Heizölpreise gehen runter – Ölpreise wieder im Plus | Heizöl-News vom

um 08:19 Uhr von tanke-günstig Redaktion

Heizölpreise - aktuelle Preisentwicklung und Empfehlung

Die Heizölpreise starten Freitag früh deutlich günstiger in den Handelstag und notieren auf einem 11-Monats-Tief. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 119,05 €uro / 100 Liter. Das sind - 0,42 €uro weniger als am Vortag. Im Laufe des Handelstages sind leicht günstigere Heizölpreise möglich. Unser Heizöl-Preis-Chart zeigt die aktuelle Entwicklung nach unten.

In den Bundesländern ist die Entwicklung heute früh einheitlich nach unten ausgeprägt. Der regionale Heizölpreis ist in fast allen Regionen deutlich günstiger geworden. Besonders deutliche Preisnachlässe gab es in Thüringen mit -6,6 Cent/Liter und im Saarland mit -5,1 Cent/ Liter. Hingegen hat sich der Preis in NRW um 1,9 Cent/ Liter verteuert.

Weiterhin ist die Versorgungslage auf dem deutschen Heizölmarkt stabil und die Nachfrage der Verbraucher eher zurückhaltend. Dies führt dazu, dass Heizölhändler derzeit Rabatte anbieten, um das Geschäft zu beleben. Auch wir starten in der kommenden Woche unsere erste Rabattaktion in diesem Jahr, bei der alle Kunden, die in der ersten Februarwoche Heizöl bestellen, einen Nachlass von ca. 30,- EUR erhalten. Wie immer geben wir den Aktionscode im nächsten Newsletter bekannt. Wer unseren Newsletter noch nicht bestellt hat, kann dies hier kostenlos nachholen.

Durch die spürbaren Preisrückgänge der vergangenen Tage hat sich aktuell bereits der günstigste Zeitpunkt für eine Heizölbestellung seit Anfang März 2022 ergeben hat. Es besteht jedoch die realistische Chance auf weiter nachgebende Preise. Gepaart mit unserer Rabattaktion, könnte sich daher in der kommenden Woche ein sehr guter Zeitpunkt für eine Heizölbestellung ergeben. Dieser kommt, vor dem Hintergrund der zuletzt deutlich gesunkenen Temperaturen, auch zur richtigen Zeit.

Verbraucher sollten aktuell prüfen, ob ihr Heizöltank noch ausreichend gefüllt ist, um über die kommenden kälteren Wochen zu kommen. Zwar bieten Heizölhändlern zurzeit kurze Lieferfristen an, bei steigender Nachfrage kann sich dies jedoch auch wieder ändern. Wenn Sie aktuell Heizöl benötigen, nutzen Sie unseren Heizöl-Preisvergleich und bestellen Sie günstig Heizöl.

Heizölpreise - Trends und Prognosen am Ölmarkt

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Die Ölpreise starten zum Wochenausklang erneut etwas teurer und notieren am früher Freitag etwas im Plus. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostet aktuell 87,80 $ / Barrel. Das sind 92 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 90 Cent auf 81,37 Dollar. Diese Woche verlief eher Impulsarm und sorge eher für schwache Schwankungen am Aktienmarkt. Die Gasnotierungen sind heute wieder hochgegangen, diese Preisentwicklung könnte die Heizölpreise erneut verteuern.

Aktuell sind die Preise durch die Hoffnung auf eine steigende Nachfrage in China nach zurückzuführen. Auch die gestrigen Nachrichten über ein Wachstum der Wirtschaft in der USA sorgen für einen Auftrieb der Rohölpreis. Entscheidend ist, wie hoch die nächsten Zinserhöhungen der Europäische Zentralbank nächste Woche sein werden. Während die US-Notenbank langsam mit einer Abschwächung der Anstiege beginnt, wird in Deutschland für die nächsten Monate eine Zinserhöhung um jeweils 50 Basispunkte erwartet.

Am 5. Februar tritt das erweiterte EU-Embargo auch gegen russische Raffinerieprodukte, also Diesel, Heizöl und Kerosin, in Kraft. Seit Anfang des Jahres wird kein Rohöl mehr über die Pipeline importiert und seit Dezember vergangenen Jahres gilt schon ein Importstopp für russisches Öl auf dem Seeweg. Die Raffinerie Leuna und Schwedt müssen nun die Bezugsquellen umstellen. Seit Beginn des Jahres produziert die PCK Schwedt mit einer Auslastung von 55 Prozent, das Ziel liegt bei 70 Prozent. Trotz des Embargos wird die Versorgungslage aktuell jedoch als gesichert eingeschätzt.

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