Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Heizölpreise Februar 2015

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,8 Cent/Liter. Hierbei fiel besonders der mit 2,1 bis 2,7 ct/l deutliche Anstieg der Heizölpreise in Brandenburg, Berlin und Bayern ins Gewicht. Dementgegen waren jedoch auch Preisrückgänge feststellbar. Die deutlichsten entfielen mit 0,3 bis 0,5 ct/l auf Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Donnerstag stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit 1,0 Cent/Liter deutlich an. Regional zeigte sich jedoch ein differenzierteres Bild. So blieben die Heizölpreise in sechs Bundesländern konstant oder gaben sogar leicht nach. In zehn Bundesländern waren hingegen teilweise sehr deutliche Anstiege zu verzeichnen. So zogen die Heizölpreise in Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland mit 1,6 bis 1,7 ct/l am deutlichsten an. In Sachsen-Anhalt gaben die Heizölpreise hingegen um 0,1 Cent/Liter nach. Und in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen wurde das gestrige Preisniveau konstant gehalten.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 Cent/Liter nach. Auch regional fielen die Preisrückgänge sehr einheitlich aus. So gaben die Heizölpreise in allen Bundesländern in einer Bandbreite von 0,5 bis 1,0 ct/l nach. Die größten Preisnachlässe entfielen hierbei mit 0,9 bis 1,0 ct/l auf Baden-Württemberg, Bayern und das Saarland. Die geringsten Preisnachlässe waren mit gut 0,5 ct/l in Brandenburg und Berlin feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Am heutigen Dienstag gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,3 Cent/Liter nach. Bei der regionalen Betrachtung war ebenfalls ein flächenddeckender Rückgang feststellbar. Am geringsten fielen die Preisnachlässe mit bis zu 0,1 ct/l im Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt aus. Die deutlichsten Preisnachlässe entfielen mit 0,4 bis 0,5 ct/l auf Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Woche stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 0,5 Cent/Liter. Auch regional zeigte sich ein flächendeckender Anstieg. Am geringsten fiel der Anstieg der Heizölpreise mit 0,1 bis 0,2 ct/l in Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen aus. Am deutlichsten stiegen die Heizölpreise mit knapp 1,8 ct/l in Baden-Württemberg. Aber auch in Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz war ein Anstieg um gut 0,8 ct/l feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Freitag kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt wieder um weitere 0,5 Cent/Liter. Regional zeigte sich ein differenziertes Bild. So stiegen die Heizölpreise in 9 Bundesländern und in 7 Bundesländern gaben sie nach. Hierbei waren die größten Preisanstiege mit 1,2 ct/l in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein feststellbar. Der deutlichste Preisnachlass entfielen hingegen mit gut 1,3 ct/l auf Baden-Württemberg. Aber auch in Bayern und dem Saarland gaben die Heizölpreise um 0,6 bis 0,7 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch in dieser Woche ging es am Heizölmarkt turbulent weiter. Heute gaben die Heizölpreise allerdings mal wieder deutlich nach, im bundesweiten Durchschnitt um 1,5 Cent/Liter. Nach den deutlichen Anstiegen zu Wochenbeginn befinden sich die Heizölpreise nun wieder auf dem Niveau der vergangenen Woche.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Durch den rasanten Anstieg der Heizölpreise um rund 10,6 ct/l seit Mitte Januar befinden sich die Heizölpreise aktuell auf dem höchsten Stand seit gut zwei Monaten. Auf den heutigen Freitag kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,0 Cent/Liter. Auch regional zeigte sich ein nahezu flächendeckender Anstieg. Lediglich Sachsen gaben die Heizölpreise um 0,2 ct/l nach und in Brandenburg, Berlin und Thüringen blieben die Preise konstant. In allen anderen Bundesländern stiegen die Heizölpreise. Am deutlichsten fiel der Anstieg mit knapp 2,2 ct/l im Saarland aus. Aber auch in Bremen, Hessen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein legten die Heizölpreise um 1,7 bis 1,9 ct/l zu.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Donnerstag sanken die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,6 Cent/Liter. Auch bei der regionalen Betrachtung gaben die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern nach. Hierbei fiel der Rückgang in Brandenburg, Berlin, Bayern und Sachsen-Anhalt mit rund 1,0 ct/l am deutlichsten aus. Die geringsten Preisnachlässe waren mit 0,2 bis 0,3 ct/l in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem es in der vergangenen Woche wirklich turbulent zuging, zeigt sich der Heizölmarkt in dieser Woche wieder etwas ruhiger. So gaben die Heizölpreise am heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt sogar um 0,4 ct/l nach. Regional zeigte sich ein sehr differenziertes Bild. In sieben Bundesländern stiegen die Heizölpreise und in neun gaben sie nach. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen hierbei mit 0,5 bis 0,6 ct/l auf Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt. In Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sanken die Heizölpreise hingegen um 1,1 bis 1,2 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Durch den rasanten Anstieg der Heizölpreise um rund 10,6 ct/l seit Mitte Januar befinden sich die Heizölpreise aktuell auf dem höchsten Niveau seit gut zwei Monaten. Auf den heutigen Dienstag kletterten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um rund 0,8 Cent/Liter. Auch regional zeigte sich wieder ein flächendeckender Anstieg, welcher sich nur in der Höhe der Preisaufschläge unterscheidet. So waren die geringsten Preisanstiege mit knapp 0,6 ct/l in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein feststellbar. Die deutlichsten Preisanstiege entfielen mit knapp 1,3 bzw. 1,4 ct/l auf Baden-Württemberg und Bremen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Start der neuen Handelswoche legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,1 Cent/Liter zu. Auch bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern. Hierbei fiel der Preisanstieg in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit rund 0,4 ct/l am geringsten aus. Der deutlichste Preisanstieg war mit rund 1,5 bis 1,7 ct/l in Bayern und Nordrhein-Westfalen feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

In dieser Woche ging es wirklich turbulent zu. So sprangen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt im gesamten Wochenverlauf um massive 5,5 Cent/Liter. Am heutigen Freitag ging es um 1,3 ct/l nach oben. Auch regional fielen die Anstiege der Heizölpreise heute wieder erheblich aus. Die stärksten Preisanstiege waren mit 2,3 ct/l in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein feststellbar. Am geringsten stiegen die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit 1,3 bis 1,5 ct/l. In Baden-Württemberg und Bayern ist man der aktuellen Preisentwicklung einen Tag hinterher, daher gaben hier die Heizölpreise heute um 0,8 bzw. 1,0 Cent/Liter nach. Da die Heizölpreise im Süden spätestens Morgen wieder deutlich anziehen werden, kann in diesen Regionen heute eine Bestellung empfohlen werden.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die erste Wochehälfte turbulente Preisanstiege verzeichnete, könnte die zweite Wochenhälfte nun im Zeichen von massiven Preisnachlässen stehen. Zumindest gaben die Heizölpreise am heutigen Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,7 Cent/Liter nach. Auch regional zeigte sich ein nahezu flächendeckender Rückgang der Heizölpreise. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern kletterten die Heizölpreise nur um 0,1 bzw. 0,5 ct/l. In allen anderen Bundesländern gingen die Heizölpreise zurück. Mit 2,3 bis 2,4 Cent je Liter entfielen gleich auf sechs Bundesländer die größten Preisrückgange, diese waren Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Sachsen und Thüringen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Mitte der Woche legten die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 1,5 ct/l zu. Auch bei der regionalen Betrachtung kletterten die Heizölpreise flächendeckend in allen Bundesländern. Hierbei fiel der Preisanstieg in Bayern mit rund 0,2 ct/l am geringsten aus, da hier die Heizölpreise bereits gestern erheblich gestiegen waren. Der deutlichste Preisanstieg war im Saarland mit rund 2,1 ct/l feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch am zweiten Tag der Woche ging es turbulent weiter. So sprangen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um massive 2,6 Cent/Liter. Auch regional fielen die Anstiege der Heizölpreise erheblich aus. Der mit Abstand extremste Anstieg war mit 4,6 ct/l in Bayern feststellbar. Am wenigsten deutlich stiegen die Heizölpreise in Nordrhein-Westfalen mit 2,1 ct/l. In allen anderen Bundesländern lag der Heizöl-Preisanstieg zwischen 2,4 und 2,9 Cent je Liter.

Nachdem die vergangene Woche recht ruhig verlief, startete die aktuelle Woche mit einem erheblichen Preissprung. So stiegen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um knapp 1,8 Cent/Liter an. Auch regional zeigte sich ein flächendeckender Anstieg der Heizölpreise, der bis auf zwei Ausnahmen sehr hoch ausfiel. Lediglich in Baden-Württemberg und Bayern kletterten die Heizölpreise nur um 0,8 bzw. 0,5 ct/l an. In allen anderen Bundesländern lag der Preisanstieg bei rund zwei Cent je Liter. Am deutlichsten zogen die Heizölpreise mit 2,2 Cent/Liter in Sachsen-Anhalt an.