tempo dies nun geschah, verdeutlicht erneut die gute Angebotslage am Weltölmarkt. So sank die Rohölnotierung BRENT auf Mittwoch um gut zwei Dollar je Barrel, im Zusammenhang mit der Bekanntgabe von Russlands Präsident Putin einen Truppenrückzug von der ukrainischen Grenze zu veranlassen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die im tanke-günstig Preisrechner hinterlegten Heizölpreise gaben auf Dienstag um durchschnittlich 0,25 ct/l nach. Im Vergleich zu den Vorjahren befindet sich Heizöl somit auf einem attraktivem Preisniveau.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die neue Handelswoche startete ohne große Ereignisse. Die Rohölwerte gaben leicht nach, nachdem sie zum Ende der vergangenen Woche übermäßig deutlich gestiegen waren. Die politische Situation zwischen dem Westen und Russland sorgt derzeit für höhere Rohölnotierungen als es die Angebots-Nachfragelage hergeben könnte.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Obwohl es gestern keine gravierenden, marktbeeinflussenden Nachrichten oder Entwicklungen gegeben hat, zogen die Rohölwerte auf Freitag deutlich an. Einige Experten sehen den Grund hierfür in der schärferen Vorgehensweise des Westens bei der Russland-Krise. Doch auch hier gab es, bis auf die theoretische Idee dass Europa seine Energieabhängigkeit von Russland verringern sollte, keine neuen Nachrichten. Der Preisanstieg bei Rohöl könnte daher nur kurzfristig sein, damit in den nächsten Tagen wieder die Gewinnmitnahmen einsetzen können. Realistsich betrachtet zeigen nicht nur die deutlich gestiegenen US-Lägerbestände einen weiterhin gut versorgten Weltölmarkt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die im tanke-günstig Preisrechner hinterlegten Heizölpreise gaben auf Donnerstag um gut 0,1 ct/l nach. Im Vergleich zu den Vorjahren befindet sich Heizöl somit weiterhin auf einem sehr attraktivem Preisniveau. Zwar kann ein plötzlicher Preissprung durch die Russland-Krise nicht ausgeschlossen werden. Wer aber an einen friedlichen und im Rahmen des bisher bereits angerichteten politischen Schadens, positiven Ausgang des aufgewärmten OST-West Konfliktes glaubt, kann derzeit auch mit guten Erfolgsaussichten auf sinkende Heizölpreise spekulieren.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aufgrund der anziehenden Rohölpreise sind auch die Heizölpreise am Mittwoch um gut 0,3 ct/l gestiegen. Die undurchsichtigen Lage im Ukraine/Russland-Konflikt sowie die Nachricht des American Petroleum Institut (API) dass die US-Lagerbestände weiter angestiegen sind, haben auf Mittwoch für steigende Rohölnotierungen gesorgt. So stieg die europäische Leitsorte BRENT um knapp 0,6 $/b auf 107,3 Dollar je Barrel an. Der sich gestern im Aufwind befindliche €urokurs gab hingegen auf Mittwoch leicht nach, stand am Morgen aber weiterhin auf einem soliden Niveau von über 1,38 $/€.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In den vergangenen drei Wochen hat der €uro-Dollar-Wechselkurs den hiesigen Heizölmarkt sehr stark beeinflusst. Zuerst kletterte der €uro auf ein 30-Monatshoch um dann rasant einzubrechen. In den letzten zwei Tagen befindet sich der €uro nun wieder in einem klaren Aufwärtstrend, was zu sinkenden Kosten bei den europäischen Rohöleinkäufen und somit zu sinkenden Heizölpreisen führt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Der zuletzt deutlich gegen den US-Dollar eingebrochene €uro konnte seine Talfahrt zum Start der neuen Woche erstmal beenden. Dies führte dazu, dass vom Devisenmarkt keine Auswirkungen auf die Heizölpreise ausgingen und die auf Montag gesunkenen Rohölpreise vollständig an die Verbraucher weitergegeben wurden. Ähnlich dem Preisrückgang von Heizöl in Höhe von 20 Cent je 100 Liter, gaben auch die Future-Kontrakte der Rohölsorte BRENT auf Montag um 0,2 Dollar je Barrel nach und standen am Morgen bei 106,7 $/b.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss legten die Heizölpreise deutlich zu. Wie bereits gestern liegt der Hauptgrund dafür in der letzten geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank. Seit die neue FED-Chefin Yellen am Mittwoch eine weitere Abkehr von der lockeren Geldpolitik der US-Notenbank verkündet hat, befindet sich der Dollarkurs in einem rasanten Aufwärtstrend, was den €urokurs im Vergleich deutlich schwächt. So hat der €uro in den letzten zwei Tagen einen Wertverlust von über einem Prozent hinnehmen müssen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Gestern erklärte die US-Notenbank, dass sie sich weiter von der lockeren Geldpolitik verabschieden will. Dies führte zu einem deutlich ansteigenden Dollarkurs, so dass der €uro gegen den US-Dollar einbrach. Der schwache €uro verteuerte daraufhin die europäischen Rohöl-Einkäufe deutlich, was wiederum die Heizölpreise schwer belastet.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch am heutigen Mittwoch setzte sich der Abwärtstrend bei den Heizölpreisen weiter durch. So gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt nochmal um gut 0,1 Cent je Liter nach. Der nochmals verbesserte 2,5 Jahres-Höchststand des €urokurses verhinderte, dass die gestiegenen Rohölpreise auch zu einer Erhöhung der Heizölpreise führten. Somit besteht weiterhin ein guter Zeitpunkt für eine Heizölbevoratung. Dieser Meinung schließen sich derzeit auch viele Verbraucher an, denn sehr viele Kunden haben in der zurückliegenden Woche die Gelegenheit genutzt und Heizöl bestellt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Der gestrige Anstieg der Heizölpreise läutete glücklicherweise keine Trendwende ein, so dass die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag mit 0,9 ct/l sehr deutlich nachgaben. Der Grund hierfür lag in den sinkenden Future-Kontrakten für BRENT, kombiniert mit einem €urokurs der sich auf einen neuen Höchststand seit 2,5 Jahren hochschraubte.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise sind über das Wochenende um knapp 0,7 ct/l angestiegen. Der Grund hierfür liegt zum Einen in der deutlich belebten Heizöl-Nachfrage der Verbraucher. Zum Anderen zogen am Wochenende auch die Rohölnotierungen an.

Der Anstieg der Rohölwerte wird hauptsächlich durch die Krim-Krise verursacht. Da Putin weiterhin plant die Krim an Russland anzuschließen, werden nun weitreichendere Sanktionen des Westens gegen Russland folgen, die sich wiederum auch auf die europäische Wirtschaft auswirken könnten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Aktuell befindet sich der Heizölmarkt in einer außergewöhnlich guten Phase. Eine positive Meldung folgt der Nächsten. So sinken mal die Rohölpreise, an einem anderen Tag steigt der €urokurs. Am heutigen Freitag sorgten wieder die sinkenden Rohölnotierungen für postive Nachrichten. Diese wurden jedoch durch den deutlich sinkenden €urokurs gedämpft, so dass im Durchschnitt ein mininmaler Anstieg der Heizölpreise zu verzeichnen ist.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Wieder gibt es einen neuen Tiefststand innerhalb der letzten 30 Monate zu vermelden. Diesmal konnte sich der bereits auf einem sehr guten Niveau befindliche €urokurs etwas überraschend weiter verbessern und krazt nun sogar an der Marke von 1,40 Dollar/€uro. Da der Handel an den interantionalen Rohölbörsen in Dollar getätigt werden, führt ein starker €urokurs zu sinkenden Rohöl-Einkauspreisen für Europäer. Dies wirkt sich wiederrum auf die hiesigen Heizölpreise aus, welche im März nun durch die sehr positive Marktlage weiter gedrückt werden.

Bundesweite Entwicklung der Heizölpreise

Die anziehende Nachfrage und die Vorgaben des Rohöl- und Devisenmarktes sorgen am heutigen Mittwoch für einen Anstieg der Heizölpreise. Da die meisten Einflussfaktoren jedoch nur geringfügige Veränderungen aufweisen, fällt der Anstieg recht moderat aus. So stieg die europäische Rohölleitsorte BRENT um rund 0,1 Dollar auf 108,2 $/b an und der €uro gab gegen den US-Dollar minimal nach.

Bundesweite Entwicklung der Heizölpreise

Auf den heutigen Dienstag gab es kaum Impulse, die den Heizölpreis nennenswert beeinflusst hätten. Dies ist jedoch eine positive Nachricht, da sich die wichtigen Einflussfaktoren aktuell alle auf einem positiven Niveau befinden. So hält der €uro weiterhin seinen sehr guten Kurs gegen den US-Dollar in Höhe von1,387$/€ und die Rohölnotierung für BRENT steht stabil bei 108,1 $/b.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Vorgaben des Rohöl- und Devisenmarktes hätten am heutigen Montag einen weiteren Rückgang ermöglichen können, da der €uro sein sehr starkes Niveau stabil halten konnte und die Rohölnotierungen weiter sanken.Bei den aktuell günstigen Preisen zuog jedoch die hiesige Nachfrage nach Heizöl an, so dass Heizölhändler die zuvor gewährten überduchschnittlich hohen Rabatte wieder zurücknahmen. Aus diesem Grund ging der Heizölpreis zwar nicht weiter runter, er befinden sich aktuell jedoch weiterhin auf dem niedrigsten Stand seit 2,5 Jahren.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Freitag gaben die Heizölpreise weiter nach. Derzeit kommen viele positive Faktoren überein, die die Heizölpreise auf immer neue Tiefststände bringen. Heute war es vor Allem der Kurssprung des €uro, der weitere Abschläge bei den Heizölpreisen möglich machte. Aber auch die verhältnismäßig ruhige Lage im Russland-Ukraine-Konflikt trägt zu den niedrigen Preisen bei.Die Heizölpreise befinden sich somit auf dem niedrigsten Preisniveau seit gut 2,5 Jahren.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die positive Entwicklung im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine hat in den letzten zwei Tagen zu deutlich sinkenden Rohölpreisen geführt. Diese günstigen Beschaffungskosten geben Heizölhändler derzeit im vollen Umfang an ihre Kunden weiter, was dazu führt das am heutigen Donnerstag der tiefste Preisstand für Heizöl seit über 2,5 Jahren erreicht wurde. Zu diesem aktuellen Tiefststand trägt auch der €urokurs bei, indem er sich auf einem guten Niveau stabil gegen den US-Dollar halten kann.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Durch die Aussage des russischen Präsidenten Putin, in der Ukraine nicht militärisch Intervenieren zu wollen, entspannte sich die Lage am Rohölmarkt deutlich. So gab auf Mittwoch besonders die europäische Rohöl-Leitsorte BRENT um rund 1,4 Dollar je Barrel nach und notierte am Morgen bei 109,2 $/b. Da auch der €uro seinen Kurs gegen den US-Dollar recht stabil halten konnte, waren die Vorgaben für den Heizölmarkt am heutigen Mittwoch preisdrückend.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl


Nach dem deutlichen Preisanstieg von gestern, stiegen die Heizölpreise auch auf Dienstag um einen weiteren €uro je 100 Liter an. Da die Heizölpreise jedoch am vergangenen Freitag jedoch ihren Tiefststand im Jahr 2014 erreicht hatte, zeigen sie von einem niedrigen Preisniveau kommend, einen steigenden Trend. Diese Konstellation ist in der Regel ein guter Zeitpunkt für eine Heizölbestellung...

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Heizölpreise zum Schluss der vergangenen Woche ihr niedrigstes Preisniveau seit rund 2,5 Jahren erreichten, zogen sie am heutigen Montagmorgen deutlich an. Hauptsächlich liegt die Begründung im deutlichen Anstieg der europäischen Rohöl-Leitsorte BRENT, deren Future-Kontrakte auf Montag um gut 1,6 Dollar je Barrel anzogen. BRENT notierte somit am Montagmorgen bei 110,7 $/b. Seit einem Monat befinden sich die Rohölnotierungen derzeit im Aufwärtstrend. In dieser Zeit legte BRENT um knapp fünf Dollar je Barrel zu.