Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Heizölpreise April 2015

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der verkürzten Woche verzeichneten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt einen leichten Anstieg von knapp um 0,2 Cent/Liter. Regional war in fast allen Bundeländern ein Anstieg feststellbar, der auch in seiner Höhe recht ähnlich ausfiel. Lediglich in Bayern gingen die Heizölpreise des tanke-günstig Partnerhändlers um gut 0,2 ct/l zurück. In allen anderen Bundesländern war ein Anstieg zwischen 0,1 bis 0,4 Cent je Liter Heizöl zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Mitte der Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt erneut um gut 0,4 Cent/Liter nach. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisnachlässe feststellbar. Die geringsten Rückgänge der Heizölpreise entfielen mit rund 0,2 ct/l auf Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Sachsen und Thüringen. Die deutlichsten Preisrückgänge waren hingegen mit 0,8 bis 1,1 Cent/Liter in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gaben die Heizölpreisen im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,4 ct/l nach. Auch regional waren in fast allen Bundesländern Preisnachlässe zu verzeichnen. Lediglich in Bayern, Hessen und dem Saarland stiegen die Heizölpreise um bis zu 0,2 Cent/Liter. In allen anderen Bundesländer sanken die Heizölpreise in einem engen Preisband von 0,3 bis 0,8 Cent/Liter bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenauftakt zeigen sich die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit einem Rückgang um 0,1 ct/l nahezu unverändert. Regional liegen die Preisentwicklungen ebenfalls nah beieinander. So gab es in sechs Bundesländern keine Veränderung der Heizölpreise. Und in den zehn Bundesländern, in denen die Heizölpreise sanken, lag die Bandbreite der Preisrückgänge zwischen 0,2 und 0,3 Cent/Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Vor dem Wochenende kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,2 Cent/Liter. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisanstiege feststellbar. Die geringsten Anstiege der Heizölpreise entfielen mit rund 0,2 bis 0,7 ct/l auf Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Die deutlichsten Preissprünge waren in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit 1,9 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Donnerstag ergaben sich kaum Veränderungen bei den Heizölpreisen. Im bundesweiten Durchschnitt war lediglich ein geringer Preisanstieg von rund 0,1 ct/l zu verzeichnen. Regional sah dies jedoch ganz anders aus. So waren in der Hälfte der Bundesländer teilweise erhebliche Preisanstiege und in der anderen Hälfte deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Hierbei waren heute die kräftigsten Anstiege der Heizölpreise mit rund 1,0 ct/l in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein feststellbar. In Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sanken die Heizölpreise hingegen um 0,9 bis 1,2 Cent/Liter bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere knapp 0,6 ct/l nach. Regional zeigte sich eine unterschiedliche Preisentwicklung. So stiegen die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 0,2 bis 0,6 ct/l an. In allen anderen Bundesländern waren hingegen Preisnachlässe zu verzeichnen. Die deutlichsten entfielen auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein in Höhe von 1,1 bis 1,3 Cent/Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um über 0,4 Cent/Liter nach. Auch regional waren in allen Bundesländern flächendeckend Preisrückgänge feststellbar. Die geringsten Preisnachlässe entfielen mit rund 0,2 ct/l auf Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die deutlichsten Rückgänge der Heizölpreise waren in Brandenburg, Berlin und Bayern mit 0,6 bis 0,7 Cent/Liter zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch zum Start der neuen Woche ergaben sich nahezu keine Veränderungen bei den Heizölpreisen. Im bundesweiten Durchschnitt war ein minimaler Preisanstieg von weniger als 0,1 ct/l zu verzeichnen. In drei Bundesländern waren sogar Preisrückgänge feststellbar. So sanken die Heizölpreise in Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland um 0,1 bis 0,4 Cent/Liter. In den anderen Bundesländern blieben die Heizölpreise stabil oder stiegen an. Hierbei entfiel der deutlichste Anstieg auf Nordrhein-Westfalen mit gut 0,2 Cent/Liter bei einer Bestellmenge von 2.000 Liter Heizöl.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder leicht zurück, nachdem sie am Donnerstag deutlich geklettert waren. Insgesamt fiel der Preisanstieg der letzten zwei Tage flächendeckend und auch in der Höhe sehr ähnlich aus. So lag die Bandbreite der Heizöl-Preisanstiege zwischen 1,3 ct/l in Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt und maximal 1,9 ct/l in Bayern.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter nach. Auch regional waren zumeist Preisrückgänge feststellbar. In den sechs Bundesländern, in denen die Heizölpreise stiegen, fiel der Anstieg sehr gering aus und lag maximal bei gut 0,1 ct/l. In den den zehn Bundesländern, in denen die Heizölpreise zurückgingen, waren hingegen teilweise deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen. Am stärksten fielen die Heizölpreise mit 0,5 bis 0,7 ct/l in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch am zweiten Tag der Woche setzt sich der Anstieg der Heizölpreise fort. Im bundesweiten Durchschnitt legten die Heizölpreise um deutliche 1,2 Cent/Liter zu. Auch bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern. Am geringsten fiel der Anstieg mit 0,7 bis 0,8 ct/l in Brandenburg, Berlin, dem Saarland und Sachsen-Anhalt aus. Die deutlichsten Preissteigerungen waren mit 1,4 bis 1,8 ct/l in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der Woche zogen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um deutliche 1,0 Cent/Liter an. Auch regional war in allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg der Heizölpreise feststellbar. Die Bandbreite des Preisanstieges reichte jedoch von geringen 0,2 ct/l bis hin zu kräftigen 1,7 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise erfuhren nach Ostern zunächst Preisaufschläge von gut einem Cent der Liter. Diese Verteuerungen wurden auf Donnerstag dann aber wieder zurückgenommen. Zunächst waren die Preise für BRENT Rohöl in der ersten Wochenhälfte deutlich geklettert, was zu entsprechendem Preisanstieg beim Heizöl führte. Am Mittwoch drehte dann das Blatt, denn vom US-Ölmarkt wurde abermals extremer Lagerzuwachs gemeldet. Laut DOE-Zahlen sind dortige Rohöllager um weitere 10,9 Millionen Barrel gegen Vorwoche angeschwollen. Entsprechend verbilligte sich Heizöl auf Donnerstag wieder um knapp 1 Cent/Liter. Mit dem heutigen Preisrückgang liegen die Heizölpreise im Mittel wieder bei etwa 62,9 Cent/Liter, bezogen auf eine Bestellmenge von 3000 Litern Heizöl schwefelarm.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Kurz vor Ostern stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um gut 0,7 Cent/Liter an. Auch bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise in fast allen Bundesländern. Lediglich in Bayern war ein Rückgang um 0,2 ct/l feststellbar. Ansonsten zogen die Heizölpreise in allen Bundesländern an, mit knapp 1,0 ct/l am deutlichsten in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Zur Mitte der Woche gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,5 Cent/Liter nach. Auch regional war in fast allen Bundesländern ein flächendeckender Anstieg der Heizölpreise feststellbar. Lediglich in Bayern und Sachsen-Anhalt blieben die Heizölpreise konstant bzw. legten um gut 0,2 ct/l zu. Bei den Preisnachlässen entfielen die deutlichsten mit 0,7 bis ,8 ct/l auf Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein.