Aktuelles Heizölpreise - Archiv

Aktuelles Heizölpreise Dezember 2014

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt stiegen die Heizölpreise auf Montag um 0,8 ct/l an. Damit hat sich in den letzten fünf Tagen ein kleiner Aufwärtstrend entwickelt und die Heizölpreise sind in diesem Zeitraum um insgesamt 1,5 ct/l geklettert. Bei der regionalen Betrachtung zeigte sich heute wieder ein differenziertes Bild. Zwar stiegen die Heizölpreise in fast allen Bundesländern an, allerdings fiel die Höhe der Preiserhöhungen sehr unterschiedlich aus. So kletterten die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein um 1,3 bis 1,4 ct/l. In Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen blieben die Heizölpreise hingegen stabil oder stiegen nur um rund 0,1 ct/l an. In Sachsen-Anhalt war sogar ein Preisrückgang von knapp 0,2 Cent je Liter feststellbar.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch auf Freitag kletterten die Heizölpreise weiter an, im bundesweiten Durchschnitt war ein Anstieg um rund 0,3 Cent je Liter zu verzeichnen. Regional zeigte sich hingegen ein sehr differenziertes Bild. Denn in der Hälfte der Bundesländer stiegen die Heizölpreise und in der anderen Hälfte gaben sie schon wieder nach. Die Preisanstiege fielen nach den teilweise gestern auf Rekord-Tiefststand befindlichen Heizölpreisen, heute teilweise sehr deutlich aus. So stiegen die Heizölpreise in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen um 1,6 bis 1,7 ct/l. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gaben die Heizölpreise hingegen um 0,6 bis 0,7 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt stiegen die Heizölpreise auf Donnerstag zwar um 0,4 ct/l an, allerdings zeigte sich bei der regionalen Betrachtung ein sehr differenziertes Bild. Denn in neun Bundesländern stiegen die Heizölpreise und in sieben Bundesländern gaben sie nach. Die deutlichsten Anstiege waren hierbei mit knapp 1,2 ct/l in Bremen, Hamburg, und Schleswig-Holstein zu verzeichnen. Die deutlichsten Preisrückgänge waren mit gut 0,4 bis 0,5 ct/l in Bayern und Sachsen-Anhalt feststellbar. Aber auch in Brandenburg, Berlin und Sachsen gaben die Heizölpreise um 0,3 ct/l nach.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Mitte der Woche setzten die Heizölpreise ihren anhaltenden Abwärtstrend fort und gaben im bundesweiten Durchschnitt um weitere gut 1,2 ct/l nach. Regional zeigt sich ein großer Unterschied in der Höhe der Preisnachlässe, denn teilweise gingen die Heizölpreise sogar um über zwei Cent je Liter zurück. Grundsätzlich sanken die Heizölpreise in allen Bundesländern. Am geringsten fiel hierbei der Preisrückgang in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit einer Höhe von rund 0,4 ct/l aus. Zu erheblichen Preisnachlässen von 2,0 bis 2,3 ct/l kam es Brandenburg, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Aber auch in Berlin und Bayern sanken die Heizölpreise um 1,9 bzw. 1,8 ct/l.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Dienstag brachen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um einen weiteren Cent je Liter ein. Auch regional zeigt sich ein flächendeckender Preisrückgang, bei dem jedoch die Höhe der Preisnachlässe unterschiedlich ausfällt. So gibt es Ausreißer mit erhebliche Rückgängen von bis zu 1,9 ct/l. Der geringste Rückgang der Heizölpreise war mit 0,2 bis 0,5 ct/l in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt auszumachen. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein waren hingegen Preisrückgänge in Höhe von 1,7 bis 1,9 ct/l feststellbar. Besonders für Kunden in Hamburg laden die aktuellen Heizölpreise mit durchschnittlich 57,63 ct/l zu einer Bestellung ein. Ein Preis den man wirklich empfehlen kann.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Im bundesweiten Durchschnitt gaben die Heizölpreise zum Wochenstart um weitere 0,4 ct/l nach. Regional zeigte sich jedoch ein differenzierteres Bild. Zwar gaben die Heizölpreise in allen Bundesländern nach, die Höhe der Rückgänge fiel jedoch sehr unterschiedlich aus. So sanken die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, und Schleswig-Holstein lediglich um 0,1 ct/l, während sie in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und dem Saarland um deutliche 0,8 bis 1,4 ct/l zurückgingen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Ende der Woche setzten die Heizölpreise ihren anhaltenden Abwärtstrend fort und gaben im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,9 ct/l nach. Auch regional fielen die Preisrückgänge recht einheitlich aus. Denn die Heizölpreise gingen nicht nur flächendeckend zurück, auch die Höhe der Preisnachlässe zeigte im Großen und Ganzen keine großen Abweichungen. Bis auf einen Ausreißer sanken die Heizölpreise in allen Bundesländern in einer Bandbreite von 0,7 bsi 1,1 ct/l. Nur im Saarland fiel der Rückgang der Heizölpreise mit 1,5 ct/l noch deutlicher aus.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf Donnerstag brachen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,9 Cent je Liter ein. Regional zeigt sich ein flächendeckender Preisrückgang, bei dem jedoch die Höhe der Preisnachlässe unterschiedlich hoch ausfällt. So gaben die Heizölpreise in Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen lediglich um 0,4 bis 0,5 ct/l nach. In Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein waren hingegen Preisrückgänge in Höhe von gut 1,4 ct/l feststellbar. Aber auch in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz gingen die Heizölpreise um 1,1 bis 1,2 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zur Wochenmitte haben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,4 ct/l nachgegeben. Regional zeigte sich hingegen ein unterschiedliches Bild. So stiegen die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein um 0,1 bis 0,5 ct/l an. In Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sanken die Heizölpreise hingegen um deutliche 0,9 bis 1,1 ct/l. Hierbei sicherte sich Bayern die Spitzenreiter-Position mit einem heutigen Rückgang der Heizölpreise um 1,1 Cent je Liter.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag gingen die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt mit 1,1 ct/l nochmal deutlich zurück. Auch regional zeigte sich wieder ein recht einheitliches Bild. So sanken die Heizölpreise in allen Bundesländern, die Höhe der Rückgänge fiel dabei allerdings wieder unterschiedlich aus. In Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt gaben die Heizölpreise nur um rund 0,5 ct/l nach. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein gingen die Heizölpreise hingegen um rund 1,8 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum heutigen Wochenstart gaben die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um weitere 0,7 Cent je Liter nach. Auch regional zeigte sich ein recht einheitliches Bild. So gingen die Heizölpreise in allen Bundesländern zurück, die Höhe der Rückgänge fiel jedoch unterschiedlich aus. So gaben die Heizölpreise in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein lediglich um rund 0,4 ct/l nach. In Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt gingen die Heizölpreise hingegen um 1,1 bis 1,2 ct/l zurück.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenausklang haben die Heizölpreise wieder deutlich nachgegeben. In den letzten beiden Tagen sanken die heimischen Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 1,2 ct/l und befinden sich damit auf einem neuen Langzeittief. Auch regional kam es flächendeckend zu deutlichen Preisrückgängen. Dabei fiel der Rückgang der Heizölpreise mit rund 1,0 ct/l in Baden-Württemberg und Hessen am niedrigsten aus. Mit rund 1,4 ct/l waren die höchsten Preisnachlässe in Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen zu verzeichnen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach dem gestrigen recht moderaten Preisrückgang blieben die Heizölpreise am heutigen Mittwoch im bundesweiten Durchschnitt stabil. Regional zeigte sich hingegen wieder ein ganz anderes Bild. So kletterten die Heizölpreise in neun Bundesländern und in sieben Bundesländern gaben sie nach. Die deutlichsten Anstiege waren mit 1,2 bis 1,3 ct/l in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen. Die größten Preisnachlässe entfielen mit 0,7 bis 0,8 ct/l auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen.

Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auf den heutigen Dienstag sind die Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt um 0,5 Cent je Liter gestiegen. Regional zeigte sich ein extrem abweichendes Bild. So kam es in einigen Bundesländern zu erheblichen Preisanstiegen und in anderen Bundesländern erneut zu deutlichen Preisrückgängen. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zogen die Heizölpreise um extreme 2,3 ct/l an, so dass der gestrige Preisrückgang zu großen Teilen wieder egalisiert wurde. In Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sanken die Heizölpreise hingegen um weitere 1,1 bis 1,3 ct/l.

Wie erwartet, haben die Heizölpreise zum Start der Woche nochmal einen erheblichen Sprung nach unten gemacht. Durch den Rückgang um 2,4 ct/l markieren die heimischen Heizölpreise im bundesweiten Durchschnitt ein neues Rekordtief innerhalb der letzten 50 Monate. Auch regional kam es flächendeckend zu massiven Preisrückgängen. Dabei fiel selbst der geringste Preisnachlass in Nordrhein-Westfalen und Hessen mit 2,1 ct/l sehr deutlich aus.