Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Heizölpreise August 2015

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Start der neuen Woche setzte sich der Anstieg der Heizölpreise weiter fort. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Heizölpreise um weitere 1,3 Cent/Liter zu und auch bei der regionalen Betrachtung zogen die Heizölpreise in allen Bundesländern weiter an. Mit 2,1 bis 2,6 Cent/Liter entfielen die stärksten Anstiege auf Berlin und Bayern. Die geringsten Preisanstieg waren mit 0,2 bis 0,4 Cent/Liter in Brandenburg und dem Saarland zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenschluss stiegen die Heizölpreise sprunghaft an und legten im bundesweiten Durchschnitt um erhebliche 3,9 Cent/Liter zu. Dieser massive Preissprung ist nicht nur auf den gestrigen starken Anstieg der Ölpreise zurückzuführen, sondern auch darauf, dass die tanke-günstig Partnerhändler die Heizölpreise in der laufenden Woche stabil gehalten hatten, obwohl sich die Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt stetig verschlechtert hatten. Heute erfuhren die Heizölpreise nun die überfällige Korrektur. Dies zeigte sich auch bei der regionalen Betrachtung, denn in allen Bundesländern zogen die Heizölpreie massiv an. Mit 2,6 bis 2,8 Cent/Liter entfiel der geringste Anstieg auf Berlin und das Saarland. In Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen kletterten die Heizölpreise hingegen um erhebliche 4,5 bis 5,0 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Trotz der sich seit zwei Tagen verschlechternden Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt konnten die tanke-günstig Partnerhändler, auch auf den heutigen Donnerstag, das derzeit sensationell niedrige Level bei den Heizölpreisen halten. So war heute im bundesweiten Durchschnitt erneut keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Regional zeigte sich jedoch wieder ein differenzierteres Bild. In sieben Bundesländern gingen die Heizölpreise zurück und in neun Bundesländern waren Preisanstiege zu verzeichnen. Am deutlichsten kletterten die Heizölpreise in Baden-Württemberg und dem Saarland mit einem Anstieg von 0,7 bis 0,8 Cent/Liter. Der kräftigste Preisrückgang entfiel mit ebenfalls 0,8 ct/l auf Bayern, aber auch in Brandenburg und Berlin gaben die Heizölpreise um 0,6 Cent/Liter nach. Die im Bundesländervergleich günstigsten Heizölpreise findet man zurzeit in Sachsen-Anhalt mit einer Höhe von rund 50,5 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Weiterhin befinden sich die Heizölpreise auf einem sensationell niedrigen Preislevel. Günstiger konnte man Heizöl zuletzt vor über sechs Jahren kaufen. Trotz schlechterer Vorgaben vom Rohöl- und Devisenmarkt war auf den heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Regional sah dies jedoch anders aus. So waren in neun Bundesländern Preisrückgänge und in sieben Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen. Hierbei entfiel der mit Abstand kräftigste Anstieg der Heizölpreise mit knapp 1,5 ct/l auf das Saarland. In Sachsen-Anhalt und Thüringen waren, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl, hingegen die deutlichsten Preisrückgänge in Höhe von 0,7 bis 0,8 Cent/Liter feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die heimischen Heizölpreise befinden sich derzeit auf einem sensationell günstigen Preislevel. Nachdem die Heizölpreise zum Wochenstart bereits um weitere zwei Cent/Liter eingebrochen waren, gaben sie auf den heutigen Dienstag im bundesweiten Durchschnitt erneut um 1,2 Cent je Liter nach. Auch regional brachen die Heizölpreise in den letzten zwei Tagen flächendeckend in allen Bundesländern ein. Mit einem Rückgang von unglaublichen 6,3 Cent/Liter gaben die Heizölpreise besonders massiv in Bayern nach. Und auch der geringste Preisrückgang fiel in Sachsen mit 2,3 Cent/Liter immer noch recht hoch aus. Besonders ins Auge stechen erneut die aktuellen Heizölpreise in Hamburg, denn hier stehen die Heizölpreise kurz vor der Grenze von 50 Cent je Liter. Bei einer Bestellmenge von 3.000 Litern schwefelarmen Heizöl zahlen Sie bei unserem Partnerhändler aktuell nur 1.501,50 €uro inklusive MwSt.und aller weiteren Kosten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenausklang gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 0,5 Cent je Liter nach. Regional zeigte sich jedoch ein sehr differenziertes Bild. So kletterten die Heizölpreise in vier Bundesländern in einer größeren Bandbreite zwischen 0,1 bis 0,7 Cent/Liter. Noch größer waren die Unterschiede bei den Preisnachlässen, welche von 0,1 bis 2,1 Cent/Liter reichten. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl entfielen hierbei die kräftigsten Preisnachlässe in Höhe von 2,1 bzw. 1,7 ct/l auf Baden-Württemberg und Hessen. Am attraktivsten bleiben die Heizölpreise jedoch in Hamburg, wo der durchschnittlicher Heizölpreis der tanke-günstig Partnerhändler aktuell bei sehr günstigen rund 53 Cent/Liter liegt. Aber auch in Schleswig-Holstein sind die Heizölpreise mit derzeit 53,9 ct/l sehr attraktiv. Hier zahlen Kunden bei einer Bestellmenge von 3.000 Litern schwefelarmen Heizöls im Durchschnitt derzeit nur 1.617,00 €uro inklusive MwSt. und aller weiteren Kosten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach einer ruhigen ersten Wochenhälfte, sorgten gestern Meldungen aus den USA  zu den dortigen Öllagerbeständen und der geplanten Zinswende der FED, für einen spürbaren Rückgang der hiesigen Heizölpreise. So gaben die Heizölpreise auf den heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um gut einen Cent je Liter nach. Auch bei der regionalen Betrachtung sanken die Heizölpreise in fast allen Bundesländern. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern war ein minimaler Anstieg von rund 0,1 ct/l zu verzeichnen. In allen anderen Bundesländern gaben die Heizölpreise nach. Am deutlichsten fiel der Rückgang hierbei mit 1,5 bis 1,6 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen aus. Am attraktivsten sind die Heizölpreise derzeit in Hamburg. Hier liegt der durchschnittlicher Heizölpreis der tanke-günstig Partnerhändler, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern, aktuell bei sehr günstigen rund 54 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit Beginn der Woche haben sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt kaum verändert. Regional sah dies jedoch ganz anders aus. So gaben die Heizölpreisezischen Montag und Mittwoch in sechs Bundesländer nach, während sie in zehn Bundesländern anstiegen. Hierbei entfielen die kräftigsten Preisanstiege mit 0,5 bis 0,7 ct/l auf das Saarland und Thüringen. In Baden-Württemberg und Bayern sanken die Heizölpreise hingegen um knapp 0,7 Cent/Liter, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach dem gestrigen kleinen Anstieg der Heizölpreise, war auf den heutigen Freitag wieder ein leichter Preisrückgang zu verzeichnen. Im bundesweiten Durchschnitt gingen die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändlern um gut 0,3 Cent/Liter zurück, so dass die Heizölpreise in Summe in den letzten beiden Tagen weiter nachgegeben haben. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich hingegen wieder ein differenzierteres Bild. Während die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen um 0,3 bis 0,7 ct/l geklettert sind, gaben die Preise in allen anderen Bundesländern teilweise deutlich nach. Die kräftigsten Preisrückgänge entfielen mit 0,8 bis 0,9 Cent/Liter auf Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag war im bundesweiten Durchschnitt mit rund 0,1 Cent/Liter fast keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Regional sah dies jedoch anders aus. So waren in sieben Bundesländern Preisrückgänge und in neun Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen. Hierbei entfielen die kräftigsten Anstiege der Heizölpreise mit rund 0,9 ct/l auf Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. In Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sanken die Heizölpreise hingegen um 0,6 bis 0,7 Cent/Liter, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Wie erwartet gingen die Heizölpreise auf den heutigen Mittwoch wieder zurück, nachdem sie gestern angestiegen waren. Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise der tanke-günstig Partnerhändler heute um rund 0,4 Cent/Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich allerdings ein sehr uneinheitliches Bild. So kletterten die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 0,4 bis 0,6 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländern war hingegen ein Rückgang feststellbar. Am deutlichsten gaben die Heizölpreise, bei einer Bestellung von 2.000 Litern, mit 1,1 bis 1,3 ct/l in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,8 Cent/Liter an. Auch regional war in fast allen Bundesländern ein Preisanstieg feststellbar. Lediglich in Brandenburg und Berlin hielten die Heizölpreise ihr gestriges Level und in Sachsen und Thüringen gingen sie um knapp 0,2 ct/l zurück. In den anderen zwölf Bundesländern kletterten die Heizölpreise hingegen teilweise kräftig. Bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl entfielen die deutlichsten Preisansteige mit 1,4 bis 1,5 Cent/Liter auf Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und das Saarland.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum heutigen Wochenstart gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 Cent je Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich jedoch ein uneinheitliches Bild. So gingen die Heizölpreise in zehn Bundesländern zurück und in sechs Bundesländern stiegen sie an. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen mit knapp 0,4 ct/l auf Sachsen und Thüringen. Die kräftigsten Rückgänge der Heizölpreise waren mit 0,7 bis 0,8 Cent/Liter in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,3 ct/l nach. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich jedoch wieder ein differenzierteres Bild. Zwar gaben die Heizölpreise in fast allen Bundesländern nach, die Höhe der Preisnachlässe fiel jedoch sehr unterschiedlich aus. So waren die deutlichsten Preisrückgänge mit 0,8 bis 0,9 ct/l in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen. Die geringsten Preisnachlässe entfielen mit 0,1 bis 0,2 ct/l in Bremen, Hessen, Hamburg und Schleswig-Holstein. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen waren, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, sogar Preisanstiege von bis zu 0,5 Cent/Liter feststellbar.


Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise befinden sich für die Jahreszeit auf einem sensationell niedrigen Niveau. Günstiger konnte man Heizöl Anfang August zuletzt vor zehn Jahren kaufen. Auf den heutigen Donnerstag war im bundesweiten Durchschnitt fast keine Veränderungen der Heizölpreise feststellbar. Regional sah dies jedoch anders aus. So waren in sieben Bundesländern Preisrückgänge und in neun Bundesländern Preisanstiege zu verzeichnen. Hierbei entfielen die kräftigsten Anstiege der Heizölpreise mit knapp 0,6 ct/l auf Brandenburg, Berlin und Baden-Württemberg. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sanken die Heizölpreise hingegen um 0,8 Cent/Liter, bei einer Bestellmenge von 2.000 Litern Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Mittwoch legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,2 Cent je Liter zu. Regional zeigte sich ein sehr differenziertes Bild. So gingen die Heizölpreise in sieben Bundesländern zurück und in neun zogen sie teilweise kräftig an. Die deutlichsten Preisnachlässe waren mit rund 0,7 ct/l in Brandenburg und Berlin feststellbar. Die stärksten Preisanstiege entfielen mit 0,9 bis 1,0 ct/l auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 0,8 Cent je Liter zurück und markierten somit ein 6-Monats-Tief. Auch regional waren wieder flächendeckend Preisrückgänge zu verzeichnen. Lediglich in Baden-Württemberg kletterten die Heizölpreise um geringfügige 0,1 Cent/Liter. Alle anderen Bundesländern wiesen heute Preisnachlässe auf, die deutlichsten entfielen hierbei mit 1,1 bis 1,2 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenauftakt gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um gut 0,6 Cent/Liter zurück. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe zu verzeichnen. Am deutlichsten gingen die Heizölpreise mit 1,6 ct/l im Saarland zurück. Aber auch in Bremen, Hamburg, und Schleswig-Holstein war ein deutlicher Rückgang von 1,1 Cent/Liter feststellbar. Die geringsten Preisrückgänge entfielen, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 0,4 bis 0,5 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen.

Zum Wochenauftakt gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um gut 0,6 Cent/Liter zurück. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe zu verzeichnen. Am deutlichsten gingen die Heizölpreise mit 1,6 ct/l im Saarland zurück. Aber auch in Bremen, Hamburg, und Schleswig-Holstein war ein deutlicher Rückgang von 1,1 Cent/Liter feststellbar. Die geringsten Preisrückgänge entfielen, bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, mit 0,4 bis 0,5 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen.