Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Heizölpreise September 2018

Zum Wochenausklang sind die Heizölpreise weiter gestiegen. Ein weiterhin hohes Ölpreis-Niveau und ein steigender Dollarkurs haben die Heizölpreise am Freitag auf ein neues Vier-Jahreshoch klettern lassen. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Preise für Heizöl heute um weitere 0,8 Cent/Liter zu, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 79,75 €uro/100 Liter kostet.

Heute legten die Preise für Heizöl im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 Cent/Liter zu, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 78,93 €uro/100 Liter kostet. Damit kletterten die Heizölpreise auch auf Donnerstag weiter und bewegen sich aktuell wieder auf ihr Vierjahreshoch zu.

Zur Wochenmitte verzeichneten die Heizölpreise erneut einen Anstieg, der sich im bundesweiten Durchschnitt auf weiteren 0,9 Cent/Liter belief. Aktuell kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 78,5 €uro/100 Liter und liegt somit nur knapp unter dem derzeitigen Jahreshöchststand.

Auf den heutigen Dienstag legten die Heizölpreise weiter zu. So war im bundesweiten Durchschnitt ein spürbarer Anstieg in Höhe von 0,9 Cent/Liter zu verzeichnen, der eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl auf 77,7 €uro/100 Liter klettern ließ. Der Grund für den Anstieg der Heizölpreise ist in deutlich gestiegenen Rohölpreisen zu finden.

Die OPEC und Russland haben US-Präsident Trump eine klare Abfuhr erteilt und am Sonntag beschlossen, dass sie die Ölförderung zunächst nicht anheben werden, obwohl der Weltölmarkt, aufgrund der US-Sanktionen gegen den Iran, zum Jahresende auf Engpässe zusteuern könnte. Dies ließ die Rohölpreise zum Wochenstart deutlich steigen und zog auch die Heizölpreise leicht nach oben.

Sinkende Preise am Weltölmarkt haben die Heizölpreise auf den heutigen Freitag fallen lassen. Zudem ist auch der €uro, nach seiner jüngsten Schwächephase, wieder auf ein zweieinhalb Monatshoch geklettert, was die Heizölpreise hierzulande indirekt günstiger macht. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise um 0,8 Cent/Liter nach, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 76,57 €uro/100 Liter kostet.

Nachrichten aus Saudi-Arabien, die eine Kompensierung des baldigen Rückgangs der iranischen Ölexporte in Frage stellen, ließen die Preise am Weltölmarkt gestern wieder in die Höhe schnellen und zogen dementsprechend auch die Heizölpreise mit nach oben. Bereits am Morgen kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 1,1 Cent/Liter und im weiteren Tagesverlauf könnten die Preise noch weiter zulegen.

Deutlich verbraucherfreundlichere Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt haben die Heizölpreise auch auf den heutigen Dienstag weiter fallen lassen. Im bundesweiten Durchschnitt sanken die Heizölpreise heute Morgen um weitere 0,7 Cent/Liter, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 76,72 €uro/100 Liter kostet und sich damit wieder spürbar vom jüngst erklommenen Vier-Jahres-Hoch entfernt.

Trotz der insgesamt stabilen Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt haben die Heizölpreise am Wochenende nachgegeben und den Preisrückgang auch zum Wochenstart gehalten. Zurückzuführen ist dies darauf, dass die inländischen Preisaufschläge, die sich aufgrund des Raffineriebrandes in Vohburg ergeben hatten, reduziert wurden.

Gesunkene Ölpreise und ein wieder erstarkter €uro lassen die Heizölpreise auf den heutigen Freitag fallen und setzen dem rasanten Höhenflug der vergangenen Wochen damit zunächst ein Ende. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise heute Morgen um spürbare 1,3 Cent/Liter nach, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 77,81 €uro/100 Liter kostet.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise ihren rasanten Höhenflug der vergangenen Wochen zunächst gestoppt und im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,2 Cent/Liter nachgegeben. In den drei Wochen zuvor waren die Heizölpreise jedoch um kräftige elf Prozent gestiegen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl mit 79,11 €uro/100 Liter aktuell weiterhin so viel kostet wie seit knapp vier Jahren nicht mehr.

Die Stimmung am Ölmarkt hat wieder gedreht. Die Sorgen der Händler vor einer schwächeren Nachfrage werden zurzeit durch die Risiken einer Angebotsknappheit überlagert, was die Ölpreise wieder steigen lässt. Dementsprechend sind auch die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch deutlich gestiegen und verzeichneten im bundesweiten Durchschnitt ein Plus von 0,9 Cent/Liter.

Trotz leicht verbesserter Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt haben die die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag leicht zugelegt. Weiterhin stützt die angespannte, inländische Versorgungs- und Transportsituation die Heizölpreise, jedoch nicht mehr so stark wie vor einer Woche. Dennoch war im bundesweiten Durchschnitt heute ein Preisanstieg von 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen.

Zum Wochenstart sind die Rohöl- und Gasölnotierungen gestiegen und der €urokurs hat spürbar nachgegeben. Im Normalfall hätte diese Konstellation zu einem deutlichen Anstieg der Heizölpreise geführt, da sich aber die zuletzt stark preistreibenden, inländischen Faktoren wieder normalisieren, gaben die Heizölpreise auf den heutigen Montag nach.

Nachdem sich der Mineralölhandel weitestgehend auf die schwierigere Versorgungs-und Transportlage eingestellt hat, machen sich nun auch die gesunkenen Rohölpreise am heimischen Heizölmarkt wieder bemerkbar und die inländischen Faktoren rücken in den meisten Regionen wieder in den Hintergrund.

Inländische Faktoren haben die Heizölpreise in der erste Wochenhälfte kräftig steigen lassen, obwohl die Preise am Weltölmarkt leicht zurückgegangen sind. Die unsichere Versorgungslage nach dem Raffineriebrand in Vohburg und Engpässe auf den Wasserstraßen, haben die heimischen Heizölpreise leicht vom Geschehen am Ölmarkt entkoppelt und kräftig steigen lassen.

Trotz der gesunkenen Preise am Weltölmarkt zogen die Heizölpreise auch auf den heutigen Mittwoch kräftig an. Zurückzuführen ist dies auf die Unsicherheit nach dem Raffineriebrand in Vohburg und auf Engpässe auf den Wasserstraßen. Beide Faktoren sorgen dafür, dass sich die Preise am heimischen Heizölmarkt zurzeit von den Rohölpreisen entkoppeln und kräftig anziehen.

Für die Heizölpreise hat sich auf Dienstag die schlechte Kombination aus sinkendem €urokurs und steigenden Ölpreisen ergeben. Dies führte dazu, dass die Preise für Heizöl einen kräftigen Sprung nach oben vollzogen und im bundesweiten Durchschnitt um 1,4 Cent/Liter zulegten.

Die Heizölpreise sind mit einem leichten Preisaufschlag in den September gestartet. So legten die Heizölpreise am Wochenende im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent/Liter zu und hielten dieses Preisniveau auch am heutigen Montagmorgen. Somit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 76,02 €uro/100 Liter und ist somit weiterhin so teuer wie seit November 2014 nicht mehr.