Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Heizölpreise Juni 2018

Das war´s! Nicht nur für unsere Nationalmannschaft bei der Fussball-WM sondern auch für die Hoffnung auf sinkende Heizölpreise im Sommer. Aktuelle und zu erwartende Produktionsausfälle in zahlreichen Ölförderländern, sowie ein hinter den Erwartungen bleibender US-Ölmarkt und die Forderung von US-Präsident Trump, dass alle Länder ihre Ölimporte aus dem Iran vollständig einzustellen sollen, treiben die Preise auf dem Weltölmarkt nach oben.

Das war´s! Nicht nur für unsere Nationalmannschaft bei der Fussball-WM sondern auch für die Hoffnung auf sinkende Heizölpreise im Sommer. Nach der eher zurückhaltenden Anhebung der Ölförderung durch die OPEC und Russland jagt eine Hiobsbotschaft die Nächste. Bei der ohnehin angespannten Lage am Ölmarkt steht zu befürchten, dass die Ölexporte des Iran in den kommenden Monaten massiv zurückgehen werden und auch der US-Ölmarkt schwächelt zurzeit.

Auf den heutigen Mittwoch sind die Heizölpreise spürbar gestiegen, weil sich am Weltölmarkt neue Probleme mit dem zukünftigen Ölangebot ergeben. So forderte US-Präsident Trump von der Staatengemeinschaft ein vollständiges Ende der iranischen Ölimporte. Bei der aktuell bereits angespannten Angebotslage sorgte dies umgehend für steigende Preise und hat das Potential die Ölpreise auf neue Langzeithöchststände zu treiben.

Nach dem viel beachteten OPEC-Beschluss haben sich die Heizölpreise kaum bewegt. Nachdem es am Montag leicht nach oben ging, gaben die Heizölpreise auf den heutigen Dienstag wieder nach und sanken im bundesweiten Durchschnitt um minimale 0,1 Cent/Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 69,22 €uro/100 Liter und steht somit weiterhin nur knapp über einem Zwei-Monats-Tief.

Nach der mit Spannung erwarteten Entscheidung der OPEC zur weiteren Förderpolitik hat sich die Lage am Ölmarkt wenig verändert. Dementsprechend veränderten sich auch die Heizölpreise zum Wochenstart kaum und legten im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,3 Cent/Liter zu. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell 69,35 €uro/100 Liter und steht somit nur knapp über einem Zwei-Monats-Tief.

Kurz vor dem richtungsweisenden Meeting der OPEC haben die Heizölpreise nochmal spürbar nachgegeben und setzen somit die seit nunmehr vier Wochen laufende, leichte Abwärtsbewegung weiter fort. So war zum Wochenausklang im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang der Heizölpreise um gut 0,9 Cent/Liter zu verzeichnen.

Auf den heutigen Donnerstag haben die Heizölpreise nachgegeben. Dabei wurde der Preisanstieg vom Vortag vollständig zurückgenommen und die Heizölpreise gaben im bundesweiten Durchschnitt um einen Viertel Cent je Liter nach. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete am Morgen 69,98 €uro/100 Liter und liegt somit aktuell rund fünf Prozent über dem Durchschnittpreis des laufenden Jahres.

Zur Wochenmitte legten die Heizölpreise leicht zu und kletterten im bundesweiten Durchschnitt um einen Viertel Cent je Liter. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete am Morgen 70,24 €uro/100 Liter und hat damit wieder die 70 €uro-Marke übersprungen. Der Durchschnittpreis für das aktuelle Jahr liegt bei 66,5 €uro/100 Liter.

Im gestrigen Tagesverlauf gaben die Heizölpreise zunächst weiter nach, drehten dann jedoch wieder nach oben. Unterm Strich veränderten sich die Heizölpreise somit auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt kaum. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostete daher am Morgen erneut 69,99 €uro/100 Liter.

Die Woche mit dem richtungsweisenden OPEC-Meeting, beginnt für Heizölverbraucher gut. Nachdem der russische Energieminister bekräftigte, dass er im dritten Quartal von einer deutlichen Fördererhöhung ausgeht, erfuhren die Rohölpreise einen massiven Rücksetzer und zogen auch die Heizölpreise mit nach unten. Der schwache €uro verhindert zurzeit allerdings noch attraktivere Preise am heimischen Heizölmarkt.

Bei insgesamt recht stabilen Ölpreisen sorgte die Geldpolitik der Notenbanken zum Wochenausklang für steigende Heizölpreise. So brach der €uro gegen die Ölwährung Dollar gestern massiv ein und verteuerte somit im Euroraum die in Dollar gehandelten Ölprodukte. Dementsprechend legten auch hierzulande die Heizölpreise um gut 0,4 Cent/Liter zu. Im bundesweiten Durchschnitt kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl somit aktuell 71,23 €uro/100 Liter.

Die Rohölpreise waren am gestrigen Handelstag genauso stark gestiegen wie sie am Vortrag gefallen waren. Der stärkere €uro brachte jedoch preisdämpfende Impulse, so dass die Heizölpreise insgesamt im bundesweiten Durchschnitt um leichte 0,2 Cent/Liter nachgaben. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 70,79 €uro/100 Liter.

Auch auf den heutigen Mittwoch haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt nicht bewegt. Weiterhin kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl 70,95 €uro/100 Liter. Am Heizölmarkt herrscht ein wenig die Ruhe vor dem Sturm, denn in der kommenden Woche steht das richtungsweisende OPEC-Meeting an, welches aufzeigen wird in welche Richtung sich die Heizölpreise im zweiten Halbjahr entwickeln werden.

Zehn Tage vor dem OPEC-Meeting treten die Heizölpreise auf der Stelle. Doch so langsam wird es spannend, denn in den kommenden Tagen wird sich zeigen wo die Reise für die Heizölpreise im zweiten Halbjahr hingehen wird. Auf den heutigen Dienstag blieben die Preise für Heizöl im bundesweiten Durchschnitt unverändert, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl weiterhin 70,96 €uro/100 Liter kostet.

Die Heizölpreise haben zum Wochenstart etwas nachgegeben. So war im bundesweiten Durchschnitt ein Rückgang von 0,2 Cent/Liter feststellbar. Damit kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 70,95 €uro/100 Liter. Insgesamt läuft der Juni bisher eher verbraucherfreundlich, denn seit dem Langzeithoch von Ende Mai sind die Heizölpreise um rund vier Prozent gesunken.

Zum Ausklang der Woche haben die Heizpreise zugelegt, nachdem sie im vorherigen Wochenverlauf stetig zurückgegangen waren. Insgesamt läuft der Juni bisher allerdings freundlich für Heizölverbraucher, denn seit dem Langzeithoch von Ende Mai sind die Heizölpreise insgesamt um rund 4,5 Prozent gesunken.

Der Monat Juni läuft bisher freundlich für Heizölverbraucher, denn seit nunmehr einer Woche geben die Heizölpreise kontinuierlich nach. Seit dem Langzeithoch von Ende Mai sind die Heizölpreise bereits um rund 4,5 Prozent gesunken. Auch auf den heutigen Donnerstag waren im bundesweiten Durchschnitt wieder Preisnachlässe von 0,5 Cent/Liter zu verzeichnen.

Obwohl die Ölpreise gestern gestiegen sind, haben sich die, für die Heizölpreise relevanten Gasölnotierungen kaum bewegt. Und da der €uro spürbar an Wert zulegen konnte, fielen die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt insgesamt verbraucherfreundlich aus.

Nach den Preisrückgängen der vergangenen Tage, haben die Heizölpreise auch auf den heutigen Dienstag weiter nachgegeben. Im bundesweiten Durchschnitt war ein Rückgang von 0,7 Cent/Liter zu verzeichnen, so dass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 71,54 €uro/100 Liter kostet.

Bereits am Wochenende waren die Heizölpreise gesunken und setzten den Rückgang auch am heutigen Montag weiter fort. Insgesamt gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent/Liter zurück. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit aktuell 72,24 €uro/100 Liter.

Nachdem die Heizölpreise in der letzten Mai-Woche zunächst nachgegeben hatten, startet der Juni heute mit steigenden Heizölpreisen. So war auf den heutigen Freitag im bundesweiten Durchschnitt ein Anstieg von 0,3 Cent/Liter zu verzeichnen, obwohl die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt stabil ausgefallen waren.