Heizölpreisen könnten Talsohle erreicht haben

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Seit Wochenbeginn haben die Heizölpreise insgesamt weiter nachgegeben, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl aktuell 66,24 €uro/100 Liter kosten. Am heutigen Freitag sind die Preise, entgegen dem 3-Wochen-Trend, im bundesweiten Durchschnitt erstmals wieder um 0,4 Cent/Liter angestiegen. Insgesamt haben die fallenden Rohöl- und Heizölpreise der zurückliegenden drei Wochen dazu geführt, dass eine Gegenreaktion des Marktes fast schon erwarten werden musste.

Ob der heutige Preisanstieg der Wendepunkt zu wieder steigenden Heizölpreisen ist oder ob es sich nur um ein kurzfristiges Aufbäumen handelt, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch, dass sich aktuell ein überraschend guter Zeitpunkt für eine Heizölbestellung ergeben hat. Zudem konnten wir unsere Partnerhändler für eine Pfingst-Rabattaktion gewinnen, über die wir Sie in unserem heutigen Newsletter informieren werden. Rechnet man die Ersparnis aus der Rabattaktion hinzu, so ergeben sich aktuell die niedrigsten Heizölpreise seit mehr als 14 Monaten.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklung zeigte sich heute ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisanstiegen in allen Bundesländern. Diese fielen jedoch in ihrer Höhe sehr unterschiedlich aus. Dabei zogen die Heizölpreise mit 1,3 Cent/Liter am deutlichsten im Saarland an, gefolgt von Baden-Württemberg und Hessen, wo die Heizölpreise um gut 0,8 bis 1,0 Cent/Liter zulegten. Die geringsten Preiserhöhungen waren am Morgen mit 0,1 bis 0,2 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen. In allen anderen Bundesländern lagen die Preiserhöhungen zwischen 0,4 und 0,5 Cent/Liter.

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Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

In den letzten Monaten ist ein konstant rückgängiger Rohölpreis zu verzeichnen, so dass der Preis im Vergleich zum Jahreshoch im April um rund 20 % gefallen ist. Am heutigen Freitag haben sich die Preise nach den kräftigen Rückgängen der letzten Wochen etwas erholt. Der anhaltende Handelsstreit zwischen den USA und China ist als einer der konjunkturellen Risiken zu sehen, die zur Sorge um die Stabilität der Erdölnachfrage führt. Darüber hinaus sorgen die aktuellen Öllagerdaten aus den USA für zusätzlichen Preisdruck, denn die Öllagerbestände der weltgrößten Volkswirtschaft steigen weiter an.

Für Heizölverbraucher ist die Entwicklung der Heizölpreise der letzten Wochen erfreulich. Im Mai wurde noch das für 2019 höchste Preisniveau erreicht, das zuletzt im November des vergangenen Jahres erzielt wurde. Im Vergleich zu den April-Preisen, sind die Preise für Heizöl aktuell um rund 12% gefallen. Dieser Preiseinbruch führt dazu, dass bei einer Bestellung von 2.000 Litern Heizöl, in Kombination mit unserer Rabattaktion zurzeit eine Ersparnis von über 180 Euro möglich ist.

Trotz der aktuell niedrigen Heizölpreise und des damit verbundenen guten Kaufzeitpunktes können Heizölverbraucher zurzeit zwar auch noch abwarten und auf sinkende Heizölpreise spekulieren. Allerdings sollten dabei selbst spekulationsfreudige Heizölverbraucher die Entwicklungen eng verfolgen, denn eine Gegenbewegung kann aktuell nicht ausgeschlossen werden und weiterhin bestehen zahlreiche Angebotsrisiken am Weltölmarkt.

Unsere Empfehlung lautet daher die aktuellen Heizölpreise zu nutzen und nicht zu lange zu warten, denn wer den jetzigen Zeitpunkt für seine Jahresbevorratung nutzt, der macht mit einer Heizölbestellung am heutigen Tage bestimmt keinen Fehler. Sollte der Vorrat in Ihrem Tank dazu führen, dass Sie noch nicht die Menge abnehmen können, die Sie normalerweise bestellen, so kann aktuell auch eine kleinere Bestellmenge Sinn machen, um sich gegen Preiserhöhungen in der zweiten Jahreshälfte abzusichern.

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