Heizölpreise günstiger – Ölpreise leicht höher | Heizöl-News vom

um 08:29 Uhr von tanke-günstig Redaktion

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starten Montag früh deutlich günstiger in den Handelstag. In der regionalen Betrachtung sehen wir in fast allen Bundesländern starke Entwicklungen nach unten. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 149,08 €uro / 100 Liter. Das sind - 4,60 €uro weniger als am Freitag. Im Tagesverlauf könnte der Heizölpreis dieses Preisniveau halten. Wie man an unserem Preis-Chart sieht, bewegen sich die Heizölpreise aktuell eher seitwärts.

Die Entwicklung in den Bundesländern ist von einer fast einheitlichen Bewegung nach unten geprägt. Über das Wochenende hat sich nicht viel verändert. Allerdings könnten die Preise für Heizöl noch einmal sinken. Die Vorzeichen stehen eher auf gleichbleibende bis ganz leicht günstigere Heizölpreise in allen Regionen. Am „günstigsten“ ist Heizöl aktuell in Bayern. Am teuersten ist der Heizölkauf in Bremen. Die Heizöl-Nachfrage hat angesichts der günstigeren Preise zugenommen. Wenn Sie Heizöl kaufen, dann nutzen Sie unbedingt unseren Heizöl-Preisvergleich und tanken Sie günstig Heizöl.

Heizölpreise günstig - jetzt bestellen!

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Heizölpreis-Prognose zeigt aktuell eher leicht nach unten. Von der Ölpreis-Schwäche konnten die Heizölpreise bisher aktuell kaum profitieren, da es eine Gasoil-Knappheit gab und diese dazu führte, dass die Produktpreise weitestgehend hoch blieben. In dieser Woche könnte sich das leicht ändern. Die Gasoil-Preise sinken. Heute kann es im Laufe des Tages zu leichten Abschlägen auf dem heimischen Heizölmarkt kommen. Aktuell notieren die Heizölpreise so niedrig, wie zuletzt Anfang Juni. Haushalte sollten sich aus unserer Sicht absichern und Heizöl kaufen, da die Heizölpreise in absehbarer Zeit nicht mehr deutlich günstiger werden dürften.

Die Ölpreise starteten heute früh etwas schwächer in den Handelstag, notieren aber dennoch deutlich über den Preisen von Freitag früh. Die Ölpreis-Schwäche hält sich insgesamt weiter aufrecht, auch wenn am Freitag die Preise noch zum Handelsschluss wieder angezogen sind. Auf dem Ölmarkt wird das G7-Treffen in Deutschland beobachtet, auch weil man sich vom G7-Gipfel Impulse angesichts der gestiegenen Rezessionsangst und deutlicher Zinserhöhungen erhofft. Auch der Krieg gegen die Ukraine wird eine wichtige Rolle spielen. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostet 113,06 $ / Barrel (+ 2,73 $).

Wir gehen momentan von einer Seitwärtsbewegung auf dem Heizölmarkt mit einer kurzfristigen Tendenz nach unten aus. Die Heizölpreise notieren auf einem extrem hohen Preis-Niveau und werden sich aus unserer Sicht nur langsam bis kaum davon entfernen. Das aktuelle Preis-Niveau hat keinen natürlichen Ursprung. Die weitere Entwicklung beim Ukraine-Krieg könnte die aktuelle Lage deutlich verändern. Das Öl-Embargo trägt kurzfristig zu steigenden Heizölpreisen bei. Die Rezessionsangst könnte zu sinkenden Heizölpreisen führen. Prognosen für die Zukunft der Heizölpreise bleiben schwierig. Unsere aktuelle Heizöl-Empfehlung für Verbraucher: Lieber absichern und jetzt Heizöl kaufen.

Zurück